Klima und Co sind wichtiger als PM-Rücktritt.
Ps: bis vor 2 Tagen war es hier einfach nur kalt und zwar so, dass in meinen Klatschzeitungen wàrmende Suppen beworben wurden…
Ps: bis vor 2 Tagen war es hier einfach nur kalt und zwar so, dass in meinen Klatschzeitungen wàrmende Suppen beworben wurden…
Forwarded from Björn Höcke
(1/2) Es wäre besser, wenn es sie nicht geben müßte, denn für einige kann eine dauerhafte geringfügige Beschäftigung in die soziale Sackgasse und später zur Altersarmut führen. Aber das sind oft jene, die sonst auf Grundsicherung angewiesen wären. Und die Branchen, die Aushilfsarbeiter brauchen, haben in den derzeitigen Verhältnissen oft auch keine andere Wahl. In der völlig überregulierten Wirtschaft sind die unkomplizierten und flexiblen Beschäftigungsmöglichkeiten ein letzter verbliebener Freiraum. Minijobs sind ein Armutszeugnis für unser Land und gleichzeitig Nothilfe in der Krise.
Anstatt auch hier wieder mit neuen Regulierungen einzugreifen, muß es Ziel der Politik sein, Minijobs überflüssig zu machen.
Die Milchmädchenrechnung, daß die Umwandlung von Minijobs in der Breite zur Finanzierung der Rentenkasse beitragen könnte, wird nicht aufgehen: Viele Stellen können dann nicht mehr ausgeschrieben werden und noch mehr Unternehmen gehen pleite.
Anstatt auch hier wieder mit neuen Regulierungen einzugreifen, muß es Ziel der Politik sein, Minijobs überflüssig zu machen.
Die Milchmädchenrechnung, daß die Umwandlung von Minijobs in der Breite zur Finanzierung der Rentenkasse beitragen könnte, wird nicht aufgehen: Viele Stellen können dann nicht mehr ausgeschrieben werden und noch mehr Unternehmen gehen pleite.
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Forwarded from Björn Höcke
(2/2) Hier die Fakten:
• Es gibt rund 6,8 Mio. Minijobber in Deutschland,
• davon etwa 252.000 in Privathaushalten (Haushaltshilfen, Reinigung, Gartenarbeit, Kinder- oder Seniorenbetreuung).
• Etwa zwei Mio. Bürger sind auf eine Nebenbeschäftigung angewiesen. Die häufigste Form der Einkommensaufstockung sind Minijobs
(schätzungsweise ein Drittel aller Minijobs werden neben einer Hauptbeschäftigung ausgeübt).
Minijobber sind fast überall zu finden:
Die Gastronomie und Hotellerie sind auf geringfügige Beschäftigte angewiesen. Etwa 1,1 Mio. Minijobber arbeiten dort als Servicekräfte, Kellner, Küchenhilfen, Barkeeper oder Eventpersonal. Wir erleben jetzt schon ein dramatisches Gastronomiesterben — das kann jeder an seinem Heimatort beobachten. Wenn der Staat den Unternehmern hier die Flexibilität raubt, wird das zu einem weiteren Kahlschlag in der Branche führen.
Einzelhandel: Hier arbeiten etwa 1. Mio. geringfügig Beschäftigte als Kassierer, Warenverräumer, Inventurhilfen oder Reinigungskräfte.
Auch das Gesundheits- und Sozialwesen muß auf Minijobs setzen: Pflegehilfen, Betreuungskräfte, Hauswirtschafter – und besonders bitter: neuerdings muß sogar Sicherheitspersonal in Krankenhäusern eingestellt werden.
Durch den Onlinehandel ist der Bedarf bei Paket- und Lagerdiensten gewachsen. Auch hier muß hart kalkuliert werden.
Viele kleinere Kinos kämpfen wirtschaftlich ums Überleben: Sie können sich nicht ausschließlich auf versicherungspflichtige Beschäftigte stützen. Dasselbe gilt für Fitnessstudios, Freizeitparks oder Stadionpersonal.
Erziehung und Bildung: Nachhilfe, Kursleitungen, Universitäts-Hilfskräfte …
Natürlich ist auch die Landwirtschaft saisonbedingt auf Hilfskräfte angewiesen.
Die Liste ließe sich so fortführen. Der Punkt ist, daß gerade in Krisenzeiten den Unternehmern mehr Flexibilität zugestanden werden muß. Weniger Bürokratie und eine deutliche Reduzierung der Abgabenlasten wäre hier der richtige Weg. Mehr Netto vom Brutto würde auch für Arbeitnehmer einen echten Anreiz bieten, prekären Beschäftigungsverhältnissen den Rücken zu kehren.
• Es gibt rund 6,8 Mio. Minijobber in Deutschland,
• davon etwa 252.000 in Privathaushalten (Haushaltshilfen, Reinigung, Gartenarbeit, Kinder- oder Seniorenbetreuung).
• Etwa zwei Mio. Bürger sind auf eine Nebenbeschäftigung angewiesen. Die häufigste Form der Einkommensaufstockung sind Minijobs
(schätzungsweise ein Drittel aller Minijobs werden neben einer Hauptbeschäftigung ausgeübt).
Minijobber sind fast überall zu finden:
Die Gastronomie und Hotellerie sind auf geringfügige Beschäftigte angewiesen. Etwa 1,1 Mio. Minijobber arbeiten dort als Servicekräfte, Kellner, Küchenhilfen, Barkeeper oder Eventpersonal. Wir erleben jetzt schon ein dramatisches Gastronomiesterben — das kann jeder an seinem Heimatort beobachten. Wenn der Staat den Unternehmern hier die Flexibilität raubt, wird das zu einem weiteren Kahlschlag in der Branche führen.
Einzelhandel: Hier arbeiten etwa 1. Mio. geringfügig Beschäftigte als Kassierer, Warenverräumer, Inventurhilfen oder Reinigungskräfte.
Auch das Gesundheits- und Sozialwesen muß auf Minijobs setzen: Pflegehilfen, Betreuungskräfte, Hauswirtschafter – und besonders bitter: neuerdings muß sogar Sicherheitspersonal in Krankenhäusern eingestellt werden.
Durch den Onlinehandel ist der Bedarf bei Paket- und Lagerdiensten gewachsen. Auch hier muß hart kalkuliert werden.
Viele kleinere Kinos kämpfen wirtschaftlich ums Überleben: Sie können sich nicht ausschließlich auf versicherungspflichtige Beschäftigte stützen. Dasselbe gilt für Fitnessstudios, Freizeitparks oder Stadionpersonal.
Erziehung und Bildung: Nachhilfe, Kursleitungen, Universitäts-Hilfskräfte …
Natürlich ist auch die Landwirtschaft saisonbedingt auf Hilfskräfte angewiesen.
Die Liste ließe sich so fortführen. Der Punkt ist, daß gerade in Krisenzeiten den Unternehmern mehr Flexibilität zugestanden werden muß. Weniger Bürokratie und eine deutliche Reduzierung der Abgabenlasten wäre hier der richtige Weg. Mehr Netto vom Brutto würde auch für Arbeitnehmer einen echten Anreiz bieten, prekären Beschäftigungsverhältnissen den Rücken zu kehren.
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So widerlich und stolz drauf. 🤮 wie verkommen kann man sein?
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Die grüne Farce von Frankfurt: Wenn „Klimaschutz“ Beton und Heuchelei bedeutet ‼️
Man könnte meinen, die Verantwortlichen in Frankfurt hätten bei 38 Grad zu lange in der prallen Sonne gestanden. Wie sonst lässt sich erklären, dass dieselbe Stadtpolitik, die gerade mit dramatischer Miene vor der „neuen Normalität“ der Hitzewellen warnt, gleichzeitig fruchtbare Ackerflächen im großen Stil zubetonieren will? Die Widersprüche sind so grotesk, dass sie fast schon komisch wären – wäre die Sache nicht so tödlich ernst.
Die grüne Klimadezernentin Tina Zapf-Rodríguez setzt auf „Grüne Zimmer“ – winzige, 3 bis 4 Quadratmeter große Pflanzenwände, mehr Trinkbrunnen (von denen es bislang gerade einmal 26 gibt) und Nebelduschen. Der große Wurf? „Bäume sind unser bester Schutz.“ Klingt plausibel, bis man den Rest der Politik betrachtet. Denn während man auf der einen Seite Bäume als ultimative Rettung feiert, plant man auf der anderen Seite, Hunderte Hektar offenes Land entlang der A5 zu versiegeln – die sogenannte Josefstadt (oder „Stadtteil der Quartiere“), ein Untersuchungsgebiet von rund 550 Hektar, davon erhebliche Teile fruchtbarer, klimaaktiver Ackerflächen, Kaltluftschneisen und Landschaftsschutzgebiete sowie Wasserschutzgebiet ‼️
Das ist kein Versehen. Das ist systematischer grünsozialer Betonwahn, verpackt in klimagerechte Rhetorik. Man versiegelt die letzten Flächen die nachts Kaltluft produziert und tagsüber für Abkühlung sorgt, und wundert sich dann, warum die Stadt zum Backofen wird.
Kritiker wie Jochen Müller vom Verein zur Förderung von Klimagerechtigkeit erwähnen erst gar nicht die geplante Bebauung lediglich den weiteren Ausbau der A5 zu Recht als fatal. Die geplanten Lärmschutzwälle würden den ohnehin schon dürftigen Luftaustausch weiter blockieren – mit der perfiden Folge, dass mehr Hitzetote zu erwarten sind.
Wer an einer zehnspurigen Autobahn ohne adäquaten Schutz wohnen soll, dem wird aber nicht nur der Lärm, sondern buchstäblich die Luft zum Atmen genommen.
Die Verlogenheit erreicht ihren Höhepunkt, wenn Politiker und Aktivisten gleichzeitig „Aufhören, Bäume zu fällen!“ fordern und gleichzeitig die letzte große Freifläche im Nordwesten opfern wollen. Man predigt „Schwammstadt“, Wasserrückhalt und Entsiegelung – und plant die größte Versiegelungsorgie seit Jahren. Man warnt vor steigenden Gesundheitskosten durch Hitze und treibt gleichzeitig die Ursachen weiter voran. Das ist keine Klimapolitik. Das ist ideologischer Selbstbetrug mit tödlichen Konsequenzen für diejenigen, die sich keine Zweitwohnung im Taunus leisten können.
Grüne Zimmer als Antwort auf eine Hitzewelle? Das ist ungefähr so, als würde man bei einem Waldbrand mit einer Gießkanne anrücken und sich dafür feiern lassen. Die Maßnahmen sind symbolisch, kleinlich, lächerlich angesichts der Dimension des Problems. Währenddessen wird die eigentliche Kühle – offenes Land, Ackerflächen, unversiegelte Böden – geopfert auf dem Altar des Wachstumswahns. Wohnungen braucht man, gewiss. Aber nicht um jeden Preis und schon gar nicht auf Kosten der wenigen verbliebenen natürlichen Kühlaggregate einer ohnehin schon viel zu dichten Stadt.
Frankfurt steht exemplarisch für eine Politik, die den Ernst der Klimakrise rhetorisch anerkennt, praktisch aber exakt das Gegenteil tut. Man rettet die Welt, indem man sie Stück für Stück zubetoniert. Und wenn es dann wieder 38 Grad oder mehr wird, ruft man eben das Grillverbot aus – zwei Wochen früher als im Vorjahr – und hofft, dass die Bürger die Verlogenheit nicht bemerken.
Sie bemerken sie. Und sie haben langsam genug davon.
https://www.fr.de/frankfurt/38-grad-und-es-wird-noch-heisser-in-frankfurt-die-welt-retten-94365305.html
Man könnte meinen, die Verantwortlichen in Frankfurt hätten bei 38 Grad zu lange in der prallen Sonne gestanden. Wie sonst lässt sich erklären, dass dieselbe Stadtpolitik, die gerade mit dramatischer Miene vor der „neuen Normalität“ der Hitzewellen warnt, gleichzeitig fruchtbare Ackerflächen im großen Stil zubetonieren will? Die Widersprüche sind so grotesk, dass sie fast schon komisch wären – wäre die Sache nicht so tödlich ernst.
Die grüne Klimadezernentin Tina Zapf-Rodríguez setzt auf „Grüne Zimmer“ – winzige, 3 bis 4 Quadratmeter große Pflanzenwände, mehr Trinkbrunnen (von denen es bislang gerade einmal 26 gibt) und Nebelduschen. Der große Wurf? „Bäume sind unser bester Schutz.“ Klingt plausibel, bis man den Rest der Politik betrachtet. Denn während man auf der einen Seite Bäume als ultimative Rettung feiert, plant man auf der anderen Seite, Hunderte Hektar offenes Land entlang der A5 zu versiegeln – die sogenannte Josefstadt (oder „Stadtteil der Quartiere“), ein Untersuchungsgebiet von rund 550 Hektar, davon erhebliche Teile fruchtbarer, klimaaktiver Ackerflächen, Kaltluftschneisen und Landschaftsschutzgebiete sowie Wasserschutzgebiet ‼️
Das ist kein Versehen. Das ist systematischer grünsozialer Betonwahn, verpackt in klimagerechte Rhetorik. Man versiegelt die letzten Flächen die nachts Kaltluft produziert und tagsüber für Abkühlung sorgt, und wundert sich dann, warum die Stadt zum Backofen wird.
Kritiker wie Jochen Müller vom Verein zur Förderung von Klimagerechtigkeit erwähnen erst gar nicht die geplante Bebauung lediglich den weiteren Ausbau der A5 zu Recht als fatal. Die geplanten Lärmschutzwälle würden den ohnehin schon dürftigen Luftaustausch weiter blockieren – mit der perfiden Folge, dass mehr Hitzetote zu erwarten sind.
Wer an einer zehnspurigen Autobahn ohne adäquaten Schutz wohnen soll, dem wird aber nicht nur der Lärm, sondern buchstäblich die Luft zum Atmen genommen.
Die Verlogenheit erreicht ihren Höhepunkt, wenn Politiker und Aktivisten gleichzeitig „Aufhören, Bäume zu fällen!“ fordern und gleichzeitig die letzte große Freifläche im Nordwesten opfern wollen. Man predigt „Schwammstadt“, Wasserrückhalt und Entsiegelung – und plant die größte Versiegelungsorgie seit Jahren. Man warnt vor steigenden Gesundheitskosten durch Hitze und treibt gleichzeitig die Ursachen weiter voran. Das ist keine Klimapolitik. Das ist ideologischer Selbstbetrug mit tödlichen Konsequenzen für diejenigen, die sich keine Zweitwohnung im Taunus leisten können.
Grüne Zimmer als Antwort auf eine Hitzewelle? Das ist ungefähr so, als würde man bei einem Waldbrand mit einer Gießkanne anrücken und sich dafür feiern lassen. Die Maßnahmen sind symbolisch, kleinlich, lächerlich angesichts der Dimension des Problems. Währenddessen wird die eigentliche Kühle – offenes Land, Ackerflächen, unversiegelte Böden – geopfert auf dem Altar des Wachstumswahns. Wohnungen braucht man, gewiss. Aber nicht um jeden Preis und schon gar nicht auf Kosten der wenigen verbliebenen natürlichen Kühlaggregate einer ohnehin schon viel zu dichten Stadt.
Frankfurt steht exemplarisch für eine Politik, die den Ernst der Klimakrise rhetorisch anerkennt, praktisch aber exakt das Gegenteil tut. Man rettet die Welt, indem man sie Stück für Stück zubetoniert. Und wenn es dann wieder 38 Grad oder mehr wird, ruft man eben das Grillverbot aus – zwei Wochen früher als im Vorjahr – und hofft, dass die Bürger die Verlogenheit nicht bemerken.
Sie bemerken sie. Und sie haben langsam genug davon.
https://www.fr.de/frankfurt/38-grad-und-es-wird-noch-heisser-in-frankfurt-die-welt-retten-94365305.html
www.fr.de
38 Grad und es wird noch heißer: In Frankfurt die Welt retten
Stadt und Region erleben die bisher längste Phase enormer Hitze – Fachleute drängen zur Eile im Ringen mit der Klimakrise.
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Viele gerade in multi-kulti-zeiten vergessen auch, WIE wichtig eine gleiche muttersprache auch in beziehungen ist (hat nicht nur heidi klum erkannt): man KANN(und manchmal kann das auch von vorteil sein) sich nicht so 100%-ig ausdrücken und interpriert mehr. Kenne ich von meinen eltern. Mein vater konnte zwar deutsch, meine mutter aber kein türkisch und viele gespräche gingen aneinander vorbei bzw waren nicht sehr tief oder gingen in schreierei über. Viele leute wollen das nicht wahrhaben, aber muttersprache kann man nicht als „2.Fremdsprache“ lernen. Wenn man nicht von kind an drin ist.
https://www.openpr.de/news/1315742/Muttersprache-und-Identitaet-Warum-Sprache-mehr-ist-als-Kommunikation.html
https://www.openpr.de/news/1315742/Muttersprache-und-Identitaet-Warum-Sprache-mehr-ist-als-Kommunikation.html
openPR.de
Muttersprache und Identität: Warum Sprache mehr ist als Kommunikation
München, 23. Juni 2026 Sprache wird häufig als Werkzeug zur Verständigung betrachtet. Gleichzeitig ist sie weit mehr als ein Mittel zur Übermittlung von Informationen. Sprache prägt kulturelle Zugehörigkeit, persönliche Identität und das Verständnis von…
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