Bei bestem Gartenwetter machten sich rund 150 Menschen auf den Weg , um „indoor“ den Worten von Vera Lengsfeld und Peter Schewe zuzuhören und anschließend mit beiden in eine Diskussion zu gehen.
Mit Vera Lengsfeld hatte das Freiberger Forum einen ostdeutschen, geradlinigen Kopf der deutschen Politiklandschaft aus den 1990er Jahren, hochdekoriert 2008 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande und weiteren Ehrungen, für das sächsische Freiberg begeistern können.
Als weiterer Redner und Diskutant imponierte der 77- jährige Buchautor und Bau-Ing. Peter Schewe, geboren in der DDR, heute in Regenstauf lebend, mit seinen analytischen Ausführungen.
Unser Thema „Parallelogramme“ wurde von beiden, einen großen geschichtlichen Bogen schlagend, bedient. Leider reichte die Zeit nicht aus für notwendigen Tiefgang. Erinnert wurde an das Leben in der DDR mit auffälligen Parallelen zur Gegenwart einerseits, wie andererseits zu den zwölf dunkelsten Jahren unserer Historie.
So wurde u.a. das grausige Thema Eugenik angesprochen, was bis in die Neuzeit unter dem Namen Transhumanismus weiter seinen Weg geht und was offen thematisiert in den Buchläden der Republik zu finden ist. Erschreckend war zu hören, dass der aktuelle Vordenker dieser Ideen Berater des WEF ist, zu welchem jährlich die vermeintliche Weltelite nach Davos strömt.
Brandaktuell waren die Interpretationen zum selbigen Tags verabschiedeten Selbstbestimmungsgesetz.
Besonders prägnant bei den Ausführungen von Lengsfeld, die, obwohl sie in der DDR verhaftet und eingesperrt war, die heutige Sicherheitslage als bedrohlicher empfindet als damals. Auch ihre Einschätzung zum Umgang mit den Kritikern der teils irrsinnigen Corona- Politik, traf im Saal auf breite Zustimmung. Interessant zudem die Sichtweisen unserer Gäste zum „menschengemachten Klimawandel“. Dabei sieht die Berlinerin den Fokus der aktuellen Politik nicht auf dem Wohlergehen der Menschen, sondern auf der illusorischen „Rettung des Klimas“. Dem sich „Alles“ unterzuordnen hat!
Das Thema Putin beschrieb die ehemalige Bundestagsabgeordnete als hochkomplex. Zu jeder Zeit wurden ihre Analysen angegriffen. Während ihre Kollegen Putin nach seiner Rede im Bundestag 2001 mit stehende Ovationen feierten, mahnte sie zur Vorsicht. Einmal Geheimdienstler immer Geheimdienstler. Diese Kollegen sehen heute in ihm den Teufel, was aber ihr wiederum zu eindimensional in der Beschreibung ist.
Für einen abschließenden positiven Ausblick, wartete Peter Schewe mit einer ganzen Liste von Vorschlägen auf.
Gemeinsam ging der Aufruf in das Publikum, in den Anstrengungen für den Erhalt demokratischer Rechte und Werte nicht nachzulassen und Politiker damit zu konfrontieren. „Habe den Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen.“
Erfreulich für uns auch die Gegenrede aus dem Publikum!
Ist es doch unser Anliegen, entgegen dem Trend der Diskursverweigerung, ins Gespräch zu kommen.
So war es wieder ein informativer Abend mit erhellenden Sichtweisen. Vielen Dank an die „gelernten DDR- Bürger“ und ihre Parallelen.
Mit Vera Lengsfeld hatte das Freiberger Forum einen ostdeutschen, geradlinigen Kopf der deutschen Politiklandschaft aus den 1990er Jahren, hochdekoriert 2008 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande und weiteren Ehrungen, für das sächsische Freiberg begeistern können.
Als weiterer Redner und Diskutant imponierte der 77- jährige Buchautor und Bau-Ing. Peter Schewe, geboren in der DDR, heute in Regenstauf lebend, mit seinen analytischen Ausführungen.
Unser Thema „Parallelogramme“ wurde von beiden, einen großen geschichtlichen Bogen schlagend, bedient. Leider reichte die Zeit nicht aus für notwendigen Tiefgang. Erinnert wurde an das Leben in der DDR mit auffälligen Parallelen zur Gegenwart einerseits, wie andererseits zu den zwölf dunkelsten Jahren unserer Historie.
So wurde u.a. das grausige Thema Eugenik angesprochen, was bis in die Neuzeit unter dem Namen Transhumanismus weiter seinen Weg geht und was offen thematisiert in den Buchläden der Republik zu finden ist. Erschreckend war zu hören, dass der aktuelle Vordenker dieser Ideen Berater des WEF ist, zu welchem jährlich die vermeintliche Weltelite nach Davos strömt.
Brandaktuell waren die Interpretationen zum selbigen Tags verabschiedeten Selbstbestimmungsgesetz.
Besonders prägnant bei den Ausführungen von Lengsfeld, die, obwohl sie in der DDR verhaftet und eingesperrt war, die heutige Sicherheitslage als bedrohlicher empfindet als damals. Auch ihre Einschätzung zum Umgang mit den Kritikern der teils irrsinnigen Corona- Politik, traf im Saal auf breite Zustimmung. Interessant zudem die Sichtweisen unserer Gäste zum „menschengemachten Klimawandel“. Dabei sieht die Berlinerin den Fokus der aktuellen Politik nicht auf dem Wohlergehen der Menschen, sondern auf der illusorischen „Rettung des Klimas“. Dem sich „Alles“ unterzuordnen hat!
Das Thema Putin beschrieb die ehemalige Bundestagsabgeordnete als hochkomplex. Zu jeder Zeit wurden ihre Analysen angegriffen. Während ihre Kollegen Putin nach seiner Rede im Bundestag 2001 mit stehende Ovationen feierten, mahnte sie zur Vorsicht. Einmal Geheimdienstler immer Geheimdienstler. Diese Kollegen sehen heute in ihm den Teufel, was aber ihr wiederum zu eindimensional in der Beschreibung ist.
Für einen abschließenden positiven Ausblick, wartete Peter Schewe mit einer ganzen Liste von Vorschlägen auf.
Gemeinsam ging der Aufruf in das Publikum, in den Anstrengungen für den Erhalt demokratischer Rechte und Werte nicht nachzulassen und Politiker damit zu konfrontieren. „Habe den Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen.“
Erfreulich für uns auch die Gegenrede aus dem Publikum!
Ist es doch unser Anliegen, entgegen dem Trend der Diskursverweigerung, ins Gespräch zu kommen.
So war es wieder ein informativer Abend mit erhellenden Sichtweisen. Vielen Dank an die „gelernten DDR- Bürger“ und ihre Parallelen.
👍13
Nach der, nur verbalen Ankündigung vom 12. April, bedanken wir uns schon bei 49 Voranmeldungen. Es sind nur 200 Plätze verfügbar für diesen spannenden hochkarätigen Abend!
👍9🔥2❤1
🎬🎬Im Wonnemonat Mai geht es rund im Freiberger Forum.
Wir hatten den Vortrag im Rahmen der "Nacht der Wissenschaft & Wirtschaft" der TU Bergakademie Freiberg angeboten. Es bestand leider kein Interesse. So laden wir Sie, zur "Nacht der Wissenschaftsfreiheit" zu diesem spannenden und kontroversen Thema in den städtischen Festsaal ein. Wir freuen uns auf Sie und bitten auch diesmal um rechtzeitige Voranmeldung unter tickets@freibergerforum.de
da wir auch wieder ein "AUSGEBUCHT"
befürchten.😉
Wir hatten den Vortrag im Rahmen der "Nacht der Wissenschaft & Wirtschaft" der TU Bergakademie Freiberg angeboten. Es bestand leider kein Interesse. So laden wir Sie, zur "Nacht der Wissenschaftsfreiheit" zu diesem spannenden und kontroversen Thema in den städtischen Festsaal ein. Wir freuen uns auf Sie und bitten auch diesmal um rechtzeitige Voranmeldung unter tickets@freibergerforum.de
da wir auch wieder ein "AUSGEBUCHT"
befürchten.😉
👍16👎2❤1
Freiberger Forum e.V.
Unbeschreiblich! Wir sind von der Resonanz überwältigt und in Vorfreude auf diesen Abend!
Wir bitten unsere Besucher, rechtzeitig zu erscheinen und die öffentlichen Parkplätze z.B. an der ehernen Schlange zu benutzen.
war mit Wolfgang Wodarg am Donnerstag vor Pfingsten in Freiberg zu Gast. Die 2000 Km Anreise mit dem Auto aus Griechenland zu Wochenanfang, schien für den vitalen 77- jährigen kein Problem darzustellen. Der städtische Festsaal war seit Wochen ausgebucht und sorgte wieder für einen würdigen Rahmen. Lebhaft engagiert präsentierte Wodarg seine Expertise als Epidemiologe, Pneumologe und Amtsarzt, gewürzt mit pikanten Details aus seinem langjährigen politischen Wirken als Vorsitzender des Gesundheitsausschusses im Europa- Parlament. Als wesentliches Ärgernis für eine funktionierende demokratische Gesellschaft wurden dabei strukturelle Zustände in den Parteien selbst und ein überbordender Lobbyismus ausgemacht. „Verbrecher seid ihr“, ein Gedicht von Wodarg, eingangs vorgetragen von Martin Irmscher war das Erste, was die gut 200 Gäste zu hören bekamen. Nach einer lebhaften Fragerunde aus dem Publikum erfreute der Dylan Song „Master of War“ unseren Gast, welcher diesen Protestsong aus vergangener Zeit auch schon öffentlich interpretiert hatte. Mit dem traditionellen Abschluss durch Singen des „Steigerliedes“ übertraf das Freiberger Publikum die Erwartungen des Gastes deutlich. Glück Auf!
👍19❤4
Freiberger Forum e.V.
https://youtube.com/shorts/mQ5GJ4pe29k?si=moJaOBsx1mIc9Paf
Der Städtische Festsaal befindet sich über dem Ratskeller, am Obermarkt. Wir empfehlen Parkplätze außerhalb der Altstadt.
Sensationelle wissenschaftliche Wiederentdeckung - es gibt zwei Geschlechter
Rund 100 Zuhörer erlebten im Städtischen Festsaal, wie die Biologin Marie-Luise Vollbrecht an den Grundfesten des postfaktischen Dogmas der Vielgeschlechtlichkeit rüttelte. Eingeladen vom Freiberger Forum hielt sie einen "Metavortrag", einen Vortrag über ihren an der Humboldt-Universität abgesagten Vortrag [1].
Nachdem sie sich und ihre persönliche Geschichte vorgestellt hatte, betonte sie, dass sie niemals berühmt werden wollte, dass sie sich für Biologie interessiert und für Frauenrechte einsetzt. Ihren "verbotenen Vortrag" wiederholte sie an diesem Abend in komprimierter Form. Dabei rief sie nicht nur Biologieschulkenntnisse in Erinnerung, sondern stellte Bezüge zu neuen Forschungsthemen her. Wie erwartet, lieferte sie die wissenschaftliche Begründung für die Zweigeschlechtlichkeit des Menschen. Sie erklärte, dass es nur zwei Keimzellen und entsprechend zwei Geschlechter gibt. Die aktuellen Debatten zur Vielgeschlechtlichkeit ordnete sie im Anschluss wissenschafts- und gesellschaftspolitisch ein. So steht die Wissenschaftlichkeit der Vielgeschlechtlichkeit auf tönernen Füßen, konkret auf einem Artikel [2] und dessen populärwissenschaftlicher Version [3], die als Beweis herhalten müssen. Dabei handelt es sich größtenteils um Fehlinformationen, die niemals als Fakten propagiert oder als Druckmittel auf Politik und Wissenschaft hätten verwendet werden dürfen. Welche seltsamen Blüten diese Entwicklung treibt, zeigt das Beispiel einer begutachteten Fachpublikation, in der für Kiwis fälschlicherweise der Begriff des sozialen Geschlechts (Gender) verwendet wird. Um derartige Verwirrungen zu vermeiden, fordern inzwischen viele wissenschaftliche Verlage die Einhaltung begriffsbestimmender Richtlinien [4].
Marie-Luise Vollbrecht betonte in diesem Zusammenhang das altbekannte Muster, dass unter wohlklingenden Überschriften und im Rahmen sinnvoller Forderungen (geschlechterspezifische Unterschiede in der Medizin "Frauenherz", "Frauenleber", ...) ideologisch motivierte Falschbehauptungen zur objektiven Wahrheit erhoben und durch Wiederholung zementiert werden sollen. Wohin dies letztendlich führt, erklärte sie am Beispiel des erst kürzlich verabschiedeten sogenannten Selbstbestimmungsgesetzes, das sympathisch klingt, dessen vollumfängliche Konsequenzen für Kinder und Jugendliche nur den Wenigsten bewusst sind.
Am Ende des Vortrags berichtete die engagierte Biologin von den Vorwürfen - von Schwurblerin bis zum Nazi -, denen sie sich aufgrund ihrer wissenschaftlichen Arbeit und ihrer Meinung ausgesetzt sieht. Bis heute versteht sie nicht, warum ein Grundlagenvortrag in Biologie so heftige Reaktionen auslöst.
Zusammenfassend handelte es sich um einen biologisch informativen und gesellschaftspolitisch erschütternden Vortrag. Wir erfuhren, wie die uns vertraute Normalität unter ideologischen Beschuss gerät und unter dem Deckmantel vermeintlicher Wissenschaft aufgelöst wird. Eine Zuschauerin meinte, die Auflösung des Geschlechterbegriffs in der Beliebigkeit sei ein Kampf gegen das Leben.
[1] donnasdottir: Uni cancellt Evolutionsvortrag von Biologin
https://www.youtube.com/watch?v=Umqo5yoiHsY
[2] Claire Ainsworth; Sex redefined; Nature 518 (2015)
https://doi.org/10.1038/518288a
[3] Claire Ainsworth; Sex Redefined: The Idea of 2 Sexes Is Overly Simplistic; Scientific American (October 2018)
https://www.scientificamerican.com/article/sex-redefined-the-idea-of-2-sexes-is-overly-simplistic1/
[4] Shirin Heidari, Thomas F. Babor, Paola De Castro, Sera Tort, Mirjam Curno; Sex and gender equity in research: rationale for the SAGER guidelines and recommended use; Research Integrity and Peer Review 1 (2016)
https://doi.org/10.1186/s41073-016-0007-6
Rund 100 Zuhörer erlebten im Städtischen Festsaal, wie die Biologin Marie-Luise Vollbrecht an den Grundfesten des postfaktischen Dogmas der Vielgeschlechtlichkeit rüttelte. Eingeladen vom Freiberger Forum hielt sie einen "Metavortrag", einen Vortrag über ihren an der Humboldt-Universität abgesagten Vortrag [1].
Nachdem sie sich und ihre persönliche Geschichte vorgestellt hatte, betonte sie, dass sie niemals berühmt werden wollte, dass sie sich für Biologie interessiert und für Frauenrechte einsetzt. Ihren "verbotenen Vortrag" wiederholte sie an diesem Abend in komprimierter Form. Dabei rief sie nicht nur Biologieschulkenntnisse in Erinnerung, sondern stellte Bezüge zu neuen Forschungsthemen her. Wie erwartet, lieferte sie die wissenschaftliche Begründung für die Zweigeschlechtlichkeit des Menschen. Sie erklärte, dass es nur zwei Keimzellen und entsprechend zwei Geschlechter gibt. Die aktuellen Debatten zur Vielgeschlechtlichkeit ordnete sie im Anschluss wissenschafts- und gesellschaftspolitisch ein. So steht die Wissenschaftlichkeit der Vielgeschlechtlichkeit auf tönernen Füßen, konkret auf einem Artikel [2] und dessen populärwissenschaftlicher Version [3], die als Beweis herhalten müssen. Dabei handelt es sich größtenteils um Fehlinformationen, die niemals als Fakten propagiert oder als Druckmittel auf Politik und Wissenschaft hätten verwendet werden dürfen. Welche seltsamen Blüten diese Entwicklung treibt, zeigt das Beispiel einer begutachteten Fachpublikation, in der für Kiwis fälschlicherweise der Begriff des sozialen Geschlechts (Gender) verwendet wird. Um derartige Verwirrungen zu vermeiden, fordern inzwischen viele wissenschaftliche Verlage die Einhaltung begriffsbestimmender Richtlinien [4].
Marie-Luise Vollbrecht betonte in diesem Zusammenhang das altbekannte Muster, dass unter wohlklingenden Überschriften und im Rahmen sinnvoller Forderungen (geschlechterspezifische Unterschiede in der Medizin "Frauenherz", "Frauenleber", ...) ideologisch motivierte Falschbehauptungen zur objektiven Wahrheit erhoben und durch Wiederholung zementiert werden sollen. Wohin dies letztendlich führt, erklärte sie am Beispiel des erst kürzlich verabschiedeten sogenannten Selbstbestimmungsgesetzes, das sympathisch klingt, dessen vollumfängliche Konsequenzen für Kinder und Jugendliche nur den Wenigsten bewusst sind.
Am Ende des Vortrags berichtete die engagierte Biologin von den Vorwürfen - von Schwurblerin bis zum Nazi -, denen sie sich aufgrund ihrer wissenschaftlichen Arbeit und ihrer Meinung ausgesetzt sieht. Bis heute versteht sie nicht, warum ein Grundlagenvortrag in Biologie so heftige Reaktionen auslöst.
Zusammenfassend handelte es sich um einen biologisch informativen und gesellschaftspolitisch erschütternden Vortrag. Wir erfuhren, wie die uns vertraute Normalität unter ideologischen Beschuss gerät und unter dem Deckmantel vermeintlicher Wissenschaft aufgelöst wird. Eine Zuschauerin meinte, die Auflösung des Geschlechterbegriffs in der Beliebigkeit sei ein Kampf gegen das Leben.
[1] donnasdottir: Uni cancellt Evolutionsvortrag von Biologin
https://www.youtube.com/watch?v=Umqo5yoiHsY
[2] Claire Ainsworth; Sex redefined; Nature 518 (2015)
https://doi.org/10.1038/518288a
[3] Claire Ainsworth; Sex Redefined: The Idea of 2 Sexes Is Overly Simplistic; Scientific American (October 2018)
https://www.scientificamerican.com/article/sex-redefined-the-idea-of-2-sexes-is-overly-simplistic1/
[4] Shirin Heidari, Thomas F. Babor, Paola De Castro, Sera Tort, Mirjam Curno; Sex and gender equity in research: rationale for the SAGER guidelines and recommended use; Research Integrity and Peer Review 1 (2016)
https://doi.org/10.1186/s41073-016-0007-6
❤15👍4
🎬 Zur letzten Veranstaltung vor der Sommerpause freuen wir uns, den bekannten Filmemacher Kai Stuht und mit Dr. Michael Mörz und Torsten Mahn zwei weitere "Überzeugungstäter" sicher zu begrüßen. Weitere Anfragen zu Diskussionsteilnehmern laufen noch. Wir bitten um Voranmeldung unter
tickets@freibergerforum.de🎬
tickets@freibergerforum.de🎬
Wir danken schonmal für 100 Voranmeldungen und freuen uns auf einen interessanten, spannenden Abend mit unseren Gästen und natürlich freuen wir uns
AUF SIE !
AUF SIE !
👍5