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Körper-Geist-Seele
Wir zeigen in Themenwochen, rund um die Gesundheit so gut wie alles. Decken die Verbrechen der Pharma auf & zeigen auf wie wir uns davor schützen können.

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Eine Enzephalitis (auch Encephalitis; neuzeitliche Bildung aus altgriechisch ἐγκέφαλος (enképhalos) „Gehirn“,[1] aus ἐν „in“ und κεφαλή (kephalē) „Kopf“, und der medizinischen Endung -itis für „Entzündung“) oder Gehirnentzündung ist eine Entzündung des Gehirns
Bei der Meningitis kommt es zu einer Entzündung der Hirn- und /oder Rückenmarkshäute (Meningen). Die virale Meningitis, die durch Viren verursacht wird, ist die häufigste Form. Deutlich seltener tritt die bakterielle Gehirnhautentzündung auf.
Convelsions seizuro - Zwangsanfälle
Stroke - Schlaganfall
Die Narkolepsie ist eine Hypersomnie zentralnervösen Ursprungs ohne Bezug zu schlafbezogenen Atmungsstörungen. Sie gehört zur Gruppe der Schlafsüchte, da ihr eine Störung der Schlaf-Wach-Regulation zu Grunde liegt. Im Volksmund wird die Erkrankung daher auch als „Schlafkrankheit“ oder „Schlummersucht“ bezeichnet.
Cataplexy
nicht zu verwechseln mit der Katalepsie oder der Katatonie) ist der medizinische Fachausdruck für den emotionsbedingt (Freude, Lachen, Scham, Begeisterung, Ärger, Erregung oder Schreck) auftretenden kurzzeitigen Verlust des Muskeltonus ohne Bewusstseinstrübung.
Inzwischen hat sich der Begriff „akute schlaffe Lähmung mit anteriorer Myelitis“ (im englischen: „acute flaccid paralysis with anterior myelitis oder acute flaccid myelitis“ [AFM]) durchgesetzt, um das Krankheitsbild von der klassischen Poliomyelitis abzugrenzen.
Myokarditis (Herzmuskelentzündung) ist eine Sammelbezeichnung für entzündliche Erkrankungen des Herzmuskels mit unterschiedlichen Ursachen. Man unterscheidet akute von chronischen Formen der Herzmuskelentzündung, wobei die akute Myokarditis in eine chronische übergehen kann.
Als Perikarditis (auch Herzbeutelentzündung), in älteren Texten und noch in Zusammensetzungen auch Pericarditis, bezeichnet man in der Medizin eine Entzündung des bindegewebigen Herzbeutels (Perikard).
Autoimmune disease
Eine Autoimmunerkrankung ist eine Erkrankung, bei der Ihr Immunsystem fälschlicherweise Ihren Körper angreift. Das Immunsystem schützt normalerweise vor Keimen wie Bakterien und Viren. Wenn es diese ausländischen Invasoren spürt, sendet es eine Armee von Kampfzellen aus, um sie anzugreifen.
pregnancy and birth outcomes other acute demyelinating diseases
Übersetzt 👇
Schwangerschafts- und Geburtsergebnisse anderer akuter demyelinisierender Krankheiten
Thrombozytopenie (kurz Thrombopenie; von altgriechisch θρόμβος thrómbos ‚Klumpen', κύτος kýtos ‚Höhlung', ‚Gefäß', ‚Hülle', und πενία penía ‚Mangel') bezeichnet einen Mangel an Thrombozyten (Blutplättchen) im Blut.
Der polyartikuläre Schmerz (Polyarthralgie) tritt in mehreren Gelenke auf (Schmerzen in einem einzelnen Gelenk werden an anderer Stelle besprochen). Polyartikuläre Gelenkerkrankungen können verschiedene Gelenke zu verschiedenen Zeitpunkten betreffen.
Das Kawasaki-Syndrom oder mukokutanes Lymphknotensyndrom (MCLS) ist eine akute, fieberhafte, systemische Erkrankung, die durch Entzündungen (nekrotisierende Vaskulitis) der kleinen und mittleren Arterien gekennzeichnet ist. Zusätzlich ist eine systemische Entzündung in vielen Organen vorhanden.
Als Infektionsverstärkende Antikörper (engl. antibody dependent enhancement, ADE) werden Antikörper bezeichnet, die an die Oberfläche von Viren binden, jedoch diese nicht neutralisieren, sondern zu einer verbesserten Aufnahme des Virus in eine Zelle führen und damit die Ausbreitung und Vermehrung des Virus begünstigen. Infektionsverstärkende Antikörper fördern eine Immunpathogenese und bilden eine mögliche Gefahr bei der Entwicklung von Impfstoffen.[1]
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Humane Papillomviren (HPV)

Humane Papillomviren sind so verbreitet, dass sich die meisten Männer und Frauen im Laufe ihres Lebens anstecken. Normalerweise bleibt eine Infektion mit den Viren unbemerkt.
Manche Papillomviren können jedoch harmlose Warzen verursachen.
Bestimmte Virustypen erhöhen das Risiko für bestimmte Tumore, vor allem Gebärmutterhalskrebs.

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Papillomviren sind Krankheitserreger, die Entzündungen und Hautveränderungen hervorrufen können. Manche kommen nur beim Menschen vor. Sie heißen deshalb Humane Papillomviren (HP-Viren oder HPV). Sie dringen in die Haut oder Schleimhaut ein, vermutlich durch kleine Risse oder Verletzungen, und vermehren sich dort im Inneren der Zellen. HPV werden durch direkten Kontakt mit befallenen Haut- oder Schleimhautstellen übertragen.
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Welche Folgen hat eine Infektion mit HPV?
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Eine Infektion mit HPV verläuft in der Regel unbemerkt, verursacht keine Beschwerden und heilt meist von selbst aus. Eine seltene Folge kann jedoch Gebärmutterhalskrebs sein. Er kann Jahre bis Jahrzehnte nach der Infektion entstehen.

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Bis heute sind über 200 verschiedene HPV-Typen bekannt. Manche führen zur Bildung von Hautwarzen (Papillome). Etwa 40 Arten von HPV verursachen Infektionen von Haut- und Schleimhautzellen im Genitalbereich und sind sexuell übertragbar. Sie werden „genitale HPV“ genannt. Andere Typen befallen das Gesicht, die Hände oder Füße. Unterschiedliche HPV-Typen können gleichzeitig auftreten.
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Genitale HP-Viren lassen sich wiederum in Hochrisiko- und Niedrigrisiko-Typen unterscheiden. Niedrigrisiko-HPV können Warzen im Genitalbereich (auch Feigwarzen oder Kondylome genannt) entstehen lassen. Feigwarzen sind zwar oft unangenehm, aber harmlos. Sie finden sich bei durchschnittlich etwa 1 % der Bevölkerung, häufiger aber bei sexuell aktiven jungen Menschen. Bei etwa einem Drittel der Betroffenen verschwinden Feigwarzen auch unbehandelt nach einigen Monaten von selbst wieder. Die häufigsten Niedrigrisiko-Typen sind HPV 6 und 11.Bei Menschen mit HIV kommen HPV-Infektionen und Feigwarzen besonders häufig vor, und sie sind häufiger mit mehreren HPV-Typen gleichzeitig infiziert. Die Feigwarzen sind hartnäckiger und kommen vermehrt auch im Mund vor. Bei einer fortgeschrittenen HIV-Infektion wirkt möglicherweise die Behandlung schlechter. Außerdem steigt das Risiko von Anal- und Gebärmutterhalskrebs.

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Papillon Virus
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