Gesundheits Informationen
11.1K subscribers
7.82K photos
1.7K videos
626 files
2.7K links
Körper-Geist-Seele
Wir zeigen in Themenwochen, rund um die Gesundheit so gut wie alles. Decken die Verbrechen der Pharma auf & zeigen auf wie wir uns davor schützen können.

Informationen, Aufklärung & Chat
Download Telegram
Forwarded from Deleted Account
🦠📍🦠📍🦠
Papillomviren sind Krankheitserreger, die Entzündungen und Hautveränderungen hervorrufen können. Manche kommen nur beim Menschen vor. Sie heißen deshalb Humane Papillomviren (HP-Viren oder HPV). Sie dringen in die Haut oder Schleimhaut ein, vermutlich durch kleine Risse oder Verletzungen, und vermehren sich dort im Inneren der Zellen. HPV werden durch direkten Kontakt mit befallenen Haut- oder Schleimhautstellen übertragen.
📍
Welche Folgen hat eine Infektion mit HPV?
🦠
Eine Infektion mit HPV verläuft in der Regel unbemerkt, verursacht keine Beschwerden und heilt meist von selbst aus. Eine seltene Folge kann jedoch Gebärmutterhalskrebs sein. Er kann Jahre bis Jahrzehnte nach der Infektion entstehen.

🦠
Bis heute sind über 200 verschiedene HPV-Typen bekannt. Manche führen zur Bildung von Hautwarzen (Papillome). Etwa 40 Arten von HPV verursachen Infektionen von Haut- und Schleimhautzellen im Genitalbereich und sind sexuell übertragbar. Sie werden „genitale HPV“ genannt. Andere Typen befallen das Gesicht, die Hände oder Füße. Unterschiedliche HPV-Typen können gleichzeitig auftreten.
🦠
Genitale HP-Viren lassen sich wiederum in Hochrisiko- und Niedrigrisiko-Typen unterscheiden. Niedrigrisiko-HPV können Warzen im Genitalbereich (auch Feigwarzen oder Kondylome genannt) entstehen lassen. Feigwarzen sind zwar oft unangenehm, aber harmlos. Sie finden sich bei durchschnittlich etwa 1 % der Bevölkerung, häufiger aber bei sexuell aktiven jungen Menschen. Bei etwa einem Drittel der Betroffenen verschwinden Feigwarzen auch unbehandelt nach einigen Monaten von selbst wieder. Die häufigsten Niedrigrisiko-Typen sind HPV 6 und 11.Bei Menschen mit HIV kommen HPV-Infektionen und Feigwarzen besonders häufig vor, und sie sind häufiger mit mehreren HPV-Typen gleichzeitig infiziert. Die Feigwarzen sind hartnäckiger und kommen vermehrt auch im Mund vor. Bei einer fortgeschrittenen HIV-Infektion wirkt möglicherweise die Behandlung schlechter. Außerdem steigt das Risiko von Anal- und Gebärmutterhalskrebs.

-2-
Forwarded from Deleted Account
Papillon Virus
Cervarix® Injektionssuspension in einer Fertigspritze
GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG

-1-
Forwarded from Deleted Account
-2-
00.5 ml Inj.-Susp.
Darreichungsform
Inj.-Susp. 💉
Wirkstoffe :
Papillomvirus (human)-Impfstoff, rekombiniert, bivalent 0,04 mg
Humanes Papillomvirus, Typ 16, L1-Protein 0,02 mg (Entsprechend)
Humanes Papillomvirus, Typ 18, L1-Protein 0,02 mg (Entsprechend)
Inhaltsstoffe :
⚠️AS04(Hilfsstoff)
Aluminiumhydroxid zur Adsorption, wasserhaltiges(Hilfsstoff)
Natriumchlorid(Hilfsstoff)
Natriumdihydrogenphosphat dihydrat(Hilfsstoff)
Wasser für Injektionszwecke(Hilfsstoff)
ATC Code
J07BM02 Humaner-Papillomvirus-Impfstoff (Typen 16,18)
Autor: Redaktion Gelbe Liste Pharmindex

Stand:01.12.2020 ⚠️AS04 ist ein Adjuvans, welches in der Arzneimittelherstellung als Hilfsstoff eingesetzt wird. Es besteht aus einem Komplex, der sich aus einem Aluminiumsalz und Monophosphoryl-Lipid A (MLP-A) zusammensetzt. [1] Es wird diskutiert, dass das MLP-A in AS04 über eine Aktivierung des Toll-like-Rezeptors TLR4 gezielt die zytotoxischen T-Zellen aktiviert, ohne jedoch weitere Entzündungszellen zu aktivieren. [2] Dadurch wird eine verstärkte Immunantwort ausgelöst, die hilft Impf-Antigene einzusparen. Zur Zeit wird AS04 im Hepatitis B Impfstoff Fendrix® (EU-Zulassung, in den Niederlanden im Handel) und im in Deutschland zugelassenen Impfstoff Cervarix® eingesetzt, der gegen die humanen Papillomaviren 16 und 18 wirksam ist.
Forwarded from Deleted Account
⚠️💉HPV-Impfung: Die Risiken 💉⚠️
Autor: Carina Rehberg
Aktualisiert: 13 November 2020

📍⚠️📍⚠️📍⚠️
Gebärmutterhalskrebs

‼️‼️‼️‼️‼️‼️
👇👇👇👇👇👇
Forwarded from Deleted Account
ℹ️⤵️
1️⃣0️⃣0️⃣0️⃣0️⃣0️⃣0️⃣ Kinder und Jugendliche wurden
🌎weltweit bereits gegen HPV (Gebärmutterhalskrebs) 💉geimpft. Tausende leiden seitdem an chronischen Krankheiten.

Zu den Nebenwirkungen
zählen Hautreaktionen, Übelkeit und Erbrechen bis hin zu Schwindelanfällen, Ohnmacht, aber auch bleibende Schäden. Auch sollen etliche Todesfälle auf die HPV-Impfung zurückgeführt werden können.
HPV ist weit verbreitet, aber selten gefährlich
Dank der Gebärmutterhalskrebs-Früherkennung kommt Gebärmutterhalskrebs in den Industrieländern heute nur noch relativ selten vor – die Wahrscheinlichkeit zu erkranken, liegt bei 1 Prozent.
Die Schulmedizin geht davon aus, dass Gebärmutterhalskrebs von den sogenannten humanen Papillomviren (HPV) ausgelöst wird – eine Theorie, die allerdings nicht als gesichert gilt.

Nun ist es aber so, dass praktisch jeder Mensch im Laufe seines Lebens mit HPV in Kontakt kommt: Rund 80 Prozent aller sexuell aktiven Menschen machen mindestens eine HPV-Infektion durch, die zu 90 Prozent – meist symptomlos – ohne Therapie und ohne Folgen ausheilt.

👁️‍🗨️HPV-Impfung und die Propagandamaschinerie

Als der US-Pharmakonzern Sanofi Pasteur MSD im Jahre 2006 den HPV-Impfstoff Gardasil auf den Markt brachte, war der Jubel gross. Schnell wurde eine weltumfassende Werbekampagne gestartet – sogar im TV wurde zwischen Dosensuppe und Fertigpizza die Angst vor Gebärmutterhalskrebs geschürt und auf die ultimative Krebsimpfung verwiesen.
Bis dahin haben sich Eltern kaum Gedanken darüber gemacht, ob das eigene Kind im Erwachsenenalter irgendwann an Gebärmutterhalskrebs erkranken wird. Heute müssen sie es zwangsläufig tun, da es zu entscheiden gilt, die Kinder dagegen impfen zu lassen oder nicht.

⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️
Die beiden Impfstoffe Gardasil und Cervarix...
⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️
.. sind weltweit in 120 Ländern zugelassen und wurden etwa 144 Millionen Mal verabreicht

‼️‼️‼️‼️‼️‼️
Umstritten deshalb, weil immer wieder Nebenwirkungen auftauchen, immer wieder auch sehr gefährliche.
Und nur weil es nicht jeden Impfling betrifft, werden die Impfschäden wie unausweichliche Kollaterälschäden behandelt, nämlich in Kauf genommen und ignoriert – so ähnlich wie Emilys Schicksal.

‼️‼️‼️‼️‼️‼️

-1-
Forwarded from Deleted Account
* Dr. Martin Hirte schreibt in seinem Buch über die Nutzen, Risiken und Alternativen der HPV-Impfung

HPV-Impfung:
Emilys Schicksal


Als die Engländerin Caron Ryalls ihr Einverständnis gab, ihre 13-jährige Tochter Emily gegen Gebärmutterhalskrebs impfen zu lassen, dachte sie – wie Millionen andere Mütter – sie würde ihrem Kind etwas Gutes tun.

Doch Emily litt schon zwei Wochen nach der ersten HPV-Impfung an Benommenheit und Schwindel und nach der zweiten und dritten Spritze verschärfte sich ihr Zustand zunehmend. Das Mädchen klagte über starke Schmerzen im Bauch- und Brustraum, konnte nicht mehr problemlos atmen und litt an Lähmungserscheinungen.
Mrs. Ryalls erinnert sich an die Zeit vor der Impfung:
Emily war gesund, spielte Hockey und Basketball, war Athletin und eine begeisterte Tänzerin. Als Schülerin stand sie an der Spitze mit Top-Noten. Eine glänzende Zukunft lag vor ihr.
Nach der HPV-Impfung jedoch konnte Emily pro Woche nur noch drei bis vier Stunden die Schule besuchen, und ihre Mutter musste ihren Job an den Nagel hängen, um sich der Pflege ihrer Tochter widmen zu können.
HPV-Impfung: Eltern geschädigter Kinder fordern mehr Aufklärung


Nachdem Mrs. Ryalls mit ihrer Tochter von Arzt zu Arzt gepilgert war und nicht ernst genommen wurde, konsultierte sie Dr. Pradip Thakker im Queens Medical Centre in Nottingham. Er unterzog Emily einem sog. Schwenkprüfstandstest und diagnostizierte das posturale orthostatische Tachykardiesyndrom (kurz POTS).

POTS ist durch einen übermässigen Pulsanstieg im Stehen charakterisiert. Es kommt zu Symptomen wie Schwindel, Herzrasen und Benommenheit, die zum Hinsetzen oder Hinlegen zwingen.

Doch das Schicksal von Emily ist keineswegs ein Einzelfall. Mrs. Ryalls hat sich nun mit 80 betroffenen Familien zusammengetan und einen Verein für durch HPV-Impfung geschädigte Töchter (AHVID) gegründet

-2-
Forwarded from Deleted Account
Windpocken

gehören zu den häufigsten Kinderkrankheiten und sind äußerst ansteckend.
ℹ️
Seit 2004 kann ihnen mit einer Impfung vorgebeugt werden. Das typischste Symptom, das auf eine Windpocken-Erkrankung hindeutet, ist ein roter, stark juckender Hautausschlag. Dieser lässt sich gut mit kühlenden Kompressen sowie Lotionen, die den Juckreiz lindern, behandeln. Während die Erkrankung bei Kindern meist einen harmlosen Verlauf nimmt, geht sie bei Erwachsenen oft mit Komplikationen einher. Besonders gefährlich sind Windpocken während der Schwangerschaft.

-1-
Forwarded from Deleted Account
Die Windpocken (Varizellen) sind eine äußerst ansteckende Viruserkrankung, die durch Tröpfchen- und Schmierinfektionen übertragen wird. Einerseits kann man sich mit den Viren folglich durch einen direkten Kontakt mit der hoch ansteckenden Flüssigkeit in den Hautbläschen infizieren. Andererseits ist auch eine Ansteckung beim Husten, Niesen oder Sprechen möglich, da die Varizella-Zoster-Viren in der Luft einige Meter zurücklegen können. In der Luft verlieren die Viren jedoch nach etwa zehn Minuten ihr Ansteckungspotential, deswegen ist eine Übertragung über Bett- oder Spielsachen nicht zu befürchten.

An Windpocken erkranken in erster Linie Kinder im Kindergartenalter – deswegen werden Windpocken genau wie Masern oder Röteln zu den typischen Kinderkrankheiten gezählt. Bis zum 14. Lebensjahr haben etwa 90 Prozent aller Kinder die Windpocken durchgemacht. Als typische Windpockenzeit gelten der Winter und der Frühling.

Wer einmal an Windpocken erkrankt ist, ist in der Regel für den Rest seines Lebens gegen die Erkrankung immun. In Ausnahmefällen können Windpocken jedoch auch ein zweites Mal auftreten: Dies ist meist dann der Fall, wenn der erste Ausbruch der Erkrankung nur sehr leicht war oder früh in der Kindheit stattgefunden hat.

Windpocken: Symptome
Charakteristisches Symptom der Windpocken ist ein roter, stark juckender Hautausschlag. Meist bilden sich die roten Flecken in mehreren Schüben überall am Körper. Im Zentrum der Flecken entstehen mit der Zeit kleine Bläschen, die mit einer klaren, hoch ansteckenden Flüssigkeit gefüllt sind. Nach einiger Zeit platzen die Bläschen auf und die Flecken verkrusten.

Der Großteil der Bläschen bildet sich an Bauch und Rücken sowie im Gesicht. Auch an den Beinen und Armen entstehen rote Flecken, allerdings meist deutlich weniger als am Rumpf. In seltenen Fällen können auch die Schleimhäute an Mund und Nase sowie der Genitalien und des Afters betroffen sein.

Teilweise treten zusätzlich zu dem Hautausschlag auch noch Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen sowie ein allgemeines Müdigkeitsgefühl auf. Meist machen sich diese Symptome bereits bemerkbar, bevor der Hautausschlag ausbricht.

Wichtig ist, dass gerade bei Kindern darauf geachtet wird, dass diese nicht an den Windpocken kratzen. Denn durch das Kratzen können sich die Bläschen entzünden und es kann zu schweren Hautinfektionen, die bis hin zu einer Blutvergiftung (Sepsis) reichen können, kommen. Deswegen sollten kleineren Kindern die Fingernägel möglichst kurz geschnitten werden. In besonders schlimmen Fällen können dünne Baumwollhandschuhe Abhilfe schaffen.

Windpocken: Dauer und Verlauf

Die Inkubationszeit bei Windpocken beträgt in der Regel zwischen 14 und 17 Tagen – in einigen Fällen kann sie aber auch einige Tage kürzer oder länger ausfallen. Eine Ansteckungsgefahr besteht nicht etwa erst ab dem Ausbruch der Erkrankung, sondern bereits etwa zwei Tage zuvor.

Sind die Windpocken erst einmal ausgebrochen, dauert es meist zwischen fünf und zehn Tagen, bis die letzten Bläschen verkrustet und die Erkrankung somit nicht mehr ansteckend ist. Bevor die Windpocken abgeheilt sind, sollten Erkrankte möglichst nicht mit gesunden Personen, die noch keine Windpocken hatten, in Kontakt kommen.


-2-
Forwarded from Deleted Account
Windpocken nehmen in der Regel einen harmlosen Verlauf, vereinzelt können jedoch auch Komplikationen auftreten – dies ist insbesondere bei Kindern unter einem Jahr sowie bei Erwachsenen über 16 Jahren der Fall: So kann in seltenen Fällen eine Hirnhautentzündung oder eine Lungenentzündung ausgelöst werden. Vereinzelt kann es durch Windpocken auch zu Todesfällen kommen, betroffen sind dann meist Personen mit Immundefiziten oder Schwangere

-3-
Forwarded from Deleted Account
animation.gif
81.7 KB
Wirkstoff Shingrix von Glaxo Smith Kline

Inj.-Susp💉.
Wirkstoffe : Varizellen

Gürtelrose (Herpes zoster)-Subunit-Adjuvans-Impfstoff 50 µg

Inhaltsstoffe

Sucrose(Hilfsstoff)
Polysorbat 80(Hilfsstoff)
Natriumdihydrogenphosphat dihydrat(Hilfsstoff)
Kaliummonohydrogenphosphat(Hilfsstoff)


Inhaltsstoffe

AS01 B(Hilfsstoff)
Colfosceril oleat(Hilfsstoff)
Cholesterol(Hilfsstoff)
Natriumchlorid(Hilfsstoff)
Dinatriumhydrogenphosphat(Hilfsstoff)
Kaliumdihydrogenphosphat(Hilfsstoff)
Wasser für Injektionszwecke(Hilfsstoff)

----------------
ATC Code

J07BK03 Zoster Virus, gereinigtes Antigen
Forwarded from Deleted Account
Forwarded from Deleted Account
Wirkstoff Shingrix von Glaxo Smith Kline

Inj.-Susp. 💉
Wirkstoffe
: Varizellen

Gürtelrose (Herpes zoster)-Subunit-Adjuvans-Impfstoff 50 µg


Inhaltsstoffe

Sucrose(Hilfsstoff)
Polysorbat 80(Hilfsstoff)
Natriumdihydrogenphosphat dihydrat(Hilfsstoff)
Kaliummonohydrogenphosphat(Hilfsstoff)

Inhaltsstoffe

AS01 B(Hilfsstoff)
Colfosceril oleat(Hilfsstoff)
Cholesterol(Hilfsstoff)
Natriumchlorid(Hilfsstoff)
Dinatriumhydrogenphosphat(Hilfsstoff)
Kaliumdihydrogenphosphat(Hilfsstoff)
Wasser für Injektionszwecke(Hilfsstoff)

----------------
ATC Code

J07BK03 Zoster Virus, gereinigtes Antigen
🦠💉Corona-Impfstoffe⚠️

Hier finden Sie eine Liste der wichtigsten Coronavirus-Impfstoffe, die aktuell zur Prävention von COVID-19 weltweit entwickelt und erforscht werden. Aktuell befinden sich 52 Impfstoffkandidaten in klinischen Studien und 162 in präklinischer Entwicklung. 13 Kandidaten haben klinische Phase-III erreicht.


Aktuell werden mehrere SARS-CoV-2-Impfstofftypen entwickelt wie bspw. DNA- oder RNA-basierte Formulierungen, rekombinante Untereinheiten, welche virale Epitope enthalten, Vektoren auf Adenovirus-Basis und inaktivierte Virusimpfstoffe. Für keinen der Impfstoffe ist bislang eine Wirksamkeit belegt. Ob ein Impfstoffkandidat wirklich vor einer Infektion schützt, muss in den laufenden Phase-III-Studien bewiesen werden. Nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) könnten bis Ende des Jahres ein oder zwei Impfstoffe gegen das Coronavirus vorliegen. Nachfolgend sind die potentiellen Coronavirus-Impfstoffe von Pharmaunternehmen und Institutionen auf der ganzen Welt aufgeführt. Wann werden wir einen Impfstoff haben, wer bekommt ihn zuerst und sind die Impfstoffe sicher? Lesen Sie hier.

Aktuelle Highlights
Nach Angaben der WHO befinden sich aktuell 52 Impfstoffkandidaten in klinischer Testung und 162 Impfstoffe in präklinischer Entwicklung: 21 Kandidaten befinden sich hiervon in Phase-I,  12 in Phase-I/II, 4 in Phase-II, 13 Impfstoffkandidaten befinden sich in Phase-III.

Seit 1. Dezember läuft ein Rolling-Review-Verfahren für Ad26.COV2.S. Die EMA überprüft somit den vierten Corona-Impfstoff.
Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA hat angekündigt, für BNT162 von Biontech/Pfizer spätestens am 29. Dezember zu einer Entscheidung zu kommen. Die Entscheidung zu mRNA-1273 von Moderna soll in der ersten Januarhälfte folgen.
BNT162b2 von Biontech/Pfizer zeigt eine Schutzwirkung von 95 Prozent, AZD1222 zeigte eine gemittelte Wirksamkeit von 70 Prozent, mRNA-1273 eine Wirksamkeit von 94,5 Prozent.
Neben AZD1222 von AstraZeneca/Universität Oxford und BNT162b von BioNTech/Pfizer überprüft die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) nun auch die mRNA-Vakzine mRNA-1273 des US-Unternehmens Moderna im Rolling-Review Verfahren.
Pfizer will im November eine Notfallzulassung für den gemeinsam mit BioNTech entwickelten mRNA-Impfstoff BNT162 in den USA beantragen. Das US-Unternehmen Moderna erwartet eine Notfallzulassung der FDA für seinen Corona-Impfstoff mRNA-1273 im Dezember.
AstraZeneca gab bekannt, dass sein experimenteller COVID-19-Impfstoff AZD1222 bei älteren Erwachsenen eine robuste Immunantwort auslöste, ähnlich der zuvor bei gesunden Probanden zwischen 18 und 55 Jahren beobachteten Immunantwort.
Der vom Mainzer Unternehmen Biontech entwickelte Corona-Impfstoffkandidat BNT162b2 geht in den Zulassungsprozess. Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) hat somit dem zweiten Rolling-Review-Verfahren für einen Impfstoff gegen COVID-19 für Europa begonnen.
Das Paul-Ehrlich-Institut rechnet frühestens Anfang 2021 mit einer Zulassung von COVID-19-Impfstoffen in Deutschland.
In Russland wurde neben Gam-COVID-Vac / Sputnik V auch EpiVacCorona ohne Wirksamkeitsnachweis zugelassen.
Die Europäische Kommission hat mit dem Pharmaunternehmen AstraZeneca einen Vertrag über die Lieferung von bis zu 400 Millionen Dosen des COVID-19-Impfstoffs AZD1222 abgeschlossen. Weiterhin wurden Sondierungsgespräche mit Moderna über den Ankauf von mRNA-1273 abgeschlossen.
AstraZeneca hatte am 09. September 2020 die klinische Phase-III-Studie des Impfstoffs AZD1222 vorsorglich gestoppt, nachdem bei einem der Probanden schwerwiegende gesundheitliche Probleme aufgetreten sind.
Pfizer und Biontech haben bekanntgegeben, dass die US-Arzneimittelbehörde FDA für zwei ihrer COVID-19-Impfstoffe, BNT162b1 und BNT162b2, ein beschleunigtes Zulassungsverfahren genehmigt hat. Die Erteilung des sogenannten Fast-Track-Status soll eine schnellere Markteinführung ermöglichen.
Klinische Phase-III haben folgende Impfstoffe erreicht:
AZD1222 der University of Oxford/AstraZeneca (nich