Bitte beachten Sie das begrenzte Parkplatz-Angebot am Obermarkt! Wir freuen uns auf Sie und einen spannenden Abend!
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Forwarded from Freiberger Forum e.V.
💥Der nächste Höhepunkt steht schon in der Warteschlange. Obwohl noch gar keine offizielle Werbung geschaltet wurde, gingen schon zahlreiche Voranmeldungen ein. Wer die letzten Wortmeldungen des sympathischen Bayern zum jämmerlichen Zustand "unserer Demokratie" verfolgt hat, freut sich mit uns auf einen unterhaltsamen Abend mit brillianter politischer Analyse!
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Ein gut besuchter Vortrag des renommierten Politikwissenschaftlers aus Dresden bestätigt einmal mehr, dass wir auf einem guten Weg sind, das Freiberger Forum überregional als Diskussionsplattform zu etablieren. In süffisanter Ironie zeichnete Patzelt den fast zwangsläufigen Aufstieg der AfD nach. In der Publikumsdiskussion, welche der langjährigen Weggefährte und Berufskollege Prof. Eckhard Jesse leitete wurde deutlich, dass bezüglich der Sicht auf Russland und den Ukrainekrieg durchaus unterschiedliche Lesarten bestehen. In der Summe ein unterhaltsamer Abend mit Erkenntnisgewinn auf beiden Seiten. Insofern geht nochmals ein herzlicher Dank an Prof. Jesse für die Moderation und den sympathischen Oberbayer aus Dresden mit dem Gütesiegel "Garantiert Umstritten".
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💥💥🎬Herzliche Einladung zu einem Spielfilmabend der besonderen Art mit unserem Gast IMAD KARIM🎬💥💥
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Ein Spielfilm jenseits des Mainstreams
Am vergangenen Freitag war der Journalist, Regisseur und Drehbuchautor Imad Karim zum zweiten Mal Gast des Freiberger Forums. Vor fast genau drei Jahren stellte er den Film Dekadenz – Jubelnd in den Untergang [1] vor, in dem das Nachkriegsdeutschland als linker Ideologie-Freizeitpark beschrieben wird. Die zunehmende Überwachung und Bevormundung wurde in dieser Dokumentation nur angedeutet.
In seinem neuesten Werk, dem Spielfilm Plötzlich Staatsfeind [2], steht diese Problematik im Mittelpunkt. Mit Bezug auf Orwells 1984 beschreibt er das langsame, aber stetige Abgleiten einer Gesellschaft in den Totalitarismus. Der beklemmende, dystopische Film wird nur durch einige Überhöhungen des alltäglichen ideologischen Wahnsinns erheitert. Er macht deutlich wie sehr totalitäre Strukturen durch Mitläufer und Opportunisten etabliert werden. Dass selbst Altlinke wie Sahra Wagenknecht, Alice Schwarzer und Ulrike Guerot inzwischen zur Zielscheibe der Meinungswächter werden, zeigt die Dynamik, die diese Entwicklung bereits angenommen hat.
Das Publikum im Städtischen Festssaal folgte dem Film aufmerksam. Die anschließende Diskussion drehte sich um die Umstände der Entstehung des Films, um eigene Beobachtungen und Erfahrungen mit den Grenzen der Meinungsfreiheit und den Widersprüchen innnerhalb der linken Vielfaltsideologie. Wie zu erwarten erhielt dieser Film keinerlei Fördermittel, sondern wurde wie andere kritische Filme in den großen Medien ausgeblendet. Ein ebenfalls anwesender Filmemacher konnte diese Erfahrung bestätigen.
[1] https://www.youtube.com/watch?v=onkgPTPnNPc
[2] https://www.youtube.com/watch?v=CTOA7EQpxeY
Am vergangenen Freitag war der Journalist, Regisseur und Drehbuchautor Imad Karim zum zweiten Mal Gast des Freiberger Forums. Vor fast genau drei Jahren stellte er den Film Dekadenz – Jubelnd in den Untergang [1] vor, in dem das Nachkriegsdeutschland als linker Ideologie-Freizeitpark beschrieben wird. Die zunehmende Überwachung und Bevormundung wurde in dieser Dokumentation nur angedeutet.
In seinem neuesten Werk, dem Spielfilm Plötzlich Staatsfeind [2], steht diese Problematik im Mittelpunkt. Mit Bezug auf Orwells 1984 beschreibt er das langsame, aber stetige Abgleiten einer Gesellschaft in den Totalitarismus. Der beklemmende, dystopische Film wird nur durch einige Überhöhungen des alltäglichen ideologischen Wahnsinns erheitert. Er macht deutlich wie sehr totalitäre Strukturen durch Mitläufer und Opportunisten etabliert werden. Dass selbst Altlinke wie Sahra Wagenknecht, Alice Schwarzer und Ulrike Guerot inzwischen zur Zielscheibe der Meinungswächter werden, zeigt die Dynamik, die diese Entwicklung bereits angenommen hat.
Das Publikum im Städtischen Festssaal folgte dem Film aufmerksam. Die anschließende Diskussion drehte sich um die Umstände der Entstehung des Films, um eigene Beobachtungen und Erfahrungen mit den Grenzen der Meinungsfreiheit und den Widersprüchen innnerhalb der linken Vielfaltsideologie. Wie zu erwarten erhielt dieser Film keinerlei Fördermittel, sondern wurde wie andere kritische Filme in den großen Medien ausgeblendet. Ein ebenfalls anwesender Filmemacher konnte diese Erfahrung bestätigen.
[1] https://www.youtube.com/watch?v=onkgPTPnNPc
[2] https://www.youtube.com/watch?v=CTOA7EQpxeY
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"Das Schnitzelparadies" Freiberger Str. 65, 09600 Kleinschirma
https://www.landhotel-kleinschirma.de ⏰
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👍9
Der Saal war gut gefüllt und das Essen reichlich. Eine familiäre Atmosphäre für einen Faust im Kleinen auf der Puppenbühne. Die Puppen bewegt Lutz Männel mit einer sehenswerten Technik zum Teil gleichzeitig und verleiht den Akteuren dazu noch Stimme und Dialekt. Eine bewundernswerte Leistung. Unser Solokünstler leitete die Vorführung ein mit dem Hinweis, daß Faust, eine historische Figur, schon früh zu einem Puppenspiel Anlaß gab. Goethe habe so ein Puppenspiel gesehen und das Motiv aufgenommen. Bei Männnel sahen wir nun etwas, das eher einem frühen Theaterkonzept entspricht. Erstaunlicherweise gab es einiges zum Lachen. Findet doch der Verkauf der Seele an den Satan auch in dieser Geschichte statt. Das Verlangen nach Wissen und Macht - und nach dem Weibe führte in unserem Falle zu einem qualmenden Labor und einem zerstückelten Faust. Beste Voraussetzungen für einen unterhaltsamen Abend, mit Gegenwartsbezug.
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