Ausleitungsprotokoll%20Juli%2021.pdf
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Ausleitungsprotokoll%20Juli%2021.pdf
Forwarded from Frieden rockt offiziell
‼️ACHTUNG WICHTIG‼️
Durch LÖWENZAHNEXTRAKT soll es den SPIKE Proteinen NICHT möglich sein anzudocken. Neben Kiefernadel-Tee die ersten wirklichen Lösungsansätze neben den üblichen Möglichkeiten.
✅ Löwenzahn-Extrakt blockiert SARS CoV-2 Spike-Proteine und ihre Varianten
✅ Die University of Freiburg, (Engesserstraße 4, 79108 Freiburg, Germany) fand heraus, dass der gewöhnliche Löwenzahn (Taraxacum officinale) die Spike-Proteine daran hindern kann, an die ACE2-Zelloberflächenrezeptoren in menschlichen Lungen- und Nierenzellen zu binden.
👉 HIER den kompletten Bericht nachlesen!
Quellen: Naturalnews.com, sciencedirekt.com, www.biorxiv.org
HIER bekommt Ihr diesen wertvollen Extrakt, OHNE Zusätze und sogar fermentiert. (bitte zugreifen, solange noch vorrätig, es kommt schon zu Engpässen) 👉 https://bit.ly/3AbiqDy
Hier den offiziellen
Frieden rockt Kanal abonnieren 👇
t.me/frieden_rockt_offiziell
Durch LÖWENZAHNEXTRAKT soll es den SPIKE Proteinen NICHT möglich sein anzudocken. Neben Kiefernadel-Tee die ersten wirklichen Lösungsansätze neben den üblichen Möglichkeiten.
✅ Löwenzahn-Extrakt blockiert SARS CoV-2 Spike-Proteine und ihre Varianten
✅ Die University of Freiburg, (Engesserstraße 4, 79108 Freiburg, Germany) fand heraus, dass der gewöhnliche Löwenzahn (Taraxacum officinale) die Spike-Proteine daran hindern kann, an die ACE2-Zelloberflächenrezeptoren in menschlichen Lungen- und Nierenzellen zu binden.
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🔜📌MED-BETT⤵️
↪️Quantenheilung
↪️Frequenz- und Licht
🔹 Holographisches-Med-Bett
🔹 regenerative Med-Bett
🔹 Re-Atomisierung Med-Bett
➖➖➖
Reif Therapie Frequenz:
🔹 Multiple Sklerose
🔹 Diabetes Typ 1
🔹 Rheumatische Arthritis
🔹 Borelliose
https://t.me/medbytesla
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Hallo liebe Gesundheitsfreunde
Zur Zeit ist es zwingend notwendig die Bevölkerung übers Impfen , testen und Maske tragen aufzuklären !
Für Gesundheits Fragen stehen wir euch weiterhin zur Seite.
Zur Zeit ist es zwingend notwendig die Bevölkerung übers Impfen , testen und Maske tragen aufzuklären !
Für Gesundheits Fragen stehen wir euch weiterhin zur Seite.
Forwarded from Vicky_Richter_Journalist🇩🇪🇺🇸🇧🇷 (Vicky Richter)
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪
Video von Soldaten für Frieden und Freiheit
"Soldaten gegen Impfpflicht"
Ich hoffe, er "berührt".
Bitte weiterverteilen
🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪
Video of soldiers for peace and freedom
"Soldiers against compulsory vaccination"
I hope it "touches".
Please redistribute
🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪
Vidéo de Soldats pour la paix et la liberté
"Les soldats contre la vaccination obligatoire"
J'espère qu'il "touche".
Merci de la diffuser
🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪
@VickyTheRedSparrow
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Ich hoffe, er "berührt".
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"Soldiers against compulsory vaccination"
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Vidéo de Soldats pour la paix et la liberté
"Les soldats contre la vaccination obligatoire"
J'espère qu'il "touche".
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@VickyTheRedSparrow
Forwarded from Frieden rockt offiziell
Ich bleibe skeptisch! Ich bin wohl auch Journalist😊.
Kopiert bei LuNa Schmidt
WELT-Autor TIM RÖHN #DIEWELT 30. 11. 21
Ich bleibe skeptisch, das ist mein Job:
In der Corona-Krise hat der Journalismus seine zentrale Aufgabe vergessen. Schleichend ist er dazu übergegangen, Skepsis und Kritik als schädlich zu stigmatisieren. Wie konnte das passieren? Bekenntnisse eines Journalisten:
Ich bin nicht Journalist geworden, um die Narrative der Mächtigen weiterzuverbreiten, sondern um sie zu hinterfragen, um ihren Aussagen hinterher zu recherchieren, mit nur einem Ziel: abzuklopfen, ob sie stimmen. Im Weg stehen und fragen: „Moment jetzt mal, stop – kann das überhaupt sein?” So verstehe ich meinen Job als Journalist. Mein simples Prinzip: Ich glaube erst mal gar nichts. Und deswegen möchte ich mal etwas loswerden: Ich glaube, dass einiges schiefläuft.
Ich bin der Meinung, dass wir in der aktuellen schweren Krise schleichend dazu übergegangen sind, zu viel Vertrauen zu schenken und Skepsis und Kritik als schädlich zu stigmatisieren. Das gilt für die Gesellschaft allgemein, aber vor allem für den Journalismus, der sich gerade in diesen dunklen Zeiten aufbauen müsste als erbarmungsloses Korrektiv – und das nicht zur Genüge tut.
Man muss sich nur den Umgang mit Joshua Kimmich anschauen, der sich angesichts der Unwissenheit über mögliche Langzeitfolgen dagegen entschieden hat, sich impfen zu lassen. Ein Sportreporter sah sich deswegen dazu berufen, ihn in staatsanwaltschaftlicher Manier nach einem Fußballspiel auf dem Rasen zu verhören und klarzumachen: Junge, du kannst eigentlich kein Vorbild mehr sein.
Ein weiteres, ganz aktuelles Beispiel: Da wird versucht, die Botschaft zu etablieren, die Booster-Impfung sei die Rettung im Kampf gegen Corona. Sechs Monate nach dem letzten „Pieks“ kann sich nun jeder noch mal impfen lassen, und so soll dann die vierte Welle gebrochen werden. Vom Pandemie-Ende ist gar (mal wieder) die Rede.
Es ist leider so: Ich habe Zweifel, dass es so kommt, und vor allem geht mir das alles zu schnell. Gerade hieß es noch, in Ländern mit hohen Quoten von Zweifach-, bzw. bei Johnson & Johnson Einfach-Geimpften sei die Pandemie quasi vorbei; so twitterte etwa der Charité-Impfstoffforscher Leif Erik Sander im September zur Impfrate von über 90 Prozent bei Über-18-Jährigen in Island: „Sehr gut. So beenden sie die Pandemie, während wir in D unsere Krankenhäuser und Intensivstationen auf die 4. Welle vorbereiten…“
Es gab auch viele Geschichten aus Israel, wo die Bevölkerung ganz rasch durchgeimpft wurde. „Impfweltmeister“, jubelten die Medien, „Israel zeigt der Welt, wie es geht“, schrieb N-TV, und der „Spiegel“ fragte: „Wie lebt es sich nach der Pandemie?“ Nun: Nach der Pandemie gibt es nicht, es geht nun erst in die nächste (Impf-)Runde. In Israel wird sogar bereits die Verabreichung der vierten Dosis geplant. Ist das alles nicht bemerkenswert, macht das nicht stutzig?
Die Schuldfrage
Überhaupt ist der Umgang mit den Impfstoff-Herstellern bemerkenswert. Jüngst enthüllte das renommierte „British Medical Journal“ (BMJ) vermeintlichen Pfusch bei der mRNA-Impfstoff-Studie von Pfizer. Demnach soll ein Partnerunternehmen falsche Impfdaten generiert zu haben, Laborproben falsch etikettiert und Nebenwirkungen ignoriert haben. Die US-amerikanische Aufsichtsbehörde schritt nicht ein. Schwere Vorwürfe. Die „Zeit“ meldete dazu: „In einer Studie zum Impfstoff von Biontech sollen Zahlen gefälscht worden sein – Experten sehen darin aber kein Problem.“
Fakt ist:
Pfizer, das die Partnerfirma selbst nach dem Bekanntwerden der Vorwürfe wieder engagierte, musste 2009 wegen Betrugs 2,3 Milliarden US-Dollar Strafe zahlen. Gerade deswegen sollten die Enthüllungen im BMJ skeptisch machen und tiefergehende Recherchen zu den Abläufen an anderen Studienorten nach sich ziehen.
Kopiert bei LuNa Schmidt
WELT-Autor TIM RÖHN #DIEWELT 30. 11. 21
Ich bleibe skeptisch, das ist mein Job:
In der Corona-Krise hat der Journalismus seine zentrale Aufgabe vergessen. Schleichend ist er dazu übergegangen, Skepsis und Kritik als schädlich zu stigmatisieren. Wie konnte das passieren? Bekenntnisse eines Journalisten:
Ich bin nicht Journalist geworden, um die Narrative der Mächtigen weiterzuverbreiten, sondern um sie zu hinterfragen, um ihren Aussagen hinterher zu recherchieren, mit nur einem Ziel: abzuklopfen, ob sie stimmen. Im Weg stehen und fragen: „Moment jetzt mal, stop – kann das überhaupt sein?” So verstehe ich meinen Job als Journalist. Mein simples Prinzip: Ich glaube erst mal gar nichts. Und deswegen möchte ich mal etwas loswerden: Ich glaube, dass einiges schiefläuft.
Ich bin der Meinung, dass wir in der aktuellen schweren Krise schleichend dazu übergegangen sind, zu viel Vertrauen zu schenken und Skepsis und Kritik als schädlich zu stigmatisieren. Das gilt für die Gesellschaft allgemein, aber vor allem für den Journalismus, der sich gerade in diesen dunklen Zeiten aufbauen müsste als erbarmungsloses Korrektiv – und das nicht zur Genüge tut.
Man muss sich nur den Umgang mit Joshua Kimmich anschauen, der sich angesichts der Unwissenheit über mögliche Langzeitfolgen dagegen entschieden hat, sich impfen zu lassen. Ein Sportreporter sah sich deswegen dazu berufen, ihn in staatsanwaltschaftlicher Manier nach einem Fußballspiel auf dem Rasen zu verhören und klarzumachen: Junge, du kannst eigentlich kein Vorbild mehr sein.
Ein weiteres, ganz aktuelles Beispiel: Da wird versucht, die Botschaft zu etablieren, die Booster-Impfung sei die Rettung im Kampf gegen Corona. Sechs Monate nach dem letzten „Pieks“ kann sich nun jeder noch mal impfen lassen, und so soll dann die vierte Welle gebrochen werden. Vom Pandemie-Ende ist gar (mal wieder) die Rede.
Es ist leider so: Ich habe Zweifel, dass es so kommt, und vor allem geht mir das alles zu schnell. Gerade hieß es noch, in Ländern mit hohen Quoten von Zweifach-, bzw. bei Johnson & Johnson Einfach-Geimpften sei die Pandemie quasi vorbei; so twitterte etwa der Charité-Impfstoffforscher Leif Erik Sander im September zur Impfrate von über 90 Prozent bei Über-18-Jährigen in Island: „Sehr gut. So beenden sie die Pandemie, während wir in D unsere Krankenhäuser und Intensivstationen auf die 4. Welle vorbereiten…“
Es gab auch viele Geschichten aus Israel, wo die Bevölkerung ganz rasch durchgeimpft wurde. „Impfweltmeister“, jubelten die Medien, „Israel zeigt der Welt, wie es geht“, schrieb N-TV, und der „Spiegel“ fragte: „Wie lebt es sich nach der Pandemie?“ Nun: Nach der Pandemie gibt es nicht, es geht nun erst in die nächste (Impf-)Runde. In Israel wird sogar bereits die Verabreichung der vierten Dosis geplant. Ist das alles nicht bemerkenswert, macht das nicht stutzig?
Die Schuldfrage
Überhaupt ist der Umgang mit den Impfstoff-Herstellern bemerkenswert. Jüngst enthüllte das renommierte „British Medical Journal“ (BMJ) vermeintlichen Pfusch bei der mRNA-Impfstoff-Studie von Pfizer. Demnach soll ein Partnerunternehmen falsche Impfdaten generiert zu haben, Laborproben falsch etikettiert und Nebenwirkungen ignoriert haben. Die US-amerikanische Aufsichtsbehörde schritt nicht ein. Schwere Vorwürfe. Die „Zeit“ meldete dazu: „In einer Studie zum Impfstoff von Biontech sollen Zahlen gefälscht worden sein – Experten sehen darin aber kein Problem.“
Fakt ist:
Pfizer, das die Partnerfirma selbst nach dem Bekanntwerden der Vorwürfe wieder engagierte, musste 2009 wegen Betrugs 2,3 Milliarden US-Dollar Strafe zahlen. Gerade deswegen sollten die Enthüllungen im BMJ skeptisch machen und tiefergehende Recherchen zu den Abläufen an anderen Studienorten nach sich ziehen.
Forwarded from Frieden rockt offiziell
Ein Arzneimittelrechtler sagte mir jüngst, für Biontech & Co. seien es „keine goldenen, sondern diamantene Zeiten“. Er verwies darauf, dass die Unternehmen Abermillionen an Zuschüssen bekommen und jegliche Haftung für mögliche Impfschäden an die Käufer abgeschoben haben. Anstatt Biontech & Co. als „Impfstoff-Helden“ zu huldigen, sollten Journalisten ganz genau hinschauen.
Das gilt auch für die Diskussion um die Überlastung der Krankenhäuser, vor allem ein hausgemachtes Problem. Sind wirklich allein die Ungeimpften Schuld an der tatsächlich teils sehr kritischen Lage in den Kliniken – so wie die verantwortungslosen Glühwein-Trinker im vergangenen Winter? Oder sind nicht viel eher die Regierenden Schuld, die nichts unternommen haben, um den Personalnotstand im deutschen Gesundheitssystem effektiv zu bekämpfen?
Ich meine: Könnte mitten in einer Pandemie etwas anderes Priorität haben als die Stärkung der Kliniken? Eigentlich nicht, oder?
Laut des Deutschen Pflegerats fehlen 200.000 Pflegekräfte. Das ist ein absolutes Unding, ein Skandal. Trotzdem ist es der Politik gelungen, genau davon abzulenken und jene zu den Sündenböcken zu machen, die sich mit neu konzipierten Impfstoffen (bislang) nicht impfen lassen. Unterstützung kommt aus den Medien, der Wissenschaft, selbst der Medizin, die der Politik eigentlich zurufen müsste: Ihr habt uns jahrelang im Stich gelassen, jetzt lassen wir euch im Stich.
Viele der etablierten Narrative sind zu hinterfragen. Der PCR-Test als „Goldstandard“? Es stimmt: Dank seiner Hypersensibilität wird kaum eine Infektion unentdeckt bleiben. Aber es werden eben auch viele gesunde Menschen und deren Kontakte isoliert. Das ist die große Schwäche dieser Labordiagnostik, die zudem über eine mögliche Krankheit oder ihre Schwere nichts aussagt – und mit der dennoch – weltweit – grundrechtsbeschneidende Politik gerechtfertigt wird.
Voranschreitender Vertrauensverlust.
Ein anderes Thema: 2G als Wellenbrecher? Geimpfte, die ungetestet (in Massen) zusammenkommen und andere sowie sich selbst anstecken, während getestete Ungeimpfte draußen bleiben müssen – wer hat sich diesen Unsinn ausgedacht? Und wie kann es sein, dass ungeachtet aller Erkenntnisse, wonach die Impfung vor allem Eigen- und nicht Fremdschutz ist, der 2G-Wahnsinn nicht nur weitergeht, sondern noch verstärkt wird? Selbst Kinder ab 12 können in Bayern nicht mehr gemeinsam mit anderen – geimpften – Kindern Sport machen.
Gerade stehen die Ungeimpften im Fokus der Empörung, es wird schon diskutiert, ob man sie behandeln soll, wenn sie wegen Corona in die Klinik müssen. Motto: selbst schuld, wenn dich Corona trifft. Was ist, wenn einmal mit anderen Gruppen so umgegangen wird? Mit Rauchern etwa. Und wollen wir nur noch jene behandeln, die als Folge des Alkoholkonsums krank werden? Was ist mit den Übergewichtigen etwa, die weniger essen könnten, um ihre Gesundheitsrisiken zu vermindern? Und soll dann bald der Dreifach- oder Vierfach-Geimpfte Vorteile gegenüber dem Doppelt-Geimpften haben? Im Ernst: Wollen wir wirklich so leben? Wollen wir das Solidaritätsprinzip aufgeben?
Der Vertrauensverlust schreitet in Teilen der Gesellschaft weiter voran, auch wegen Entscheidungen, die mit Blick auf die Grundrechte kaum zu ertragen sind. Anfang des Jahres etwa waren Ausgangssperren verhängt worden – ohne Evidenz dafür, dass das etwas bringt.
Zwischenzeitlich, so schien es, hätte das Land gar auf die „NoCovid“-Schiene abdriften können. „NoCovid“, das war eine interdisziplinäre Wissenschaftler-Gruppe, die das Virus ausrotten wollte – mit noch mehr autokratischen Maßnahmen. Die „Zeit“ bot große Abspielflächen für die Gedanken der Leute. Als Beispiel wurden Länder wie Neuseeland genannt, die mittlerweile erkannt haben, dass man Erkältungsviren nun doch nicht von der Erde verbannen kann.
Das gilt auch für die Diskussion um die Überlastung der Krankenhäuser, vor allem ein hausgemachtes Problem. Sind wirklich allein die Ungeimpften Schuld an der tatsächlich teils sehr kritischen Lage in den Kliniken – so wie die verantwortungslosen Glühwein-Trinker im vergangenen Winter? Oder sind nicht viel eher die Regierenden Schuld, die nichts unternommen haben, um den Personalnotstand im deutschen Gesundheitssystem effektiv zu bekämpfen?
Ich meine: Könnte mitten in einer Pandemie etwas anderes Priorität haben als die Stärkung der Kliniken? Eigentlich nicht, oder?
Laut des Deutschen Pflegerats fehlen 200.000 Pflegekräfte. Das ist ein absolutes Unding, ein Skandal. Trotzdem ist es der Politik gelungen, genau davon abzulenken und jene zu den Sündenböcken zu machen, die sich mit neu konzipierten Impfstoffen (bislang) nicht impfen lassen. Unterstützung kommt aus den Medien, der Wissenschaft, selbst der Medizin, die der Politik eigentlich zurufen müsste: Ihr habt uns jahrelang im Stich gelassen, jetzt lassen wir euch im Stich.
Viele der etablierten Narrative sind zu hinterfragen. Der PCR-Test als „Goldstandard“? Es stimmt: Dank seiner Hypersensibilität wird kaum eine Infektion unentdeckt bleiben. Aber es werden eben auch viele gesunde Menschen und deren Kontakte isoliert. Das ist die große Schwäche dieser Labordiagnostik, die zudem über eine mögliche Krankheit oder ihre Schwere nichts aussagt – und mit der dennoch – weltweit – grundrechtsbeschneidende Politik gerechtfertigt wird.
Voranschreitender Vertrauensverlust.
Ein anderes Thema: 2G als Wellenbrecher? Geimpfte, die ungetestet (in Massen) zusammenkommen und andere sowie sich selbst anstecken, während getestete Ungeimpfte draußen bleiben müssen – wer hat sich diesen Unsinn ausgedacht? Und wie kann es sein, dass ungeachtet aller Erkenntnisse, wonach die Impfung vor allem Eigen- und nicht Fremdschutz ist, der 2G-Wahnsinn nicht nur weitergeht, sondern noch verstärkt wird? Selbst Kinder ab 12 können in Bayern nicht mehr gemeinsam mit anderen – geimpften – Kindern Sport machen.
Gerade stehen die Ungeimpften im Fokus der Empörung, es wird schon diskutiert, ob man sie behandeln soll, wenn sie wegen Corona in die Klinik müssen. Motto: selbst schuld, wenn dich Corona trifft. Was ist, wenn einmal mit anderen Gruppen so umgegangen wird? Mit Rauchern etwa. Und wollen wir nur noch jene behandeln, die als Folge des Alkoholkonsums krank werden? Was ist mit den Übergewichtigen etwa, die weniger essen könnten, um ihre Gesundheitsrisiken zu vermindern? Und soll dann bald der Dreifach- oder Vierfach-Geimpfte Vorteile gegenüber dem Doppelt-Geimpften haben? Im Ernst: Wollen wir wirklich so leben? Wollen wir das Solidaritätsprinzip aufgeben?
Der Vertrauensverlust schreitet in Teilen der Gesellschaft weiter voran, auch wegen Entscheidungen, die mit Blick auf die Grundrechte kaum zu ertragen sind. Anfang des Jahres etwa waren Ausgangssperren verhängt worden – ohne Evidenz dafür, dass das etwas bringt.
Zwischenzeitlich, so schien es, hätte das Land gar auf die „NoCovid“-Schiene abdriften können. „NoCovid“, das war eine interdisziplinäre Wissenschaftler-Gruppe, die das Virus ausrotten wollte – mit noch mehr autokratischen Maßnahmen. Die „Zeit“ bot große Abspielflächen für die Gedanken der Leute. Als Beispiel wurden Länder wie Neuseeland genannt, die mittlerweile erkannt haben, dass man Erkältungsviren nun doch nicht von der Erde verbannen kann.
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Bloß: Die Leute haben sich einen Platz in den Medien gesichert. Jüngst sprach der „Tagesspiegel“ mit einer – Zitat – „NoCovid-Expertin“ über mögliche Lockerungen, als würde man einen Fachmann für schlechte Pizzen zu kulinarischen Leckerbissen interviewen. Da sind auch all die Modellierer, die im vergangenen Winter die Apokalypse vorhersagten und die das Nichteintreten mit einem sogenannten „Präventionsparadox“ erklärten. Nun modellieren sie wieder eifrig, gerade wurde ein „Doomsday“-Szenario präsentiert. Christian Drosten warnt vor 100.000 weiteren Corona-Toten.
Für einen Hinweis auf alte Aussagen, die sich als falsch herausstellten (z.B. Leichenberge auf Afrikas Straßen), ist in der Berichterstattung dazu meist kein Platz. Überhaupt: Ist es nicht verwunderlich, dass in Afrika mit wenigen Ausnahmen mangels Testerei von der die ganze Welt umfassenden Pandemie nicht allzu viel zu spüren ist? Man mag sich auch angesichts der Lage dort schon mal fragen: warum so unkritisch? Dabei ist die Aufgabe des Journalismus doch genau das: kritisch sein, hinterfragen, aufsehenerregende Behauptungen einordnen. Und: über den Tellerrand schauen.
Verschiedene wissenschaftliche Ansätze
Es gibt da draußen Wissenschaftler, die andere Formen der Corona-Bekämpfung propagieren. Sie werden weitgehend ignoriert, wohl, weil sie etwas sagen, dass so gar nicht zum deutschen Ansatz und dem der meisten anderen Länder passt – zum Beispiel, dass Lockdowns mehr schaden als nutzen. Das sieht zum Beispiel Martin Kulldorff so, ein Medizin-Professor in Harvard. Auch der Epidemiologe John Ioannidis, einer der renommiertesten Wissenschaftler der Welt, propagiert nicht-pharmazeutische Interventionen.
Wie würden wir wohl durch die Pandemie kommen, wenn Menschen wie Kulldorff und Ioannidis die Bundesregierung beraten hätten? Und: Warum glauben Journalisten, mehr von Epidemiologie zu verstehen als ein Harvard-Epidemiologe? Warum glauben sie zu wissen, dass der Virologe Christian Drosten in Sachen Pandemie-Bekämpfung mehr Expertise hat als etwa Kulldorff oder Ioannidis?
Die Wahrheit ist: 99 Prozent der Leute haben keine Ahnung, wie man Corona los wird, und ich gehöre definitiv dazu. Ich bin nur ein Laie, der ab und an mit Experten spricht, viel liest und sich immer wieder wundert. Aber eben angesichts dieser Ahnungslosigkeit hielte ich es für falsch, mich auf bestimmte Narrative festzulegen und diese als korrekt einzustufen. Wie könnte ich?
Journalismus, ich verstehe das als Ringen um die Wahrheit, auch als Ringen mit sich selbst. Man liegt daneben, man geht zu weit, man rudert zurück, man orientiert sich neu. Man tut auch mal jemandem Unrecht und muss um Entschuldigung bitten. Man veröffentlicht Dinge, die andere verärgern. Eigentlich liegt man ständig mit jemandem im Clinch. Das liegt in der Natur des Journalismus.
Man muss skeptisch in alle Richtungen sein, auch sich selbst gegenüber. Wäre es nicht besser, zu schweigen, um nicht Gefahr zu laufen, Schaden anzurichten mit allzu viel Kritik? Ich frage mich das oft, aber am Ende komme ich zu dem Schluss, dass es in dieser Pandemie ganz schön viele Unstimmigkeiten gibt.
Die Kollateralschäden der Lockdowns etwa sind überall zu beobachten, und als man vor einem Jahr davor warnte, galt man noch als Querdenker. Public Health, so sehe ich das, ist aber nun nicht nur die Verhinderung von Corona-Infektionen. Die Psyche etwa ist ebenfalls wichtig, und Angst macht die Menschen vielleicht vorsichtiger, aber auch kaputt. Dass der Chef des Weltärztebundes Frank Ulrich Montegomery am Wochenende vor einer Corona-Variante warnte, die so gefährlich sein könnte wie Ebola, ist ein perfektes Beispiel für die unverantwortliche Panikmache.
Für einen Hinweis auf alte Aussagen, die sich als falsch herausstellten (z.B. Leichenberge auf Afrikas Straßen), ist in der Berichterstattung dazu meist kein Platz. Überhaupt: Ist es nicht verwunderlich, dass in Afrika mit wenigen Ausnahmen mangels Testerei von der die ganze Welt umfassenden Pandemie nicht allzu viel zu spüren ist? Man mag sich auch angesichts der Lage dort schon mal fragen: warum so unkritisch? Dabei ist die Aufgabe des Journalismus doch genau das: kritisch sein, hinterfragen, aufsehenerregende Behauptungen einordnen. Und: über den Tellerrand schauen.
Verschiedene wissenschaftliche Ansätze
Es gibt da draußen Wissenschaftler, die andere Formen der Corona-Bekämpfung propagieren. Sie werden weitgehend ignoriert, wohl, weil sie etwas sagen, dass so gar nicht zum deutschen Ansatz und dem der meisten anderen Länder passt – zum Beispiel, dass Lockdowns mehr schaden als nutzen. Das sieht zum Beispiel Martin Kulldorff so, ein Medizin-Professor in Harvard. Auch der Epidemiologe John Ioannidis, einer der renommiertesten Wissenschaftler der Welt, propagiert nicht-pharmazeutische Interventionen.
Wie würden wir wohl durch die Pandemie kommen, wenn Menschen wie Kulldorff und Ioannidis die Bundesregierung beraten hätten? Und: Warum glauben Journalisten, mehr von Epidemiologie zu verstehen als ein Harvard-Epidemiologe? Warum glauben sie zu wissen, dass der Virologe Christian Drosten in Sachen Pandemie-Bekämpfung mehr Expertise hat als etwa Kulldorff oder Ioannidis?
Die Wahrheit ist: 99 Prozent der Leute haben keine Ahnung, wie man Corona los wird, und ich gehöre definitiv dazu. Ich bin nur ein Laie, der ab und an mit Experten spricht, viel liest und sich immer wieder wundert. Aber eben angesichts dieser Ahnungslosigkeit hielte ich es für falsch, mich auf bestimmte Narrative festzulegen und diese als korrekt einzustufen. Wie könnte ich?
Journalismus, ich verstehe das als Ringen um die Wahrheit, auch als Ringen mit sich selbst. Man liegt daneben, man geht zu weit, man rudert zurück, man orientiert sich neu. Man tut auch mal jemandem Unrecht und muss um Entschuldigung bitten. Man veröffentlicht Dinge, die andere verärgern. Eigentlich liegt man ständig mit jemandem im Clinch. Das liegt in der Natur des Journalismus.
Man muss skeptisch in alle Richtungen sein, auch sich selbst gegenüber. Wäre es nicht besser, zu schweigen, um nicht Gefahr zu laufen, Schaden anzurichten mit allzu viel Kritik? Ich frage mich das oft, aber am Ende komme ich zu dem Schluss, dass es in dieser Pandemie ganz schön viele Unstimmigkeiten gibt.
Die Kollateralschäden der Lockdowns etwa sind überall zu beobachten, und als man vor einem Jahr davor warnte, galt man noch als Querdenker. Public Health, so sehe ich das, ist aber nun nicht nur die Verhinderung von Corona-Infektionen. Die Psyche etwa ist ebenfalls wichtig, und Angst macht die Menschen vielleicht vorsichtiger, aber auch kaputt. Dass der Chef des Weltärztebundes Frank Ulrich Montegomery am Wochenende vor einer Corona-Variante warnte, die so gefährlich sein könnte wie Ebola, ist ein perfektes Beispiel für die unverantwortliche Panikmache.
Forwarded from Frieden rockt offiziell
Und dann sind da eben nichts Geringeres als unsere Grundrechte, die unter Beschuss stehen. Es ist der Grund, warum in den vergangenen Wochen an vielen Orten der Welt – Wien, Brüssel, Rom, Zagreb, Melbourne etwa – Massen auf die Straße gegangen sind, um gegen die Übergriffigkeit der Staaten zu demonstrieren. Eine Wut, die sich in Deutschland nicht entfaltet – weil hier alle so vernünftig sind und einsehen, dass Grundrechtsverluste zwecks Pandemiebekämpfung vonnöten sind? Oder eher, weil Freiheit hier nicht so wichtig ist?
Verteidiger der Mächtigen
Mich macht es schaudern, wenn Journalisten sich dazu berufen fühlen, die Kritik als Unsinn abzustempeln und als Verteidiger der Mächtigen einzutreten, sie gegen jeden Zweifel und jede Skepsis zu verteidigen, als wären sie ihre PR-Manager. Ein Beispiel: Jüngst konnten wir in WELT AM SONNTAG anhand von Dokumenten belegen, dass bei einem Dinner von Bundeskabinett und Bundesverfassungsgericht ausführlich über die Corona-Politik gesprochen wurde – und das, obwohl diese Richter über Verfassungsklagen wegen eben jener Politik urteilen müssen. Verfassungsrechtler wie Gerhard Strate stellten in dem veröffentlichten Text die Unabhängigkeit des Gerichts infrage.
Anstatt hier weiter nachzubohren, sah sich der Bayerische Rundfunk (BR) dazu berufen, einen „Faktencheck“ des Textes zu realisieren. Es war eine Art Gegenrecherche, in der er das Gericht via Statements anderer Verfassungsrechtler verteidigte und klarmachte: Ist alles okay so, es gibt hier nichts zu sehen. Mir scheint es, dass viel zu oft nicht (mehr) das Aufdecken von etwaigen Missständen das Ziel ist, sondern die Aufrechterhaltung bestehender Narrative: Alle Verfassungsrichter sind über jeden Zweifel erhaben, Punkt.
Jüngst warf der BR bei einer kritischen Beleuchtung von Möchtegern-Experten dann noch Bodo Schiffmann und John Ioannidis in einen Sack, einen der meistzitierten Wissenschaftler des Planeten.
Die wahre „false balance“ gibt es hier: Bei kritischen Geistern wird jede noch so kleine falsche Vorhersage oder umstrittene Einordnung zum Thema gemacht, werden ausführliche Faktenchecks angefertigt inklusive der Forderung, diese Leute nicht (mehr) in Talkshows einzuladen. Auf der anderen Seite lässt man dem dauerpräsenten Karl Lauterbach eine Falschbehauptung nach der anderen achselzuckend durchgehen. Warum? Wenn es der Panik dient, dem Boost für die Impfkampagne – sind die Fakten dann zweitrangig?
Vielleicht wäre es besser, wenn ich mich mit Corona einfach nicht mehr beschäftige. Irgendwann wird es schon vorbei sein, und dann ist da viel verbrannte Erde, wenn ich weiter kritisiere. Aber wird es wirklich irgendwann vorbei sein? Werden Gesundheitszertifikate wieder abgeschafft – oder wird man neben der Covid-Impf-Info auch noch andere Daten integrieren? Wird die Politik sich wieder weitgehend aus unserem Alltag zurückziehen? Wird unser Leben wieder so wie früher, so frei?
Ich bleibe skeptisch, das ist mein Job.
Verteidiger der Mächtigen
Mich macht es schaudern, wenn Journalisten sich dazu berufen fühlen, die Kritik als Unsinn abzustempeln und als Verteidiger der Mächtigen einzutreten, sie gegen jeden Zweifel und jede Skepsis zu verteidigen, als wären sie ihre PR-Manager. Ein Beispiel: Jüngst konnten wir in WELT AM SONNTAG anhand von Dokumenten belegen, dass bei einem Dinner von Bundeskabinett und Bundesverfassungsgericht ausführlich über die Corona-Politik gesprochen wurde – und das, obwohl diese Richter über Verfassungsklagen wegen eben jener Politik urteilen müssen. Verfassungsrechtler wie Gerhard Strate stellten in dem veröffentlichten Text die Unabhängigkeit des Gerichts infrage.
Anstatt hier weiter nachzubohren, sah sich der Bayerische Rundfunk (BR) dazu berufen, einen „Faktencheck“ des Textes zu realisieren. Es war eine Art Gegenrecherche, in der er das Gericht via Statements anderer Verfassungsrechtler verteidigte und klarmachte: Ist alles okay so, es gibt hier nichts zu sehen. Mir scheint es, dass viel zu oft nicht (mehr) das Aufdecken von etwaigen Missständen das Ziel ist, sondern die Aufrechterhaltung bestehender Narrative: Alle Verfassungsrichter sind über jeden Zweifel erhaben, Punkt.
Jüngst warf der BR bei einer kritischen Beleuchtung von Möchtegern-Experten dann noch Bodo Schiffmann und John Ioannidis in einen Sack, einen der meistzitierten Wissenschaftler des Planeten.
Die wahre „false balance“ gibt es hier: Bei kritischen Geistern wird jede noch so kleine falsche Vorhersage oder umstrittene Einordnung zum Thema gemacht, werden ausführliche Faktenchecks angefertigt inklusive der Forderung, diese Leute nicht (mehr) in Talkshows einzuladen. Auf der anderen Seite lässt man dem dauerpräsenten Karl Lauterbach eine Falschbehauptung nach der anderen achselzuckend durchgehen. Warum? Wenn es der Panik dient, dem Boost für die Impfkampagne – sind die Fakten dann zweitrangig?
Vielleicht wäre es besser, wenn ich mich mit Corona einfach nicht mehr beschäftige. Irgendwann wird es schon vorbei sein, und dann ist da viel verbrannte Erde, wenn ich weiter kritisiere. Aber wird es wirklich irgendwann vorbei sein? Werden Gesundheitszertifikate wieder abgeschafft – oder wird man neben der Covid-Impf-Info auch noch andere Daten integrieren? Wird die Politik sich wieder weitgehend aus unserem Alltag zurückziehen? Wird unser Leben wieder so wie früher, so frei?
Ich bleibe skeptisch, das ist mein Job.