Forwarded from Deleted Account
1️⃣
⚠️Glutamat ist gefährlich⚠️
Autor: Kerstin Kreher
Aktualisiert: 20 August 2019
Seit geraumer Zeit ist Glutamat als Zusatzstoff, der nicht unbedingt positive Auswirkungen auf den Menschen hat, in die Schlagzeilen geraten.
Der Nahrungsmittelexperte Hans Ulrich Grimm nennt Glutamat sogar den Zusatzstoff für Nahrungsmittel, der den grössten negativen Einfluss auf den Menschen, sein Leben und sein Gehirn hat. Dies geschieht alles, ohne dass der Mensch davon überhaupt etwas ahnt.
⚠️🚨🚧🚨⚠️
Aspartam und Glutamat – Vorsicht!
Umami: Glutamat im neuen Tarnkleid
🚨🚧🚨
Geschmacksverstärker Glutamat
👩🏻🔬
Glutamat verletzt das Gehirn
Glutamat wurde in Tierversuchen getestet, der bekannteste Tierversuch ist dabei der von John Olney vorgenommene. Olney gehört zu den bedeutendsten Neurologen und Psychopathologen in den USA. Seine grosse Entdeckung war, dass Glutamat in den Hirnregionen kleiner Mäusebabys winzige Hohlräume und Verletzungen verursachte.
__________________
☯️
Übergewicht, Diabetes und Herzkrankheiten
Olneys Ergebnisse wurden von Prof. Beyreuther zusammengefasst, der an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg tätig ist: Gerade geborene Mäuse und Ratten wurden verwendet, um die Experimente von Olney durchzuführen. Diesen wurden fünf Tage lang Injektionen mit Glutamat gegeben, woraufhin festgestellt wurde, dass bestimmte Nervenzellen im Gehirn absterben. Die erwachsenen Tiere waren übergewichtig, im Alter litten sie an Diabetes und Herzkrankheit.
_________________
⚠️🚼⚠️
Verzicht von Glutamat in den USA für Babys
Die Forschungen waren der Grund dafür, dass in den USA freiwillig auf Glutamat in Babynahrung verzichtet wurde, in vielen europäischen Ländern, darunter auch in Deutschland, ist die Verwendung von Glutamat in der Babynahrung generell verboten.
Für Nahrung, die für ältere Kinder und Erwachsene bestimmt ist, gilt dieses Gesetz allerdings nicht. Gerade, wenn bei Babys die Breifütterung und Nahrungsergänzung durch Beikost beginnt, also ungefähr ab dem sechsten Lebensmonat, sollten Eltern verstärkt auf die Zusammensetzung der Nahrung für ihr Kind achten.
⚠️
Gefahr für Ungeborene
Neuere Tierversuche zeigen, dass auch Ungeborene einer grossen Gefahr durch Glutamat ausgesetzt sind. Anhand von Versuchen mit Ratten, die der Kinderarzt und Forscher Prof. Hermanussen durchführte, wurde nachgewiesen, dass Glutamat bei der Gabe an trächtige Ratten das Geburtsgewicht des Nachwuchses sinken liess. Ausserdem wurde die Bildung des Wachstumshormons gestört. Die Ratten wurden gefrässig und übergewichtig. Sie waren zudem recht klein. Auch bei Menschen kommt es häufig vor, dass Übergewichtige vergleichsweise klein sind.
___________________
⛔
Übergewicht und Krankheiten
Glutamat ist daher so gefährlich, weil es in das System des Körpers eingreift, was die Botenstoffe betrifft. Es bringt nicht nur die Körperfunktionen durcheinander, sondern führt darüber hinaus zu Übergewicht und diversen Krankheiten. Am gefährlichsten ist am Glutamat aber, dass die Nervensynapsen regelrecht überschwemmt werden und der Zusatzstoff die Hirnzellen zerstört. Es tötet die Neuronen ab.
___________________
‼️❗
Nervenzellgift Glutamat?
Prof. Beyreuther, der unter anderem den Posten als Staatsrat für Lebens- und Gesundheitsschutz innehat, ist der Meinung, dass Glutamat ein Nervenzellgift sei, dessen Wirkung sehr Besorgnis erregend sei. Glutamat werde als wichtiger Faktor bei allen neurogenerativen Erkrankungen angesehen, denn der Stoff steht im Verdacht, alle die Erkrankungen zu fördern, bei denen das Hirn abstirbt. Das sind unter anderem Parkinson, Alzheimer und Multiple Sklerose.
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Beeinflussung des Ernährungsverhaltens⤵️
⚠️Glutamat ist gefährlich⚠️
Autor: Kerstin Kreher
Aktualisiert: 20 August 2019
Seit geraumer Zeit ist Glutamat als Zusatzstoff, der nicht unbedingt positive Auswirkungen auf den Menschen hat, in die Schlagzeilen geraten.
Der Nahrungsmittelexperte Hans Ulrich Grimm nennt Glutamat sogar den Zusatzstoff für Nahrungsmittel, der den grössten negativen Einfluss auf den Menschen, sein Leben und sein Gehirn hat. Dies geschieht alles, ohne dass der Mensch davon überhaupt etwas ahnt.
⚠️🚨🚧🚨⚠️
Aspartam und Glutamat – Vorsicht!
Umami: Glutamat im neuen Tarnkleid
🚨🚧🚨
Geschmacksverstärker Glutamat
👩🏻🔬
Glutamat verletzt das Gehirn
Glutamat wurde in Tierversuchen getestet, der bekannteste Tierversuch ist dabei der von John Olney vorgenommene. Olney gehört zu den bedeutendsten Neurologen und Psychopathologen in den USA. Seine grosse Entdeckung war, dass Glutamat in den Hirnregionen kleiner Mäusebabys winzige Hohlräume und Verletzungen verursachte.
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☯️
Übergewicht, Diabetes und Herzkrankheiten
Olneys Ergebnisse wurden von Prof. Beyreuther zusammengefasst, der an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg tätig ist: Gerade geborene Mäuse und Ratten wurden verwendet, um die Experimente von Olney durchzuführen. Diesen wurden fünf Tage lang Injektionen mit Glutamat gegeben, woraufhin festgestellt wurde, dass bestimmte Nervenzellen im Gehirn absterben. Die erwachsenen Tiere waren übergewichtig, im Alter litten sie an Diabetes und Herzkrankheit.
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Verzicht von Glutamat in den USA für Babys
Die Forschungen waren der Grund dafür, dass in den USA freiwillig auf Glutamat in Babynahrung verzichtet wurde, in vielen europäischen Ländern, darunter auch in Deutschland, ist die Verwendung von Glutamat in der Babynahrung generell verboten.
Für Nahrung, die für ältere Kinder und Erwachsene bestimmt ist, gilt dieses Gesetz allerdings nicht. Gerade, wenn bei Babys die Breifütterung und Nahrungsergänzung durch Beikost beginnt, also ungefähr ab dem sechsten Lebensmonat, sollten Eltern verstärkt auf die Zusammensetzung der Nahrung für ihr Kind achten.
⚠️
Gefahr für Ungeborene
Neuere Tierversuche zeigen, dass auch Ungeborene einer grossen Gefahr durch Glutamat ausgesetzt sind. Anhand von Versuchen mit Ratten, die der Kinderarzt und Forscher Prof. Hermanussen durchführte, wurde nachgewiesen, dass Glutamat bei der Gabe an trächtige Ratten das Geburtsgewicht des Nachwuchses sinken liess. Ausserdem wurde die Bildung des Wachstumshormons gestört. Die Ratten wurden gefrässig und übergewichtig. Sie waren zudem recht klein. Auch bei Menschen kommt es häufig vor, dass Übergewichtige vergleichsweise klein sind.
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Übergewicht und Krankheiten
Glutamat ist daher so gefährlich, weil es in das System des Körpers eingreift, was die Botenstoffe betrifft. Es bringt nicht nur die Körperfunktionen durcheinander, sondern führt darüber hinaus zu Übergewicht und diversen Krankheiten. Am gefährlichsten ist am Glutamat aber, dass die Nervensynapsen regelrecht überschwemmt werden und der Zusatzstoff die Hirnzellen zerstört. Es tötet die Neuronen ab.
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‼️❗
Nervenzellgift Glutamat?
Prof. Beyreuther, der unter anderem den Posten als Staatsrat für Lebens- und Gesundheitsschutz innehat, ist der Meinung, dass Glutamat ein Nervenzellgift sei, dessen Wirkung sehr Besorgnis erregend sei. Glutamat werde als wichtiger Faktor bei allen neurogenerativen Erkrankungen angesehen, denn der Stoff steht im Verdacht, alle die Erkrankungen zu fördern, bei denen das Hirn abstirbt. Das sind unter anderem Parkinson, Alzheimer und Multiple Sklerose.
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Beeinflussung des Ernährungsverhaltens⤵️
👍1
Forwarded from Deleted Account
2️⃣
😵
Beeinflussung des Ernährungsverhaltens
Menschen und Tiere werden durch Glutamat dazu gebracht, mehr zu essen, als sie eigentlich müssten und sollten, das haben die Forschungen gezeigt. Forscher nennen dies den Masteffekt. Die an dem Centre National de la Recherche Scientifique, das sich in Paris befindet, tätige Forscherin France Bellisle, konnte den Anreiz, mehr zu essen, bei der Gabe von Glutamat beobachten. Die Menschen, die sich für die Versuche zur Verfügung gestellt hatten, schlangen ihr Essen schneller herunter, kauten wenigen und machten auch weniger Pausen zwischen den einzelnen Happen.
_________________
🌜🌝
Glutamat - die Ursache des Übergewichts
Prof. Hermanussen ist der Meinung, die stetige Gabe von Glutamat sei ein Grund für das Problem des Übergewichts bei grossen Teilen der Bevölkerung. Die Zugabe von Glutamat ist in Industrienahrung immer noch üblich. Der Appetit wird in den Nervenzellen des Gehirns geregelt, die aber durch das Glutamat beschädigt werden könnten. Dies wird als die wichtigste Verbindung angesehen.
Dieser Meinung schliesst sich auch der amerikanische Forscher Blaylock, ein Neurochirurg, an. Er wirft die Frage auf, ob das Übergewicht einer Vielzahl von US-Bürgern mit der früheren Gabe von Glutamat als Zusatz in Lebensmitteln zusammenhängen könnte. Er sieht das Übergewicht tatsächlich als Folge der Einnahme des Lebensmittelzusatzstoffes Glutamat.
_____________________
🙄🤤
Glutamat führt zu ständigem Hunger
Bestimmte Proteine und eben das Glutamat sind für Prof. Hermanussen der Grund, warum übergewichtige Kinder und auch Erwachsene ständig hungrig sind und ihr Sättigungsgefühl nicht mehr richtig einschätzen können. Seine Vermutung versuchte er dadurch zu belegen, dass er gesunden Frauen, die aber stark übergewichtig waren, ein Medikament verabreichte, das in der Lage war, die schädigende Wirkung, die das Glutamat auf das Gehirn hat, zu unterbinden.
Ursprünglich wurde dieses Medikament zur Behandlung der Alzheimer Krankheit zugelassen. Die Frauen sollten während dieses Versuches keine Diät einhalten, sie sollten nur auf ihren Appetit hören, was das Essen anging. Schon nach wenigen Stunden merkten sie, dass die Lust auf das Essen nachliess und es auch nachts nicht mehr zu störenden Essattacken kam. Nach wenigen Tagen sank bereits ihr Gewicht, ohne, dass dies mit Diät oder mehr Bewegung verbunden gewesen wäre.
_____________________
⚠️👀⚠️
Blind durch Glutamat?
Nach Meinung des an der Hirosaki Universität in Japan tätigen Forschers Dr. Ohguro ist Glutamat auch für eine Schädigung der Augen verantwortlich, ja, es könne sogar der Grund für Blindheit sein. Das Forscherteam um Dr. Ohguro führte Versuche durch, die die schädlichen Auswirkungen des Glutamats an Ratten nachweisen sollten. Diese wurden dazu einer speziellen Diät unterzogen, bei der eine regelmässige Gabe von Glutamat durchgeführt wurde.
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😵
Beeinflussung des Ernährungsverhaltens
Menschen und Tiere werden durch Glutamat dazu gebracht, mehr zu essen, als sie eigentlich müssten und sollten, das haben die Forschungen gezeigt. Forscher nennen dies den Masteffekt. Die an dem Centre National de la Recherche Scientifique, das sich in Paris befindet, tätige Forscherin France Bellisle, konnte den Anreiz, mehr zu essen, bei der Gabe von Glutamat beobachten. Die Menschen, die sich für die Versuche zur Verfügung gestellt hatten, schlangen ihr Essen schneller herunter, kauten wenigen und machten auch weniger Pausen zwischen den einzelnen Happen.
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Glutamat - die Ursache des Übergewichts
Prof. Hermanussen ist der Meinung, die stetige Gabe von Glutamat sei ein Grund für das Problem des Übergewichts bei grossen Teilen der Bevölkerung. Die Zugabe von Glutamat ist in Industrienahrung immer noch üblich. Der Appetit wird in den Nervenzellen des Gehirns geregelt, die aber durch das Glutamat beschädigt werden könnten. Dies wird als die wichtigste Verbindung angesehen.
Dieser Meinung schliesst sich auch der amerikanische Forscher Blaylock, ein Neurochirurg, an. Er wirft die Frage auf, ob das Übergewicht einer Vielzahl von US-Bürgern mit der früheren Gabe von Glutamat als Zusatz in Lebensmitteln zusammenhängen könnte. Er sieht das Übergewicht tatsächlich als Folge der Einnahme des Lebensmittelzusatzstoffes Glutamat.
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🙄🤤
Glutamat führt zu ständigem Hunger
Bestimmte Proteine und eben das Glutamat sind für Prof. Hermanussen der Grund, warum übergewichtige Kinder und auch Erwachsene ständig hungrig sind und ihr Sättigungsgefühl nicht mehr richtig einschätzen können. Seine Vermutung versuchte er dadurch zu belegen, dass er gesunden Frauen, die aber stark übergewichtig waren, ein Medikament verabreichte, das in der Lage war, die schädigende Wirkung, die das Glutamat auf das Gehirn hat, zu unterbinden.
Ursprünglich wurde dieses Medikament zur Behandlung der Alzheimer Krankheit zugelassen. Die Frauen sollten während dieses Versuches keine Diät einhalten, sie sollten nur auf ihren Appetit hören, was das Essen anging. Schon nach wenigen Stunden merkten sie, dass die Lust auf das Essen nachliess und es auch nachts nicht mehr zu störenden Essattacken kam. Nach wenigen Tagen sank bereits ihr Gewicht, ohne, dass dies mit Diät oder mehr Bewegung verbunden gewesen wäre.
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⚠️👀⚠️
Blind durch Glutamat?
Nach Meinung des an der Hirosaki Universität in Japan tätigen Forschers Dr. Ohguro ist Glutamat auch für eine Schädigung der Augen verantwortlich, ja, es könne sogar der Grund für Blindheit sein. Das Forscherteam um Dr. Ohguro führte Versuche durch, die die schädlichen Auswirkungen des Glutamats an Ratten nachweisen sollten. Diese wurden dazu einer speziellen Diät unterzogen, bei der eine regelmässige Gabe von Glutamat durchgeführt wurde.
⤵️
Forwarded from Deleted Account
3️⃣
Dabei konnte beobachtet werden, dass die Sehkraft der Tiere, die über ein halben Jahr hinweg hohe Gaben an Glutamat verabreicht bekamen, stark nachliess. Die Tiere entwickelten zudem eine sehr viel dünnere Netzhaut, als die Tiere in der Kontrollgruppe, die weiterhin ihr gewohntes Futter erhielten.
_____________________
👀
Grüner Star durch Glutamat?
Dr. Ohguro ist der Meinung, dass er damit eine Erklärung für den Grünen Star gefunden hat, der in Ostasien so stark verbreitet ist. Er führt dies darauf zurück, dass den meisten asiatischen Gerichten ein hoher Anteil von Glutamat beigefügt wird. Es ist allerdings nach wie vor unklar, wie hoch die Dosierung des Glutamats sein muss, damit die schädigende Wirkung auf die Augen eintritt.
Die Diskussionen um das Glutamat beschäftigen sich immer noch vorwiegend mit dem so genannten Chinarestaurant Syndrom, das mit Kopfschmerzen, Nackensteifheit, Übelkeit und anderen Symptomen einhergeht. Es wird hervorgerufen durch die allergische Reaktion auf das Glutamat. Wichtiger ist für die Forscher jedoch, welche Auswirkungen der Stoff langfristig gesehen hat.
____________________
🚨
In jungen Jahren dick im Alter blind?
Schon bei Kindern und Jugendlichen wird das Übergewicht gefördert, die Fettsucht, auch Adipositas genannt, und der Grüne Star sind Folgen der Einnahme von Glutamat, die unter den Punkt "Langzeitschäden" fallen. In den letzten zehn Jahren hat sich die Menge von Glutamat, die in den Nahrungsmitteln beigemischt wird, verdoppelt. Zugesetzt wird Glutamat in Form von Hydrolysaten, wie zum Beispiel Hefeextrakte. Daneben ist der Stoff in gekörnten Brühen und verschiedenen Stoffen zum Würzen enthalten.
_____________________
👥
Verantwortung der Eltern ist gefragt
Gerade Eltern stehen hier in der Verantwortung, ihre Kinder vor dem Nahrungsmittelzusatz zu schützen, wenn schon nicht die Produzenten der Nahrung auf eine gesunde Zusammensetzung derselben achten.
Würze wird durch die Verwendung von tierischem oder pflanzlichem Eiweiss hergestellt. Dieses wird mit Salzsäure verkocht, um die Zellstrukturen zu zerstören. Dabei wird die so genannte Glutaminsäure freigesetzt. Anschliessend wird das Gemisch mit Natronlauge oder Natriumcarbonat versetzt, dabei entsteht auch Kochsalz.
Diese Lösung wird nun filtriert und ist für die Geschmacksverbesserung ausgelegt. Flüssigwürze wird mit Zuckerkulör gefärbt, wenn die Würze eben nicht in Konserven und fertige Gerichte kommt. Getrocknet bildet sie gekörnte Brühe oder, wenn Fett hinzugefügt wird, die bekannten Brühwürfel.
____________________
🧬💉🔬
Gentechnisch verändert
Da es in der Industrie stets darum geht, die Wirtschaftlichkeit zu verbessern, wurden Bakterienstämme, die zur Erzeugung des Glutamats eingesetzt wurden, durch Gentechnik verändert.
Der bekannte Ernährungsfachmann Pollmer sagt dazu, dass schon 1980 das Patent für die Anwendung der Gentechnik bei der Herstellung von Glutamat an den Marktführer namens Ajinomoto vergeben worden sei. Die Begründung dafür war, dass das Bedürfnis nach neuen Mikroorganismen gestiegen sei.
Diese Mikroorganismen sollten die Produktion der speziellen L-Glutaminsäure in möglichst grosser Menge zulassen. Um dies zu erreichen, wurde ein Hybridplasmid in die Bazillen eingeführt. In dieses Hybridplasmid wurde ein besonderes DNA-Fragment eingesetzt, das genetische Informationen enthielt, die die Bildung der L-Glutaminsäure fördern sollten.
___________________
📌
Selbst Verantwortung übernehmen
Da aber niemand weiss, inwieweit die Gentechnik andere Auswirkungen hat, als gewünscht, kommt als zusätzliches Problem diese Ungewissheit zu den schädigenden Auswirkungen, die das Glutamat nachgewiesenermassen auf den Körper hat, hinzu. Jeder steht also selbst in der Verantwortung, auf die Zusammensetzung seiner Nahrung zu achten.
____________________
Dabei konnte beobachtet werden, dass die Sehkraft der Tiere, die über ein halben Jahr hinweg hohe Gaben an Glutamat verabreicht bekamen, stark nachliess. Die Tiere entwickelten zudem eine sehr viel dünnere Netzhaut, als die Tiere in der Kontrollgruppe, die weiterhin ihr gewohntes Futter erhielten.
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👀
Grüner Star durch Glutamat?
Dr. Ohguro ist der Meinung, dass er damit eine Erklärung für den Grünen Star gefunden hat, der in Ostasien so stark verbreitet ist. Er führt dies darauf zurück, dass den meisten asiatischen Gerichten ein hoher Anteil von Glutamat beigefügt wird. Es ist allerdings nach wie vor unklar, wie hoch die Dosierung des Glutamats sein muss, damit die schädigende Wirkung auf die Augen eintritt.
Die Diskussionen um das Glutamat beschäftigen sich immer noch vorwiegend mit dem so genannten Chinarestaurant Syndrom, das mit Kopfschmerzen, Nackensteifheit, Übelkeit und anderen Symptomen einhergeht. Es wird hervorgerufen durch die allergische Reaktion auf das Glutamat. Wichtiger ist für die Forscher jedoch, welche Auswirkungen der Stoff langfristig gesehen hat.
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In jungen Jahren dick im Alter blind?
Schon bei Kindern und Jugendlichen wird das Übergewicht gefördert, die Fettsucht, auch Adipositas genannt, und der Grüne Star sind Folgen der Einnahme von Glutamat, die unter den Punkt "Langzeitschäden" fallen. In den letzten zehn Jahren hat sich die Menge von Glutamat, die in den Nahrungsmitteln beigemischt wird, verdoppelt. Zugesetzt wird Glutamat in Form von Hydrolysaten, wie zum Beispiel Hefeextrakte. Daneben ist der Stoff in gekörnten Brühen und verschiedenen Stoffen zum Würzen enthalten.
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👥
Verantwortung der Eltern ist gefragt
Gerade Eltern stehen hier in der Verantwortung, ihre Kinder vor dem Nahrungsmittelzusatz zu schützen, wenn schon nicht die Produzenten der Nahrung auf eine gesunde Zusammensetzung derselben achten.
Würze wird durch die Verwendung von tierischem oder pflanzlichem Eiweiss hergestellt. Dieses wird mit Salzsäure verkocht, um die Zellstrukturen zu zerstören. Dabei wird die so genannte Glutaminsäure freigesetzt. Anschliessend wird das Gemisch mit Natronlauge oder Natriumcarbonat versetzt, dabei entsteht auch Kochsalz.
Diese Lösung wird nun filtriert und ist für die Geschmacksverbesserung ausgelegt. Flüssigwürze wird mit Zuckerkulör gefärbt, wenn die Würze eben nicht in Konserven und fertige Gerichte kommt. Getrocknet bildet sie gekörnte Brühe oder, wenn Fett hinzugefügt wird, die bekannten Brühwürfel.
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🧬💉🔬
Gentechnisch verändert
Da es in der Industrie stets darum geht, die Wirtschaftlichkeit zu verbessern, wurden Bakterienstämme, die zur Erzeugung des Glutamats eingesetzt wurden, durch Gentechnik verändert.
Der bekannte Ernährungsfachmann Pollmer sagt dazu, dass schon 1980 das Patent für die Anwendung der Gentechnik bei der Herstellung von Glutamat an den Marktführer namens Ajinomoto vergeben worden sei. Die Begründung dafür war, dass das Bedürfnis nach neuen Mikroorganismen gestiegen sei.
Diese Mikroorganismen sollten die Produktion der speziellen L-Glutaminsäure in möglichst grosser Menge zulassen. Um dies zu erreichen, wurde ein Hybridplasmid in die Bazillen eingeführt. In dieses Hybridplasmid wurde ein besonderes DNA-Fragment eingesetzt, das genetische Informationen enthielt, die die Bildung der L-Glutaminsäure fördern sollten.
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📌
Selbst Verantwortung übernehmen
Da aber niemand weiss, inwieweit die Gentechnik andere Auswirkungen hat, als gewünscht, kommt als zusätzliches Problem diese Ungewissheit zu den schädigenden Auswirkungen, die das Glutamat nachgewiesenermassen auf den Körper hat, hinzu. Jeder steht also selbst in der Verantwortung, auf die Zusammensetzung seiner Nahrung zu achten.
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‼️ ‼️ ‼️ ‼️ ‼️ ‼️ ‼️
Glutamat und GABA
Glutamat
ist einer der wichtigsten schnell erregenden Neurotransmitter im Gehirn. Es kommt in verschiedenen Hirnarialen vor. GABA ist wichtigste hemmende Überträgerstoff im Gehirn und somit eine Art Gegenspieler von Glutamat.
_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-
Anzeige Glutamat
Anders als Acetylcholin entfaltet dieser Nervenbotenstoff seine Wirkungen in erster Linie im Gehirn. Dort ist Glutamat der häufigste erregende Neurotransmitter. Seine Rezeptoren - die vielleicht wichtigste Andockstelle ist der sogenannte NMDA-Rezeptor - finden sich in den verschiedensten Hirnarealen. Dementsprechend erfüllt das zu den Aminosäuren gehörende Molekül mannigfaltige Funktionen.
So gilt Glutamat nach dem derzeitigen Kenntnisstand für die Übermittlung von Sinneswahrnehmungen und für die Bewegungssteuerung als ebenso unabdingbar wie für das Lernen und das Gedächtnis.
Bei Alzheimer-Patienten ist sowohl die Freisetzung als auch die Wiederaufnahme des Botenstoffs beeinträchtigt. Letzteres wird ⤵️-1-
Glutamat und GABA
Glutamat
ist einer der wichtigsten schnell erregenden Neurotransmitter im Gehirn. Es kommt in verschiedenen Hirnarialen vor. GABA ist wichtigste hemmende Überträgerstoff im Gehirn und somit eine Art Gegenspieler von Glutamat.
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Anzeige Glutamat
Anders als Acetylcholin entfaltet dieser Nervenbotenstoff seine Wirkungen in erster Linie im Gehirn. Dort ist Glutamat der häufigste erregende Neurotransmitter. Seine Rezeptoren - die vielleicht wichtigste Andockstelle ist der sogenannte NMDA-Rezeptor - finden sich in den verschiedensten Hirnarealen. Dementsprechend erfüllt das zu den Aminosäuren gehörende Molekül mannigfaltige Funktionen.
So gilt Glutamat nach dem derzeitigen Kenntnisstand für die Übermittlung von Sinneswahrnehmungen und für die Bewegungssteuerung als ebenso unabdingbar wie für das Lernen und das Gedächtnis.
Bei Alzheimer-Patienten ist sowohl die Freisetzung als auch die Wiederaufnahme des Botenstoffs beeinträchtigt. Letzteres wird ⤵️-1-
von speziellen Transportsystemen auf den Hirnzellen erledigt und ist besonders wichtig, weil zuviel Glutamat die Neuronen zerstören kann. Diese sogenannte Exotoxizität trägt wahrscheinlich dazu bei, dass es nach einem Schlaganfall zum Untergang von Nervenzellen kommt. Auch bei epileptischen Anfällen scheint der Neurotransmitter eine Rolle zu spielen. Darüber hinaus entfalten auch einige psychoaktive Drogen ihre berauschenden Effekte über die Andockstelle, an der auch Glutamat wirkt, den NMDA-Rezeptor.
⤵️-2-
⤵️-2-
GABA
ist der wichtigste hemmende Neurotransmitter im Gehirn, also so etwas wie der Gegenspieler von Glutamat. Dockt der Botenstoff an seinen Rezeptor an, setzt dies die Erregbarkeit der Nervenzellen herab. Das erklärt auch die Effekte von sogenannten GABAergen Substanzen, also Medikamenten, welche die Wirkung von GABA an seiner Andockstelle imitieren oder verstärken: Diese wirken typischerweise dämpfend.
-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+
Das macht sich die Medizin zunutze: So entfalten Barbiturate ihren schlaffördernden Effekt über den GABA-Rezeptor. Die ebenfalls als Schlaf- und Beruhigungsmittel eingesetzten Benzodiazepine - ihr bekanntester Vertreter ist Diazepam (Valium®) - verstärken die Wirkung von GABA an seiner Andockstelle. Über diesen Mechanismus haben sie auch angstlösende Effekte und können die neuronale Übererregbarkeit bei epileptischen Anfällen eindämmen.
Autoren:
Ulrich Kraft, Arzt und Medizinjournalist
Stand der medizinischen Information: Februar 2014
-3-
ist der wichtigste hemmende Neurotransmitter im Gehirn, also so etwas wie der Gegenspieler von Glutamat. Dockt der Botenstoff an seinen Rezeptor an, setzt dies die Erregbarkeit der Nervenzellen herab. Das erklärt auch die Effekte von sogenannten GABAergen Substanzen, also Medikamenten, welche die Wirkung von GABA an seiner Andockstelle imitieren oder verstärken: Diese wirken typischerweise dämpfend.
-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+
Das macht sich die Medizin zunutze: So entfalten Barbiturate ihren schlaffördernden Effekt über den GABA-Rezeptor. Die ebenfalls als Schlaf- und Beruhigungsmittel eingesetzten Benzodiazepine - ihr bekanntester Vertreter ist Diazepam (Valium®) - verstärken die Wirkung von GABA an seiner Andockstelle. Über diesen Mechanismus haben sie auch angstlösende Effekte und können die neuronale Übererregbarkeit bei epileptischen Anfällen eindämmen.
Autoren:
Ulrich Kraft, Arzt und Medizinjournalist
Stand der medizinischen Information: Februar 2014
-3-
Forwarded from Andreas
✨Glutamat✨
Es ist eher unwahrscheinlich, dass Glutamat aus der Nahrung ins Gehirn eindringen, sagen Experten. Nahrungsglutamat gelangt in den Darm, wird dort aufgenommen und in die Leber gebracht, die es in Zucker oder Milchsäure umwandelt.
Es ist eher unwahrscheinlich, dass Glutamat aus der Nahrung ins Gehirn eindringen, sagen Experten. Nahrungsglutamat gelangt in den Darm, wird dort aufgenommen und in die Leber gebracht, die es in Zucker oder Milchsäure umwandelt.
Komisch....wie kann es denn sein das uns das Glutamat krank macht ??? Es kann die Bluthirnschranke ja nicht überwinden!
Forwarded from Andreas
Die sogenannte Blut-Hirn-Schranke schützt das Gehirn vor im Blut zirkulierenden Krankheitserregern, Toxinen und Botenstoffen. Bei “rationaler Verwendung und im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung” sei der Glutamat-Konsum kein Problem, so auch die Einschätzung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.
Forwarded from Andreas
Dann setzt man Lebensmitteln einfach mal Polysorbat bei und schon verdient die Pharma an den Folgeschäden !!!
Forwarded from Andreas
Forwarded from Andreas
Polysorbat 80 in Kurkuma Kapseln: Schädlich und giftig ...
https://www.bewegenohneschmerzen.de/polysorbat-80-schaedlich
Ferner ist Polysorbat 80 bekannt dafür, dass es die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann (manche Wirkstoffe in Medikamenten werden extra zu diesem Zweck mit Polysorbat 80 verbunden). Die Zugabe erhöht damit aber auch die Gefahr , dass toxische Stoffe aus dem Impfstoff die Blut-Hirn-Schranke überwinden.
https://www.bewegenohneschmerzen.de/polysorbat-80-schaedlich
Ferner ist Polysorbat 80 bekannt dafür, dass es die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann (manche Wirkstoffe in Medikamenten werden extra zu diesem Zweck mit Polysorbat 80 verbunden). Die Zugabe erhöht damit aber auch die Gefahr , dass toxische Stoffe aus dem Impfstoff die Blut-Hirn-Schranke überwinden.
⚠️Auf die gleiche Weise kommen auch die Impfgifte💉 durch die Bluthirnschranke⚠️
impfkritik.de - Zusatzstoffe: Polysorbat 80
https://www.impfkritik.de/zusatzstoffe/polysorbat-80.html
https://www.impfkritik.de/zusatzstoffe/polysorbat-80.html
⚠️Polysorbat⚠️
Unter folgenden E Nummern finden Wir das Mittel , was Uns giftige Stoffe direkt ins Gehirn transportiert:
⚠️Polysorbat 20...E 432
⚠️Polysorbat 40...E 434
⚠️Polysorbat 60...E 435
⚠️Polysorbat 80...E 433
Immer da zu finden wo Glutamat und Aluminium Zusätze sich in den Lebensmitteln befinden.
Unter folgenden E Nummern finden Wir das Mittel , was Uns giftige Stoffe direkt ins Gehirn transportiert:
⚠️Polysorbat 20...E 432
⚠️Polysorbat 40...E 434
⚠️Polysorbat 60...E 435
⚠️Polysorbat 80...E 433
Immer da zu finden wo Glutamat und Aluminium Zusätze sich in den Lebensmitteln befinden.
Forwarded from Deleted Account
Edward Jenner
Darin berichtete Timoni, er habe gesehen, wie man in Konstantinopel Tausende von Menschen mit Blattern/Pocken „gepfropft“ habe. Mit einer Nadel habe man dort einem Erkrankten Eiter aus einer Pockenblase entnommen und damit die Haut die Haut von Gesunden geritzt. Die so geimpften sollten nur leicht an Pocken erkranken und dadurch immun gegen diese Krankheit werden. Jenner entnahm von einer Kuhmagd den Eiter einer Pustelblase und ritzte diesen in die Haut verschiedener Versuchspersonen ein.
Das Jahr 1796 war für Edward Jenner ein glückliches. Der englische Landarzt glaubte, endlich das passende Mittel gegen eine Geißel der Menschheit gefunden zu haben – die Pocken.
-1- ⤵️
Um 1790 herum startete der englische Arzt Edward Jenner seine ersten Impfversuche, um den verheerenden Pockenepidemien in Europa Herr zu werden. Inspirieren ließ er sich von einem Bericht des Arztes Timoni, den dieser 1714 in London der Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften vorgelegt hatte.Darin berichtete Timoni, er habe gesehen, wie man in Konstantinopel Tausende von Menschen mit Blattern/Pocken „gepfropft“ habe. Mit einer Nadel habe man dort einem Erkrankten Eiter aus einer Pockenblase entnommen und damit die Haut die Haut von Gesunden geritzt. Die so geimpften sollten nur leicht an Pocken erkranken und dadurch immun gegen diese Krankheit werden. Jenner entnahm von einer Kuhmagd den Eiter einer Pustelblase und ritzte diesen in die Haut verschiedener Versuchspersonen ein.
Das Jahr 1796 war für Edward Jenner ein glückliches. Der englische Landarzt glaubte, endlich das passende Mittel gegen eine Geißel der Menschheit gefunden zu haben – die Pocken.
-1- ⤵️
Forwarded from Deleted Account
-2- ⤴️
Er impfte zu diesem Zeitpunkt seinen bis dahin gesunden zehn Monate alten Sohn, der später schwachsinnig wurde und mit nur 21 Jahren starb. Heute wissen wir, dass Jenners Sohn der typischer Fall eines Impfschadens war. Ein sehr hoher Preis für eine Impfung, die nichts nutzte, wie sich später herausstellen sollte.
Einige Zeit später impfte er den fünfjährigen John Baker, der wenige Tage später starb. Ebenfalls geimpft wurde eine junge Frau im achten Schwangerschaftsmonat. Sie gebar ein totes Baby, dessen Gesicht über und über mit Pockenblasen bedeckt war. Obwohl man schon damals diese Vorkommnisse mit den Impfungen in Verbindung brachte, verschickte Edward Jenner seinen Impfstoff weiter an die europäischen Fürstenhöfe. Diese wiederum tauschten die Proben untereinander und impften vorwiegend Waisenkinder, um von den entstandenen Eiterbläschen der Kinder neues profitableres Material zu gewinnen. Innerhalb von 18 Monaten, hatte Jenner fast 20.000 Proben ins Ausland geschickt. Dem profitablen Geschäft traten Hebammen, Ärzte, Pastoren und Friseure bei.
Bereits 1807 führte Hessen als erstes deutsches Land eine gesetzliche Zwangsimpfung durch. Doch selbst Maßnahmen dieser Art konnten der Bevölkerung keinen Schutz vor Pocken bieten.60 Jahre später übernahm England diese Form des Impfens, doch der Erfolg blieb aus. Im Gegenteil! Auch Geimpfte erkrankten schwer an Pocken und weil jeder von ihnen ein Infektionsträger war, schnellten überall dort, wo man die Impfung angewandt hatte, die Erkrankungen in die Höhe. Allein in London starben in diesen Jahren 25.000 Menschen mehr an den Blattern/Pocken als davor. Auch Weimar, Hamburg und Berlin erlebten nach der Einführung dieser Impfung Pockenepidemien mit vielen Toten. Daher wurde die „Inokulation“, so wurde dieses Impfverfahren genannt, bald verboten.
Edward Jenner wurde gegen Ende seines Lebens Zeuge großer Pockenepidemien, denen auch viele Menschen zum Opfer fielen, die er geimpft hatte. Dies ließ ihn ernsthaft an seinem Lebenswerk zweifeln. Vielleicht war ihm nicht einmal bewusst, wie teuer er selbst für seine Methode der Pockenimpfung hatte bezahlen müssen.
„Ich weiß nicht, ob ich nicht doch einen furchtbaren Fehler gemacht und etwas Ungeheuerliches geschaffen habe.” So Edward Jenner. Impfungen können nicht vor Infektionskrankheiten schützen. Im Gegenteil Massenimpfungen fügen der Menschheit enormen körperlichen und seelischen Schaden zu. Doch man impft weiter, weil man damit Milliarden verdienen kann.
Er impfte zu diesem Zeitpunkt seinen bis dahin gesunden zehn Monate alten Sohn, der später schwachsinnig wurde und mit nur 21 Jahren starb. Heute wissen wir, dass Jenners Sohn der typischer Fall eines Impfschadens war. Ein sehr hoher Preis für eine Impfung, die nichts nutzte, wie sich später herausstellen sollte.
Einige Zeit später impfte er den fünfjährigen John Baker, der wenige Tage später starb. Ebenfalls geimpft wurde eine junge Frau im achten Schwangerschaftsmonat. Sie gebar ein totes Baby, dessen Gesicht über und über mit Pockenblasen bedeckt war. Obwohl man schon damals diese Vorkommnisse mit den Impfungen in Verbindung brachte, verschickte Edward Jenner seinen Impfstoff weiter an die europäischen Fürstenhöfe. Diese wiederum tauschten die Proben untereinander und impften vorwiegend Waisenkinder, um von den entstandenen Eiterbläschen der Kinder neues profitableres Material zu gewinnen. Innerhalb von 18 Monaten, hatte Jenner fast 20.000 Proben ins Ausland geschickt. Dem profitablen Geschäft traten Hebammen, Ärzte, Pastoren und Friseure bei.
Bereits 1807 führte Hessen als erstes deutsches Land eine gesetzliche Zwangsimpfung durch. Doch selbst Maßnahmen dieser Art konnten der Bevölkerung keinen Schutz vor Pocken bieten.60 Jahre später übernahm England diese Form des Impfens, doch der Erfolg blieb aus. Im Gegenteil! Auch Geimpfte erkrankten schwer an Pocken und weil jeder von ihnen ein Infektionsträger war, schnellten überall dort, wo man die Impfung angewandt hatte, die Erkrankungen in die Höhe. Allein in London starben in diesen Jahren 25.000 Menschen mehr an den Blattern/Pocken als davor. Auch Weimar, Hamburg und Berlin erlebten nach der Einführung dieser Impfung Pockenepidemien mit vielen Toten. Daher wurde die „Inokulation“, so wurde dieses Impfverfahren genannt, bald verboten.
Edward Jenner wurde gegen Ende seines Lebens Zeuge großer Pockenepidemien, denen auch viele Menschen zum Opfer fielen, die er geimpft hatte. Dies ließ ihn ernsthaft an seinem Lebenswerk zweifeln. Vielleicht war ihm nicht einmal bewusst, wie teuer er selbst für seine Methode der Pockenimpfung hatte bezahlen müssen.
„Ich weiß nicht, ob ich nicht doch einen furchtbaren Fehler gemacht und etwas Ungeheuerliches geschaffen habe.” So Edward Jenner. Impfungen können nicht vor Infektionskrankheiten schützen. Im Gegenteil Massenimpfungen fügen der Menschheit enormen körperlichen und seelischen Schaden zu. Doch man impft weiter, weil man damit Milliarden verdienen kann.
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Louis Pasteur
Mit Louis Pasteur, ging der systematische Betrug, 1885, weiter. Pasteur log bei seinen „Impfungen”. Er entwickelte die zweite Impfung, Die Tollwutimpfung. Erhatte großartige Ergebnisse mit dieser Impfung vorzuweisen.
Zu der Zeit herrschte ein starker Konkurrenzkampf zwischen Deutschland und Frankreich. Egal auf welchem Gebiet, wichtig war nur, schneller und besser als der Nachbarstaat zu sein.
Berühmt wurde er durch den Fall Josef Meister. Diesen 9-jährigen Jungen, der von einem Hund gebissen wurde, impfte er im Sommer 1895 gegen die Tollwut.
🐰🐰🐰
Weil Kaninchen schneller sind als Hunde, war er wohl der Überzeugung, das Tollwutvirus durch die Impfung überholen zu können, bevor es das Gehirn erreicht hat. Darum verwendete er Kaninchen Pasteur stieg innerhalb kurzer Zeit zum Nationalhelden auf. Er ist es heute noch, obwohl er im großen Stil belogen und betrogen hat.
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Mit Louis Pasteur, ging der systematische Betrug, 1885, weiter. Pasteur log bei seinen „Impfungen”. Er entwickelte die zweite Impfung, Die Tollwutimpfung. Erhatte großartige Ergebnisse mit dieser Impfung vorzuweisen.
Zu der Zeit herrschte ein starker Konkurrenzkampf zwischen Deutschland und Frankreich. Egal auf welchem Gebiet, wichtig war nur, schneller und besser als der Nachbarstaat zu sein.
Berühmt wurde er durch den Fall Josef Meister. Diesen 9-jährigen Jungen, der von einem Hund gebissen wurde, impfte er im Sommer 1895 gegen die Tollwut.
🐰🐰🐰
Den Impfstoff züchtete Pasteur aus dem getrockneten Rückenmark eines Kaninchens.Weil Kaninchen schneller sind als Hunde, war er wohl der Überzeugung, das Tollwutvirus durch die Impfung überholen zu können, bevor es das Gehirn erreicht hat. Darum verwendete er Kaninchen Pasteur stieg innerhalb kurzer Zeit zum Nationalhelden auf. Er ist es heute noch, obwohl er im großen Stil belogen und betrogen hat.
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Erst seit 1993 wissen wir, dass ihm kein bisschen mehr Erfolg beschieden war als Edward Jenner. Es wurden nämlich die 100 Privattagebücher Pasteurs veröffentlicht.
Sie beweisen, wie Louis Pasteur die Wahrheit zurecht gebogen hatte: „Besonders negative Versuchsergebnisse hatte er nur in seine Tagebücher eingetragen, die veröffentlichten Daten dagegen frisiert und manchmal – wie bei seinen spektakulären Impf-Experimenten – bewusst gelogen” (Süddeutsche Zeitung).
Nach dem ersten Weltkrieg wurde dann bekannt, dass die Impfungen Hirnschäden verursachen können. Doch die größte Krise der Impfung entstand, als Virologen bei der ,Mutter aller Impfungen’ herausfanden, dass der gezüchtete Impfstoff weder menschliche Pockenviren noch Kuhpockenviren enthielt, sondern ein völlig unbekanntes „Impfstoff-Virus“. Heute wissen wir, dass es nicht möglich ist, das Kuhpockenvirus in das Impfstoffvirus umzuzüchten. Folglich haben wir unseren Kindern über 100 Jahre lang einen Impfstoff eingespritzt, der in der Natur nicht existiert, von dem wir nicht wissen, woher er stammt und was er ist.
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Die letzten Worte von Louis Pasteur
Es ist doch eigenartig, wenn eine Unwahrheit weitere Verbreitung findet als eine wahre Erkenntnis. Vor allem, wenn damit das Schicksal der Menschheit betroffen ist! Gerade auch heute!
Louis Pasteur, der Vater der “Keimtheorie”, an der die “orthodoxe” Medizin auch heute noch festhält, hat an seinem Sterbebett zugegeben, daß seine Theorie falsch war und er seine Versuche selbst manipuliert hatte, um “Recht zu behalten”. Aber am Ende seines Lebens wollte er sich von dieser Last - seiner Manipulation - befreien und gab zu: “ Die Mikrobe ist nichts, der Boden/das Terrain ist alles!”. “Behandle den Patient und nicht die Infektion”!!!
Erst seit 1993 wissen wir, dass ihm kein bisschen mehr Erfolg beschieden war als Edward Jenner. Es wurden nämlich die 100 Privattagebücher Pasteurs veröffentlicht.
Sie beweisen, wie Louis Pasteur die Wahrheit zurecht gebogen hatte: „Besonders negative Versuchsergebnisse hatte er nur in seine Tagebücher eingetragen, die veröffentlichten Daten dagegen frisiert und manchmal – wie bei seinen spektakulären Impf-Experimenten – bewusst gelogen” (Süddeutsche Zeitung).
Nach dem ersten Weltkrieg wurde dann bekannt, dass die Impfungen Hirnschäden verursachen können. Doch die größte Krise der Impfung entstand, als Virologen bei der ,Mutter aller Impfungen’ herausfanden, dass der gezüchtete Impfstoff weder menschliche Pockenviren noch Kuhpockenviren enthielt, sondern ein völlig unbekanntes „Impfstoff-Virus“. Heute wissen wir, dass es nicht möglich ist, das Kuhpockenvirus in das Impfstoffvirus umzuzüchten. Folglich haben wir unseren Kindern über 100 Jahre lang einen Impfstoff eingespritzt, der in der Natur nicht existiert, von dem wir nicht wissen, woher er stammt und was er ist.
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Die letzten Worte von Louis Pasteur
Es ist doch eigenartig, wenn eine Unwahrheit weitere Verbreitung findet als eine wahre Erkenntnis. Vor allem, wenn damit das Schicksal der Menschheit betroffen ist! Gerade auch heute!
Louis Pasteur, der Vater der “Keimtheorie”, an der die “orthodoxe” Medizin auch heute noch festhält, hat an seinem Sterbebett zugegeben, daß seine Theorie falsch war und er seine Versuche selbst manipuliert hatte, um “Recht zu behalten”. Aber am Ende seines Lebens wollte er sich von dieser Last - seiner Manipulation - befreien und gab zu: “ Die Mikrobe ist nichts, der Boden/das Terrain ist alles!”. “Behandle den Patient und nicht die Infektion”!!!
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Robert Koch🧬💉🔬🧫
Robert Koch stand Pasteur in Sachen Betrug nichts nach. Großspurig hatte Koch 1890 beim „10. Internationalen Mediziner-Kongress“ in Berlin verkündet, er habe ein Wundermittel gegen die Lungenkrankheit Tuberkulose entwickelt.
Doch nach der anfänglichen Euphorie kam die große Ernüchterung, weil das Tuberkulin katastrophal versagte und die Patienten reihenweise wegstarben.
⚠️
Er konnte keine Beweise für seine Theorien liefern. Schlimmer noch, die Markteinführung des Tuberkulin schien von langer Hand geplant gewesen zu sein, um sich mit dessen Produktion eine goldene Nase zu verdienen.
Mit dem Glauben, Krankheiten entstehen durch Mikroben, wurde Robert Koch 1906 nach Deutsch-Ostafrika delegiert, um das Rätsel der Schlafkrankheit zu entschlüsseln.
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Robert Koch stand Pasteur in Sachen Betrug nichts nach. Großspurig hatte Koch 1890 beim „10. Internationalen Mediziner-Kongress“ in Berlin verkündet, er habe ein Wundermittel gegen die Lungenkrankheit Tuberkulose entwickelt.
Doch nach der anfänglichen Euphorie kam die große Ernüchterung, weil das Tuberkulin katastrophal versagte und die Patienten reihenweise wegstarben.
Was Koch als Wundermittel anpries, war nichts weiter als eine durch Hitze abgetötete Bazillenkultur. ⚠️
Er konnte keine Beweise für seine Theorien liefern. Schlimmer noch, die Markteinführung des Tuberkulin schien von langer Hand geplant gewesen zu sein, um sich mit dessen Produktion eine goldene Nase zu verdienen.
Mit dem Glauben, Krankheiten entstehen durch Mikroben, wurde Robert Koch 1906 nach Deutsch-Ostafrika delegiert, um das Rätsel der Schlafkrankheit zu entschlüsseln.
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