Alles ganz normal. Ja, bei der EINreise vielleicht⊠Tucker Carlson nach seinem Interview (sehenswert!) mit mike huckabee.
http://youtube.com/post/UgkxocUXifSbBnTfCasQFBPnaN59ZKyBxctq?si=joDbD47bWPwb7eVa
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Forwarded from Björn Höcke
Der ZDF-Skandal weitet sich aus: Nachdem ausgerechnet das Nachrichten-Flaggschiff »Heute Journal« beim BetrĂŒgen erwischt wurde, sind nun Aufzeichnungen einer internen Krisensitzung des Senders an die Ăffentlichkeit gedrungen. Die Tatsache, daĂ dieses interessante Zeitdokument ausgerechnet NIUS weitergeleitet wurde, zeigt, wie unzufrieden einige Mitarbeiter mit dem politisierten Arbeitsklima in den Redaktionen sind. Es herrscht ein Klima der Angst: Bei abweichenden Ansichten gefĂ€hrdet man seine Karriere. Trotzdem fanden einige den Mut, Kritik zu Ă€uĂern. Die ZDF-Nachrichten seien zu »Weltbild-BestĂ€tigungs-Sendungen« verkommen, von einem »Relotius-Moment« ist die Rede, von einem »Kampf- und Verteidigungsmodus âșWir gegen die da drauĂenâč«. Andere verteidigen den Beitrag vehement. Der politisch-mediale Komplex zeigt nach auĂen Geschlossenheit: Bei der Aktuellen Stunde im Bundestag wollten die Kartellparteien von der Kritik nichts hören und stellten dem ZDF eine regelrechte Bestandsgarantie aus.
Forwarded from Eva Herman Offiziell
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âWenn der Versuch des Gaslightings aus dem Elfenbeinturm auf die nackte Wahrheit der StraĂe trifft.â
https://x.com/i/status/2026441991903379700
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Hab ich noch nie drauf geachtet. Infos? Bei Euch vielleicht??đđ
Forwarded from Crazy World
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WindrĂ€der zur Stromversorgung â ïž
Wer kann das erklÀren?
Wo, wie sind die Kabel verlegt?
Die , die das bauen oder gebaut haben sollten das wissen.
Wer kann das erklÀren?
Wo, wie sind die Kabel verlegt?
Die , die das bauen oder gebaut haben sollten das wissen.
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BĂžrge Brende, President und CEO des World Economic Forum (WEF), ist am 26. Februar 2026 zurĂŒckgetreten. Das geschah unmittelbar nach Abschluss einer unabhĂ€ngigen Untersuchung zu seinen Verbindungen mit Jeffrey Epstein. Die Untersuchung wurde durch kĂŒrzlich freigegebene Dokumente des US-Justizministeriums (sogenannte âEpstein filesâ) ausgelöst, die zeigten, dass Brende in den Jahren 2018 und 2019 dreimal zu GeschĂ€ftsessen mit Epstein getroffen hatte und per E-Mail sowie Textnachrichten mit ihm kommuniziert hatte.
Brende selbst gab in einer offiziellen Stellungnahme an, er habe ânach sorgfĂ€ltiger Ăberlegungâ entschieden, zurĂŒckzutreten, damit das WEF seine Arbeit âohne Ablenkungenâ fortsetzen könne. Er betonte, er sei sich Epsteins krimineller Vergangenheit bei den Kontakten nicht bewusst gewesen und bedauere die mangelnde Sorgfalt. Die Untersuchung ergab laut WEF keine weiteren Bedenken jenseits der bereits bekannten Fakten.
Der RĂŒcktritt wird in zahlreichen seriösen Medien (BBC, CNN, The Guardian, New York Times, Reuters, Al Jazeera usw.) als Folge der Epstein-Verbindungen und des damit verbundenen Drucks berichtet â auch wenn Brende in seiner AbschiedserklĂ€rung Epstein nicht explizit erwĂ€hnt.
Brende selbst gab in einer offiziellen Stellungnahme an, er habe ânach sorgfĂ€ltiger Ăberlegungâ entschieden, zurĂŒckzutreten, damit das WEF seine Arbeit âohne Ablenkungenâ fortsetzen könne. Er betonte, er sei sich Epsteins krimineller Vergangenheit bei den Kontakten nicht bewusst gewesen und bedauere die mangelnde Sorgfalt. Die Untersuchung ergab laut WEF keine weiteren Bedenken jenseits der bereits bekannten Fakten.
Der RĂŒcktritt wird in zahlreichen seriösen Medien (BBC, CNN, The Guardian, New York Times, Reuters, Al Jazeera usw.) als Folge der Epstein-Verbindungen und des damit verbundenen Drucks berichtet â auch wenn Brende in seiner AbschiedserklĂ€rung Epstein nicht explizit erwĂ€hnt.
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Einfach Wahnsinn.
âZeugenaussagen und Erkenntnisse etwa durch den Einsatz von V-Leuten hĂ€tten die Richter noch nicht berĂŒcksichtigt.â
AfD-Urteil: Parteienrechtler warnt vor Ăberbewertung. Der Beschluss des Verwaltungsgerichts Köln im Eilverfahren gibt nach Auffassung von Professor Emanuel V. Towfigh kaum Aufschluss ĂŒber den Ausgang des Hauptsacheverfahrens. Die Richter urteilten, dass das Bundesamt fĂŒr Verfassungsschutz (BfV) die AfD vorerst nicht als gesichert rechtsextrem einstufen darf. âIch bin zwar erstaunt darĂŒber, dass man angesichts des vorliegenden Materials zu dieser EinschĂ€tzung gelangen kann, rate aber dazu, den Beschluss nicht ĂŒberzubewertenâ, sagte der Parteienrechtler und Prodekan der EBS Law School Table.Briefings. Aus seiner Sicht ist die AfD âeinerseits durchsetzt von einer menschenverachtenden Ideologie, andererseits legt sie die Axt an die Wurzeln des freiheitlichen Rechtstaatsâ.
Im Hauptsacheverfahren lĂ€gen den Richtern wahrscheinlich weit mehr Beweise vor. Im Eilverfahren hĂ€tten sich die Richter kursorisch mit dem 1.108 Seiten umfassenden BfV-Gutachten befasst. Es enthĂ€lt nur öffentliche Informationen zur AfD. Zeugenaussagen und Erkenntnisse etwa durch den Einsatz von V-Leuten hĂ€tten die Richter noch nicht berĂŒcksichtigt. Die seien vom BfV wahrscheinlich aus Sorge vor Enttarnungen nicht vorgebracht worden. Das Amt habe nun die Möglichkeit, Beweise nachzureichen. âDie Tatsachen hat man in diesem Verfahrensstadium noch nicht so genau ermittelt. Was das Gericht bisher gesehen hat, scheint ihm nicht auszureichen.â Das Urteil könne auch als Fingerzeig verstanden werden, hier nachzubessern.
In einem Eilverfahren wĂ€ge das Gericht die Konsequenzen einer falschen Entscheidung ab. Sie seien fĂŒr die Partei gravierender, wenn das Gericht gegen sie entscheidet und diese EinschĂ€tzung im Hauptsacheverfahren revidiert wird, als wenn es umgekehrt lĂ€uft. âDie Logik ist: Es ist freiheitsschonender, in diesem Stadium fĂŒr die Partei zu entscheiden.â Der Verfassungsschutz hat nun die Möglichkeit, Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht in MĂŒnster einzureichen. Es ist davon auszugehen, dass das Bundesamt davon Gebrauch macht. In einem spĂ€teren Schritt folgt das Hauptsacheverfahren. Franziska Klemenz
âZeugenaussagen und Erkenntnisse etwa durch den Einsatz von V-Leuten hĂ€tten die Richter noch nicht berĂŒcksichtigt.â
AfD-Urteil: Parteienrechtler warnt vor Ăberbewertung. Der Beschluss des Verwaltungsgerichts Köln im Eilverfahren gibt nach Auffassung von Professor Emanuel V. Towfigh kaum Aufschluss ĂŒber den Ausgang des Hauptsacheverfahrens. Die Richter urteilten, dass das Bundesamt fĂŒr Verfassungsschutz (BfV) die AfD vorerst nicht als gesichert rechtsextrem einstufen darf. âIch bin zwar erstaunt darĂŒber, dass man angesichts des vorliegenden Materials zu dieser EinschĂ€tzung gelangen kann, rate aber dazu, den Beschluss nicht ĂŒberzubewertenâ, sagte der Parteienrechtler und Prodekan der EBS Law School Table.Briefings. Aus seiner Sicht ist die AfD âeinerseits durchsetzt von einer menschenverachtenden Ideologie, andererseits legt sie die Axt an die Wurzeln des freiheitlichen Rechtstaatsâ.
Im Hauptsacheverfahren lĂ€gen den Richtern wahrscheinlich weit mehr Beweise vor. Im Eilverfahren hĂ€tten sich die Richter kursorisch mit dem 1.108 Seiten umfassenden BfV-Gutachten befasst. Es enthĂ€lt nur öffentliche Informationen zur AfD. Zeugenaussagen und Erkenntnisse etwa durch den Einsatz von V-Leuten hĂ€tten die Richter noch nicht berĂŒcksichtigt. Die seien vom BfV wahrscheinlich aus Sorge vor Enttarnungen nicht vorgebracht worden. Das Amt habe nun die Möglichkeit, Beweise nachzureichen. âDie Tatsachen hat man in diesem Verfahrensstadium noch nicht so genau ermittelt. Was das Gericht bisher gesehen hat, scheint ihm nicht auszureichen.â Das Urteil könne auch als Fingerzeig verstanden werden, hier nachzubessern.
In einem Eilverfahren wĂ€ge das Gericht die Konsequenzen einer falschen Entscheidung ab. Sie seien fĂŒr die Partei gravierender, wenn das Gericht gegen sie entscheidet und diese EinschĂ€tzung im Hauptsacheverfahren revidiert wird, als wenn es umgekehrt lĂ€uft. âDie Logik ist: Es ist freiheitsschonender, in diesem Stadium fĂŒr die Partei zu entscheiden.â Der Verfassungsschutz hat nun die Möglichkeit, Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht in MĂŒnster einzureichen. Es ist davon auszugehen, dass das Bundesamt davon Gebrauch macht. In einem spĂ€teren Schritt folgt das Hauptsacheverfahren. Franziska Klemenz
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Forwarded from Gemeinsame Aktionen
Die Reichweite von Telegram wird kĂŒnstlich gedrosselt!
Das liegt nicht am GrĂŒnder sondern an der Regierung und den Geheimdiensten!
https://telegra.ph/Die-dunkle-Wahrheit-hinter-Telegram-Wie-der-freie-Messenger-zur-Zensurmaschine-wurde-02-13
Das liegt nicht am GrĂŒnder sondern an der Regierung und den Geheimdiensten!
https://telegra.ph/Die-dunkle-Wahrheit-hinter-Telegram-Wie-der-freie-Messenger-zur-Zensurmaschine-wurde-02-13
Telegraph
Die dunkle Wahrheit hinter Telegram: Wie der âfreie Messenger" zur Zensurmaschine wurde
WĂ€hrend ĂŒber 90% der deutschsprachigen Telegram-KanĂ€le massive Reichweitenverluste erleiden, enthĂŒllen neue Recherchen ein beunruhigendes Bild: Der Messenger, der sich als letzte Bastion der freien MeinungsĂ€uĂerung vermarktete, wurde von den MĂ€chten des SystemsâŠ
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Ach. Dachte, das wÀr KI;)
https://x.com/tomdabassman/status/2027135683945529439?s=46&t=plOwIPNxHXrYSAuIWkKoIg
https://x.com/tomdabassman/status/2027135683945529439?s=46&t=plOwIPNxHXrYSAuIWkKoIg
X (formerly Twitter)
TheRealTomâą - Trusted Flagger (@tomdabassman) on X
Na also, geht doch, ARD! Hammer-Kommentar von @irisma8 zum desaströsen AfD-Urteil von heute zum "Gutachten" von Faeser und Haldenwang.
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Sie schmelzen, sie wachsen. Wie die Antarktis mal weg ist, mal dicker wird. Und der Schnee mal fĂŒr immer perdu oder Vereisung droht.
Aber ALLES ist immer falsch und gefÀhrlich.
https://www.merkur.de/wissen/gletscher-wachsen-ploetzlich-und-werden-zu-katastrophen-herden-94187545.html
Aber ALLES ist immer falsch und gefÀhrlich.
https://www.merkur.de/wissen/gletscher-wachsen-ploetzlich-und-werden-zu-katastrophen-herden-94187545.html
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Wo sollen sie sonst her seinâŠ
DIE E-MAIL, DIE ALLES VERĂNDERT
Datum: 20. MĂ€rz 2015
An: Jeffrey Epstein
Betreff: Pandemievorbereitung
Zentrale Zeile: âAnbei finden Sie wie gewĂŒnscht einen Entwurf der Tagesordnung fĂŒr das Treffen zur Pandemievorbereitung.
Lassen Sie uns die nÀchsten Schritte besprechen, zum Beispiel, wie wir die WHO und das IKRK offiziell einbinden können (d.
h. gemeinsames Auftreten)."
Dr Markus Krall auf X
Datum: 20. MĂ€rz 2015
An: Jeffrey Epstein
Betreff: Pandemievorbereitung
Zentrale Zeile: âAnbei finden Sie wie gewĂŒnscht einen Entwurf der Tagesordnung fĂŒr das Treffen zur Pandemievorbereitung.
Lassen Sie uns die nÀchsten Schritte besprechen, zum Beispiel, wie wir die WHO und das IKRK offiziell einbinden können (d.
h. gemeinsames Auftreten)."
Dr Markus Krall auf X
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Das hab ich auch gedacht. Eine Schande, dieser Modi.
https://x.com/zardsi/status/2026838031978688915?s=46&t=plOwIPNxHXrYSAuIWkKoIgp
https://x.com/zardsi/status/2026838031978688915?s=46&t=plOwIPNxHXrYSAuIWkKoIgp
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