Forwarded from Muslime stehen auf für Wahrheit und Gegen Propaganda
Wenn man einfach die Wahrheit sagt: Netanjahu und seine rechtsradikale Regierung 🙊🙈
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Forwarded from henning rosenbusch - Channel
CR schreibt dazu:
„Montag Prozessbeginn:
Wisst ihr noch, als die Antifa das Team der heuteshow krankenhausreif prügelte (mehrere Knochenbrüche) aber dieser ANGRIFF AUF DIE PRESSE von jener quasi ignoriert wurde, da man ja dasselbe Ziel hatte:
Maßnahmenkritiker fertig machen und brandmarken.“
https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2024/01/berlin-corona-demonstration-zdf-team-angriff-heute-show-prozessbeginn.html
t.me/Rosenbusch
„Montag Prozessbeginn:
Wisst ihr noch, als die Antifa das Team der heuteshow krankenhausreif prügelte (mehrere Knochenbrüche) aber dieser ANGRIFF AUF DIE PRESSE von jener quasi ignoriert wurde, da man ja dasselbe Ziel hatte:
Maßnahmenkritiker fertig machen und brandmarken.“
https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2024/01/berlin-corona-demonstration-zdf-team-angriff-heute-show-prozessbeginn.html
t.me/Rosenbusch
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Forwarded from Markus Lowien Official ️️️ (M@®ku$ £ o w i € n)
Media is too big
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Wäre das Hochwasser zu verhindern gewesen?
🌧 🌧 🌧 🌧 🌧 🌧 🌧 🌧 🌧 🌧 🌧 🌧 🌧 🌧
JA!
Die Landwirte diskutieren darüber.
Warum ist das Hochwasser jetzt da, obwohl es zu verhindern gewesen wäre?
Damit Ihr, liebe Bauern, Zuhause bleibt und helft.
Ich deutete es bereits vor ein paar Tagen an.
Jetzt haben wir es.
👉 https://t.me/markus_lowien
JA!
Die Landwirte diskutieren darüber.
Warum ist das Hochwasser jetzt da, obwohl es zu verhindern gewesen wäre?
Damit Ihr, liebe Bauern, Zuhause bleibt und helft.
Ich deutete es bereits vor ein paar Tagen an.
Jetzt haben wir es.
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Am lustigsten finde ich „seit einem Interview November 2023 überwiegen die Zweifel“… NOVEMBER 2023???? Habt ihr Jahre davor im Corona-Koma verbracht?
https://www.fr.de/panorama/halbzeit-fuer-den-minister-der-herzen-92751241.html
https://t.me/FreedomForFuture
https://www.fr.de/panorama/halbzeit-fuer-den-minister-der-herzen-92751241.html
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Dat mit Klima lassen wir mal aus, aber es gibt mehr als genug Gründe, sich für das Licht zu entscheiden. Ps: dat is Willy from behind oder so;)
https://t.me/FreedomForFuture
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Der Bittel geht vegan essen.. geht doch😎👇👇👇 (hat wer info, ob er vegan is? Na jedenfalls isst er nicht Schnitzel aus Protest gegen Grün🤪).
❤7👍4
Forwarded from BITTEL TV - EINFACH ANDERS
Liebe Grüsse aus Zürich
Super feines veganes Essen und sehr sympathischer Gastgeber
www.vegelateria.ch
Super feines veganes Essen und sehr sympathischer Gastgeber
www.vegelateria.ch
👍18🥰5❤3
Sollen wir mal ne Umfrage machen, ob sich das Problem behoben (hust) hat? Jesus, was denken die sich bloß in der nächsten „Pandemie“ aus? Gehirne müssen sie ja nicht mehr schrumpfen lassen, die sind ja weg geimpft. Ideen?
https://t.me/FreedomForFuture
https://t.me/FreedomForFuture
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Forwarded from Friedemann Däblitz
Das PEI hat am 22.12.2023 einen Vierseiter veröffentlicht, in dem es über „angebliche Verunreinigungen“ der Impfstoffe mit DNA aufklärt.
Diese Verunreinigungen seien nicht nachgewiesen. Die Methodik nicht sauber.
Das PEI schreibt:
„Eine Methoden-Validierung ist unerlässlich, um sicherzustellen, dass mit der Durchführung der eingesetzten Methode zu jedem Zeitpunkt und unabhängig von der ausführenden Person verlässliche und reproduzierbare Ergebnisse erzielt werden und dass die Methode für ihren Einsatzzweck geeignet ist.“
[…] Bis dato gibt es keine Anhaltspunkte dafür, dass Nebenwirkungen in Verbindung mit DNA-Restmengen in den zugelassenen COVID-19-mRNA-Impfstoffen in Verbindung stehen könnten.“
Diskutiert wurde das Thema der Verunreinigungen bereits hier, hier und hier.
Ich möchte auf einen anderen Aspekt des Schreibens aufmerksam machen:
Das PEI weiß, dass eine Methode für ihren Einsatzzweck geeignet sein muss. Hierzu sei eine „Methoden-Validierung“ unerlässlich. Ohne Methoden-Validierung gibt es „keine Anhaltspunkte“ für die getroffene Aussage, so die Worte des PEI.
Erinnern wir uns deshalb noch einmal richtig #RichtigErinnern:
Warum diskutieren wir heute noch über die Sicherheit der „Impfstoffe“?
Wegen der Pandemie.
Warum hatten wir eine „Pandemie“?
Wegen der PCR-Tests.
Wurden diese PCR-Tests jemals auf Eignung zum Befinden über eine Pandemie validiert? Nein!
Christian Drosten im NDR-Coronavirus Update vom 18.3.2020 (S. 3) zur PCR-Test-Validierung:
„Wir testen mit diesem Test nur das neue Coronavirus beim Menschen“
Hieraus leitete er eine „Wertigkeit der Daten für die Epidemiologie“ ab.
Es wurde jedoch nicht methodisch sichergestellt, dass die Aufsummierung positiver PCR-Testergebnisse irgendeine epidemiologische Relevanz hatte. Das behauptete auch damals Drosten nicht (ausdrücklich).
Validiert wurde der Test für die Zwecke der „Epidemiologie“ nie.
Wenden wir die - zu Recht - strengen Anforderungen des PEI an die Pandemie-Politik an, muss man konstatieren: Die Pandemie-Politik folgte der Behauptung einer epidemiologischen Notlage.
Es gibt bis dato jedoch keine Anhaltspunkte dafür, dass Restriktionen, Diskriminierung und Spaltung der Gesellschaft je mit einer epidemiologischen Relevanz des SARS-CoV-2 Virus in Verbindung gestanden haben könnten.
#RichtigErinnern
🔗 @RA_Friede
Diese Verunreinigungen seien nicht nachgewiesen. Die Methodik nicht sauber.
Das PEI schreibt:
„Eine Methoden-Validierung ist unerlässlich, um sicherzustellen, dass mit der Durchführung der eingesetzten Methode zu jedem Zeitpunkt und unabhängig von der ausführenden Person verlässliche und reproduzierbare Ergebnisse erzielt werden und dass die Methode für ihren Einsatzzweck geeignet ist.“
[…] Bis dato gibt es keine Anhaltspunkte dafür, dass Nebenwirkungen in Verbindung mit DNA-Restmengen in den zugelassenen COVID-19-mRNA-Impfstoffen in Verbindung stehen könnten.“
Diskutiert wurde das Thema der Verunreinigungen bereits hier, hier und hier.
Ich möchte auf einen anderen Aspekt des Schreibens aufmerksam machen:
Das PEI weiß, dass eine Methode für ihren Einsatzzweck geeignet sein muss. Hierzu sei eine „Methoden-Validierung“ unerlässlich. Ohne Methoden-Validierung gibt es „keine Anhaltspunkte“ für die getroffene Aussage, so die Worte des PEI.
Erinnern wir uns deshalb noch einmal richtig #RichtigErinnern:
Warum diskutieren wir heute noch über die Sicherheit der „Impfstoffe“?
Wegen der Pandemie.
Warum hatten wir eine „Pandemie“?
Wegen der PCR-Tests.
Wurden diese PCR-Tests jemals auf Eignung zum Befinden über eine Pandemie validiert? Nein!
Christian Drosten im NDR-Coronavirus Update vom 18.3.2020 (S. 3) zur PCR-Test-Validierung:
„Wir testen mit diesem Test nur das neue Coronavirus beim Menschen“
Hieraus leitete er eine „Wertigkeit der Daten für die Epidemiologie“ ab.
Es wurde jedoch nicht methodisch sichergestellt, dass die Aufsummierung positiver PCR-Testergebnisse irgendeine epidemiologische Relevanz hatte. Das behauptete auch damals Drosten nicht (ausdrücklich).
Validiert wurde der Test für die Zwecke der „Epidemiologie“ nie.
Wenden wir die - zu Recht - strengen Anforderungen des PEI an die Pandemie-Politik an, muss man konstatieren: Die Pandemie-Politik folgte der Behauptung einer epidemiologischen Notlage.
Es gibt bis dato jedoch keine Anhaltspunkte dafür, dass Restriktionen, Diskriminierung und Spaltung der Gesellschaft je mit einer epidemiologischen Relevanz des SARS-CoV-2 Virus in Verbindung gestanden haben könnten.
#RichtigErinnern
🔗 @RA_Friede
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Forwarded from HAINTZ.media (Markus Haintz)
Berlins Generalstaatsanwältin
Koppers fordert Abschaffung des Weisungsrechts durch Justizminister (RBB24)
Koppers verwies dabei auch auf die politische Entwicklung und sagte mit Blick auf den hohen Zuspruch für die AfD bei Umfragen in einigen Bundesländern: "Wenn ein AfD-Politiker den Justizminister stellte, dann möchte ich mir nicht vorstellen, wie die Strafverfolgung aussähe - vor allem im Bereich des Rechtsextremismus."
Die AfD nutze derzeit die Justiz, um vermeintliche Verletzungen eigener Rechte geltend zu machen und den Anschein zu erwecken, ihre politischen Gegner hielten sich nicht an Recht und Gesetz. So riefen sie relativ häufig das Bundesverfassungsgericht an. "Wenn sie die Macht hätten, würde es allerdings nicht mehr mit rechtsstaatlichen Mitteln zugehen", ist Koppers überzeugt.
Die Abschaffung des Weisungsrechts stelle "eine Entpolitisierung der Strafverfolgungsbehörden" dar, die aus ihrer Sicht wichtig für das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Staatsanwaltschaften sei, sagte die Generalstaatsanwältin. Zugleich ginge mit der Abschaffung eine Gleichstellung mit dem Richterberuf einher. Bei diesem gelte das Prinzip der Unabhängigkeit und niemand könne Richtern oder Richterinnen vorschreiben, wie sie entscheiden.
Kommentar: Die Forderung ist richtig, die Begründung ist haarsträubend. Wer sich als Generalsstaatsanwältin darüber beschwert, dass eine Partei die Justiz "nutze", um vermeintliche Verletzungen eigener Rechte geltend zu machen, der zeigt selbst die eigene politische Abhängigkeit und ein fehlendes Demokratieverständnis. Rechtsbrüche aus der "Mitte" des Parteienspektrums sind seit 2015 zur Regel geworden.
Koppers fordert Abschaffung des Weisungsrechts durch Justizminister (RBB24)
Koppers verwies dabei auch auf die politische Entwicklung und sagte mit Blick auf den hohen Zuspruch für die AfD bei Umfragen in einigen Bundesländern: "Wenn ein AfD-Politiker den Justizminister stellte, dann möchte ich mir nicht vorstellen, wie die Strafverfolgung aussähe - vor allem im Bereich des Rechtsextremismus."
Die AfD nutze derzeit die Justiz, um vermeintliche Verletzungen eigener Rechte geltend zu machen und den Anschein zu erwecken, ihre politischen Gegner hielten sich nicht an Recht und Gesetz. So riefen sie relativ häufig das Bundesverfassungsgericht an. "Wenn sie die Macht hätten, würde es allerdings nicht mehr mit rechtsstaatlichen Mitteln zugehen", ist Koppers überzeugt.
Die Abschaffung des Weisungsrechts stelle "eine Entpolitisierung der Strafverfolgungsbehörden" dar, die aus ihrer Sicht wichtig für das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Staatsanwaltschaften sei, sagte die Generalstaatsanwältin. Zugleich ginge mit der Abschaffung eine Gleichstellung mit dem Richterberuf einher. Bei diesem gelte das Prinzip der Unabhängigkeit und niemand könne Richtern oder Richterinnen vorschreiben, wie sie entscheiden.
Kommentar: Die Forderung ist richtig, die Begründung ist haarsträubend. Wer sich als Generalsstaatsanwältin darüber beschwert, dass eine Partei die Justiz "nutze", um vermeintliche Verletzungen eigener Rechte geltend zu machen, der zeigt selbst die eigene politische Abhängigkeit und ein fehlendes Demokratieverständnis. Rechtsbrüche aus der "Mitte" des Parteienspektrums sind seit 2015 zur Regel geworden.
rbb24.de
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