Danke gunnar kaiser
Warum „die Pandemie“ nicht endet
Menschen mit einem gesunden Zeitempfinden fällt die Taktik der ständigen Zielverschiebung noch auf, mit der „die Pandemie" (hier als gesellschaftlich-politisches Narrativ gefasst, im Gegensatz zur in der Realität auftretenden, epidemiologisch festzustellenden „weltweiten starke Ausbreitung einer Infektionskrankheit mit hohen Erkrankungszahlen und schweren Krankheitsverläufen“) am Leben gehalten wird. Die Taktik der „shifting goalposts“ wird dabei so plump und vor aller Augen angewandt, dass es beinahe verwundert, dass die Massengesellschaft sich ihrer nicht bewusst wird und rebelliert. Explizite Versprechungen fallen, obwohl erst vor Wochen getroffen, der Vergessenheit anheim, unterstützt von der selbstverschuldeten Komplizenschaft der Medien; Kriterien für die Aufhebung der Maßnahmen werden, so sie denn überhaupt angegeben wurden, ins Unkenntliche aufgeweicht; auf einmal sind Aussagen und Forderungen selbstverständlich, die dem Mainstream noch vor wenigen Monaten als an den Haaren herbeigezogen gegolten haben.
Der Horizont des Narrativs „Pandemie“ und der Erwartungen, die an sein Ende geknüpft sind, wird mit jedem Tag, mit jeder Äußerung eines Politikers oder Hofjournalisten, ein Stück weiter geschoben. Auf diese Weise gelingt es, "die Pandemie" nicht enden zu lassen, bevor nicht alle Impfdosen abgesetzt und die Bevölkerung die neue biotechnnologische Realität des Dauer-Booster-Abos (mitsamt verbundenen Überwachungstechnologien wie Tracing Apps etc.) akzeptiert hat.
Der tiefere Grund jedoch liegt in der Natur der Krise, die eine des Welt- und Menschenbilds und der Metaphysik ist. Das gesamte Vorgehen der Politik, ihre technokratische Legitimation über "die Wissenschaft" und die Machtergreifung der Pharmaindustrie ist nur möglich, weil die Gesellschaft von einem Weltbild beherrscht wird, dass einem reinen Fortschrittsglauben huldigt. Der Fortschritt wird begriffen als immer zunehmende Macht des Menschen über die Natur, die er sich verfügbar und untertan macht, ohne eine letzte Grenze anzuerkennen. Ein letztes Stück Natur ist im Zeitalter der Biotechnologie der Mensch, sein Körper, seine Gesundheit, seine Alterungsprozesse, seine Lebensdauer. All dies ist dem Imperativ des Biotechnologismus unterworfen, dessen „Erfolg“ zum primären Ziel der menschlichen Geschichte geworden ist. Die Verfügbarmachung des bislang Unverfügbaren, die Beherrschung des sich dem menschlichen Zugriff Entziehenden, wie etwa die Ausrottung von Krankheiten, den „Krieg gegen das Virus“, das Besiegen des Alterungsprozesses etc., sind die Beweise für die Allmacht der Technik, an die der moderne Mensch zu glauben hat wie früher an die Allmacht Gottes.
In diesem technologischen Utopismus kommt es weniger darauf an, dass die Versprechungen erfüllt werden; in der Tat kann man eine gewisse apathische Gleichgültigkeit der meisten Menschen gegenüber den nicht erfüllten oder gebrochenen Versprechen verspüren, die so viel auf ihr ungebrochenes Vertrauen dem neuen Gott Technologie gegenüber halten (der uns doch schon so viel Gutes beschert hat, wie undankbar wären wir, würden wir jetzt, so kurz vor seinen weiteren Siegeszügen, unsere Loyalität durch zu große Ungeduld aufkündigen!).
Es kommt vielmehr darauf an, dass Moral und Denken der Menschen sich durch die Natur der biotechnologischen Heilsversprechungen ändern: Gut ist, was fortschrittlich ist (auch wenn ein Ziel nicht mehr in Sicht ist), „heute" ist besser als „gestern“ und "morgen" besser als "heute“ (auch wenn dieses Morgen eine fatale Abhängigkeit von Produkten der Pharmaindustrie bedeutet). Der Progressismus der Neuen Normalität sieht kein Ende der Geschichte vor, er wird angetrieben durch eine „schlechte Unendlichkeit“, in der das Heute nur ein Mittel ist zur Erreichung des Morgen, und der Mensch von Heute ein Mittel zur Gestaltung eines anderen, gesünderen, besser funktionierenden, leichter verwaltbaren Menschen, der eine moralische Wahl durch eine rein technologische zu ersetzen gelernt hat.
Warum „die Pandemie“ nicht endet
Menschen mit einem gesunden Zeitempfinden fällt die Taktik der ständigen Zielverschiebung noch auf, mit der „die Pandemie" (hier als gesellschaftlich-politisches Narrativ gefasst, im Gegensatz zur in der Realität auftretenden, epidemiologisch festzustellenden „weltweiten starke Ausbreitung einer Infektionskrankheit mit hohen Erkrankungszahlen und schweren Krankheitsverläufen“) am Leben gehalten wird. Die Taktik der „shifting goalposts“ wird dabei so plump und vor aller Augen angewandt, dass es beinahe verwundert, dass die Massengesellschaft sich ihrer nicht bewusst wird und rebelliert. Explizite Versprechungen fallen, obwohl erst vor Wochen getroffen, der Vergessenheit anheim, unterstützt von der selbstverschuldeten Komplizenschaft der Medien; Kriterien für die Aufhebung der Maßnahmen werden, so sie denn überhaupt angegeben wurden, ins Unkenntliche aufgeweicht; auf einmal sind Aussagen und Forderungen selbstverständlich, die dem Mainstream noch vor wenigen Monaten als an den Haaren herbeigezogen gegolten haben.
Der Horizont des Narrativs „Pandemie“ und der Erwartungen, die an sein Ende geknüpft sind, wird mit jedem Tag, mit jeder Äußerung eines Politikers oder Hofjournalisten, ein Stück weiter geschoben. Auf diese Weise gelingt es, "die Pandemie" nicht enden zu lassen, bevor nicht alle Impfdosen abgesetzt und die Bevölkerung die neue biotechnnologische Realität des Dauer-Booster-Abos (mitsamt verbundenen Überwachungstechnologien wie Tracing Apps etc.) akzeptiert hat.
Der tiefere Grund jedoch liegt in der Natur der Krise, die eine des Welt- und Menschenbilds und der Metaphysik ist. Das gesamte Vorgehen der Politik, ihre technokratische Legitimation über "die Wissenschaft" und die Machtergreifung der Pharmaindustrie ist nur möglich, weil die Gesellschaft von einem Weltbild beherrscht wird, dass einem reinen Fortschrittsglauben huldigt. Der Fortschritt wird begriffen als immer zunehmende Macht des Menschen über die Natur, die er sich verfügbar und untertan macht, ohne eine letzte Grenze anzuerkennen. Ein letztes Stück Natur ist im Zeitalter der Biotechnologie der Mensch, sein Körper, seine Gesundheit, seine Alterungsprozesse, seine Lebensdauer. All dies ist dem Imperativ des Biotechnologismus unterworfen, dessen „Erfolg“ zum primären Ziel der menschlichen Geschichte geworden ist. Die Verfügbarmachung des bislang Unverfügbaren, die Beherrschung des sich dem menschlichen Zugriff Entziehenden, wie etwa die Ausrottung von Krankheiten, den „Krieg gegen das Virus“, das Besiegen des Alterungsprozesses etc., sind die Beweise für die Allmacht der Technik, an die der moderne Mensch zu glauben hat wie früher an die Allmacht Gottes.
In diesem technologischen Utopismus kommt es weniger darauf an, dass die Versprechungen erfüllt werden; in der Tat kann man eine gewisse apathische Gleichgültigkeit der meisten Menschen gegenüber den nicht erfüllten oder gebrochenen Versprechen verspüren, die so viel auf ihr ungebrochenes Vertrauen dem neuen Gott Technologie gegenüber halten (der uns doch schon so viel Gutes beschert hat, wie undankbar wären wir, würden wir jetzt, so kurz vor seinen weiteren Siegeszügen, unsere Loyalität durch zu große Ungeduld aufkündigen!).
Es kommt vielmehr darauf an, dass Moral und Denken der Menschen sich durch die Natur der biotechnologischen Heilsversprechungen ändern: Gut ist, was fortschrittlich ist (auch wenn ein Ziel nicht mehr in Sicht ist), „heute" ist besser als „gestern“ und "morgen" besser als "heute“ (auch wenn dieses Morgen eine fatale Abhängigkeit von Produkten der Pharmaindustrie bedeutet). Der Progressismus der Neuen Normalität sieht kein Ende der Geschichte vor, er wird angetrieben durch eine „schlechte Unendlichkeit“, in der das Heute nur ein Mittel ist zur Erreichung des Morgen, und der Mensch von Heute ein Mittel zur Gestaltung eines anderen, gesünderen, besser funktionierenden, leichter verwaltbaren Menschen, der eine moralische Wahl durch eine rein technologische zu ersetzen gelernt hat.
Daher endet "die Pandemie" nicht, auch wenn alle dafür in Frage kommenden Zahlen „auf Null" stünden (die Unvorstellbarkeit dieses Gedankens mag angeben, wie ausweglos die Situation ist). Eine nächste "Pandemie“ (ob als Gesundheits-, Klima-, Währungs-, Umwelt- oder Migrationsevent) ist immer schon da, weil die Ideologie des Technologismus in ihrer Fortschrittsverherrlichung dadurch Macht über das öffentliche Empfinden behaupten kann. Insignium dieser Macht ist ihre Fähigkeit, die Nicht-Konformen mit sozialem Tod zu bedrohen: In der Gesellschaft des technologischen Fortschritts sind die, die nicht mitmachen, irrelevant und können ausgemerzt werden. Die Nicht-Konformen selber verspüren dies, neben der ganz handfesten Rhetorik der Entmenschlichung, der Hetze und Ausgrenzung, die vollkommen hemmungslos und schadenfroh über ihnen ausgeschüttet wird, sowie in der noch handfesteren tatsächlichen Ausgrenzung aus dem öffentlichen Leben, auch in der Angst, abgehängt zu sein und dem neuen Gott nicht rechtzeitig gehuldigt zu haben, bevor er seine Allmacht in Gänze offenbart hat. Vielleicht ist es ja doch in Ordnung, sich dem neuen Machthaber zu unterwerfen, fragen sie sich. Es wäre so viel drin: den Anschluss an die Mehrheitsgesellschaft, die Segnungen der Konformität, die Linderung der Gewissensqualen, die verführerischen Früchte der Technik, die Erleichterung des Alltags …
Dass der Mensch nicht weiß, welchen Wert er dem materialistischen Gott und seinem Fortschrittsnarrativ entgegenstellen soll (selbst wenn er es wollte, weil sein Gewissen ihn nicht in Ruhe lässt), verweist auf die eigentliche Ursache für so viel Anpassung und Mitläufertum: die metaphysische Unbehaustheit des modernen Menschen.
Dass der Mensch nicht weiß, welchen Wert er dem materialistischen Gott und seinem Fortschrittsnarrativ entgegenstellen soll (selbst wenn er es wollte, weil sein Gewissen ihn nicht in Ruhe lässt), verweist auf die eigentliche Ursache für so viel Anpassung und Mitläufertum: die metaphysische Unbehaustheit des modernen Menschen.
Danke an thomas v weiss (ich habs von fb. Wenn ihr den text gelesen habt, guckt euch im
Post darunter den screenshot mit dem fb-hinweis an... weil da das wort „klimawandel“ vorkommt. Zu „putin“ gibt es wohl noch keine anmerkung:))
Na gut, dann noch einmal!
Da die unfrohe Botschaft des bösen Ungeimpften, der Spritze als einziger Lösung und der scheibchenweise eingeführten Impfpflicht immer öfter und immer häufiger in den Medien und den Chören der Polit-Schergen erklingt, stoße auch ich wieder mal ins widerspenstige, ohrenbetäubende Horn, auch wenn's noch so abgedroschen und lästig tönt.
Sie müssen echt verzweifelt sein. Nein, nicht aus Menschenliebe oder Fürsorge heraus, denn diese hätten sie längst unter Beweis stellen können. Die Verzweiflung scheint eher daher zu kommen, dass sie ihre Pläne zur Umstrukturierung unserer Welt endlich durchbringen möchten und wahrscheinlich auch müssen. Kontrollierte Zerstörung der Weltwirtschaft und Wiederaufbau nach globalistisch-marktradikalen Prämissen sind ihre Devise. Das durchdigitalisierte Leben, der Einsatz Künstlicher Intelligenz, der technologisierte Mensch, die Abschaffung aller kulturellen Eigenheiten und die totale Kontrolle sind die Prinzipien der Neuen Normalität, der Industrie 4.0, des Great Reset und der Digitalen Transformation. Keine dunkle Verschwörung, sondern offen angewandte Politik, deklariert als Stakeholder-Kapitalismus, im hübschen, olivgrün schimmernden Gewand einer scheinbaren Demokratie.
Und ist es nicht leicht zu durchschauen? Immer, wenn es für die Eliten eng wird, gibt es angewandten Antagonismus zu Frühstück, Mittag- und Abendessen, gibt es Spaltung, Hetze und Ablenkung von den eigenen Agenden und den eigenen Verfehlungen.
Für alles gibt es Geld, nur nicht für Soziales, wie zum Beispiel den Ausbau von Krankenhäusern und Intensiveinrichtungen. Aber wo Menschen gegeneinander aufgehetzt und Feindbilder geschaffen werden können, müssen soziale Notwendigkeiten nicht Form annehmen.
Der Ungeimpfte ist an allem schuld. Putin hat Verschnaufpause und der Klimawandel ist jetzt doch nicht mehr so gefährlich. Flüchtlinge scheint es kaum mehr zu geben und selbst Kardashians Hintern wird stiefkindlich behandelt wie Cinderella im gleichnamigen Märchen.
Der Herbst hat das Land fest in seiner Hand und scheibchenweise wird das eingeführt, was man schon vor Jahren vorbereitet hat: Fortschreitende Kontrolle und Überwachung, Einschränkung der Grundrechte, Impfpflicht.
Leider erleben wir zur Zeit ein Milgram-Experiment in Echtzeit, erleben wir, wie Massenpsychologie in der Praxis funktioniert. Ich erlebe mittlerweile täglich Angriffe von Menschen, die Angst haben. Für meine Argumente sind sie blind, und erst recht für die Quellen und Belege, mit denen ich meine Beiträge untermauere. Fast immer fallen die Begriffe "Schwurbler" und "Verschwörungstheoretiker", es ist echt gruselig. Auf sachliche Argumente warte ich meist vergebens. Die Angst, dass die eigene kleine Welt Risse in der Fassade bekommen könnte, scheint die Feder zu führen.
Trotzdem weigere ich mich vehement dagegen, andere Menschen für irgendetwas verantwortlich zu machen. Ich füge zusammen, wo Spaltung Risse in unsere Gesellschaft schafft. Geimpft oder Ungeimpft ist für mich kein Kriterium, einen Menschen zu be- oder verurteilen. Und selbst wenn ich mit einigen Ansichten meines Gegenübers nicht konform gehe, tue ich das vielleicht bei anderen Themen. Das Gesagte ist nicht automatisch immer unwahr, nur weil es von jemandem mit anderer Meinung geäußert wird. Und so habe ich mich längst in den Widerstands-Modus begeben. Nicht gegen meine Mitmenschen, sondern gegen ein System, das seit Jahrzehnten immer mehr zu einem aggressiven Monster heranwächst, das in Form des weltweit installierten Autoritären Korporatismus drauf und dran ist, Mensch, Tier und Natur die Seele zu rauben. Mein Widerstand wird stark sein, und er wird noch viel stärker sein, wenn du mitmachst.
Post darunter den screenshot mit dem fb-hinweis an... weil da das wort „klimawandel“ vorkommt. Zu „putin“ gibt es wohl noch keine anmerkung:))
Na gut, dann noch einmal!
Da die unfrohe Botschaft des bösen Ungeimpften, der Spritze als einziger Lösung und der scheibchenweise eingeführten Impfpflicht immer öfter und immer häufiger in den Medien und den Chören der Polit-Schergen erklingt, stoße auch ich wieder mal ins widerspenstige, ohrenbetäubende Horn, auch wenn's noch so abgedroschen und lästig tönt.
Sie müssen echt verzweifelt sein. Nein, nicht aus Menschenliebe oder Fürsorge heraus, denn diese hätten sie längst unter Beweis stellen können. Die Verzweiflung scheint eher daher zu kommen, dass sie ihre Pläne zur Umstrukturierung unserer Welt endlich durchbringen möchten und wahrscheinlich auch müssen. Kontrollierte Zerstörung der Weltwirtschaft und Wiederaufbau nach globalistisch-marktradikalen Prämissen sind ihre Devise. Das durchdigitalisierte Leben, der Einsatz Künstlicher Intelligenz, der technologisierte Mensch, die Abschaffung aller kulturellen Eigenheiten und die totale Kontrolle sind die Prinzipien der Neuen Normalität, der Industrie 4.0, des Great Reset und der Digitalen Transformation. Keine dunkle Verschwörung, sondern offen angewandte Politik, deklariert als Stakeholder-Kapitalismus, im hübschen, olivgrün schimmernden Gewand einer scheinbaren Demokratie.
Und ist es nicht leicht zu durchschauen? Immer, wenn es für die Eliten eng wird, gibt es angewandten Antagonismus zu Frühstück, Mittag- und Abendessen, gibt es Spaltung, Hetze und Ablenkung von den eigenen Agenden und den eigenen Verfehlungen.
Für alles gibt es Geld, nur nicht für Soziales, wie zum Beispiel den Ausbau von Krankenhäusern und Intensiveinrichtungen. Aber wo Menschen gegeneinander aufgehetzt und Feindbilder geschaffen werden können, müssen soziale Notwendigkeiten nicht Form annehmen.
Der Ungeimpfte ist an allem schuld. Putin hat Verschnaufpause und der Klimawandel ist jetzt doch nicht mehr so gefährlich. Flüchtlinge scheint es kaum mehr zu geben und selbst Kardashians Hintern wird stiefkindlich behandelt wie Cinderella im gleichnamigen Märchen.
Der Herbst hat das Land fest in seiner Hand und scheibchenweise wird das eingeführt, was man schon vor Jahren vorbereitet hat: Fortschreitende Kontrolle und Überwachung, Einschränkung der Grundrechte, Impfpflicht.
Leider erleben wir zur Zeit ein Milgram-Experiment in Echtzeit, erleben wir, wie Massenpsychologie in der Praxis funktioniert. Ich erlebe mittlerweile täglich Angriffe von Menschen, die Angst haben. Für meine Argumente sind sie blind, und erst recht für die Quellen und Belege, mit denen ich meine Beiträge untermauere. Fast immer fallen die Begriffe "Schwurbler" und "Verschwörungstheoretiker", es ist echt gruselig. Auf sachliche Argumente warte ich meist vergebens. Die Angst, dass die eigene kleine Welt Risse in der Fassade bekommen könnte, scheint die Feder zu führen.
Trotzdem weigere ich mich vehement dagegen, andere Menschen für irgendetwas verantwortlich zu machen. Ich füge zusammen, wo Spaltung Risse in unsere Gesellschaft schafft. Geimpft oder Ungeimpft ist für mich kein Kriterium, einen Menschen zu be- oder verurteilen. Und selbst wenn ich mit einigen Ansichten meines Gegenübers nicht konform gehe, tue ich das vielleicht bei anderen Themen. Das Gesagte ist nicht automatisch immer unwahr, nur weil es von jemandem mit anderer Meinung geäußert wird. Und so habe ich mich längst in den Widerstands-Modus begeben. Nicht gegen meine Mitmenschen, sondern gegen ein System, das seit Jahrzehnten immer mehr zu einem aggressiven Monster heranwächst, das in Form des weltweit installierten Autoritären Korporatismus drauf und dran ist, Mensch, Tier und Natur die Seele zu rauben. Mein Widerstand wird stark sein, und er wird noch viel stärker sein, wenn du mitmachst.
Forwarded from QUERDENKEN
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
ein bischen Spassss mssss sei @QUERDENKEN
Wie niedrig muss das selbstbewusstsein der menschen sein, dass sie sich nicht mal mehr ansehen möchten, wieviele leute sie/ihre videos bei youtube mit „mag ich nicht“ angeklickt haben. Alle haben sich immer lieb... klar, so wird alles gut...*nicht
„Erst wenn der letzte Mensch geboostert, der letzte Impfstoff verspritzt, der letzte Impfverweigerer im Lager ist, werdet ihr merken, dass die Ungeimpften nicht Schuld waren.“
Weissagung der Cree
(Gunnar Kaiser)
Weissagung der Cree
(Gunnar Kaiser)
Bei „strafen“ für „impfverweigerer“ kann es sich nur um ein zwangsgeld handeln, denn man will ja die leute zur spritze bringen (in der zukunft). Es geht nicht, sie dafür zu bestrafen, dass sie etwas „verbrochen“ haben. Denn es geht bei der impfung ja immer um das, was ich noch machen SOLL. Es ist damit durch den begriff der strafe klar, dass es sich um einen ZWANG zur impfung handelt UND niemand „bußgelder“ zahlen muss. Kann man nicht anders auslegen.
Kinder müssen teilweise 5 mal die woche 30 sekunden und länger an diesen „lollytests“ lutschen...
https://www.vzhh.de/themen/lebensmittel-ernaehrung/schadstoffe-lebensmitteln/wofuer-wird-ethylenoxid-verwendet-wie-gefaehrlich-ist-der-stoff
https://www.vzhh.de/themen/lebensmittel-ernaehrung/schadstoffe-lebensmitteln/wofuer-wird-ethylenoxid-verwendet-wie-gefaehrlich-ist-der-stoff
Würde man ja denken, dass die masken- und impffestischisten ihre kinder zu hause lassen und nur noch vernünftige eltern ihre kinder in die schule schicken:) dann könnte der masken- und testquatsch auch wegbleiben... wird aber nicht so sein
https://www.rbb24.de/politik/thema/corona/beitraege/2021/11/schule-schulpflicht-praesenzpflicht-brandenburg-ernst-bildung-aufhebung.html
https://www.rbb24.de/politik/thema/corona/beitraege/2021/11/schule-schulpflicht-praesenzpflicht-brandenburg-ernst-bildung-aufhebung.html
www.rbb24.de
Präsenzpflicht in Brandenburger Schulen soll aufgehoben werden
Die Schule sei ein "sicheres Lernumfeld", sagt die Brandenburger Bildungsministerin Britta Ernst. Dennoch soll nun die Präsenzpflicht aufgehoben werden - man entspreche damit auch dem Wunsch der Eltern. Doch vom Landeselternrat kommt Kritik.
Und ganz ehrlich, wer sich mit dem
Thema beschäftigt hat, wird doch nicht so dumm sein zu glauben, dass der „totpfstoff“ dann ein „herkömmlicher“ ist, oder..? Der plan ist ja nicht der schutz der menschen, sondern kontrolle, macht und gentherapie👇
Thema beschäftigt hat, wird doch nicht so dumm sein zu glauben, dass der „totpfstoff“ dann ein „herkömmlicher“ ist, oder..? Der plan ist ja nicht der schutz der menschen, sondern kontrolle, macht und gentherapie👇
Forwarded from 💪 Deutschland steht auf! 💪
‼️Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern...‼️
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Forwarded from Infos/Aufrufe/Aktionen Gesundheitswesen in der Krise
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📌
Hallo liebe unbekannte Kollegin ❤
Vielen Dank für deine klaren und starken Worte!!
Wir sind viele. Sehr viele 💪
Deshalb: Es wäre toll, wenn du dich bei mir melden würdest.
Pukfa@web.de oder falls du schon telegram hast @Steffi_d13
Ihr Lieben
Vielleicht kennt jemand von euch diese wunderbare Kollegin und kann ihr das weiterleiten? 🤗
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