Freiburger Standard
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Guter Vortrag von Kaiser über wichtige Männer, die hinter Trump stehen:

Patrick John Deneen (* 21. Juli 1964 in Hartford, Connecticut) ist ein US-amerikanischer Politikwissenschaftler und Hochschullehrer an der katholischen University of Notre Dame. Seine Themen sind die Kritik des Liberalismus und die Krise der amerikanischen Demokratie.

Er tritt für einen katholischen Kommunitarismus ein und beruft sich auf Denker wie Alexis de Tocqueville und Wendell Berry.

James David „JD“ Vance (* 2. August 1984 in Middletown, Ohio als James Donald Bowman) ist ein US-amerikanischer Politiker (Republikanische Partei) und Autor sowie seit dem 20. Januar 2025 der 50. Vizepräsident der Vereinigten Staaten.

Er und seine Schwester wurden vor allem von den Großeltern mütterlicherseits großgezogen, die beide aus den Appalachen kamen.Sein Vater Donald hatte die Familie früh verlassen; seine Mutter Beverly Carol Vance war drogenabhängig und nicht in der Lage, sich alleine um die Kinder zu kümmern.

Als Marine nahm er am Irakkrieg Teil. Danach studierte er zunächst Politik und wurde später Jurist.

Seit der Veröffentlichung seines Buches gilt Vance aufgrund seiner Herkunft als ein Zeuge der neuen US-amerikanischen weißen Unterschicht, die 2016 möglicherweise den Ausschlag für die Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten gegeben hatte. Die New York Times schrieb, sein Buch sei „one of the six best books to help understand Trump’s win“.

Am 15. Juli 2024 ernannte Donald Trump Vance auf dem Parteitag der Republikanischen Partei zum Kandidaten für die Vizepräsidentschaft für die am 5. November 2024 anstehende Präsidentschaftswahl. Die Entscheidung wird dem Einfluss der Netzwerke um Peter Thiel und Elon Musk zugesprochen.

https://youtu.be/BCl-6dZim1g?si=vFITQitejBcnHYSS
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Forwarded from Reimond Hoffmann
📰 Guten Morgen, ich habe einen Beitrag beim Freiburger Standard (hier klicken zum lesen) veröffentlicht.

📺Ich gehe auf die Probleme durch das (frühzeitige) Fernsehen, besonders für kleine Kinder ein. Sie werden praktisch zu Zombies gemacht.

Folgt mir für mehr Widerstand:

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Der Fall des Weimarer Familienrichters, dessen Revision gegen die Verurteilung wegen Rechtsbeugung (§ 339 StGB) jüngst durch den Bundesgerichtshof verworfen wurde, machte bundesweit Schlagzeilen. Hintergrund war, dass der Angeklagte aufgrund einer von ihm angenommenen Kindeswohlgefährdung die Maskenpflicht für Schüler an zwei Schulen aufhob. Da er das Verfahren nach den Feststellungen des Landgerichts entgegen den Zuständigkeitsverteilungen bewusst an sich zog, um die Maskenpflicht zu beenden, kommt es nach Auffassung des Senats gar nicht darauf an, ob die Entscheidung materiell rechtmäßig war. Mit anderen Worten: der formale Verstoß gegen die Zuständigkeiten indizierte und begründete den Straftatbestand der Rechtsbeugung. Ob die Maskenpflicht rechtens, dh verhältnismäßig war, ist aus Sicht des Bundesgerichtshofs eine – man könnte sagen – sachfremde Erwägung.
Der Beschluss stellt somit maßgeblich darauf ab, dass der Richter planmäßig und ergebnisorientiert ein bestimmtes Urteil fällen wollte. Entscheidend für die Verurteilung – so muss man den Beschluss wohl verstehen – war der subjektive Wille zur angeblichen Rechtsbeugung. Dieser war aus Sicht der Gerichte darin begründet, dass der Angeklagte die formellen Geschäftsverteilungen in eigener Sache manipulierte, indem er ihm bekannte Maßnahmenkritiker zu rechtlichen Schritten gegen die Maskenpflicht riet. Aufgrund der nach Namen geordneten Zuständigkeitsverteilung soll er nach den tatrichterlichen Feststellungen seine Richterstellung ausgenutzt haben.


https://freiburger-standard.de/2025/02/22/richtiges-richter-recht-zwischen-auslegung-einlegung-und-beugung/