Der Er- & Zusatz-Einsatz der ländereigenen Bereitschaftspolizeien reichte meist auch nicht aus, so z.B. beim Streik in der Kautschuk-Industrie 1967 und bei den Anti-Springer-Blockaden 1968. Die Ver-Bindungen der Polizisten zum gemeinen Volk waren auch da noch zu stark. Erst mit der Schaffung der GSG9 mit ihren getrimmten, vollkasernierten Kampfmaschinen und der entsprechenden Stärkung der Bundespolizei (& der Zusammenführung von “Grenzschutz” und Bahnpolizei, die beide schon nicht föderal organisiert waren) haben sich die Herrschenden für kommende “Heimatfront-Schlachten” gerüstet.
Dass die NS-Gesetze den Einsatz der Bundeswehr im Inneren vorsehen, davon hatte man bereits beim GSG9-Gipfel in Heiligendamm eine erste Geschmacksprobe nehmen können. Und der Hambacher Forst wird auch nicht durch regionale Polizeikräfte geräumt …. Der Einsatz der Bundeswehr im Inneren – wie die sich damals schon abzeichnenden “Auslandseinsätze” waren für mich 1966 als Offiziersanwärter der Grund für die Kriegsdienstverweigerung in der Bundeswehr.
https://www.barth-engelbart.de/?p=240556
Dass die NS-Gesetze den Einsatz der Bundeswehr im Inneren vorsehen, davon hatte man bereits beim GSG9-Gipfel in Heiligendamm eine erste Geschmacksprobe nehmen können. Und der Hambacher Forst wird auch nicht durch regionale Polizeikräfte geräumt …. Der Einsatz der Bundeswehr im Inneren – wie die sich damals schon abzeichnenden “Auslandseinsätze” waren für mich 1966 als Offiziersanwärter der Grund für die Kriegsdienstverweigerung in der Bundeswehr.
https://www.barth-engelbart.de/?p=240556
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Forwarded from denk.mal
Wenn die unten in der Tabelle stehenden Werte stimmen und das der Netto-Gewinn pro Jahr ist bedeutet das, dass
Vonovia pro Wohneinheit im Jahr etwa € 6060 Profit macht. Das sind pro Monat ca. € 505.
Bei der Deutschen Wohnen ist es noch krasser: Pro Wohneinheit im Jahr etwa € 11158 Profit, pro Monat ca. € 929.
Diese Profite sind unglaublich. Falls ich mich verrechnet haben sollte: Korrigiert mich, ich kann diese maßlose Gier selbst (fast) nicht glauben.
Wenn's stimmt hilft nur eins: ENTEIGNUNG! - und die Mieten auf ein vernünftiges Maß senken.
https://www.freidenker.org/?p=14892
Vonovia pro Wohneinheit im Jahr etwa € 6060 Profit macht. Das sind pro Monat ca. € 505.
Bei der Deutschen Wohnen ist es noch krasser: Pro Wohneinheit im Jahr etwa € 11158 Profit, pro Monat ca. € 929.
Diese Profite sind unglaublich. Falls ich mich verrechnet haben sollte: Korrigiert mich, ich kann diese maßlose Gier selbst (fast) nicht glauben.
Wenn's stimmt hilft nur eins: ENTEIGNUNG! - und die Mieten auf ein vernünftiges Maß senken.
https://www.freidenker.org/?p=14892
www.freidenker.org
Größte deutsche Wohnungskonzerne in der Hand von Blackrock & Co – Deutscher Freidenker-Verband e.V.
Beitrag von Fred Schmid aus FREIDENKER 4-22 77 Tausend und eine Unterschrift mit der Forderung nach Enteignung übergab die »Initiative Deutsche Wohnen & Co. Enteignen« Mitte Juni dem Berliner Senat. Laut Landesgesetz hätten nur 20.000 Unterschriften innerhalb…
Forwarded from Deutscher Freiheitssender 904
💯 Jahre Sowjetunion. Zeit in sich zu gehen und Bilanz zu ziehen. Was bleibt? https://www.youtube.com/watch?v=h7g69wjK7wQ
Forwarded from Media Guerilla Berlin
Linke gegen Krieg und Kriegsbeteiligung.
Erstunterzeichner:
Sahra Wagenknecht, Diether Dehm, Daniela Dahn, Andrej Hunko, Alexander Neu, ...
https://linke-gegen-kriegsbeteiligung.de/
Erstunterzeichner:
Sahra Wagenknecht, Diether Dehm, Daniela Dahn, Andrej Hunko, Alexander Neu, ...
https://linke-gegen-kriegsbeteiligung.de/
Forwarded from Weiterdenken-Marburg
Friedensdemos draußen und kritische Stimmen drinnen - Panzerlieferungen Schwerpunkt des OP-Berichtes
Der Krieg in der Ukraine und die deutschen Panzer-Lieferungen sind der Schwerpunkt dieses Artikels in der Oberhessischen Presse.
Danke an alle, die sich gestern draußen auf der Straße für den Frieden und gegen deutsche Waffenlieferungen stark gemacht haben - und danke an alle, die drinnen, beim Bürgerdialog mit Scholz kritische Fragen und Statements eingebracht haben.
Der Krieg in der Ukraine und die deutschen Panzer-Lieferungen sind der Schwerpunkt dieses Artikels in der Oberhessischen Presse.
Danke an alle, die sich gestern draußen auf der Straße für den Frieden und gegen deutsche Waffenlieferungen stark gemacht haben - und danke an alle, die drinnen, beim Bürgerdialog mit Scholz kritische Fragen und Statements eingebracht haben.
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Forwarded from Getup Standup (Berlin TK)
Media is too big
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zdf, das mainstream-tv hat uns offiziell zu linksradikalen erklärt... 😁 wir sind die ECHTE antifa
(Ausschnitt aus dem aktuellen zdf-history-hetzfilm gegen coronaprotestierer und verschwörungsdingsler. ) scherin hat uns sehr gut vertreten.
(Ausschnitt aus dem aktuellen zdf-history-hetzfilm gegen coronaprotestierer und verschwörungsdingsler. ) scherin hat uns sehr gut vertreten.
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Ist der VVN von NATO-Leuten unterwandert?
"Elitäre Glaubensbekenntnisse sind nicht antifaschistisch
Sie glaubten, „die Tür nach rechts“ verbarrikadiert zu haben, doch es war die Tür nach links. Die Tür nach rechts stand sperrangelweit offen. Sie verfielen in diesen fatalen Irrtum, weil sie sich in ihrer ideologischen Elfenbeinkapsel so lange um sich selbst gedreht hatten, dass sie nicht mehr wussten, wo rechts und links ist. Als sie noch den Sieg über die vermeintlichen Rechten feierten, standen die Rechten schon im Zimmer und feierten mit. Ein paar wenige erkannten noch, wenn auch zu spät, die Lage, wollten die Rechten vertreiben und endeten als Märtyrer. Die meisten aber schlossen sich den Rechten bereitwillig an und erklärten umstandslos das Rechts für das Links, ob aus Feigheit oder aus Dummheit, ist nicht bekannt.
Der Antifaschismus kann keinen schlimmeren strategischen Fehler machen, als die Wurzel des Faschismus im Volk zu sehen. Dieser Auffassung folgen aber, manche unbewusst, manche bewußt, diejenigen vorgeblichen Antifaschisten, die einen ideologischen Unbedenklichkeitsnachweis von allen verlangen, mit denen sie eine Aktionseinheit bilden. Wer ihnen diesen Nachweis nicht liefert, oder wessen Nachweis sie nicht anerkennen, den ordnen sie dem zu bekämpfenden Feind zu. Die Positionen, denen man zustimmen muss, um das Gütesiegel zu erhalten, müssen aber die Volksmassen befremden. Sei es der Genderwahn, sei es die bedingungslose Zustimmung zu unkontrollierter Massenmigration, sei es die Weltuntergangsprophezeiung der Klimabewegung, die uns Selbstmord als Rettung vor dem Tod vorschlägt. Diese Programme bilden das Glaubensbekenntnis einer Elite, die von den Folgen ihrer Umsetzung am wenigsten betroffen ist. Eine ernsthafte Verbindung mit irgendwelchen Massen kann der nicht erwarten, der ihnen dieses Glaubensbekenntnis bei Strafe einer unerbittlichen Feindschaft abverlangt.
Es ist ebenso klar, dass jeder Faschismusbegriff völlig entkernt wird, wenn er auf die populäre Ablehnung solchen Elitendenkens ausgedehnt wird. In welcher heillosen ideologischen Konfusion sich die Berliner VVN-BdA verfangen hat, wird daraus ersichtlich, dass sie in ihrer Erklärung einerseits „Anhänger*innen des autoritären Putinregimes“ bei der Friko-Kundgebung sehen wollen, andererseits diejenigen, welche in den letzten drei Jahren am mutigsten gegen die Errichtung eines autoritären Regimes in Deutschland demonstriert haben, als „Querdenker*innen“ und „Coronaleugner*innen“ diffamieren.
Eine breite antifaschistische Bewegung wurde in Deutschland seit dem Untergang des Naziregimes nie mehr so dringend gebraucht wie jetzt, da die selbstmörderische Aggressionspolitik gegen Russland zunehmend mit faschistoiden Maßnahmen im eigenen Land durchgesetzt werden muss. Eine solche Bewegung muß sich auf das Volk stützen anstatt sich von ihm abzugrenzen.
Sebastian Bahlo, Vorsitzender des Deutschen Freidenker-Verbandes"
https://linkezeitung.de/2023/02/07/vvn-diffamiert-friedensdemonstranten/
"Elitäre Glaubensbekenntnisse sind nicht antifaschistisch
Sie glaubten, „die Tür nach rechts“ verbarrikadiert zu haben, doch es war die Tür nach links. Die Tür nach rechts stand sperrangelweit offen. Sie verfielen in diesen fatalen Irrtum, weil sie sich in ihrer ideologischen Elfenbeinkapsel so lange um sich selbst gedreht hatten, dass sie nicht mehr wussten, wo rechts und links ist. Als sie noch den Sieg über die vermeintlichen Rechten feierten, standen die Rechten schon im Zimmer und feierten mit. Ein paar wenige erkannten noch, wenn auch zu spät, die Lage, wollten die Rechten vertreiben und endeten als Märtyrer. Die meisten aber schlossen sich den Rechten bereitwillig an und erklärten umstandslos das Rechts für das Links, ob aus Feigheit oder aus Dummheit, ist nicht bekannt.
Der Antifaschismus kann keinen schlimmeren strategischen Fehler machen, als die Wurzel des Faschismus im Volk zu sehen. Dieser Auffassung folgen aber, manche unbewusst, manche bewußt, diejenigen vorgeblichen Antifaschisten, die einen ideologischen Unbedenklichkeitsnachweis von allen verlangen, mit denen sie eine Aktionseinheit bilden. Wer ihnen diesen Nachweis nicht liefert, oder wessen Nachweis sie nicht anerkennen, den ordnen sie dem zu bekämpfenden Feind zu. Die Positionen, denen man zustimmen muss, um das Gütesiegel zu erhalten, müssen aber die Volksmassen befremden. Sei es der Genderwahn, sei es die bedingungslose Zustimmung zu unkontrollierter Massenmigration, sei es die Weltuntergangsprophezeiung der Klimabewegung, die uns Selbstmord als Rettung vor dem Tod vorschlägt. Diese Programme bilden das Glaubensbekenntnis einer Elite, die von den Folgen ihrer Umsetzung am wenigsten betroffen ist. Eine ernsthafte Verbindung mit irgendwelchen Massen kann der nicht erwarten, der ihnen dieses Glaubensbekenntnis bei Strafe einer unerbittlichen Feindschaft abverlangt.
Es ist ebenso klar, dass jeder Faschismusbegriff völlig entkernt wird, wenn er auf die populäre Ablehnung solchen Elitendenkens ausgedehnt wird. In welcher heillosen ideologischen Konfusion sich die Berliner VVN-BdA verfangen hat, wird daraus ersichtlich, dass sie in ihrer Erklärung einerseits „Anhänger*innen des autoritären Putinregimes“ bei der Friko-Kundgebung sehen wollen, andererseits diejenigen, welche in den letzten drei Jahren am mutigsten gegen die Errichtung eines autoritären Regimes in Deutschland demonstriert haben, als „Querdenker*innen“ und „Coronaleugner*innen“ diffamieren.
Eine breite antifaschistische Bewegung wurde in Deutschland seit dem Untergang des Naziregimes nie mehr so dringend gebraucht wie jetzt, da die selbstmörderische Aggressionspolitik gegen Russland zunehmend mit faschistoiden Maßnahmen im eigenen Land durchgesetzt werden muss. Eine solche Bewegung muß sich auf das Volk stützen anstatt sich von ihm abzugrenzen.
Sebastian Bahlo, Vorsitzender des Deutschen Freidenker-Verbandes"
https://linkezeitung.de/2023/02/07/vvn-diffamiert-friedensdemonstranten/
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Forwarded from Ulrike Guérot
Ab jetzt keine Verschwörungstheorie mehr, NATO-Generalsekretär Stoltenberg: „Wie wichtig es war, dass die NATO seit 2014 die größte Verstärkung unserer gesamten Verteidigung seit einer Generation durchgeführt hat. Weil der Krieg nicht letztes Jahr Februar begann, es begann 2014.“
🔗 Zentrale Ermittlungsstelle (@ZentraleV)
🔗 Zentrale Ermittlungsstelle (@ZentraleV)
ACHTUNG! UNTERSCHREIBT EU-PETITION SOFORT (Nur noch 4 Tage!!!!)
Ärzte stehen auf:
Die mit sehr viel Mühe und Enthusiasmus initiierte Europäische Bürgerinitiative „STOP 5G“ läuft nun nur noch 4 Tage, bis zum 28.2.2023.
Wir brauchen 1 Million Unterschriften damit sie angenommen wird,
heute morgen aber sind wir erst bei 56.878 Unterschriften.
Wenn jeder von uns noch innerhalb dieser 4 Tage mind. 20 Personen gewinnen kann zu unterschreiben, kommen wir dem Ziel näher.
Ich finde es tragisch, dass wir dieses Ziel europaweit bisher nicht erreichen konnten, wo doch die Gefahren durch den enorm zunehmenden Mobilfunk, 5G noch zu 4G hinzu, immer deutlicher wird, wie es zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen belegen.
Gesundheitlich, energie-politisch, überwachungsmässig - stoppen wir diese sich anbahnende Dystopie.
Machen wir bitte alle noch eine Kraftanstrengung und werben im In- und Ausland für diese wichtige Bürgerinitiative, damit wir gehört werden auf europäischer Ebene.
Vielen Dank!
Mit freundlichem Gruß,
Markus Stockhausen
https://europa.eu/citizens-initiative/initiatives/details/2021/000009_de
https://signstop5g.eu/de
Ärzte stehen auf:
Die mit sehr viel Mühe und Enthusiasmus initiierte Europäische Bürgerinitiative „STOP 5G“ läuft nun nur noch 4 Tage, bis zum 28.2.2023.
Wir brauchen 1 Million Unterschriften damit sie angenommen wird,
heute morgen aber sind wir erst bei 56.878 Unterschriften.
Wenn jeder von uns noch innerhalb dieser 4 Tage mind. 20 Personen gewinnen kann zu unterschreiben, kommen wir dem Ziel näher.
Ich finde es tragisch, dass wir dieses Ziel europaweit bisher nicht erreichen konnten, wo doch die Gefahren durch den enorm zunehmenden Mobilfunk, 5G noch zu 4G hinzu, immer deutlicher wird, wie es zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen belegen.
Gesundheitlich, energie-politisch, überwachungsmässig - stoppen wir diese sich anbahnende Dystopie.
Machen wir bitte alle noch eine Kraftanstrengung und werben im In- und Ausland für diese wichtige Bürgerinitiative, damit wir gehört werden auf europäischer Ebene.
Vielen Dank!
Mit freundlichem Gruß,
Markus Stockhausen
https://europa.eu/citizens-initiative/initiatives/details/2021/000009_de
https://signstop5g.eu/de
signstop5g.eu
Bleib verbunden, aber geschützt
Drahtlose Strahlung ist weder sicher noch gesund. Unser Ziel: Verbunden Bleiben, aber Geschützt.
Forwarded from endzeit_revolte
Breitet sich gerade der Kommunismus und die Planwirtschaft aus?
Stellungnahme der Freien Linken
Immer wieder lesen wir in Beiträgen und Artikeln, dass sich mit der Corona-Politik (und anderen Entwicklungen in Richtung der Einschränkung von Grundrechten) der Kommunismus und die Planwirtschaft ausbreiten würden. Die zunehmend autoritären politischen Maßnahmen haben aber nichts, rein gar nichts, mit Kommunismus zu tun. Vielmehr handelt es sich um die politische Form der Krisenbearbeitung innerhalb des Kapitalismus und der bürgerlichen Demokratie. Die Einschränkungen der bürgerlichen Grundrechte finden innerhalb und auf dem Boden eines sich in einer historischen Krise befindlichen Kapitalismus statt. In typisch anti-kommunistischer Manier wird also – zur Ehrenrettung des Kapitalismus und seiner Ausbeutung und Unterdrückungsformen – die Krise des Kapitalismus und die aktuelle autoritäre Politik dem Kommunismus in die Schuhe geschoben.
Die Frage nach der Planwirtschaft beurteilen wir so, dass der Staat aktuell deutlich ausgeprägt wirtschaftliche Prozesse reguliert. Dies widerspricht der Ideologie des „freien Marktes“ – weshalb auch die Befürworter des Kapitalismus sagen, die aktuellen wirtschaftlichen Regulierungen seien etwas dem Kapitalismus äußerliches. Es ist aber ganz umgekehrt: Der Staat als „ideeller Gesamtkapitalist“ (Karl Marx) sorgt mit seinen Regulierungen für die möglichst reibungslose Ausbeutung der Arbeiter. In Zeiten der kapitalistisch-wirtschaftlichen Krise ist mehr staatliche Intervention nötig, um diese Ausbeutung zu gewährleisten. Die verstärkten Regulierungen zeigen einfach, dass die Vorstellungen über den „freien Markt“ schon immer Illusionen waren.
Die Befürtworter des Kapitalismus sehen also den rosa Elefanten im Raum nicht: Die tiefe Krise des kapitalistischen Systems.
Stellungnahme der Freien Linken
Immer wieder lesen wir in Beiträgen und Artikeln, dass sich mit der Corona-Politik (und anderen Entwicklungen in Richtung der Einschränkung von Grundrechten) der Kommunismus und die Planwirtschaft ausbreiten würden. Die zunehmend autoritären politischen Maßnahmen haben aber nichts, rein gar nichts, mit Kommunismus zu tun. Vielmehr handelt es sich um die politische Form der Krisenbearbeitung innerhalb des Kapitalismus und der bürgerlichen Demokratie. Die Einschränkungen der bürgerlichen Grundrechte finden innerhalb und auf dem Boden eines sich in einer historischen Krise befindlichen Kapitalismus statt. In typisch anti-kommunistischer Manier wird also – zur Ehrenrettung des Kapitalismus und seiner Ausbeutung und Unterdrückungsformen – die Krise des Kapitalismus und die aktuelle autoritäre Politik dem Kommunismus in die Schuhe geschoben.
Die Frage nach der Planwirtschaft beurteilen wir so, dass der Staat aktuell deutlich ausgeprägt wirtschaftliche Prozesse reguliert. Dies widerspricht der Ideologie des „freien Marktes“ – weshalb auch die Befürworter des Kapitalismus sagen, die aktuellen wirtschaftlichen Regulierungen seien etwas dem Kapitalismus äußerliches. Es ist aber ganz umgekehrt: Der Staat als „ideeller Gesamtkapitalist“ (Karl Marx) sorgt mit seinen Regulierungen für die möglichst reibungslose Ausbeutung der Arbeiter. In Zeiten der kapitalistisch-wirtschaftlichen Krise ist mehr staatliche Intervention nötig, um diese Ausbeutung zu gewährleisten. Die verstärkten Regulierungen zeigen einfach, dass die Vorstellungen über den „freien Markt“ schon immer Illusionen waren.
Die Befürtworter des Kapitalismus sehen also den rosa Elefanten im Raum nicht: Die tiefe Krise des kapitalistischen Systems.
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Ohne Frieden ist alles nichts!
Offener Brief an die Initiative „Aufstand für Frieden“
Liebe Angesprochene,
dieses Schreiben betrifft die Veranstaltung „Aufstand für den Frieden“ am 25.02.2023 am Brandenburger Tor.
Wir leben bekanntlich in einer Orwellschen Welt.
Was erzählt man uns da eigentlich seit 2020 für Geschichten?
Maßnahmen der psychischen Folter wie Isolation, Angsterzeugung, Kontaktverbote erhalten unsere Gesundheit bzw. schützen vor einer Krankheit.
Notfall-(bedingt) zugelassene Medikamente, denen ein neues therapeutisches Wirkverfahren eigen ist (die menschliche Zelle wird zur Produktionsstelle eines fremden Proteins), wären der alleinige Schutz vor einem gesamtgesellschaftlichen Massensterben.
Die Pharmalobbyisten Jens Spahn und Karl Lauterbach kämpfen für die Gesundheit der Bevölkerung und nicht für die Gewinnmaximierung der Pharmakonzerne.
Schon Georg Orwell wusste, wenn alle die verbreitete Lüge glaubten, dann ging die Lüge in die Geschichte ein und wurde zur Wahrheit.
Ein sehr großer Teil der Bevölkerung, geschätzt 250.000 bis 350.000 Menschen, hatte am 01.08.2020 und erneut am 29.08.2020 den Regierenden gezeigt:
Wir glauben euch nicht mehr
Der Aufruf lautete 2020 und lautet auch heute noch:
Frieden -– Freiheit -– Selbstbestimmung, für uns hier und für die Welt.
Seit 2020 gehen wir mit diesem Ruf auf die Straße und wurden – und werden—weiterhin als „Schwurbler“ und als „Nazis“ beschimpft.
Seit Februar 2022 wird auf den Montagsdemonstrationen, die immer noch im gesamten Bundesgebiet stattfinden, zusätzlich gegen Waffenlieferungen, für die Diplomatie, für das gemeinsame europäische Haus mit Russland geworben.
Am 18.02.2023 fand in München die 1. Große Friedensdemonstration „Macht Frieden“ statt. Wir, die Maßnahmenkritiker, wir, die Läufer für die Menschenwürde und das Grundgesetz, wir, die seit 2020 für das Recht der Kinder auf ein angstfreies Aufwachsen kämpfen, wir haben 20.000 Friedensfreunde in München versammeln können.
Und es waren wir, die die Berliner Demonstration „Aufstand für den Frieden“ zahlenmäßig haben groß werden lassen. Auch wenn der Aufruf russlandfeindlich war, die Transparente in Berlin waren es nicht. Das zeugt davon, dass es eben nicht die Ängstlichen waren, die dem „Aufstand für den Frieden“ den Erfolg verschafft haben.
Das heutige Interview von Alexander King (PdL Berlin) in der Berliner Zeitung ist deshalb wenig überzeugend. Es waren nicht tausende Mitglieder oder Wähler der Linken vor Ort.
Es waren die Menschen vor Ort, die seit drei Jahren mit Mut und Willensstärke die Verachtung der „alten Medien“ und die Verhöhnung durch die politische Klasse aushalten, während sie sich für den Erhalt des Grundgesetzes einsetzten. Niemand anders hätte den Mut gefunden, Gesicht zu zeigen, trotz der Anfeindungen der Mainstreammedien und der Kriegstreiber.
Und deshalb rufe ich Sie auf: Ignorieren Sie diese Menschen nicht weiter! Brechen Sie das Schweigen, entschuldigen Sie sich für die letzten drei Jahre!
Wenn Sie dazu in der Lage sind, wird die Friedensbewegung anwachsen und wie ein Frühjahrsregen das Land befruchten.
Wir haben das Kämpfen gelernt und freuen uns über jeden willensstarken Menschen, der mit Toleranz die horizontalen Kräfte der Bürger- Bewegung für den „Frieden nach innen und nach außen“ unterstützt.
Zum Ende bitte ich die Parteipolitiker der Linken: Hört bitte auf Menschen öffentlich als Nazis zu titulieren. Ihr verharmlost damit den Holocaust. Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ist immer abzulehnen.
Ich fordere Euch alle zum Dialog mit uns/mir —und untereinander –auf.
Wir werden diese Kriege, nach innen und nach außen, nur gewinnen können, wenn wir endlich in den Dialog gehen.
[...]
https://freier-funke.de/ohne-frieden-ist-alles-nichts-offener-brief-an-die-initiative-aufstand-fuer-frieden
Offener Brief an die Initiative „Aufstand für Frieden“
Liebe Angesprochene,
dieses Schreiben betrifft die Veranstaltung „Aufstand für den Frieden“ am 25.02.2023 am Brandenburger Tor.
Wir leben bekanntlich in einer Orwellschen Welt.
Was erzählt man uns da eigentlich seit 2020 für Geschichten?
Maßnahmen der psychischen Folter wie Isolation, Angsterzeugung, Kontaktverbote erhalten unsere Gesundheit bzw. schützen vor einer Krankheit.
Notfall-(bedingt) zugelassene Medikamente, denen ein neues therapeutisches Wirkverfahren eigen ist (die menschliche Zelle wird zur Produktionsstelle eines fremden Proteins), wären der alleinige Schutz vor einem gesamtgesellschaftlichen Massensterben.
Die Pharmalobbyisten Jens Spahn und Karl Lauterbach kämpfen für die Gesundheit der Bevölkerung und nicht für die Gewinnmaximierung der Pharmakonzerne.
Schon Georg Orwell wusste, wenn alle die verbreitete Lüge glaubten, dann ging die Lüge in die Geschichte ein und wurde zur Wahrheit.
Ein sehr großer Teil der Bevölkerung, geschätzt 250.000 bis 350.000 Menschen, hatte am 01.08.2020 und erneut am 29.08.2020 den Regierenden gezeigt:
Wir glauben euch nicht mehr
Der Aufruf lautete 2020 und lautet auch heute noch:
Frieden -– Freiheit -– Selbstbestimmung, für uns hier und für die Welt.
Seit 2020 gehen wir mit diesem Ruf auf die Straße und wurden – und werden—weiterhin als „Schwurbler“ und als „Nazis“ beschimpft.
Seit Februar 2022 wird auf den Montagsdemonstrationen, die immer noch im gesamten Bundesgebiet stattfinden, zusätzlich gegen Waffenlieferungen, für die Diplomatie, für das gemeinsame europäische Haus mit Russland geworben.
Am 18.02.2023 fand in München die 1. Große Friedensdemonstration „Macht Frieden“ statt. Wir, die Maßnahmenkritiker, wir, die Läufer für die Menschenwürde und das Grundgesetz, wir, die seit 2020 für das Recht der Kinder auf ein angstfreies Aufwachsen kämpfen, wir haben 20.000 Friedensfreunde in München versammeln können.
Und es waren wir, die die Berliner Demonstration „Aufstand für den Frieden“ zahlenmäßig haben groß werden lassen. Auch wenn der Aufruf russlandfeindlich war, die Transparente in Berlin waren es nicht. Das zeugt davon, dass es eben nicht die Ängstlichen waren, die dem „Aufstand für den Frieden“ den Erfolg verschafft haben.
Das heutige Interview von Alexander King (PdL Berlin) in der Berliner Zeitung ist deshalb wenig überzeugend. Es waren nicht tausende Mitglieder oder Wähler der Linken vor Ort.
Es waren die Menschen vor Ort, die seit drei Jahren mit Mut und Willensstärke die Verachtung der „alten Medien“ und die Verhöhnung durch die politische Klasse aushalten, während sie sich für den Erhalt des Grundgesetzes einsetzten. Niemand anders hätte den Mut gefunden, Gesicht zu zeigen, trotz der Anfeindungen der Mainstreammedien und der Kriegstreiber.
Und deshalb rufe ich Sie auf: Ignorieren Sie diese Menschen nicht weiter! Brechen Sie das Schweigen, entschuldigen Sie sich für die letzten drei Jahre!
Wenn Sie dazu in der Lage sind, wird die Friedensbewegung anwachsen und wie ein Frühjahrsregen das Land befruchten.
Wir haben das Kämpfen gelernt und freuen uns über jeden willensstarken Menschen, der mit Toleranz die horizontalen Kräfte der Bürger- Bewegung für den „Frieden nach innen und nach außen“ unterstützt.
Zum Ende bitte ich die Parteipolitiker der Linken: Hört bitte auf Menschen öffentlich als Nazis zu titulieren. Ihr verharmlost damit den Holocaust. Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ist immer abzulehnen.
Ich fordere Euch alle zum Dialog mit uns/mir —und untereinander –auf.
Wir werden diese Kriege, nach innen und nach außen, nur gewinnen können, wenn wir endlich in den Dialog gehen.
[...]
https://freier-funke.de/ohne-frieden-ist-alles-nichts-offener-brief-an-die-initiative-aufstand-fuer-frieden
Freier Funke * Stimme der Freien Linken
Ohne Frieden ist alles nichts! - Freier Funke * Stimme der Freien Linken
Offener Brief an die Initiative „Aufstand für Frieden“ Liebe Angesprochene, dieses Schreiben betrifft die Veranstaltung „Aufstand für den Frieden“ am 25.02.2023 am Brandenburger Tor. Wir leben bekanntlich in einer Orwellschen Welt. Was erzählt man uns…
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https://freier-funke.de/ablenkungsmanoever-im-teile-und-herrsche-spiel-ein-beitrag-zum-7-und-8-maerz
Freier Funke * Stimme der Freien Linken
Ablenkungsmanöver im Teile-und-Herrsche-Spiel - ein Beitrag zum 7. UND 8. März - Freier Funke * Stimme der Freien Linken
von GetupStandup Hach, Frauentach… mal wieder. Der Tag, der auf den Gender-Paygap-Tag folgt – so werden ihn die meisten Menschen dieses Jahr erfahren. Als Besitzerin von 2 X-Chromosomen in jeder Zelle, 2 Brüsten, einer Scheide (an der ich – genausowenig…
Forwarded from o lefkos pyrgos
Deutsche Außenpolitik und der Geist Banderas. Von Oskar Lafontaine
https://www.nachdenkseiten.de/?p=94983
https://www.nachdenkseiten.de/?p=94983
NachDenkSeiten
Deutsche Außenpolitik und der Geist Banderas. Von Oskar Lafontaine
Jetzt kritisierte der ukrainische Außenminister Kuleba die von Alice Schwarzer und Sahra Wagenknecht initiierte Friedenskundgebung am Brandenburger Tor. Die Teilnehmer sollten schreiben, was sie nach seiner Ansicht wirklich meinten: „Lasst die Russen Ukrainer…
ein offener Brief der Friko - eine Antwort auf die lächerlichen Anschuldigungen.
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Forwarded from Romana
Wer am kommenden Sonntag nicht mit "Nein" beim Volksentscheid abstimmt, verhilft dieser profitgetriebenen Kampagne zur noch schnelleren Umsetzung!
1,2 Millionen Euro "Spenden" gab es für die "Vermarktung" des Volksentscheides, knapp die Hälfte davon von einem deutsch-amerikanisches Investoren- und "Philanthropen"-Ehepaar, das darauf setzt, dass "Berlin Städten auf der ganzen Welt als Vorbild dienen könnte, wenn der Volksentscheid durchkommt und umgesetzt wird."
https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2023/03/volksentscheid-berlin-klimaneutral-2030-gross-spender.html
1,2 Millionen Euro "Spenden" gab es für die "Vermarktung" des Volksentscheides, knapp die Hälfte davon von einem deutsch-amerikanisches Investoren- und "Philanthropen"-Ehepaar, das darauf setzt, dass "Berlin Städten auf der ganzen Welt als Vorbild dienen könnte, wenn der Volksentscheid durchkommt und umgesetzt wird."
https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2023/03/volksentscheid-berlin-klimaneutral-2030-gross-spender.html
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