FreedomForFuture
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Freedom for all living beings. Stop suppression. @sabine_brigitte_pankau
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Außer der AfD scheints keinen zu kümmern. Fällt sicher unter „divers“
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Was sonst
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Ich weiß zwar nicht, wer das ist, aber scheint n asi zu sein.
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Aber die Trumpis sind halt hohl.
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Der gefährlichste…
Die frankfurter allgemeine schiebt panik..

https://youtu.be/lSmmm32tnIk?is=jAXOZF7bGDRNyyVO
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FreedomForFuture pinned «Der gefährlichste… Die frankfurter allgemeine schiebt panik.. https://youtu.be/lSmmm32tnIk?is=jAXOZF7bGDRNyyVO»
Klar. Trump als braver scherge bekommt ja sonst ärger mit bibi.
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Das ist mal ein tolles Kompliment!
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Isso
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So siehts aus
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BMW hat nichts gelernt.👇
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🖕 dazu
Ab 1933 wandelte sich BMW durch die Aufrüstungspolitik vom Mobilitätsunternehmen zum wichtigen Rüstungsproduzenten. Der größte Teil des Umsatzes kam aus Flugmotoren (z. B. BMW 132, Bramo 323 „Fafnir“, vor allem der BMW 801 für Jagdflugzeuge wie die Focke-Wulf Fw 190, später auch das Strahltriebwerk BMW 003).
Dazu kamen Motorräder für die Wehrmacht und zeitweise der Einheits-PKW BMW 325. Ab 1941/42 war BMW praktisch ein reiner Rüstungskonzern. Neue (teilweise getarnte) Werke entstanden in München-Allach und Eisenach-Dürrerhof. Die Belegschaft wuchs stark: von ca. 6.500 (1933) über rund 27.000 (1939) auf über 56.000 (1944). BMW war einer der größten Flugmotorenhersteller des Reiches und ein wichtiger privatwirtschaftlicher Arbeitgeber in München.
Zwangsarbeiter. Wegen Arbeitskräftemangels (Einberufungen, hohe Rüstungsaufträge) setzte BMW ab Ende 1939 zunächst polnische Kriegsgefangene ein (z. B. in Eisenach), rekrutierte „Fremdarbeiter“ aus besetzten Gebieten und Verbündeten und griff zunehmend auf Zwangsarbeit zurück.
Ende 1944 arbeiteten rund 29.000 Zwangsarbeiter bei BMW – mehr als die Hälfte der gesamten Belegschaft. Im großen Flugmotorenwerk Allach lag der Anteil ausländischer Zivilarbeiter, Kriegsgefangener und KZ-Häftlinge gegen Kriegsende bei bis zu 90 %. Sie arbeiteten bis zu 12 Stunden am Tag, lebten in Barackenlagern unter schlechten Bedingungen (mangelhafte Ernährung, Unterbringung). Besonders „Ostarbeiter“ und KZ-Häftlinge waren Gewalt, Schikanen und hohen Todesraten durch Hunger und Erschöpfung ausgesetzt. Ohne diese Arbeitskräfte wäre die Serienfertigung nicht möglich gewesen.
KZ-Häftlinge
Ja. Ab 1941 kamen SS-Strafgefangene zum Einsatz, ab 1942 KZ-Häftlinge. Die Werke Allach und Dürrerhof hatten eigene KZ-Außenlager (vor allem des KZ Dachau). Häftlinge arbeiteten u. a. in der Endkontrolle der Flugmotorenfertigung, bei Bauarbeiten und in der Produktion. Das Außenlagerkomplex Allach war eines der größten des Dachau-Systems; Tausende Häftlinge waren dort eingesetzt, Hunderte bis über tausend starben. BMW hatte sich aktiv um die Zuweisung von KZ-Häftlingen bemüht.
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Da hat er zwar Recht, der KaK muss weg, aber: der Krieg mit Iran hätte auch nicht müssen…
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Das ist die SPD von früher….
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Forwarded from Michael Hauke, Verleger (Michael Hauke)
Was ist eigentliche "unsere Demokratie"?
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Das hier:

Der Bayerische Verfassungsrichter Chan-Ja Yun fordert von jedem einzelnen CDU-Abgeordneten in Sachsen-Anhalt eine strafbewehrte Unterlassungserklärung, bei der Ministerpräsidentenwahl nicht für Ulrich Siegmund zu stimmen.

Michael Hauke - t.me/michael_hauke
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Forwarded from Stefan Magnet
Nächste Rochade: 💥 Bärbel Bas tritt zurück!

BÄRBEL „Es wandert niemand in unsere Sozialsysteme ein“ BAS (SPD) tritt von allen Ämtern zurück. Das System sagt: Wieder kein Grund für Neuwahlen. Gehen Sie weiter, es gibt nichts zu sehen…
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Unfassbar
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