FreedomForFuture
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Freedom for all living beings. Stop suppression. @sabine_brigitte_pankau
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Tiere essen is doof
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FreedomForFuture pinned «Rassismus gegen Weiße? Gibts nicht.. https://youtu.be/MZckzznAGxE?si=24HbMuUiuAKlzgtS»
Word
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Gibt es eigentlich IRGENDWAS, wo die NICHT ihre schmutzigen Finger drin haben?
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Leider glauben die Leute der „KI“ mehr als eigener Recherche oder Leuten, die es wissen. KI, ok, aber immer gegenchecken.
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Starmer will vor seinem Ende als britischer PM noch ein SocialMedia-Verbot fur unter 16-jährige durchdrücken.
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In Sderot (israelische Grenzstadt) und umliegenden Hügeln haben sich Gruppen von Israelis (Einwohner, Schaulustige) versammelt, um die israelischen Luftangriffe auf Gaza aus der Ferne zu beobachten.
• Manche haben Stühle, Snacks, Getränke und sogar Shisha mitgebracht. Es gab Jubel und Applaus bei Explosionen – das wurde z. B. von The Guardian, New York Times und dänischen Journalisten (Allan Sorensen prägte den sarkastischen Begriff „Sderot Cinema“) berichtet.
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Wie geil
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Dachte, die meinen die Regierung..

Sie legen Ampeln oder das Internet lahm, bringen Gehwege zum Absacken und tauchen in Massen auf. Selbst Spielplätze mussten wegen des Befalls geschlossen werden.
😳?
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Forwarded from Klardenker Kanal
Zum Jahresende: Bundestag beschließt Ende der De-Mail

Die De-Mail sollte ursprünglich die digitale Kommunikation mit staatlichen Behörden erleichtern. Wegen geringer Nutzung steht sie jetzt vor dem Aus.....

Nach 15 Jahren hat der Bundestag das Ende der staatlichen De-Mail beschlossen. Zur Begründung wurde auf hohe Betriebskosten und aufwändige Prüfverfahren verwiesen. Wenn der Bundesrat dem Gesetz ebenfalls zustimmt, wird das gescheiterte Projekt zum Jahresende beendet....

Kommentar: Kann weg ...

Quelle
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Nein, der Staat ist nur fur Geld abgreifen da. Leistung dazu? Nee…
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Es gibt eine Initiative, die ich wirklich wichtig finde und die ich euch ans Herz legen möchte.

Der Datenanalyst Tom Lausen hat einen konkreten Gesetzentwurf für ein neues EU-Grundrecht erarbeitet:

Das sogenannte "Analoge Zugangsgrundrecht".

Der Kern ist so einfach wie wichtig:
Kein Mensch darf gezwungen werden, digitale Systeme zu nutzen, um am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

Kein digitaler Zwang bei Behörden, beim Einkaufen, bei der Gesundheitsversorgung, bei der Mobilität. Bargeld, analoge Verwaltung und freie Bewegung müssen dauerhaft erhalten bleiben. Und, das ist besonders wichtig, kein Notstand und kein Sicherheitsargument darf dieses Recht jemals außer Kraft setzen.

Wir haben in der Corona-Zeit erlebt, wie schnell Teilhabe an digitale Nachweise und QR-Codes gebunden werden kann und wie tief die Spaltung dadurch ging.

Genau aus dieser Erfahrung heraus ist dieser Entwurf entstanden.
Ich finde, das ist genau das, was wir brauchen - nicht nur Kritik an dem, was schiefläuft, sondern konkrete, durchdachte Vorschläge, die unsere Freiheit schützen. Lest euch das durch und teilt es weiter.

👉 Zum Gesetzentwurf: https://analogfreedom.eu/de/

👉 Erlebe jetzt für 14 Tage kostenlos mein Freiheitscoaching: https://mein.matthias-langwasser.com/ [Anmerkung für Matthias: Link wird wieder auf CTA verlinkt]

JETZT abonnieren und nichts mehr verpassen:
👉 https://t.me/matthiaslangwasser
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Die guten….
Abstimmung 2021: Die UN-Generalversammlung hat am 16. Dezember 2021 die Resolution „The right to food“ (A/RES/76/166) angenommen.
• Ergebnis: 186 Ja-Stimmen, 2 Nein-Stimmen (USA und Israel), keine Enthaltungen, einige nicht abstimmend. Gesamt 193 Mitgliedstaaten.
• Inhalt: Die Resolution erkennt das Recht auf Nahrung als grundlegendes Menschenrecht an und fordert Staaten auf, den Zugang zu ausreichender Nahrung zu gewährleisten. Sie verpflichtet kein Land zu konkreten Zahlungen oder Ressourcenlieferungen – es handelt sich um eine symbolische/politische Erklärung.
• US-Position: Die USA (und Israel) stimmten dagegen. Die US-Vertretung nannte die Resolution „unbalanced, inaccurate and unwise“ (unausgewogen, ungenau und unklug). Sie argumentierten, dass es im internationalen Recht keine feste, verbindliche Definition des „Rechts auf Nahrung“ gebe und lehnten bestimmte Formulierungen (z. B. zu „food sovereignty“) ab. Das passt exakt zur Formulierung im Bild.
• Hunger-Statistik: 2021 lagen die Schätzungen bei bis zu 828 Millionen Menschen, die von Hunger betroffen waren (UN-Bericht SOFI 2022).
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