Fire Roller - Aktivist
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📌📌 ATOMWAFFENÜBUNG DER NATO AB DIENSTAG 📌📌

In Italien trainiert die Nato vom kommenden Dienstag an für das Horrorszenerio eines Atomkriegs. Es ginge um glaubwürdige Abschreckung - vor allem in eine Richtung.

Zu Details gab es zunächst keine Angaben. Aus der Bündniszentrale hieß es lediglich, der Umfang sei mit dem im Vorjahr vergleichbar. Damals hatte die Nato von rund 2.000 beteiligten Militärs und mehr als 70 beteiligten Flugzeugen gesprochen. Darunter waren auch deutsche Kampfjets, die in der Lage sind, in Europa stationierte US-Atombomben zu transportieren.

Die Nato beginnt an diesem Dienstag ihr jährliches Manöver zur Verteidigung des Bündnisgebiets mit Atomwaffen. An der Übung „Steadfast Noon“ werden sich nach Angaben aus dem Hauptquartier der Allianz Streitkräfte aus 17 Ländern beteiligen. Gastgeber der rund eineinhalbwöchigen Übung ist in diesem Jahr Italien.

Nato-Nuklearpolitikchefin Nassima Barrows sagte zu der bevorstehenden Übung, „Steadfast Noon“ solle demonstrieren, dass die Nato im Fall der Fälle bereit sei, das Bündnisgebiet zu verteidigen und auch über die erforderlichen Fähigkeiten verfüge.

In Wirklichkeit wird trainiert für den atomaren Erstschlag gegen Russland, welcher bereits aus militärstrategischer Sicht bereits 2027 erfolgen könnte.

Alle Balitischen Staaten, Polen und Finnland haben sich bereiterklärt Teil der atomaren Teilhabe zu werden.

Mehr dazu:

Atomkriegsszenario rückt näher - Litauen macht weiteren Schritt zur Aufhebung des Atomwaffenverbots

Litauen spielt eine zentrale Rolle in der NATO für einen atomaren Erstschlag gegen Russland:

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09/10/2026
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📌📌 NATO-Angriffsplan: Information durch Desinformation 📌📌

Oberster verbündeter Kommandant der NATO, General Alexus Grynkewich hat einen "Theorie des Sieges"-Plan entworfen, der eine schnelle Reaktion und den umfangreichen Einsatz von Drohnen und künstlicher Intelligenz fordert, um einen russischen Angriff zu besiegen. So heißt es bei einer Veröffentlichung von John Vandiver vom 6. Oktober.

Dieses Papier soll ausgerechnet in Warschau vorgestellt werden als provokativer Akt. Zudem muss das Volk gefüttert werden mit der angeblichen Bedrohung Russlands. Früher hätte man solche Pläne nie veröffentlicht. Es ist somit ein Spiel der Desinformation und gleichzeitig ein Propagandawerk der NATO.

Weiterhin heißt es darin:

„Grynkewich wird die Pläne nächste Woche beim Warschauer Sicherheitsforum erläutern, sagte er. Seit Jahren befürchten Militärkommandanten und Sicherheitsanalysten, dass Russland versuchen könnte, Land zu siegen, um die politische Bereitschaft der NATO, dagegen vorzugehen, anzufechten. Nach Grynkewichs Konzept wäre das Ziel, einen solchen Schritt in der Anfangsphase abzuschwächen. Vorwärts positionierte NATO-Bodentruppen würden sich zunächst bewegen, um einen Überfall zu stoppen, und dann Kapazitäten einbringen, die durch ihre Eastern Flank Deterrence Initiative entwickelt wurden, die sich auf den Einsatz von Drohnen und künstlicher Intelligenz konzentriert, um einer größeren gegnerischen Truppe entgegenzuwirken, so Ansa. Die Initiative war in den letzten zwei Jahren ein Schwerpunkt für US-Kommandeure in Europa. Pensionierter General. Christopher Donahue, der die USA führte. Armee Europa und Afrika, bevor sie im Juli das Kommando aufgaben, wurde weithin als einer ihrer Hauptarchitekten angesehen. Das Konzept konzentriert sich auf die Anpassung an eine neue Ära der Kriegsführung, die durch Drohnen, künstliche Intelligenz und die Integration von Netzwerken und Daten definiert wird, um effektiver zu kämpfen. Nach der Siegestheorie der NATO würden solche Systeme den Verbündeten helfen, das Kommando-, Kontroll- und Zielnetzwerk des Feindes durch eine Kombination von kinetischen Schlägen und digitalen Angriffen zu zerstören, so das von Ansa zitierte Dokument. Bei Bedarf würde sich die NATO dann auf traditionellere schwere Feuerkraft, einschließlich Kampfflugzeugen & Raketen, um das breitere Kampfsystem des Feindes zu zerstören, berichtete die Nachrichtenagentur. Das Konzept sieht laut Ansa auch die Möglichkeit militärischer Operationen auf feindlichem Gebiet vor. Das deutet darauf hin, dass sich die NATO nicht darauf beschränken würde, russische Truppen zu bekämpfen, nachdem sie auf verbündeten Boden überquert haben.“

📌 Tatsächlich ist dies ein Angriffsplan, wo bereits ab Dienstag in Italien die NATO eine Atomwaffenübung mit Flugzeugen abhält.

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Dort soll in Verbänden geübt werden, wie man mit Jets Atomraketen weit ins Landesinnere verbringen kann.
Es wird ein Zusammenspiel sein mit Drohnenschwärmen & Hyperschallraketen. Russland kann man nur vernichten, wenn ein Vernichtungsschlag alle Kommandozentralen & Standorte von Atomraketen vernichtet werden. Die Ukrainer spielen dabei eine entscheidende Rolle, welche in dem Stellvertreterkrieg die russischen Fähigkeiten austesten. Die Ukrainer sterben für die NATO & wir finanzieren dies auch noch über unsere Steuerzahlungen, Tag für Tag. Es gibt hierzulande keine Friedensbewegung, aber es gibt Organisationen die allerdings schon seit Jahrzehnten von V-Leuten geführt werden, um Proteste abzuleiten in die Bedeutungslosigkeit, statt Massenproteste auf die Straßen zu bringen.

Die NATO-Staaten und dazugehörigen Geheimdienste haben mit ihren V-Leuten ganze Arbeit geleistet. Daher ist es nicht verwunderlich, dass am 1. September (Weltfriedenstag) der Friko nur 150 Demonstranten folgten. Diese Friko sabotierte Blockaden & Aktionen bereits im Jahr 2020 die auf Friedenskonferenzen beschlossen wurden. Sie leitete immer wieder Protest ab, um Massenproteste zu verhindern.

Mehr zum Thema: https://t.me/Fire_roller/578


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📌📌 Anschlagsdrohung auf Donald Tusk - Sicherheitskrise wegen NATO-Politik? 📌📌

Polen ist zur Sperrspitze der NATO geworden & soll atomare Teilhabe bekommen, was die polnischen Bürger nicht mehr mittragen wollen. Man könnte von einem Polnischen Widerstand inzwischen sprechen wie dieser bereits zu Zeiten der Deutschen Besetzung entstand.

Dies könnte unter Umständen ein Grund für die Anschlagsdrohung auf Tusk sein. Momentan ist es jedoch nur eine Vermutung und noch nicht verifiziert.

Wegen des Hinweises der Sicherheitsdienste auf einen möglichen Anschlag wurde für Sonntag um 11 Uhr ein Treffen von Vertretern der dem Innenministerium unterstellten Dienste einberufen. Daran nahmen Vertreter der Polizei, des Staatsschutzes sowie Beamte des Inlandsgeheimdienstes ABW teil. Innenminister Marcin Kierwiński und der Koordinator der Geheimdienste, Tomasz Siemoniak, ordneten an, dem bei der Polizei eingegangenen Hinweis nachzugehen.

Der Sprecher des Koordinators der Geheimdienste, Jacek Dobrzyński, sagte der polnischen Nachrichtenagentur PAP, dass ihm zufolge am Sonntag gegen 7 Uhr Informationen über einen möglichen Anschlag eingegangen seien. Es bestehe eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Drohungen umgesetzt würden. Die Meldungen zu diesem Thema seien „sehr ernst“, fügte er hinzu. Wie er betonte, sei die Lage zwar „offensichtlich ernst“, der Regierungschef arbeite derzeit jedoch „wie gewohnt“ in Warschau. Informationen dieser Art hätten „keine unmittelbaren Auswirkungen auf die Art und Weise“, wie er seinen Aufgaben nachgehe.

Es wird darüber spekuliert, dass die Androhung ein Scherz Jugendlicher sein könnte. Weitere Ermittlungen sollen dies feststellen.

Radikalisierung unter Jugendlichen

„Die Radikalisierung unter Jugendlichen, über die wir in der vergangenen Woche so viel gesprochen haben, die Radikalisierung unter Erwachsenen und verschiedene Drohungen, die sich später beispielsweise als dumme Scherze herausstellen – in diesem Fall gehen wir jedoch von einer hohen Wahrscheinlichkeit aus, dass die Drohungen umgesetzt werden. Deshalb arbeiten die Beamten jetzt an dem Fall“, sagte Jacek Dobrzyński zu den Berichten über einen möglichen Anschlag auf Politiker.

In Polen regt sich jedoch viel mehr Widerstand, als hier bekannt ist gegen die NATO- und Ukraine-Politik, die sich gegen Russland wendet. Daher, darf man die Vermutung von dieser Seite nicht unbeachtet lassen. Viele polnische Bürger sind mit dieser Politik nicht einverstanden. Deutsche Medien berichten nicht über Polnische Protestkundgebungen. Auch fordern inzwischen polnische Abgeordnete die sofortige Öffnung der Pipeline Nordstream II.

Mehr dazu: Atomkriegsszenario rückt näher

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11/10/2026
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📌📌 Bauernopfer der Regierung - Bärbel Bas tritt von Ämtern zurück 📌📌

Nach heftiger Kritik auch aus der SPD & Regierungskreisen tritt nun Bärbel Bas als Arbeitsministern & Co-Chefin der SPD zurück.

Sie hat die Bürgergeldreform maßgeblich vorangetrieben, was parteiintern sehr auf Missgunst gestoßen war. Die SPD verlor sehr deutlich bei den Wahlen zu den Landtagen daher.

Wo Menschen einst Hilfe zur Selbsthilfe bekommen sollten, wurde zu einem faschistoiden Repressionsapparat für viele Empfänger vom Bürgergeld. Die Kritik aus Sozialverbänden wurde immer lauter dazu. Zigtausenden Menschen wurden die Gelder zum Lebensunterhalt nicht nur gestrichen, sondern auch Zahlungen an die Krankenkassen & die Miete. Menschen kamen & kommen immer mehr in Situationen die ausweglos sind. Es trifft vor allem Alleinerziehende & psychisch kranke Menschen.

Natürlich schiebt sie den Tod einer Verwandten & gesundheitliche Probleme vor als Begründung.

Alexander Schweitzer soll Arbeitsminister werden

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💥💥 Steadfast Noon - Generalprobe für atomaren Erstschlag 💥💥

Die Übung dient der nuklearen Teilhabe & umfasst verschiedene Einsatzszenarien. Dabei sollen unterschiedliche Varianten der Geschwader zur Anwendung kommen. Natürlich spricht der Mainstream von einer nuklearen Abschreckung, um von die wahren Absichten der NATO-Pläne zu verdecken. Jedem Militäranalysten treibt dies ein Grinsen ins Gesicht, denn diese Militärspiele sind immer auf Angriff ausgelegt.

Dieses Manöver wird bezeichnet als jährliches Manöver, was einer normalen Routine gleichkommen solle.
Verwunderlich ist nur, dass dieses Manöver erst seit 2020 durchgeführt wird. Also zu einem Zeitpunkt, wo die Pläne der NATO soweit gereift sind, wo man einen atomaren Erstschlag gegen Russland für erfolgreich & durchsetzbar eingestuft hatte.

Wie bereits bekannt ist, benötigt man für so einen konzentrieren Erstschlag auch das Territorium der Ukraine, um tief ins Landesinnere Russlands von allen Seiten vordringen zu können.

Bereits im Jahr 2013 wurde einschlägig davor gewarnt, dass es in der Ukraine zu einen durch faschistischen Kräften organisierten Putsch kommen werde, um die Ukraine von Russland zu lösen & das Land zum weiteren Aufmarschgebiet der NATO zu rekrutieren.
Die Überlegungen militärstrategischer Art gab es aber nicht erst seit 2013, sondern schon 2008 mit der Aufnahme weiterer osteuropäischer Staaten in die NATO. Dieser perfide Plan wurde auch vom US-amerikanischen Analysten George Friedman im Jahr 2015 bestätigt. Friedman warnte, dass die NATO einen atomaren Gürtel um Russland legen würde. Das Ziel ist die Vernichtung Russlands durch atomare Gewalt, auch mit Hilfe von Drohnen & Hyperschallraketen. Die Ukraine ist das Testfeld, wo man die Schlagfertigkeit einer realen Probe unterzieht, um Veränderungen auch justieren zu können aus militärstrategischer Sicht über Waffeneinsatz & strategischen Zwischenspiel der eingesetzten militärischen Komponenten.

Festzustellen ist auch, dass Staaten daran teilnehmen, welche noch nicht über Atomraketen verfügen. Es ist somit klar, dass sich dies ändern werde in naher Zukunft. Diese Staaten werden durch die USA mit Atomwaffen ausgerüstet werden & werden auch Angriffe gegen Russland durchführen. Dies sollte für jeden logisch erscheinen. Wozu probt man den Einsatz von Atomraketen denn?

Liste der teilnehmenden NATO-Staaten:
• USA, Canada, Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Belgien, Niederlande, Norwegen, Spanien, Türkei, Polen, Tschechien, Finnland, Rumänien, Dänemark, Schweden & Italien

Beobachter sind alle Mitgliedsstaaten der Nato & die Ukraine 🧨
Der Mainstream berichtet natürlich nicht, dass auch die Ukraine Beobachter & in die Pläne der NATO diesbezüglich eingeweiht ist.

Bis heute weigern sich Linke & das BSW, die Fakten der NATO-Planungen eines atomaren Erstschlag gegen Russlands zu benennen, oder gar anzusprechen. Man kann sie daher als Steigbügelhalter der NATO bezichtigen.
Dies betrifft im Übrigen auch alle sogenannten Friedensaktivisten & ihren verschieden Organisationen wie Friko & Co.

Laut Analysten könnte die NATO bereits im Jahr 2027 alle militärstrategischen Bedingungen für einen atomaren Vernichtungsschlag abgeschlossen haben.

Mehr zum Thema dazu, Angriffsplan der NATO

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Auch ist festzuhalten, dass Frankreich nicht zufällig kurz vor dem Manöver den Abschuss von Atomraketen von seinen U-Booten probte

Frankreich will sein Atomwaffenarsenal vergrößern

Am 6. Oktober gab es einen Abnahmeschuss einer atomwaffenfähigen Rakete vom Typ M51.3 von einem U-Boot aus. Bereits 2020 gelang den Franzosen Tests mit Hyperschallraketen von über 20 Mach von ihren U-Booten aus. Medien berichteten, dass dies ein Erfolg & der Durchbruch mit Hyperschallraketen des Westens wäre.
Diese Tests werden in diesem Manöver simuliert & analysiert werden. Die Geschwader der Luftwaffe werden dazu spezielle Übungen abhalten, wo auch Deutsche Piloten den Abwurf von US-Atomraketen trainieren. Deutschland wird somit Sperrspitze eines atomaren Infernos.

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13/10/2026
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📌📌 EU-Beitritt der Ukraine wird mehrheitlich abgelehnt 📌📌

In der EU spricht sich dagegen erstmals mehr als die Hälfte dagegen aus: Nur noch 47 Prozent befürworten eine rasche Aufnahme, 53 Prozent lehnen sie ab.

Besonders ausgeprägt ist der Rückgang in Deutschland. Zu Kriegsbeginn 2022 befürworteten noch 61 Prozent einen schnellen EU-Beitritt der Ukraine – heute sind es lediglich 41 Prozent. Damit gehört Deutschland gemeinsam mit Nachbarland der Ukraine, Rumänien (40 Prozent) zu den Gegnern der Aufnahme in die Europäische Union.

Bertelsmann-Studie offenbart tiefe Risse beim Ukraine-Beitritt

Der Studie liegt das Meinungsforschungsinstrument eupinions der Bertelsmann Stiftung zugrunde, dessen Feldarbeit vom Institut Nira Data durchgeführt wurde. Befragt wurden 16.795 Personen in allen 27 EU-Mitgliedstaaten sowie 2.153 Personen in den von der ukrainischen Regierung kontrollierten Gebieten. Die Stichproben sind repräsentativ für die Bevölkerung im Alter von 18 bis 69 Jahren.

Auffallend ist, dass ausgerechnet die drei einwohnerstärksten Gründerstaaten der Union – Deutschland, Frankreich (43 Prozent) und Italien (48 Prozent) – mehrheitlich gegen eine zeitnahe Aufnahme votieren. Auch in Polen, das historisch als enger Verbündeter Kiews gilt, lehnen 57 Prozent einen baldigen Beitritt ab. Realpolitische Kosten-Nutzen-Überlegungen dominieren die öffentliche Meinung zunehmend.

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13/10/2026
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📌📌 Israel baut militärische Präsenz in der BRD massiv aus 📌📌

Der israelische Rüstungskonzern plant bis zu acht weitere deutsche Standorte. Israel wendet dabei deutsche Taktik aus den Zeiten an, wo Deutschland sich bereits auf den 2. Weltkrieg vorbereitete. Es wurden Konstruktionsbüros in den Niederlanden eröffnet mit deutschen Ingenieuren, um U-Boote zu konstruieren. Diese wurden anschließend in Spanien gebaut. Laut dem Vertrag von Versailles war Deutschland die Konstruktion und der Bau untersagt. Verantwortlich war die Reichswehr unter der Regierung der Sozialdemokraten. Hitlers spätere Admiral Canaris war 1923 als Projektleiter für die Umsetzung verantwortlich. Dies geschah unter den Augen der Briten und mit dessen Wissen.

Canaris war Doppelagent:

https://t.me/neue_linke/14

Israel wählt diesen Weg, um seine Rüstungsbetriebe so vor Angriffen nicht nur zu schützen, sondern seinen Wert zu steigern. Israel möchte seine Umsätze auch auf dem europäischen Markt veräußern.

Elbit Systems: Vom Drohnenkrieg bis Cyberabwehr
Israels größter Rüstungskonzern verkauft Waffensysteme und Cybertechnologie weltweit – auch an die Bundeswehr

Elbit Systems ist eines der drei größten israelischen Rüstungsunternehmen.

Im September sprach Marian Rachow, Vorstandschef von Elbit Systems Deutschland, in einem Interview mit der »Zeit« von bis zu acht weiteren geplanten Standorten. Zu den dort anvisierten Produktionsfeldern sollen Kamikazedrohnen, Raketenartilleriesysteme und Munition gehören. Parallel dazu weitet das Unternehmen die Zusammenarbeit mit Start-ups, großen deutschen Rüstungskonzernen und staatlichen Forschungseinrichtungen aus.

Die Expansion von Elbit beschränkt sich nicht auf Deutschland. Auf dem europäischen Markt stieg der Umsatz der Gesellschaft zwischen 2021 und 2024 um 106 Prozent. Der deutsche Standort gilt dabei als Sprungbrett.
Zugleich gibt es wegen Israels Verbrechen im Gaza-Krieg auch vermehrt Gegenwind: Aktivisten in Großbritannien, Tschechien und Deutschland haben Rüstungsfabriken sabotiert, Logistikarbeiter am Pariser Flughafen Charles de Gaulle weigerten sich vergangene Woche, Lieferungen für Elbit nach Tel Aviv zu verladen. Frankreich schränkte auch die Teilnahme von Elbit und anderen israelischen Firmen bei Rüstungsmessen ein.

Zur Aufklärung was Elbit ausmacht:

https://caat.org.uk/data/companies/elbit-systems/

Die Regierungen in Rom und Madrid kündigten inzwischen verschiedene Rüstungsdeals mit Israel, was natürlich vollkommen angebracht ist. Was Israel im Gaza betreibt, ist eindeutig ein Genozid an der Bevölkerung Palästinas mit über 100.000 getöteten Menschen, wovon allein über 20.000 Kinder betroffen sind. Deutschland schweigt dazu und baut die Beziehungen zu Israel profitabel weiter aus.

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📌📌 Klitschko tickt in Rada aus - Selenskyj fühlt sich betrogen 📌📌

Auslöser dürfte wohl der Dieseldeal von Trump sein, was Unruhe in den ukrainischen Machtzentralen auslöst. Aber auch die Drosslung von Starlink wirft ein unangenehmes Wohlbefinden aus.

Die jüngsten Äußerungen und Handlungen von Trump werden als schwere Rückschläge für die Ukraine gehandelt.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj fühlt sich durch den Diesel-Deal von US-Präsident Donald Trump mit Russland und andere Schritte der US-Führung betrogen. Auf eine entsprechende Frage des britischen Moderatoren Piers Morgan antwortete Selenskyj während seines Besuchs in London:

„Es ist schade, dass wir einen starken Partner verlieren“. Die Ukraine könne sich keine Schwäche erlauben. „Wir verkaufen unser Land nicht.“ Es gehe nicht um Business, sondern um das Leben, das eigene Land. Es sei schmerzhaft, wenn Trump nicht ihre Seite wähle, sagte der ukrainische Präsident. Es sei okay, wenn der US-Präsident „in der Mitte“ stünde. „Aber wenn man in der Mitte ist, muss man in der Mitte bleiben.“ Er wisse nicht, wer Trump auf die falsche Seite dränge. „Aber das ist nicht die richtige Seite der Geschichte“, sagte Selenskyj.

Musk weist Verantwortung für mutmaßliche Starlink-Drosselung zurück

Tech-Milliardär Elon Musk hat unterdessen die Verantwortung für jegliche Drosselung seines Satelliteninternetsystems Starlink zurückgewiesen. Musk teilte auf der Plattform X mit, die militärische Version von Starlink, Starshield, werde vom US-Militär und letztlich dessen Oberbefehlshaber Donald Trump kontrolliert.

Serhij Beskrestnow, ein Berater des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj hatte zuvor berichtet, dass SpaceX in der Nacht auf Mittwoch die Geschwindigkeit von auf Drohnen installierten Terminals des Satellitendienstes in der Ukraine gedrosselt habe. „Offensichtlich kann diese Maßnahme kein Zufall sein und hängt mit der aktuellen politischen Lage zusammen“, schrieb Beskrestnow in sozialen Medien. Das Weiße Haus kommentierte die Vorwürfe nicht.

Donald Trump steht wegen der hohen Spritpreise unter Druck – und verkündet einen Diesel-Deal mit Wladimir Putin. Gegen den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj hingegen teilt er aus und fordert offen dessen Ablösung - Klitschkow bringt sich schon mal dafür in Position in der Rada

Ob dies ein Strategiewechsel ist, ist fraglich, denn Trump ist nicht ein Mann der berechenbar ist. Heute so, morgen so.

Zur Strategie der NATO gehört auch die Ukraine für sich zu vereinnahmen, was schwer möglich erscheint bei einem korrupten Politiker wie Selenskyi. Bei dem eigenen Volk ist dieser inzwischen unten durch. Es muss also jemand her, der vom Volk der Ukraine geachteter wird.

Fakt ist, dass weder die EU noch die USA die Ukraine fallen lassen werden. Sie haben zu viel investiert und hoffen auf reiche Beute. Immerhin schätzen Analysten, dass mehr als 30 Billionen aus der Ukraine rauszuholen sind in den nächsten 2 Jahrzehnten.
Zu den ökonomischen Aspekt kommt der militärische hinzu. Um Russland militärisch besiegen zu können benötigt man das Territorium der Ukraine. Ein angestrebter atomarer Erstschlag kann nur erfolgreich sein mit Hilfe der Ukraine.
Dazu mehr - Kein Grund zur Freude - atomarer Erstschlag:

https://t.me/Fire_roller/515

Unterdessen sicherte der britische Premierminister Andy Burnham Selenskyj nach Angaben aus London zu, Sanktionen gegen Russland zu verstärken. Auch die EU kritisierte die Vereinbarung scharf. Aus den USA kommt ebenfalls Kritik. Ex-Vizepräsident Mike Pence schrieb etwa auf der Plattform X, dass Trumps Entscheidung, Sanktionen zu lockern keinen Sinn ergebe und Putins Kriegsmaschine anheize.

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📌📌 Prozessauftakt Sprengung der Nord-Stream-Pipeline 📌📌

Prozess gegen Ukrainer wegen Nord-Stream-Anschlag hat begonnen. Gericht betrachtet umfassende Aufarbeitung nicht als seine Aufgabe.

Soviel Andrang hat es vor den Sicherheitsschleusen des Hamburger Strafjustizgebäudes lange nicht gegeben. Am Mittwoch standen dort Journalisten aus dem In- und Ausland Schlange.

CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter rechtfertigte die Anschläge indirekt. Das Hauptproblem sei, dass die Pipelines überhaupt gebaut worden seien und der russischen Kriegsfinanzierung gedient hätten, sagte er am Mittwoch dem NDR. »In jedem Fall ist es gut, dass diese Pipeline nicht mehr existiert, weil sie uns mehr geschadet hat als genutzt«, so Kiesewetter.

Tatsächlich sind Zweifel erlaubt, ob der Prozess, der am Vormittag vor dem 3. Strafsenat des Hanseatischen Oberlandesgerichts (OLG) begann, diese Aufklärung leisten wird. Denn in diesem Verfahren mit politischer Tragweite geht es nur um eine Version, auf die sich die deutschen Behörden und auch die Medien frühzeitig festgelegt haben. Angeklagt ist Sergej Kusnezow, ein ehemaliger Offizier der ukrainischen Streitkräfte, der als Kopf eines Teams von sieben Landsleuten für die Sprengungen verantwortlich sein soll. Von der kleinen Segelyacht »Andromeda« aus sollen die Taucher die Sprengladungen angebracht haben.

Zum Auftakt des Verfahrens verlas der Vertreter der Bundesanwaltschaft die Anklage, in der Kusnezow unter anderem das »Herbeiführen von Sprengstoffexplosionen« und »Störung öffentlicher Betriebe« vorgeworfen werden. Da er die Taten als Soldat und mit Kenntnis staatlicher Stellen begangen habe, seien sie als Kriegsverbrechen zu werten, so der Bundesanwalt. Der Angeklagte äußerte sich zunächst nicht, dafür fuhren seine drei Verteidiger – ein Italiener und zwei Deutsche – schwere Geschütze auf.

Die Anwälte forderten die Einstellung des Verfahrens, da ich Mandant sich im Prozess nicht äußern könnte

Als Offizier des ukrainischen Militärs habe er keine Aussagegenehmigung, müsse sich »mit verbundenen Händen verteidigen«. Um eine Auslieferung von Kusnezow aus Italien zu erreichen – er war im August 2025 in Rimini festgenommen worden –, seien die italienischen Gerichte getäuscht worden, so der italienische Verteidiger. Der Ukrainer sei auf Basis eines Haftbefehls wegen Sabotage ausgeliefert worden, werde aber nun eines Kriegsverbrechens angeklagt. Weiter erklärte die Verteidigung, eine führende Rolle Kusnezows bei den Anschlägen sei nicht belegt. Der Angeklagte sei ein Bauernopfer.

Nach etwas mehr als zwei Stunden endete der erste Prozesstag, der nächste Verhandlungstag ist der 27. Oktober. Vorläufig sind 16 Termine bis Mitte Dezember angesetzt. Der Senat hat bereits deutlich gemacht, dass er eine Aufklärung der Hintergründe des Anschlags nicht als seine Aufgabe betrachtet. Anfang Oktober hatte er die Betreiberfirmen der Pipelines nicht als Nebenkläger zugelassen, weil kein wirtschaftlicher »Totalschaden« entstanden sei.

Zum Auftakt des Prozesses gab es politische Wortmeldungen. Deborah Düring, außenpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, sorgte sich, die AfD könne das Verfahren nutzen, um die Unterstützung der Ukraine durch die Bundesrepublik in Frage zu stellen.

An der Version des von der Anklage unterstellten Tathergangs sind mehrfach Zweifel angemeldet worden. So wiesen Tauchexperten darauf hin, dass ein so kleines Kommando von einem so kleinen Schiff aus nicht die schweren Sprengladungen bei schwerer See angebracht haben könne.

Westliche Medien & Politiker hatten sofort Putin & Russland verantwortlich gemacht für diesen Terrorakt

Als sich das als unhaltbar erwies, wurde die »ukrai­nische Spur« präsentiert. Der US-Investigativjournalist Seymour Hersh vertrat 2023 die Ansicht, von einem norwegischen Stützpunkt aus operierende US-Marinetaucher hätten die Sprengsätze angebracht.

Der Anschlag war ein Akt, welcher darauf abzielte, Russland dies als feindlichen Akt in die Schuhe zu schieben.

Juristische Erörterung:
https://t.me/Fire_roller/639


https://t.me/Fire_roller/638
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📌📌 Erörterung zum Prozess zur Sprengung der Nord-Stream - 1. Teil 📌📌

Der Nord-Stream-Prozess in Hamburg wirft Fragen auf, die weit über die individuelle Schuld des angeklagten ukrainischen Offiziers hinausreichen. Es geht um einen der schwersten Sabotageakte gegen die europäische Energieinfrastruktur, um die mögliche Verantwortung ukrainischer Staatsorgane, um deutsche Souveränitätsrechte und um die Grenzen des Selbstverteidigungsrechts.

Die Verteidigung behauptet, Nord Stream sei eine „Waffe Russlands“ und deshalb ein legitimes militärisches Ziel gewesen. Doch eine politische Metapher ersetzt keine völkerrechtliche Begründung. Dass Russland Erdgas als Druckmittel einsetzte und mit seinen Exporterlösen auch den Krieg finanzierte, macht zivile Gasleitungen noch nicht zu militärischen Zielen.

Der Bundesgerichtshof hat dieses Argument bereits am 10. Dezember 2025 ausdrücklich behandelt und vorläufig zurückgewiesen (StB 60/25). Die Finanzierung militärischer Aktivitäten aus den Erträgen ziviler Infrastruktur genügt nicht, um deren gezielte Zerstörung zu rechtfertigen. Der BGH stellte zudem eine Verletzung deutscher Souveränitätsrechte fest. Ob dem Angeklagten ein Kriegsverbrechen nachzuweisen ist, muss das Hauptverfahren entscheiden.

Bemerkenswert ist, wie leicht die deutschen Interessen bei der politischen Rechtfertigung des Anschlags aus dem Blick geraten.

Nord Stream war kein ausschließlich russisches Projekt. An Nord Stream 1 waren europäische Unternehmen mit 49 Prozent beteiligt. Die Leitungen dienten der deutschen und europäischen Energieversorgung und waren mit erheblichen Investitionen errichtet worden. Ihre Sprengung zerstörte drei von vier Röhren und damit einen wesentlichen Teil einer strategisch bedeutsamen Infrastruktur.

Der Einwand, im September 2022 sei ohnehin kein Gas mehr geflossen, verfehlt das Problem. Eine stillgelegte Anlage ist nicht mit einer zerstörten gleichzusetzen. Die technische Möglichkeit einer Wiederaufnahme von Lieferungen besaß einen eigenständigen wirtschaftlichen und strategischen Wert. Über deren Nutzung oder dauerhafte Stilllegung hätte Deutschland selbst entscheiden können. Durch die Sprengung wurde diese Entscheidungsfreiheit erheblich eingeschränkt.

Gerade die langfristigen Folgen verdienen Aufmerksamkeit: verlorene Transportkapazitäten, beschädigte Investitionen, eingeschränkte Versorgungsoptionen und eine dauerhafte Veränderung der energiepolitischen Handlungsmöglichkeiten. Nicht sämtliche Kosten der deutschen Energiekrise lassen sich den Anschlägen zurechnen. Aber ebenso wenig lässt sich der Verlust einer funktionsfähigen Infrastruktur mit dem Hinweis auf bereits eingestellte Lieferungen wegdiskutieren.

Hinzu kommt die geopolitische Dimension.

Die USA bekämpften Nord Stream 2 jahrelang mit diplomatischen Mitteln und Sanktionen. Präsident Biden erklärte am 7. Februar 2022 in Anwesenheit von Bundeskanzler Scholz, Washington werde dem Projekt im Falle eines russischen Angriffs ein Ende setzen. Die Ukraine wiederum hatte erhebliche wirtschaftliche und strategische Interessen daran, dass russisches Gas weiterhin über ihr Staatsgebiet transportiert wurde.

Die Washington Post berichtete 2023 unter Berufung auf Geheimdienstinformationen, amerikanische Stellen hätten bereits im Juni 2022 von ukrainischen Anschlagsplanungen erfahren und deutsche Stellen gewarnt. Weitere Recherchen ergaben Hinweise auf amerikanische Versuche, die Operation zu verhindern. Politische Interessen und Vorwissen beweisen deshalb keine amerikanische Tatbeteiligung; sie gehören aber zur vollständigen Rekonstruktion des Vorgangs.

Ende 1. Teil

2. Teil:

https://t.me/Fire_roller/640


https://t.me/Fire_roller/639
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📌📌 Erörterung zum Prozess zur Sprengung der Nord-Stream - 2. Teil 📌📌

Besonders schwer wiegt eine andere Frage: Sollte sich die Anklagethese bestätigen, dass ukrainische Staatsorgane den Anschlag steuerten, hätte ein von Deutschland umfangreich unterstützter Staat eigenmächtig die strategisch wichtige Infrastruktur seines Unterstützers zerstören lassen. Für eine deutsche Zustimmung liegt kein belastbarer öffentlicher Nachweis vor. Eine geheimdienstliche Vorwarnung ist weder eine Mitentscheidung noch eine Einwilligung.

Er begründet jedoch kein allgemeines Recht, zivile Infrastruktur zu zerstören oder die Souveränitätsrechte dritter Staaten zu verletzen. Auch ein rechtmäßiges Kriegsziel rechtfertigt nicht jedes Mittel.

Damit stellt sich auch die Frage nach staatlich organisierter Sabotage und politischer Nötigung. Ob darüber hinaus von Staatsterrorismus gesprochen werden kann, hängt von der nachzuweisenden staatlichen Verantwortung, dem politischen Zweck und der verwendeten Begriffsdefinition ab. Die Frage darf weder durch vorschnelle Etikettierung beantwortet noch aus politischen Rücksichten von der Untersuchung ausgeschlossen werden.

Historische Präzedenzfälle zeigen, dass staatliche Geheimoperationen gegen zivile Objekte keineswegs neu sind. Als französische Geheimdienstagenten 1985 das Greenpeace-Schiff Rainbow Warrior in Neuseeland versenkten, musste Frankreich sich entschuldigen und Entschädigung leisten. Auch damals standen politische Interessen eines Staates gegen die Rechte eines anderen.

Der Hamburger Prozess sollte deshalb nicht auf die Frage reduziert werden, ob ein ukrainischer Soldat für eine vermeintlich gerechte Sache gehandelt hat. Zu klären sind die Tatbeteiligung, die militärische Befehlskette, die mögliche staatliche Verantwortlichkeit und die Verletzung deutscher Rechte. Auch die Frage möglicher Entschädigungsansprüche steht im Raum.

Eine Verurteilung darf der Beweisaufnahme nicht vorweggenommen werden. Ebenso wenig darf die strafrechtliche Unschuldsvermutung dazu dienen, die rechtlichen und politischen Fragen nach der Verantwortung für die Operation auszublenden.

Die entscheidende Frage lautet: Wenn ein Staat im Namen seiner eigenen Sicherheit die zivile Infrastruktur eines anderen Staates zerstören darf, ohne dessen Zustimmung einzuholen und ohne die Folgen verantworten zu müssen, welchen Wert besitzen dann noch dessen Souveränität und die Regeln des Völkerrechts?

Die Antwort darf nicht davon abhängen, ob der Verantwortliche ein Gegner oder ein Verbündeter ist. Gerade darin besteht die Bewährungsprobe einer regelgebundenen internationalen Ordnung.

Quellen:

BGH, Beschluss vom 10.12.2025, StB 60/25:
https://www.hrr-strafrecht.de/hrr/2/25/stb-60-25.php

Washington Post, 06.06.2023, zu den nachrichtendienstlichen Vorwarnungen:
https://www.washingtonpost.com/national-security/2023/06/06/nord-stream-pipeline-explosion-ukraine-russia/

Washington Post, 11.11.2023, zur mutmaßlichen ukrainischen Operationsplanung:
https://www.washingtonpost.com/national-security/2023/11/11/nordstream-bombing-ukraine-chervinsky/

Link zu Teil 1 der Erörterung:

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📌📌 Nord-Stream & die Folgen von Terrorismus 📌📌

Kein Land hätte einen terroristischen Anschlag so hingenommen wie diese Regierung auf die Infrastruktur. Die Folgen trifft vor allem die Bevölkerung mit niedrigen Einkommen.


Am 26. September 2022 wurde mit vier Sprengungen in der Ostsee in der Nähe zur Insel Bornholm ein Sabotageanschlag auf die Gaspipelines Nord Stream 1 & 2 ausgeführt, die von Russland nach Deutschland führen.
Seitdem ist die deutsche Gasversorgung mit preiswerten russischen Erdgas unterbrochen. Deutschland ist somit gezwungen, dreimal so teures US-Fracking-Erdgas durch LNG-Tanker über den Atlantik zu importieren.

Seit dem 14. Oktober 2026 wird nun dem mutmaßlichen Drahtzieher des Nord-Stream-Anschlags, dem ehemaligen Offizier der ukrainischen Armee, Serhli Kusnetzow, vor dem Oberlandesgericht in Hamburg der Prozess gemacht. Er soll der Kopf von sechs ukrainischen Marine-Tiefseetauchern sein, die den Sabotageanschlag ausgeführt hatten.
Und der ukrainische Präsident, Wolodymyr Selenskyj, behauptet nach wie vor allen Ernstes, wie jener Heidelberger Jurastudent Karl Victor Hase im Jahr 1854: "Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts." Die Redewendung bedeutet, dass jemand unschuldig tut, keine Ahnung von einer Sache hat oder sich aus seiner Verantwortung stehlen möchte.
Müssen wir das der Ukraine & seinem Präsidenten durchgehen lassen & dafür noch mit Milliarden belohnen die von den deutschen Steuerzahler kommen? Wer unsere Gasversorgung in Zeiten von viel zu hohen Energiepreisen für unsere Wirtschaft & unsere Bürger sabotiert, der darf auch nicht mit unserer finanziellen & militärischen Unterstützung rechnen.

Es ist & bleibt ein Akt des Terrorismus der einen ökonomischen Schaden von mehrere hundert Milliarden US-Dollar verursacht hat

Nicht nur Russland wurde geschädigt, auch die normale Deutsche Bevölkerung muss für diesen Terrorakt teuer bezahlen.
Strom ist teurer geworden, die Heizung, die Betriebskosten, die Lebensmittel & viele andere Güter des täglichen Bedarf sind teilweise um bis zu 50 % gestiegen.
Gerade Menschen mit geringen Einkommen trifft es besonders hart.
Auch sind die Kosten für Pflegeheimplätze förmlich explodiert. Inzwischen kostet ein Pflegeheimplatz 3.200 €. Die Armut ist in Deutschland noch nie so hoch gewesen wie jetzt.

Wo bleiben die Konsequenzen gegenüber der Ukraine? Es war ein feindlicher Angriff auf Russland & auch auf Deutschland! Stoppt sofort alle finanziellen Mittel für die Ukraine! Stoppt sofort jegliche militärische Lieferungen!

Wo bleibt der Aufstand ? Wo bleiben die Proteste ?

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📌📌 General Flynn warnt vor einem nuklearen Krieg - Professor Glenn Diesen interviewt Ex-General 📌📌

General Michael Flynn was Director of the Defense Intelligence Agency (DIA) from 2012 to 2014, and the National Security Advisor of Donald Trump in 2017. General Flynn warns against the danger of Zelensky and the risk of nuclear war.

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Europas Ölrechnung: EU zahlt jeden Monat 10 Milliarden Euro mehr als 2025

Erdöl kostet die EU zehn Milliarden Euro mehr im Monat, obwohl kaum mehr importiert wird

Europäische Staaten müssen in diesem Jahr deutlich mehr für Erdölimporte ausgeben. Auslöser waren die Spannungen im Nahen Osten im Februar 2026. Verbraucher spüren die Entwicklung bereits an höheren Benzin- und Dieselpreisen. Nun zeigt die Importrechnung der EU, wie stark die Kosten tatsächlich gestiegen sind.

Im zweiten Quartal 2026 gab die EU im Durchschnitt 27,6 Milliarden Euro pro Monat für Erdölimporte aus – ein Plus von 55,8 Prozent gegenüber den durchschnittlichen 17,7 Milliarden Euro pro Monat im Jahr 2025. Die eingeführte Ölmenge blieb dagegen nahezu unverändert: Sie stieg nur um 1,2 Prozent, von 36,3 Millionen Tonnen pro Monat im Jahr 2025 auf 36,7 Millionen Tonnen. Damit zahlte die EU monatlich 9,9 Milliarden Euro mehr.

Die Kosten pro Tonne legten im gleichen Zeitraum deutlich zu: von 487 auf 750 Euro.

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