🖕 Der Fall #HenryNovak hat das Potenzial, zu einer „White Lives Matter“-Bewegung zu werden und der ohnehin schon angeschlagenen Regierung Starmer den letzten Rest zu geben. Er zeigt auch die Wirkung des sogenannten „Two-Tier Policing“, das in England behauptet wird, wonach Verbrechen von Einheimischen rigoroser verfolgt werden als die Verbrechen von Zugewanderten. Der Fall Henry Novak ist dafür ein Lehrbuchbeispiel. Der british-polnische Student wurde mit einem Messer von einem Mann mit Migrationshintergrund angegriffen. Die Polizei verhaftete jedoch ihn als Opfer und nicht den Angreifer, der behauptete, rassistisch beleidigt worden zu sein. Der junge Mann verblutete in Handschellen und starb, weil die Polizei mehr um den vermeintlichen Rassismus besorgt war als um ein mögliches Gewaltverbrechen, dem jungen Studenten nicht glaubte und entsprechend auch keine medizinische Hilfe anforderte.
Novak sagte zuletzt dieselben Worte wie der Schwerverbrecher George Floyd einst bei seiner Verhaftung. "I can`t breathe". Für den Tod des schwarzen, fentanylabhängigen Gewalttäters kniete sich die halbe Welt hin, man stellte ihm sogar ein goldenes Denkmal auf. Er war die Initialzündung der Black Lives Matters Bewegung. Henry Novak wiederholte mehrfach, er sei erstochen worden. Die Polizei nahm ihn nicht ernst und verhaftete ihn stattdessen wegen eines vermuteten Hassverbrechens.
Der Angeklagte sagt nun, er habe Angst gehabt, dass Novak ihn mit seinem eigenen Messer angreift. Er sticht also auf Novak ein und will anschließend Angst gehabt haben, Novak könnte ihm das Messer wegnehmen und ihn selbst erstechen? Eine gewagte Verteidigungsstrategie.
Es ist auch ein Fall über das totale Versagen der Polizei. Die Videocam der Polizisten offenbart inzwischen, wie sie sein wiederholtes Bitten um Hilfe ignorieren und abwiegeln bis er am Ende leblos zusammenbricht.
Novak sagte zuletzt dieselben Worte wie der Schwerverbrecher George Floyd einst bei seiner Verhaftung. "I can`t breathe". Für den Tod des schwarzen, fentanylabhängigen Gewalttäters kniete sich die halbe Welt hin, man stellte ihm sogar ein goldenes Denkmal auf. Er war die Initialzündung der Black Lives Matters Bewegung. Henry Novak wiederholte mehrfach, er sei erstochen worden. Die Polizei nahm ihn nicht ernst und verhaftete ihn stattdessen wegen eines vermuteten Hassverbrechens.
Der Angeklagte sagt nun, er habe Angst gehabt, dass Novak ihn mit seinem eigenen Messer angreift. Er sticht also auf Novak ein und will anschließend Angst gehabt haben, Novak könnte ihm das Messer wegnehmen und ihn selbst erstechen? Eine gewagte Verteidigungsstrategie.
Es ist auch ein Fall über das totale Versagen der Polizei. Die Videocam der Polizisten offenbart inzwischen, wie sie sein wiederholtes Bitten um Hilfe ignorieren und abwiegeln bis er am Ende leblos zusammenbricht.
🤬16😢5🙏2❤1
Forwarded from MFP Monitor | Nachrichtendienst
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
🇩🇪🇮🇱 Deutsche Aktivistin berichtet nach israelischer Haft von schweren Misshandlungen
Eine deutsche Aktivistin der „Global Sumud Flotilla“ soll nach ihrer Festnahme durch israelische Behörden schwer verletzt worden sein. Laut Berichten erlitt sie während der Haft schwere körperliche Schäden und sei anschließend bettlägerig gewesen.
In einem Statement schilderte sie ihre Erfahrungen mit den Worten:
„Ich wurde jeden Tag geschlagen und bekam weder ausreichend Essen noch Wasser. Ich kann mir nicht einmal vorstellen, wie die Palästinenser behandelt werden.“
Die Vorwürfe sorgen international für Aufmerksamkeit und werfen erneut Fragen zum Umgang mit Aktivisten und Gefangenen in israelischer Haft auf.
@mfpmonitor
Eine deutsche Aktivistin der „Global Sumud Flotilla“ soll nach ihrer Festnahme durch israelische Behörden schwer verletzt worden sein. Laut Berichten erlitt sie während der Haft schwere körperliche Schäden und sei anschließend bettlägerig gewesen.
In einem Statement schilderte sie ihre Erfahrungen mit den Worten:
„Ich wurde jeden Tag geschlagen und bekam weder ausreichend Essen noch Wasser. Ich kann mir nicht einmal vorstellen, wie die Palästinenser behandelt werden.“
Die Vorwürfe sorgen international für Aufmerksamkeit und werfen erneut Fragen zum Umgang mit Aktivisten und Gefangenen in israelischer Haft auf.
@mfpmonitor
🔥11🤡3🤬2
Forwarded from MFP Monitor | Nachrichtendienst
🇺🇸 „Trump zündelt mit Iran-Post: Wenn Kartenmalerei Außenpolitik ersetzen soll“
Trump provoziert mit Iran-Grafik und Frage „Das Amerika des Nahen Ostens?“ – weltweit Debatten über Machtansprüche und Eskalationsgefahr.
@mfpmonitor
Trump provoziert mit Iran-Grafik und Frage „Das Amerika des Nahen Ostens?“ – weltweit Debatten über Machtansprüche und Eskalationsgefahr.
@mfpmonitor
🤡5🔥2😁1🤮1
Forwarded from Middle East Spectator — MES
— 🇮🇱 NEW: Israel’s Minister of National Security, Itamar Ben Gvir, visited the captives of the Gaza Flotilla in Ashdod Port alongside the Israeli police
Captives are kicked in the stomach, forced to listen to the Israeli anthem, and taunted with Israeli flags by the police and the Minister himself.
Among the captives are many citizens from European and Western nations, including the sister of the President of Ireland.
@Middle_East_Spectator
Captives are kicked in the stomach, forced to listen to the Israeli anthem, and taunted with Israeli flags by the police and the Minister himself.
Among the captives are many citizens from European and Western nations, including the sister of the President of Ireland.
@Middle_East_Spectator
🔥4🤬4
FreedomForFuture pinned «Rassismus gegen Weiße? Gibts nicht.. https://youtu.be/MZckzznAGxE?si=24HbMuUiuAKlzgtS»
In Sderot (israelische Grenzstadt) und umliegenden Hügeln haben sich Gruppen von Israelis (Einwohner, Schaulustige) versammelt, um die israelischen Luftangriffe auf Gaza aus der Ferne zu beobachten.
• Manche haben Stühle, Snacks, Getränke und sogar Shisha mitgebracht. Es gab Jubel und Applaus bei Explosionen – das wurde z. B. von The Guardian, New York Times und dänischen Journalisten (Allan Sorensen prägte den sarkastischen Begriff „Sderot Cinema“) berichtet.
• Manche haben Stühle, Snacks, Getränke und sogar Shisha mitgebracht. Es gab Jubel und Applaus bei Explosionen – das wurde z. B. von The Guardian, New York Times und dänischen Journalisten (Allan Sorensen prägte den sarkastischen Begriff „Sderot Cinema“) berichtet.
🤮25🤬4🤔1