Gesundheits Informationen
11.2K subscribers
7.81K photos
1.7K videos
626 files
2.7K links
Körper-Geist-Seele
Wir zeigen in Themenwochen, rund um die Gesundheit so gut wie alles. Decken die Verbrechen der Pharma auf & zeigen auf wie wir uns davor schützen können.

Informationen, Aufklärung & Chat
Download Telegram
Forwarded from Deleted Account
Robert Koch🧬💉🔬🧫

Robert Koch stand Pasteur in Sachen Betrug nichts nach. Großspurig hatte Koch 1890 beim „10. Internationalen Mediziner-Kongress“ in Berlin verkündet, er habe ein Wundermittel gegen die Lungenkrankheit Tuberkulose entwickelt.
Doch nach der anfänglichen Euphorie kam die große Ernüchterung, weil das Tuberkulin katastrophal versagte und die Patienten reihenweise wegstarben.
Was Koch als Wundermittel anpries, war nichts weiter als eine durch Hitze abgetötete Bazillenkultur.
⚠️
Er konnte keine Beweise für seine Theorien liefern. Schlimmer noch, die Markteinführung des Tuberkulin schien von langer Hand geplant gewesen zu sein, um sich mit dessen Produktion eine goldene Nase zu verdienen.

Mit dem Glauben, Krankheiten entstehen durch Mikroben, wurde Robert Koch 1906 nach Deutsch-Ostafrika delegiert, um das Rätsel der Schlafkrankheit zu entschlüsseln.

-1- ⤵️
Forwarded from Deleted Account
-2- ⤴️
An über 11.000 Patienten versuchte er dies mit dem Injizieren von arsenhaltigen Atoxyl-Präparaten. Zahlreiche Kranke reagierten darauf mit starken Schmerzen, irreversiblen Erblindungen, Koliken und Schwindelgefühlen. Der Wissenschaftshistoriker Wolfgang Eckhardt konnte belegen, dass die Kranken in Konzentrationslager isoliert und als Versuchsmenschen herhalten mussten.
🎥Schaut selbst🎞️
💉Was daraus geworden ist 🧬
Übersicht der Impfungen
Forwarded from Deleted Account
Übersicht Impfungen

Die Impfungen werden, in der hier aufgeführten Reihenfolge,
Täglich ausgearbeitet.
(Diese Aufstellung erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit)

1.Diphterie
(Erkrankung obere Atemwege)

2. Haemophilus influenzae Typ B (HiB)
Kehldeckelentzündung)

3.  (Infektiöse Gelbsucht)

4. Pertussis (Keuchhusten)

5. Masern

6. Mumps

7.
Polio  oder IVP (Kinderlähmung)

8. Röteln

9.
Tetanus (Wundstarrkrampf)

10.
FSME  (Frühsommer-Meningoenzephalitis)

11. Rotaviren (Magen-Darm-Infekt)

12. Pneumokokken
(Hirnhaut-, Mittelohr- und Lungenentzündung)

13. Meningokokken
(bakterielle Hirnhautentzündung)

14.
HPV (Humane Papiollomaviren)

15. Varizellen (Windpocken)

 
Forwarded from Deleted Account
-2- 🔼

Bereits kurze Zeit nach der bahnbrechenden Entdeckung der Serumtherapie im Jahr 1890, die in Zusammenarbeit Shibasaburo Kitasato (1853–193) 5zustande gekommen war, wurden die Diphtherieseren am Menschen therapeutisch angewandt und retteten zahlreichen Kindern das Leben. Behring arbeitete zunächst eng mit Paul Ehrlich (1854–1915), zur selben Zeit Mitarbeiter Robert Kochs, und besonders mit seinem Freund Erich Wernicke (1859-1928) zusammen, der ihn bei der Serumgewinnung und Standardisierung unterstützte, so dass in den Farbwerken Hoechst schon 1894 mit der Produktion des Heilserums begonnen werden konnte.

Mit Hilfe seines Förderers, des Ministerialrats im preußischen Kultusministerium Friedrich Althoff (1839–1909), gelang Behring der gesellschaftliche Aufstieg. 1895 wurde er nach Marburg auf die Hygieneprofessur berufen. Die Marburger Medizinische Fakultät nahm ihn keineswegs mit offenen Armen auf, man bevorzugte einen Kandidaten, der das Fachgebiet in seiner Breite vertrat. Das Votum Althoffs gab jedoch den Ausschlag, Behring übernahm 1895 die Direktion des Marburger Hygienischen Instituts. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit dem Kollegium unterhielt er langjährige freundschaftliche Beziehungen zu einigen Fakultätsmitgliedern, besonders aber zu Vertretern anderer Fachrichtungen wie dem Botaniker Arthur Meyer.

Durch seiner Heirat mit Else Spinola, der Tochter des Verwaltungsdirektors der Berliner Charité, Bernhard Spinola, im Jahr 1896 vollzog sich seine erfolgreiche Etablierung in Marburg auch im Privaten. Aus der Ehe gingen sechs Söhne hervor. Behring engagierte sich in der Marburger Kommunalpolitik und war bis an sein Lebensende als ehrenamtlicher Stadtrat tätig, was ihm an seinem 60. Geburtstag die Ehrenbürgerwürde der Stadt eintrug.

1904 machte sich Behring von den Farbwerken Hoechst unabhängig und gründete seine eigene Firma, das Behring-Werk oHG. Die Gewinne aus der Vermarktung seines Diphtherie-Heilserums legte er in weitläufigen Ländereien an. Bald war er der größte Grundbesitzer Marburgs und konnte 1913 eine alte Ziegelei in Marbach bei Marburg erwerben, das erste Werksgebäude, das sich am heutigen Standort der Behringwerke befand. In seinen letzten Lebensjahren zog sich Behring aus gesundheitlichen Gründen der Geschäftsleitung zurück und widmete sich bis 1915 seinen Forschungen.

Das Geld für die Firmengründung stammte zum großen Teil aus dem Preisgeld von 169.513 Mark (nach heutiger Währung etwa eine Million Euro), das Behring anlässlich der Verleihung des ersten Nobelpreises für Medizin und Physiologie „für seine Arbeit betreffend die Serumtherapie und besonders deren Anwendung gegen Diphtherie“ im Jahre 1901 bekommen hatte. Neben dieser höchsten Ehrung für einen Wissenschaftler erhielt er noch zu Lebzeiten unzählige weitere Orden, er wurde 1901 in den erblichen Adelstand erhoben und durfte ab 1903 als Wirklicher Geheimer Rat den Titel „Excellenz“ führen.
Forwarded from Deleted Account
Diphtherie Impfstoff
von
Glaxo Smith Cline


Inj.-Susp.💉
Wirkstoffe

Meningokokken-C-Oligosaccharid-CRM-Konjugat-Impfstoff, monovalent 28,75 µg (MW)
Meningokokken-Gruppe C-Oligosaccharid-Diphtherie-CMR197-Protein-Konjugat 10 µg (Entsprechend)
Diphtherie-CRM197-Protein 18,75 µg (MW) (Entsprechend)

Inhaltsstoffe

Aluminiumhydroxid
(Hilfsstoff)
Histidin(Hilfsstoff)
Natriumchlorid
(Hilfsstoff)
Wasser für Injektionszwecke
(Hilfsstoff
)


ATC Code
J07AH07 Meningokokken C, gereinigtes Polysaccharid-Antigen, konjugiert
Forwarded from Deleted Account
⚠️Histidin⚠️

zählt zu den semiessentiellen Aminosäuren und weist neben einem basischen Anteil auch einen für Aromaten typischen Imidazolring auf. Es ist unter anderem an der Bildung von Proteinen beteiligt und ⚠️beeinflusst außerdem einige Stoffwechselreaktionen des menschlichen Körpers⚠️.
⚠️‼️‼️‼️‼️‼️‼️⚠️
Das impfen sie unseren Kindern
Forwarded from Deleted Account
GlaxoSmithKline
Entwickler der


Infanrix-IPV+Hib
👇💉👇

6 Fachschutzimpfung 💉 Impfung für Säuglinge
von Glaxo Smith Kline 💉

Inj.-Susp. 💉
Wirkstoffe

Diphtherie-Adsorbat-Impfstoff 30 I.E.
Hepatitis B-Oberflächenantigen (HbsAg), rekombinant 10 µg
Pertussis-Toxoid, adsorbiert 0,058 mg
Hämagglutinin, filamentöses 25 µg (Entsprechend)
Pertussis-Toxoid 25 µg (Entsprechend)
Pertactin 8 µg (Entsprechend)
Poliomyelitis-Impfstoff, inaktiviert (VERO); trivalent 80 E.
Poliomyelitis-Virus, Typ I (Mahoney), inaktiviert 40 E. (Entsprechend)
Poliomyelitis-Virus, Typ 2 (MEF 1), inaktiviert 8 E. (Entsprechend)
Poliomyelitis-Virus, Typ 3 (Saukett), inaktiviert 32 E. (Entsprechend)
Tetanus-Adsorbat-Impfstoff 40 I.E.
-1- 🔽
Forwarded from Deleted Account
CC Pharma GmbH
Ein weiterer Entwickler der

https://m.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/markt/cannabisanbieter-kauft-cc-pharma-reimporteure/

👇💉


6 Fachschutzimpfung für Säuglinge
Hexyon CC Pharma


Inj.-Susp. 💉
Wirkstoffe

Diphtherie-Adsorbat-Impfstoff 20 I.E.
Haemophilus influenzae Typ B Polysaccharid - Tetanus-Toxoid-Konjugat
HIB-PRP 0,012 mg (Entsprechend)
Tetanus-Toxoid 0,029 mg (MW) (Entsprechend)
Hepatitis B-Oberflächenantigen (HbsAg), rekombinant 10 µg
Pertussis-Toxoid, adsorbiert 50 µg
Hämagglutinin, filamentöses 25 µg (Entsprechend)
Pertussis-Toxoid 25 µg (Entsprechend)
Poliomyelitis-Impfstoff, inaktiviert (VERO); trivalent 80 E.
Poliomyelitis-Virus, Typ I (Mahoney), inaktiviert 40 E. (Entsprechend)
Poliomyelitis-Virus, Typ 2 (MEF 1), inaktiviert 8 E. (Entsprechend)
Poliomyelitis-Virus, Typ 3 (Saukett), inaktiviert 32 E. (Entsprechend)
Tetanus-Adsorbat-Impfstoff 40 I.E.

-1- 🔽
Forwarded from Deleted Account
-2- 🔼

Inhaltsstoffe

Dinatriumhydrogenphosphat
(Hilfsstoff)
Kaliumdihydrogenphosphat
(Hilfsstoff)
Trometamol
(Hilfsstoff)
Sucrose
(Hilfsstoff)
Aminosäuren, essentiell(Hilfsstoff)
Wasser für Injektionszwecke(Hilfsstoff)
Natriumhydroxid-Lösung zur pH-Wert Einstellung(Hilfsstoff)
Essigsäure(Hilfsstoff)
Salzsäure zur pH-Wert-Einstellung(Hilfsstoff)
Algeldrat(Hilfsstoff)
Glutaral(Hilfsstoff)
Formaldehyd(Hilfsstoff)
Neomycin(Hilfsstoff)
Streptomycin(Hilfsstoff)
Polymyxin B(Hilfsstoff)


ATC Code

J07CA09 Diphtherie-Haemophilus influenzae B-Pertussis-Poliomyelitis-Tetanus-Hepatitis B
Forwarded from Freie Medien
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
‼️Massiver Korruptionsskandal um Bundeskanzler Sebastian Kurz (Österreich)‼️

Schaut euch dieses Video unbedingt an, es offenbart riesige Korruption im Zuge der Corona-Tests und -Impfstoffe. Es reicht nicht, dass man die Bevölkerung mit rechtswidrigen Maßnahmen überzieht, man veruntreut auch noch Steuergeld in ungeahnter Höhe. Nach diesem Video müsste Kurz eigentlich zurücktreten!

Freie Medien Kanal beitreten
👉 t.me/FreieMedienTV
Forwarded from Deleted Account
Kinderimpfstoffe aus Frankensteins Küche
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/artikel/impfungen/kinder-impfstoffe-ia

Für welchen Impfstoff würden Sie sich entscheiden?

Nach Angaben von NVIC gibt es drei mögliche Quellen für menschliches Protein in Impfstoffen:

⚠️Aus menschlichen Föten extrahierte Zelllinien

⚠️Aus menschlichem Blut gewonnenes Albumin, wobei NVIC den Beipackzetteln der Impfstoffe keine Hinweise auf die Quelle dieses Blutes entnehmen konnte

⚠️Menschliches Albumin, das mit Hilfe gentechnisch manipulierter Hefepilzkulturen hergestellt wird


Für welches menschliche Protein würden Sie sich nun entscheiden? Das Protein aus abgetriebenen Kindern fällt sicher weg. Protein aus menschlichem Blut, über dessen Ursprung man nichts weiss, klingt ebenfalls wenig überzeugend. Dann also das Protein von gentechnisch manipulierten Pilzen?

‼️👨‍👩‍👧
Impfstoff-Aufklärung für Eltern

Die wenigsten Eltern dürften sich darüber im Klaren sein, was man ihren Kindern mit jeder Impfung injiziert. Und so soll es – nach Wünschen der Impflobby – möglichst auch bleiben. Denn würden Eltern über diese kleinen, aber eher wenig feinen Details Bescheid wissen, würden die Zahl der impfwilligen Eltern und damit auch der Umsatz der Impfindustrie deutlich schrumpfen.

Eltern würden ihre Kinder entweder gar nicht mehr impfen lassen oder aber – falls das überhaupt möglich sein sollte – unbedenkliche Impfstoffe fordern.

_____Quelle_______
---------
NVIC-Liste einiger ausgewählter Impfstoffe mit Hinweisen zu deren Inhaltsstoffen

Informationsblatt über MMRII von Merck

Beipackzettel MMRvaxPro von Sanofi Pasteur

Beipackzettel Priorix von GlaxoSmithKline

Beipackzettel Varivax von Aventis Pasteur
Impfstoffe: Dr. Plotkin gibt zu – Ja es wurden Föten verwendet

April 17, 2020

Im Zuge der Pandemie und der ausgelösten Maßnahmen kommt ein Mann ins Rampenlicht, der als der „König der Impfstoffe“ gilt – Dr. Stanley Plotkin.

Er begann zunächst eine Karriere als Mediziner. Er studierte an der Universität von New York und promovierte mit dem Abschluss M.D.

Er spielte seit vielen Jahrzehnten die wohl entscheidende Rolle bei der Entwicklung von Impfstoffen gegen Röteln, Polio, Windpocken und vielen weiteren Krankheiten.

Er arbeitet auch als wissenschaftler Berater für das Tübinger Labor CurVac.

Im Video (Anhörung unter Eid vom 11.01.2018) spricht Dr. Plotkin über die Verwendung von Föten und deren „Ab-Erntung“.

Die Föten waren laut Dr. Plotkin 3 Monate alt oder älter …

Dazu schreibt „Corona News“ in Youtube noch Folgendes:

Werden abgetriebene Babys für die Herstellung von Impfstoffen genutzt?

-1-🔽
-2- 🔼

Nach meiner Recherche gelang es den Forschern im Jahr 1962 durch einen Versuch mit einem menschlichen Fötus (Lunge) die Quelle um die Viren für Medikamente zu züchten. 1 Jahr später 1963 kam das erste Mittel auf den Markt danach folgten Impfstoffe gegen Mumps, Masern, Röteln, Tollwut, Windpocken und Hepatitis A. Wie viele Föten im Masern Impfstoff stecken wurde leider nicht bekannt. Im Video sind es 76 Föten in nur einer Studie gewesen und es gibt sehr viele Studien.

Weitere Zutaten in Impfstoffen:

Aluminium, Aluminiumsalze, Formaldehyd. Und toxische Verbindungen wie Tiomersal – eine Quecksilberverbindung und viele mehr.

Die Frage: Werden bei dem Corona-Impfstoff wieder Föten verwendet?

Dazu schreibt die Seite „Ärzte für das Leben“

Ohne die Nutzung humaner fetaler Zellen erfolgt in Deutschland die Produktion der antiviralen Impfstoffe gegen Grippe, Masern, Mumps, Polio, Hepatitis B, FSME und Gelbfieber.

Bereits seit den 1960er Jahren werden aufbereitete Zellen von abgetriebenen Kindern (humane fetale Zelllinien) für die Herstellung bestimmter Aktiv-Impfstoffe vermarktet. Dabei handelt es sich um die Aktiv-Impfstoffe gegen die Virusinfektionskrankheiten Hepatitis A, Röteln und Windpocken, die auch heute noch in Deutschland und europaweit ausschließlich mit Hilfe humaner fetaler Zelllinien hergestellt werden.

Es sollte die Entscheidung jedes Einzelnen bleiben, ob er sich solche Substanzen in den Körper einspritzen lassen will.

Eine zwangsweise Durchsetzung, auch über die Hintertür von Freiheiten die man dadurch wieder bekommt, verstösst gegen fundamentale Menschenrechte.
__
Quelle
https://www.metropolnews.info/mp457556/impfstoffe-dr-plotkin-gibt-zu-ja-es-wurden-foeten-verwendet
👍1
Meningoenzephalitis impfstoff (FSME) ENCEPUR Kinder Impfstoff von Glaxo Smith Kline 0,25 ml für Kinder

Inj.-Susp. 💉


Wirkstoffe

FSME-Virus; Stamm K23, inaktiviert 0,75 µg


Inhaltsstoffe

Aluminiumhydroxid zur Adsorption, wasserhaltiges(Hilfsstoff)
Trometamol(Hilfsstoff)
Sucrose(Hilfsstoff)
Natriumchlorid(Hilfsstoff)
Chlortetracyclin(Hilfsstoff)
Gentamicin(Hilfsstoff)
Neomycin(Hilfsstoff)
Formaldehyd(Hilfsstoff)
Eiweiß vom Huhn(Hilfsstoff)
Wasser für Injektionszwecke(Hilfsstoff)


ATC Code

J07BA01 FSME, inaktiviert, ganzes Virus
Bis zu 300 Personen erkranken jährlich in Deutschland an der durch Arboviren verursachten Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Circa 40 Prozent von ihnen leiden an Folgeschäden, etwa ein Prozent stirbt daran. Übertragen werden die Viren in der Mehrzahl durch den Stich einer Zecke, den Holzbock Ixodes ricinus.
Rechtzeitig zur Impfsaison 2002 hat das Paul-Ehrlich-Institut die Zulassung für den FSME-Impfstoff Encepur® Kinder erteilt. Zusammen mit dem drei Monate früher zugelassenen Impfstoff Encepur® Erwachsene sind nun sehr wirksame und besonders gut verträgliche FSME-Impfstoffe verfügbar.