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Silizium schützt das Gehirn vor Aluminium

Autor: Carina Rehberg
Aktualisiert: 02 Oktober 2020


Aluminium im Gehirn ist problematisch und kann das Alzheimer-Risiko erhöhen. Aluminium ist jedoch leider allgegenwärtig. Es wird mit der Nahrung, mit dem Wasser, aber auch mit Impfstoffen aufgenommen.
Nicht immer kann der Körper das Aluminium vollständig ausscheiden. Es wird im Gewebe oder womöglich im Gehirn eingelagert.

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Gehirnschutz mit Silizium

Lebensmittel und Trinkwasser können mit Aluminium belastet sein. Auch über Impfstoffe nehmen wir regelmässig Aluminium auf – und das meist schon in jüngsten Jahren.
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Oft gelingt es dem Körper nicht, das Metall wieder vollständig auszuleiten. Dann lagern sich die Gifte in den Geweben und Organen ein, nicht selten direkt im Gehirn ab.
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Besonders Impfstoffe sind in dieser Hinsicht gefährlich, denn sie werden direkt ins Gewebe injiziert und umgehen so automatisch den Verdauungstrakt, der als Barriere
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Besonders unangenehm werden die Folgen einer Aluminiumbelastung, wenn das Gehirn und das Nervensystem betroffen sind.

Silizium kann hier hilfreich eingreifen und den Körper, aber auch das Gehirn vor Aluminium schützen.

Silizium stärkt den Organismus

Silizium ist zwar ein Spurenelement und der Körper benötigt es nur in kleinen Mengen. Doch sind genau diese kleinen Dosen für viele Funktionen unverzichtbar:

Silizium nährt beispielsweise die Haare und Nägel und verhindert bzw. behandelt somit Haarausfall und brüchige Fingernägel.

Silizium macht überdies das Bindegewebe geschmeidig und beugt auf diese Weise Cellulite und Faltenbildung vor. Auch Blutgefässe bestehen aus Bindegewebe. Mit Hilfe von Silizium bleiben sie elastisch und ohne Kalziumablagerungen, wodurch das Infarktrisiko gesenkt wird.

Silizium ist am Knochenaufbau beteiligt. Wo Silizium – gemeinsam mit Calcium und Magnesium – agieren kann, reduziert sich folglich das Osteoporoserisiko.

Silizium unterstützt das Immunsystem bei der Bildung von Abwehr- und Fresszellen.

Eine bislang weniger bekannte Eigenschaft des Siliziums ist jedoch seine Fähigkeit, Aluminium aus dem Körper auszuleiten und auf diese Weise auch das Gehirn vor Aluminium zu schützen.

Silicium schützt das Gehirn vor Aluminium

Silizium verhindert einerseits, dass sich Aluminium überhaupt erst im Körper niederlassen kann.

Und wenn es dafür bereits zu spät ist, löst es andererseits die besagten Stoffe wieder aus den Geweben, sogar aus dem Gehirn und sorgt dafür, dass sie über die Ausleitungsorgane aus dem Körper ausgeschieden werden können.

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Schutz vor Aluminium und damit auch vor Alzheimer ist also möglich, nämlich dann, wenn ausreichend Silizium im Körper ist.

Belege dafür liefert beispielsweise eine wissenschaftliche Studie, die bereits 1987 im Fachjournal Alzheimer disease and associated disorders veröffentlicht wurde. Die Wissenschaftler der University of California hatten bei dieser Untersuchung Ratten in vier Gruppen eingeteilt.
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Am Ende des Experiments stellte man zunächst fest, dass Silizium unabhängig von der Art der Ernährung oder Nahrungsergänzung im Gehirn vorhanden war. Die Forscher schlossen daraus, dass Silizium ein essentielles Spurenelement ist (also mit der Nahrung aufgenommen werden muss), was bekanntlich immer wieder bezweifelt wird.

Ferner zeigte sich in dieser Untersuchung, dass Aluminium die Siliciumvorräte im Gehirn schrumpfen liess, unter anderem in jenen Gehirnregionen, die mit der Alzheimer Krankheit in Verbindung gebracht werden.

Je weniger Silizium nun die Ratten frassen, umso mehr Aluminium lagerte sich in ihren Gehirnen ab.

Bei jenen Ratten jedoch, die Silizium als Nahrungsergänzung bekamen, konnte kein Anstieg der Aluminiumbelastung im Gehirn festgestellt werden, so dass die Forscher schlussfolgerten:

Eine Nahrungsergänzung mit Silizium schützt das Gehirn vor einer Aluminiumeinlagerung.

Silizium schützt Organe vor Aluminium


Spanische Wissenschaftler der Rovira i Virgili University in Reus/Tarragona konnten nachweisen, dass eine Nahrungsergänzung mit Silizium nicht nur vor einer Einlagerung des Aluminiums im Gehirn bewahren kann, sondern auch vor einer Aluminiumbelastung in anderen Organen schützen kann.

Nahmen die Probanden nämlich Silizium ein, dann zeigten Leber, Knochen, Milz, Nieren und natürlich auch das Gehirn deutlich niedrigere Aluminiumwerte als die Organe der Kontrollgruppe, die kein Silizium erhalten hatte.

Die Forscher verkündeten daraufhin, dass Silizium äusserst wirksam vor einer Aluminiumresorption aus dem Magen-Darm-Trakt schützen könne, so dass in Gegenwart von Silizium das Aluminium also gar nicht erst in den Körper oder ins Gehirn gelangen kann.

Mehrere Studien zu diesem Thema wertete das International Life Sciences Institute im Jahr 2011 aus. Das Ergebnis war stets das gleiche: Allem Anschein nach hemmt Silizium die Aluminiumresorption im Magen-Darm-Trakt, beugt auf diese Weise schädlichen Ablagerungen im ganzen Körper vor und schützt das Gehirn vor Aluminium.

Silizium – Gegenmittel für Aluminium

Eine neuere französische Kohortenstudie aus dem Jahr 2007 zeigte, dass ein hoher Aluminiumgehalt im Trinkwasser sowohl kurz- als auch langfristig negative Auswirkungen auf das Gehirn hat.

Die Forscher stellten jedoch gleichzeitig fest, dass Probanden mit vergleichsweise hoher Siliciumaufnahme nicht nur besser bei einem Gedächtnistest abschnitten, sondern ihr Alzheimerrisiko auch noch wesentlich geringer war.

Daraus schlossen die Wissenschaftler, dass Silizium höchstwahrscheinlich ein natürliches Gegengift für Aluminium darstelle.

Und da Silizium auch eingelagertes Aluminium ausleiten kann, eignet es sich möglicherweise sogar für die Bekämpfung einer bereits bestehenden Alzheimererkrankung.

Eine siliciumreiche Ernährung bzw. ein hochwertiges Siliciumpräparat sollten daher nicht nur zur Vorbeugung zum Schutz des Gehirns vor Aluminium, sondern auch zur Therapie einer Alzheimererkrankung oder anderen neurologischen Erkrankungen gehören.
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Siliciumbedarf mit der Ernährung decken

Getreide wie Hirse, Braunhirse, Hafer und Gerste sowie Kartoffeln sind theoretisch siliziumreich. Moderne Kunstdünger verhindern jedoch, dass die Pflanzen ausreichend Silizium aus der Erde aufnehmen können.

Da vor allem die äusseren Kornschichten Silizium enthalten, geht das Spurenelement überdies bei der Verarbeitung zu feinem Mehl verloren.

Um unseren täglichen Siliziumbedarf von zehn bis 40 Milligramm zu decken, sollten wir daher möglichst häufig auf Vollkornprodukte aus biologischem Anbau zurückgreifen.
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Heilkräuter mit Silizium

Auch siliciumhaltige Heilkräuter können zur Deckung des Siliziumbedarfes beitragen.
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Die Brennnessel und das Zinnkraut (Schachtelhalm) sind sehr gute Silizium-Lieferanten.
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Die Brennnessel kann leicht in Form von Brennnesselblattpulver eingenommen werden, das man in Smoothies oder Salatdressings oder auch in Brotrezepte mischt.
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Wie Sie einen Schachtelhalmtee zubereiten, um von dessen Siliciumgehalt profitieren zu können, lesen Sie hier mit vielen weiteren Informationen zum Silizium.

Organisches Silizium schützt das Gehirn vor Aluminium

Sicherheitshalber kann auch auf die Einnahme eines hochwertigen Nahrungsergänzungsmittels aus organischem Silizium zurückgegriffen werden. Davon nimmt man 75 Milligramm pro Tag und kann damit nicht nur die möglicherweise leeren Siliciumspeicher auffüllen, sondern auch reichlich Aluminium ausleiten.
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Ideal wäre mit dieser Dosis eine Kur über mindestens drei bis sechs Monate hinweg. Auch steht einer dauerhaften Einnahme von Silizium nichts im Wege.
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⚠️Pneumokokken (Streptococcus pneumoniae)
Letzte Änderung: 04.09.2020
Verfasst von Dr. rer. nat. Geraldin

⚠️Pneumokokken (Streptococcus pneumoniae) sind Bakterien, die beim Menschen zu unterschiedlichen Erkrankungen führen können. Am häufigsten verursachen sie eine Lungenentzündung (Pneumonie).
Das Bild zeigt eine Petrischale mit Pneumokokken.

⚠️Pneumokokken sind bei vielen Menschen ganz normaler Bestandteil der Schleimhaut der oberen Atemwege. Bei ihnen besiedeln die Bakterien die Schleimhaut, führen aber nicht zu einer Erkrankung. Ist das Immunsystem intakt, kann es die Bakterien in der Regel problemlos in Schach halten. Bei einem geschwächten Immunsystem können die bereits auf den Schleimhäuten siedelnden Pneumokokken jedoch zu Erkrankungen beim Betroffenen führen. Eher selten kommt es dagegen zu einer Pneumokokken-Infektion durch eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung.

Steckbrief:
⚠️Pneumokokken haben ein mehr oder weniger ovales Aussehen und treten meist paarig oder auch in kurzen Ketten auf. Einige Pneumokokken-Stämme umgeben sich mit einer Schleimkapsel aus Polysacchariden, welche sie vor den Fresszellen des Immunsystems schützt. Nur Stämme mit einer Kapsel führen beim Menschen zu Erkrankungen.

Neben einem geschwächten Immunsystem gibt es noch weitere Faktoren, die die Entstehung einer Pneumokokken-Infektion begünstigen können, so etwa:
•fortgeschrittenes Lebensalter
•Herz-Kreislauf-Erkrankungen
•Atemwegsinfektionen (z.B. Grippe)
•Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
•Alkoholabhängigkeit (Alkoholismus)

Außer einer Lungenentzündung können Pneumokokken auch andere Erkrankungen hervorrufen, so zum Beispiel:
•Mittelohrentzündung (Otitis media)
•Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
•Hirnhautentzündung (Meningitis)
•Hornhautgeschwür am Auge (Ulcus corneae)
•Lungenabszess
•Herzbeutelentzündung (Perikarditis)
•bakterielle Entzündung der Herzinnenhaut (bakterielle Endokarditis)
•Blutvergiftung (Sepsis)

Eine Pneumokokken-Infektion lässt sich mit Antibiotika (z.B. Benzylpenicillin, Phenoxymethylpenicillin, Amoxicillin) behandeln. Wer einer Infektion mit Streptococcus pneumoniae vorbeugen will, kann dies mithilfe der Pneumokokken-Impfung tun. Die Ständige Impfkommission (STIKO) des Robert Koch-Instituts empfiehlt eine Impfung für Kinder ab dem zweiten Lebensmonat sowie für über 60-Jährige. Auch für Personen, die ein erhöhtes Infektionsrisiko haben (z.B. durch eine bestehende Grunderkrankung), ist eine Pneumokokken-Impfung sinnvoll. Die Impfung schützt vor einer Infektion mit denjenigen Pneumokokken-Varianten, die in Europa am häufigsten zu Erkrankungen führen.
Forwarded from Andreas
Wirkstoff : Synflorix von CC-Pharma

0,5 ml Inj.-Susp.💉


Wirkstoffe

Pneumokokken-Polysaccharid-D/T-Konjugat-Impfstoff, 10-valent 0,016 mg
Pneumokokkenpolysaccharid, Serotyp 1, konjugiert an Protein D-Trägerprotein 0,001 mg (Entsprechend)
Pneumokokkenpolysaccharid, Serotyp 4, konjugiert an Protein D-Trägerprotein 0,003 mg (Entsprechend)
Pneumokokkenpolysaccharid, Serotyp 5, konjugiert an Protein D-Trägerprotein 0,001 mg (Entsprechend)
Pneumokokkenpolysaccharid, Serotyp 6B, konjugiert an Protein D-Trägerprotein 0,001 mg (Entsprechend)
Pneumokokkenpolysaccharid, Serotyp 7F, konjugiert an Protein D-Trägerprotein 0,001 mg (Entsprechend)
Pneumokokkenpolysaccharid, Serotyp 9V, konjugiert an Protein D-Trägerprotein 0,001 mg (Entsprechend)
Pneumokokkenpolysaccharid, Serotyp 14, konjugiert an Protein D-Trägerprotein 0,001 mg (Entsprechend)
Pneumokokken-Polysaccharid, Serotyp 18C-Tetanus-Toxoid-Konjugat 0,003 mg (Entsprechend)
Pneumokokkenpolysaccharid, Serotyp 19F, konjugiert an Diphtherietoxoid-Trägerprotein 0,003 mg (Entsprechend)
Pneumokokkenpolysaccharid, Serotyp 23F, konjugiert an Protein D-Trägerprotein 0,001 mg (Entsprechend)
Protein D (Haemophilus influenzae) rekombiniert (E.coli) 12,5 µg (MW) (Entsprechend)
Tetanus-Toxoid 7,5 µg (MW) (Entsprechend)
Diphtherie-Toxoid 4,5 µg (MW) (Entsprechend) Inhaltsstoffe :
Aluminiumphosphat(Entsprechend)
Aluminium-Ion 0,5 mg (Entsprechend)
Natriumchlorid(Hilfsstoff)
Wasser für Injektionszwecke(Hilfsstoff)


ATC Code

J07AL02 Pneumokokken, gereinigtes Polysaccharid-Antigen, konjugiert

Quellen


Autor:

Redaktion Gelbe Liste Pharmindex
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Pneumokokken
MENINGOKOKEN
Was sind Meningokokken-Erkrankungen?

⚠️Eine Meningokokken-Infektion ist eine schwere Krankheit, die innerhalb weniger Stunden lebensbedrohlich werden kann. Die Bakterien Neisseria meningitidis, auch Meningokokken genannt, verursachen meist eine eitrige Hirnhautentzündung, die sogenannte Meningitis, seltener eine Blutstrominfektion (Sepsis). In Deutschland kommen Meningokokken-Erkrankungen selten vor, im Jahr etwa 4 Fälle pro 1 Million Menschen. Meistens handelt es sich um Einzelfälle oder um kleine örtliche Häufungen, insbesondere in den Wintermonaten.

⚠️Wie werden Meningokokken übertragen?

Von Mensch zu Mensch
Am häufigsten werden Meningokokken als Tröpfcheninfektion übertragen. Die Bakterien befinden sich im Nasen-Rachen-Raum des Menschen. Sie gelangen beim Sprechen, Husten oder Niesen in kleinen Tröpfchen aus dem Nasen-Rachen-Raum in die Luft und können aus kurzer Entfernung eingeatmet werden.

Die Erreger können auch bei engem Kontakt mit Erkrankten als Schmierinfektion übertragen werden, zum Beispiel durch Berührung des Nasensekrets. Außerhalb des Körpers sterben die Bakterien schnell ab.

⚠️Welche Krankheitszeichen haben Erkrankte?

Der Krankheitsbeginn ist meistens sehr plötzlich und schnell fortschreitend. Bei Säuglingen und Kleinkindern können die Beschwerden einer Meningokokken-Erkrankung weniger deutlich sein.

Zwei Verlaufsformen der Meningokokken-Erkrankung können einzeln oder zusammen auftreten:
In etwa zwei Dritteln aller Fälle äußert sich die Erkrankung als Hirnhautentzündung.

Fieber, Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit und eine getrübte Bewusstseinslage, wie zum Beispiel eine starke Schläfrigkeit oder Benommenheit, sind gängige Beschwerden einer Hirnhautentzündung. Ein typisches Zeichen ist die schmerzhafte Nackensteifigkeit, oft kombiniert mit morgendlichem Erbrechen oder Zeichen eines Kreislaufversagens sowie mitunter Krampfanfälle. Das Krankheitsgefühl ist sehr ausgeprägt. In schweren Fällen zeigen sich durch Störungen der Blutgerinnung punktförmige oder flächige Einblutungen auf der Haut und den Schleimhäuten.
Bei 10% bis 20% aller Betroffenen kommt es im Anschluss zu Komplikationen wie Krampfanfällen oder Taubheit und bei Kindern gegebenenfalls auch zu Entwicklungsstörungen. Etwa 1% der Erkrankten sterben.
 In etwa einem Drittel der Fälle äußert sich die Erkrankung als Blutstrominfektion (Sepsis).

Bei der Meningokokken-Blutstrominfektion werden die Bakterien mit dem Blut in den gesamten Körper ausgeschwemmt. Dabei wird die Blutgerinnung gestört. In der Folge entstehen flächenhafte Einblutungen der Haut. Bei 10% bis 15% der Erkrankten können die lebensbedrohlichen Einblutungen auch in die Nebennierenrinden erfolgen, wodurch ein Kreislaufschock auftreten kann. Als Komplikation können unter Umständen einzelne Gliedmaßen absterben, was im schlimmsten Fall Amputationen nötig machen kann. Bei der Blutstrominfektion stirbt etwa jeder zehnte Erkrankte, bei einem schweren Verlauf sogar fast jeder dritte.

⚠️Bei Säuglingen und Kleinkindern kann sich neben Fieber, Erbrechen, Krämpfen, Reizbarkeit oder Schläfrigkeit eine vorgewölbte oder harte Fontanelle - das ist die Spalte zwischen den Schädelplatten von Säuglingen - zeigen. Die Nackensteifigkeit kann dagegen fehlen.
Wann bricht die Krankheit aus und wie lange ist man ansteckend?
⚠️Erste Beschwerden zeigen sich 2 bis 10 Tage nach Ansteckung, in der Regel nach 3 bis 4 Tagen. Die Betroffenen sind bis zu 7 Tage vor Beginn der Krankheitszeichen ansteckend. 24 Stunden nach Beginn einer wirksamen Antibiotika-Therapie sind Erkrankte nicht mehr ansteckend.
Wer ist besonders gefährdet?
An einer Meningokokken-Infektion kann jeder erkranken. Am häufigsten trifft es aber Säuglinge im ersten Lebensjahr, Kleinkinder oder Jugendliche. Die Ansteckungsgefahr ist bei schlechten hygienischen Bedingungen, geschwächter Abwehrlage oder in engen Wohnverhältnissen größer. Auch Rauchen oder eine vorangehende Virus-Erkrankung der Atemwege kann die Empfänglichkeit für eine Meningokokken-Infektion erhöhen.
Meningokokken
🦠Bexsero von Glaxo Smith Kline 0,5ml Inj.-Susp.💉

Wirkstoffe

Meningokokken-B-Impfstoff, rekombiniert, tetravalent 0,175 mg
Neisseria-Heparin-bindendes Antigen (NHBA)-Protein GNA1030-Fusionsprotein (rekombinant) von Neisseria meningitidis, Serogruppe B 0,05 mg (Entsprechend)
Neisseria-Adhäsin A (NadA, rekombinantes Protein) von Neisseria meningitidis, Serogruppe B 0,05 mg (Entsprechend)
Faktor-H-bindendes Protein (fHbp)-Protein GNA2091-Fusionsprotein (rekombinant) von Neisseria meningitidis, Serogruppe B 0,05 mg (Entsprechend)
Außenmembran-Vesikel von Neisseria meningitidis, Serogruppe B, Stamm NZ98/254, mit Transportkanalprotein PorA P1.4 und anderen Antigenen 0,025 mg (Entsprechend)

Inhaltsstoffe

Aluminiumhydroxid(Hilfsstoff)
Natriumchlorid(Hilfsstoff)
Histidin(Hilfsstoff)
Sucrose(Hilfsstoff)
Wasser für Injektionszwecke(Hilfsstoff)


ATC Code

J07AH09 Meningokokken B, Multikomponenten-Impfstoff

Quellen ...Autor: Redaktion Gelbe Liste Pharmindex
Übersetzungen und Bedeutung folgen
Hier👇
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Hier eine Liste, herausgegeben von der FDA, amerikanische Food and Drug Administration über mögliche Folgen einer Covid-19 Impfung.
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Landry-Guillain-Barré-Strohl-Syndrom, ist ein akut oder subakut auftretendes neurologisches Krankheitsbild, bei dem es zu entzündlichen (inflammatorischen) Veränderungen des peripheren Nervensystems kommt. Betroffen sind vor allem die aus dem Rückenmark hervorgehenden Nervenwurzeln (Polyradikulitis) und die dazugehörigen vorderen oder proximalen Nervenabschnitte.