Freut Euch auf unseren nächsten Podcast. Wird was Lustiges:)
Forwarded from Christoph Hörstel ECHT Offiziell! - #Ceasefire - #FreePalestine (Christoph)
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‼️WICHTIG ‼️ Sensationell‼️
Carney: „Regelbasierte Ordnung” ist eine Lüge‼️
Der kanadische Premierminister Mark Carney hat öffentlich zugegeben: Die sogenannte „regelbasierte internationale Ordnung” wurde nie gleichmäßig angewendet. Er gab zu, dass das Völkerrecht selektiv durchgesetzt wurde, je nachdem, wer Opfer und wer Aggressor war, und dass diese Heuchelei toleriert wurde, weil sie der globalen Vorherrschaft der USA zugutekam.
Carney sagte, die Welt habe wissentlich an dieser Farce mitgewirkt, indem sie „das Schild ins Fenster gestellt” und so getan habe, als sei das System fair - UND MEHR‼️
https://t.me/chrishoerstel
‼️WICHTIG ‼️ Sensationell‼️
Carney: „Regelbasierte Ordnung” ist eine Lüge‼️
Der kanadische Premierminister Mark Carney hat öffentlich zugegeben: Die sogenannte „regelbasierte internationale Ordnung” wurde nie gleichmäßig angewendet. Er gab zu, dass das Völkerrecht selektiv durchgesetzt wurde, je nachdem, wer Opfer und wer Aggressor war, und dass diese Heuchelei toleriert wurde, weil sie der globalen Vorherrschaft der USA zugutekam.
Carney sagte, die Welt habe wissentlich an dieser Farce mitgewirkt, indem sie „das Schild ins Fenster gestellt” und so getan habe, als sei das System fair - UND MEHR‼️
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Und nach Trumps Umstellung der Ernährungspyramide (feiern manche Gehirnamputierten sogar) auf „Fleisch Fleisch Fleisch und dazu Milch“, dann muss man sich nicht wundern. EIN Kilo Rindfleisch braucht zur „Erzeugung“ (also zur Aufzucht und Ermordung des Tiers) 15.500 Liter Wasser, sprich: 83 Badewannen voll.
https://www.focusplus.de/wissen/un-bericht-zeitalter-globalen-wasserbankrotts-beginnt-9082?utm_source=facebook_organic&utm_medium=social&utm_campaign=&utm_content=
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FOCUS
UN-Bericht: Das „Zeitalter globalen Wasserbankrotts“ beginnt
Weltweit schrumpfen Seen, sinken Grundwasserspiegel und verschwinden Feuchtgebiete. Das sei keine vorübergehende Krise, warnen UN-Experten. Für die Menschheit drohen katastrophale Folgen.
🤮6
Ob das wohl der heißeste Dezember und Januar seit der Steinzeit wird? 🤔
😁1
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Junge Junge. Langsam mutiert er zu Biden 2.0.
James oKeefee live aus Davos mit versteckten Kameras und einem Team ins Forum eingedrungen. Der Hauptfokus der veröffentlichten Aufnahmen liegt auf Gesprächen mit Klima-Experten, Executives und Insidern vor Ort.
Wichtige Behauptungen und Inhalte aus dem Material:
• Offene Aussagen zu Wettermodifikation-Programmen, darunter „künstlicher Regen“ (artificial rain) und Geoengineering-Techniken wie Aerosol-Injektion (oft in Verschwörungskreisen als „Chemtrails“ bezeichnet).
• Erwähnungen von CO₂-Steuern (Carbon Taxes) und damit verbundenen Klimapolitiken.
• Ein Insider (mit Verbindungen zu Militär, DARPA und „three-letter agencies“) spricht davon, dass solche Operationen routinemäßig, günstig und von Akteuren wie BlackRock unterstützt werden.
• Sätze wie „BlackRock is behind us!“ und Hinweise auf Schwefeldioxid oder andere Partikel, die lange in der Atmosphäre bleiben.
https://x.com/jamesokeefeiii/status/2013709637363630273?s=46&t=plOwIPNxHXrYSAuIWkKoIg
Wichtige Behauptungen und Inhalte aus dem Material:
• Offene Aussagen zu Wettermodifikation-Programmen, darunter „künstlicher Regen“ (artificial rain) und Geoengineering-Techniken wie Aerosol-Injektion (oft in Verschwörungskreisen als „Chemtrails“ bezeichnet).
• Erwähnungen von CO₂-Steuern (Carbon Taxes) und damit verbundenen Klimapolitiken.
• Ein Insider (mit Verbindungen zu Militär, DARPA und „three-letter agencies“) spricht davon, dass solche Operationen routinemäßig, günstig und von Akteuren wie BlackRock unterstützt werden.
• Sätze wie „BlackRock is behind us!“ und Hinweise auf Schwefeldioxid oder andere Partikel, die lange in der Atmosphäre bleiben.
https://x.com/jamesokeefeiii/status/2013709637363630273?s=46&t=plOwIPNxHXrYSAuIWkKoIg
X (formerly Twitter)
James O'Keefe (@JamesOKeefeIII) on X
O’KEEFE INFILTRATES DAVOS WORLD ECONOMIC FORUM:
Climate executives spill SECRETS about “Carbon Taxes,” weather modification, and chemtrails.
A WEF climate elite who works with three-letter agencies and @DARPA discusses hidden plans about “artificial rain.”…
Climate executives spill SECRETS about “Carbon Taxes,” weather modification, and chemtrails.
A WEF climate elite who works with three-letter agencies and @DARPA discusses hidden plans about “artificial rain.”…
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Forwarded from Anti-Spiegel - Offizieller Kanal
Putin schätzt den Preis für Grönland von 200 bis 250 Millionen bis eine Milliarde US-Dollar.
Die USA könnten sich das leisten, so das Staatsoberhaupt.
Den Artikel hier lesen https://anti-spiegel.ru/2026/putin-schaetzt-den-preis-fuer-groenland-von-200-bis-250-millionen-bis-eine-milliarde-us-dollar/
Die USA könnten sich das leisten, so das Staatsoberhaupt.
Den Artikel hier lesen https://anti-spiegel.ru/2026/putin-schaetzt-den-preis-fuer-groenland-von-200-bis-250-millionen-bis-eine-milliarde-us-dollar/
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Die machen, was sie wollen. Weltweite Diktatur.
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99% der US-Politiker sind gekauft oder beeinflusst. Trump auch.
https://www.youtube.com/live/UVO3jinIuFs?si=ckvhR74lCbUzHM8z
https://www.youtube.com/live/UVO3jinIuFs?si=ckvhR74lCbUzHM8z
YouTube
Davos 2026 WEF Shock: Mark Carney Admits the “Rules-Based Order” Myth
Davos 2026, World Economic Forum (WEF), rules-based order, Mark Carney, Bart De Wever, Macron, and US global power are the focus of today’s Syriana Analysis live stream—why elites now admit the gaps between rhetoric and reality.
Today on Syriana Analysis…
Today on Syriana Analysis…
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"One person at Davos had the right idea.
Canadian Prime Minister Mark Carney actually picked up the sword. He talked about action.
Canada has already taken practical steps to protect itself from Trump's aggression by shoring up its economy at home and strategically looking abroad. In his speech, in addition to European allies, Carney name-dropped Qatar and China. Trump should be worried if our former allies are leaning into
"enemy of my enemy" tactics. And he named the most important tool to wield against Trump. Strength. It's the only language he understands."
Canadian Prime Minister Mark Carney actually picked up the sword. He talked about action.
Canada has already taken practical steps to protect itself from Trump's aggression by shoring up its economy at home and strategically looking abroad. In his speech, in addition to European allies, Carney name-dropped Qatar and China. Trump should be worried if our former allies are leaning into
"enemy of my enemy" tactics. And he named the most important tool to wield against Trump. Strength. It's the only language he understands."
War lange und ist immer mal wieder mein lieblingslied
https://youtu.be/38qENZarUN8?si=tIpRojQsPE8_jVYH
https://youtu.be/38qENZarUN8?si=tIpRojQsPE8_jVYH
YouTube
Aleen - Rosenrot (Alles Was Zählt Soundtrack)
und hier das dritte ;) Mit etwas Verspätung. Ich liebe dieses Lied :)
❤2
Forwarded from HAINTZ.media (Markus Haintz)
„Peinlich, diese Transfrau“ – Strack-Zimmermann zieht Strafantrag zurück
Die FDP-Politikerin zieht ihren Strafantrag für die Aussage „Peinlich, diese Transfrau“ gegen unseren Mandanten zurück, nachdem sie vom LG Heilbronn als Zeugin vor Gericht geladen wurde. „StraZi“ wird die Kosten des Strafverfahrens für beide Instanzen tragen müssen.
Dieser Fall zeigt, dass der FDP-Politikerin Beleidigungen völlig egal sind. Sie möchte damit nur zivilrechtliche Geldentschädigungen durchsetzen und sich bereichern.
Jeder, der aufgrund eines Strafantrags von Strack-Zimmermann wegen Beleidigung verfolgt wird, sollte sich auf ihre Rücknahme des Strafantrags in der Strafsache vor dem Landgericht Heilbronn, Aktenzeichen 6 NBs 151 Js 13090/24, berufen und eine Einstellung des Verfahrens beantragen, da sich StraZi durch die tatsächlichen oder vermeintlichen Beleidigungen offenkundig nicht in ihrer Ehre gekränkt sieht. Ursprünglich wurde der Fall sogar nach § 188 StGB angeklagt, sogenannte „Majestätsbeleidigung“, obwohl der Beitrag laut Akte lediglich 29 Ansichten hatte.
Erstinstanzlich wurde unser Mandant vom Amtsgericht Brackenheim zu einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu je 150 €, insgesamt also 4500 €, verurteilt. Im Strafbefehl wurden sogar 50 Tagessätze zu je 150 € festgesetzt, also 7500 € Geldstrafe.
Ein Kommentar von Rechtsanwalt Markus Haintz auf HAINTZmedia
ℹ️ Unterstützen: geht hier oder über SO DONE abschalten
Die FDP-Politikerin zieht ihren Strafantrag für die Aussage „Peinlich, diese Transfrau“ gegen unseren Mandanten zurück, nachdem sie vom LG Heilbronn als Zeugin vor Gericht geladen wurde. „StraZi“ wird die Kosten des Strafverfahrens für beide Instanzen tragen müssen.
Dieser Fall zeigt, dass der FDP-Politikerin Beleidigungen völlig egal sind. Sie möchte damit nur zivilrechtliche Geldentschädigungen durchsetzen und sich bereichern.
Jeder, der aufgrund eines Strafantrags von Strack-Zimmermann wegen Beleidigung verfolgt wird, sollte sich auf ihre Rücknahme des Strafantrags in der Strafsache vor dem Landgericht Heilbronn, Aktenzeichen 6 NBs 151 Js 13090/24, berufen und eine Einstellung des Verfahrens beantragen, da sich StraZi durch die tatsächlichen oder vermeintlichen Beleidigungen offenkundig nicht in ihrer Ehre gekränkt sieht. Ursprünglich wurde der Fall sogar nach § 188 StGB angeklagt, sogenannte „Majestätsbeleidigung“, obwohl der Beitrag laut Akte lediglich 29 Ansichten hatte.
Erstinstanzlich wurde unser Mandant vom Amtsgericht Brackenheim zu einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu je 150 €, insgesamt also 4500 €, verurteilt. Im Strafbefehl wurden sogar 50 Tagessätze zu je 150 € festgesetzt, also 7500 € Geldstrafe.
Ein Kommentar von Rechtsanwalt Markus Haintz auf HAINTZmedia
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Forwarded from Holger Fischer Rechtsanwalt
Auszug aus dem Wikipedia-Eintrag über Grönland:
„Bei Narsaq befinden sich am Berg Kuannersuitbedeutende Vorkommen von Uran und Seltenen Erden. Diese haben vor allem seit 2010 mehrfach zu politischen Debatten geführt. Die Vorkommen sind so groß, dass erwartet wird, dass sie die Dominanz Chinasauf dem Weltmarkt brechen und die wirtschaftliche und finanzielle Situation Grönlands verbessern könnten.[117] Der potentielle Abbau war während der Regierungszeit von Kuupik Kleist (Inuit Ataqatigiit) interessant geworden, wurde aber durch die Nulltoleranzpolitik verhindert, nach der in Grönland keine radioaktiven Stoffe wie Uran abgebaut werden dürfen. 2013 übernahm die Siumut wieder die Macht und schaffte das Abbauverbot mit knapper Mehrheit ab. Daraufhin formierte sich in der Bevölkerung Widerstand, da man die Zerstörung der Umwelt befürchtet. Vor allem erwartet man durch die Minenaktivität eine radioaktive Verseuchung von Gewässern in Grönlands einzigem landwirtschaftlich nutzbaren Gebiet. 2021 verlor die Siumut erneut die Macht an die Inuit Ataqatigiit, die versprochen hatte, das Kuannersuit-Projekt zu stoppen.“
Grönland ist eine riesige Fläche, die kolonisiert werden soll.
Die Aussage Ernst Wolffs, Grönland brauche man für künftige KI-Rechenzentren, weil diese wegen des enormen Bedarfs an Kühlung und des damit verbundenen Energiebedarfs bevorzugt an kalten Standorten errichtet würden, kann man zunächst so stehen lassen. Derselbe Wolff behauptet, dass der Präsident des Jüdischen Weltkongresses, Ronald S. Lauder, Erbe des Estée-Lauder-Konzerns, Trump auf die Idee mit Grönland gebracht habe, und dass Konzerne dort die Kontrolle im Sinne der Neuen Weltordnung installieren wollten.
Natürlich stehen dahinter wirtschaftliche Interessen, das ist nach dem Vorgenannten sicher. Da Grönland und Dänemark im Unterschied etwa zum Iran über keine atomare Abschreckung verfügen, werden sich die USA am Ende durchsetzen. Wer eine atomare Streitmacht hat, nimmt sich, notfalls ergänzt durch die Opfer konventioneller Kriegsführung, was er will: Ukraine, Venezuela, Grönland. Letztlich bräuchte jedes Land ein atomares Arsenal. Den souveränen Iran wird es noch lange geben, ein von Dänemark administrativ bereits autonomes, aber wirtschaftlich ohnehin abhängiges Grönland mit rund 54.000 Einwohnern hingegen nicht. Es fehlt eine Atombombe und irgendein großmäuliger und egomanischer Anführer.
Trumps neue Weltordnung wird sich einreihen in die sonstigen Ziele der WEF-Vordenker. Und das Völkerrecht ist eine Fiktion, Macht allein zählt. Mehr muss und kann man nicht verstehen. Wir bekommen ohnehin nicht die Wahrheit serviert. Und Trump ist nicht der Freund der einfachen Menschen, genausowenig wie Putin und Xi Jinping.
Lob für Trump aus kritisch denkenden Reihen ist mir suspekt. Bewunderung oder Respekt ob seiner Durchsetzungskraft muss man ihm zollen, aber doch gepaart mit Verachtung für die Machtspielchen.
Es ist gut, dass wir nun auch insoweit Illusionen verlieren. Andere würden es „Aufwachprozess“ nennen.
Was hatte wohl Macrons geckenhafte blaue Brille in Davos zu bedeuten?
„Bei Narsaq befinden sich am Berg Kuannersuitbedeutende Vorkommen von Uran und Seltenen Erden. Diese haben vor allem seit 2010 mehrfach zu politischen Debatten geführt. Die Vorkommen sind so groß, dass erwartet wird, dass sie die Dominanz Chinasauf dem Weltmarkt brechen und die wirtschaftliche und finanzielle Situation Grönlands verbessern könnten.[117] Der potentielle Abbau war während der Regierungszeit von Kuupik Kleist (Inuit Ataqatigiit) interessant geworden, wurde aber durch die Nulltoleranzpolitik verhindert, nach der in Grönland keine radioaktiven Stoffe wie Uran abgebaut werden dürfen. 2013 übernahm die Siumut wieder die Macht und schaffte das Abbauverbot mit knapper Mehrheit ab. Daraufhin formierte sich in der Bevölkerung Widerstand, da man die Zerstörung der Umwelt befürchtet. Vor allem erwartet man durch die Minenaktivität eine radioaktive Verseuchung von Gewässern in Grönlands einzigem landwirtschaftlich nutzbaren Gebiet. 2021 verlor die Siumut erneut die Macht an die Inuit Ataqatigiit, die versprochen hatte, das Kuannersuit-Projekt zu stoppen.“
Grönland ist eine riesige Fläche, die kolonisiert werden soll.
Die Aussage Ernst Wolffs, Grönland brauche man für künftige KI-Rechenzentren, weil diese wegen des enormen Bedarfs an Kühlung und des damit verbundenen Energiebedarfs bevorzugt an kalten Standorten errichtet würden, kann man zunächst so stehen lassen. Derselbe Wolff behauptet, dass der Präsident des Jüdischen Weltkongresses, Ronald S. Lauder, Erbe des Estée-Lauder-Konzerns, Trump auf die Idee mit Grönland gebracht habe, und dass Konzerne dort die Kontrolle im Sinne der Neuen Weltordnung installieren wollten.
Natürlich stehen dahinter wirtschaftliche Interessen, das ist nach dem Vorgenannten sicher. Da Grönland und Dänemark im Unterschied etwa zum Iran über keine atomare Abschreckung verfügen, werden sich die USA am Ende durchsetzen. Wer eine atomare Streitmacht hat, nimmt sich, notfalls ergänzt durch die Opfer konventioneller Kriegsführung, was er will: Ukraine, Venezuela, Grönland. Letztlich bräuchte jedes Land ein atomares Arsenal. Den souveränen Iran wird es noch lange geben, ein von Dänemark administrativ bereits autonomes, aber wirtschaftlich ohnehin abhängiges Grönland mit rund 54.000 Einwohnern hingegen nicht. Es fehlt eine Atombombe und irgendein großmäuliger und egomanischer Anführer.
Trumps neue Weltordnung wird sich einreihen in die sonstigen Ziele der WEF-Vordenker. Und das Völkerrecht ist eine Fiktion, Macht allein zählt. Mehr muss und kann man nicht verstehen. Wir bekommen ohnehin nicht die Wahrheit serviert. Und Trump ist nicht der Freund der einfachen Menschen, genausowenig wie Putin und Xi Jinping.
Lob für Trump aus kritisch denkenden Reihen ist mir suspekt. Bewunderung oder Respekt ob seiner Durchsetzungskraft muss man ihm zollen, aber doch gepaart mit Verachtung für die Machtspielchen.
Es ist gut, dass wir nun auch insoweit Illusionen verlieren. Andere würden es „Aufwachprozess“ nennen.
Was hatte wohl Macrons geckenhafte blaue Brille in Davos zu bedeuten?
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Forwarded from Dave Brych Kanal
„Passend zum Treffen in Davos konstatiert die Relotius-Revue einen „Wasserbankrott”.
Ursache: Die Wasservorräte seien aufgebraucht.
Lösung: Entnahmeverbote, Umschulung von Landwirten und Verschrottung ihrer Maschinen. Die UNO-Wasserkonferenz 2026 soll das klären.
Hintergrund: Der Artikel liest sich streckenweise wie Satire, etwa bei der zentralen These, Wasser könne „verbraucht” werden. Anders als Kohle oder Öl ist Wasser natürlich eine erneuerbare Ressource, die stets wiederkehrt.
Zweitens ist Wasser ein strikt lokales Gut, kein globales. Entnahmeverbote und Wassersteuern in Deutschland bewirken keineswegs, dass Asiaten oder Afrikaner mehr Wasser zur Verfügung haben.
Solche Artikel und die drohende Welt-Wasserkonferenz stimmen die Leute auf das nächste Ding ein, nachdem der CO2-Schwindel ausgelutscht ist und es in Davos nunmehr heißt, wegen KI habe Energiesicherheit Vorrang.“
Stefan Homburg auf X
https://x.com/shomburg/status/2014011428487782631?s=46
Ursache: Die Wasservorräte seien aufgebraucht.
Lösung: Entnahmeverbote, Umschulung von Landwirten und Verschrottung ihrer Maschinen. Die UNO-Wasserkonferenz 2026 soll das klären.
Hintergrund: Der Artikel liest sich streckenweise wie Satire, etwa bei der zentralen These, Wasser könne „verbraucht” werden. Anders als Kohle oder Öl ist Wasser natürlich eine erneuerbare Ressource, die stets wiederkehrt.
Zweitens ist Wasser ein strikt lokales Gut, kein globales. Entnahmeverbote und Wassersteuern in Deutschland bewirken keineswegs, dass Asiaten oder Afrikaner mehr Wasser zur Verfügung haben.
Solche Artikel und die drohende Welt-Wasserkonferenz stimmen die Leute auf das nächste Ding ein, nachdem der CO2-Schwindel ausgelutscht ist und es in Davos nunmehr heißt, wegen KI habe Energiesicherheit Vorrang.“
Stefan Homburg auf X
https://x.com/shomburg/status/2014011428487782631?s=46
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Forwarded from Stefan Magnet
Trumps Friedensrat soeben unterzeichnet. Das erste Großprojekt soll "Gaza" werden. Während Israel mit im "peace board" ist, sind Palästinenser-Vertreter oder Nationen, die den Massenmord als "Völkermord" verurteilten, selbst nicht am "Friedensplan" beteiligt.
Trumps Schwiegersohn Jared Kushner, der nun federführend ist, äußerte sich bereits vor über 1,5 Jahren zum "Wiederaufbau Gazas": „Die Grundstücke am Ufer des Gazastreifens könnten sehr wertvoll sein…“
Trumps Schwiegersohn Jared Kushner, der nun federführend ist, äußerte sich bereits vor über 1,5 Jahren zum "Wiederaufbau Gazas": „Die Grundstücke am Ufer des Gazastreifens könnten sehr wertvoll sein…“
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Und das finden die auch noch gut. Dass ein Großkotz sich „nett“ zeigt. Was fur ein ehrloser Haufen.
Trump in Davos: Demütigungen, Schmeicheleien und am Abend eine große Überraschung
Von Stefan Braun und Damir Fras
Es sah nicht gut aus bis zum Abend. Kein Treffen mit dem Kanzler, eine Rede voller Besitzansprüche auf Grönland; dazu Botschaften an die Europäer, die von Distanz und harter Linie geprägt waren. Doch dann versandte US-Präsident Donald Trump einen Tweet, der die Welt wenigstens für einen Moment ein kleines bisschen heller erscheinen lässt. Auf seinem eigenen Truth-Social-Kanal erklärte Trump, nach einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte gebe es eine prinzipielle Einigung. Deshalb werde er auch keine Zölle gegen bisherige Grönland-Unterstützer verhängen.
Wie lange das gilt und was es für Grönland bedeutet, blieb fürs erste offen. Deshalb waren in der deutschen Delegation auch nicht alle Sorgen mit einem Mal verschwunden. Trotzdem darf angenommen werden, dass bei den Europäern für den Augenblick ein klein wenig Erleichterung eingetreten ist. Und das umso mehr, nachdem der Tag bis dahin nicht gerade optimal gelaufen war. Zwar hatte sich der Kanzler auf alles Mögliche in einem möglichen Treffen mit Trump vorbereitet. Genau das aber war dann gar nicht zustande gekommen. Lag es an der am Ende eher knappen Verspätung des US-Präsidenten? An der abnehmenden Lust des deutschen Regierungschefs? Oder an einem schlichten Desinteresse des Amerikaners? So recht konnte oder wollte das am Mittwochabend niemand sagen. Zumal der Tweet von Trump mit einem Mal alle Fragen dazu in den Hintergrund drängte.
Bis zu seiner überraschenden Botschaft hatte Trump einen denkwürdigen Eindruck hinterlassen. Einerseits schloss er aus, sich Grönland mit militärischen Mitteln einzuverleiben. „I won’t use force“, erklärte er in seiner Rede. Seinen Anspruch auf die Insel in der Arktis gab der US-Präsident aber nicht im Mindesten auf. Die USA benötigten Grönland, sie hätten sich Grönland verdient, da solle jetzt niemand undankbar sein und dafür kein Verständnis haben. Wieder erklärte er, ihm gehe es auch um Sicherheitsinteressen. Er versprach sogar, dort ein riesiges Abwehrschild aus Raketen zu errichten, das den amerikanischen Kontinent genauso schützen werde wie Europa. „Ich will dieses Stück Eis, um die Welt zu schützen. Sie können Ja sagen, dann sind wir dankbar. Sie können Nein sagen, aber dann wird sich Amerika das merken.“
Der US-Präsident hatte seinen Besitzanspruch sogar historisch begründet. Die USA hätten die strategisch bedeutsame Insel im Zweiten Weltkrieg gegen die Nazis verteidigt – ein ziemlich giftiger Hinweis an die Dänen, sie sollten diesen Teil der Geschichte doch bitte nicht vergessen. Danach hätten die USA Grönland leider an Dänemark zurückgegeben, was Trump als „dumme Entscheidung“ der damaligen US-Regierung bezeichnete. Nur die USA seien in der Lage, „die gigantische Landmasse, dieses großes Stück Eis zu verteidigen“. Die Gefahr für den Zusammenhalt in der Nato spielte Trump herunter. Stattdessen wiederholte er mehrfach, wieviel die USA für das Bündnis getan hätten und tun würden. Deshalb solle niemand in der Nato jetzt undankbar sein und sich querstellen.
Beim Blick auf Verbündete wie Kanada und Europa spielte Trump mit Schmeicheleien und Demütigungen. Einerseits erklärte er, er liebe die Länder Europas, so wie sie früher gewesen seien – und erklärte andererseits, dass sie alle noch nicht verstanden hätten, was gerade mit ihnen passiere. Insbesondere nicht ihre politischen Führer. Seine kaum verdeckte Botschaft: Nur er, Donald Trump, könne sie vor ihrem eigenen Untergang retten. Dazu geißelte er alle Bemühungen der Europäer für mehr Klimaschutz als grundfalsch. „Nur dumme Leute kaufen Windräder“, so Trump. An vielen Stellen seiner Rede gab Trump dem Rest der Welt zu verstehen, dass sie nur zu retten sei, wenn sie sich ihm anschließen würde.
Der Kanzler verzichtete nach Trumps Auftritt bewusst auf eine Kommentierung. Und dürfte sich nach dem überraschenden Tweet bestätigt fühlen.
Trump in Davos: Demütigungen, Schmeicheleien und am Abend eine große Überraschung
Von Stefan Braun und Damir Fras
Es sah nicht gut aus bis zum Abend. Kein Treffen mit dem Kanzler, eine Rede voller Besitzansprüche auf Grönland; dazu Botschaften an die Europäer, die von Distanz und harter Linie geprägt waren. Doch dann versandte US-Präsident Donald Trump einen Tweet, der die Welt wenigstens für einen Moment ein kleines bisschen heller erscheinen lässt. Auf seinem eigenen Truth-Social-Kanal erklärte Trump, nach einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte gebe es eine prinzipielle Einigung. Deshalb werde er auch keine Zölle gegen bisherige Grönland-Unterstützer verhängen.
Wie lange das gilt und was es für Grönland bedeutet, blieb fürs erste offen. Deshalb waren in der deutschen Delegation auch nicht alle Sorgen mit einem Mal verschwunden. Trotzdem darf angenommen werden, dass bei den Europäern für den Augenblick ein klein wenig Erleichterung eingetreten ist. Und das umso mehr, nachdem der Tag bis dahin nicht gerade optimal gelaufen war. Zwar hatte sich der Kanzler auf alles Mögliche in einem möglichen Treffen mit Trump vorbereitet. Genau das aber war dann gar nicht zustande gekommen. Lag es an der am Ende eher knappen Verspätung des US-Präsidenten? An der abnehmenden Lust des deutschen Regierungschefs? Oder an einem schlichten Desinteresse des Amerikaners? So recht konnte oder wollte das am Mittwochabend niemand sagen. Zumal der Tweet von Trump mit einem Mal alle Fragen dazu in den Hintergrund drängte.
Bis zu seiner überraschenden Botschaft hatte Trump einen denkwürdigen Eindruck hinterlassen. Einerseits schloss er aus, sich Grönland mit militärischen Mitteln einzuverleiben. „I won’t use force“, erklärte er in seiner Rede. Seinen Anspruch auf die Insel in der Arktis gab der US-Präsident aber nicht im Mindesten auf. Die USA benötigten Grönland, sie hätten sich Grönland verdient, da solle jetzt niemand undankbar sein und dafür kein Verständnis haben. Wieder erklärte er, ihm gehe es auch um Sicherheitsinteressen. Er versprach sogar, dort ein riesiges Abwehrschild aus Raketen zu errichten, das den amerikanischen Kontinent genauso schützen werde wie Europa. „Ich will dieses Stück Eis, um die Welt zu schützen. Sie können Ja sagen, dann sind wir dankbar. Sie können Nein sagen, aber dann wird sich Amerika das merken.“
Der US-Präsident hatte seinen Besitzanspruch sogar historisch begründet. Die USA hätten die strategisch bedeutsame Insel im Zweiten Weltkrieg gegen die Nazis verteidigt – ein ziemlich giftiger Hinweis an die Dänen, sie sollten diesen Teil der Geschichte doch bitte nicht vergessen. Danach hätten die USA Grönland leider an Dänemark zurückgegeben, was Trump als „dumme Entscheidung“ der damaligen US-Regierung bezeichnete. Nur die USA seien in der Lage, „die gigantische Landmasse, dieses großes Stück Eis zu verteidigen“. Die Gefahr für den Zusammenhalt in der Nato spielte Trump herunter. Stattdessen wiederholte er mehrfach, wieviel die USA für das Bündnis getan hätten und tun würden. Deshalb solle niemand in der Nato jetzt undankbar sein und sich querstellen.
Beim Blick auf Verbündete wie Kanada und Europa spielte Trump mit Schmeicheleien und Demütigungen. Einerseits erklärte er, er liebe die Länder Europas, so wie sie früher gewesen seien – und erklärte andererseits, dass sie alle noch nicht verstanden hätten, was gerade mit ihnen passiere. Insbesondere nicht ihre politischen Führer. Seine kaum verdeckte Botschaft: Nur er, Donald Trump, könne sie vor ihrem eigenen Untergang retten. Dazu geißelte er alle Bemühungen der Europäer für mehr Klimaschutz als grundfalsch. „Nur dumme Leute kaufen Windräder“, so Trump. An vielen Stellen seiner Rede gab Trump dem Rest der Welt zu verstehen, dass sie nur zu retten sei, wenn sie sich ihm anschließen würde.
Der Kanzler verzichtete nach Trumps Auftritt bewusst auf eine Kommentierung. Und dürfte sich nach dem überraschenden Tweet bestätigt fühlen.
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Jede schnelle Reaktion hätte womöglich wieder zu einer Gegenreaktion geführt, die er vermeiden wollte. Merz hat sich aber vorgenommen, in seiner Rede am Donnerstag auf die Überraschung wie auf die zuvor gehaltene Rede zu reagieren. Genau wahrgenommen hatten die Europäern Trumps Aussage, er werde in Grönland keine Gewalt anwenden. Mancher Diplomat las darin den leisen Versuch des Amerikaners, ein kleines bisschen von dem Baum runterzukommen, auf den er zuvor geklettert war. Nach dem Tweet dürften sie sich bestätigt fühlen. Der EU-Sondergipfel freilich, der sich vor allem mit den Zoll-Drohungen Trumps beschäftigen wird, soll – Stand Mittwochabend – trotzdem stattfinden
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