Zwei Monate nach Inkrafttreten des Waffenstillstandes liegt Phase zwei des in Scharm el-Scheikh beschlossenen Friedensplans in weiter Ferne. Der sieht neben der Entwaffnung der Hamas die Schaffung einer internationalen Protektoratsverwaltung sowie die Entsendung einer multinationalen Friedenstruppe vor. Der arabischen Unterstützung für den Plan versicherte sich Merz bereits am Samstag bei einem Treffen mit Jordaniens König Abdullah II. in Akaba. Nach Ramallah fuhr er zwar nicht, telefonierte aber kurz vor Abflug mit dem Präsidenten der Palästinensische Autonomiebehörde (PA), Mahmud Abbas. Die PA wird als mögliche Verwaltungsmacht in Gaza gehandelt. Das aber lehnt Netanjahu ab.
Ein Konfliktpunkt bleibt: der Streit um eine Zwei-Staaten-Lösung. Während der Kanzler sie als Langzeitziel immer wieder anmahnt, stellt sich Israels Premier hart dagegen. „Der Zweck eines palästinensischen Staats besteht darin, den einzigen jüdischen Staat zu zerstören“, sagt Netanjahu – und verweist auf die Differenzen zu Merz in dieser Frage. Nur um ihm bei einer anderen aus der Patsche zu helfen: Zurzeit stehe ein Besuch in Berlin nicht zur Debatte, so Netanjahu – auch wenn er „hocherfreut wäre, wieder nach Deutschland zu kommen“, am besten im Rahmen deutsch-israelischer Regierungskonsultationen. Doch das gehe wegen des „verrückten“ Haftbefehls des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) derzeit nicht.
Unmittelbar nach dem Wahlsieg der Union im Februar hatte Merz einen Berlin-Besuch Netanjahus ins Gespräch gebracht. Das hatte ihm scharfe Kritik eingebracht, weil der IStGH Israels Regierungschef wegen mutmaßlicher Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Gazastreifen sucht. „Wenn es die Zeit erlaubt, dann würde ich gegebenenfalls eine solche Einladung aussprechen, aber das ist zum jetzigen Zeitpunkt für uns beide kein Thema“, stellt Merz in Israel klar.
Ein Konfliktpunkt bleibt: der Streit um eine Zwei-Staaten-Lösung. Während der Kanzler sie als Langzeitziel immer wieder anmahnt, stellt sich Israels Premier hart dagegen. „Der Zweck eines palästinensischen Staats besteht darin, den einzigen jüdischen Staat zu zerstören“, sagt Netanjahu – und verweist auf die Differenzen zu Merz in dieser Frage. Nur um ihm bei einer anderen aus der Patsche zu helfen: Zurzeit stehe ein Besuch in Berlin nicht zur Debatte, so Netanjahu – auch wenn er „hocherfreut wäre, wieder nach Deutschland zu kommen“, am besten im Rahmen deutsch-israelischer Regierungskonsultationen. Doch das gehe wegen des „verrückten“ Haftbefehls des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) derzeit nicht.
Unmittelbar nach dem Wahlsieg der Union im Februar hatte Merz einen Berlin-Besuch Netanjahus ins Gespräch gebracht. Das hatte ihm scharfe Kritik eingebracht, weil der IStGH Israels Regierungschef wegen mutmaßlicher Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Gazastreifen sucht. „Wenn es die Zeit erlaubt, dann würde ich gegebenenfalls eine solche Einladung aussprechen, aber das ist zum jetzigen Zeitpunkt für uns beide kein Thema“, stellt Merz in Israel klar.
Forwarded from reitschuster.de
Sie wollte dazugehören – und landete vermummt auf der Straße. Eine Antifa-Aussteigerin spricht offen über den ideologischen Rausch und die Mechanismen innerhalb der Szene. Und warum sie ausgestiegen ist. Von Kai Rebmann. https://reitschuster.de/post/linke-haben-internistische-probleme-die-sie-externalisieren-muessen
reitschuster.de
„Linke haben intrinsische Probleme, die sie externalisieren müssen“ Antifa-Aussteigerin packt aus
Eine Insiderin spricht über die Mechanismen innerhalb der Antifa und warum sie den Kick gewalttätiger „Demos“ immer wieder suchen – und dank der „richtigen“ Haltung in Politik, Medien und Gesellschaft auch immer wieder finden. Von Kai Rebmann.
Forwarded from Herzensanwalt ☮️ Gordon Pankalla (Gordon Pankalla)
Trump: „Bin enttäuscht von Selenskyj!“
„Wir haben also mit Präsident Putin und mit ukrainischen Führern gesprochen – darunter auch Präsident Selenskyj – und ich muss sagen, dass ich etwas enttäuscht bin, dass Präsident Selenskyj den Vorschlag noch nicht gelesen hat“, sagte Trump. ... Er ergänzte: „Russland ist fein damit. Ich bin mir nicht sicher, ob Selenskyj es auch ist. Seine Leute lieben es, aber er hat es noch nicht gelesen.“
Wer hier keinen Bock auf Frieden hat ist damit wohl klar !
https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/trump-genervt-auf-dem-roten-teppich-bin-enttaeuscht-von-selenskyj-693620599fdbd0e9faaa445a
„Wir haben also mit Präsident Putin und mit ukrainischen Führern gesprochen – darunter auch Präsident Selenskyj – und ich muss sagen, dass ich etwas enttäuscht bin, dass Präsident Selenskyj den Vorschlag noch nicht gelesen hat“, sagte Trump. ... Er ergänzte: „Russland ist fein damit. Ich bin mir nicht sicher, ob Selenskyj es auch ist. Seine Leute lieben es, aber er hat es noch nicht gelesen.“
Wer hier keinen Bock auf Frieden hat ist damit wohl klar !
https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/trump-genervt-auf-dem-roten-teppich-bin-enttaeuscht-von-selenskyj-693620599fdbd0e9faaa445a
bild.de
Trump genervt auf dem roten Teppich: „Bin enttäuscht von Selenskyj!“
US-Präsident Trump zeigt sich in Washington enttäuscht von Ukraine-Präsident Selenskyj. Thema: die Verhandlungen zum Ukraine-Friedensplan.
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Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat bei seinem Antrittsbesuch in Israel am 7./8. Dezember 2025 explizit vor einer Annexion des Westjordanlands durch Israel gewarnt. Das war Teil einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Ministerpräsident Benjamin Netanyahu in Jerusalem. Merz betonte die “unverbrüchliche Freundschaft” Deutschlands zu Israel, kritisierte aber klar die israelische Siedlungspolitik und plädierte für die Zweistaatenlösung.
Satanyahu so: Nö. Soviel dazu🤮
https://www.sueddeutsche.de/politik/bundeskanzler-merz-israel-historische-verantwortung-gaza-haftbefehl-kriegsverbrechen-waffenlieferungen-li.3349974
Satanyahu so: Nö. Soviel dazu🤮
https://www.sueddeutsche.de/politik/bundeskanzler-merz-israel-historische-verantwortung-gaza-haftbefehl-kriegsverbrechen-waffenlieferungen-li.3349974
Süddeutschen Zeitung
Bundeskanzler zum Antrittsbesuch in Israel: Netanjahu lässt Merz auflaufen
Bundeskanzler zum Antrittsbesuch in Israel: Netanjahu lässt Merz auflaufen
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Da hab ich wohl n nerv getroffen. 20.000 hatte ich lange nicht.🤣🤣
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Ich bin dafur, dass Politiker später in Rente gehen. Mit 90.
aber ohne Bezüge.
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/718068/akademiker-renteneintritt-spaeter-bundesarbeitsministerin-bas-offen-fuer-diese-idee-und-fuer-rentenreform
aber ohne Bezüge.
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/718068/akademiker-renteneintritt-spaeter-bundesarbeitsministerin-bas-offen-fuer-diese-idee-und-fuer-rentenreform
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Die das bejubeln, haben sich noch nie angeguckt, welche Mengen an teuren, ökologisch fragwürdigen Rohstoffen für diese Autos, an denen auch sonst nix öko ist, verbraucht werden.
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/718074/vda-rechnet-2026-mit-rund-693000-neuen-e-autos
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/718074/vda-rechnet-2026-mit-rund-693000-neuen-e-autos
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Die Amis lassen sich das wenigstens bezahlen… was Friedrich und Co wohl bekommen? Außer nem feuchten Händedruck?
https://youtu.be/1KHswetMbsM?si=t9ZAgvopkdmkpL-u
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Investigating Israeli Influence on US Politics
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👆🏻dazu:
93 von 100 Kongressmitgliedern bekommen Geld von AIPAC (American Israel Public Affairs Committee) oder dem breiteren pro-israelischen Lobby. Analyse aus dem Jahr 2024, die zeigt, dass 93 % der US-Gesetzgeber (also etwa 498 von 535 Mitgliedern des Kongresses) in den letzten Wahlen Spenden von pro-israelischen Gruppen wie AIPAC, Democratic Majority for Israel (DMFI) oder J Street erhalten haben. Nur 33 Mitglieder lehnten solche Spenden ab. Diese Zahl stammt aus einer Untersuchung des Guardian und wird von Quellen wie Common Dreams und Justice Democrats bestätigt.
93 von 100 Kongressmitgliedern bekommen Geld von AIPAC (American Israel Public Affairs Committee) oder dem breiteren pro-israelischen Lobby. Analyse aus dem Jahr 2024, die zeigt, dass 93 % der US-Gesetzgeber (also etwa 498 von 535 Mitgliedern des Kongresses) in den letzten Wahlen Spenden von pro-israelischen Gruppen wie AIPAC, Democratic Majority for Israel (DMFI) oder J Street erhalten haben. Nur 33 Mitglieder lehnten solche Spenden ab. Diese Zahl stammt aus einer Untersuchung des Guardian und wird von Quellen wie Common Dreams und Justice Democrats bestätigt.
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Alle machen mit. Und die Menschen nehmen es hin. Ja, da gibt es zuwenig Wasser. Aber warum? Weil es dort, wie überall, zuviele Menschen gibt.
Und ja, kommt mir jetzt mit „alle Menschen passen auf australien“ etc pp. Ändert nichts. Ich habe 62 Länder gesehen. Und was da an Umweltzerstörung läuft. Und jetzt nicht wieder „das liegt an der Gier“. Ja, aber der Mensch IST gierig. Und wenn weniger Menschen da sind, ist das sogar egal. Punkt.
Und ja, kommt mir jetzt mit „alle Menschen passen auf australien“ etc pp. Ändert nichts. Ich habe 62 Länder gesehen. Und was da an Umweltzerstörung läuft. Und jetzt nicht wieder „das liegt an der Gier“. Ja, aber der Mensch IST gierig. Und wenn weniger Menschen da sind, ist das sogar egal. Punkt.
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Wahnsinn. Ünerwachung immer schlimmer. Und wird noch als toll verkauft (und GEkauft).👇👇