Forwarded from Dr. Daniele Ganser
US-Professor Jeffrey Sachs sagt, dass die USA jetzt ein Militärstaat sind, der die UNO zerstört. Der Putsch in Venezuela war ein klarer Verstoss gegen das UNO-Gewaltverbot. Auch die Bombardierung von Iran und Nigeria durch Präsident Trump. Die Kritik der europäischen Vasallen sei schwach, sagt Sachs im Gespräch mit Professor Glenn Diesen aus Norwegen. Dass Machado, welche einen Putsch in Venezuela gefordert hatte, den Friedensnobelpreis erhalten habe zeige, dass dies jetzt ein Kriegspreis sei.
folge @DanieleGanser auf Telegram
folge @DanieleGanser auf Telegram
👏5🤬1
Forwarded from Dr. Daniele Ganser
Bundeskanzler Friedrich Merz hält sich mit Kritik an der Intervention der USA in Venezuela zurück, obschon diese ein klarer Verstoss gegen das UNO-Gewaltverbot ist. Merz gibt vor, die Rechtslage sei unklar, was nicht stimmt. Merz sagte am 3. Januar: „Die rechtliche Einordnung des US-Einsatzes ist komplex. Dazu nehmen wir uns Zeit. Grundsätzlich müssen im Umgang zwischen Staaten die Prinzipien des Völkerrechts gelten.“
🤡10🤮5❤2
Für die „Trump hat einen Plan“-Fraktion. Ja, hat er. Aber nicht den, den Ihr Euch schönredet.
👍8👏2👎1
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Feiern wohl nicht alle. Aber was interessiert es die „Trump macht das alles fur die Menschen“-Fraktion.
👏4
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Als wenn Satan X noch kaufen müsste. Ist doch eh voller Hasbera.
Bin leider zu angepisst von allem, aber lohnt sich vielleicht, anzusehen.
https://youtu.be/yzSbS-paAJ4?si=_x0cO7hQtIdQyAHf
https://youtu.be/yzSbS-paAJ4?si=_x0cO7hQtIdQyAHf
YouTube
"How Would You Interpret That?" Jewish identity/"self-hatred"/morality/antisemitism/Holocaust/Israel
If you can help support this channel:
https://www.givesendgo.com/GMRRD
This is an edited sampling of comments from the first 15 posted interviews here (over 45 more to come, mostly Jewish -- and mostly scholars) about Jewish identity, the Holocaust, Israel…
https://www.givesendgo.com/GMRRD
This is an edited sampling of comments from the first 15 posted interviews here (over 45 more to come, mostly Jewish -- and mostly scholars) about Jewish identity, the Holocaust, Israel…
🖕 und deshalb kapieren einige was und andere nicht
😁6🥰1
Me2
Merz, Klingbeil und Maduro: SPD fordert von der Regierung klare Verurteilung des Trump-Angriffs. Nachdem Kanzler Friedrich Merz und Vizekanzler Lars Klingbeil auf die US-Aktion gegen den bisherigen venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro betont vorsichtig und zurückhaltend reagiert haben, kommen aus der SPD immer lauter die Forderungen, die Regierung möge sich viel deutlicher von dem Akt der Entführung distanzieren. Rolf Mützenich, der Außenpolitiker und langjährige Fraktionschef, sagte Table.Briefings, trotz der totalitären Zustände in Venezuela gebe „es keine politischen und rechtlichen Gründe, die das Vorgehen der US-Regierung in irgendeiner Weise rechtfertigen könnten“.
Mützenich übt scharfe Kritik und verlangt von Berlin eine eindeutige Position. Die Entführung des Staatschefs und die angekündigte Übernahme der Regierungsgeschäfte durch die USA erinnerten „an die dunkelsten Zeiten des Kolonialismus und des Kalten Krieges.“ Mützenichs Schlussfolgerung: „Die Bundesregierung und die demokratischen Parteien in Deutschland können die Ereignisse nicht unkommentiert lassen.“ Auf der einen Seite verletze Wladimir Putin gerade permanent Völkerrecht. Mützenich: „Die Trump-Administration folgt nun in erschreckender Weise und hoher Geschwindigkeit nach.“
Auch der SPD-Außenpolitiker Serdar Yüksel fragt: „Wo ist die Bundesregierung?“ Er erwarte von Berlin eine unmissverständliche Klarstellung. Die Welt werde gerade in Einflusszonen aufgeteilt, nun gelte es ,Trumps Begehrlichkeiten auf Grönland erst recht ernst zu nehmen. Die Lateinamerika-Expertin der Fraktion, Isabel Cademartori, lässt keinerlei Zweifel an der Einordnung zu. „Das ist klar völkerrechtswidrig und gegen die UN-Charta.“ Es trage nicht zur Glaubwürdigkeit Deutschlands bei, „wenn wir in diesem Fall so tun, als sei es kompliziert und nicht eindeutig, dass hier die Souveränität des Landes verletzt wurde“.
Merz und Klingbeil hatten sich vorsichtig geäußert. Offenkundig wollen sie angesichts der Bemühungen um eine Lösung des Ukrainekriegs keinen Ärger mit dem US-Präsidenten provozieren. Der Kanzler hatte erklärt, vor einem endgültigen Urteil müsse man die Sachlage sehr genau prüfen. Klingbeil hatte gesagt: „Das Völkerrecht ist zu achten. Das gilt auch für das Handeln der USA.“ Nun müsse es darum gehen, „jegliche weitere Eskalation zu verhindern und den Pfad zu einem friedlichen Übergang zur Demokratie in Venezuela zu finden.“ Stefan Braun, Horand Knaup
Merz, Klingbeil und Maduro: SPD fordert von der Regierung klare Verurteilung des Trump-Angriffs. Nachdem Kanzler Friedrich Merz und Vizekanzler Lars Klingbeil auf die US-Aktion gegen den bisherigen venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro betont vorsichtig und zurückhaltend reagiert haben, kommen aus der SPD immer lauter die Forderungen, die Regierung möge sich viel deutlicher von dem Akt der Entführung distanzieren. Rolf Mützenich, der Außenpolitiker und langjährige Fraktionschef, sagte Table.Briefings, trotz der totalitären Zustände in Venezuela gebe „es keine politischen und rechtlichen Gründe, die das Vorgehen der US-Regierung in irgendeiner Weise rechtfertigen könnten“.
Mützenich übt scharfe Kritik und verlangt von Berlin eine eindeutige Position. Die Entführung des Staatschefs und die angekündigte Übernahme der Regierungsgeschäfte durch die USA erinnerten „an die dunkelsten Zeiten des Kolonialismus und des Kalten Krieges.“ Mützenichs Schlussfolgerung: „Die Bundesregierung und die demokratischen Parteien in Deutschland können die Ereignisse nicht unkommentiert lassen.“ Auf der einen Seite verletze Wladimir Putin gerade permanent Völkerrecht. Mützenich: „Die Trump-Administration folgt nun in erschreckender Weise und hoher Geschwindigkeit nach.“
Auch der SPD-Außenpolitiker Serdar Yüksel fragt: „Wo ist die Bundesregierung?“ Er erwarte von Berlin eine unmissverständliche Klarstellung. Die Welt werde gerade in Einflusszonen aufgeteilt, nun gelte es ,Trumps Begehrlichkeiten auf Grönland erst recht ernst zu nehmen. Die Lateinamerika-Expertin der Fraktion, Isabel Cademartori, lässt keinerlei Zweifel an der Einordnung zu. „Das ist klar völkerrechtswidrig und gegen die UN-Charta.“ Es trage nicht zur Glaubwürdigkeit Deutschlands bei, „wenn wir in diesem Fall so tun, als sei es kompliziert und nicht eindeutig, dass hier die Souveränität des Landes verletzt wurde“.
Merz und Klingbeil hatten sich vorsichtig geäußert. Offenkundig wollen sie angesichts der Bemühungen um eine Lösung des Ukrainekriegs keinen Ärger mit dem US-Präsidenten provozieren. Der Kanzler hatte erklärt, vor einem endgültigen Urteil müsse man die Sachlage sehr genau prüfen. Klingbeil hatte gesagt: „Das Völkerrecht ist zu achten. Das gilt auch für das Handeln der USA.“ Nun müsse es darum gehen, „jegliche weitere Eskalation zu verhindern und den Pfad zu einem friedlichen Übergang zur Demokratie in Venezuela zu finden.“ Stefan Braun, Horand Knaup
❤2👍2
Forwarded from Carsten Jahn - TEAM HEIMAT
💥BERLIN SETZT HALT PROIRITÄTEN💥
Die betroffenen Berliner dürfen sich gnädiger weise für 70.- EUR pro Nacht, ein Doppelzimmer (incl. Frühstück) in den Berliner Hotels mieten, damit sie ein warmes Bett haben?
Wie armselig ist diese Berliner Regierung? Das ist also der Katastrophenschutz Berlins?
🦅#TEAMHEIMAT🇩🇪
Die betroffenen Berliner dürfen sich gnädiger weise für 70.- EUR pro Nacht, ein Doppelzimmer (incl. Frühstück) in den Berliner Hotels mieten, damit sie ein warmes Bett haben?
Wie armselig ist diese Berliner Regierung? Das ist also der Katastrophenschutz Berlins?
🦅#TEAMHEIMAT🇩🇪
🤮20❤2👎1😱1
Forwarded from henning rosenbusch - Channel
Ich habe eine tröstliche Nachricht für alle Berliner, die gerade im Kalten und Dunklen sitzen:
Ihr seid die Guten!
https://www.berliner-zeitung.de/news/berlin-ohne-strom-thw-schickte-mindestens-1700-notstromgeraete-in-die-ukraine-li.10012537
t.me/Rosenbusch
Ihr seid die Guten!
https://www.berliner-zeitung.de/news/berlin-ohne-strom-thw-schickte-mindestens-1700-notstromgeraete-in-die-ukraine-li.10012537
t.me/Rosenbusch
🤣19🤮5❤2
Deutschland…
Ich bin ehrlich gesagt etwas verwundert über die derzeitige Situation in Berlin. Seit inzwischen mehreren Tagen sind große Teile des Südwestens der Stadt von einem massiven Stromausfall betroffen. Nach dem aktuellen Stand sind weiterhin Zehntausende Haushalte ohne Strom. In vielen Wohnungen funktionieren weder Licht noch elektrische Geräte, vor allem aber sind Heizungen ausgefallen. Das Ganze geschieht bei winterlichen Temperaturen, was die Lage objektiv gefährlich macht, insbesondere für ältere Menschen, Kranke und Familien mit kleinen Kindern.
Schulen und Unterricht fallen aus, Kitas können teilweise nicht öffnen, Betriebe stehen still. Telefon- und Internetverbindungen sind vielerorts gestört. Dieser Zustand hält nun schon seit Tagen an.
Auslöser dieses großflächigen Stromausfalls ist nach dem bisherigen Ermittlungsstand kein technischer Defekt, sondern ein gezielter Brandanschlag auf zentrale Strominfrastruktur. Mehrere Hochspannungskabel wurden beschädigt. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung, der Staatsschutz ist eingeschaltet.
Im Internet ist ein Bekennerschreiben einer linksextremen Gruppierung aufgetaucht. Die Echtheit dieses Schreibens wird geprüft, gilt nach Angaben der Behörden aber als plausibel. In dem Schreiben wird die Tat politisch begründet und als bewusster Angriff auf Infrastruktur dargestellt.
Was mich an all dem besonders wundert, ist die vergleichsweise geringe öffentliche Aufmerksamkeit. Gemessen an der Tragweite des Ereignisses – Zehntausende Menschen ohne Strom, ausgefallene Heizungen im Winter, Unterrichtsausfall, konkrete Gefährdung von Menschen – erscheint mir die Berichterstattung erstaunlich zurückhaltend. Es gibt Berichte, ja, aber keine anhaltende öffentliche Debatte, keine breite politische Aufregung, keine dauerhafte Präsenz des Themas.
Ich frage mich, ob über diesen Anschlag ebenso wenig berichtet würde, wenn das Bekennerschreiben aus einem rechtsradikalen Milieu stammen würde. Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir in diesem Fall eine ganz andere Dynamik erleben würden: Sondersitzungen, Sondertreffen, klare politische Stellungnahmen, Demonstrationen, Proteste, Mahnwachen. Es würde lauter skandiert, deutlicher verurteilt, umfassender thematisiert.
Stattdessen habe ich im Moment den Eindruck, dass der Ball auffällig flach gehalten wird. Nicht, weil die Tat geringfügig wäre – das ist sie offensichtlich nicht –, sondern möglicherweise aus politisch unbequemen Gründen.
#GerdBuurmann auf X
Ich bin ehrlich gesagt etwas verwundert über die derzeitige Situation in Berlin. Seit inzwischen mehreren Tagen sind große Teile des Südwestens der Stadt von einem massiven Stromausfall betroffen. Nach dem aktuellen Stand sind weiterhin Zehntausende Haushalte ohne Strom. In vielen Wohnungen funktionieren weder Licht noch elektrische Geräte, vor allem aber sind Heizungen ausgefallen. Das Ganze geschieht bei winterlichen Temperaturen, was die Lage objektiv gefährlich macht, insbesondere für ältere Menschen, Kranke und Familien mit kleinen Kindern.
Schulen und Unterricht fallen aus, Kitas können teilweise nicht öffnen, Betriebe stehen still. Telefon- und Internetverbindungen sind vielerorts gestört. Dieser Zustand hält nun schon seit Tagen an.
Auslöser dieses großflächigen Stromausfalls ist nach dem bisherigen Ermittlungsstand kein technischer Defekt, sondern ein gezielter Brandanschlag auf zentrale Strominfrastruktur. Mehrere Hochspannungskabel wurden beschädigt. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung, der Staatsschutz ist eingeschaltet.
Im Internet ist ein Bekennerschreiben einer linksextremen Gruppierung aufgetaucht. Die Echtheit dieses Schreibens wird geprüft, gilt nach Angaben der Behörden aber als plausibel. In dem Schreiben wird die Tat politisch begründet und als bewusster Angriff auf Infrastruktur dargestellt.
Was mich an all dem besonders wundert, ist die vergleichsweise geringe öffentliche Aufmerksamkeit. Gemessen an der Tragweite des Ereignisses – Zehntausende Menschen ohne Strom, ausgefallene Heizungen im Winter, Unterrichtsausfall, konkrete Gefährdung von Menschen – erscheint mir die Berichterstattung erstaunlich zurückhaltend. Es gibt Berichte, ja, aber keine anhaltende öffentliche Debatte, keine breite politische Aufregung, keine dauerhafte Präsenz des Themas.
Ich frage mich, ob über diesen Anschlag ebenso wenig berichtet würde, wenn das Bekennerschreiben aus einem rechtsradikalen Milieu stammen würde. Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir in diesem Fall eine ganz andere Dynamik erleben würden: Sondersitzungen, Sondertreffen, klare politische Stellungnahmen, Demonstrationen, Proteste, Mahnwachen. Es würde lauter skandiert, deutlicher verurteilt, umfassender thematisiert.
Stattdessen habe ich im Moment den Eindruck, dass der Ball auffällig flach gehalten wird. Nicht, weil die Tat geringfügig wäre – das ist sie offensichtlich nicht –, sondern möglicherweise aus politisch unbequemen Gründen.
#GerdBuurmann auf X
👍16💯2
Forwarded from The Duran
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
US will run Venezuela. Graham reveals plan; take out Iran, Russia, China. EU/UK bows down to Trump
Vielleicht ist zumindest dezentrale Heizung zumindest mit Öl und Holz bald wieder in.
https://de.euronews.com/2026/01/04/stromausfall-berlin-linksextremistische-gruppe-brandanschlag?utm_source=yahoo&utm_campaign=feeds_all-themes_articles_2024&utm_medium=referral
https://de.euronews.com/2026/01/04/stromausfall-berlin-linksextremistische-gruppe-brandanschlag?utm_source=yahoo&utm_campaign=feeds_all-themes_articles_2024&utm_medium=referral
euronews
Linksextremistische Gruppe bekennt sich zu Brandanschlag in Berlin
Ein mutmaßlicher Brandanschlag sorgt seit Samstag für einen großflächigen Stromausfall in Berlin. Inzwischen ist ein Bekennerschreiben einer linksextremistischen Gruppe aufgetaucht. Sicherheitsbehörden halten es für plausibel - während viele Betroffene auch…
🤮1