Gesundheits Informationen
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Wir zeigen in Themenwochen, rund um die Gesundheit so gut wie alles. Decken die Verbrechen der Pharma auf & zeigen auf wie wir uns davor schützen können.

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Genveränderte Lebensmittelzusätze und Gebrauchsmittel⚠️und eine Menge Glyphosat❗️https://t.me/gehik
Forwarded from Gesundheits Informationen (Andreas)
Um Glyphosat zu eliminieren, müssen Sie Ihren Körper mit Glycin sättigen. Dr. Klinghardt empfiehlt, einige Wochen lang zweimal täglich einen Teelöffel (4 Gramm) Glycinpulver einzunehmen und später die Dosis auf zweimal täglich einen Viertel Teelöffel (1 Gramm) zu reduzieren. Dadurch wird das Glyphosat aus dem System gezwungen und über den Harn ausgeschieden.
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Ich persönlich nehme seit einiger Zeit zweimal täglich 1 Gramm zu mir. Glycin kostet nicht viel und schmeckt süß. Am besten ist es, das Glycin etwa zu der Zeit einzunehmen, in der Sie möglicherweise mit Glyphosat kontaminiertes Essen zu sich nehmen.

»Zumindest eine Zeitlang nutzen wir hohe Glycindosen. Dabei gibt es keine Probleme. Ansonsten gibt es noch eine leider nur an Hühnern durchgeführte Studie, die zeigt, dass Huminsäure und Fulvinsäure die Organe eines Huhns komplett säubern können …«

»Also arbeiten wir eine Zeitlang mit Glycin. Wir überwachen die Glyphosatwerte im Urin. Wenn die abfallen – was bei einigen Menschen 2 Monate dauert, bei anderen sind es 6 –, fahren wir das Glycin herunter und steigen auf eine niedrigere Dosis um.
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Forwarded from Andreas
Was ist Titandioxid ?

Titandioxid ist ein Lebensmittelzusatzstoff und wird oft mit der Nummer E 171 in der Zutatenliste dargestellt. Es handelt sich hier um einen Stoff, der sehr weiße Pigmente besitzt und so unter anderem vielen Lebensmitteln weiße Farbe verleiht. Man könnte ihn also durchaus als einen weißen Farbstoff bezeichnen.

In der Lebensmittelindustrie ist er bereits seit mehreren Jahrzehnten ohne Beschränkung zugelassen. Er ist Hitze, Licht und Säurebeständig.
Forwarded from Andreas
Die Titandioxid-Herstellung erfolgt mit chemischen Reaktionen aus einem natürlichen Mineral dem Eisenerz Ilmenit auch „Titaneisen“ genannt.
Titandioxid in Zahnpasta und Kosmetik

⚠️Aufgrund seiner färbenden Eigenschaften wird Titandioxid sehr häufig in Zahnpasta verwendet um diese weiß zu machen. Aber auch in Sonnencremes und anderer Kosmetik ist Titandioxid zu finden, da es sehr günstig im Einkauf und der Produktion ist.
Forwarded from Andreas
Die größte Menge an diesen weißen Pigmenten findet aber in der Lack- und Farbenherstellung Anwendung. Pro Jahr werden hier mehrere Tonnen Titandioxid hergestellt und verwendet.
Titandioxid in Lebensmitteln

⚠️Neben den genannten Zahncremes und Kosmetika ist E 171 auch in Lebensmitteln und in Nahrungsergänzungsmitteln ein oft genutzter Zusatzstoff. So macht es Kaugummis und Marshmallows schön weiß und sorgt für eine gut aussehende weiße Pigmentierung bei Kapseln oder Tabletten.
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Ist Titandioxid krebserregend?

Eine Studie an Mäusen hat gezeigt, das die orale Gabe von Titandioxid akute Entzündungen im Darm hervorruft und damit vor allem für Patienten die bereits an einer Darmerkrankung wie Morbus Chron oder dem Leaky-Gut-Syndrom leiden sehr problematisch sein kann, auch wenn bisher noch keine konkreten Forschungen am Menschen durchgehführt wurden.

2017 gelang es einem Forscherteam in einem weiteren Experiment an Ratten, nachzuweisen, das Titandioxid durchaus in der Lage ist krebserregend zu wirken. Nach der 100 tätigen Zufuhr von E171 bildeten sich sogenannte „präneoplatische Läsionen“ auf die eine Entwicklung von Krebs folgen kann.
👀🧐
Titandioxid und Nebenwirkungen

Direkte Nebenwirkung bei der Einnahme von Titandioxid die durch Lebensmittel oder auch Tabletten auftreten lassen pauschal nicht ermitteln. Grund hierfür ist die geringe Aufnahmemenge die wir durch unsere tägliche Ernährung von diesem Stoff zu uns nehmen. Ganz anders müssen langfristigen Nebenwirkungen oder Folgen betrachtet werden. Leider gibt es hier aber keine hinreichenden Studien welche Krankheiten, durch eine erhöhte Belastung mit diesem Farbstoff hervorgerufen werden können.
Titandioxid besteht zum Teil aus Nanoteilchen die durchaus in der Lage sind unsere Darmwand zu durchdringen und dann in unserem Körper ungeahnte Probleme zu verursachen. Bisher stehen nur Mutmaßungen im Raum welche Gefährdungen sich für den Menschen ergeben, man muss aber kein Hellseher sein, um aus den angeführten Studien und Diskussionen abzuleiten, dass dieser Stoff sich nicht positiv auf die Gesundheit auswirken kann!