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Was ist Titandioxid ?
Titandioxid ist ein Lebensmittelzusatzstoff und wird oft mit der Nummer E 171 in der Zutatenliste dargestellt. Es handelt sich hier um einen Stoff, der sehr weiße Pigmente besitzt und so unter anderem vielen Lebensmitteln weiße Farbe verleiht. Man könnte ihn also durchaus als einen weißen Farbstoff bezeichnen.
In der Lebensmittelindustrie ist er bereits seit mehreren Jahrzehnten ohne Beschränkung zugelassen. Er ist Hitze, Licht und Säurebeständig.Forwarded from Andreas
Die Titandioxid-Herstellung erfolgt mit chemischen Reaktionen aus einem natürlichen Mineral dem Eisenerz Ilmenit auch „Titaneisen“ genannt.⚠️Aufgrund seiner färbenden Eigenschaften wird Titandioxid sehr häufig in Zahnpasta verwendet um diese weiß zu machen. Aber auch in Sonnencremes und anderer Kosmetik ist Titandioxid zu finden, da es sehr günstig im Einkauf und der Produktion ist.
Titandioxid in Zahnpasta und Kosmetik
Forwarded from Andreas
Die größte Menge an diesen weißen Pigmenten findet aber in der Lack- und Farbenherstellung Anwendung. Pro Jahr werden hier mehrere Tonnen Titandioxid hergestellt und verwendet.
Titandioxid in Lebensmitteln
Titandioxid in Lebensmitteln
⚠️Neben den genannten Zahncremes und Kosmetika ist E 171 auch in Lebensmitteln und in Nahrungsergänzungsmitteln ein oft genutzter Zusatzstoff. So macht es Kaugummis und Marshmallows schön weiß und sorgt für eine gut aussehende weiße Pigmentierung bei Kapseln oder Tabletten.Forwarded from Andreas
Ist Titandioxid krebserregend?
Eine Studie an Mäusen hat gezeigt, das die orale Gabe von Titandioxid akute Entzündungen im Darm hervorruft und damit vor allem für Patienten die bereits an einer Darmerkrankung wie Morbus Chron oder dem Leaky-Gut-Syndrom leiden sehr problematisch sein kann, auch wenn bisher noch keine konkreten Forschungen am Menschen durchgehführt wurden.
2017 gelang es einem Forscherteam in einem weiteren Experiment an Ratten, nachzuweisen, das Titandioxid durchaus in der Lage ist krebserregend zu wirken. Nach der 100 tätigen Zufuhr von E171 bildeten sich sogenannte „präneoplatische Läsionen“ auf die eine Entwicklung von Krebs folgen kann.👀🧐
Eine Studie an Mäusen hat gezeigt, das die orale Gabe von Titandioxid akute Entzündungen im Darm hervorruft und damit vor allem für Patienten die bereits an einer Darmerkrankung wie Morbus Chron oder dem Leaky-Gut-Syndrom leiden sehr problematisch sein kann, auch wenn bisher noch keine konkreten Forschungen am Menschen durchgehführt wurden.
2017 gelang es einem Forscherteam in einem weiteren Experiment an Ratten, nachzuweisen, das Titandioxid durchaus in der Lage ist krebserregend zu wirken. Nach der 100 tätigen Zufuhr von E171 bildeten sich sogenannte „präneoplatische Läsionen“ auf die eine Entwicklung von Krebs folgen kann.👀🧐
Titandioxid und Nebenwirkungen
Direkte Nebenwirkung bei der Einnahme von Titandioxid die durch Lebensmittel oder auch Tabletten auftreten lassen pauschal nicht ermitteln. Grund hierfür ist die geringe Aufnahmemenge die wir durch unsere tägliche Ernährung von diesem Stoff zu uns nehmen. Ganz anders müssen langfristigen Nebenwirkungen oder Folgen betrachtet werden. Leider gibt es hier aber keine hinreichenden Studien welche Krankheiten, durch eine erhöhte Belastung mit diesem Farbstoff hervorgerufen werden können.
Direkte Nebenwirkung bei der Einnahme von Titandioxid die durch Lebensmittel oder auch Tabletten auftreten lassen pauschal nicht ermitteln. Grund hierfür ist die geringe Aufnahmemenge die wir durch unsere tägliche Ernährung von diesem Stoff zu uns nehmen. Ganz anders müssen langfristigen Nebenwirkungen oder Folgen betrachtet werden. Leider gibt es hier aber keine hinreichenden Studien welche Krankheiten, durch eine erhöhte Belastung mit diesem Farbstoff hervorgerufen werden können.
Titandioxid besteht zum Teil aus Nanoteilchen die durchaus in der Lage sind unsere Darmwand zu durchdringen und dann in unserem Körper ungeahnte Probleme zu verursachen. Bisher stehen nur Mutmaßungen im Raum welche Gefährdungen sich für den Menschen ergeben, man muss aber kein Hellseher sein, um aus den angeführten Studien und Diskussionen abzuleiten, dass dieser Stoff sich nicht positiv auf die Gesundheit auswirken kann!
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Farbstoffe gibt es in natürlicher und synthetischer Form.
Gänzlich natürliche
🚨Aromen,
🚨Farbstoffe,
🚨Konservierungs- und Verdickungsmittel
machen Lebensmittel für den Verbraucher attraktiv.
Krankheiten: wie
🔸Allergien,
🔸ADHS
und
🔸 Krebs auszulösen. Farbstoffe auf pflanzlicher und tierischer Basis gibt es nur sehr wenige, dagegen unzählige synthetische Farbstoffe.
Sie basieren entweder auf einem natürlichen Pendant oder entstehen rein im Reagenzglas.
Zu dieser Gruppe gehören auch Azofarbstoffe.
Gänzlich natürliche
🚨Aromen,
🚨Farbstoffe,
🚨Konservierungs- und Verdickungsmittel
machen Lebensmittel für den Verbraucher attraktiv.
Sie lassen ein geruchsneutrales Lebensmittel besser duften, verschönern durch eine intensivere Farbe das Produkt oder machen es länger haltbar.
Einige Zusatzstoffe sind völlig unbedenklich, andere wiederum sollten Sie lieber meiden, weil sie in Verdacht stehen, Krankheiten: wie
🔸Allergien,
🔸ADHS
und
🔸 Krebs auszulösen. Farbstoffe auf pflanzlicher und tierischer Basis gibt es nur sehr wenige, dagegen unzählige synthetische Farbstoffe.
Sie basieren entweder auf einem natürlichen Pendant oder entstehen rein im Reagenzglas.
Zu dieser Gruppe gehören auch Azofarbstoffe.
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Gelbe Farbstoffe
– E102, E104, E110
🔸Vor allem für Menschen, die an einer Unverträglichkeit gegenüber Aspirin leiden, ist dieser Farbstoff bedenklich.
🔸Die krebserregende Wirkung dieses Farbstoffs ist umstritten. Identische Beschwerden kann E110 – Gelborange hervorrufen.
E104 – Chinolingelb: Lebensmittel, die diesen Farbstoff enthalten, müssen den Hinweis
‼️„kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen“‼️
tragen, weil sie Aufmerksamkeitsstörungen und Hyperaktivität auslösen können.
Des Weiteren begünstigt
E104 Pseudoallergien.
– E102, E104, E110
Diese Farbstoffe färben beispielsweise gesalzene Knabbereien, Marmeladen und Pudding.
Hautauschläge und Atemnot sind Beschwerden, die der Azofarbstoff E102 – Tartrazin auslösen kann. 🔸Vor allem für Menschen, die an einer Unverträglichkeit gegenüber Aspirin leiden, ist dieser Farbstoff bedenklich.
🔸Die krebserregende Wirkung dieses Farbstoffs ist umstritten. Identische Beschwerden kann E110 – Gelborange hervorrufen.
E104 – Chinolingelb: Lebensmittel, die diesen Farbstoff enthalten, müssen den Hinweis
‼️„kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen“‼️
tragen, weil sie Aufmerksamkeitsstörungen und Hyperaktivität auslösen können.
Des Weiteren begünstigt
E104 Pseudoallergien.
Das sind Allergien, die nur die Symptome einer klassischen Allergie haben, aber keine immunologische Reaktion zeigen.