FreedomForFuture
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Freedom for all living beings. Stop suppression. @sabine_brigitte_pankau
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Forwarded from Dave Brych Kanal
„Passend zum Treffen in Davos konstatiert die Relotius-Revue einen „Wasserbankrott”.

Ursache: Die Wasservorräte seien aufgebraucht.
Lösung: Entnahmeverbote, Umschulung von Landwirten und Verschrottung ihrer Maschinen. Die UNO-Wasserkonferenz 2026 soll das klären.

Hintergrund: Der Artikel liest sich streckenweise wie Satire, etwa bei der zentralen These, Wasser könne „verbraucht” werden. Anders als Kohle oder Öl ist Wasser natürlich eine erneuerbare Ressource, die stets wiederkehrt.

Zweitens ist Wasser ein strikt lokales Gut, kein globales. Entnahmeverbote und Wassersteuern in Deutschland bewirken keineswegs, dass Asiaten oder Afrikaner mehr Wasser zur Verfügung haben.

Solche Artikel und die drohende Welt-Wasserkonferenz stimmen die Leute auf das nächste Ding ein, nachdem der CO2-Schwindel ausgelutscht ist und es in Davos nunmehr heißt, wegen KI habe Energiesicherheit Vorrang.“

Stefan Homburg auf X

https://x.com/shomburg/status/2014011428487782631?s=46
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Forwarded from Stefan Magnet
Trumps Friedensrat soeben unterzeichnet. Das erste Großprojekt soll "Gaza" werden. Während Israel mit im "peace board" ist, sind Palästinenser-Vertreter oder Nationen, die den Massenmord als "Völkermord" verurteilten, selbst nicht am "Friedensplan" beteiligt.

Trumps Schwiegersohn Jared Kushner, der nun federführend ist, äußerte sich bereits vor über 1,5 Jahren zum "Wiederaufbau Gazas": „Die Grundstücke am Ufer des Gazastreifens könnten sehr wertvoll sein…“
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Und das finden die auch noch gut. Dass ein Großkotz sich „nett“ zeigt. Was fur ein ehrloser Haufen.

Trump in Davos: Demütigungen, Schmeicheleien und am Abend eine große Überraschung
Von Stefan Braun und Damir Fras
Es sah nicht gut aus bis zum Abend. Kein Treffen mit dem Kanzler, eine Rede voller Besitzansprüche auf Grönland; dazu Botschaften an die Europäer, die von Distanz und harter Linie geprägt waren. Doch dann versandte US-Präsident Donald Trump einen Tweet, der die Welt wenigstens für einen Moment ein kleines bisschen heller erscheinen lässt. Auf seinem eigenen Truth-Social-Kanal erklärte Trump, nach einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte gebe es eine prinzipielle Einigung. Deshalb werde er auch keine Zölle gegen bisherige Grönland-Unterstützer verhängen.
Wie lange das gilt und was es für Grönland bedeutet, blieb fürs erste offen. Deshalb waren in der deutschen Delegation auch nicht alle Sorgen mit einem Mal verschwunden. Trotzdem darf angenommen werden, dass bei den Europäern für den Augenblick ein klein wenig Erleichterung eingetreten ist. Und das umso mehr, nachdem der Tag bis dahin nicht gerade optimal gelaufen war. Zwar hatte sich der Kanzler auf alles Mögliche in einem möglichen Treffen mit Trump vorbereitet. Genau das aber war dann gar nicht zustande gekommen. Lag es an der am Ende eher knappen Verspätung des US-Präsidenten? An der abnehmenden Lust des deutschen Regierungschefs? Oder an einem schlichten Desinteresse des Amerikaners? So recht konnte oder wollte das am Mittwochabend niemand sagen. Zumal der Tweet von Trump mit einem Mal alle Fragen dazu in den Hintergrund drängte.
Bis zu seiner überraschenden Botschaft hatte Trump einen denkwürdigen Eindruck hinterlassen. Einerseits schloss er aus, sich Grönland mit militärischen Mitteln einzuverleiben. „I won’t use force“, erklärte er in seiner Rede. Seinen Anspruch auf die Insel in der Arktis gab der US-Präsident aber nicht im Mindesten auf. Die USA benötigten Grönland, sie hätten sich Grönland verdient, da solle jetzt niemand undankbar sein und dafür kein Verständnis haben. Wieder erklärte er, ihm gehe es auch um Sicherheitsinteressen. Er versprach sogar, dort ein riesiges Abwehrschild aus Raketen zu errichten, das den amerikanischen Kontinent genauso schützen werde wie Europa. „Ich will dieses Stück Eis, um die Welt zu schützen. Sie können Ja sagen, dann sind wir dankbar. Sie können Nein sagen, aber dann wird sich Amerika das merken.“
Der US-Präsident hatte seinen Besitzanspruch sogar historisch begründet. Die USA hätten die strategisch bedeutsame Insel im Zweiten Weltkrieg gegen die Nazis verteidigt – ein ziemlich giftiger Hinweis an die Dänen, sie sollten diesen Teil der Geschichte doch bitte nicht vergessen. Danach hätten die USA Grönland leider an Dänemark zurückgegeben, was Trump als „dumme Entscheidung“ der damaligen US-Regierung bezeichnete. Nur die USA seien in der Lage, „die gigantische Landmasse, dieses großes Stück Eis zu verteidigen“. Die Gefahr für den Zusammenhalt in der Nato spielte Trump herunter. Stattdessen wiederholte er mehrfach, wieviel die USA für das Bündnis getan hätten und tun würden. Deshalb solle niemand in der Nato jetzt undankbar sein und sich querstellen.
Beim Blick auf Verbündete wie Kanada und Europa spielte Trump mit Schmeicheleien und Demütigungen. Einerseits erklärte er, er liebe die Länder Europas, so wie sie früher gewesen seien – und erklärte andererseits, dass sie alle noch nicht verstanden hätten, was gerade mit ihnen passiere. Insbesondere nicht ihre politischen Führer. Seine kaum verdeckte Botschaft: Nur er, Donald Trump, könne sie vor ihrem eigenen Untergang retten. Dazu geißelte er alle Bemühungen der Europäer für mehr Klimaschutz als grundfalsch. „Nur dumme Leute kaufen Windräder“, so Trump. An vielen Stellen seiner Rede gab Trump dem Rest der Welt zu verstehen, dass sie nur zu retten sei, wenn sie sich ihm anschließen würde.
Der Kanzler verzichtete nach Trumps Auftritt bewusst auf eine Kommentierung. Und dürfte sich nach dem überraschenden Tweet bestätigt fühlen.
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Jede schnelle Reaktion hätte womöglich wieder zu einer Gegenreaktion geführt, die er vermeiden wollte. Merz hat sich aber vorgenommen, in seiner Rede am Donnerstag auf die Überraschung wie auf die zuvor gehaltene Rede zu reagieren. Genau wahrgenommen hatten die Europäern Trumps Aussage, er werde in Grönland keine Gewalt anwenden. Mancher Diplomat las darin den leisen Versuch des Amerikaners, ein kleines bisschen von dem Baum runterzukommen, auf den er zuvor geklettert war. Nach dem Tweet dürften sie sich bestätigt fühlen. Der EU-Sondergipfel freilich, der sich vor allem mit den Zoll-Drohungen Trumps beschäftigen wird, soll – Stand Mittwochabend – trotzdem stattfinden
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Außer „l..mich“ fällt mir nix dazu ein…
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Das ist jetzt ein Rant, den ich besser weder bei yt noch bei tt hochlade, obwohl ich finde, er ist besonders gut. Aber dort wird mir dann sicher nach all den Verwarnungen das Konto gelöscht.
Habs doch gemacht:

https://www.tiktok.com/t/ZThAkYQxG/

https://youtu.be/ToANG84ujwU?si=vWa4oICKx5WCLSys
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‼️Über 1.000 Ärzte sind verurteilt worden…
Mir selbst wurde meine Heilpraktikererlaubnis entzogen!

Ich würde auch heute nicht schweigen…
„Wer Unrecht schweigend hinnimmt, wird selbst Teil des Unrechts.“‼️
@Ayse_Meren_HP
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Widerlichster Kolonialismus
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Impfen
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5D und so. Ja, klar. Mäh.
Mir ist so ein Rätsel, warum die „Aufgewachten“ meinen, dass sie aufgewacht sind, wenn sie in Wirklichkeit schlafwandeln. Aber glaubt ruhig weiter, Trump hätte Salzwasser verimpfen lassen etc pp
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Hab geweint. Ich werde niemals still sein. Niemals. Danke, Didi.
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Das muss die große Freiheit sein, die mit Trump ausbrechen sollte. Man findet gar keine Worte. Und die Welt ordnet sich ihm (und seinem Auftraggebern) unter.

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Trump-droht-Europaeern-mit-Vergeltung-beim-Verkauf-von-US-Staatsanleihen-id30272189.html
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Allein schon die Tatsache, dass es ein „Abkommen“ geben könnte, finde ich so derartig absurd. Aber ich merke immer mehr, dass sich MEIN Freiheits- und Gerechtigkeitssinn in seiner Radikalität mit den Vorstellungen von fast niemandem deckt.

https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/faq-groenland-rutte-trump-vereinbarung-daenemark-100.html
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