Gesundheits Informationen
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Körper-Geist-Seele
Wir zeigen in Themenwochen, rund um die Gesundheit so gut wie alles. Decken die Verbrechen der Pharma auf & zeigen auf wie wir uns davor schützen können.

Informationen, Aufklärung & Chat
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‼️Als Nahrungsergänzungsmittel ist Ascorbinsäure außer in Apotheken auch in Supermärkten und sogar beim Discounter um die Ecke zu finden.‼️

‼️Die Ascorbinsäure wird als reines Vitamin C angepriesen, welches gut ist, um vorhandene Vitamin C Defizite auszugleichen und am Besten sollte es vorbeugend eingenommen werden.‼️

‼️Doch reine Ascorbinsäure kommt in der Natur nicht vor, weder wächst sie auf Bäumen, noch auf Feldern. Diese isolierte Ascorbinsäure kann nur im Labor hergestellt werden. Entgegen der weitverbreiteten Meinung ist Ascorbinsäure nicht identisch mit Vitamin C.‼️

‼️Die Ascorbinsäure ist kein komplettes Vitamin, sondern nur die äußere Schicht eines Vitamin C Komplexes, weil nur diese eine Schicht im Labor „nachgebaut“ werden kann. Somit ist sie zwar in diesem Teil mit dem richtigen Vitamin C identisch, jedoch eben nicht komplett, sondern nur zu einem kleinen Teil.‼️
Was bedeutet das für Ihren Körper?

Damit unser Körper
Nähr- und Vitalstoffe optimal verarbeiten kann, benötigt er stets begleitende
Vitalstoffe und Bioflavonoide,
die die Verwertbarkeit des Vitamins erhöhen, seine antioxidative Eigenschaft optimieren, seine Wirkdauer steigern und die Verträglichkeit verbessern.

Isolierte Substanzen, wie die der künstlich erzeugten Ascorbinsäure können zu einem unkalkulierbaren Gesundheitsrisiko werden.
‼️🧬‼️
Bereits 2001 zeigte eine Studie der Universität von Pennsylvania, dass isoliertes Vitamin C durch die Auslösung eines radikalen Oxidationsprozesses die Produktion von DNA-schädigenden Toxinen einleiten kann, wodurch die Entwicklung einer Vielzahl von Tumoren begünstigt wird.
Eine mit 1900 Diabetikerinnen über 15 Jahre durchgeführte Studie der Universität von Minnesota konnte im Jahr 2004 nachweisen, dass die Einnahme von hochdosiertem, künstlichem Vitamin C bei älteren Frauen mit Diabetes, zu einem fast doppelt so hohem Herzinfarkt-Risiko führt, als ohne diese Substanz.

Vitamin C erhöht die Eisenaufnahme aus der Nahrung und verbessert dessen Verwertbar- keit im Körper.

Mit reiner Ascorbinsäure, so vermuten einige Wissenschaftler, kann die Aufnahme sogar noch weiter erhöht werden.
‼️
Eisen erzeugt Oxidationsprozesse, bei welchen viele freie Radikale entstehen, welche wiederrum Entzündungen im gesamten Körper – einschließlich dem Gehirn – auslösen und zu Organschädigungen führen können.
Die Ascorbinsäure ist ein beliebtes Konservierungsmittel.
🔸 Außerdem ist sie ein hervor- ragender Farbstabilisator und trägt zur Verbesserung der Klebeeigenschaften von Mehlen bei.
🔸 Die Ascorbinsäure ist als Antioxidationsmittel und Stabilisator in Lebensmitteln ohne Höchstmengenbeschränkung zugelassen.

Zu finden ist die Ascorbinsäure daher unter anderem in
🔸 Obst- und
🔸Gemüsekonserven, Fleisch, Wurst, 🔸Fertigprodukten aus Kartoffeln,
🔸Fruchtsäften,
🔸Eistee,
🔸Konfitüre,
🔸Brot und
🔸Backmischungen und sogar
🔸Bier und
🔸Wein.
Fehlende Angabe in der Zutatenliste
Wie auch bei anderen GIFT-Stoffen, kann eine Angabe in der Zutatenliste umgangen werden.
Wie ist das möglich?
Es gibt zahlreiche Zusatzstoffe, bei denen, laut EU oder WHO eine bestimmte Menge als vertretbar und nicht gesundheitsgefährdend eingestuft wird.

🧬Genmanipulation
Da die ursprüngliche Produktion von Ascorbinsäure sehr zeitintensiv ist und zudem einen hohen Kostenfaktor darstellt, wird sie immer häufiger aus gentechnisch verändertem Mais hergestellt.

🚨Inzwischen ist sogar eine Herstellung aus genmanipulierten Mikroorganismen möglich, was die Produktionskosten weiter sinken lässt und daher immer beliebter wird – auf Kosten unserer Gesundheit !!!🚨
Frischkost enthält weniger Nährstoffe und Vitalstoffe als noch vor 50 Jahren😳🍏🍐🍊🍋🍌🍉🍇🍓🍒🍑🥭🍍
Quellen: Pharmakonzern Geigy(CH)...Lebensmittellabor Karlsruhe/Sanatorium Oberthal.
Fünf Portionen an Obst und Gemüse pro Tag sollen, laut Empfehlungen der “Ernährungsexperten”, den Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen decken. Das ist falsch!
Einige frühere Studien haben dies schon widerlegt und eine aktuelle amerikanische Studie bestätigt es wieder:

Obst und Gemüse sind längst nicht mehr so vitaminreich wie früher.

Laut der aktuellen Untersuchung fällt der Gehalt an Vitalstoffen seit den 70er-Jahren rapide ab: Der Verlust von Vitamin A bei Äpfeln beträgt 41 Prozent. Paprika hat um 31 Prozent weniger Vitamin C und Brokkoli nur noch die Hälfte an Eisen.

Blumenkohl hat heute nur halb so viel Vitamin C, B1 und B2 als noch vor 40 Jahren. Ausgelaugte und schadstoffbelastete Böden in der Landwirtschaft führen zu einem drastischen Verlust an Mineralstoffen und Vitaminen in der Nahrung.

„Der Mangel an Magnesium in der heutigen Ernährung ist auffallend“

bestätigt Arzt und Biochemiker Jörg Birkmayer.

Und US-Mediziner Al Sears meint:

„Sie müssen heute zehnmal so viel Obst und Gemüse essen, um die gleiche Menge an Vitaminen und Mineralstoffen wie vor 50 Jahren zu bekommen.“

Wem das zu viel erscheint, muss zu diversen Nahrungsergänzungsmitteln und Vitaminsäften greifen.

Neben unreif geernteten Früchten, UV-Bestrahlung, langen Transportwegen und Lagerzeiten, werden die Landwirte durch das profitorientierte System dazu gezwungen auf Quantität, anstatt auf Qualität zu setzen. Die Böden können sich nicht erholen, werden ärmer, verlieren ihre Nährstoffe und werden zusätzlich mit Chemikalien (Düngemittel und Pestiziden) verseucht.

Genetisch verändertes Saatgut (vor allem in den USA z.B Monsanto...jetzt Bayer – zunehmend auch bei uns) kommt Dank der politischen Lobbyarbeit der Agrarkonzerne vermehrt zum Einsatz. Das ist eine Tragödie die auf kurzfristiges Denken und Profitgier beruht. Was sollen die Menschen essen, wenn die Nahrung nichts mehr wert ist? Und was passiert mit unserer Gesundheit?
Das können Wir tun?

Obst und Gemüse aus konventionellem Anbau reichen heute einfach nicht mehr aus, um für eine gesunde Ernährung zu gewährleisten. Welche Möglichkeiten bieten sich an, um an die wichtigen Nährstoffe zu kommen:
🌿hochwertige Nahrungsergänzung (mit hoher Bioverfügbarkeit!)
🌿Produkte aus biologischer Landwirtschaft (Demeter & Co.)
🌿selbst im eigenen Garten anbauen
🌿Wildkräuter (das sind die echten “Vitalstoffbomben”)
Thema Magnesiumstearat
Trennmittel E 572

24.11.2022
Forwarded from Andreas
Magnesiumstearat (E470b) welches gerne auch als Magnesiumsalze der Speisefettsäuren bezeichnet wird, findet sich oft in Vitamin Kapseln oder auch Lebensmitteln als Zusatzstoff wieder. Unklar ist vielen dabei, ob von diesem Stoff eine potentielle Gefahr ausgeht oder ob er unbedenklich konsumiert werden kann.

Der Markt mit Nahrungsergänzungsmitteln ist für einen Leien zum Teil sehr undurchsichtig und schwer durchschaubar. Umso wichtiger ist es zu wissen auf was man beim Kauf achten sollte und vor Allem welche Inhaltsstoffe enthalten sind. Denn neben den eigentlichen Wirkstoffen füllen viele Hersteller ihre Kapseln mit etlichen Zusatz-, Füll-, und Farbstoffen die keinen eigenen Nutzen haben sondern das Produkt nur visuell besser darstellen (Farbstoffe) oder aber einfach nur dazu benutzt werden um die Kapsel voll zu bekommen.
Forwarded from Andreas
Was ist Magnesiumstearat und wie wird es hergestellt?

Ein sehr häufig verwendeter Stoff in der Herstellung von Nahrungsergänzungsmitteln ist Magnesiumstearat, dieser Stoff wird durch die Spaltung der Glyceride mittels Magnesium, Seifen und Glycerin aus Fetten oder Ölen gewonnen. Er besteht zu 96% aus Stearinsäure und nur zu 4% aus Magnesium. Da Magnesiumstearat in der Herstellung sehr günstig ist, wird es von den meisten Produzenten als Trenn- oder Fließmittel eingesetzt damit die Abfüllmaschinen nicht verstopfen oder verschmutzt werden. Es hat jedoch keinen wirklichen Nutzen für die Gesundheit noch dient es als Katalysator für die enthaltenen Wirkstoffe.
Forwarded from Andreas
Bei der Herstellung von Magnesiumstearat werden häufig pflanzliche Fette wie Raps-, Maiskeim- oder Sojaöl aber auch tierische Fette wie Milchfett, Rindertalg oder Schweineschmalz verwendet.

Die einzelnen Bestandteile dieses Stoffes kommen auch in natürlicher Form in einigen Lebensmitteln vor, Stearinsäuren befindet sich z.B. in Salami oder Camembert und Magnesium kommt in Nüssen oder auch Obst vor. Die Kombination dieser beiden Stoffe also das Magnesiumstearat, ist jedoch eine chemisch erzeugte Substanz, die es so nicht in natürlicher Form gibt.

Als Nahrungsmittelzusatzstoff, ist es auch unter der Nummer E470b bekannt.