Scharfer Protest von BLV-pro
Als Berufsverband BLV-pro verurteilen wir das Video von Jan Böhmermann aufs Schärfste. Die Darstellung eines DDR-Mopedfahrers als Persiflage des AfD-Politikers Siegmund auf dessen Simson, der von einem Lkw-Fahrer und dessen Lkw mehrfach überrollt wird, erweckt den erschreckenden Eindruck, dass diesem Politiker der Tod gewünscht oder zumindest billigend in Kauf genommen wird.
Das ist keine mutige Satire, sondern eine menschenverachtende Instrumentalisierung unseres Berufs.
Hunderttausende Lkw-Fahrerinnen und Lkw-Fahrer leisten täglich unverzichtbare Arbeit. Sie verdienen Respekt – keine pauschale Darstellung als gewissenlose Gewalttäter.
Hier wird ein ehrbarer Berufsstand für billige Provokation missbraucht und öffentlich verunglimpft.
Angesichts des tragischen Todes von vier jungen Mopedfahrern ist dieses Video besonders pietätlos und geschmacklos.
Eine solche Tragödie für billige Unterhaltung auszuschlachten, ist unverantwortlich und für uns nicht hinnehmbar.
Dass dieser Beitrag zudem aus öffentlich-rechtlichen Geldern finanziert wird, ist ein Skandal.
Bürgerinnen und Bürger dürfen erwarten, dass ihre Beiträge verantwortungsvoll eingesetzt werden – nicht für die Verhöhnung von Berufsgruppen und die respektlose Darstellung tragischer Ereignisse.
BLV-pro prüft deshalb, rechtliche Schritte einzuleiten und Anzeige zu erstatten.
Wir fordern eine öffentliche Erklärung, eine klare Distanzierung von dieser Darstellung und Respekt gegenüber allen Lkw-Fahrerinnen und Lkw-Fahrern.
https://youtu.be/-_3bPhAedZA?is=rIlx2WQ9GEdUCgg0
Als Berufsverband BLV-pro verurteilen wir das Video von Jan Böhmermann aufs Schärfste. Die Darstellung eines DDR-Mopedfahrers als Persiflage des AfD-Politikers Siegmund auf dessen Simson, der von einem Lkw-Fahrer und dessen Lkw mehrfach überrollt wird, erweckt den erschreckenden Eindruck, dass diesem Politiker der Tod gewünscht oder zumindest billigend in Kauf genommen wird.
Das ist keine mutige Satire, sondern eine menschenverachtende Instrumentalisierung unseres Berufs.
Hunderttausende Lkw-Fahrerinnen und Lkw-Fahrer leisten täglich unverzichtbare Arbeit. Sie verdienen Respekt – keine pauschale Darstellung als gewissenlose Gewalttäter.
Hier wird ein ehrbarer Berufsstand für billige Provokation missbraucht und öffentlich verunglimpft.
Angesichts des tragischen Todes von vier jungen Mopedfahrern ist dieses Video besonders pietätlos und geschmacklos.
Eine solche Tragödie für billige Unterhaltung auszuschlachten, ist unverantwortlich und für uns nicht hinnehmbar.
Dass dieser Beitrag zudem aus öffentlich-rechtlichen Geldern finanziert wird, ist ein Skandal.
Bürgerinnen und Bürger dürfen erwarten, dass ihre Beiträge verantwortungsvoll eingesetzt werden – nicht für die Verhöhnung von Berufsgruppen und die respektlose Darstellung tragischer Ereignisse.
BLV-pro prüft deshalb, rechtliche Schritte einzuleiten und Anzeige zu erstatten.
Wir fordern eine öffentliche Erklärung, eine klare Distanzierung von dieser Darstellung und Respekt gegenüber allen Lkw-Fahrerinnen und Lkw-Fahrern.
https://youtu.be/-_3bPhAedZA?is=rIlx2WQ9GEdUCgg0
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Er ist angeklagt in sieben Fällen (drei Vergewaltigungen, drei sexuelle Übergriffe und ein Fall von „indecent assault“) gegenüber sechs Frauen. Die Vorwürfe beziehen sich auf Ereignisse zwischen 1999 und 2009.
Brand (51) bestreitet alles und hat auf nicht schuldig plädiert. Er sagt, alle Kontakte seien einvernehmlich gewesen.
Der Prozess am Southwark Crown Court läuft gerade (Eröffnung der Anklage am 14. Oktober 2026). Die Staatsanwaltschaft beschreibt ihn als „skrupellos“, „berechnend“ und „manipulativ“. Die Vorwürfe kamen nach Recherchen von Channel 4 und The Sunday Times im September 2023 auf.
Brand (51) bestreitet alles und hat auf nicht schuldig plädiert. Er sagt, alle Kontakte seien einvernehmlich gewesen.
Der Prozess am Southwark Crown Court läuft gerade (Eröffnung der Anklage am 14. Oktober 2026). Die Staatsanwaltschaft beschreibt ihn als „skrupellos“, „berechnend“ und „manipulativ“. Die Vorwürfe kamen nach Recherchen von Channel 4 und The Sunday Times im September 2023 auf.
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Forwarded from Matthias Langwasser Offiziell
🚨 Kälber sterben in Dänemark für die Klimaagenda
Das große Klimanarrativ des Deep States nimmt extreme Ausmaße an. Denn es ist eine Sache, wenn uns Lügen aufgetischt werden. Sterben jedoch unschuldige Tiere im Namen des Klimaschutzes, ist die Grenze definitiv überschritten.
Denn in Dänemark sterben zahlreiche Kälber durch den chemischen Futterzusatzstoff Bovaer. Der Stoff basiert auf dem synthetischen Wirkstoff 3 NOP und soll im Verdauungstrakt von Rindern die natürliche Methanbildung unterdrücken, um die Nachhaltigkeitsziele von EU und Konzernen zu erfüllen. Großmolkereien drängen die Landwirte regelrecht dazu, diesen Zusatzstoff in das tägliche Viehfutter zu mischen.
Doch der Preis für diesen künstlichen Eingriff ist verheerend. Mehrere dänische Züchter schlagen Alarm, weil junge Kälber kurz nach der Aufnahme von Milch behandelter Mutterkühe schwer erkranken oder sterben. Die Tiere verweigern das Trinken, zeigen schwere Gelenkentzündungen, wirken apathisch wie betäubt und können sich kaum noch auf den Beinen halten.
Ein dänischer Tierarzt und engagierte Tierschützer bringen diese Vergiftungssymptome mit aggressiven Abbauprodukten der Chemikalie im Körper der Tiere in Verbindung.
Viele Bauern trauen sich aus Existenzangst und Sorge vor Kündigungen der Geschäftsbeziehungen durch marktbeherrschende Molkereiriesen nicht, an die Presse zu gehen. Denn wer die grüne Agenda und die Vorgaben der Konzerne hinterfragt, riskiert Haus und Hof.
Doch die wahren Leidtragenden sind die Tiere. Wiederkäuer haben seit Jahrtausenden die Aufgabe, unverdauliche Gräser zu verwerten und somit die Landschaft aktiv mitzugestalten. Wenn Konzerne diesen natürlichen Organismus mit synthetischen Chemikalien umprogrammieren, leiden am Ende wehrlose Lebewesen und bezahlen den Klimawahn mit ihrem Leben.
Das große Klimanarrativ des Deep States nimmt extreme Ausmaße an. Denn es ist eine Sache, wenn uns Lügen aufgetischt werden. Sterben jedoch unschuldige Tiere im Namen des Klimaschutzes, ist die Grenze definitiv überschritten.
Denn in Dänemark sterben zahlreiche Kälber durch den chemischen Futterzusatzstoff Bovaer. Der Stoff basiert auf dem synthetischen Wirkstoff 3 NOP und soll im Verdauungstrakt von Rindern die natürliche Methanbildung unterdrücken, um die Nachhaltigkeitsziele von EU und Konzernen zu erfüllen. Großmolkereien drängen die Landwirte regelrecht dazu, diesen Zusatzstoff in das tägliche Viehfutter zu mischen.
Doch der Preis für diesen künstlichen Eingriff ist verheerend. Mehrere dänische Züchter schlagen Alarm, weil junge Kälber kurz nach der Aufnahme von Milch behandelter Mutterkühe schwer erkranken oder sterben. Die Tiere verweigern das Trinken, zeigen schwere Gelenkentzündungen, wirken apathisch wie betäubt und können sich kaum noch auf den Beinen halten.
Ein dänischer Tierarzt und engagierte Tierschützer bringen diese Vergiftungssymptome mit aggressiven Abbauprodukten der Chemikalie im Körper der Tiere in Verbindung.
Viele Bauern trauen sich aus Existenzangst und Sorge vor Kündigungen der Geschäftsbeziehungen durch marktbeherrschende Molkereiriesen nicht, an die Presse zu gehen. Denn wer die grüne Agenda und die Vorgaben der Konzerne hinterfragt, riskiert Haus und Hof.
Doch die wahren Leidtragenden sind die Tiere. Wiederkäuer haben seit Jahrtausenden die Aufgabe, unverdauliche Gräser zu verwerten und somit die Landschaft aktiv mitzugestalten. Wenn Konzerne diesen natürlichen Organismus mit synthetischen Chemikalien umprogrammieren, leiden am Ende wehrlose Lebewesen und bezahlen den Klimawahn mit ihrem Leben.
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Forwarded from Der böse Wolf - Infokanal
Merz' Rede im Bundestag: »Kein Euro, der in die Ukraine fließt, fehlt bei den Sozialausgaben in unserem Land«
https://www.spiegel.de/politik/regierungserklaerung-kanzler-merz-spricht-ukraine-anhaltende-unterstuetzung-aus-a-a3712550-797e-41b3-aa8d-99eed82701aa?sara_ref=re-so-app-sh
https://www.spiegel.de/politik/regierungserklaerung-kanzler-merz-spricht-ukraine-anhaltende-unterstuetzung-aus-a-a3712550-797e-41b3-aa8d-99eed82701aa?sara_ref=re-so-app-sh
Spiegel
»Kein Euro, der in die Ukraine fließt, fehlt bei den Sozialausgaben in unserem Land«
Bundeskanzler Merz hat in seiner Regierungserklärung bekräftigt, dass Deutschland die Ukraine weiterhin unterstützen werde. Das gehe nicht zu Lasten der Sozial- und Bildungsausgaben. AfD-Co-Chef Chrupalla widerspricht.
🤬16🤮13🤡2🤔1
Due Ausgrenzerin der Pndaapotheke: ein Fortsetzungsroman
https://youtu.be/Q4ddLKf4b3o?is=_i9fJcDb7FqJAbIm
https://youtu.be/Q4ddLKf4b3o?is=_i9fJcDb7FqJAbIm
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Pandaapotheke: Backlash
#pandaapotheke #backlash #spalter
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Forwarded from Wolfgang Scho
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