FreedomForFuture
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Freedom for all living beings. Stop suppression. @sabine_brigitte_pankau
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Klar
🤣23🤮5
Wie süß is das denn?👇
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"Eine wundervolle Überraschung"

💑 🦆🦆🦆🦆🦆🦆

Die Entenfamilie, die da ganz gemütlich durch die Trauung watschelt, ist einfach das süßeste Omen für ein langes, glückliches und vielleicht auch sehr "fruchtbares" Eheleben ... 😉"

Gott und die Tierwelt scheinen jedenfalls ihren Segen zu der Verbindung zu geben ... 😀


@WuerdefuerTierundMensch

und

@tierleidfreielebensmittel
@wuerdigetiervermittlung
20
Wird ja langsam inflationär
Ist er auch nicht. Es ist zebsur, unterdrückung von meinungen, undemonratisch und teigt nur, dass es darum geht, ein terrorregime in israel zu decken. Und ich leugne, was ich will. Wobei das wort semantisch gar nicht passt.
👍5
Abartige tiermörfer. Der mensch scheisst und müllt die ganze welt zu. darüber mal nachgedacht?
💯81
Der israelische Sender Kan 11 (öffentlich-rechtlich) hat in seiner Sendung „Zman Emet“ eine investigative Reportage ausgestrahlt, in der fünf Frauen (die sich größtenteils nicht kannten) sehr ähnliche Schilderungen von mehrfach begangenem, rituell wirkendem sexuellem Missbrauch in der Gegend von Gush Etzion (Westjordanland) gemacht haben. Die Vorfälle sollen teilweise bis ins Kleinkindalter (3–4 Jahre) zurückreichen und über Jahre gegangen sein. Es gab Aufnahmen, Konfrontationen und Aussagen von Therapeuten.
• Der Gush Etzion Regional Council (Siedlungsrat) hat daraufhin eine öffentliche Erklärung abgegeben. Darin heißt es sinngemäß, dass die beschriebenen Taten „reine Bosheit und moralische Verworfenheit“ seien, die in ihrer Gemeinschaft nichts zu suchen hätten. Sie verurteilen die Täter und haben Notrufnummern für weitere Opfer veröffentlicht. Das ist tatsächlich eine Kehrtwende nach vorheriger Abwehrhaltung.
Die Vereinten Nationen haben Israel (genauer: israelische Streitkräfte, Gefängnisdienst und bestimmte Polizeieinheiten) in ihren jährlichen Bericht zur konfliktbezogenen sexuellen Gewalt aufgenommen – die sogenannte „Schwarze Liste“ (List of Shame). Das ist Ende Mai 2026 passiert und wurde von mehreren seriösen Quellen (Guardian, AP, Reuters, Al Jazeera, deutsche Medien wie Tagesschau, Spiegel etc.) bestätigt.
Die UN hat Muster (patterns) von sexueller Gewalt gegen palästinensische Häftlinge dokumentiert, darunter Vergewaltigung (auch mit Gegenständen), Genitalgewalt, erzwungene Nacktheit und sexuelle Demütigung.
• Es wurden Fälle aus Gefängnissen (z. B. Sde Teiman, Naqab/Ketziot, Ofer) und anderen Haftorten verifiziert.
• Die Zahl der verifizierten Fälle liegt bei rund 31 Personen (Männer, Frauen, Kinder) zwischen 2023 und 2025, mit einer Zunahme 2025.
• Israel wurde letztes Jahr schon „auf Bewährung“ (on notice) gesetzt und ist jetzt offiziell gelistet
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