Freiberger Forum e.V.
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Ein gemeinnütziger Verein für alle respektvollen toleranten Menschen, für die der Völkerverständigungsgedanke, Heimatliebe und Tradition zentrale Bestandteile einer funktionierenden pluralistischen Gesellschaft sind.

Internetseite: www.freibergerforum.de
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Hier ein paar Impressionen vom politischen Aschermittwoch. Volle Hütte, super Redebeiträge, super Musik mit Yann Song King, ein super Publikum und beste Bewirtung! Sag mir Herz, was willst Du mehr? Die bewegten Bilder folgen bald 💥
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🎬Die mediale Ankündigung in der "Freien Presse" vom 28.02.25 von Staatsministerin Köpping, eine Aufarbeitung der Corona- Zeit aktiv voran zu bringen erschien uns Anlass genug, für die Einladung zum Abend mit dem Datenanalyst Tom Lausen. Leider hat ihr Terminkalender es nicht zugelassen. "Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube."
Schade!
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🎬WIR BEDANKEN UNS FÜR DAS ÜBERWÄLTIGENDE INTERESSE 🎬
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Gehen Sie weiter! Hier gibt es Nichts zu sehen!
….wird wohl nicht jeder Besucher im voll besetzten Städtischen Festsaal gedacht haben. In zwei Teilen zu 45 Minuten brachte der Datenanalyst Tom Lausen anhand offizieller Zahlen, seine Erkenntnisse bezüglich der Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit der rigiden Maßnahmen in der Corona- Zeit, dem aufmerksamen Publikum nahe. Einem Teil, war der Kern dieser Aussagen schon geläufig, einem Großteil jedoch nicht. So entstand unter dem Eindruck der eigenen Erinnerungen aus dieser Zeit und der ersichtlichen Zahlenrealität, manche kognitive Dissonanz. Vielleicht interessiert den Corona- Ausschuss des sächsischen Landtages, die aus den Zahlen resultierende, erdrückende Beweislage. Insgesamt ein erkenntnisreicher, unterhaltsamer Abend, trotz des bedrückenden Themas. Vielen Dank an Ulrike und Tom Lausen! Sie fühlten sich wohl- wir uns auch!
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Das Erzgebirge im Märchenwald - frisierte Geschichte(n) für das Welterbe?
Erinnerung, am 11. April um 19 Uhr wird Thomas Mielenz, besser bekannt als Stadtführer auf den Spuren des Freiberger Bieres, in der Friedrich-August-Schmiede verschiedene, im Rahmen des UNESCO- Welterbes getroffenen Aussagen zur Lokalgeschichte, zurechtrücken.
Einlass ab 18 Uhr, Eintritt frei, Spende erbeten, Anmeldung erwünscht 🎬
Bitte beachten Sie die begrenzte Parkplatzsituation 👇👇
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Parkplätze 🅿️ befinden sich an der Ecke Münzbachtal/Hauptstraße Großschirma.
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Ob heute Abend das gleiche Personal am Grill steht, können wir nicht garantieren. Aber es wird garantiert auch "Schluckimpfung" angeboten! Zu Risiken und Nebenwirkungen befragen Sie....😉
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Die Zeit vergeht, die Wahrheit nicht oder Die Geschichte kann sich nicht ändern, sie wird nur verdreht

In der wechselhaften Geschichte Europas gehört zu einem Städtenamen nicht nur ein geographischer Ort, sondern auch eine bestimmte Zeit. Wer vor 1990 im heutigen Chemnitz geboren wurde, hat den Geburtsortnamen Karl-Marx-Stadt. Was selbstverständlich klingt, scheint nicht für die Veröffentlichungen der Welterberegion Erzgebirge/Krušnohoří zu gelten.
So fiel Thomas Mielenz u.a. auf, dass Joachimtsthal in der Geschichte des 16 Jh. als Jáchymov bezeichnet wird, obwohl die Stadt bis 1919 zum deutsch-sprachigen Raum (Korrektur der Redaktion) gehörte. Thomas Mielenz fielen diesbezüglich weitere Auslassungen in der Geschichtsschreibung auf. Dass es sich dabei nicht um zufällige Fehler handelt, bestätigte auch die Reaktion der Herausgeber auf seine👇👇
☝️☝️Korrekturvorschläge. Die Frage der Versöhnung beantwortet man seiner Meinung nach nicht durch nachträgliche Korrekturen der Geschichte, sondern nur durch Wahrheitssuche, die allen gerecht wird. Das historische Ambiente der Friedrich-August-Schmiede gab dem Geschichtsvortrag den passenden Rahmen. An den Vortrag schloss sich eine rege Diskussion mit Ideen für weitere Aktivitäten an.
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