Gesundheits Informationen
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Körper-Geist-Seele
Wir zeigen in Themenwochen, rund um die Gesundheit so gut wie alles. Decken die Verbrechen der Pharma auf & zeigen auf wie wir uns davor schützen können.

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Diagnoseverfahren und Therapieansätze

Da Neurotransmitter wie Noradrenalin bei Bedarf ausgeschüttet werden, eignet sich zur Untersuchung ihrer Konzentration im Urin nicht der erste, sondern der zweite Morgenurin. Dieser spiegelt die dann bereits aufgetretenen Tagesbelastungen wieder. Der erste Morgenurin hingegen gibt ein Bild von den während der nächtlichen Ruhephase abgegebenen Neurotransmittern. Zahlreiche Untersuchungen haben gezeigt, dass der Neurotransmitter-Spiegel im Urin auch ein Maß für deren Konzentration im Zentralen Nervensystem (ZNS) ist. Bei den Auswertungen müssen jedoch auch mögliche Konzentrationsänderungen durch die Einnahme von Medikamenten wie Antidepressiva berücksichtigt werden.

Neben den erwähnten Zusammenhängen von erhöhten Noradrenalin-Werten im Urin aufgrund von Neurostress können solche Messergebnisse auch auf eine Herzinsuffizienz oder einen Tumor (Phäochromozytom) hinweisen, so dass bei der Auswertung die gesundheitliche Gesamtsituation des Patienten berücksichtigt werden muss.

Auf Basis der Labordiagnostik wie dem NEUROSTRESS CHECK von NeuroLab und den NEUROSTRESS Profile kann eine gezielte, individuelle Behandlung erfolgen. So kann auf dieser Grundlage unter anderem die geeignete Aminosäurekombination für den Behandlungsbeginn festgelegt und entsprechend der Kontrolluntersuchungen schrittweise angepasst werden. Bei Behandlungen nach den Methoden von NeuroLab kann zum Beispiel eine Veränderung der Noradrenalin-Werte im zweiten Morgenurin nach sechs bis acht Wochen erwartet werden. Für eine erfolgreiche Therapie und Regeneration sind jedoch längere Behandlungen von mindestens vier bis sechs Monaten notwendig. Auch danach empfehlen sich Kontrolluntersuchungen mittels Testprofilen von NeuroLab in Abständen von drei bis sechs Monaten.

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Gesundheits Informationen pinned «ℹ️💬 Noradrenalin Wichtigster anregender Botenstoff des Nervensystems Stressreaktionen erfolgen immer als Zusammenspiel zwischen dem Nervensystem, dem Hormonsystem und der Immunabwehr. Gemeinsam mit CRH (Corticotropin Releasing Hormone) steuert Norad…»
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ℹ️Phenethylamin
 (auch β-Phenylethylamin (PEA) oder mit korrekter chemischer Bezeichnung 2-Phenylethylamin) ist ein Spurenamin.
Es ist die Stammsubstanz der Stoffgruppe der Phenylethylamine und als Vorläufer der *Benzylisochinolin-Alkaloide in Pflanzen weit verbreitet.

👁️‍🗨️Vorkommen
Phenethylamin kommt im Bittermandelöl und in Kakaobohnen vor und wurde auch im Gehirn und im Harn nachgewiesen. Das biogene Amin Phenethylamin als Stammsubstanz der Katecholamine und vieler psychedelisch wirksamer Halluzinogene wird mit dem Entstehen von Lust- und Glücksempfindungen in Verbindung gebracht.
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Außerdem wird es als Nahrungsergän-zungsmittel zur Stimmungsverbesserung und Gewichtsreduzierung von verschiede- nen Herstellern angeboten
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Oxythocin

Wie wirkt Oxytocin auf zwischenmenschliche Beziehungen?

Oxytocin verstärkt die Fähigkeit zur Empathie und bindet Menschen emotional aneinander.
Das bewirkt Oxytocin in seiner Funktion als Neurotransmitter. Das limbische System ist ein Teil deines Gehirns, das für Emotionen und soziale Bindungen zuständig ist. Genau in diesem Areal wirkt auch Oxytocin.

Oxytocin erhöht zudem das Vertrauen zwischen Menschen. Allerdings nur unter Bekannten. Fremden gegenüber vermindert Oxytocin das Vertrauen eher.

Zu dem Ergebnis kamen mehrere wissenschaftliche Studien.1, 2, 3 Daraus darf aber nicht geschlossen werden, dass Oxytocin aktiv aggressiv machen kann. Es führt lediglich dazu, die eigene Gruppe zu verteidigen.
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Eben auf solch eine Weise, wie Muttertiere ihre Jungen um jeden Preis beschützen
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❣️Kuschelhormon“?❣️

Oxytocin macht unser Leben schön. Es wird in reichlichen Mengen beim Sex ausgestoßen und beschert uns damit wunderbar Momente.
Wir erleben mit dem Organsmus in ein Gefühl der tiefen Verbundenheit mit unserem Gegenüber.
Unser Hypothalamus wird stimuliert und wir lieben einander. Das sollte durchaus ausreichen, dass der Beiname „Kuschelhormon“ gerechtfertigt ist. Allein Körperkontakt reicht aber bereits aus, um das Kuschelhormon freizusetzen. Jede Umarmung erzeugt Oxytocin in unserem Körper und verbindet uns mit anderen Menschen.

Oxytocin macht uns Menschen sozial kompetenter und verstärkt unser gegenseitiges Vertrauen zueinander. Es zeigt sich, dass Menschen, die bereits während der Kindheit in den Genuss von vielen Kuscheleinheiten gekommen sind, auch im Alter grundsätzlich positiver auf Berührungen reagieren. Also sollten wir frühzeitig anfangen unseren Kindern und Mitmenschen ein wenig Liebe und Geborgenheit zu schenken.

Das schöne an dem Kuschelhormon, man muss es gar nicht verschenken oder teilen. Jeder profitiert von einer Umarmung und etwas Körperkontakt auf die gleiche Art und Weise. Beide gehen gestärkt aus der Umarmung heraus. Ist es das nicht wert sich mal wieder zu Umarmen?
🤰🤱
Oxytocin fördert die „schnelle Geburt“

Das Kuschelhorman hat aber in der Evolution noch eine andere Aufgabe. Im wahrsten Sinne des Wortes fördert Oxytocin die „schnelle Geburt“, denn genau das bedeutet das Wort im Altgriechischen. Bei der Geburt eines Kindes wird im Körper besonders viel des Bindungshormons ausgeschüttet. Es leitet die Wehen der werdenden Mutter ein und stimuliert die Milchproduktion. Darüber hinaus ist das Kuschelhormon Oxytocin aber auch das entschiedene Bindungsglied, welches die Mutter-Kind-Beziehung nachhaltig prägt und die beiden Menschen ein Leben lang miteinander verbindet.

Kuschelhormon hält uns gesund

Das schöne an Oxytocin ist, dass es nicht nur sozial wirkt und Menschen miteinander verbindet, sondern auch unserer Gesundheit zugute kommt. So fördert es unser Immunsystem, denn in Verbindung mit Dopamin und Oxytocin werden auch noch zahlreiche weitere Botenstoffe ausgeschüttet, welche sich eben positiv auf unser Immunsystem auswirken und uns somit weniger anfällig vor Krankheiten machen. Eine Umarmung kann also auch gesund sein.

Kuschelhormon oder Hormon der schlechten Erinnerungen

Das Kuschelhormon ist aber nicht nur für viele positiven Eigenschaften verantwortlich. Amerikanische Forscher haben inzwischen verschiedene negative Seiten von Oxytocin entdeckt. So berichten sie, dass Oxytocin ganz allgemein das soziale Gedächtnis im Gehirn stärkt. Das ist aber unter Umständen auch mit negativen Erinnerungen verbunden. Auch diese können durch das Kuschelhormon wieder geweckt werden. Gerade da Oxytocin in medizinischen Behandlungen als Angstlöser eingesetzt wird, können sich dadurch auch gegenteilige Ergebnisse einstellen und Angst noch zusätzlich geschürt werden.
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Im Gegenzug dazu hat sich aber gezeigt, dass durch Oxytocin sich traumatische Erfahrungen auch löschen lassen. Allerdings ist noch nicht klar, ob das auch beim Menschen funktioniert. Bei Mäusen ist dieser Effekt aber schon nachgewiesen.

👃💦Vorsicht vor Oxytocin Nasensprays

Im Internet werden Oxytocin Nasensprays in verschiedenen Formen angeboten. Experten raten aber dringend vom Selbstversuch ab. Zum einen weiß man nie was in den Oxytocin Nasensprays genau enthalten ist, zum anderen sollte man generell nicht ohne medizinische Betreuung mit den eigenen Hormonen spielen. Darüber hinaus wird oft noch der Hinweis gegeben, dass grundsätzlich Oxytocin noch viel zu wenig erforscht ist und die sehr komplexen Wechselwirkungen kaum bekannt sind.
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Wer also nicht nur glücklich, sondern auch gesund bleiben will, der braucht keine Oxytocin Nasensprays. Es reichen auch regelmäßige Kuscheleinheiten mit Menschen, die man lieb hat. Vielleicht ist gerade heute ein Tag an dem man sein Oxytocinspiegel mal wieder auf Touren bringen sollte…
📌 eine ernst gemeinte und liebevolle Umarmung reicht da meist schon aus 🙂
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Was macht Oxytocin im Körper?

Der Wirkstoff Oxytocin ist ein Hormon, das im Gehirn gebildet wird, genauer gesagt vom Hypothalamus. Es kommt natürlich im Körper von Säugetieren vor und spielt unter anderem bei der Paarbindung, Orgasmen, mütterlicher Bindung, Gruppen- und Angstverhalten eine Rolle.

👁️‍🗨️Wie wirkt Oxytocin angstlösend?
Zumindest in Tierversuchen gibt es eindeutige Hinweise, dass Oxytocin Angst löst, wenn die Oxytocin-Ausschüttung im Gehirn erhöht wird.8 Die angstlösende Wirkung erfolgt laut den Forschern aufgrund der Aktivierung von Nervenzellen, die daraufhin den Neurotransmitter Gamma-Aminobuttersäure (GABA) freisetzen. Somit wirkt Oxytocin eindeutig als Neurotransmitter. Denn dies geschieht durch eine direkte Kommunikation von Nervenzellen ohne einen Umweg über die Blutbahn
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