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🇦🇹🇮🇷Exklusiv: Laurin Strele in Hormus
In der Straße von Hormus hatte unser MFP-Monitor-Korrespondent die Gelegenheit, den bekannten österreichischen Fotografen Laurin Strele zu treffen und ein Exklusivinterview mit ihm zu führen.
Dabei sprach Strele über seine bisherigen Eindrücke aus Iran, seine Erfahrungen vor Ort und die Bilder, die er während seiner Reise festhalten konnte. Seine Perspektive gibt einen seltenen Einblick in die Ereignisse und die Menschen, die von den aktuellen Entwicklungen betroffen sind.
Das vollständige Interview wird in Kürze auf unseren Kanälen veröffentlicht.
@mfpmonitor
In der Straße von Hormus hatte unser MFP-Monitor-Korrespondent die Gelegenheit, den bekannten österreichischen Fotografen Laurin Strele zu treffen und ein Exklusivinterview mit ihm zu führen.
Dabei sprach Strele über seine bisherigen Eindrücke aus Iran, seine Erfahrungen vor Ort und die Bilder, die er während seiner Reise festhalten konnte. Seine Perspektive gibt einen seltenen Einblick in die Ereignisse und die Menschen, die von den aktuellen Entwicklungen betroffen sind.
Das vollständige Interview wird in Kürze auf unseren Kanälen veröffentlicht.
@mfpmonitor
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Forwarded from Markus Lowien Official
Der Pächter der Schlei-Fähre „Missunde III“ hat seinen Vertrag gekündigt, habe ich diese Woche gelesen. Das müsste eine größere Öffentlichkeit nicht interessieren. Aber wer sich mit der Geschichte der „Missunde III“ befasst, der versteht, warum unser Land auf eine ernsthafte Krise zusteuert.
Das Wichtigste vorneweg: Die „Missunde III“ ist eine Elektro-Fähre. Ihr Vorgänger, die „Missunde II“, hatte einen Diesel-Antrieb. Die alte Fähre war ein bisschen wie Deutschland. Sie war nicht besonders modern oder schick, aber zuverlässig. Sie tat, was eine Fähre tun soll: Sie brachte in Schleswig-Holstein Menschen zuverlässig von einem Ufer ans andere. Und zwar bei fast jedem Wetter. Selbst Windstärke 9 bis 10 – also stürmisches Wetter – konnten ihr kaum etwas anhaben.
Aber sie war nun mal alt. Also beschloss man, sie durch eine moderne, größere Solar-Fähre zu ersetzen. Jahrelang wurde geplant, gebaut, getestet, nachgebessert und verschoben. Millionen Euro flossen in das Prestigeprojekt.
Das Wichtigste vorneweg: Die „Missunde III“ ist eine Elektro-Fähre. Ihr Vorgänger, die „Missunde II“, hatte einen Diesel-Antrieb. Die alte Fähre war ein bisschen wie Deutschland. Sie war nicht besonders modern oder schick, aber zuverlässig. Sie tat, was eine Fähre tun soll: Sie brachte in Schleswig-Holstein Menschen zuverlässig von einem Ufer ans andere. Und zwar bei fast jedem Wetter. Selbst Windstärke 9 bis 10 – also stürmisches Wetter – konnten ihr kaum etwas anhaben.
Aber sie war nun mal alt. Also beschloss man, sie durch eine moderne, größere Solar-Fähre zu ersetzen. Jahrelang wurde geplant, gebaut, getestet, nachgebessert und verschoben. Millionen Euro flossen in das Prestigeprojekt.
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Forwarded from Markus Lowien Official
Die Zukunft sollte auf der Schlei beginnen.
Weil man die alte Fähre also bald nicht mehr brauchen würde, verscherbelte man sie zum Schrottpreis von 17.000 Euro. Die neue Fähre sollte rund 2,5 Millionen Euro kosten und 2022 in Betrieb gehen. Heute wissen wir: Aus 2,5 Millionen wurden mehr als fünf Millionen Euro. Aus 2022 wurde 2026. Und aus einem Vorzeigeprojekt wurde eine Chronik aus Verzögerungen, Umbauten und Pannen.
Der absurdeste Punkt der ganzen Geschichte: Die neue Millionenfähre bekam Probleme beim sicheren Anlegen – und zwar bereits ab Windstärke 3.
Windstärke 3! Das ist laut Beaufort-Skala eine schwache Brise. Blätter rascheln. Fahnen wehen. Dünne Zweige bewegen sich. Für Norddeutsche wie mich: schönes Wetter.
Die alte Fähre konnte noch bei Windstärke 9 fahren. Die neue hat Probleme bei Windstärke 3. Aber sie hat ja bis dahin auch nur mehr als fünf Millionen Euro gekostet.
Und nun? Ganz einfach: Die alte „Missunde II“ musste wieder her. Für schlappe 50.000 Euro gab sie der Käufer, ein Däne, wieder her – aber nur für ein paar Monate. Bis die „Missunde III“ endlich flott ist. Aber das ging nicht so schnell. Und so zahlte der Staat (also wir alle) nochmal 50.000 Euro für ein paar Monate Verlängerung. Was für ein Geschäft: 17.000 Euro bekommen, 100.000 Euro bezahlt.
Wenn mein Nachbar mir erzählen würde, er habe sein altes Auto für 17.000 Euro verkauft und später für 100.000 Euro zurückgekauft, weil der neue Wagen nicht fährt, würde ich ihn fragen, ob er noch ganz dicht ist.
Die Geschichte der „Missunde II“ und „Missunde III“ ist mehr als eine norddeutsche Provinzposse. Man könnte darüber lachen, wenn es nicht unser Geld wäre. Ich finde es auch erstaunlich, dass niemand irgendwann aufgestanden ist und gesagt hat: Hört mal, das wird hier gerade absurd.
Aktuell ist der Fährverkehr über die Schlei mal wieder unterbrochen. Die „Missunde III“ ist Pfingsten leider kaputtgegangen. Das schwarz-grün regierte Land will an der „Missunde III“ festhalten. Nur der Pächter hat die Schnauze voll. Geredet wird auch darüber, ob die „Missunde III“ durch die „Missunde IV“ ersetzt werden könnte. Kleiner vielleicht, auch elektrisch. Problem nur: Der Neubau wird Jahre dauern. Und wieder viel Geld kosten.
Ich weiß nur eins: Wenn ich so mit meinem Geld umgehen würde, wäre ich pleite. Aber der Staat macht einfach weiter.
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👉🏻 https://t.me/markus_lowien
Weil man die alte Fähre also bald nicht mehr brauchen würde, verscherbelte man sie zum Schrottpreis von 17.000 Euro. Die neue Fähre sollte rund 2,5 Millionen Euro kosten und 2022 in Betrieb gehen. Heute wissen wir: Aus 2,5 Millionen wurden mehr als fünf Millionen Euro. Aus 2022 wurde 2026. Und aus einem Vorzeigeprojekt wurde eine Chronik aus Verzögerungen, Umbauten und Pannen.
Der absurdeste Punkt der ganzen Geschichte: Die neue Millionenfähre bekam Probleme beim sicheren Anlegen – und zwar bereits ab Windstärke 3.
Windstärke 3! Das ist laut Beaufort-Skala eine schwache Brise. Blätter rascheln. Fahnen wehen. Dünne Zweige bewegen sich. Für Norddeutsche wie mich: schönes Wetter.
Die alte Fähre konnte noch bei Windstärke 9 fahren. Die neue hat Probleme bei Windstärke 3. Aber sie hat ja bis dahin auch nur mehr als fünf Millionen Euro gekostet.
Und nun? Ganz einfach: Die alte „Missunde II“ musste wieder her. Für schlappe 50.000 Euro gab sie der Käufer, ein Däne, wieder her – aber nur für ein paar Monate. Bis die „Missunde III“ endlich flott ist. Aber das ging nicht so schnell. Und so zahlte der Staat (also wir alle) nochmal 50.000 Euro für ein paar Monate Verlängerung. Was für ein Geschäft: 17.000 Euro bekommen, 100.000 Euro bezahlt.
Wenn mein Nachbar mir erzählen würde, er habe sein altes Auto für 17.000 Euro verkauft und später für 100.000 Euro zurückgekauft, weil der neue Wagen nicht fährt, würde ich ihn fragen, ob er noch ganz dicht ist.
Die Geschichte der „Missunde II“ und „Missunde III“ ist mehr als eine norddeutsche Provinzposse. Man könnte darüber lachen, wenn es nicht unser Geld wäre. Ich finde es auch erstaunlich, dass niemand irgendwann aufgestanden ist und gesagt hat: Hört mal, das wird hier gerade absurd.
Aktuell ist der Fährverkehr über die Schlei mal wieder unterbrochen. Die „Missunde III“ ist Pfingsten leider kaputtgegangen. Das schwarz-grün regierte Land will an der „Missunde III“ festhalten. Nur der Pächter hat die Schnauze voll. Geredet wird auch darüber, ob die „Missunde III“ durch die „Missunde IV“ ersetzt werden könnte. Kleiner vielleicht, auch elektrisch. Problem nur: Der Neubau wird Jahre dauern. Und wieder viel Geld kosten.
Ich weiß nur eins: Wenn ich so mit meinem Geld umgehen würde, wäre ich pleite. Aber der Staat macht einfach weiter.
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bild.de
Warum eine Fähre alles über den Zustand unseres Landes verrät
Teure Elektro-Fähre ist enorm teuer, macht aber bei Windstärke 3 schlapp. Reparaturen werden noch teurer.
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Dass Leute sich das eh angucken… soviel Schikane vorneweg, ob gegen Iraker, Schotten, Iraner… dann dieser Schwachsinn mit WM über einen halben Kontinent über 5 Zeitzonen verteilt (auch voll öko..)…. Wasserverbot im Stadion etc. Selbst Schuld, wer das unterstützt. So wirds nicht besser.
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Forwarded from Hansjörg Schrade Stadtrat AfD
"Das Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg rechnet der gewaltorientierten linksextremistischen Szene in Reutlingen derzeit eine niedrige zweistellige Zahl von Personen zu. Entsprechende Akteure seien der Behörde als Angehörige der autonomen Szene bekannt, erklärte eine Sprecherin des Verfassungsschutzes."
https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a27d9297ae6ee108d9eb8ed/reutlingen-die-art-des-brandanschlags-kommt-uns-bekannt-vor.html
https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a27d9297ae6ee108d9eb8ed/reutlingen-die-art-des-brandanschlags-kommt-uns-bekannt-vor.html
DIE WELT
Reutlingen: „Die Art des Brandanschlags kommt uns bekannt vor“ - WELT
Es gibt Parallelen zu Attacken in Berlin: Nach dem Brandanschlag auf ein Umspannwerk in Reutlingen verdichten sich nach WELT-Informationen die Hinweise auf einen linksextremistischen Hintergrund.
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❗️Israelischer Minister ruft zur Entführung libanesischer Frauen und Kinder auf, um die Moral der Hisbollah zu brechen
Der israelische Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, forderte das politisch-sicherheitspolitische Kabinett auf, libanesische Frauen und Kinder als psychologische Kriegstaktik gegen die Hisbollah zu entführen und einzusperren, so ein hinter verschlossenen Türen durchgesickertes Dokument der hebräischen Nachrichtenagentur Walla.
Während eines hochrangigen Ministertreffens zur Überprüfung erweiterter militärischer Berechnungen forderte Ben-Gvir, dass Tel Aviv die konventionelle Strategie aufgeben und explizit den sozialen und familiären Kern des libanesischen Widerstandsnetzwerks ins Visier nehmen solle.
"Wir müssen bei der Hisbollah über den Tellerrand hinausschauen", behauptete Ben-Gvir gegenüber seinen Kabinettskollegen laut Bericht. Der israelische Minister fügte hinzu, dass die israelischen Streitkräfte neben der Besetzung des südlichen Territoriums und der Intensivierung tödlicher Angriffe auf Personal auch aktiv Zivilisten festnehmen sollten.
"Wir sollten ihre Frauen und Kinder verhaften und ins Gefängnis bringen; das ist, was ihnen am meisten wehtut", erklärte er.
Der israelische Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, forderte das politisch-sicherheitspolitische Kabinett auf, libanesische Frauen und Kinder als psychologische Kriegstaktik gegen die Hisbollah zu entführen und einzusperren, so ein hinter verschlossenen Türen durchgesickertes Dokument der hebräischen Nachrichtenagentur Walla.
Während eines hochrangigen Ministertreffens zur Überprüfung erweiterter militärischer Berechnungen forderte Ben-Gvir, dass Tel Aviv die konventionelle Strategie aufgeben und explizit den sozialen und familiären Kern des libanesischen Widerstandsnetzwerks ins Visier nehmen solle.
"Wir müssen bei der Hisbollah über den Tellerrand hinausschauen", behauptete Ben-Gvir gegenüber seinen Kabinettskollegen laut Bericht. Der israelische Minister fügte hinzu, dass die israelischen Streitkräfte neben der Besetzung des südlichen Territoriums und der Intensivierung tödlicher Angriffe auf Personal auch aktiv Zivilisten festnehmen sollten.
"Wir sollten ihre Frauen und Kinder verhaften und ins Gefängnis bringen; das ist, was ihnen am meisten wehtut", erklärte er.
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