GABA
ist der wichtigste hemmende Neurotransmitter im Gehirn, also so etwas wie der Gegenspieler von Glutamat. Dockt der Botenstoff an seinen Rezeptor an, setzt dies die Erregbarkeit der Nervenzellen herab. Das erklärt auch die Effekte von sogenannten GABAergen Substanzen, also Medikamenten, welche die Wirkung von GABA an seiner Andockstelle imitieren oder verstärken: Diese wirken typischerweise dämpfend.
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Das macht sich die Medizin zunutze: So entfalten Barbiturate ihren schlaffördernden Effekt über den GABA-Rezeptor. Die ebenfalls als Schlaf- und Beruhigungsmittel eingesetzten Benzodiazepine - ihr bekanntester Vertreter ist Diazepam (Valium®) - verstärken die Wirkung von GABA an seiner Andockstelle. Über diesen Mechanismus haben sie auch angstlösende Effekte und können die neuronale Übererregbarkeit bei epileptischen Anfällen eindämmen.
Autoren:
Ulrich Kraft, Arzt und Medizinjournalist
Stand der medizinischen Information: Februar 2014
-3-
ist der wichtigste hemmende Neurotransmitter im Gehirn, also so etwas wie der Gegenspieler von Glutamat. Dockt der Botenstoff an seinen Rezeptor an, setzt dies die Erregbarkeit der Nervenzellen herab. Das erklärt auch die Effekte von sogenannten GABAergen Substanzen, also Medikamenten, welche die Wirkung von GABA an seiner Andockstelle imitieren oder verstärken: Diese wirken typischerweise dämpfend.
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Das macht sich die Medizin zunutze: So entfalten Barbiturate ihren schlaffördernden Effekt über den GABA-Rezeptor. Die ebenfalls als Schlaf- und Beruhigungsmittel eingesetzten Benzodiazepine - ihr bekanntester Vertreter ist Diazepam (Valium®) - verstärken die Wirkung von GABA an seiner Andockstelle. Über diesen Mechanismus haben sie auch angstlösende Effekte und können die neuronale Übererregbarkeit bei epileptischen Anfällen eindämmen.
Autoren:
Ulrich Kraft, Arzt und Medizinjournalist
Stand der medizinischen Information: Februar 2014
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Forwarded from Andreas
✨Glutamat✨
Es ist eher unwahrscheinlich, dass Glutamat aus der Nahrung ins Gehirn eindringen, sagen Experten. Nahrungsglutamat gelangt in den Darm, wird dort aufgenommen und in die Leber gebracht, die es in Zucker oder Milchsäure umwandelt.
Es ist eher unwahrscheinlich, dass Glutamat aus der Nahrung ins Gehirn eindringen, sagen Experten. Nahrungsglutamat gelangt in den Darm, wird dort aufgenommen und in die Leber gebracht, die es in Zucker oder Milchsäure umwandelt.
Komisch....wie kann es denn sein das uns das Glutamat krank macht ??? Es kann die Bluthirnschranke ja nicht überwinden!
Forwarded from Andreas
Die sogenannte Blut-Hirn-Schranke schützt das Gehirn vor im Blut zirkulierenden Krankheitserregern, Toxinen und Botenstoffen. Bei “rationaler Verwendung und im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung” sei der Glutamat-Konsum kein Problem, so auch die Einschätzung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.
Forwarded from Andreas
Dann setzt man Lebensmitteln einfach mal Polysorbat bei und schon verdient die Pharma an den Folgeschäden !!!
Forwarded from Andreas
Forwarded from Andreas
Polysorbat 80 in Kurkuma Kapseln: Schädlich und giftig ...
https://www.bewegenohneschmerzen.de/polysorbat-80-schaedlich
Ferner ist Polysorbat 80 bekannt dafür, dass es die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann (manche Wirkstoffe in Medikamenten werden extra zu diesem Zweck mit Polysorbat 80 verbunden). Die Zugabe erhöht damit aber auch die Gefahr , dass toxische Stoffe aus dem Impfstoff die Blut-Hirn-Schranke überwinden.
https://www.bewegenohneschmerzen.de/polysorbat-80-schaedlich
Ferner ist Polysorbat 80 bekannt dafür, dass es die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann (manche Wirkstoffe in Medikamenten werden extra zu diesem Zweck mit Polysorbat 80 verbunden). Die Zugabe erhöht damit aber auch die Gefahr , dass toxische Stoffe aus dem Impfstoff die Blut-Hirn-Schranke überwinden.
⚠️Auf die gleiche Weise kommen auch die Impfgifte💉 durch die Bluthirnschranke⚠️
impfkritik.de - Zusatzstoffe: Polysorbat 80
https://www.impfkritik.de/zusatzstoffe/polysorbat-80.html
https://www.impfkritik.de/zusatzstoffe/polysorbat-80.html
⚠️Polysorbat⚠️
Unter folgenden E Nummern finden Wir das Mittel , was Uns giftige Stoffe direkt ins Gehirn transportiert:
⚠️Polysorbat 20...E 432
⚠️Polysorbat 40...E 434
⚠️Polysorbat 60...E 435
⚠️Polysorbat 80...E 433
Immer da zu finden wo Glutamat und Aluminium Zusätze sich in den Lebensmitteln befinden.
Unter folgenden E Nummern finden Wir das Mittel , was Uns giftige Stoffe direkt ins Gehirn transportiert:
⚠️Polysorbat 20...E 432
⚠️Polysorbat 40...E 434
⚠️Polysorbat 60...E 435
⚠️Polysorbat 80...E 433
Immer da zu finden wo Glutamat und Aluminium Zusätze sich in den Lebensmitteln befinden.
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Edward Jenner
Darin berichtete Timoni, er habe gesehen, wie man in Konstantinopel Tausende von Menschen mit Blattern/Pocken „gepfropft“ habe. Mit einer Nadel habe man dort einem Erkrankten Eiter aus einer Pockenblase entnommen und damit die Haut die Haut von Gesunden geritzt. Die so geimpften sollten nur leicht an Pocken erkranken und dadurch immun gegen diese Krankheit werden. Jenner entnahm von einer Kuhmagd den Eiter einer Pustelblase und ritzte diesen in die Haut verschiedener Versuchspersonen ein.
Das Jahr 1796 war für Edward Jenner ein glückliches. Der englische Landarzt glaubte, endlich das passende Mittel gegen eine Geißel der Menschheit gefunden zu haben – die Pocken.
-1- ⤵️
Um 1790 herum startete der englische Arzt Edward Jenner seine ersten Impfversuche, um den verheerenden Pockenepidemien in Europa Herr zu werden. Inspirieren ließ er sich von einem Bericht des Arztes Timoni, den dieser 1714 in London der Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften vorgelegt hatte.Darin berichtete Timoni, er habe gesehen, wie man in Konstantinopel Tausende von Menschen mit Blattern/Pocken „gepfropft“ habe. Mit einer Nadel habe man dort einem Erkrankten Eiter aus einer Pockenblase entnommen und damit die Haut die Haut von Gesunden geritzt. Die so geimpften sollten nur leicht an Pocken erkranken und dadurch immun gegen diese Krankheit werden. Jenner entnahm von einer Kuhmagd den Eiter einer Pustelblase und ritzte diesen in die Haut verschiedener Versuchspersonen ein.
Das Jahr 1796 war für Edward Jenner ein glückliches. Der englische Landarzt glaubte, endlich das passende Mittel gegen eine Geißel der Menschheit gefunden zu haben – die Pocken.
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Forwarded from Deleted Account
-2- ⤴️
Er impfte zu diesem Zeitpunkt seinen bis dahin gesunden zehn Monate alten Sohn, der später schwachsinnig wurde und mit nur 21 Jahren starb. Heute wissen wir, dass Jenners Sohn der typischer Fall eines Impfschadens war. Ein sehr hoher Preis für eine Impfung, die nichts nutzte, wie sich später herausstellen sollte.
Einige Zeit später impfte er den fünfjährigen John Baker, der wenige Tage später starb. Ebenfalls geimpft wurde eine junge Frau im achten Schwangerschaftsmonat. Sie gebar ein totes Baby, dessen Gesicht über und über mit Pockenblasen bedeckt war. Obwohl man schon damals diese Vorkommnisse mit den Impfungen in Verbindung brachte, verschickte Edward Jenner seinen Impfstoff weiter an die europäischen Fürstenhöfe. Diese wiederum tauschten die Proben untereinander und impften vorwiegend Waisenkinder, um von den entstandenen Eiterbläschen der Kinder neues profitableres Material zu gewinnen. Innerhalb von 18 Monaten, hatte Jenner fast 20.000 Proben ins Ausland geschickt. Dem profitablen Geschäft traten Hebammen, Ärzte, Pastoren und Friseure bei.
Bereits 1807 führte Hessen als erstes deutsches Land eine gesetzliche Zwangsimpfung durch. Doch selbst Maßnahmen dieser Art konnten der Bevölkerung keinen Schutz vor Pocken bieten.60 Jahre später übernahm England diese Form des Impfens, doch der Erfolg blieb aus. Im Gegenteil! Auch Geimpfte erkrankten schwer an Pocken und weil jeder von ihnen ein Infektionsträger war, schnellten überall dort, wo man die Impfung angewandt hatte, die Erkrankungen in die Höhe. Allein in London starben in diesen Jahren 25.000 Menschen mehr an den Blattern/Pocken als davor. Auch Weimar, Hamburg und Berlin erlebten nach der Einführung dieser Impfung Pockenepidemien mit vielen Toten. Daher wurde die „Inokulation“, so wurde dieses Impfverfahren genannt, bald verboten.
Edward Jenner wurde gegen Ende seines Lebens Zeuge großer Pockenepidemien, denen auch viele Menschen zum Opfer fielen, die er geimpft hatte. Dies ließ ihn ernsthaft an seinem Lebenswerk zweifeln. Vielleicht war ihm nicht einmal bewusst, wie teuer er selbst für seine Methode der Pockenimpfung hatte bezahlen müssen.
„Ich weiß nicht, ob ich nicht doch einen furchtbaren Fehler gemacht und etwas Ungeheuerliches geschaffen habe.” So Edward Jenner. Impfungen können nicht vor Infektionskrankheiten schützen. Im Gegenteil Massenimpfungen fügen der Menschheit enormen körperlichen und seelischen Schaden zu. Doch man impft weiter, weil man damit Milliarden verdienen kann.
Er impfte zu diesem Zeitpunkt seinen bis dahin gesunden zehn Monate alten Sohn, der später schwachsinnig wurde und mit nur 21 Jahren starb. Heute wissen wir, dass Jenners Sohn der typischer Fall eines Impfschadens war. Ein sehr hoher Preis für eine Impfung, die nichts nutzte, wie sich später herausstellen sollte.
Einige Zeit später impfte er den fünfjährigen John Baker, der wenige Tage später starb. Ebenfalls geimpft wurde eine junge Frau im achten Schwangerschaftsmonat. Sie gebar ein totes Baby, dessen Gesicht über und über mit Pockenblasen bedeckt war. Obwohl man schon damals diese Vorkommnisse mit den Impfungen in Verbindung brachte, verschickte Edward Jenner seinen Impfstoff weiter an die europäischen Fürstenhöfe. Diese wiederum tauschten die Proben untereinander und impften vorwiegend Waisenkinder, um von den entstandenen Eiterbläschen der Kinder neues profitableres Material zu gewinnen. Innerhalb von 18 Monaten, hatte Jenner fast 20.000 Proben ins Ausland geschickt. Dem profitablen Geschäft traten Hebammen, Ärzte, Pastoren und Friseure bei.
Bereits 1807 führte Hessen als erstes deutsches Land eine gesetzliche Zwangsimpfung durch. Doch selbst Maßnahmen dieser Art konnten der Bevölkerung keinen Schutz vor Pocken bieten.60 Jahre später übernahm England diese Form des Impfens, doch der Erfolg blieb aus. Im Gegenteil! Auch Geimpfte erkrankten schwer an Pocken und weil jeder von ihnen ein Infektionsträger war, schnellten überall dort, wo man die Impfung angewandt hatte, die Erkrankungen in die Höhe. Allein in London starben in diesen Jahren 25.000 Menschen mehr an den Blattern/Pocken als davor. Auch Weimar, Hamburg und Berlin erlebten nach der Einführung dieser Impfung Pockenepidemien mit vielen Toten. Daher wurde die „Inokulation“, so wurde dieses Impfverfahren genannt, bald verboten.
Edward Jenner wurde gegen Ende seines Lebens Zeuge großer Pockenepidemien, denen auch viele Menschen zum Opfer fielen, die er geimpft hatte. Dies ließ ihn ernsthaft an seinem Lebenswerk zweifeln. Vielleicht war ihm nicht einmal bewusst, wie teuer er selbst für seine Methode der Pockenimpfung hatte bezahlen müssen.
„Ich weiß nicht, ob ich nicht doch einen furchtbaren Fehler gemacht und etwas Ungeheuerliches geschaffen habe.” So Edward Jenner. Impfungen können nicht vor Infektionskrankheiten schützen. Im Gegenteil Massenimpfungen fügen der Menschheit enormen körperlichen und seelischen Schaden zu. Doch man impft weiter, weil man damit Milliarden verdienen kann.
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Louis Pasteur
Mit Louis Pasteur, ging der systematische Betrug, 1885, weiter. Pasteur log bei seinen „Impfungen”. Er entwickelte die zweite Impfung, Die Tollwutimpfung. Erhatte großartige Ergebnisse mit dieser Impfung vorzuweisen.
Zu der Zeit herrschte ein starker Konkurrenzkampf zwischen Deutschland und Frankreich. Egal auf welchem Gebiet, wichtig war nur, schneller und besser als der Nachbarstaat zu sein.
Berühmt wurde er durch den Fall Josef Meister. Diesen 9-jährigen Jungen, der von einem Hund gebissen wurde, impfte er im Sommer 1895 gegen die Tollwut.
🐰🐰🐰
Weil Kaninchen schneller sind als Hunde, war er wohl der Überzeugung, das Tollwutvirus durch die Impfung überholen zu können, bevor es das Gehirn erreicht hat. Darum verwendete er Kaninchen Pasteur stieg innerhalb kurzer Zeit zum Nationalhelden auf. Er ist es heute noch, obwohl er im großen Stil belogen und betrogen hat.
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Mit Louis Pasteur, ging der systematische Betrug, 1885, weiter. Pasteur log bei seinen „Impfungen”. Er entwickelte die zweite Impfung, Die Tollwutimpfung. Erhatte großartige Ergebnisse mit dieser Impfung vorzuweisen.
Zu der Zeit herrschte ein starker Konkurrenzkampf zwischen Deutschland und Frankreich. Egal auf welchem Gebiet, wichtig war nur, schneller und besser als der Nachbarstaat zu sein.
Berühmt wurde er durch den Fall Josef Meister. Diesen 9-jährigen Jungen, der von einem Hund gebissen wurde, impfte er im Sommer 1895 gegen die Tollwut.
🐰🐰🐰
Den Impfstoff züchtete Pasteur aus dem getrockneten Rückenmark eines Kaninchens.Weil Kaninchen schneller sind als Hunde, war er wohl der Überzeugung, das Tollwutvirus durch die Impfung überholen zu können, bevor es das Gehirn erreicht hat. Darum verwendete er Kaninchen Pasteur stieg innerhalb kurzer Zeit zum Nationalhelden auf. Er ist es heute noch, obwohl er im großen Stil belogen und betrogen hat.
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Erst seit 1993 wissen wir, dass ihm kein bisschen mehr Erfolg beschieden war als Edward Jenner. Es wurden nämlich die 100 Privattagebücher Pasteurs veröffentlicht.
Sie beweisen, wie Louis Pasteur die Wahrheit zurecht gebogen hatte: „Besonders negative Versuchsergebnisse hatte er nur in seine Tagebücher eingetragen, die veröffentlichten Daten dagegen frisiert und manchmal – wie bei seinen spektakulären Impf-Experimenten – bewusst gelogen” (Süddeutsche Zeitung).
Nach dem ersten Weltkrieg wurde dann bekannt, dass die Impfungen Hirnschäden verursachen können. Doch die größte Krise der Impfung entstand, als Virologen bei der ,Mutter aller Impfungen’ herausfanden, dass der gezüchtete Impfstoff weder menschliche Pockenviren noch Kuhpockenviren enthielt, sondern ein völlig unbekanntes „Impfstoff-Virus“. Heute wissen wir, dass es nicht möglich ist, das Kuhpockenvirus in das Impfstoffvirus umzuzüchten. Folglich haben wir unseren Kindern über 100 Jahre lang einen Impfstoff eingespritzt, der in der Natur nicht existiert, von dem wir nicht wissen, woher er stammt und was er ist.
-----------------------------------
Die letzten Worte von Louis Pasteur
Es ist doch eigenartig, wenn eine Unwahrheit weitere Verbreitung findet als eine wahre Erkenntnis. Vor allem, wenn damit das Schicksal der Menschheit betroffen ist! Gerade auch heute!
Louis Pasteur, der Vater der “Keimtheorie”, an der die “orthodoxe” Medizin auch heute noch festhält, hat an seinem Sterbebett zugegeben, daß seine Theorie falsch war und er seine Versuche selbst manipuliert hatte, um “Recht zu behalten”. Aber am Ende seines Lebens wollte er sich von dieser Last - seiner Manipulation - befreien und gab zu: “ Die Mikrobe ist nichts, der Boden/das Terrain ist alles!”. “Behandle den Patient und nicht die Infektion”!!!
Erst seit 1993 wissen wir, dass ihm kein bisschen mehr Erfolg beschieden war als Edward Jenner. Es wurden nämlich die 100 Privattagebücher Pasteurs veröffentlicht.
Sie beweisen, wie Louis Pasteur die Wahrheit zurecht gebogen hatte: „Besonders negative Versuchsergebnisse hatte er nur in seine Tagebücher eingetragen, die veröffentlichten Daten dagegen frisiert und manchmal – wie bei seinen spektakulären Impf-Experimenten – bewusst gelogen” (Süddeutsche Zeitung).
Nach dem ersten Weltkrieg wurde dann bekannt, dass die Impfungen Hirnschäden verursachen können. Doch die größte Krise der Impfung entstand, als Virologen bei der ,Mutter aller Impfungen’ herausfanden, dass der gezüchtete Impfstoff weder menschliche Pockenviren noch Kuhpockenviren enthielt, sondern ein völlig unbekanntes „Impfstoff-Virus“. Heute wissen wir, dass es nicht möglich ist, das Kuhpockenvirus in das Impfstoffvirus umzuzüchten. Folglich haben wir unseren Kindern über 100 Jahre lang einen Impfstoff eingespritzt, der in der Natur nicht existiert, von dem wir nicht wissen, woher er stammt und was er ist.
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Die letzten Worte von Louis Pasteur
Es ist doch eigenartig, wenn eine Unwahrheit weitere Verbreitung findet als eine wahre Erkenntnis. Vor allem, wenn damit das Schicksal der Menschheit betroffen ist! Gerade auch heute!
Louis Pasteur, der Vater der “Keimtheorie”, an der die “orthodoxe” Medizin auch heute noch festhält, hat an seinem Sterbebett zugegeben, daß seine Theorie falsch war und er seine Versuche selbst manipuliert hatte, um “Recht zu behalten”. Aber am Ende seines Lebens wollte er sich von dieser Last - seiner Manipulation - befreien und gab zu: “ Die Mikrobe ist nichts, der Boden/das Terrain ist alles!”. “Behandle den Patient und nicht die Infektion”!!!
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Robert Koch🧬💉🔬🧫
Robert Koch stand Pasteur in Sachen Betrug nichts nach. Großspurig hatte Koch 1890 beim „10. Internationalen Mediziner-Kongress“ in Berlin verkündet, er habe ein Wundermittel gegen die Lungenkrankheit Tuberkulose entwickelt.
Doch nach der anfänglichen Euphorie kam die große Ernüchterung, weil das Tuberkulin katastrophal versagte und die Patienten reihenweise wegstarben.
⚠️
Er konnte keine Beweise für seine Theorien liefern. Schlimmer noch, die Markteinführung des Tuberkulin schien von langer Hand geplant gewesen zu sein, um sich mit dessen Produktion eine goldene Nase zu verdienen.
Mit dem Glauben, Krankheiten entstehen durch Mikroben, wurde Robert Koch 1906 nach Deutsch-Ostafrika delegiert, um das Rätsel der Schlafkrankheit zu entschlüsseln.
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Robert Koch stand Pasteur in Sachen Betrug nichts nach. Großspurig hatte Koch 1890 beim „10. Internationalen Mediziner-Kongress“ in Berlin verkündet, er habe ein Wundermittel gegen die Lungenkrankheit Tuberkulose entwickelt.
Doch nach der anfänglichen Euphorie kam die große Ernüchterung, weil das Tuberkulin katastrophal versagte und die Patienten reihenweise wegstarben.
Was Koch als Wundermittel anpries, war nichts weiter als eine durch Hitze abgetötete Bazillenkultur. ⚠️
Er konnte keine Beweise für seine Theorien liefern. Schlimmer noch, die Markteinführung des Tuberkulin schien von langer Hand geplant gewesen zu sein, um sich mit dessen Produktion eine goldene Nase zu verdienen.
Mit dem Glauben, Krankheiten entstehen durch Mikroben, wurde Robert Koch 1906 nach Deutsch-Ostafrika delegiert, um das Rätsel der Schlafkrankheit zu entschlüsseln.
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An über 11.000 Patienten versuchte er dies mit dem Injizieren von arsenhaltigen Atoxyl-Präparaten. Zahlreiche Kranke reagierten darauf mit starken Schmerzen, irreversiblen Erblindungen, Koliken und Schwindelgefühlen. Der Wissenschaftshistoriker Wolfgang Eckhardt konnte belegen, dass die Kranken in Konzentrationslager isoliert und als Versuchsmenschen herhalten mussten.
An über 11.000 Patienten versuchte er dies mit dem Injizieren von arsenhaltigen Atoxyl-Präparaten. Zahlreiche Kranke reagierten darauf mit starken Schmerzen, irreversiblen Erblindungen, Koliken und Schwindelgefühlen. Der Wissenschaftshistoriker Wolfgang Eckhardt konnte belegen, dass die Kranken in Konzentrationslager isoliert und als Versuchsmenschen herhalten mussten.
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Impf-Zwang - Was man über das Impfen wissen muss!
Pharmaindustrie und Gesundheitssystem unter der Lupe.
Immer öfter häufen sich gravierende Nebenwirkungen nach der Verabreichung von Impfungen. Tausende Fälle sind gut dokumentiert, doch leider fehlt über diese so genannten Impfschäden in den Massenmedien…
Immer öfter häufen sich gravierende Nebenwirkungen nach der Verabreichung von Impfungen. Tausende Fälle sind gut dokumentiert, doch leider fehlt über diese so genannten Impfschäden in den Massenmedien…
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Übersicht Impfungen
Die Impfungen werden, in der hier aufgeführten Reihenfolge,
Täglich ausgearbeitet.
(Diese Aufstellung erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit)
1.Diphterie
(Erkrankung obere Atemwege)
2. Haemophilus influenzae Typ B (HiB)
Kehldeckelentzündung)
3. (Infektiöse Gelbsucht)
4. Pertussis (Keuchhusten)
5. Masern
6. Mumps
7.
Polio oder IVP (Kinderlähmung)
8. Röteln
9.
Tetanus (Wundstarrkrampf)
10.
FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis)
11. Rotaviren (Magen-Darm-Infekt)
12. Pneumokokken
(Hirnhaut-, Mittelohr- und Lungenentzündung)
13. Meningokokken
(bakterielle Hirnhautentzündung)
14.
HPV (Humane Papiollomaviren)
15. Varizellen (Windpocken)
Die Impfungen werden, in der hier aufgeführten Reihenfolge,
Täglich ausgearbeitet.
(Diese Aufstellung erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit)
1.Diphterie
(Erkrankung obere Atemwege)
2. Haemophilus influenzae Typ B (HiB)
Kehldeckelentzündung)
3. (Infektiöse Gelbsucht)
4. Pertussis (Keuchhusten)
5. Masern
6. Mumps
7.
Polio oder IVP (Kinderlähmung)
8. Röteln
9.
Tetanus (Wundstarrkrampf)
10.
FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis)
11. Rotaviren (Magen-Darm-Infekt)
12. Pneumokokken
(Hirnhaut-, Mittelohr- und Lungenentzündung)
13. Meningokokken
(bakterielle Hirnhautentzündung)
14.
HPV (Humane Papiollomaviren)
15. Varizellen (Windpocken)