Habe bei solchen Sachen mittlerweile auch nicht mehr viel Hoffnung. Vielleicht wird Putin gleich verhaftet?
https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/trump-trifft-putin-kommenden-freitag-in-alaska-6896761c204e050eae234210
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bild.de
Trump trifft Putin kommenden Freitag in Alaska
US-Präsident Doland Trump und der Kreml-Diktator Wladimir Putin sollen nach Angaben Trumps am Freitag, den 15. August in Alaske zusammenkommen.
Forwarded from Markus Lowien Official ️️️
"Die Vernunft kann sich mit größerer Wucht dem Bösen entgegenstellen, wenn der Zorn ihr dienstbar zur Hand geht"
Zitat von Papst Gregor (600 n.Chr.)
Es fehlt an Zorn dieser Tage.
Zielgerichteter Zorn.
Zorn muss dringend die Blutleere ersetzen.
Daraus entsteht Kraft
👉🏻 https://t.me/markus_lowien
👍11🤯1
👆🏻 Die Idee ist, dass der Staat (oder andere Institutionen) nicht automatisch deine persönlichen Informationen bekommt. Hier ist, wie das funktioniert:
1. Selbstbestimmte Identität (Self-Sovereign Identity): Du kontrollierst deine Daten. Statt dass deine Informationen zentral bei einer Behörde oder einem Unternehmen gespeichert werden, trägst du sie in einer digitalen “Brieftasche” (Wallet) auf deinem Gerät, z. B. deinem Smartphone. Du entscheidest, welche Daten du wann teilst.
2. Minimale Datenweitergabe: Wenn du deine Identität nachweisen musst (z. B. bei einer Behörde), gibst du nur die nötigsten Informationen frei. Beispiel: Für eine Altersverifikation teilst du nur mit, dass du über 18 bist, ohne deinen Namen oder dein Geburtsdatum preiszugeben. Der Staat oder die Institution erfährt also nicht mehr, als unbedingt nötig ist.
3. Anonymität durch Kryptografie: Das System nutzt starke Verschlüsselung, ähnlich wie bei Kryptowährungen. Deine digitale ID ist ein sicherer Schlüssel, der deine Identität bestätigt, ohne persönliche Daten offenzulegen, es sei denn, du erlaubst es explizit.
4. Kein zentraler Datenpool: Im Gegensatz zu vielen heutigen Systemen, wo Behörden oder Firmen deine Daten in großen Datenbanken speichern (und die gehackt oder missbraucht werden könnten), bleiben deine Daten bei dir. Der Staat hat keinen direkten Zugriff auf deine digitale Brieftasche.
Was heißt das für den Staat?
• Der Staat (z. B. eine Behörde) kann deine Identität prüfen, wenn es nötig ist (z. B. für Steuern, Wahlen oder Reisepässe), aber er bekommt nur die Daten, die du freigibst.
• Das System entspricht strengen Datenschutzgesetzen wie der DSGVO, was bedeutet, dass der Staat nicht einfach deine Daten sammeln oder speichern darf, ohne deine Zustimmung.
• In der Praxis könnte das bedeuten: Wenn du z. B. eine Steuererklärung machst, bestätigt deine digitale ID, dass du berechtigt bist, aber die Behörde sieht nur die relevanten Daten, nicht dein gesamtes Profil.
Einschränkung
Ganz ohne Datenweitergabe geht es in manchen Fällen nicht. Wenn der Staat gesetzlich verlangt, dass bestimmte Informationen (z. B. Name oder Adresse) übermittelt werden müssen (etwa bei rechtlichen Vorgängen), müsstest du diese teilen. Aber das System sorgt dafür, dass du immer weißt, was geteilt wird, und es minimiert den Umfang.
1. Selbstbestimmte Identität (Self-Sovereign Identity): Du kontrollierst deine Daten. Statt dass deine Informationen zentral bei einer Behörde oder einem Unternehmen gespeichert werden, trägst du sie in einer digitalen “Brieftasche” (Wallet) auf deinem Gerät, z. B. deinem Smartphone. Du entscheidest, welche Daten du wann teilst.
2. Minimale Datenweitergabe: Wenn du deine Identität nachweisen musst (z. B. bei einer Behörde), gibst du nur die nötigsten Informationen frei. Beispiel: Für eine Altersverifikation teilst du nur mit, dass du über 18 bist, ohne deinen Namen oder dein Geburtsdatum preiszugeben. Der Staat oder die Institution erfährt also nicht mehr, als unbedingt nötig ist.
3. Anonymität durch Kryptografie: Das System nutzt starke Verschlüsselung, ähnlich wie bei Kryptowährungen. Deine digitale ID ist ein sicherer Schlüssel, der deine Identität bestätigt, ohne persönliche Daten offenzulegen, es sei denn, du erlaubst es explizit.
4. Kein zentraler Datenpool: Im Gegensatz zu vielen heutigen Systemen, wo Behörden oder Firmen deine Daten in großen Datenbanken speichern (und die gehackt oder missbraucht werden könnten), bleiben deine Daten bei dir. Der Staat hat keinen direkten Zugriff auf deine digitale Brieftasche.
Was heißt das für den Staat?
• Der Staat (z. B. eine Behörde) kann deine Identität prüfen, wenn es nötig ist (z. B. für Steuern, Wahlen oder Reisepässe), aber er bekommt nur die Daten, die du freigibst.
• Das System entspricht strengen Datenschutzgesetzen wie der DSGVO, was bedeutet, dass der Staat nicht einfach deine Daten sammeln oder speichern darf, ohne deine Zustimmung.
• In der Praxis könnte das bedeuten: Wenn du z. B. eine Steuererklärung machst, bestätigt deine digitale ID, dass du berechtigt bist, aber die Behörde sieht nur die relevanten Daten, nicht dein gesamtes Profil.
Einschränkung
Ganz ohne Datenweitergabe geht es in manchen Fällen nicht. Wenn der Staat gesetzlich verlangt, dass bestimmte Informationen (z. B. Name oder Adresse) übermittelt werden müssen (etwa bei rechtlichen Vorgängen), müsstest du diese teilen. Aber das System sorgt dafür, dass du immer weißt, was geteilt wird, und es minimiert den Umfang.
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Staudämme werden (unter anderem) auch für eine der hochgelobten „Öko“-Energien gebraucht. DAS ist dann echter menschengemachter Klimawandel.
https://www.epochtimes.de/wissen/umwelt/bau-von-staudaemmen-hat-erdachse-verschoben-a5196966.html
https://www.epochtimes.de/wissen/umwelt/bau-von-staudaemmen-hat-erdachse-verschoben-a5196966.html
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Danke furs Schicken! Letzte Woche Istanbul.
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Forwarded from Sue Art & Love ❤️
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Und schwupps bei Ralf Ludwig gesperrt. Voll die Demokraten.
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