Gesundheits Informationen
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Körper-Geist-Seele
Wir zeigen in Themenwochen, rund um die Gesundheit so gut wie alles. Decken die Verbrechen der Pharma auf & zeigen auf wie wir uns davor schützen können.

Informationen, Aufklärung & Chat
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Wir starten mit dem Thema "Mikroplastik"
Wie gelangt es in die Umwelt?
Wie können wir uns schützen?
Wie leiten wir es aus unserem Körper?
Inhaltsstoffe im Überblick behalten mit
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1. Kaufe keine Pflegeprodukte oder Kosmetika mit Mikroplastik

Noch immer enthalten viele Peelings kleine Plastikkügelchen, die schlecht aus dem Abwasser gefiltert werden können. Doch auch in Duschgels, Shampoos, Sonnencremes, Lippenstifte, Puder usw. ist oft Plastik enthalten – in Form von flüssigen Kunststoffen.
Um Mikroplastik in Kosmetik zu meiden, musst du auf der Inhaltsstoffliste ganz genau hinsehen – oder Produkte zertifizierter Naturkosmetik-Hersteller kaufen, denn diese sind zumindest immer frei von Kunststoffen auf Erdölbasis.
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2. Meide Plastikverpackungen

Auch wenn wir unseren Plastikmüll (meistens) trennen – auf verschiedenen Wegen landet Plastik dennoch oft in den Gewässern. Dort zerfällt es mit der Zeit in immer kleinere Teilchen: Mikroplastik. Auf Plastik vollständig zu verzichten ist schwierig, aber in vielen Situationen können wir Kunststoffverpackungen locker meiden: Gemüse und Obst gibt es unverpackt in guten Bioläden, auf dem Wochenmarkt oder in der Ökokiste, Plastiktüten kannst du längst durch Stofftaschen und Netze ersetzen, selbst Käse und Wurst sowie deinen Coffee-to-go bekommst du oft in eigene Behälter abgefüllt – und Leitungswasser braucht sowieso kein Plastik.
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3. Versuche keine Kleidung aus Synthetikfasern zu kaufen

Kleider, die Kunststoffgewebe wie Polyester, Mikrofaser, Elasthan oder Nylon enthalten, verlieren bei jeder Wäsche winzige Faserteilchen. Den Großteil kann weder die Waschmaschine noch die Kläranlage aus dem Wasser filtern. So landen diese winzigen Plastikfasern in den Gewässern.
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Meide Weichspüler

Eine Studie von 2016 untersuchte, wann welche Fasern bei der Wäsche aus Synthetik-Kleidung gelöst werden. Sie stellte fest: Die Zugabe von Weichspülern könnte „tendenziell“ zu mehr gelösten Fasern führen. Lass den Weichspüler also sicherheitshalber lieber weg. Notwendig ist er sowieso nicht: Ein Schuss Essig oder Zitronensäure bringen fast denselben Effekt
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5. Informiere Dich und Andere!

Freunde, Bekannte, Verwandte und Familie finden im alltäglichen Leben nur wenig Zeit sich ausgiebig zu informieren.
Mit deinem Wissen kannst du Lücken füllen und das Leben für alle Lebewesen verbessern!
Anti Plastik Tee

Teemischung aus dem Buch *Medical Medium*

Die Mischung besteht zu gleichen Teilen aus :

Bockshornkleesamen
Königskerzenblättern
Melissenblättern
Olivenblättern
☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆
Anwendung :
1 Teelöffel der Teemischung mit kochendem Wasser übergießen und 2 - 5 min ziehen lassen , jeder Körper reagiert anders so muss jeder seine Ziehzeit selbst ermitteln . Die schon fertige Kräutermischung findet ihr bei https://www.herbisnatura.de
Ein Vollbad mit einem Beutel Kaisernatron öffnet die Poren und reinigt sie , so wird man das Microplastik auch wieder los .
Sicher dir einen Mikroplastik freien Einkauf
mit der
"CodeCheck-App"👍
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Dazu sollte man zunächst wissen wie Aluminium in den Körper gelangt:
🧟🧟‍♂️
- Impfstoffe 💉
- Deodorant/Spray🧴
- Kosmetika💄
- Lebensmitteln🥘
- Arzneimittel⚕️
- Kochtöpfe♨️

⚠️In den Lebensmitteln findet ihr Aluminium unter "E" ⚠️
👇👇👇👇
Aluminium in Lebensmitteln:
E173 (Farbstoff Aluminium), E520 (Stabilisatoren Aluminiumsaulfat) , E521 (Aluminiumnatriumsulfat), E523 (Aluminiumammoniumsulfat), E554 (Trennmittel Kieselsalze Natriumaluminiumsilikat), E555 (Kaliumaluminiumsilikat), E556 (Calciumaluminiumsilikat), E598 (Calciualuminat).
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⚠️🚨🚨🚨🚨🚨🚨🚨⚠️
Aluminiumhydroxyd: ein Aluminiumsalz, das als starkes Allergen bekannt ist. Weitere
Aluminiumverbindungen in Impfungen sind Aluminiumphosphat und Aluminiumsulfat.
Aluminiumalze fördern die Entstehung von Alzheimer und verschiedenen Krebsarten, z.B.
Brustkrebs und können zahlreiche Autoimmunerkrankungen auslösen.
Humane diploide Lungenfibroplasten: Zelllinien, die aus abgetriebenen Föten
hergestellt werden. Solche Zellen werden auch u.a. in folgenden Impfstoffen verwendet:


VAQTA von Merck (Hepatitis A)
HAVRIX von GlaxoSmithKline (Heptatitis A)
VarivaxO von Merck (Windpocken)
PoliovaxO von Aventis-Pasteur (Polio)
ImovaxO von Aventis-Pasteur (Tollwut)
Rekombinante Hefezellen: gentechnisch veränderte Hefezellen
Folgende Impfstoffe enthalten gentechnisch veränderte Zelllinien:
Infanrix hexa® / GSK Biologicals (Komponente für Heptatitis B)
Infanrix penta® / SmithKline Beecham (Komponente für Hepatitis B)
Synflorix® / GlaxoSmithKline (Pneumokokken)
Dukoral® / Crucell Sweden AB (Cholera)
Ambirix® / GlaxoSmithKline (Hepatitis A/B)
Twinrix® Erw. / GSK Biologicals (Hepatitis A/B)
Fendrix® / GlaxoSmithKline Biologicals S.A. (Hepatitis B)
HBVAXPRO® / Sanofi Pasteur MSD (Hepatitis B)
Tritanrix® HepB / GSK Biologicals (Komponente für Hepatitis B)
Gardasil® / Sanofi Pasteur MSD (Humane Papilloma Viren HPV)
Cervarix® / GlaxoSmithKline (Humane Papilloma Viren HPV)
Silgard®* / Sanofi Pasteur MSD (Humane Papilloma Viren HPV) - nur USA
Fluenz® / MedImmune (Influenza) - nur UK und USA.