Forwarded from Volksanwalt Mandic - Anwalt für Meinungsfreiheit
Gestern ging der erste Rundbrief an die Abonnenten des Freiburger Standard. Tragt euch unter folgendem link ein falls noch nicht geschehen. Der nächste Rundbrief wird über das kommende Lesertreffen informieren https://freiburger-standard.de
Mit dem Slogan „Freiburg in die Mitte rücken“ startet die AfD Freiburg in den Kommunalwahlkampf. Am kommenden Dienstag, 16. April, stellt sich die Partei mit ihrem Spitzenkandidaten Karl Schwarz und ihrem Programm im Zähringer Bürgerhaus vor. Beginn der Veranstaltung ist 19 Uhr, Einlass um 18 Uhr. Die AfD hat alle Unterstützer und Interessenten eingeladen an der Veranstaltung teilzunehmen und unterstreicht die überregionale Bedeutung Freiburgs mit drei baden-württembergischen Bundestagsabgeordneten als Gastredner:
- Dr. Christina Baum, Ärztin, Mitglied im Gesundheitsausschuss, bekannt durch ihr Engagement gegen die Coronamaßnahmen und ihre wiederholte Kritik an der aktuellen Zuwanderungspolitik,
- Jürgen Braun, Kommunikationsberater, menschenrechtspolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, gilt als gut vernetzt auch bei den etablierten Medien in Deutschland,
- Dr. Dirk Spaniel, Automobilingenieur, verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, bekannt durch seinen Einsatz für den Automobilstandort Deutschland.
„Wir wollen, dass der Bürger endlich wieder im Mittelpunkt der Politik steht. Das heißt: Bezahlbares Wohnen, eine autofreundliche Verkehrspolitik, mehr Sicherheit im öffentlichen Raum, Vorfahrt für Bildung und die vielen anderen guten Dinge, wofür die AfD bekannt ist“, so Karl Schwarz. Der Spitzenkandidat der AfD ist gelernter Handwerksmeister, war mit der Bundeswehr als Marinesoldat in Auslandseinsätzen und gilt mit seinem Alter von 30 Jahren und seinen markigen Sprüchen als einer der Hoffnungsträger der konservativen Politik im südbadischen Raum: „Das mediterrane Klima in unserer Region ist gut geeignet, um den Sumpf aus linker und klimaideologischer Steuergeldverschwendung trockenzulegen.“
Die AfD hält auch in Freiburg an ihrem Hauptgegner fest. Viele Bürger haben in der Vergangenheit die Partei gewählt, weil sie von anderen Parteien und politischen Strömungen im Stich gelassen wurden. Die Wählerschaft der AfD reicht dabei von sozial Schwachen bis hin zu Unternehmern, die trotz der hohen Abgabelast in Deutschland ihr Glück suchen.
https://freiburger-standard.de/2024/04/12/wahlkampfauftakt-der-afd-freiburg-freiburg-in-die-mitte-ruecken/
Für exklusive Informationen zum Wahlkampf abonnieren Sie den Rundbrief des Freiburger Standards: https://freiburger-standard.de/anmeldung-zum-rundbrief/
- Dr. Christina Baum, Ärztin, Mitglied im Gesundheitsausschuss, bekannt durch ihr Engagement gegen die Coronamaßnahmen und ihre wiederholte Kritik an der aktuellen Zuwanderungspolitik,
- Jürgen Braun, Kommunikationsberater, menschenrechtspolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, gilt als gut vernetzt auch bei den etablierten Medien in Deutschland,
- Dr. Dirk Spaniel, Automobilingenieur, verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, bekannt durch seinen Einsatz für den Automobilstandort Deutschland.
„Wir wollen, dass der Bürger endlich wieder im Mittelpunkt der Politik steht. Das heißt: Bezahlbares Wohnen, eine autofreundliche Verkehrspolitik, mehr Sicherheit im öffentlichen Raum, Vorfahrt für Bildung und die vielen anderen guten Dinge, wofür die AfD bekannt ist“, so Karl Schwarz. Der Spitzenkandidat der AfD ist gelernter Handwerksmeister, war mit der Bundeswehr als Marinesoldat in Auslandseinsätzen und gilt mit seinem Alter von 30 Jahren und seinen markigen Sprüchen als einer der Hoffnungsträger der konservativen Politik im südbadischen Raum: „Das mediterrane Klima in unserer Region ist gut geeignet, um den Sumpf aus linker und klimaideologischer Steuergeldverschwendung trockenzulegen.“
Die AfD hält auch in Freiburg an ihrem Hauptgegner fest. Viele Bürger haben in der Vergangenheit die Partei gewählt, weil sie von anderen Parteien und politischen Strömungen im Stich gelassen wurden. Die Wählerschaft der AfD reicht dabei von sozial Schwachen bis hin zu Unternehmern, die trotz der hohen Abgabelast in Deutschland ihr Glück suchen.
https://freiburger-standard.de/2024/04/12/wahlkampfauftakt-der-afd-freiburg-freiburg-in-die-mitte-ruecken/
Für exklusive Informationen zum Wahlkampf abonnieren Sie den Rundbrief des Freiburger Standards: https://freiburger-standard.de/anmeldung-zum-rundbrief/
Freiburger Standard
Wahlkampfauftakt der AfD Freiburg: „Die Stadt in die Mitte rücken“
Mit dem Slogan „Freiburg in die Mitte rücken“ startet die AfD Freiburg in den Kommunalwahlkampf. Am kommenden Dienstag, 16. April, stellt sich die Partei mit ihrem Spitzenkandidaten Karl Schwarz und ihrem Programm im Zähringer Bürgerhaus vor. Beginn der Veranstaltung…
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„“Es gilt die Unschuldsvermutung”, dieser Rechtsgrundsatz gilt bei vielen Bürgern, über die in der Presse berichtet wird, aber nicht für jene, die politisch außerhalb des politischen Mainstreams beheimatet sind. Daniel Halemba, der junge bayerische Landtagsabgeordnete der AfD kann davon ein Liedchen singen. Vor einigen Tagen meldete die etablierte Presse erneute Ermittlungen gegen ihn. Nun könnte sich die Situation gedreht haben, es stehen schwere Vorwürfe gegen die ermittelnde Staatsanwaltschaft im Raum. Nicht etwa Halemba als Beschuldigter erhebt diese, sondern ein Zeuge. Wie lauten die Vorwürfe?
Antrag auf Aufhebung der Immunität
Geldwäsche, gemeinschaftliche Nötigung und Sachbeschädigung sind ernste Straftatbestände. Nach monatelangen Ermittlungen wegen Volksverhetzung ermittelt die Staatsanwaltschaft Würzburg gegen Daniel Halemba nun auch wegen dieser Delikte. Was konkret Gegenstand der Ermittlungen sein soll, verriet die Staatsanwaltschaft indes nicht. Bekannt wurden die weiteren Ermittlungen aber dadurch, dass der Landtag darum gebeten wurde, wegen der neuen Vorwürfe die Immunität Halembas als Abgeordneter im Münchener Maximilianeum erneut aufzuheben. Und die Ermittlungen wurden von der Mainstreampresse entsprechend hervorgehoben, journalistisch positiv “begleitet”. Klammheimlich freut man sich beim politisch-medialen Komplex. Dass nach etlichen Monaten Verfahren, die bei Dritten bereits eingestellt wurden, weitergeführt werden, ist – zumindest für den rechtstreuen Bürger – durchaus fragwürdig. Soll hier die AfD getroffen werden? Trotzdem man weiß, dass an der Sache nichts dran ist oder zumindest Daniel Halemba ein Fehlverhalten nicht nachgewiesen werden kann?
Ein Zeuge packt aus
Solche Schlußfolgerungen werden nun befeuert durch einen Zeugen. Die Staatsanwaltschaft Würzburg hätte wohl gerne gehabt, dass dieser Zeuge im Verfahren gegen Halemba aussagt. Wenn der Zeuge recht hat, wurde alles versucht, auch auf rechtlich fragwürdige Art und Weise, um ihn zu einer Aussage zu bewegen. Der Zeuge hat sich aber inzwischen einem Rechtsanwalt anvertraut und das Erlebte in einer Stellungnahme niedergeschrieben. In dieser Stellungnahme behauptet der Zeuge:
“Als ich zur Vernehmung ging, tat ich das mit der Absicht, von meinem Schweigerecht Gebrauch zu machen, weshalb ich eine anwaltliche Begleitung für verzichtbar hielt. Dieses Recht wurde jedoch durch eine Staatsanwältin und die Kriminalkommissarin missachtet. Diese führten mein Schweigen auf eine angebliche Einschüchterung zurück. Nach einer ermüdenden Befragung, bei der ich etliche Male erklärte, von meinem Schweigerecht Gebrauch zu machen, folgte schließlich die Androhung einer öffentlichkeitswirksamen Wohnungsdurchsuchung, mit der sie mich zu einer Aussage nötigen wollten.”
Wenn das stimmt, besteht der Verdacht der Nötigung durch die ermittelnden Beamten. Der Zeuge behauptet außerdem: … weiterlesen beim Freiburger Standard https://freiburger-standard.de/2024/04/23/die-wendung-im-fall-daniel-halemba-boeser-verdacht-noetigte-die-staatsanwaltschaft-wuerzburg/
Antrag auf Aufhebung der Immunität
Geldwäsche, gemeinschaftliche Nötigung und Sachbeschädigung sind ernste Straftatbestände. Nach monatelangen Ermittlungen wegen Volksverhetzung ermittelt die Staatsanwaltschaft Würzburg gegen Daniel Halemba nun auch wegen dieser Delikte. Was konkret Gegenstand der Ermittlungen sein soll, verriet die Staatsanwaltschaft indes nicht. Bekannt wurden die weiteren Ermittlungen aber dadurch, dass der Landtag darum gebeten wurde, wegen der neuen Vorwürfe die Immunität Halembas als Abgeordneter im Münchener Maximilianeum erneut aufzuheben. Und die Ermittlungen wurden von der Mainstreampresse entsprechend hervorgehoben, journalistisch positiv “begleitet”. Klammheimlich freut man sich beim politisch-medialen Komplex. Dass nach etlichen Monaten Verfahren, die bei Dritten bereits eingestellt wurden, weitergeführt werden, ist – zumindest für den rechtstreuen Bürger – durchaus fragwürdig. Soll hier die AfD getroffen werden? Trotzdem man weiß, dass an der Sache nichts dran ist oder zumindest Daniel Halemba ein Fehlverhalten nicht nachgewiesen werden kann?
Ein Zeuge packt aus
Solche Schlußfolgerungen werden nun befeuert durch einen Zeugen. Die Staatsanwaltschaft Würzburg hätte wohl gerne gehabt, dass dieser Zeuge im Verfahren gegen Halemba aussagt. Wenn der Zeuge recht hat, wurde alles versucht, auch auf rechtlich fragwürdige Art und Weise, um ihn zu einer Aussage zu bewegen. Der Zeuge hat sich aber inzwischen einem Rechtsanwalt anvertraut und das Erlebte in einer Stellungnahme niedergeschrieben. In dieser Stellungnahme behauptet der Zeuge:
“Als ich zur Vernehmung ging, tat ich das mit der Absicht, von meinem Schweigerecht Gebrauch zu machen, weshalb ich eine anwaltliche Begleitung für verzichtbar hielt. Dieses Recht wurde jedoch durch eine Staatsanwältin und die Kriminalkommissarin missachtet. Diese führten mein Schweigen auf eine angebliche Einschüchterung zurück. Nach einer ermüdenden Befragung, bei der ich etliche Male erklärte, von meinem Schweigerecht Gebrauch zu machen, folgte schließlich die Androhung einer öffentlichkeitswirksamen Wohnungsdurchsuchung, mit der sie mich zu einer Aussage nötigen wollten.”
Wenn das stimmt, besteht der Verdacht der Nötigung durch die ermittelnden Beamten. Der Zeuge behauptet außerdem: … weiterlesen beim Freiburger Standard https://freiburger-standard.de/2024/04/23/die-wendung-im-fall-daniel-halemba-boeser-verdacht-noetigte-die-staatsanwaltschaft-wuerzburg/
Freiburger Standard
Die Wendung im Fall Daniel Halemba? Böser Verdacht: Nötigte die Staatsanwaltschaft Würzburg?
Von Achim Baumann
"Es gilt die Unschuldsvermutung", dieser Rechtsgrundsatz gilt bei vielen Bürgern, über die in der Presse berichtet wird, aber nicht für jene, die politisch außerhalb des politischen Mainstreams beheimatet sind. Daniel Halemba, der junge…
"Es gilt die Unschuldsvermutung", dieser Rechtsgrundsatz gilt bei vielen Bürgern, über die in der Presse berichtet wird, aber nicht für jene, die politisch außerhalb des politischen Mainstreams beheimatet sind. Daniel Halemba, der junge…
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"Als ich zehn Jahre alt war, ging ich eines Nachts vor meinem Bett auf die nackten Knie und versprach Gott, daß ich mein Leben den Bemühungen um die Befreiung meines Landes widmen würde.
Dieses Versprechen habe ich gehalten. Als Junge und als Mann habe ich mich für die irische Freiheit eingesetzt, als erstes unter allen irdischen Dingen. Ich habe geholfen, meine Landsleute zu organisieren, zu bewaffnen, auszubilden und zu disziplinieren, damit sie, wenn die Zeit gekommen ist, für die irische Freiheit kämpfen können. Die Zeit, so schien es mir, war gekommen, und wir zogen in den Kampf.
Ich bin froh, daß wir das getan haben. Wir scheinen verloren zu haben. Wir haben nicht verloren!
Sich zu weigern zu kämpfen, wäre eine Niederlage gewesen; kämpfen heißt gewinnen. Wir haben der Vergangenheit die Treue gehalten und eine Tradition an die Zukunft weitergegeben."
Pádraig Pearse, am 2. Mai 1916 (am 3. Mai 1916 wurde er von den Engländern hingerichtet).
Dieses Versprechen habe ich gehalten. Als Junge und als Mann habe ich mich für die irische Freiheit eingesetzt, als erstes unter allen irdischen Dingen. Ich habe geholfen, meine Landsleute zu organisieren, zu bewaffnen, auszubilden und zu disziplinieren, damit sie, wenn die Zeit gekommen ist, für die irische Freiheit kämpfen können. Die Zeit, so schien es mir, war gekommen, und wir zogen in den Kampf.
Ich bin froh, daß wir das getan haben. Wir scheinen verloren zu haben. Wir haben nicht verloren!
Sich zu weigern zu kämpfen, wäre eine Niederlage gewesen; kämpfen heißt gewinnen. Wir haben der Vergangenheit die Treue gehalten und eine Tradition an die Zukunft weitergegeben."
Pádraig Pearse, am 2. Mai 1916 (am 3. Mai 1916 wurde er von den Engländern hingerichtet).
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Gratuliert dem Freiburger Standard zu 400 Abonnenten auf Telegram!
https://freiburger-standard.de/2024/05/04/wer-will-schon-tendenzjournalismus-immer-weniger-zeitungsleser-auch-badische-zeitung-bricht-erneut-ein/
https://freiburger-standard.de/2024/05/04/wer-will-schon-tendenzjournalismus-immer-weniger-zeitungsleser-auch-badische-zeitung-bricht-erneut-ein/
Freiburger Standard
Wer will schon Tendenzjournalismus? Immer weniger Zeitungsleser: Auch Badische Zeitung bricht erneut ein
Von Dario Herzog
Es gibt immer weniger Zeitungsleser in der Bundesrepublik. Die Auflagen brechen enorm ein. Woran liegt es? An immer dem gleichen Mainstream-Kram, über den berichtet wird? Oder einfach daran, dass immer weniger lesen können? Könnte es auch…
Es gibt immer weniger Zeitungsleser in der Bundesrepublik. Die Auflagen brechen enorm ein. Woran liegt es? An immer dem gleichen Mainstream-Kram, über den berichtet wird? Oder einfach daran, dass immer weniger lesen können? Könnte es auch…
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