Forwarded from henning rosenbusch - Channel
Dieser gestrige Post von Wodarg geht viral (über 2000 mal geteilt auf X), deshalb will ich ihn euch nicht vorenthalten. Zuerst fehlten mir für 1-2 Behauptungen Belege.
Wodarg gibt folgende Quelle an: https://x.com/paulgoldeagle/status/2054406543089799515
Er schreibt weiter:
“Chargennummern, die mit 20A bis 20F enden: Nahezu null Nebenwirkungen. Kochsalzlösung. Placebo. Wasser mit Etikett.
Chargennummern, die mit 21K bis 21X enden: Moderate Nebenwirkungen. Müdigkeit. Myokarditis. Blutgerinnsel. Hospitalisierungsraten 300 % über dem Ausgangswert.
Chargennummern, die mit 22R bis 22Z enden: Katastrophal. Schlaganfall. Herzstillstand. Neurologische Schäden. Sterberaten 8.100 % über der statistischen Norm für jedes pharmazeutische Produkt in der Geschichte.
Drei Stufen. Drei Formeln. Verteilt in einem Muster, das sicherstellte, dass kein einzelnes Krankenhaus, keine einzelne Stadt, keine einzelne Demografie genug katastrophale Dosen erhielt, um ein offensichtliches statistisches Signal auszulösen. Sie verteilten den Schaden dünn genug, um es „seltene Nebenwirkungen“ zu nennen. Aber es war nicht selten. Es war gezielt.
Das Verteilungsmuster war nicht zufällig. Die katastrophalen Chargen wurden überproportional an spezifische Postleitzahlen versendet. Postleitzahlen mit hohen Konzentrationen von Militärveteranen. Ersthelfern. Unabhängigen Unternehmern. Gemeinschaften mit historisch niedriger Einhaltung föderaler Vorgaben. Die Menschen, die am ehesten Widerstand leisten würden, erhielten die gefährlichsten Dosen. Die moderaten Chargen gingen an städtische Zentren mit hohem Medienkonsum – Bevölkerungsgruppen, die milde Symptome melden würden, gesagt bekämen, es sei „normal“, und ohne Fragen zu Auffrischungsimpfungen zurückkehren würden. Die Placebo-Chargen gingen an Politiker, Medienfiguren und pharmazeutische Führungskräfte. Die Menschen, die es vor der Kamera beworben haben. Die Menschen, die Ihnen sagten, es sei „sicher und wirksam“, während sie Kochsalzlösung erhielten. Sie haben denselben Schuss im Fernsehen genommen. Sie haben nicht dieselbe Formel genommen.
Die 12.000 Chargennummern sind nun kartiert. Jede Charge. Jedes Ziel. Jedes Ergebnis. Die Daten sind auf der Blockchain. Sie können nicht zurückgezogen werden. ...Der ehemalige FDA-Regulierer im Team reichte den Datensatz mit einer einzigen Erklärung beim Militärtribunal ein: „Das war keine Fahrlässigkeit. Das war ein Waffeneinsatzprotokoll, getarnt als öffentliche Gesundheit.“
Eurostat Auswertung-Danke Tom Lausen”
t.me/Rosenbusch
Wodarg gibt folgende Quelle an: https://x.com/paulgoldeagle/status/2054406543089799515
Er schreibt weiter:
“Chargennummern, die mit 20A bis 20F enden: Nahezu null Nebenwirkungen. Kochsalzlösung. Placebo. Wasser mit Etikett.
Chargennummern, die mit 21K bis 21X enden: Moderate Nebenwirkungen. Müdigkeit. Myokarditis. Blutgerinnsel. Hospitalisierungsraten 300 % über dem Ausgangswert.
Chargennummern, die mit 22R bis 22Z enden: Katastrophal. Schlaganfall. Herzstillstand. Neurologische Schäden. Sterberaten 8.100 % über der statistischen Norm für jedes pharmazeutische Produkt in der Geschichte.
Drei Stufen. Drei Formeln. Verteilt in einem Muster, das sicherstellte, dass kein einzelnes Krankenhaus, keine einzelne Stadt, keine einzelne Demografie genug katastrophale Dosen erhielt, um ein offensichtliches statistisches Signal auszulösen. Sie verteilten den Schaden dünn genug, um es „seltene Nebenwirkungen“ zu nennen. Aber es war nicht selten. Es war gezielt.
Das Verteilungsmuster war nicht zufällig. Die katastrophalen Chargen wurden überproportional an spezifische Postleitzahlen versendet. Postleitzahlen mit hohen Konzentrationen von Militärveteranen. Ersthelfern. Unabhängigen Unternehmern. Gemeinschaften mit historisch niedriger Einhaltung föderaler Vorgaben. Die Menschen, die am ehesten Widerstand leisten würden, erhielten die gefährlichsten Dosen. Die moderaten Chargen gingen an städtische Zentren mit hohem Medienkonsum – Bevölkerungsgruppen, die milde Symptome melden würden, gesagt bekämen, es sei „normal“, und ohne Fragen zu Auffrischungsimpfungen zurückkehren würden. Die Placebo-Chargen gingen an Politiker, Medienfiguren und pharmazeutische Führungskräfte. Die Menschen, die es vor der Kamera beworben haben. Die Menschen, die Ihnen sagten, es sei „sicher und wirksam“, während sie Kochsalzlösung erhielten. Sie haben denselben Schuss im Fernsehen genommen. Sie haben nicht dieselbe Formel genommen.
Die 12.000 Chargennummern sind nun kartiert. Jede Charge. Jedes Ziel. Jedes Ergebnis. Die Daten sind auf der Blockchain. Sie können nicht zurückgezogen werden. ...Der ehemalige FDA-Regulierer im Team reichte den Datensatz mit einer einzigen Erklärung beim Militärtribunal ein: „Das war keine Fahrlässigkeit. Das war ein Waffeneinsatzprotokoll, getarnt als öffentliche Gesundheit.“
Eurostat Auswertung-Danke Tom Lausen”
t.me/Rosenbusch
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Waaas? Unsere mitfühlende, feministische Außenministerin?
https://www.merkur.de/politik/nach-un-pleite-ex-praesident-aus-afrika-rechnet-mit-baerbock-ab-zr-94339235.html
https://www.merkur.de/politik/nach-un-pleite-ex-praesident-aus-afrika-rechnet-mit-baerbock-ab-zr-94339235.html
👍12
Überheblich können sie, die „Grünen“…
Nach Deutschlands UN-Blamage
Afrikaner treten gegen Baerbock nach
Botswanas Alt-Präsident Mokgweetsi Masisi (64) schmunzelt noch heute über sein Treffen mit Baerbock in Berlin. Dabei sprach er bedeutende gemeinsame Themen an, fand aber nur wenig Gehör
Berlin/Nairobi - Nach dem Deutschland am Mittwoch bei der Wahl für einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat in New York leer ausgegangen ist, nimmt die internationale Kritik an der früheren Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (45, Grüne) und ihrer Amtsführung zu. Wie BILD berichtete (,,Wer hat den deutschen UN-Sitz verbaerbockt?") empören sich Politiker und Diplomaten aus aller Welt über Baerbocks Politikstil.
Hochrangige Diplomaten schieben die Schuld vor allem auf Baerbocks damaliger feministische Außenpolitik" und auf ihr selbstgefälliges Auftreten gegenüber internationalen Partnern in ihrer neuen Rolle als Präsidentin der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York.
Die Folgen für das Image der Grünen-Politikerin sind verheerend:
Scharfe Kritik aus Deutschland: Die Union will Baerbock vor den Auswärtigen Ausschuss zitieren, um sie zu den Gründen für die Niederlage bei der Wahl für einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat zu befragen. Hier hatten Portugal und Österreich Deutschland aus dem Rennen geboxt. Die Gründe dafür sehen Experten in der wichtigen Phase nach der deutschen Bewerbung (2019/2020) und damit in Baerbocks Amtszeit als Außenministerin (2021 bis
2025).
Brisant: Diesen Vorwurf erheben auch deutsche Experten. Hessens Minister für Internationales, Manfred Pentz (46, CDU): „Baerbock hat es verbockt in ihrer Amtszeit als Außenministerin."
Scharfe Kritik aus dem Ausland: BILD erreichte Botswanas Alt-Präsident Mokgweetsi Masisi am Rande eines Gipfeltreffens afrikanischer Spitzenpolitiker in Nairobi (Kenia). Hier haben Masisi und seine Kollegen Deutschlands Scheitern verfolgt. Zu BILD sagte der erfahrene Staatsmann: „Vielleicht hätte sich Frau Baerbock darauf konzentrieren sollen, ihre Arbeit in der deutschen Diplomatie zu erledigen, anstatt zu versuchen, Nigerianern vorzuschreiben, wo sie ihre Toiletten zu bauen haben, und den Afrikanern zu sagen, wie sie mit Elefanten umgehen sollen" Masisi. „Vielleicht hätte Deutschland dann mehr Stimmen aus Afrika für den UN-Sitz erhalten." Baerbock hatte tatsächlich einmal angestoßen, dass nigerianische Dörfer ihre Toiletten nicht im Zentrum bauen, damit Frauen sich beim Toilettengang sicherer fühlen.
Viele Beschwerden über Annalena Baerbock aus Afrika
Botswana und Namibia gehören zu den Ländern, die sich während Baerbocks Amtszeit immer wieder über Deutschland beschwert haben. Einige Beispiele: der Zoff um die Trophäen-Jagd, die Diamanten-Zertifizierung, Elefanten und Elfenbein. Die Ampel-Regierung unter Kanzler Olaf Scholz (67, SPD) und seiner Außenministerin Annalena Baerbock hatte über Monate Einladungen und offizielle Schreiben der Länder komplett ignoriert. Das sorgte für nachhaltige Verstimmung. Namibias Ex-Vize-Umweltministerin
Heather Sibungo (48) fühlte sich von Deutschland und Baerbock im Stich gelassen: „Das war nicht in Ordnung klagt sie heute in BILD.
Auch ein Zoff um wertvolle Kunstschätze, bei dem es Baerbock eigentlich nur gut gemeint hatte, hatte ihr scharfe Kritik von einem nigerianischen Prinzen eingebracht.
Masisi spricht heute von einem „herablassenden und respektlosen Verhalten" Deutschlands. Der Ex-Präsident zu BILD: „Ich fühle mich besser und zuversichtlicher in unseren Beziehungen zu Deutschland, jetzt, wo Frau Baerbock aus dem Amt ist." Auf die Frage, wie Botswana bei der geheimen Abstimmung in New York votiert habe, antwortete Masisi nur: „Kein Kommentar!"
Nach Deutschlands UN-Blamage
Afrikaner treten gegen Baerbock nach
Botswanas Alt-Präsident Mokgweetsi Masisi (64) schmunzelt noch heute über sein Treffen mit Baerbock in Berlin. Dabei sprach er bedeutende gemeinsame Themen an, fand aber nur wenig Gehör
Berlin/Nairobi - Nach dem Deutschland am Mittwoch bei der Wahl für einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat in New York leer ausgegangen ist, nimmt die internationale Kritik an der früheren Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (45, Grüne) und ihrer Amtsführung zu. Wie BILD berichtete (,,Wer hat den deutschen UN-Sitz verbaerbockt?") empören sich Politiker und Diplomaten aus aller Welt über Baerbocks Politikstil.
Hochrangige Diplomaten schieben die Schuld vor allem auf Baerbocks damaliger feministische Außenpolitik" und auf ihr selbstgefälliges Auftreten gegenüber internationalen Partnern in ihrer neuen Rolle als Präsidentin der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York.
Die Folgen für das Image der Grünen-Politikerin sind verheerend:
Scharfe Kritik aus Deutschland: Die Union will Baerbock vor den Auswärtigen Ausschuss zitieren, um sie zu den Gründen für die Niederlage bei der Wahl für einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat zu befragen. Hier hatten Portugal und Österreich Deutschland aus dem Rennen geboxt. Die Gründe dafür sehen Experten in der wichtigen Phase nach der deutschen Bewerbung (2019/2020) und damit in Baerbocks Amtszeit als Außenministerin (2021 bis
2025).
Brisant: Diesen Vorwurf erheben auch deutsche Experten. Hessens Minister für Internationales, Manfred Pentz (46, CDU): „Baerbock hat es verbockt in ihrer Amtszeit als Außenministerin."
Scharfe Kritik aus dem Ausland: BILD erreichte Botswanas Alt-Präsident Mokgweetsi Masisi am Rande eines Gipfeltreffens afrikanischer Spitzenpolitiker in Nairobi (Kenia). Hier haben Masisi und seine Kollegen Deutschlands Scheitern verfolgt. Zu BILD sagte der erfahrene Staatsmann: „Vielleicht hätte sich Frau Baerbock darauf konzentrieren sollen, ihre Arbeit in der deutschen Diplomatie zu erledigen, anstatt zu versuchen, Nigerianern vorzuschreiben, wo sie ihre Toiletten zu bauen haben, und den Afrikanern zu sagen, wie sie mit Elefanten umgehen sollen" Masisi. „Vielleicht hätte Deutschland dann mehr Stimmen aus Afrika für den UN-Sitz erhalten." Baerbock hatte tatsächlich einmal angestoßen, dass nigerianische Dörfer ihre Toiletten nicht im Zentrum bauen, damit Frauen sich beim Toilettengang sicherer fühlen.
Viele Beschwerden über Annalena Baerbock aus Afrika
Botswana und Namibia gehören zu den Ländern, die sich während Baerbocks Amtszeit immer wieder über Deutschland beschwert haben. Einige Beispiele: der Zoff um die Trophäen-Jagd, die Diamanten-Zertifizierung, Elefanten und Elfenbein. Die Ampel-Regierung unter Kanzler Olaf Scholz (67, SPD) und seiner Außenministerin Annalena Baerbock hatte über Monate Einladungen und offizielle Schreiben der Länder komplett ignoriert. Das sorgte für nachhaltige Verstimmung. Namibias Ex-Vize-Umweltministerin
Heather Sibungo (48) fühlte sich von Deutschland und Baerbock im Stich gelassen: „Das war nicht in Ordnung klagt sie heute in BILD.
Auch ein Zoff um wertvolle Kunstschätze, bei dem es Baerbock eigentlich nur gut gemeint hatte, hatte ihr scharfe Kritik von einem nigerianischen Prinzen eingebracht.
Masisi spricht heute von einem „herablassenden und respektlosen Verhalten" Deutschlands. Der Ex-Präsident zu BILD: „Ich fühle mich besser und zuversichtlicher in unseren Beziehungen zu Deutschland, jetzt, wo Frau Baerbock aus dem Amt ist." Auf die Frage, wie Botswana bei der geheimen Abstimmung in New York votiert habe, antwortete Masisi nur: „Kein Kommentar!"
Forwarded from MFP Monitor | Nachrichtendienst
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🇦🇹🇮🇷Exklusiv: Laurin Strele in Hormus
In der Straße von Hormus hatte unser MFP-Monitor-Korrespondent die Gelegenheit, den bekannten österreichischen Fotografen Laurin Strele zu treffen und ein Exklusivinterview mit ihm zu führen.
Dabei sprach Strele über seine bisherigen Eindrücke aus Iran, seine Erfahrungen vor Ort und die Bilder, die er während seiner Reise festhalten konnte. Seine Perspektive gibt einen seltenen Einblick in die Ereignisse und die Menschen, die von den aktuellen Entwicklungen betroffen sind.
Das vollständige Interview wird in Kürze auf unseren Kanälen veröffentlicht.
@mfpmonitor
In der Straße von Hormus hatte unser MFP-Monitor-Korrespondent die Gelegenheit, den bekannten österreichischen Fotografen Laurin Strele zu treffen und ein Exklusivinterview mit ihm zu führen.
Dabei sprach Strele über seine bisherigen Eindrücke aus Iran, seine Erfahrungen vor Ort und die Bilder, die er während seiner Reise festhalten konnte. Seine Perspektive gibt einen seltenen Einblick in die Ereignisse und die Menschen, die von den aktuellen Entwicklungen betroffen sind.
Das vollständige Interview wird in Kürze auf unseren Kanälen veröffentlicht.
@mfpmonitor
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Forwarded from Markus Lowien Official
Der Pächter der Schlei-Fähre „Missunde III“ hat seinen Vertrag gekündigt, habe ich diese Woche gelesen. Das müsste eine größere Öffentlichkeit nicht interessieren. Aber wer sich mit der Geschichte der „Missunde III“ befasst, der versteht, warum unser Land auf eine ernsthafte Krise zusteuert.
Das Wichtigste vorneweg: Die „Missunde III“ ist eine Elektro-Fähre. Ihr Vorgänger, die „Missunde II“, hatte einen Diesel-Antrieb. Die alte Fähre war ein bisschen wie Deutschland. Sie war nicht besonders modern oder schick, aber zuverlässig. Sie tat, was eine Fähre tun soll: Sie brachte in Schleswig-Holstein Menschen zuverlässig von einem Ufer ans andere. Und zwar bei fast jedem Wetter. Selbst Windstärke 9 bis 10 – also stürmisches Wetter – konnten ihr kaum etwas anhaben.
Aber sie war nun mal alt. Also beschloss man, sie durch eine moderne, größere Solar-Fähre zu ersetzen. Jahrelang wurde geplant, gebaut, getestet, nachgebessert und verschoben. Millionen Euro flossen in das Prestigeprojekt.
Das Wichtigste vorneweg: Die „Missunde III“ ist eine Elektro-Fähre. Ihr Vorgänger, die „Missunde II“, hatte einen Diesel-Antrieb. Die alte Fähre war ein bisschen wie Deutschland. Sie war nicht besonders modern oder schick, aber zuverlässig. Sie tat, was eine Fähre tun soll: Sie brachte in Schleswig-Holstein Menschen zuverlässig von einem Ufer ans andere. Und zwar bei fast jedem Wetter. Selbst Windstärke 9 bis 10 – also stürmisches Wetter – konnten ihr kaum etwas anhaben.
Aber sie war nun mal alt. Also beschloss man, sie durch eine moderne, größere Solar-Fähre zu ersetzen. Jahrelang wurde geplant, gebaut, getestet, nachgebessert und verschoben. Millionen Euro flossen in das Prestigeprojekt.
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Forwarded from Markus Lowien Official
Die Zukunft sollte auf der Schlei beginnen.
Weil man die alte Fähre also bald nicht mehr brauchen würde, verscherbelte man sie zum Schrottpreis von 17.000 Euro. Die neue Fähre sollte rund 2,5 Millionen Euro kosten und 2022 in Betrieb gehen. Heute wissen wir: Aus 2,5 Millionen wurden mehr als fünf Millionen Euro. Aus 2022 wurde 2026. Und aus einem Vorzeigeprojekt wurde eine Chronik aus Verzögerungen, Umbauten und Pannen.
Der absurdeste Punkt der ganzen Geschichte: Die neue Millionenfähre bekam Probleme beim sicheren Anlegen – und zwar bereits ab Windstärke 3.
Windstärke 3! Das ist laut Beaufort-Skala eine schwache Brise. Blätter rascheln. Fahnen wehen. Dünne Zweige bewegen sich. Für Norddeutsche wie mich: schönes Wetter.
Die alte Fähre konnte noch bei Windstärke 9 fahren. Die neue hat Probleme bei Windstärke 3. Aber sie hat ja bis dahin auch nur mehr als fünf Millionen Euro gekostet.
Und nun? Ganz einfach: Die alte „Missunde II“ musste wieder her. Für schlappe 50.000 Euro gab sie der Käufer, ein Däne, wieder her – aber nur für ein paar Monate. Bis die „Missunde III“ endlich flott ist. Aber das ging nicht so schnell. Und so zahlte der Staat (also wir alle) nochmal 50.000 Euro für ein paar Monate Verlängerung. Was für ein Geschäft: 17.000 Euro bekommen, 100.000 Euro bezahlt.
Wenn mein Nachbar mir erzählen würde, er habe sein altes Auto für 17.000 Euro verkauft und später für 100.000 Euro zurückgekauft, weil der neue Wagen nicht fährt, würde ich ihn fragen, ob er noch ganz dicht ist.
Die Geschichte der „Missunde II“ und „Missunde III“ ist mehr als eine norddeutsche Provinzposse. Man könnte darüber lachen, wenn es nicht unser Geld wäre. Ich finde es auch erstaunlich, dass niemand irgendwann aufgestanden ist und gesagt hat: Hört mal, das wird hier gerade absurd.
Aktuell ist der Fährverkehr über die Schlei mal wieder unterbrochen. Die „Missunde III“ ist Pfingsten leider kaputtgegangen. Das schwarz-grün regierte Land will an der „Missunde III“ festhalten. Nur der Pächter hat die Schnauze voll. Geredet wird auch darüber, ob die „Missunde III“ durch die „Missunde IV“ ersetzt werden könnte. Kleiner vielleicht, auch elektrisch. Problem nur: Der Neubau wird Jahre dauern. Und wieder viel Geld kosten.
Ich weiß nur eins: Wenn ich so mit meinem Geld umgehen würde, wäre ich pleite. Aber der Staat macht einfach weiter.
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👉🏻 https://t.me/markus_lowien
Weil man die alte Fähre also bald nicht mehr brauchen würde, verscherbelte man sie zum Schrottpreis von 17.000 Euro. Die neue Fähre sollte rund 2,5 Millionen Euro kosten und 2022 in Betrieb gehen. Heute wissen wir: Aus 2,5 Millionen wurden mehr als fünf Millionen Euro. Aus 2022 wurde 2026. Und aus einem Vorzeigeprojekt wurde eine Chronik aus Verzögerungen, Umbauten und Pannen.
Der absurdeste Punkt der ganzen Geschichte: Die neue Millionenfähre bekam Probleme beim sicheren Anlegen – und zwar bereits ab Windstärke 3.
Windstärke 3! Das ist laut Beaufort-Skala eine schwache Brise. Blätter rascheln. Fahnen wehen. Dünne Zweige bewegen sich. Für Norddeutsche wie mich: schönes Wetter.
Die alte Fähre konnte noch bei Windstärke 9 fahren. Die neue hat Probleme bei Windstärke 3. Aber sie hat ja bis dahin auch nur mehr als fünf Millionen Euro gekostet.
Und nun? Ganz einfach: Die alte „Missunde II“ musste wieder her. Für schlappe 50.000 Euro gab sie der Käufer, ein Däne, wieder her – aber nur für ein paar Monate. Bis die „Missunde III“ endlich flott ist. Aber das ging nicht so schnell. Und so zahlte der Staat (also wir alle) nochmal 50.000 Euro für ein paar Monate Verlängerung. Was für ein Geschäft: 17.000 Euro bekommen, 100.000 Euro bezahlt.
Wenn mein Nachbar mir erzählen würde, er habe sein altes Auto für 17.000 Euro verkauft und später für 100.000 Euro zurückgekauft, weil der neue Wagen nicht fährt, würde ich ihn fragen, ob er noch ganz dicht ist.
Die Geschichte der „Missunde II“ und „Missunde III“ ist mehr als eine norddeutsche Provinzposse. Man könnte darüber lachen, wenn es nicht unser Geld wäre. Ich finde es auch erstaunlich, dass niemand irgendwann aufgestanden ist und gesagt hat: Hört mal, das wird hier gerade absurd.
Aktuell ist der Fährverkehr über die Schlei mal wieder unterbrochen. Die „Missunde III“ ist Pfingsten leider kaputtgegangen. Das schwarz-grün regierte Land will an der „Missunde III“ festhalten. Nur der Pächter hat die Schnauze voll. Geredet wird auch darüber, ob die „Missunde III“ durch die „Missunde IV“ ersetzt werden könnte. Kleiner vielleicht, auch elektrisch. Problem nur: Der Neubau wird Jahre dauern. Und wieder viel Geld kosten.
Ich weiß nur eins: Wenn ich so mit meinem Geld umgehen würde, wäre ich pleite. Aber der Staat macht einfach weiter.
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bild.de
Warum eine Fähre alles über den Zustand unseres Landes verrät
Teure Elektro-Fähre ist enorm teuer, macht aber bei Windstärke 3 schlapp. Reparaturen werden noch teurer.
🤡10❤3🤣1
Dass Leute sich das eh angucken… soviel Schikane vorneweg, ob gegen Iraker, Schotten, Iraner… dann dieser Schwachsinn mit WM über einen halben Kontinent über 5 Zeitzonen verteilt (auch voll öko..)…. Wasserverbot im Stadion etc. Selbst Schuld, wer das unterstützt. So wirds nicht besser.
👍17