Forwarded from t.me/FourthPositionism (priv)
In suffering, animals are our equal.
In our fight we must not forget that the cause of animal liberation, is not strictly a left wing cause. We must not allow these rats and parasites to claim a moral good as their own, to use it for their own perverse reasons. The cause of animal liberation shall always be a true mans cause.
Ethno-Naturalism
🔥9
Forwarded from t.me/FourthPositionism (priv)
The architects who sacrifice the living to honor the ground they build upon. Heaven will be achieved again through violence. It is a holy and gothic violence, something necessary and deserved. We do as we must, for as long as we have to. Such is the pattern of life. - Mike Ma.
Ethno-Naturalism
🎄6
Forwarded from Green Tribe
Umweltanarchismus – Freiheit für Mensch und Natur
Die Natur kennt keine Staatsgrenzen. Kein Fluss fragt nach einem Pass, kein Wald nach einer Parteizugehörigkeit und kein Ökosystem nach der nächsten Wahl.
Der Umweltanarchismus stellt deshalb eine grundlegende Frage: Warum soll der Mensch über der Natur stehen, statt Teil von ihr zu sein?
Wir lehnen eine Wirtschaftsordnung ab, die Wachstum um jeden Preis zum Dogma erhebt. Der Kapitalismus verwandelt Natur in Ware, Wälder in Nutzflächen, Böden in Produktionsmittel und Tiere in Wirtschaftsgüter. Unendliches Wachstum auf einem endlichen Planeten ist keine Zukunft – es ist Selbstzerstörung.
Doch auch zentralistische und bürokratische Systeme haben gezeigt, dass Naturzerstörung nicht automatisch verschwindet, nur weil man das Wirtschaftssystem austauscht.
Die Alternative liegt in Dezentralisierung, regionaler Selbstverwaltung und ökologischer Verantwortung. Gemeinschaften sollen dort Verantwortung übernehmen, wo sie leben – orientiert an natürlichen Lebensräumen, regionalen Kreisläufen und den tatsächlichen Bedürfnissen der Menschen.
Dabei bedeutet Ökologie nicht Technikfeindlichkeit. Moderne Technologien wie Solarenergie, dezentrale Landwirtschaft und nachhaltige Produktionsweisen können helfen, Menschen von zerstörerischer und sinnentleerter Arbeit zu befreien.
Und genau hier beginnt auch die nationale Notwendigkeit:
Heimat ist nicht nur ein Stück Land auf einer Landkarte. Heimat sind Wälder, Flüsse, Tiere, Dörfer, Landschaften, Kultur und die Menschen, die Verantwortung für all das übernehmen.
Wer seine Heimat bewahren will, muss ihre natürlichen Lebensgrundlagen schützen.
Nicht der globale Konzern soll entscheiden, was mit unseren Böden, Wäldern und Ressourcen geschieht. Nicht anonyme Märkte dürfen bestimmen, was unserer Gemeinschaft erhalten bleibt.
Natur ist keine Ware. Heimat ist kein Produkt. Der Mensch ist kein Konsument ohne Verantwortung.
Für dezentrale Gemeinschaften.
Für eine lebendige Natur.
Für selbstbestimmte Regionen.
Gegen die Ausbeutung von Mensch, Tier und Umwelt durch den entfesselten Kapitalismus.
Ökologie bedeutet Verantwortung.
Heimatschutz bedeutet Naturschutz.
Freiheit bedeutet Verantwortung für das eigene Lebensumfeld.
Die Natur kennt keine Staatsgrenzen. Kein Fluss fragt nach einem Pass, kein Wald nach einer Parteizugehörigkeit und kein Ökosystem nach der nächsten Wahl.
Der Umweltanarchismus stellt deshalb eine grundlegende Frage: Warum soll der Mensch über der Natur stehen, statt Teil von ihr zu sein?
Wir lehnen eine Wirtschaftsordnung ab, die Wachstum um jeden Preis zum Dogma erhebt. Der Kapitalismus verwandelt Natur in Ware, Wälder in Nutzflächen, Böden in Produktionsmittel und Tiere in Wirtschaftsgüter. Unendliches Wachstum auf einem endlichen Planeten ist keine Zukunft – es ist Selbstzerstörung.
Doch auch zentralistische und bürokratische Systeme haben gezeigt, dass Naturzerstörung nicht automatisch verschwindet, nur weil man das Wirtschaftssystem austauscht.
Die Alternative liegt in Dezentralisierung, regionaler Selbstverwaltung und ökologischer Verantwortung. Gemeinschaften sollen dort Verantwortung übernehmen, wo sie leben – orientiert an natürlichen Lebensräumen, regionalen Kreisläufen und den tatsächlichen Bedürfnissen der Menschen.
Dabei bedeutet Ökologie nicht Technikfeindlichkeit. Moderne Technologien wie Solarenergie, dezentrale Landwirtschaft und nachhaltige Produktionsweisen können helfen, Menschen von zerstörerischer und sinnentleerter Arbeit zu befreien.
Und genau hier beginnt auch die nationale Notwendigkeit:
Heimat ist nicht nur ein Stück Land auf einer Landkarte. Heimat sind Wälder, Flüsse, Tiere, Dörfer, Landschaften, Kultur und die Menschen, die Verantwortung für all das übernehmen.
Wer seine Heimat bewahren will, muss ihre natürlichen Lebensgrundlagen schützen.
Nicht der globale Konzern soll entscheiden, was mit unseren Böden, Wäldern und Ressourcen geschieht. Nicht anonyme Märkte dürfen bestimmen, was unserer Gemeinschaft erhalten bleibt.
Natur ist keine Ware. Heimat ist kein Produkt. Der Mensch ist kein Konsument ohne Verantwortung.
Für dezentrale Gemeinschaften.
Für eine lebendige Natur.
Für selbstbestimmte Regionen.
Gegen die Ausbeutung von Mensch, Tier und Umwelt durch den entfesselten Kapitalismus.
Ökologie bedeutet Verantwortung.
Heimatschutz bedeutet Naturschutz.
Freiheit bedeutet Verantwortung für das eigene Lebensumfeld.
⚡2🎄2
Forwarded from ᛋ 𝐍𝐒-𝐋𝐈𝐓𝐄𝐑𝐀𝐓𝐔𝐑 ᛋ
𝐓𝐡𝐞 𝐒𝐒 𝐨𝐧 𝐀𝐦𝐞𝐫𝐢𝐜𝐚𝐧𝐢𝐬𝐦
Source: BArch RS 3-1/97 "Amerikanismus eine Weltgefahr" Herausgabe: Abt. VI / L-SS-AH. Mai 1944 p.22
𝔊𝔬𝔱𝔱𝔤𝔩ä𝔲𝔟𝔦𝔤𝔨𝔢𝔦𝔱
The same attitude, focused solely on pensions and evaluating Nature only by its potential for exploitation, led to the immense devastation in the large wheat-growing regions of the USA. Dust storms turned the most fertile land into a desert in an area the size of Germany and France. But we also see here that Americanization has already led to the beginnings of desertification in Germany. The treeless fields of West Prussian manorial estates, the Pomeranian rye steppe, and the Magdeburg Börde, as well as the barren pine forests or pole fields and the mathematically engineered river systems, show that we were close to degrading our homeland into a soulless, machine-dominated landscape. But it was precisely here, as everyone could see, that the purely technical worldview of Americanism was overcome by the biological thinking of National Socialism, which conceives of Nature as a living organism in which every single smallest part is attuned to every other, and every change in one part affects all the others. All life on this earth exists only on the basis of an indestructible harmony of the whole of Nature. From this standpoint, technology found its proper place within a higher context of meaning: it is no longer an unleashed, destructive force, but rather, as part of the whole of Nature, serves the new shaping of the German landscape. Thus, reverence for Nature and love for natural forms replace egoistic arbitrariness.
Source: BArch RS 3-1/97 "Amerikanismus eine Weltgefahr" Herausgabe: Abt. VI / L-SS-AH. Mai 1944 p.22
𝔊𝔬𝔱𝔱𝔤𝔩ä𝔲𝔟𝔦𝔤𝔨𝔢𝔦𝔱
⚡4🎄1
Forwarded from Green Tribe
Selbstbestimmung und Gemeinschaft
Wie könnte eine Gesellschaft aussehen, in der Menschen mehr Verantwortung für ihr eigenes Leben und ihr unmittelbares Umfeld übernehmen?
Im Mittelpunkt steht die Idee der Selbstverwaltung: Entscheidungen sollen möglichst dort getroffen werden, wo sie die Menschen unmittelbar betreffen – in kleinen, eigenständigen Gemeinschaften statt ausschließlich durch weit entfernte staatliche Institutionen.
Dabei bedeutet individuelle Freiheit nicht Rücksichtslosigkeit. Freiheit geht mit Verantwortung, gegenseitiger Unterstützung und Gemeinschaftssinn einher. Jeder Mensch soll sein Leben selbstbestimmt gestalten können und zugleich Verantwortung für seine Mitmenschen und sein Umfeld übernehmen.
Kritisch betrachtet wird auch die traditionelle politische Einteilung in „links“ und „rechts“. Statt sich ausschließlich auf Parteien und Wahlen zu verlassen, rückt die praktische Gestaltung des eigenen Lebensumfelds in den Mittelpunkt.
Selbstbestimmung statt Fremdbestimmung.
Verantwortung statt Gleichgültigkeit.
Gemeinschaft statt Isolation.
Dezentrale Entscheidungen statt zentraler Kontrolle.
Die zentrale Frage lautet: Nicht nur darüber sprechen, wie eine bessere Gesellschaft aussehen könnte – sondern darüber nachdenken, wie Menschen im Alltag mehr Verantwortung füreinander und für ihre Gemeinschaft übernehmen können.
Wie könnte eine Gesellschaft aussehen, in der Menschen mehr Verantwortung für ihr eigenes Leben und ihr unmittelbares Umfeld übernehmen?
Im Mittelpunkt steht die Idee der Selbstverwaltung: Entscheidungen sollen möglichst dort getroffen werden, wo sie die Menschen unmittelbar betreffen – in kleinen, eigenständigen Gemeinschaften statt ausschließlich durch weit entfernte staatliche Institutionen.
Dabei bedeutet individuelle Freiheit nicht Rücksichtslosigkeit. Freiheit geht mit Verantwortung, gegenseitiger Unterstützung und Gemeinschaftssinn einher. Jeder Mensch soll sein Leben selbstbestimmt gestalten können und zugleich Verantwortung für seine Mitmenschen und sein Umfeld übernehmen.
Kritisch betrachtet wird auch die traditionelle politische Einteilung in „links“ und „rechts“. Statt sich ausschließlich auf Parteien und Wahlen zu verlassen, rückt die praktische Gestaltung des eigenen Lebensumfelds in den Mittelpunkt.
Selbstbestimmung statt Fremdbestimmung.
Verantwortung statt Gleichgültigkeit.
Gemeinschaft statt Isolation.
Dezentrale Entscheidungen statt zentraler Kontrolle.
Die zentrale Frage lautet: Nicht nur darüber sprechen, wie eine bessere Gesellschaft aussehen könnte – sondern darüber nachdenken, wie Menschen im Alltag mehr Verantwortung füreinander und für ihre Gemeinschaft übernehmen können.
🎄2
Forwarded from MEMORIA NATIO
On this day in 1921, Baron Roman von Ungern-Sternberg was executed by firing squad after capture by the Red Army and trial before a Soviet revolutionary tribunal.
A fierce monarchist and enemy of Bolshevism, he promoted the idea that jews had orchestrated the Red revolution. He is remembered for his fierce and uncompromising resistance to Bolshevik rule.
🕊️ @MemoriaNatio
A fierce monarchist and enemy of Bolshevism, he promoted the idea that jews had orchestrated the Red revolution. He is remembered for his fierce and uncompromising resistance to Bolshevik rule.
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