„Climate: The Movie“ ist die zweite Klimadokumentation des britischen Filmemachers Martin Durkin. Es ist die Fortsetzung seines Dokumentarfilms „The Great Global Warming Swindle“ aus dem Jahre 2007. „Climate: The Movie“ wurde im März 2024 veröffentlicht und von Tom Nelson produziert sowie finanziert. Zahllose Kommentare, positive wie negative, in den sozialen Medien zeigen:
Der bekannte britische Dokumentar - Filmer Martin Durkin hat einen Nerv getroffen!
Schritt um Schritt erklären hochkarätige Wissenschaftler, wie sich das Klima seit Jahrmillionen permanent ändert. Das sich ständig wandelnde Klima ist eine komplexe Angelegenheit. Deshalb sollten sich auch möglichst viele Leute diesen Film ansehen. Denn was auch immer man über den vorgeblich katastrophalen Klimawandel denkt, er berührt Fragen der Demokratie, der freien Meinungsäußerung sowie der neutralen Klimawissenschaft.
Prof. Steven Koonin, GWPF-Jahresdozent und Autor von „Unsettled“, tritt im Film auf und bringt dies zum Ausdruck. „Ich unterrichte meine Studenten an der NYU in Klimawissenschaften und sage ihnen immer: „Überprüfen sie die Daten oder Veröffentlichungen selbst. Und sie kommen alle mit weit geöffneten Augen aus dem Kurs heraus!“
Der Film regt zum Nachdenken an. Ist die Reduktion des menschengemachten CO2- Ausstoßes die einzige Option dem Klimawandel zu begrenzen, oder wird der Klimawandel als solcher akzeptiert und sich dem entsprechend anpasst?
Unstrittig ist die Reduzierung des Verbrauchs von fossilen Brennstoffen auch ohne eventuelle Klimaauswirkungen.
Lassen wir uns also überraschen durch Sichtweisen und Aussagen abseits des Mainstream, zu diesem allgegenwärtigen Thema.
Der bekannte britische Dokumentar - Filmer Martin Durkin hat einen Nerv getroffen!
Schritt um Schritt erklären hochkarätige Wissenschaftler, wie sich das Klima seit Jahrmillionen permanent ändert. Das sich ständig wandelnde Klima ist eine komplexe Angelegenheit. Deshalb sollten sich auch möglichst viele Leute diesen Film ansehen. Denn was auch immer man über den vorgeblich katastrophalen Klimawandel denkt, er berührt Fragen der Demokratie, der freien Meinungsäußerung sowie der neutralen Klimawissenschaft.
Prof. Steven Koonin, GWPF-Jahresdozent und Autor von „Unsettled“, tritt im Film auf und bringt dies zum Ausdruck. „Ich unterrichte meine Studenten an der NYU in Klimawissenschaften und sage ihnen immer: „Überprüfen sie die Daten oder Veröffentlichungen selbst. Und sie kommen alle mit weit geöffneten Augen aus dem Kurs heraus!“
Der Film regt zum Nachdenken an. Ist die Reduktion des menschengemachten CO2- Ausstoßes die einzige Option dem Klimawandel zu begrenzen, oder wird der Klimawandel als solcher akzeptiert und sich dem entsprechend anpasst?
Unstrittig ist die Reduzierung des Verbrauchs von fossilen Brennstoffen auch ohne eventuelle Klimaauswirkungen.
Lassen wir uns also überraschen durch Sichtweisen und Aussagen abseits des Mainstream, zu diesem allgegenwärtigen Thema.
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Climate the Movie - Resümee nach zwei Aufführungen
Mit gemischten Gefühlen, wie der Film beim Publikum ankommt, machten wir uns auf den Weg zu den ersten Veranstaltungen. Doch diese waren unbegründet, denn bereits eine Stunde vor Filmbeginn füllten sich die Säle. Es wurde vorab diskutiert und der Start mit Spannung erwartet. Schnell zeigte sich, wie die Besucher in den Film eintauchten. Der strukturierte Aufbau, die spannende Erzählung sowie die Untermauerung mit Fakten und verständlichen Diagrammen, begeisterten die Zuschauer. Die teils überspitzte Satire brachte den ein oder anderen sogar zum Schmunzeln. Es gab viel Gesprächsstoff und dementsprechend wurde nach Filmende in kleineren Gruppen diskutiert, u.a. über den eingeschlagenen politischen Weg.
Zusammenfassend halten wir fest, dass Durkin mit dieser Dokumentation einen Nerv getroffen hat. Die aktuelle Dunkelflaute und die explodierenden Energiepreise unterstreichen die Brisanz des Themas und die Notwendigkeit einer offenen Diskussion.
Fortsetzung folgt
Mit gemischten Gefühlen, wie der Film beim Publikum ankommt, machten wir uns auf den Weg zu den ersten Veranstaltungen. Doch diese waren unbegründet, denn bereits eine Stunde vor Filmbeginn füllten sich die Säle. Es wurde vorab diskutiert und der Start mit Spannung erwartet. Schnell zeigte sich, wie die Besucher in den Film eintauchten. Der strukturierte Aufbau, die spannende Erzählung sowie die Untermauerung mit Fakten und verständlichen Diagrammen, begeisterten die Zuschauer. Die teils überspitzte Satire brachte den ein oder anderen sogar zum Schmunzeln. Es gab viel Gesprächsstoff und dementsprechend wurde nach Filmende in kleineren Gruppen diskutiert, u.a. über den eingeschlagenen politischen Weg.
Zusammenfassend halten wir fest, dass Durkin mit dieser Dokumentation einen Nerv getroffen hat. Die aktuelle Dunkelflaute und die explodierenden Energiepreise unterstreichen die Brisanz des Themas und die Notwendigkeit einer offenen Diskussion.
Fortsetzung folgt
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……..und daran anknüpfend ein ereignisreiches, glückliches und liebevolles Jahr 2025 bei bester Gesundheit! Wieder blicken wir auf ein Jahr voller Emotionen zurück, die uns und auch unser treues Publikum, sehr bewegt haben. Dank unserer niveauvollen „umstrittenen“ Gäste, konnten wir uns eines stetig wachsenden Zuspruchs erfreuen. Dabei dürfte wohl der Abend zu den Deutsch- Russischen Beziehungen der Mehrheit in Erinnerung bleiben. Aber auch die Veranstaltungen mit Dr. Dominique Görlitz, Dr. Wolfgang Wodarg, Prof. Dr. Ulrike Guèrot und Eugen Drewermann waren im städtischen Festsaal Veranstaltungen der Extraklasse. Nicht minder begeisterte uns Tom Oliver Regenauer, dessen augenöffnenden Vortrag leider nur ein lokal eingeschränkter Besucherkreis zugänglich war.
Auch für das kommende Jahr sind wir in den Vorbereitungen für spannende und auch unterhaltsame Veranstaltungen. Schon am 10. Januar begrüßen wir Gunnar Kunz zur Lesung. Terminlich fest steht auch die Wiederholung unseres „Politischen Aschermittwoch“ am 05.März, wieder im „Goldenen Löwe“ zu Niederbobritzsch. Am 14. März wird der Datenanalyst Tom Lausen unser Gast sein, der mit allerlei Zahlenmaterial, unsere Lebensumstände in den Corona- Jahren hinterfragt. Kabarettistisch soll es dann mit Ludger K., im Mai werden und für Juni hoffen wir auf Peter Hahne. Und schon ist das erste Halbjahr komplett.
Wir freuen uns auf Sie! Eines wollen wir auch im nächsten Jahr bleiben
GARANTIERT UMSTRITTEN!
„Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.“
Voltaire
Glück auf! Und gesegnete Weihnachten!
Auch für das kommende Jahr sind wir in den Vorbereitungen für spannende und auch unterhaltsame Veranstaltungen. Schon am 10. Januar begrüßen wir Gunnar Kunz zur Lesung. Terminlich fest steht auch die Wiederholung unseres „Politischen Aschermittwoch“ am 05.März, wieder im „Goldenen Löwe“ zu Niederbobritzsch. Am 14. März wird der Datenanalyst Tom Lausen unser Gast sein, der mit allerlei Zahlenmaterial, unsere Lebensumstände in den Corona- Jahren hinterfragt. Kabarettistisch soll es dann mit Ludger K., im Mai werden und für Juni hoffen wir auf Peter Hahne. Und schon ist das erste Halbjahr komplett.
Wir freuen uns auf Sie! Eines wollen wir auch im nächsten Jahr bleiben
GARANTIERT UMSTRITTEN!
„Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.“
Voltaire
Glück auf! Und gesegnete Weihnachten!
👍27❤2👏2
Wir bedanken uns für die schon zahlreichen Anmeldungen zu diesem, sicher spannenden Abend. Einige Plätze sind aber noch zu haben.🎯
Vor vollem Haus las der Berliner Autor Gunnar Kunz im Altstadthotel aus zwei seiner Romane und anschließend aus seinem Sachbuch „Achtung! Sie verlassen den demokratischen Sektor: Das Ende der Freiheit in Deutschland?“ Dabei wies der Autor auf die teils frappierenden Parallelen zwischen damals und heute hin. Zum Beispiel, wie damals die Presse aufgrund des wirtschaftlichen Druckes durch einige Wenige wie Alfred Hugenberg, dominiert wurde, welcher als Großunternehmer im Rüstungs-, Bergbau- und Medienbereich selbst für lokale Zeitungen schrieb und damit die vermeintlich vielfältige Presse beeinflussen konnte. Der in der westdeutschen Provinz aufgewachsene Kunz, wies auf die geistige Enge hin, die damals auch ebenda herrschte und vor der er als junger Mann in die Großstadt floh. Leider holte ihn das gleiche Gefühl, diesmal jedoch in Berlin, wieder ein. An die Lesung schloss sich eine rege Diskussion an, bevor ein Leseabend zu Ende ging, der den Zuhörern aber auch dem Literaten, sichtlich Genuss bereitete.
👍9
🎬🎬Auf Grund der großen Nachfrage präsentieren wir diesen Film nochmals🎬🎬
👍7❤1
Zu obiger ☝️Veranstaltung bedanken wir uns für die zahlreichen Voranmeldungen! Bitte bedenken Sie die eingeschränkten Parkmöglichkeiten am Obermarkt und nutzen Sie die Parkplätze am Untermarkt oder an der "Ehernen Schlange". Wir freuen uns auf Sie !
👍11
💥Die friedliche Revolution in der DDR von 1989 💥
Ist es nicht Alles wie es scheint?
Wer den Abend erlebt hat, dem liegt diese Schlussfolgerung nahe. Aber auch hier empfiehlt sich der Grundsatz, alles zu hinterfragen. Michael Wolski verstand es gut, zu diesem spannenden Thema unserer jüngsten Geschichte, seine Argumente aneinanderzureihen. Eine Einordnung mit globalem Bezug, war dann Bärbel Falke vorbehalten. Der Einblick in die Welt der „großen Unbekannten“ war sicher für viele der rund 100 Besucher, absolutes Neuland. Die Rezensentin der Werke von Dr. John Coleman, wusste dazu manches Interessante zu berichten. Was von den sogenannten „Verschwörungstheorien“ zu halten ist, sehen wir aktuell eindrucksvoll.
„Der sowjetische Botschafter schläft schon und kann nicht geweckt werden“.
Diesen Zustand, gemäß der Anekdote vom Tag des Mauerfalls, ließen diese beiden spannenden Vorträge, nicht ansatzweise erkennen.
Ist es nicht Alles wie es scheint?
Wer den Abend erlebt hat, dem liegt diese Schlussfolgerung nahe. Aber auch hier empfiehlt sich der Grundsatz, alles zu hinterfragen. Michael Wolski verstand es gut, zu diesem spannenden Thema unserer jüngsten Geschichte, seine Argumente aneinanderzureihen. Eine Einordnung mit globalem Bezug, war dann Bärbel Falke vorbehalten. Der Einblick in die Welt der „großen Unbekannten“ war sicher für viele der rund 100 Besucher, absolutes Neuland. Die Rezensentin der Werke von Dr. John Coleman, wusste dazu manches Interessante zu berichten. Was von den sogenannten „Verschwörungstheorien“ zu halten ist, sehen wir aktuell eindrucksvoll.
„Der sowjetische Botschafter schläft schon und kann nicht geweckt werden“.
Diesen Zustand, gemäß der Anekdote vom Tag des Mauerfalls, ließen diese beiden spannenden Vorträge, nicht ansatzweise erkennen.
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