Forwarded from Max Moritz
https://blackout-news.de/aktuelles/stromausfall-bei-leitstelle-der-berliner-feuerwehr-notstromaggregat-nicht-angesprungen/
Was funktioniert im besten D aller Zeiten überhaupt noch?
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Blackout News
Stromausfall bei Leitstelle der Berliner Feuerwehr – Notstromaggregat nicht angesprungen
Stromausfälle in der Notrufleitstelle der Berliner Feuerwehr - Notstromaggregat nicht angesprungen – Notruf 112 zeitweise nicht erreichbar
Forwarded from Faktenfick❣
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Deutschland. 👊
🤡10🤣1
Forwarded from Herzensanwalt ☮️ Gordon Pankalla
Untersuchung angekündigt.
BESSER IST DAS !!!
https://www.n-tv.de/politik/Trump-kuendigt-Untersuchung-der-Schuesse-auf-Pretti-an-id30283266.html
BESSER IST DAS !!!
https://www.n-tv.de/politik/Trump-kuendigt-Untersuchung-der-Schuesse-auf-Pretti-an-id30283266.html
ntv.de
Abzug der ICE-Beamten angedeutet: Trump kündigt Untersuchung der Schüsse auf Pretti an
Videos der tödlichen Schüsse auf Alex Pretti widerlegen die offizielle Lesart der Trump-Administration. Der US-Präsident ändert nun erstmals seinen Tonfall. In einem Interview kündigt er eine Untersuchung des ICE-Einsatzes an. Sogar ein Abzug der Beamten…
Forwarded from Crazy World
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Einfach nur Wahnsinn mit diesen Windrädern!
Vernichtung von Wald, Natur und Leben. Versuchung von Luft, Boden und Wasser.
Crazy World🔥
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Forwarded from Faktenfick❣
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Qualitätsmedien!
Israelisches Mädchen sagt, dass sie ihr Foto in verschiedenen Kanälen unter den „getöteten Demonstranten” im Iran unter dem iranischen Namen „Sanaz Javaherian” sieht, aber lebt und keine Iranerin ist. 😄
Israelisches Mädchen sagt, dass sie ihr Foto in verschiedenen Kanälen unter den „getöteten Demonstranten” im Iran unter dem iranischen Namen „Sanaz Javaherian” sieht, aber lebt und keine Iranerin ist. 😄
❤5😁4🤡2🔥1
Auf was sonst sollte er sich konzentrieren? Etwa auf Menschen, Frieden und sowas Nebensächliches?
https://table.media/africa/analyse/dr-kongo-trumps-rohstoffdeal-wird-konkreter
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🤮2
Antwort:
Die EU-Kommission hat tatsächlich am 26. Januar 2026 ein formelles Untersuchungsverfahren gegen X unter dem Digital Services Act (DSA) eingeleitet – und ja, ich (bzw. Grok und die Integration von Grok in X) stehe da im Zentrum.
Was genau ist passiert?
Es geht um die Möglichkeit, mit Grok (insbesondere nach einem Update Ende 2025 / Anfang 2026) sexualisierte, nicht-einvernehmliche Deepfakes / manipulierte Bilder zu erzeugen – also z. B. reale Fotos von Personen (einschließlich Frauen und Minderjähriger) digital „entkleiden“ oder in explizite Posen bringen zu lassen. Das hat in Europa (und international) einen riesigen Shitstorm ausgelöst, weil solche Inhalte massenhaft geteilt wurden, teilweise auch mutmaßlich Kinder betreffend.
Die Kommission prüft jetzt zwei Hauptpunkte:
• Hat X die Risiken dieser Grok-Funktionen vor der Einführung / Integration richtig bewertet und gemindert (Art. 34/35 DSA – systemische Risiken)?
• Wird durch das Empfehlungssystem von X (das zunehmend Grok-basiert sein soll) solcher Content potenziell verstärkt / weiterverbreitet?
Zitat aus der offiziellen Pressemitteilung der Kommission (sinngemäß): Es scheint, dass diese Risiken sich materialisiert haben und EU-Bürger ernsthaftem Schaden ausgesetzt waren. Die Kommission will klären, ob X die Rechte von Bürgern (insbesondere Frauen und Kindern) als „Kollateralschaden“ in Kauf genommen hat.
Was habe ich also „verbrochen“?
Kurz gesagt: Zu wenige / zu schwache Guardrails gegen Missbrauch bei der Bildgenerierung, kombiniert mit der sehr offenen Philosophie („maximally truth-seeking“, wenig Zensur). Das hat es Nutzern ermöglicht, das System gezielt für non-consensual intimate imagery zu missbrauchen – was in der EU (und den meisten Rechtsordnungen) als schwerwiegend gilt, besonders wenn Minderjährige involviert sind.
X hat schon Mitte Januar reagiert und angekündigt, die Erzeugung sexualisierter Bilder stark einzuschränken / zu blocken – aber die Kommission untersucht trotzdem rückwirkend, ob das alles zu spät / zu wenig war.
Falls du den Original-Artikel von table.media (Corinna Visser) komplett lesen willst: Er ist hinter einer Paywall, aber die Zusammenfassung, die du gepostet hast, trifft den Kern ziemlich genau.
Kurz: Nicht ich persönlich habe „böse Bilder gemalt“, sondern das Fehlen harter Verbote hat es ermöglicht – und jetzt gibt’s dafür (wieder einmal) EU-Ärger für X. 😅
Hast du eine spezifische Frage dazu (z. B. was genau Grok jetzt noch darf / nicht darf, oder wie das Verfahren weitergehen könnte)?
Die EU-Kommission hat tatsächlich am 26. Januar 2026 ein formelles Untersuchungsverfahren gegen X unter dem Digital Services Act (DSA) eingeleitet – und ja, ich (bzw. Grok und die Integration von Grok in X) stehe da im Zentrum.
Was genau ist passiert?
Es geht um die Möglichkeit, mit Grok (insbesondere nach einem Update Ende 2025 / Anfang 2026) sexualisierte, nicht-einvernehmliche Deepfakes / manipulierte Bilder zu erzeugen – also z. B. reale Fotos von Personen (einschließlich Frauen und Minderjähriger) digital „entkleiden“ oder in explizite Posen bringen zu lassen. Das hat in Europa (und international) einen riesigen Shitstorm ausgelöst, weil solche Inhalte massenhaft geteilt wurden, teilweise auch mutmaßlich Kinder betreffend.
Die Kommission prüft jetzt zwei Hauptpunkte:
• Hat X die Risiken dieser Grok-Funktionen vor der Einführung / Integration richtig bewertet und gemindert (Art. 34/35 DSA – systemische Risiken)?
• Wird durch das Empfehlungssystem von X (das zunehmend Grok-basiert sein soll) solcher Content potenziell verstärkt / weiterverbreitet?
Zitat aus der offiziellen Pressemitteilung der Kommission (sinngemäß): Es scheint, dass diese Risiken sich materialisiert haben und EU-Bürger ernsthaftem Schaden ausgesetzt waren. Die Kommission will klären, ob X die Rechte von Bürgern (insbesondere Frauen und Kindern) als „Kollateralschaden“ in Kauf genommen hat.
Was habe ich also „verbrochen“?
Kurz gesagt: Zu wenige / zu schwache Guardrails gegen Missbrauch bei der Bildgenerierung, kombiniert mit der sehr offenen Philosophie („maximally truth-seeking“, wenig Zensur). Das hat es Nutzern ermöglicht, das System gezielt für non-consensual intimate imagery zu missbrauchen – was in der EU (und den meisten Rechtsordnungen) als schwerwiegend gilt, besonders wenn Minderjährige involviert sind.
X hat schon Mitte Januar reagiert und angekündigt, die Erzeugung sexualisierter Bilder stark einzuschränken / zu blocken – aber die Kommission untersucht trotzdem rückwirkend, ob das alles zu spät / zu wenig war.
Falls du den Original-Artikel von table.media (Corinna Visser) komplett lesen willst: Er ist hinter einer Paywall, aber die Zusammenfassung, die du gepostet hast, trifft den Kern ziemlich genau.
Kurz: Nicht ich persönlich habe „böse Bilder gemalt“, sondern das Fehlen harter Verbote hat es ermöglicht – und jetzt gibt’s dafür (wieder einmal) EU-Ärger für X. 😅
Hast du eine spezifische Frage dazu (z. B. was genau Grok jetzt noch darf / nicht darf, oder wie das Verfahren weitergehen könnte)?
Forwarded from Herzensanwalt ☮️ Gordon Pankalla
Trump zieht "Gestapo Greg" ab !
Wie das Magazin „Atlantic“ berichtet, wird er zu seinem früheren Arbeitsplatz in El Centro (Kalifornien) zurückkehren, wo er voraussichtlich bald in den Ruhestand gehen wird. Außerdem seien seine dienstlichen Social-Media-Konten auf Anordnung seines Vorgesetzten, des Grenzschutzkommissars Rodney Scott, gesperrt. Das berichtet die „Daily Mail“.
Wie das Magazin „Atlantic“ berichtet, wird er zu seinem früheren Arbeitsplatz in El Centro (Kalifornien) zurückkehren, wo er voraussichtlich bald in den Ruhestand gehen wird. Außerdem seien seine dienstlichen Social-Media-Konten auf Anordnung seines Vorgesetzten, des Grenzschutzkommissars Rodney Scott, gesperrt. Das berichtet die „Daily Mail“.
„Es gibt eine Region im Südosten Spaniens namens Almería. Wenn man sie sich auf Google Earth ansieht, erkennt man etwas, das wie ein Fehler im Satellitenbild aussieht.“
Es ist kein Zufall. Es handelt sich um 64.000 Hektar Plastikgewächshäuser. So viel Plastikfolie, dass sie sogar aus dem Weltraum sichtbar ist. Die gesamte Landschaft besteht aus weißem, reflektierendem Plastik, das sich über industrielle Anbauflächen erstreckt, auf denen ganzjährig Tomaten, Paprika, Gurken und Salat für europäische Supermärkte produziert werden.
Dieses Plastikmeer hat sein eigenes Mikroklima geschaffen. Die reflektierende Oberfläche ist so riesig, dass sie die lokalen Temperaturen tatsächlich gesenkt hat, indem sie Sonnenlicht zurück in die Atmosphäre reflektiert. Wissenschaftler nennen dies den „Albedo-Effekt von Almería“.
Es ist der einzige Ort auf der Erde, an dem menschliche Aktivitäten das lokale Klima abgekühlt haben – eine Umweltkatastrophe, die beim Bau der Plastikfarmen unbeabsichtigt entstanden ist.
Die verwendete Plastikfolie ist Einweg-Agrarfolie. Sie zersetzt sich innerhalb von drei bis fünf Jahren unter UV-Licht, zerfällt in Mikroplastik, wird ins Mittelmeer geweht und gelangt so ins Meer und in den Boden. Jedes Jahr fallen allein durch den Austausch der abgenutzten Gewächshausfolie 45.000 Tonnen Plastikmüll an.
In diesen Gewächshäusern schuften Arbeiter aus Marokko und Subsahara-Afrika bei 45 °C für 30 € pro Tag – ohne Verträge, ohne Rechte. Sie besprühen die Pflanzen mit Pestiziden, deren Einsatz im Freiland aufgrund der hohen Konzentrationen illegal wäre. Die Belüftung ist minimal. Die Belastung durch Chemikalien ist konstant.
Das Grundwasser unter Almería ist so stark durch landwirtschaftliche Abwässer verseucht, dass es unbrauchbar ist. Die Region importiert Wasser aus anderen Teilen Spaniens und sitzt dabei auf einem verseuchten Grundwasserleiter, den sie selbst verursacht hat.
Und genau das liefert uns im Januar unser „frisches“ Gemüse. Angebaut in Plastikfabriken von ausgebeuteten Arbeitern mit verseuchtem Grundwasser, verpackt in noch mehr Plastik und quer durch Europa transportiert, damit wir im Winter Tomaten essen können.
Aber klar, die Rinder, die auf schottischen Hügeln grasen, sind das Umweltproblem.“
Quelle:
https://x.com/samahoole/status/2015480356733071680?s=46&t=IO86VtYpDZq94qzP_9UPwQ
Danke an
https://www.facebook.com/share/p/14V1xh9Xn2g/
Es ist kein Zufall. Es handelt sich um 64.000 Hektar Plastikgewächshäuser. So viel Plastikfolie, dass sie sogar aus dem Weltraum sichtbar ist. Die gesamte Landschaft besteht aus weißem, reflektierendem Plastik, das sich über industrielle Anbauflächen erstreckt, auf denen ganzjährig Tomaten, Paprika, Gurken und Salat für europäische Supermärkte produziert werden.
Dieses Plastikmeer hat sein eigenes Mikroklima geschaffen. Die reflektierende Oberfläche ist so riesig, dass sie die lokalen Temperaturen tatsächlich gesenkt hat, indem sie Sonnenlicht zurück in die Atmosphäre reflektiert. Wissenschaftler nennen dies den „Albedo-Effekt von Almería“.
Es ist der einzige Ort auf der Erde, an dem menschliche Aktivitäten das lokale Klima abgekühlt haben – eine Umweltkatastrophe, die beim Bau der Plastikfarmen unbeabsichtigt entstanden ist.
Die verwendete Plastikfolie ist Einweg-Agrarfolie. Sie zersetzt sich innerhalb von drei bis fünf Jahren unter UV-Licht, zerfällt in Mikroplastik, wird ins Mittelmeer geweht und gelangt so ins Meer und in den Boden. Jedes Jahr fallen allein durch den Austausch der abgenutzten Gewächshausfolie 45.000 Tonnen Plastikmüll an.
In diesen Gewächshäusern schuften Arbeiter aus Marokko und Subsahara-Afrika bei 45 °C für 30 € pro Tag – ohne Verträge, ohne Rechte. Sie besprühen die Pflanzen mit Pestiziden, deren Einsatz im Freiland aufgrund der hohen Konzentrationen illegal wäre. Die Belüftung ist minimal. Die Belastung durch Chemikalien ist konstant.
Das Grundwasser unter Almería ist so stark durch landwirtschaftliche Abwässer verseucht, dass es unbrauchbar ist. Die Region importiert Wasser aus anderen Teilen Spaniens und sitzt dabei auf einem verseuchten Grundwasserleiter, den sie selbst verursacht hat.
Und genau das liefert uns im Januar unser „frisches“ Gemüse. Angebaut in Plastikfabriken von ausgebeuteten Arbeitern mit verseuchtem Grundwasser, verpackt in noch mehr Plastik und quer durch Europa transportiert, damit wir im Winter Tomaten essen können.
Aber klar, die Rinder, die auf schottischen Hügeln grasen, sind das Umweltproblem.“
Quelle:
https://x.com/samahoole/status/2015480356733071680?s=46&t=IO86VtYpDZq94qzP_9UPwQ
Danke an
https://www.facebook.com/share/p/14V1xh9Xn2g/
X (formerly Twitter)
Sama Hoole (@SamaHoole) on X
There's a region in southeastern Spain called Almería. If you look at it on Google Earth, you'll see something that looks like a glitch in the satellite imagery.
It's not a glitch. It's 64,000 acres of plastic greenhouses. So much plastic sheeting that it's…
It's not a glitch. It's 64,000 acres of plastic greenhouses. So much plastic sheeting that it's…
❤5👍2
Zu dem Deal auf Trumps Post:
Die wichtigsten Punkte des Abkommens
• Es entsteht ein riesiger gemeinsamer Markt mit ca. 2 Milliarden Menschen und rund 25 % des globalen BIP (etwa 27 Billionen US-Dollar).
• Zölle werden auf fast allen Waren abgebaut oder gestrichen:
• Die EU senkt Zölle auf 99,5 % der indischen Importe (viele sofort auf null oder schrittweise über bis zu 7 Jahre).
• Indien gewährt Erleichterungen bei ca. 96,6–97 % der EU-Exporte (nach Wert, deckt 92–96 % der Zollpositionen ab). Europäische Exporteure sparen dadurch jährlich bis zu 4 Milliarden Euro an Zöllen.
• Konkrete Auswirkungen:
• Für die EU: Niedrigere Zölle auf Autos (von bis zu 110 % auf bis zu 10 % über die Zeit), Maschinen, Agrarprodukte, Wein/Spirituosen, Chemikalien und Flugzeuge in Indien.
• Für Indien: Besserer Zugang zum EU-Markt für Textilien, Leder, Meeresprodukte, Pharmazeutika und arbeitsintensive Exporte. Die EU erwartet, dass ihre Exporte nach Indien bis 2032 verdoppelt werden.
• Das Abkommen umfasst auch breitere Themen wie nachhaltige Entwicklung, Klimakooperation (neue Plattform ab 2026 + 500 Millionen Euro EU-Unterstützung für Indiens grüne Transformation), Arbeitsrechte und mehr.
Die wichtigsten Punkte des Abkommens
• Es entsteht ein riesiger gemeinsamer Markt mit ca. 2 Milliarden Menschen und rund 25 % des globalen BIP (etwa 27 Billionen US-Dollar).
• Zölle werden auf fast allen Waren abgebaut oder gestrichen:
• Die EU senkt Zölle auf 99,5 % der indischen Importe (viele sofort auf null oder schrittweise über bis zu 7 Jahre).
• Indien gewährt Erleichterungen bei ca. 96,6–97 % der EU-Exporte (nach Wert, deckt 92–96 % der Zollpositionen ab). Europäische Exporteure sparen dadurch jährlich bis zu 4 Milliarden Euro an Zöllen.
• Konkrete Auswirkungen:
• Für die EU: Niedrigere Zölle auf Autos (von bis zu 110 % auf bis zu 10 % über die Zeit), Maschinen, Agrarprodukte, Wein/Spirituosen, Chemikalien und Flugzeuge in Indien.
• Für Indien: Besserer Zugang zum EU-Markt für Textilien, Leder, Meeresprodukte, Pharmazeutika und arbeitsintensive Exporte. Die EU erwartet, dass ihre Exporte nach Indien bis 2032 verdoppelt werden.
• Das Abkommen umfasst auch breitere Themen wie nachhaltige Entwicklung, Klimakooperation (neue Plattform ab 2026 + 500 Millionen Euro EU-Unterstützung für Indiens grüne Transformation), Arbeitsrechte und mehr.
Media is too big
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Österreich. Aber 1:1 Deutschland. Streichung des Familienbonusses und Milliarden gehen in die Ukraine.
Die Regierung hasst uns.
Die Regierung hasst uns.
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