Forwarded from World Doctors Alliance
AI, Digital ID, digital currency, “Algorithmic Pricing…” it all feeds the same system and government outsourcing mandates through private companies which work hand-in-hand with government. https://rumble.com/v71z0ha-algorithmic-pricing-and-the-american-social-credit-score.html
Rumble
Algorithmic Pricing and the American Social Credit Score
https://gregreese.substack.com/ https://reesereport.com/#donate
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Sicher wieder eine „Ausnahme“. Stop eating animals!👇👇
Forwarded from AUF1
Tierhölle Spiridon II:⚠️Symbol der millionenfachen Tier-Qual durch globale Profitgier
Die Spiridon II, ein 53 Jahre alter, unter billiger Togo-Flagge fahrender Rostkahn, ist zur schwimmenden Hölle für knapp 3.000 uruguayische Rinder geworden – die meisten hochträchtig. Was als routinegewinnträchtiger Lebendexport begann, entpuppt sich als trauriges Lehrstück skrupelloser, global organisierter Profitgier.
Seit über 90 Tagen vegetieren die Tiere in stickigen, ammoniakgeschwängerten Decks, stehen knöcheltief in Kot und Urin, ohne funktionierende Belüftung, ohne Melkmaschinen, ohne ausreichend Trinkwasser. Mindestens 58 Rinder sind bereits verendet, über 140 trächtige Kühe haben ihre Kälber verloren – viele der neugeborenen Tiere einfach verschwunden, vermutlich über Bord gespült oder erstickt. Tierschützer sprechen von einem „schwimmenden Konzentrationslager“.
Hinter dem Drama stehen gewissen- und seelenlose Profiteure des globalistischen Freihandels:
💥Der uruguayische Exportriese Ganosan Livestock kassiert pro Tier mehrere hundert Dollar Gewinn.
💥Der Reeder spart mit einem uralten, nicht mehr EU-zugelassenen Schiff zigtausend Euro an Sicherheits- und Tierschutzstandards.
💥In diesem konkreten Fall wollten türkische Importeure „zwei zum Preis von einem“ – Kuh plus Kalb – und nahmen fehlende Ohrmarken und Papiere billigend in Kauf, türkische Behörden jedoch verweigerten desswegen die Entladung.
Genau diese Kette aus Kostenminimierung und Gewinnmaximierung macht die Spiridon II zum traurigen Normalfall: Jedes Jahr werden weltweit über 50 Millionen Rinder, Schafe und Ziegen auf ähnlichen Frachtern über Ozeane gekarrt – weil irgendwo auf der Welt gerade der Preis 300 Dollar höher ist als am Ursprungsort. Die Rechnung zahlen einzig die Tiere.
Während die Spiridon II nun wieder Kurs auf Uruguay nimmt – leer oder halb leer, je nachdem wie viele Tiere die Rückreise überleben, bleibt die bittere Erkenntnis: Solange globale Handelsregeln Tierleid als „externe Kosten“ behandeln und alte Schiffe unter Billigflaggen praktisch keiner Kontrolle unterliegen, wird es weitere Höllenschiffe wie die Spiridon II geben.
Die Spiridon II, ein 53 Jahre alter, unter billiger Togo-Flagge fahrender Rostkahn, ist zur schwimmenden Hölle für knapp 3.000 uruguayische Rinder geworden – die meisten hochträchtig. Was als routinegewinnträchtiger Lebendexport begann, entpuppt sich als trauriges Lehrstück skrupelloser, global organisierter Profitgier.
Seit über 90 Tagen vegetieren die Tiere in stickigen, ammoniakgeschwängerten Decks, stehen knöcheltief in Kot und Urin, ohne funktionierende Belüftung, ohne Melkmaschinen, ohne ausreichend Trinkwasser. Mindestens 58 Rinder sind bereits verendet, über 140 trächtige Kühe haben ihre Kälber verloren – viele der neugeborenen Tiere einfach verschwunden, vermutlich über Bord gespült oder erstickt. Tierschützer sprechen von einem „schwimmenden Konzentrationslager“.
Hinter dem Drama stehen gewissen- und seelenlose Profiteure des globalistischen Freihandels:
💥Der uruguayische Exportriese Ganosan Livestock kassiert pro Tier mehrere hundert Dollar Gewinn.
💥Der Reeder spart mit einem uralten, nicht mehr EU-zugelassenen Schiff zigtausend Euro an Sicherheits- und Tierschutzstandards.
💥In diesem konkreten Fall wollten türkische Importeure „zwei zum Preis von einem“ – Kuh plus Kalb – und nahmen fehlende Ohrmarken und Papiere billigend in Kauf, türkische Behörden jedoch verweigerten desswegen die Entladung.
Genau diese Kette aus Kostenminimierung und Gewinnmaximierung macht die Spiridon II zum traurigen Normalfall: Jedes Jahr werden weltweit über 50 Millionen Rinder, Schafe und Ziegen auf ähnlichen Frachtern über Ozeane gekarrt – weil irgendwo auf der Welt gerade der Preis 300 Dollar höher ist als am Ursprungsort. Die Rechnung zahlen einzig die Tiere.
Während die Spiridon II nun wieder Kurs auf Uruguay nimmt – leer oder halb leer, je nachdem wie viele Tiere die Rückreise überleben, bleibt die bittere Erkenntnis: Solange globale Handelsregeln Tierleid als „externe Kosten“ behandeln und alte Schiffe unter Billigflaggen praktisch keiner Kontrolle unterliegen, wird es weitere Höllenschiffe wie die Spiridon II geben.
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Eure Meinung? Also allgemein, nicht nur Hamburg.
www.ndr.de/fernsehen/sendungen/ndrstory,sendung-30668.html
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Media is too big
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Ja, die Dame hat Recht: wir habe eine Demokratie, da muss die CDU sich (der AfD) fügen.
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Unfassbar. Schon jetzt kommt man ja zb an die Typen vom FA kaum ran. Alles „maschinisiert“. Keinen, den man für Fehler (und die machen fast NUR Fehler) drankriegen kann. Die komplette Abschottung also jetzt. Angst? Jedenfalls einfach nur krank.
https://norberthaering.de/news/schleswig-holstein-verfassung/
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Das ist die Musik, mit der Papa mich im Auto von der Schule abgeholt hat. Jeden Samstag.
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