Aber wer, WER wählt CDU? Mit grün und SPD 50% geisteskrank.
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Klima? Eher Katastrophe. Ich frier mir den ihr-wisst-schon ab. Und das, wo ich mir mit jedem Tag 60 Kniebeugen erst einen angeturnt hab.
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Forwarded from Wolfgang Scho
Tübinger "Ract!"-Festival: Streit um Kufiya - Besucher müssen Gelände verlassen - Kreis Tübingen - Reutlinger General-Anzeiger - gea.de
https://www.gea.de/neckar-alb/kreis-tuebingen_artikel,-t%C3%BCbinger-ract-festival-streit-um-kufiya-besucherm%C3%BCssen-gel%C3%A4nde-verlassen-_arid,6910746.html
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gea.de
Tübinger "Ract!"-Festival: Streit um Kufiya - Besucher müssen Gelände verlassen - Kreis Tübingen - Reutlinger General-Anzeiger…
Nachrichten-Übersicht für den Kreis Tübingen beim Reutlinger General-Anzeiger. Nachrichtenartikel, Bildergalerien, Videos. Bei uns lesen Sie was in der Region Tübingen los ist. Jetzt hier klicken und mehr erfahren!
Forwarded from AUF1
+++EILT+++ Neuwahlen in Frankreich
Nach dem herben Wahldebakel von Klaus Schwabs Jüngling Emmanuel Macron in Frankreich, hat dieser umgehend Neuwahlen ausgerufen. Seine Partei erreichte gerade einmal 15,2% während Le Pen satte 32,4% erhält.
Nach dem herben Wahldebakel von Klaus Schwabs Jüngling Emmanuel Macron in Frankreich, hat dieser umgehend Neuwahlen ausgerufen. Seine Partei erreichte gerade einmal 15,2% während Le Pen satte 32,4% erhält.
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Forwarded from Björn Höcke
Unsere Schwesterpartei in Österreich, die FPÖ, erreicht bei der EU-Wahl ein Rekordergebnis. Das erste Mal landet die Partei bei einer bundesweiten Wahl auf dem ersten Platz. Das ist richtungsweisend für die kommenden Nationalratswahlen und bestätigt den klaren Kurs von Herbert Kickl: Wie auch bei der AfD in Deutschland gibt es bei der FPÖ unterschiedliche Ansichten darüber, wie mit subversiven Angriffen des politischen Gegner umzugehen ist. Kickl steht für Geradlinigkeit und Geschlossenheit — er weiß, daß man sich gegenüber Böswilligen nicht für das »entschuldigen« kann, was man ist. Mit diesem klaren Profil hat er die Partei wieder auf Erfolgskurs gebracht. Auch für die AfD ist Geschlossenheit in dieser Lage alles!
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Wie gesagt, CDU ist mir ein Rätsel, es zeigt aber wieder die Angst der Deutschen vor Veränderung. Das ist ja eigentlich immer, überall, bei allen und allem das Problem: die Angst vor Veränderung. Lieber vermeintlich sicheres Terrain.
Trotzdem natürlich toll, dass die Grünen verloren und die AfD dazu gewonnen hat.
Die Linke und BSW haben ei fach nur mit Wagenknecht gewechselt.
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/wahlergebnisse-europawahl-deutschland-landkreise-live
Trotzdem natürlich toll, dass die Grünen verloren und die AfD dazu gewonnen hat.
Die Linke und BSW haben ei fach nur mit Wagenknecht gewechselt.
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/wahlergebnisse-europawahl-deutschland-landkreise-live
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Wie schlecht erzogen kann man sein? Elefantenrunde. Tja. Im Porzellanladen wohl..
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Britische Zeitungen heute. Dies und das und Rechtsruck in Europa…
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Nur ganz kurz zur Wahl. Nix dolles. Aber war ja auch nix dolles.
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Berlin Table zu:
Was bedeutet die Wahl für die Ampel?
Der kleinste Partner erleichtert bis zufrieden, die Kanzler-Partei mit historisch schlechtem Ergebnis und die Grünen dazwischen als größte Verlierer – die Ampel hat am Sonntagabend schmerzhafte Resultate zu verkraften. Was das für die aktuell hochheiklen Haushaltsverhandlungen bedeutet, lässt sich erahnen: die Liberalen dürften an ihrem harten Kurs festhalten, die Sozialdemokraten ähnlich zornig dagegenhalten. Und die Grünen von Robert Habeck, die sich bislang als Brückenbauer versuchten, müssen mit wachsenden Zweifeln in den eigenen Reihen leben.
Die Grünen müssen sich fragen: Was ist schiefgelaufen? Die Verluste vor allem bei jungen Wählern sind schmerzhaft; sie zeigen überdeutlich, dass die Erwartungen dort enttäuscht wurden. Klimaschutz ist das große Ziel der Grünen gewesen; und auf diesem Feld sind sie für die Jüngeren gefühlt nicht weit genug vorangekommen. Zugleich aber wächst bei manchem in der Regierung der Ärger, dass die Kampagne keine wirklich eigene Erzählung ausstrahlte – und in der letzten Woche manche die Debatte um die Abschiebung eines Straftäters wie bei den Grünen oft üblich beantworteten: dass das halt nicht möglich sei. Für die Pragmatiker war das wenige Tage vor der Wahl ein schwerer Fehler. Aus diesem Grund soll sich am Montag die Sechser-Runde aus Parteispitze, Fraktionsspitze sowie Habeck und Baerbock treffen. Themen: Kampagne, Strukturfragen, Personal für die Wahlkampagne.
Das Ergebnis zeigt, dass die Partei auf ihre Kernklientel zurückfällt. Das bedeutet: Gerade jene, die vor ein paar Jahren den Grünen neues Vertrauen schenkten, sind weggeblieben. Möglicherweise unter anderem, weil in der Debatte um die Abschiebungen alte grüne Reflexe deutlich wurden. Sie sind eher die Habeck-Wähler, die das Gefühl haben, dass sein moderaterer Kurs durch interne Konflikte immer wieder konterkariert wurde. Nicht nur das Ergebnis ist für die Grünen an diesem Abend unerquicklich; auch die Frage, wie sie darauf antworten sollen, bleibt unangenehm offen. Der langjährige Grünen-Europaabgeordnete Reinhard Bütikofer rät seiner Partei, auf Kurs zu bleiben, aber ihre Politik besser zu erklären. Das Interview lesen Sie hier.
Angefasst zeigten sich die SPD-Granden. Vom Zuwachs der AfD, trotz aller Skandale. Vor allem aber auch von den eigenen Werten. Von einer „bitteren Niederlage“ sprach ungeschminkt Parteichef Lars Klingbeil. Und dann schob er nach: „Für uns ist das Ergebnis ein Auftrag.“ Die Arbeitnehmer hätten „klare Erwartungen“ an die Sozialdemokratie: „Darum geht es jetzt auch bei den anstehenden Haushaltsverhandlungen.“ Womit sich neben dem Bundesfinanzminister insbesondere der Kanzler angesprochen gefühlt haben dürfte.
Die Genossen hadern immer hörbarer mit dem moderierenden Führungsstil von Scholz.Es ist nach diesem Sonntag offensichtlich: Es wird in den kommenden Wochen ruppig werden in der Koalition. „Unsere Partei muss den Führungsanspruch in dieser Bundesregierung klarmachen”, sagt Vorstandsmitglied Andreas Stoch. „Wir brauchen einen Haushalt 2025, mit dem wir aussichtsreich in die Bundestagswahl gehen“, heißt es unter Spitzengenossen. Jedenfalls keinen, der den vielfältigen Herausforderungen – von der Ukraine bis zum Hochwasser, von den Bahnmilliarden bis zum Wohngeld – nicht Rechnung trage. „Was hilft uns ein ausgeglichener Haushalt, wenn gleichzeitig ganze Dörfer absaufen, die Ukraine den Krieg verliert und unsere Bahn zum internationalen Gespött wird?“, fragt der Bochumer Abgeordnete Axel Schäfer. „Klartext vom Kanzler“, erwartet auch die badische Abgeordnete Derya Türk-Nachbaur. „Dass Kleinstparteien den Ton angeben, muss ein Ende haben.“ Was Ex-EU-Parlamentspräsident Martin Schulz zum Wahlergebnis sagt, lesen Sie hier.
Die FDP ist erleichtert, sogar überaus zufrieden – und sieht sich in ihrem Kurs bestätigt. Im Hans-Dietrich-Genscher-Haus sorgten die Prognosen für offenen Jubel. Zwar ist den Liberalen bewusst, dass sie einen nicht unerheblichen Teil der Stimmen Marie-Agnes Strack-Zimmermann persönlich zu verdanken haben.
Was bedeutet die Wahl für die Ampel?
Der kleinste Partner erleichtert bis zufrieden, die Kanzler-Partei mit historisch schlechtem Ergebnis und die Grünen dazwischen als größte Verlierer – die Ampel hat am Sonntagabend schmerzhafte Resultate zu verkraften. Was das für die aktuell hochheiklen Haushaltsverhandlungen bedeutet, lässt sich erahnen: die Liberalen dürften an ihrem harten Kurs festhalten, die Sozialdemokraten ähnlich zornig dagegenhalten. Und die Grünen von Robert Habeck, die sich bislang als Brückenbauer versuchten, müssen mit wachsenden Zweifeln in den eigenen Reihen leben.
Die Grünen müssen sich fragen: Was ist schiefgelaufen? Die Verluste vor allem bei jungen Wählern sind schmerzhaft; sie zeigen überdeutlich, dass die Erwartungen dort enttäuscht wurden. Klimaschutz ist das große Ziel der Grünen gewesen; und auf diesem Feld sind sie für die Jüngeren gefühlt nicht weit genug vorangekommen. Zugleich aber wächst bei manchem in der Regierung der Ärger, dass die Kampagne keine wirklich eigene Erzählung ausstrahlte – und in der letzten Woche manche die Debatte um die Abschiebung eines Straftäters wie bei den Grünen oft üblich beantworteten: dass das halt nicht möglich sei. Für die Pragmatiker war das wenige Tage vor der Wahl ein schwerer Fehler. Aus diesem Grund soll sich am Montag die Sechser-Runde aus Parteispitze, Fraktionsspitze sowie Habeck und Baerbock treffen. Themen: Kampagne, Strukturfragen, Personal für die Wahlkampagne.
Das Ergebnis zeigt, dass die Partei auf ihre Kernklientel zurückfällt. Das bedeutet: Gerade jene, die vor ein paar Jahren den Grünen neues Vertrauen schenkten, sind weggeblieben. Möglicherweise unter anderem, weil in der Debatte um die Abschiebungen alte grüne Reflexe deutlich wurden. Sie sind eher die Habeck-Wähler, die das Gefühl haben, dass sein moderaterer Kurs durch interne Konflikte immer wieder konterkariert wurde. Nicht nur das Ergebnis ist für die Grünen an diesem Abend unerquicklich; auch die Frage, wie sie darauf antworten sollen, bleibt unangenehm offen. Der langjährige Grünen-Europaabgeordnete Reinhard Bütikofer rät seiner Partei, auf Kurs zu bleiben, aber ihre Politik besser zu erklären. Das Interview lesen Sie hier.
Angefasst zeigten sich die SPD-Granden. Vom Zuwachs der AfD, trotz aller Skandale. Vor allem aber auch von den eigenen Werten. Von einer „bitteren Niederlage“ sprach ungeschminkt Parteichef Lars Klingbeil. Und dann schob er nach: „Für uns ist das Ergebnis ein Auftrag.“ Die Arbeitnehmer hätten „klare Erwartungen“ an die Sozialdemokratie: „Darum geht es jetzt auch bei den anstehenden Haushaltsverhandlungen.“ Womit sich neben dem Bundesfinanzminister insbesondere der Kanzler angesprochen gefühlt haben dürfte.
Die Genossen hadern immer hörbarer mit dem moderierenden Führungsstil von Scholz.Es ist nach diesem Sonntag offensichtlich: Es wird in den kommenden Wochen ruppig werden in der Koalition. „Unsere Partei muss den Führungsanspruch in dieser Bundesregierung klarmachen”, sagt Vorstandsmitglied Andreas Stoch. „Wir brauchen einen Haushalt 2025, mit dem wir aussichtsreich in die Bundestagswahl gehen“, heißt es unter Spitzengenossen. Jedenfalls keinen, der den vielfältigen Herausforderungen – von der Ukraine bis zum Hochwasser, von den Bahnmilliarden bis zum Wohngeld – nicht Rechnung trage. „Was hilft uns ein ausgeglichener Haushalt, wenn gleichzeitig ganze Dörfer absaufen, die Ukraine den Krieg verliert und unsere Bahn zum internationalen Gespött wird?“, fragt der Bochumer Abgeordnete Axel Schäfer. „Klartext vom Kanzler“, erwartet auch die badische Abgeordnete Derya Türk-Nachbaur. „Dass Kleinstparteien den Ton angeben, muss ein Ende haben.“ Was Ex-EU-Parlamentspräsident Martin Schulz zum Wahlergebnis sagt, lesen Sie hier.
Die FDP ist erleichtert, sogar überaus zufrieden – und sieht sich in ihrem Kurs bestätigt. Im Hans-Dietrich-Genscher-Haus sorgten die Prognosen für offenen Jubel. Zwar ist den Liberalen bewusst, dass sie einen nicht unerheblichen Teil der Stimmen Marie-Agnes Strack-Zimmermann persönlich zu verdanken haben.
Table.Media
Reinhard Bütikofer: „Der Wind stand diesmal gegen uns“ • Table.Briefings
Aktuelle News bei Table.Media rund um das Thema: Reinhard Bütikofer: „Der Wind stand diesmal gegen uns“.
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