Under Zelensky, Ukraine has descended into darkness. His former press secretary faces treason charges for daring to criticize him. She joins us with a message for the tyrant.
Zelenskys ehemalige Pressesprecherin
https://youtu.be/fI8sYWO65Sk?is=OqVIL4nUQscMZTAO
Zelenskys ehemalige Pressesprecherin
https://youtu.be/fI8sYWO65Sk?is=OqVIL4nUQscMZTAO
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Zelensky’s Press Secretary Returns From Exile With a Message for the Tyrant
Under Zelensky, Ukraine has descended into darkness. His former press secretary faces treason charges for daring to criticize him. She joins us with a message for the tyrant.
Ex-Spokesperson for President Zelenskyy | Insider scoops from Kyiv’s frontlines…
Ex-Spokesperson for President Zelenskyy | Insider scoops from Kyiv’s frontlines…
Aus aktuellem anlass;)
Tschechien führt den Euro nicht ein, weil die Regierung auf keinen festen Termin drängt und die notwendigen Maastricht-Kriterien(insbesondere Preisstabilität und Teilnahme am Wechselkursmechanismus II) derzeit nicht erfüllt sind.
Die Entscheidung beruht auf einer Mischung aus wirtschaftlichen Bedenken, politischer Skepsis und historisch gewachsenem Nationalstolz.
Die Hauptgründe im Detail:
• Wirtschaftliche Souveränität: Tschechien möchte die Kontrolle über die eigene Geldpolitik behalten, um flexibel auf wirtschaftliche Herausforderungen reagieren zu können. Die Tschechische Nationalbankargumentiert, dass eine eigene Währung bei der Inflationsbekämpfung effektiver ist. Zudem wird befürchtet, dass die Euro-Einführung zu Preissteigerungen führen könnte.
• Politische und öffentliche Ablehnung: Eine Mehrheit der tschechischen Bevölkerung steht der Gemeinschaftswährung skeptisch gegenüber, oft aus Sorge vor dem Verlust der nationalen Souveränität. Parteien, die gegen den Euro sind, haben starken Rückhalt. Die aktuelle Regierung unter Premierminister Petr Fiala hat erklärt, dass die Euro-Einführung in der aktuellen Legislaturperiode kein Thema ist, da zunächst die öffentlichen Finanzen saniert und die Inflation eingedämmt werden müssen.
• Historische und emotionale Faktoren: Die tschechische Krone wird als Symbol nationaler Identität und Unabhängigkeit betrachtet. Historische Erfahrungen mit Diktaturen und die Angst vor einer zu starken Zentralisierung innerhalb der EU spielen ebenfalls eine Rolle. Viele Tschechen verbinden mit der Krone auch ein Gefühl von Wohlstand und Stabilität.
Obwohl Tschechien seit 2004 EU-Mitglied ist und sich rechtlich zur Einführung des Euro verpflichtet hat, gibt es kein festes Datum. Die Regierung verschiebt die Entscheidung, bis die wirtschaftlichen Voraussetzungen erfüllt sind und die öffentliche Meinung sich möglicherweise ändert. Experten schätzen, dass eine Euro-Einführung vor 2030unwahrscheinlich ist.
Tschechien führt den Euro nicht ein, weil die Regierung auf keinen festen Termin drängt und die notwendigen Maastricht-Kriterien(insbesondere Preisstabilität und Teilnahme am Wechselkursmechanismus II) derzeit nicht erfüllt sind.
Die Entscheidung beruht auf einer Mischung aus wirtschaftlichen Bedenken, politischer Skepsis und historisch gewachsenem Nationalstolz.
Die Hauptgründe im Detail:
• Wirtschaftliche Souveränität: Tschechien möchte die Kontrolle über die eigene Geldpolitik behalten, um flexibel auf wirtschaftliche Herausforderungen reagieren zu können. Die Tschechische Nationalbankargumentiert, dass eine eigene Währung bei der Inflationsbekämpfung effektiver ist. Zudem wird befürchtet, dass die Euro-Einführung zu Preissteigerungen führen könnte.
• Politische und öffentliche Ablehnung: Eine Mehrheit der tschechischen Bevölkerung steht der Gemeinschaftswährung skeptisch gegenüber, oft aus Sorge vor dem Verlust der nationalen Souveränität. Parteien, die gegen den Euro sind, haben starken Rückhalt. Die aktuelle Regierung unter Premierminister Petr Fiala hat erklärt, dass die Euro-Einführung in der aktuellen Legislaturperiode kein Thema ist, da zunächst die öffentlichen Finanzen saniert und die Inflation eingedämmt werden müssen.
• Historische und emotionale Faktoren: Die tschechische Krone wird als Symbol nationaler Identität und Unabhängigkeit betrachtet. Historische Erfahrungen mit Diktaturen und die Angst vor einer zu starken Zentralisierung innerhalb der EU spielen ebenfalls eine Rolle. Viele Tschechen verbinden mit der Krone auch ein Gefühl von Wohlstand und Stabilität.
Obwohl Tschechien seit 2004 EU-Mitglied ist und sich rechtlich zur Einführung des Euro verpflichtet hat, gibt es kein festes Datum. Die Regierung verschiebt die Entscheidung, bis die wirtschaftlichen Voraussetzungen erfüllt sind und die öffentliche Meinung sich möglicherweise ändert. Experten schätzen, dass eine Euro-Einführung vor 2030unwahrscheinlich ist.
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Forwarded from Der böse Wolf - Infokanal
365 Meter hoch: Höchstes Windrad der Welt erhebt sich in Brandenburg
https://www.spiegel.de/wirtschaft/erneuerbare-energien-hoechstes-windrad-der-welt-ueberragt-fast-den-berliner-fernsehturm-a-7bef3183-c302-40e4-a38c-1efea7807882?sara_ref=re-so-app-sh
https://www.spiegel.de/wirtschaft/erneuerbare-energien-hoechstes-windrad-der-welt-ueberragt-fast-den-berliner-fernsehturm-a-7bef3183-c302-40e4-a38c-1efea7807882?sara_ref=re-so-app-sh
Spiegel
Höchstes Windrad der Welt erhebt sich in Brandenburg
Zum Vergleich: Mit 368 Metern ist der Berliner Fernsehturm nur drei Meter höher. Die weltweit höchste Windenergieanlage und zugleich das zweithöchste Bauwerk Deutschlands thront jetzt in der Lausitz.
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Solar auf dem Dach – und ab 2029 extra fürs Netz zahlen? Wer die Energiewende auf dem eigenen Dach vorantreibt, soll künftig draufzahlen.
Wer Strom selbst erzeugt und verbraucht, soll zusätzlich 70 bis 90 Prozent auf den jährlichen Netz-Grundpreis zahlen – unabhängig davon, wie stark die Anlage das Netz tatsächlich entlastet. Steckersolaranlagen (Balkonkraftwerke) bleiben ausgenommen.
Die Begründung der Behörde klingt auf den ersten Blick nachvollziehbar: Wer weniger Strom aus dem Netz bezieht, zahlt über den Arbeitspreis weniger. Das Netz muss für denselben Haushalt aber trotzdem rund um die Uhr bereitstehen. Deshalb soll ein größerer Kostenanteil über den festen Grundpreis kommen.
Genau da liegt der Knackpunkt: Der geplante Aufschlag ist pauschal. Es handelt sich um einen Entwurf. Die Konsultation ist seit dem 18. September 2026 geschlossen, die endgültige Festlegung soll noch 2026 kommen und ab 1. Januar 2029 gelten.
Der Aufschlag trifft den Grundpreis, nicht die gesamte Stromrechnung.
Wer Strom selbst erzeugt und verbraucht, soll zusätzlich 70 bis 90 Prozent auf den jährlichen Netz-Grundpreis zahlen – unabhängig davon, wie stark die Anlage das Netz tatsächlich entlastet. Steckersolaranlagen (Balkonkraftwerke) bleiben ausgenommen.
Die Begründung der Behörde klingt auf den ersten Blick nachvollziehbar: Wer weniger Strom aus dem Netz bezieht, zahlt über den Arbeitspreis weniger. Das Netz muss für denselben Haushalt aber trotzdem rund um die Uhr bereitstehen. Deshalb soll ein größerer Kostenanteil über den festen Grundpreis kommen.
Genau da liegt der Knackpunkt: Der geplante Aufschlag ist pauschal. Es handelt sich um einen Entwurf. Die Konsultation ist seit dem 18. September 2026 geschlossen, die endgültige Festlegung soll noch 2026 kommen und ab 1. Januar 2029 gelten.
Der Aufschlag trifft den Grundpreis, nicht die gesamte Stromrechnung.
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Forwarded from Einigkeit für Deutschland
BERLIN – 10.10.2026
Der Ablauf steht!
Von 10:00 bis ca. 18:00 Uhr erwartet euch ein Tag mit Redebeiträgen, Musik, gemeinsamem Aufzug durch Berlin und der Abschlusskundgebung am Brandenburger Tor.
Bringt mit, was uns verbindet: Deutschlandflaggen 🇩🇪 und Friedensflaggen 🕊️ – und vor allem euch selbst.
📍 Brandenburger Tor, Berlin
🗓 10. Oktober 2026 ab 10:00 Uhr
Mut verbindet. Gemeinsam sichtbar.
Der Ablauf steht!
Von 10:00 bis ca. 18:00 Uhr erwartet euch ein Tag mit Redebeiträgen, Musik, gemeinsamem Aufzug durch Berlin und der Abschlusskundgebung am Brandenburger Tor.
Bringt mit, was uns verbindet: Deutschlandflaggen 🇩🇪 und Friedensflaggen 🕊️ – und vor allem euch selbst.
📍 Brandenburger Tor, Berlin
🗓 10. Oktober 2026 ab 10:00 Uhr
Mut verbindet. Gemeinsam sichtbar.
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Russland hat seit Mitte/Ende September 2026 gezielt Rechenzentren und Einrichtungen von Internet- und Telekom-Anbietern in Kiew angegriffen (u. a. Datagroup, Cosmonova, UTELS, Pavutyna, Kyivstar-Zentrale und andere). Das ukrainische Digitalministerium sprach von vorübergehenden Störungen für rund 100.000 Haushalte in Kiew und der Umgebung. Einige Fernsehsender fielen zeitweise aus, und es gab Schäden an Infrastruktur. Russland begründet das öffentlich mit Verbindungen zum Militär bzw. zur Nachrichtenübermittlung.
Es gab auch einen Brand an einer Starlink-Bodenstation in Polen, die Verbindungen nach Ukraine unterstützt; polnische Stellen sprachen von möglicher Sabotage. Unternehmen verlagern Daten teilweise ins Ausland oder auf Backup-Standorte. Der kommende Winter gilt wegen der üblichen russischen Angriffe auf Energieinfrastruktur als besonders schwierig.
Dazu passt elis sendung:👇
Es gab auch einen Brand an einer Starlink-Bodenstation in Polen, die Verbindungen nach Ukraine unterstützt; polnische Stellen sprachen von möglicher Sabotage. Unternehmen verlagern Daten teilweise ins Ausland oder auf Backup-Standorte. Der kommende Winter gilt wegen der üblichen russischen Angriffe auf Energieinfrastruktur als besonders schwierig.
Dazu passt elis sendung:👇
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