⚠️Polysorbat⚠️
Unter folgenden E Nummern finden Wir das Mittel , was Uns giftige Stoffe direkt ins Gehirn transportiert:
⚠️Polysorbat 20...E 432
⚠️Polysorbat 40...E 434
⚠️Polysorbat 60...E 435
⚠️Polysorbat 80...E 433
Immer da zu finden wo Glutamat und Aluminium Zusätze sich in den Lebensmitteln befinden.
Unter folgenden E Nummern finden Wir das Mittel , was Uns giftige Stoffe direkt ins Gehirn transportiert:
⚠️Polysorbat 20...E 432
⚠️Polysorbat 40...E 434
⚠️Polysorbat 60...E 435
⚠️Polysorbat 80...E 433
Immer da zu finden wo Glutamat und Aluminium Zusätze sich in den Lebensmitteln befinden.
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Edward Jenner
Darin berichtete Timoni, er habe gesehen, wie man in Konstantinopel Tausende von Menschen mit Blattern/Pocken „gepfropft“ habe. Mit einer Nadel habe man dort einem Erkrankten Eiter aus einer Pockenblase entnommen und damit die Haut die Haut von Gesunden geritzt. Die so geimpften sollten nur leicht an Pocken erkranken und dadurch immun gegen diese Krankheit werden. Jenner entnahm von einer Kuhmagd den Eiter einer Pustelblase und ritzte diesen in die Haut verschiedener Versuchspersonen ein.
Das Jahr 1796 war für Edward Jenner ein glückliches. Der englische Landarzt glaubte, endlich das passende Mittel gegen eine Geißel der Menschheit gefunden zu haben – die Pocken.
-1- ⤵️
Um 1790 herum startete der englische Arzt Edward Jenner seine ersten Impfversuche, um den verheerenden Pockenepidemien in Europa Herr zu werden. Inspirieren ließ er sich von einem Bericht des Arztes Timoni, den dieser 1714 in London der Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften vorgelegt hatte.Darin berichtete Timoni, er habe gesehen, wie man in Konstantinopel Tausende von Menschen mit Blattern/Pocken „gepfropft“ habe. Mit einer Nadel habe man dort einem Erkrankten Eiter aus einer Pockenblase entnommen und damit die Haut die Haut von Gesunden geritzt. Die so geimpften sollten nur leicht an Pocken erkranken und dadurch immun gegen diese Krankheit werden. Jenner entnahm von einer Kuhmagd den Eiter einer Pustelblase und ritzte diesen in die Haut verschiedener Versuchspersonen ein.
Das Jahr 1796 war für Edward Jenner ein glückliches. Der englische Landarzt glaubte, endlich das passende Mittel gegen eine Geißel der Menschheit gefunden zu haben – die Pocken.
-1- ⤵️
Forwarded from Deleted Account
-2- ⤴️
Er impfte zu diesem Zeitpunkt seinen bis dahin gesunden zehn Monate alten Sohn, der später schwachsinnig wurde und mit nur 21 Jahren starb. Heute wissen wir, dass Jenners Sohn der typischer Fall eines Impfschadens war. Ein sehr hoher Preis für eine Impfung, die nichts nutzte, wie sich später herausstellen sollte.
Einige Zeit später impfte er den fünfjährigen John Baker, der wenige Tage später starb. Ebenfalls geimpft wurde eine junge Frau im achten Schwangerschaftsmonat. Sie gebar ein totes Baby, dessen Gesicht über und über mit Pockenblasen bedeckt war. Obwohl man schon damals diese Vorkommnisse mit den Impfungen in Verbindung brachte, verschickte Edward Jenner seinen Impfstoff weiter an die europäischen Fürstenhöfe. Diese wiederum tauschten die Proben untereinander und impften vorwiegend Waisenkinder, um von den entstandenen Eiterbläschen der Kinder neues profitableres Material zu gewinnen. Innerhalb von 18 Monaten, hatte Jenner fast 20.000 Proben ins Ausland geschickt. Dem profitablen Geschäft traten Hebammen, Ärzte, Pastoren und Friseure bei.
Bereits 1807 führte Hessen als erstes deutsches Land eine gesetzliche Zwangsimpfung durch. Doch selbst Maßnahmen dieser Art konnten der Bevölkerung keinen Schutz vor Pocken bieten.60 Jahre später übernahm England diese Form des Impfens, doch der Erfolg blieb aus. Im Gegenteil! Auch Geimpfte erkrankten schwer an Pocken und weil jeder von ihnen ein Infektionsträger war, schnellten überall dort, wo man die Impfung angewandt hatte, die Erkrankungen in die Höhe. Allein in London starben in diesen Jahren 25.000 Menschen mehr an den Blattern/Pocken als davor. Auch Weimar, Hamburg und Berlin erlebten nach der Einführung dieser Impfung Pockenepidemien mit vielen Toten. Daher wurde die „Inokulation“, so wurde dieses Impfverfahren genannt, bald verboten.
Edward Jenner wurde gegen Ende seines Lebens Zeuge großer Pockenepidemien, denen auch viele Menschen zum Opfer fielen, die er geimpft hatte. Dies ließ ihn ernsthaft an seinem Lebenswerk zweifeln. Vielleicht war ihm nicht einmal bewusst, wie teuer er selbst für seine Methode der Pockenimpfung hatte bezahlen müssen.
„Ich weiß nicht, ob ich nicht doch einen furchtbaren Fehler gemacht und etwas Ungeheuerliches geschaffen habe.” So Edward Jenner. Impfungen können nicht vor Infektionskrankheiten schützen. Im Gegenteil Massenimpfungen fügen der Menschheit enormen körperlichen und seelischen Schaden zu. Doch man impft weiter, weil man damit Milliarden verdienen kann.
Er impfte zu diesem Zeitpunkt seinen bis dahin gesunden zehn Monate alten Sohn, der später schwachsinnig wurde und mit nur 21 Jahren starb. Heute wissen wir, dass Jenners Sohn der typischer Fall eines Impfschadens war. Ein sehr hoher Preis für eine Impfung, die nichts nutzte, wie sich später herausstellen sollte.
Einige Zeit später impfte er den fünfjährigen John Baker, der wenige Tage später starb. Ebenfalls geimpft wurde eine junge Frau im achten Schwangerschaftsmonat. Sie gebar ein totes Baby, dessen Gesicht über und über mit Pockenblasen bedeckt war. Obwohl man schon damals diese Vorkommnisse mit den Impfungen in Verbindung brachte, verschickte Edward Jenner seinen Impfstoff weiter an die europäischen Fürstenhöfe. Diese wiederum tauschten die Proben untereinander und impften vorwiegend Waisenkinder, um von den entstandenen Eiterbläschen der Kinder neues profitableres Material zu gewinnen. Innerhalb von 18 Monaten, hatte Jenner fast 20.000 Proben ins Ausland geschickt. Dem profitablen Geschäft traten Hebammen, Ärzte, Pastoren und Friseure bei.
Bereits 1807 führte Hessen als erstes deutsches Land eine gesetzliche Zwangsimpfung durch. Doch selbst Maßnahmen dieser Art konnten der Bevölkerung keinen Schutz vor Pocken bieten.60 Jahre später übernahm England diese Form des Impfens, doch der Erfolg blieb aus. Im Gegenteil! Auch Geimpfte erkrankten schwer an Pocken und weil jeder von ihnen ein Infektionsträger war, schnellten überall dort, wo man die Impfung angewandt hatte, die Erkrankungen in die Höhe. Allein in London starben in diesen Jahren 25.000 Menschen mehr an den Blattern/Pocken als davor. Auch Weimar, Hamburg und Berlin erlebten nach der Einführung dieser Impfung Pockenepidemien mit vielen Toten. Daher wurde die „Inokulation“, so wurde dieses Impfverfahren genannt, bald verboten.
Edward Jenner wurde gegen Ende seines Lebens Zeuge großer Pockenepidemien, denen auch viele Menschen zum Opfer fielen, die er geimpft hatte. Dies ließ ihn ernsthaft an seinem Lebenswerk zweifeln. Vielleicht war ihm nicht einmal bewusst, wie teuer er selbst für seine Methode der Pockenimpfung hatte bezahlen müssen.
„Ich weiß nicht, ob ich nicht doch einen furchtbaren Fehler gemacht und etwas Ungeheuerliches geschaffen habe.” So Edward Jenner. Impfungen können nicht vor Infektionskrankheiten schützen. Im Gegenteil Massenimpfungen fügen der Menschheit enormen körperlichen und seelischen Schaden zu. Doch man impft weiter, weil man damit Milliarden verdienen kann.
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Louis Pasteur
Mit Louis Pasteur, ging der systematische Betrug, 1885, weiter. Pasteur log bei seinen „Impfungen”. Er entwickelte die zweite Impfung, Die Tollwutimpfung. Erhatte großartige Ergebnisse mit dieser Impfung vorzuweisen.
Zu der Zeit herrschte ein starker Konkurrenzkampf zwischen Deutschland und Frankreich. Egal auf welchem Gebiet, wichtig war nur, schneller und besser als der Nachbarstaat zu sein.
Berühmt wurde er durch den Fall Josef Meister. Diesen 9-jährigen Jungen, der von einem Hund gebissen wurde, impfte er im Sommer 1895 gegen die Tollwut.
🐰🐰🐰
Weil Kaninchen schneller sind als Hunde, war er wohl der Überzeugung, das Tollwutvirus durch die Impfung überholen zu können, bevor es das Gehirn erreicht hat. Darum verwendete er Kaninchen Pasteur stieg innerhalb kurzer Zeit zum Nationalhelden auf. Er ist es heute noch, obwohl er im großen Stil belogen und betrogen hat.
-1- ⤵️
Mit Louis Pasteur, ging der systematische Betrug, 1885, weiter. Pasteur log bei seinen „Impfungen”. Er entwickelte die zweite Impfung, Die Tollwutimpfung. Erhatte großartige Ergebnisse mit dieser Impfung vorzuweisen.
Zu der Zeit herrschte ein starker Konkurrenzkampf zwischen Deutschland und Frankreich. Egal auf welchem Gebiet, wichtig war nur, schneller und besser als der Nachbarstaat zu sein.
Berühmt wurde er durch den Fall Josef Meister. Diesen 9-jährigen Jungen, der von einem Hund gebissen wurde, impfte er im Sommer 1895 gegen die Tollwut.
🐰🐰🐰
Den Impfstoff züchtete Pasteur aus dem getrockneten Rückenmark eines Kaninchens.Weil Kaninchen schneller sind als Hunde, war er wohl der Überzeugung, das Tollwutvirus durch die Impfung überholen zu können, bevor es das Gehirn erreicht hat. Darum verwendete er Kaninchen Pasteur stieg innerhalb kurzer Zeit zum Nationalhelden auf. Er ist es heute noch, obwohl er im großen Stil belogen und betrogen hat.
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Forwarded from Deleted Account
-2- ⤴️
Erst seit 1993 wissen wir, dass ihm kein bisschen mehr Erfolg beschieden war als Edward Jenner. Es wurden nämlich die 100 Privattagebücher Pasteurs veröffentlicht.
Sie beweisen, wie Louis Pasteur die Wahrheit zurecht gebogen hatte: „Besonders negative Versuchsergebnisse hatte er nur in seine Tagebücher eingetragen, die veröffentlichten Daten dagegen frisiert und manchmal – wie bei seinen spektakulären Impf-Experimenten – bewusst gelogen” (Süddeutsche Zeitung).
Nach dem ersten Weltkrieg wurde dann bekannt, dass die Impfungen Hirnschäden verursachen können. Doch die größte Krise der Impfung entstand, als Virologen bei der ,Mutter aller Impfungen’ herausfanden, dass der gezüchtete Impfstoff weder menschliche Pockenviren noch Kuhpockenviren enthielt, sondern ein völlig unbekanntes „Impfstoff-Virus“. Heute wissen wir, dass es nicht möglich ist, das Kuhpockenvirus in das Impfstoffvirus umzuzüchten. Folglich haben wir unseren Kindern über 100 Jahre lang einen Impfstoff eingespritzt, der in der Natur nicht existiert, von dem wir nicht wissen, woher er stammt und was er ist.
-----------------------------------
Die letzten Worte von Louis Pasteur
Es ist doch eigenartig, wenn eine Unwahrheit weitere Verbreitung findet als eine wahre Erkenntnis. Vor allem, wenn damit das Schicksal der Menschheit betroffen ist! Gerade auch heute!
Louis Pasteur, der Vater der “Keimtheorie”, an der die “orthodoxe” Medizin auch heute noch festhält, hat an seinem Sterbebett zugegeben, daß seine Theorie falsch war und er seine Versuche selbst manipuliert hatte, um “Recht zu behalten”. Aber am Ende seines Lebens wollte er sich von dieser Last - seiner Manipulation - befreien und gab zu: “ Die Mikrobe ist nichts, der Boden/das Terrain ist alles!”. “Behandle den Patient und nicht die Infektion”!!!
Erst seit 1993 wissen wir, dass ihm kein bisschen mehr Erfolg beschieden war als Edward Jenner. Es wurden nämlich die 100 Privattagebücher Pasteurs veröffentlicht.
Sie beweisen, wie Louis Pasteur die Wahrheit zurecht gebogen hatte: „Besonders negative Versuchsergebnisse hatte er nur in seine Tagebücher eingetragen, die veröffentlichten Daten dagegen frisiert und manchmal – wie bei seinen spektakulären Impf-Experimenten – bewusst gelogen” (Süddeutsche Zeitung).
Nach dem ersten Weltkrieg wurde dann bekannt, dass die Impfungen Hirnschäden verursachen können. Doch die größte Krise der Impfung entstand, als Virologen bei der ,Mutter aller Impfungen’ herausfanden, dass der gezüchtete Impfstoff weder menschliche Pockenviren noch Kuhpockenviren enthielt, sondern ein völlig unbekanntes „Impfstoff-Virus“. Heute wissen wir, dass es nicht möglich ist, das Kuhpockenvirus in das Impfstoffvirus umzuzüchten. Folglich haben wir unseren Kindern über 100 Jahre lang einen Impfstoff eingespritzt, der in der Natur nicht existiert, von dem wir nicht wissen, woher er stammt und was er ist.
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Die letzten Worte von Louis Pasteur
Es ist doch eigenartig, wenn eine Unwahrheit weitere Verbreitung findet als eine wahre Erkenntnis. Vor allem, wenn damit das Schicksal der Menschheit betroffen ist! Gerade auch heute!
Louis Pasteur, der Vater der “Keimtheorie”, an der die “orthodoxe” Medizin auch heute noch festhält, hat an seinem Sterbebett zugegeben, daß seine Theorie falsch war und er seine Versuche selbst manipuliert hatte, um “Recht zu behalten”. Aber am Ende seines Lebens wollte er sich von dieser Last - seiner Manipulation - befreien und gab zu: “ Die Mikrobe ist nichts, der Boden/das Terrain ist alles!”. “Behandle den Patient und nicht die Infektion”!!!
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Robert Koch🧬💉🔬🧫
Robert Koch stand Pasteur in Sachen Betrug nichts nach. Großspurig hatte Koch 1890 beim „10. Internationalen Mediziner-Kongress“ in Berlin verkündet, er habe ein Wundermittel gegen die Lungenkrankheit Tuberkulose entwickelt.
Doch nach der anfänglichen Euphorie kam die große Ernüchterung, weil das Tuberkulin katastrophal versagte und die Patienten reihenweise wegstarben.
⚠️
Er konnte keine Beweise für seine Theorien liefern. Schlimmer noch, die Markteinführung des Tuberkulin schien von langer Hand geplant gewesen zu sein, um sich mit dessen Produktion eine goldene Nase zu verdienen.
Mit dem Glauben, Krankheiten entstehen durch Mikroben, wurde Robert Koch 1906 nach Deutsch-Ostafrika delegiert, um das Rätsel der Schlafkrankheit zu entschlüsseln.
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Robert Koch stand Pasteur in Sachen Betrug nichts nach. Großspurig hatte Koch 1890 beim „10. Internationalen Mediziner-Kongress“ in Berlin verkündet, er habe ein Wundermittel gegen die Lungenkrankheit Tuberkulose entwickelt.
Doch nach der anfänglichen Euphorie kam die große Ernüchterung, weil das Tuberkulin katastrophal versagte und die Patienten reihenweise wegstarben.
Was Koch als Wundermittel anpries, war nichts weiter als eine durch Hitze abgetötete Bazillenkultur. ⚠️
Er konnte keine Beweise für seine Theorien liefern. Schlimmer noch, die Markteinführung des Tuberkulin schien von langer Hand geplant gewesen zu sein, um sich mit dessen Produktion eine goldene Nase zu verdienen.
Mit dem Glauben, Krankheiten entstehen durch Mikroben, wurde Robert Koch 1906 nach Deutsch-Ostafrika delegiert, um das Rätsel der Schlafkrankheit zu entschlüsseln.
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-2- ⤴️
An über 11.000 Patienten versuchte er dies mit dem Injizieren von arsenhaltigen Atoxyl-Präparaten. Zahlreiche Kranke reagierten darauf mit starken Schmerzen, irreversiblen Erblindungen, Koliken und Schwindelgefühlen. Der Wissenschaftshistoriker Wolfgang Eckhardt konnte belegen, dass die Kranken in Konzentrationslager isoliert und als Versuchsmenschen herhalten mussten.
An über 11.000 Patienten versuchte er dies mit dem Injizieren von arsenhaltigen Atoxyl-Präparaten. Zahlreiche Kranke reagierten darauf mit starken Schmerzen, irreversiblen Erblindungen, Koliken und Schwindelgefühlen. Der Wissenschaftshistoriker Wolfgang Eckhardt konnte belegen, dass die Kranken in Konzentrationslager isoliert und als Versuchsmenschen herhalten mussten.
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Impf-Zwang - Was man über das Impfen wissen muss!
Pharmaindustrie und Gesundheitssystem unter der Lupe.
Immer öfter häufen sich gravierende Nebenwirkungen nach der Verabreichung von Impfungen. Tausende Fälle sind gut dokumentiert, doch leider fehlt über diese so genannten Impfschäden in den Massenmedien…
Immer öfter häufen sich gravierende Nebenwirkungen nach der Verabreichung von Impfungen. Tausende Fälle sind gut dokumentiert, doch leider fehlt über diese so genannten Impfschäden in den Massenmedien…
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Übersicht Impfungen
Die Impfungen werden, in der hier aufgeführten Reihenfolge,
Täglich ausgearbeitet.
(Diese Aufstellung erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit)
1.Diphterie
(Erkrankung obere Atemwege)
2. Haemophilus influenzae Typ B (HiB)
Kehldeckelentzündung)
3. (Infektiöse Gelbsucht)
4. Pertussis (Keuchhusten)
5. Masern
6. Mumps
7.
Polio oder IVP (Kinderlähmung)
8. Röteln
9.
Tetanus (Wundstarrkrampf)
10.
FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis)
11. Rotaviren (Magen-Darm-Infekt)
12. Pneumokokken
(Hirnhaut-, Mittelohr- und Lungenentzündung)
13. Meningokokken
(bakterielle Hirnhautentzündung)
14.
HPV (Humane Papiollomaviren)
15. Varizellen (Windpocken)
Die Impfungen werden, in der hier aufgeführten Reihenfolge,
Täglich ausgearbeitet.
(Diese Aufstellung erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit)
1.Diphterie
(Erkrankung obere Atemwege)
2. Haemophilus influenzae Typ B (HiB)
Kehldeckelentzündung)
3. (Infektiöse Gelbsucht)
4. Pertussis (Keuchhusten)
5. Masern
6. Mumps
7.
Polio oder IVP (Kinderlähmung)
8. Röteln
9.
Tetanus (Wundstarrkrampf)
10.
FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis)
11. Rotaviren (Magen-Darm-Infekt)
12. Pneumokokken
(Hirnhaut-, Mittelohr- und Lungenentzündung)
13. Meningokokken
(bakterielle Hirnhautentzündung)
14.
HPV (Humane Papiollomaviren)
15. Varizellen (Windpocken)
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-2- 🔼
Bereits kurze Zeit nach der bahnbrechenden Entdeckung der Serumtherapie im Jahr 1890, die in Zusammenarbeit Shibasaburo Kitasato (1853–193) 5zustande gekommen war, wurden die Diphtherieseren am Menschen therapeutisch angewandt und retteten zahlreichen Kindern das Leben. Behring arbeitete zunächst eng mit Paul Ehrlich (1854–1915), zur selben Zeit Mitarbeiter Robert Kochs, und besonders mit seinem Freund Erich Wernicke (1859-1928) zusammen, der ihn bei der Serumgewinnung und Standardisierung unterstützte, so dass in den Farbwerken Hoechst schon 1894 mit der Produktion des Heilserums begonnen werden konnte.
Mit Hilfe seines Förderers, des Ministerialrats im preußischen Kultusministerium Friedrich Althoff (1839–1909), gelang Behring der gesellschaftliche Aufstieg. 1895 wurde er nach Marburg auf die Hygieneprofessur berufen. Die Marburger Medizinische Fakultät nahm ihn keineswegs mit offenen Armen auf, man bevorzugte einen Kandidaten, der das Fachgebiet in seiner Breite vertrat. Das Votum Althoffs gab jedoch den Ausschlag, Behring übernahm 1895 die Direktion des Marburger Hygienischen Instituts. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit dem Kollegium unterhielt er langjährige freundschaftliche Beziehungen zu einigen Fakultätsmitgliedern, besonders aber zu Vertretern anderer Fachrichtungen wie dem Botaniker Arthur Meyer.
Durch seiner Heirat mit Else Spinola, der Tochter des Verwaltungsdirektors der Berliner Charité, Bernhard Spinola, im Jahr 1896 vollzog sich seine erfolgreiche Etablierung in Marburg auch im Privaten. Aus der Ehe gingen sechs Söhne hervor. Behring engagierte sich in der Marburger Kommunalpolitik und war bis an sein Lebensende als ehrenamtlicher Stadtrat tätig, was ihm an seinem 60. Geburtstag die Ehrenbürgerwürde der Stadt eintrug.
1904 machte sich Behring von den Farbwerken Hoechst unabhängig und gründete seine eigene Firma, das Behring-Werk oHG. Die Gewinne aus der Vermarktung seines Diphtherie-Heilserums legte er in weitläufigen Ländereien an. Bald war er der größte Grundbesitzer Marburgs und konnte 1913 eine alte Ziegelei in Marbach bei Marburg erwerben, das erste Werksgebäude, das sich am heutigen Standort der Behringwerke befand. In seinen letzten Lebensjahren zog sich Behring aus gesundheitlichen Gründen der Geschäftsleitung zurück und widmete sich bis 1915 seinen Forschungen.
Das Geld für die Firmengründung stammte zum großen Teil aus dem Preisgeld von 169.513 Mark (nach heutiger Währung etwa eine Million Euro), das Behring anlässlich der Verleihung des ersten Nobelpreises für Medizin und Physiologie „für seine Arbeit betreffend die Serumtherapie und besonders deren Anwendung gegen Diphtherie“ im Jahre 1901 bekommen hatte. Neben dieser höchsten Ehrung für einen Wissenschaftler erhielt er noch zu Lebzeiten unzählige weitere Orden, er wurde 1901 in den erblichen Adelstand erhoben und durfte ab 1903 als Wirklicher Geheimer Rat den Titel „Excellenz“ führen.
Bereits kurze Zeit nach der bahnbrechenden Entdeckung der Serumtherapie im Jahr 1890, die in Zusammenarbeit Shibasaburo Kitasato (1853–193) 5zustande gekommen war, wurden die Diphtherieseren am Menschen therapeutisch angewandt und retteten zahlreichen Kindern das Leben. Behring arbeitete zunächst eng mit Paul Ehrlich (1854–1915), zur selben Zeit Mitarbeiter Robert Kochs, und besonders mit seinem Freund Erich Wernicke (1859-1928) zusammen, der ihn bei der Serumgewinnung und Standardisierung unterstützte, so dass in den Farbwerken Hoechst schon 1894 mit der Produktion des Heilserums begonnen werden konnte.
Mit Hilfe seines Förderers, des Ministerialrats im preußischen Kultusministerium Friedrich Althoff (1839–1909), gelang Behring der gesellschaftliche Aufstieg. 1895 wurde er nach Marburg auf die Hygieneprofessur berufen. Die Marburger Medizinische Fakultät nahm ihn keineswegs mit offenen Armen auf, man bevorzugte einen Kandidaten, der das Fachgebiet in seiner Breite vertrat. Das Votum Althoffs gab jedoch den Ausschlag, Behring übernahm 1895 die Direktion des Marburger Hygienischen Instituts. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit dem Kollegium unterhielt er langjährige freundschaftliche Beziehungen zu einigen Fakultätsmitgliedern, besonders aber zu Vertretern anderer Fachrichtungen wie dem Botaniker Arthur Meyer.
Durch seiner Heirat mit Else Spinola, der Tochter des Verwaltungsdirektors der Berliner Charité, Bernhard Spinola, im Jahr 1896 vollzog sich seine erfolgreiche Etablierung in Marburg auch im Privaten. Aus der Ehe gingen sechs Söhne hervor. Behring engagierte sich in der Marburger Kommunalpolitik und war bis an sein Lebensende als ehrenamtlicher Stadtrat tätig, was ihm an seinem 60. Geburtstag die Ehrenbürgerwürde der Stadt eintrug.
1904 machte sich Behring von den Farbwerken Hoechst unabhängig und gründete seine eigene Firma, das Behring-Werk oHG. Die Gewinne aus der Vermarktung seines Diphtherie-Heilserums legte er in weitläufigen Ländereien an. Bald war er der größte Grundbesitzer Marburgs und konnte 1913 eine alte Ziegelei in Marbach bei Marburg erwerben, das erste Werksgebäude, das sich am heutigen Standort der Behringwerke befand. In seinen letzten Lebensjahren zog sich Behring aus gesundheitlichen Gründen der Geschäftsleitung zurück und widmete sich bis 1915 seinen Forschungen.
Das Geld für die Firmengründung stammte zum großen Teil aus dem Preisgeld von 169.513 Mark (nach heutiger Währung etwa eine Million Euro), das Behring anlässlich der Verleihung des ersten Nobelpreises für Medizin und Physiologie „für seine Arbeit betreffend die Serumtherapie und besonders deren Anwendung gegen Diphtherie“ im Jahre 1901 bekommen hatte. Neben dieser höchsten Ehrung für einen Wissenschaftler erhielt er noch zu Lebzeiten unzählige weitere Orden, er wurde 1901 in den erblichen Adelstand erhoben und durfte ab 1903 als Wirklicher Geheimer Rat den Titel „Excellenz“ führen.
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Diphtherie Impfstoff
von
Glaxo Smith Cline
Inj.-Susp.💉
Wirkstoffe
Meningokokken-C-Oligosaccharid-CRM-Konjugat-Impfstoff, monovalent 28,75 µg (MW)
Meningokokken-Gruppe C-Oligosaccharid-Diphtherie-CMR197-Protein-Konjugat 10 µg (Entsprechend)
Diphtherie-CRM197-Protein 18,75 µg (MW) (Entsprechend)
Inhaltsstoffe
ATC Code
J07AH07 Meningokokken C, gereinigtes Polysaccharid-Antigen, konjugiert
von
Glaxo Smith Cline
Inj.-Susp.💉
Wirkstoffe
Meningokokken-C-Oligosaccharid-CRM-Konjugat-Impfstoff, monovalent 28,75 µg (MW)
Meningokokken-Gruppe C-Oligosaccharid-Diphtherie-CMR197-Protein-Konjugat 10 µg (Entsprechend)
Diphtherie-CRM197-Protein 18,75 µg (MW) (Entsprechend)
Inhaltsstoffe
Aluminiumhydroxid
(Hilfsstoff)
Histidin(Hilfsstoff)
Natriumchlorid
(Hilfsstoff)
Wasser für Injektionszwecke
(Hilfsstoff) ATC Code
J07AH07 Meningokokken C, gereinigtes Polysaccharid-Antigen, konjugiert
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⚠️Histidin⚠️
zählt zu den semiessentiellen Aminosäuren und weist neben einem basischen Anteil auch einen für Aromaten typischen Imidazolring auf. Es ist unter anderem an der Bildung von Proteinen beteiligt und ⚠️beeinflusst außerdem einige Stoffwechselreaktionen des menschlichen Körpers⚠️.
zählt zu den semiessentiellen Aminosäuren und weist neben einem basischen Anteil auch einen für Aromaten typischen Imidazolring auf. Es ist unter anderem an der Bildung von Proteinen beteiligt und ⚠️beeinflusst außerdem einige Stoffwechselreaktionen des menschlichen Körpers⚠️.
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GlaxoSmithKline
Entwickler der
Infanrix-IPV+Hib
👇💉👇
6 Fachschutzimpfung 💉 Impfung für Säuglinge
von Glaxo Smith Kline 💉
Inj.-Susp. 💉
Wirkstoffe
Diphtherie-Adsorbat-Impfstoff 30 I.E.
Hepatitis B-Oberflächenantigen (HbsAg), rekombinant 10 µg
Pertussis-Toxoid, adsorbiert 0,058 mg
Hämagglutinin, filamentöses 25 µg (Entsprechend)
Pertussis-Toxoid 25 µg (Entsprechend)
Pertactin 8 µg (Entsprechend)
Poliomyelitis-Impfstoff, inaktiviert (VERO); trivalent 80 E.
Poliomyelitis-Virus, Typ I (Mahoney), inaktiviert 40 E. (Entsprechend)
Poliomyelitis-Virus, Typ 2 (MEF 1), inaktiviert 8 E. (Entsprechend)
Poliomyelitis-Virus, Typ 3 (Saukett), inaktiviert 32 E. (Entsprechend)
Tetanus-Adsorbat-Impfstoff 40 I.E.
-1- 🔽
Entwickler der
Infanrix-IPV+Hib
👇💉👇
6 Fachschutzimpfung 💉 Impfung für Säuglinge
von Glaxo Smith Kline 💉
Inj.-Susp. 💉
Wirkstoffe
Diphtherie-Adsorbat-Impfstoff 30 I.E.
Hepatitis B-Oberflächenantigen (HbsAg), rekombinant 10 µg
Pertussis-Toxoid, adsorbiert 0,058 mg
Hämagglutinin, filamentöses 25 µg (Entsprechend)
Pertussis-Toxoid 25 µg (Entsprechend)
Pertactin 8 µg (Entsprechend)
Poliomyelitis-Impfstoff, inaktiviert (VERO); trivalent 80 E.
Poliomyelitis-Virus, Typ I (Mahoney), inaktiviert 40 E. (Entsprechend)
Poliomyelitis-Virus, Typ 2 (MEF 1), inaktiviert 8 E. (Entsprechend)
Poliomyelitis-Virus, Typ 3 (Saukett), inaktiviert 32 E. (Entsprechend)
Tetanus-Adsorbat-Impfstoff 40 I.E.
-1- 🔽
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CC Pharma GmbH
Ein weiterer Entwickler der
https://m.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/markt/cannabisanbieter-kauft-cc-pharma-reimporteure/
👇💉
6 Fachschutzimpfung für Säuglinge
Hexyon CC Pharma
Inj.-Susp. 💉
Wirkstoffe
Diphtherie-Adsorbat-Impfstoff 20 I.E.
Haemophilus influenzae Typ B Polysaccharid - Tetanus-Toxoid-Konjugat
HIB-PRP 0,012 mg (Entsprechend)
Tetanus-Toxoid 0,029 mg (MW) (Entsprechend)
Hepatitis B-Oberflächenantigen (HbsAg), rekombinant 10 µg
Pertussis-Toxoid, adsorbiert 50 µg
Hämagglutinin, filamentöses 25 µg (Entsprechend)
Pertussis-Toxoid 25 µg (Entsprechend)
Poliomyelitis-Impfstoff, inaktiviert (VERO); trivalent 80 E.
Poliomyelitis-Virus, Typ I (Mahoney), inaktiviert 40 E. (Entsprechend)
Poliomyelitis-Virus, Typ 2 (MEF 1), inaktiviert 8 E. (Entsprechend)
Poliomyelitis-Virus, Typ 3 (Saukett), inaktiviert 32 E. (Entsprechend)
Tetanus-Adsorbat-Impfstoff 40 I.E.
-1- 🔽
Ein weiterer Entwickler der
https://m.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/markt/cannabisanbieter-kauft-cc-pharma-reimporteure/
👇💉
6 Fachschutzimpfung für Säuglinge
Hexyon CC Pharma
Inj.-Susp. 💉
Wirkstoffe
Diphtherie-Adsorbat-Impfstoff 20 I.E.
Haemophilus influenzae Typ B Polysaccharid - Tetanus-Toxoid-Konjugat
HIB-PRP 0,012 mg (Entsprechend)
Tetanus-Toxoid 0,029 mg (MW) (Entsprechend)
Hepatitis B-Oberflächenantigen (HbsAg), rekombinant 10 µg
Pertussis-Toxoid, adsorbiert 50 µg
Hämagglutinin, filamentöses 25 µg (Entsprechend)
Pertussis-Toxoid 25 µg (Entsprechend)
Poliomyelitis-Impfstoff, inaktiviert (VERO); trivalent 80 E.
Poliomyelitis-Virus, Typ I (Mahoney), inaktiviert 40 E. (Entsprechend)
Poliomyelitis-Virus, Typ 2 (MEF 1), inaktiviert 8 E. (Entsprechend)
Poliomyelitis-Virus, Typ 3 (Saukett), inaktiviert 32 E. (Entsprechend)
Tetanus-Adsorbat-Impfstoff 40 I.E.
-1- 🔽
Forwarded from Deleted Account
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Inhaltsstoffe
Dinatriumhydrogenphosphat
(Hilfsstoff)
Kaliumdihydrogenphosphat
(Hilfsstoff)
Trometamol
(Hilfsstoff)
Sucrose
(Hilfsstoff)
Aminosäuren, essentiell(Hilfsstoff)
Wasser für Injektionszwecke(Hilfsstoff)
Natriumhydroxid-Lösung zur pH-Wert Einstellung(Hilfsstoff)
Essigsäure(Hilfsstoff)
Salzsäure zur pH-Wert-Einstellung(Hilfsstoff)
Algeldrat(Hilfsstoff)
Glutaral(Hilfsstoff)
Formaldehyd(Hilfsstoff)
Neomycin(Hilfsstoff)
Streptomycin(Hilfsstoff)
Polymyxin B(Hilfsstoff)
ATC Code
J07CA09 Diphtherie-Haemophilus influenzae B-Pertussis-Poliomyelitis-Tetanus-Hepatitis B
Inhaltsstoffe
Dinatriumhydrogenphosphat
(Hilfsstoff)
Kaliumdihydrogenphosphat
(Hilfsstoff)
Trometamol
(Hilfsstoff)
Sucrose
(Hilfsstoff)
Aminosäuren, essentiell(Hilfsstoff)
Wasser für Injektionszwecke(Hilfsstoff)
Natriumhydroxid-Lösung zur pH-Wert Einstellung(Hilfsstoff)
Essigsäure(Hilfsstoff)
Salzsäure zur pH-Wert-Einstellung(Hilfsstoff)
Algeldrat(Hilfsstoff)
Glutaral(Hilfsstoff)
Formaldehyd(Hilfsstoff)
Neomycin(Hilfsstoff)
Streptomycin(Hilfsstoff)
Polymyxin B(Hilfsstoff)
ATC Code
J07CA09 Diphtherie-Haemophilus influenzae B-Pertussis-Poliomyelitis-Tetanus-Hepatitis B
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‼️Massiver Korruptionsskandal um Bundeskanzler Sebastian Kurz (Österreich)‼️
Schaut euch dieses Video unbedingt an, es offenbart riesige Korruption im Zuge der Corona-Tests und -Impfstoffe. Es reicht nicht, dass man die Bevölkerung mit rechtswidrigen Maßnahmen überzieht, man veruntreut auch noch Steuergeld in ungeahnter Höhe. Nach diesem Video müsste Kurz eigentlich zurücktreten!
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Schaut euch dieses Video unbedingt an, es offenbart riesige Korruption im Zuge der Corona-Tests und -Impfstoffe. Es reicht nicht, dass man die Bevölkerung mit rechtswidrigen Maßnahmen überzieht, man veruntreut auch noch Steuergeld in ungeahnter Höhe. Nach diesem Video müsste Kurz eigentlich zurücktreten!
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Kinderimpfstoffe aus Frankensteins Küche
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/artikel/impfungen/kinder-impfstoffe-ia
Für welchen Impfstoff würden Sie sich entscheiden?
Nach Angaben von NVIC gibt es drei mögliche Quellen für menschliches Protein in Impfstoffen:
⚠️Aus menschlichen Föten extrahierte Zelllinien
⚠️Aus menschlichem Blut gewonnenes Albumin, wobei NVIC den Beipackzetteln der Impfstoffe keine Hinweise auf die Quelle dieses Blutes entnehmen konnte
⚠️Menschliches Albumin, das mit Hilfe gentechnisch manipulierter Hefepilzkulturen hergestellt wird
‼️👨👩👧
Impfstoff-Aufklärung für Eltern
Die wenigsten Eltern dürften sich darüber im Klaren sein, was man ihren Kindern mit jeder Impfung injiziert. Und so soll es – nach Wünschen der Impflobby – möglichst auch bleiben. Denn würden Eltern über diese kleinen, aber eher wenig feinen Details Bescheid wissen, würden die Zahl der impfwilligen Eltern und damit auch der Umsatz der Impfindustrie deutlich schrumpfen.
Eltern würden ihre Kinder entweder gar nicht mehr impfen lassen oder aber – falls das überhaupt möglich sein sollte – unbedenkliche Impfstoffe fordern.
_____Quelle_______
---------
NVIC-Liste einiger ausgewählter Impfstoffe mit Hinweisen zu deren Inhaltsstoffen
Informationsblatt über MMRII von Merck
Beipackzettel MMRvaxPro von Sanofi Pasteur
Beipackzettel Priorix von GlaxoSmithKline
Beipackzettel Varivax von Aventis Pasteur
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/artikel/impfungen/kinder-impfstoffe-ia
Für welchen Impfstoff würden Sie sich entscheiden?
Nach Angaben von NVIC gibt es drei mögliche Quellen für menschliches Protein in Impfstoffen:
⚠️Aus menschlichen Föten extrahierte Zelllinien
⚠️Aus menschlichem Blut gewonnenes Albumin, wobei NVIC den Beipackzetteln der Impfstoffe keine Hinweise auf die Quelle dieses Blutes entnehmen konnte
⚠️Menschliches Albumin, das mit Hilfe gentechnisch manipulierter Hefepilzkulturen hergestellt wird
Für welches menschliche Protein würden Sie sich nun entscheiden? Das Protein aus abgetriebenen Kindern fällt sicher weg. Protein aus menschlichem Blut, über dessen Ursprung man nichts weiss, klingt ebenfalls wenig überzeugend. Dann also das Protein von gentechnisch manipulierten Pilzen?
‼️👨👩👧
Impfstoff-Aufklärung für Eltern
Die wenigsten Eltern dürften sich darüber im Klaren sein, was man ihren Kindern mit jeder Impfung injiziert. Und so soll es – nach Wünschen der Impflobby – möglichst auch bleiben. Denn würden Eltern über diese kleinen, aber eher wenig feinen Details Bescheid wissen, würden die Zahl der impfwilligen Eltern und damit auch der Umsatz der Impfindustrie deutlich schrumpfen.
Eltern würden ihre Kinder entweder gar nicht mehr impfen lassen oder aber – falls das überhaupt möglich sein sollte – unbedenkliche Impfstoffe fordern.
_____Quelle_______
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NVIC-Liste einiger ausgewählter Impfstoffe mit Hinweisen zu deren Inhaltsstoffen
Informationsblatt über MMRII von Merck
Beipackzettel MMRvaxPro von Sanofi Pasteur
Beipackzettel Priorix von GlaxoSmithKline
Beipackzettel Varivax von Aventis Pasteur
Zentrum der Gesundheit
Kinderimpfstoffe aus Frankensteins Küche
<html>\n <head></head>\n <body>\n <body>\n Würden Sie Ihr Kind impfen lassen, wenn Sie wüssten, dass der Impfstoff unter anderem aus Zellen eines abgetriebenen Kindes hergestellt wurde?\n </body>\n </body>\n</html>