Vor 80 Jahren, am 27. November 1944, war einer der schwärzesten Tage in der neueren Geschichte unserer geliebten Stadt Freiburg. Unermessliches Leid - tausende Tote, Zerstörung.
Am 26. Januar 1946 schreibt der Schriftsteller Alfred Döblin (1878-1957) in einem Brief an den Philosophen und Schriftsteller Ludwig Marcuse (1894 - 1971):
"War drei Tage in Freiburg; 1/3 der schönen Stadt, die ganze Innenstadt ist ein Klumpen, die Straßen schon (aber nicht alle) freigelegt. - Kirchen, Theater, Universität alles hin oder fast hin. Schauerlich toter Anblick; zwischen den Ruinen liegen oft die Kränze öfter auch Kreuze mit Inschriften, - Menschen, die da verschüttet sind."
Am 26. Januar 1946 schreibt der Schriftsteller Alfred Döblin (1878-1957) in einem Brief an den Philosophen und Schriftsteller Ludwig Marcuse (1894 - 1971):
"War drei Tage in Freiburg; 1/3 der schönen Stadt, die ganze Innenstadt ist ein Klumpen, die Straßen schon (aber nicht alle) freigelegt. - Kirchen, Theater, Universität alles hin oder fast hin. Schauerlich toter Anblick; zwischen den Ruinen liegen oft die Kränze öfter auch Kreuze mit Inschriften, - Menschen, die da verschüttet sind."
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