Das war auch bei Nancy Grace schon Thema. Zeit genug hatte er ja.
https://www.20min.ch/story/sexualstraftaeter-beweismaterial-weggeschafft-epstein-wurde-vor-fbi-razzia-gewarnt-103513014
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Tja. Land auf „Anspruch aus der Blutlinie“ haben wollen… aber die Blutlinie nicht testen wollen. Hm.
Ich liebe es, wie er den auf den Pott setzt.
Ich liebe es, wie er den auf den Pott setzt.
😁2
Forwarded from henning rosenbusch - Channel
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Epstein:
Die Bundesregierung weiß nichts und sie will offensichtlich auch nichts wissen.
Via OAZ.
t.me/Rosenbusch
Die Bundesregierung weiß nichts und sie will offensichtlich auch nichts wissen.
Via OAZ.
t.me/Rosenbusch
Forwarded from Bernie aus Australien 🇦🇺 ®™ (Bernie)
Cameron, arbeitet fuer den Minister von NSW. Er wurde verhaftet, 30 Anklagepunkte wegen Besitz und Verteilung von Kindermisshandlung.
Seit 2 Jahren machte es Cameron schon!!!
Wirklich, will mir JEMAND erklaeren, wie das geht fuer 2 Jahr?!?!?!?
Unsere Polizei hat Zugriff auf unsere Telefone, Internet etc...
Wie leicht waere es diese " Menschen" sofort zu ermitteln??
Seit 2 Jahren machte es Cameron schon!!!
Wirklich, will mir JEMAND erklaeren, wie das geht fuer 2 Jahr?!?!?!?
Unsere Polizei hat Zugriff auf unsere Telefone, Internet etc...
Wie leicht waere es diese " Menschen" sofort zu ermitteln??
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Alles ganz normal. Ja, bei der EINreise vielleicht… Tucker Carlson nach seinem Interview (sehenswert!) mit mike huckabee.
http://youtube.com/post/UgkxocUXifSbBnTfCasQFBPnaN59ZKyBxctq?si=joDbD47bWPwb7eVa
http://youtube.com/post/UgkxocUXifSbBnTfCasQFBPnaN59ZKyBxctq?si=joDbD47bWPwb7eVa
Forwarded from Björn Höcke
Der ZDF-Skandal weitet sich aus: Nachdem ausgerechnet das Nachrichten-Flaggschiff »Heute Journal« beim Betrügen erwischt wurde, sind nun Aufzeichnungen einer internen Krisensitzung des Senders an die Öffentlichkeit gedrungen. Die Tatsache, daß dieses interessante Zeitdokument ausgerechnet NIUS weitergeleitet wurde, zeigt, wie unzufrieden einige Mitarbeiter mit dem politisierten Arbeitsklima in den Redaktionen sind. Es herrscht ein Klima der Angst: Bei abweichenden Ansichten gefährdet man seine Karriere. Trotzdem fanden einige den Mut, Kritik zu äußern. Die ZDF-Nachrichten seien zu »Weltbild-Bestätigungs-Sendungen« verkommen, von einem »Relotius-Moment« ist die Rede, von einem »Kampf- und Verteidigungsmodus ›Wir gegen die da draußen‹«. Andere verteidigen den Beitrag vehement. Der politisch-mediale Komplex zeigt nach außen Geschlossenheit: Bei der Aktuellen Stunde im Bundestag wollten die Kartellparteien von der Kritik nichts hören und stellten dem ZDF eine regelrechte Bestandsgarantie aus.
Forwarded from Eva Herman Offiziell
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„Wenn der Versuch des Gaslightings aus dem Elfenbeinturm auf die nackte Wahrheit der Straße trifft.“
https://x.com/i/status/2026441991903379700
JETZT abonnieren und nichts mehr verpassen: https://t.me/EvaHermanOffiziell
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Hab ich noch nie drauf geachtet. Infos? Bei Euch vielleicht??👇👇
Forwarded from Crazy World
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Windräder zur Stromversorgung ⚠️
Wer kann das erklären?
Wo, wie sind die Kabel verlegt?
Die , die das bauen oder gebaut haben sollten das wissen.
Wer kann das erklären?
Wo, wie sind die Kabel verlegt?
Die , die das bauen oder gebaut haben sollten das wissen.
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Børge Brende, President und CEO des World Economic Forum (WEF), ist am 26. Februar 2026 zurückgetreten. Das geschah unmittelbar nach Abschluss einer unabhängigen Untersuchung zu seinen Verbindungen mit Jeffrey Epstein. Die Untersuchung wurde durch kürzlich freigegebene Dokumente des US-Justizministeriums (sogenannte “Epstein files”) ausgelöst, die zeigten, dass Brende in den Jahren 2018 und 2019 dreimal zu Geschäftsessen mit Epstein getroffen hatte und per E-Mail sowie Textnachrichten mit ihm kommuniziert hatte.
Brende selbst gab in einer offiziellen Stellungnahme an, er habe “nach sorgfältiger Überlegung” entschieden, zurückzutreten, damit das WEF seine Arbeit “ohne Ablenkungen” fortsetzen könne. Er betonte, er sei sich Epsteins krimineller Vergangenheit bei den Kontakten nicht bewusst gewesen und bedauere die mangelnde Sorgfalt. Die Untersuchung ergab laut WEF keine weiteren Bedenken jenseits der bereits bekannten Fakten.
Der Rücktritt wird in zahlreichen seriösen Medien (BBC, CNN, The Guardian, New York Times, Reuters, Al Jazeera usw.) als Folge der Epstein-Verbindungen und des damit verbundenen Drucks berichtet – auch wenn Brende in seiner Abschiedserklärung Epstein nicht explizit erwähnt.
Brende selbst gab in einer offiziellen Stellungnahme an, er habe “nach sorgfältiger Überlegung” entschieden, zurückzutreten, damit das WEF seine Arbeit “ohne Ablenkungen” fortsetzen könne. Er betonte, er sei sich Epsteins krimineller Vergangenheit bei den Kontakten nicht bewusst gewesen und bedauere die mangelnde Sorgfalt. Die Untersuchung ergab laut WEF keine weiteren Bedenken jenseits der bereits bekannten Fakten.
Der Rücktritt wird in zahlreichen seriösen Medien (BBC, CNN, The Guardian, New York Times, Reuters, Al Jazeera usw.) als Folge der Epstein-Verbindungen und des damit verbundenen Drucks berichtet – auch wenn Brende in seiner Abschiedserklärung Epstein nicht explizit erwähnt.
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Einfach Wahnsinn.
„Zeugenaussagen und Erkenntnisse etwa durch den Einsatz von V-Leuten hätten die Richter noch nicht berücksichtigt.“
AfD-Urteil: Parteienrechtler warnt vor Überbewertung. Der Beschluss des Verwaltungsgerichts Köln im Eilverfahren gibt nach Auffassung von Professor Emanuel V. Towfigh kaum Aufschluss über den Ausgang des Hauptsacheverfahrens. Die Richter urteilten, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) die AfD vorerst nicht als gesichert rechtsextrem einstufen darf. „Ich bin zwar erstaunt darüber, dass man angesichts des vorliegenden Materials zu dieser Einschätzung gelangen kann, rate aber dazu, den Beschluss nicht überzubewerten“, sagte der Parteienrechtler und Prodekan der EBS Law School Table.Briefings. Aus seiner Sicht ist die AfD „einerseits durchsetzt von einer menschenverachtenden Ideologie, andererseits legt sie die Axt an die Wurzeln des freiheitlichen Rechtstaats“.
Im Hauptsacheverfahren lägen den Richtern wahrscheinlich weit mehr Beweise vor. Im Eilverfahren hätten sich die Richter kursorisch mit dem 1.108 Seiten umfassenden BfV-Gutachten befasst. Es enthält nur öffentliche Informationen zur AfD. Zeugenaussagen und Erkenntnisse etwa durch den Einsatz von V-Leuten hätten die Richter noch nicht berücksichtigt. Die seien vom BfV wahrscheinlich aus Sorge vor Enttarnungen nicht vorgebracht worden. Das Amt habe nun die Möglichkeit, Beweise nachzureichen. „Die Tatsachen hat man in diesem Verfahrensstadium noch nicht so genau ermittelt. Was das Gericht bisher gesehen hat, scheint ihm nicht auszureichen.“ Das Urteil könne auch als Fingerzeig verstanden werden, hier nachzubessern.
In einem Eilverfahren wäge das Gericht die Konsequenzen einer falschen Entscheidung ab. Sie seien für die Partei gravierender, wenn das Gericht gegen sie entscheidet und diese Einschätzung im Hauptsacheverfahren revidiert wird, als wenn es umgekehrt läuft. „Die Logik ist: Es ist freiheitsschonender, in diesem Stadium für die Partei zu entscheiden.“ Der Verfassungsschutz hat nun die Möglichkeit, Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht in Münster einzureichen. Es ist davon auszugehen, dass das Bundesamt davon Gebrauch macht. In einem späteren Schritt folgt das Hauptsacheverfahren. Franziska Klemenz
„Zeugenaussagen und Erkenntnisse etwa durch den Einsatz von V-Leuten hätten die Richter noch nicht berücksichtigt.“
AfD-Urteil: Parteienrechtler warnt vor Überbewertung. Der Beschluss des Verwaltungsgerichts Köln im Eilverfahren gibt nach Auffassung von Professor Emanuel V. Towfigh kaum Aufschluss über den Ausgang des Hauptsacheverfahrens. Die Richter urteilten, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) die AfD vorerst nicht als gesichert rechtsextrem einstufen darf. „Ich bin zwar erstaunt darüber, dass man angesichts des vorliegenden Materials zu dieser Einschätzung gelangen kann, rate aber dazu, den Beschluss nicht überzubewerten“, sagte der Parteienrechtler und Prodekan der EBS Law School Table.Briefings. Aus seiner Sicht ist die AfD „einerseits durchsetzt von einer menschenverachtenden Ideologie, andererseits legt sie die Axt an die Wurzeln des freiheitlichen Rechtstaats“.
Im Hauptsacheverfahren lägen den Richtern wahrscheinlich weit mehr Beweise vor. Im Eilverfahren hätten sich die Richter kursorisch mit dem 1.108 Seiten umfassenden BfV-Gutachten befasst. Es enthält nur öffentliche Informationen zur AfD. Zeugenaussagen und Erkenntnisse etwa durch den Einsatz von V-Leuten hätten die Richter noch nicht berücksichtigt. Die seien vom BfV wahrscheinlich aus Sorge vor Enttarnungen nicht vorgebracht worden. Das Amt habe nun die Möglichkeit, Beweise nachzureichen. „Die Tatsachen hat man in diesem Verfahrensstadium noch nicht so genau ermittelt. Was das Gericht bisher gesehen hat, scheint ihm nicht auszureichen.“ Das Urteil könne auch als Fingerzeig verstanden werden, hier nachzubessern.
In einem Eilverfahren wäge das Gericht die Konsequenzen einer falschen Entscheidung ab. Sie seien für die Partei gravierender, wenn das Gericht gegen sie entscheidet und diese Einschätzung im Hauptsacheverfahren revidiert wird, als wenn es umgekehrt läuft. „Die Logik ist: Es ist freiheitsschonender, in diesem Stadium für die Partei zu entscheiden.“ Der Verfassungsschutz hat nun die Möglichkeit, Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht in Münster einzureichen. Es ist davon auszugehen, dass das Bundesamt davon Gebrauch macht. In einem späteren Schritt folgt das Hauptsacheverfahren. Franziska Klemenz
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Forwarded from Gemeinsame Aktionen
Die Reichweite von Telegram wird künstlich gedrosselt!
Das liegt nicht am Gründer sondern an der Regierung und den Geheimdiensten!
https://telegra.ph/Die-dunkle-Wahrheit-hinter-Telegram-Wie-der-freie-Messenger-zur-Zensurmaschine-wurde-02-13
Das liegt nicht am Gründer sondern an der Regierung und den Geheimdiensten!
https://telegra.ph/Die-dunkle-Wahrheit-hinter-Telegram-Wie-der-freie-Messenger-zur-Zensurmaschine-wurde-02-13
Telegraph
Die dunkle Wahrheit hinter Telegram: Wie der „freie Messenger" zur Zensurmaschine wurde
Während über 90% der deutschsprachigen Telegram-Kanäle massive Reichweitenverluste erleiden, enthüllen neue Recherchen ein beunruhigendes Bild: Der Messenger, der sich als letzte Bastion der freien Meinungsäußerung vermarktete, wurde von den Mächten des Systems…
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