📌📌 OSZE-Beobachter Benoît Paré aus Frankreich zerreißt westliche Propaganda & Narrative 📌📌
„Was ich in der Ukraine sah“, ist der Titel seines Buches
Willkürjustiz, Folter, Mord - Auf rund 800 Seiten schrieb Benoît Paré seine erschütternden Eindrücke als OSZE-Sonderbeobachter in der Ukraine nieder.
Stationiert im bis heute umkämpften Donbas erlebte der erfahrene Reserveoffizier und frühere Analyst des französischen Heeres die Vorgeschichte des im Jahr 2022 ausgebrochenen Krieges hautnah – den erbitterten Kampf der ukrainischen Führung gegen die eigene russische Minderheit, die politische Opposition und Journalisten und Medien. Sein Zeugnis ist aber auch das einer Beobachtungsmission, die ihr Mandat – Unparteilichkeit und Deeskalation – sträflich verraten hat.
Weil er „nicht mitgemacht“ hat und das dominante Narrativ mit seinen neutralen Schilderungen massiv herausfordert, fürchtet der bekennende Humanist und Idealist, dass man ihn auf die EU-Sanktionsliste setzt und somit seine Existenz vernichtet.
„Auch darum war es mir eine Ehre und eine Pflicht, Benoît Paré ins Europäische Parlament einzuladen, damit er seine Erfahrungen selbst schildern kann“, so der Veranstalter.
https://m.youtube.com/watch?v=VE9M3xiQJRI&pp=iggCQAE%3D&ra=m
Er gehört zu den wenigen Menschen die die Wahrheit aufdecken als Beobachter der OSZE. Seine Arbeit in der Ukraine begann 2015 und endete 2022 mit dem Beginn der militärischen Operation Russlands.
Vorher war dieser für die OSZE tätig im ehemaligen Jugoslawien, im Libanon, in Pakistan und in Afghanistan.
https://t.me/Fire_roller/582
„Was ich in der Ukraine sah“, ist der Titel seines Buches
Willkürjustiz, Folter, Mord - Auf rund 800 Seiten schrieb Benoît Paré seine erschütternden Eindrücke als OSZE-Sonderbeobachter in der Ukraine nieder.
Stationiert im bis heute umkämpften Donbas erlebte der erfahrene Reserveoffizier und frühere Analyst des französischen Heeres die Vorgeschichte des im Jahr 2022 ausgebrochenen Krieges hautnah – den erbitterten Kampf der ukrainischen Führung gegen die eigene russische Minderheit, die politische Opposition und Journalisten und Medien. Sein Zeugnis ist aber auch das einer Beobachtungsmission, die ihr Mandat – Unparteilichkeit und Deeskalation – sträflich verraten hat.
Weil er „nicht mitgemacht“ hat und das dominante Narrativ mit seinen neutralen Schilderungen massiv herausfordert, fürchtet der bekennende Humanist und Idealist, dass man ihn auf die EU-Sanktionsliste setzt und somit seine Existenz vernichtet.
„Auch darum war es mir eine Ehre und eine Pflicht, Benoît Paré ins Europäische Parlament einzuladen, damit er seine Erfahrungen selbst schildern kann“, so der Veranstalter.
https://m.youtube.com/watch?v=VE9M3xiQJRI&pp=iggCQAE%3D&ra=m
Er gehört zu den wenigen Menschen die die Wahrheit aufdecken als Beobachter der OSZE. Seine Arbeit in der Ukraine begann 2015 und endete 2022 mit dem Beginn der militärischen Operation Russlands.
Vorher war dieser für die OSZE tätig im ehemaligen Jugoslawien, im Libanon, in Pakistan und in Afghanistan.
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Was ich in der Ukraine gesehen habe! – Benoît Paré
Willkürjustiz, Folter, Mord: Auf rund 800 Seiten schrieb Benoît Paré seine erschütternden Eindrücke als OSZE-Sonderbeobachter in der Ukraine nieder.
Stationiert im bis heute umkämpften Donbas erlebte der erfahrene Reserveoffizier und frühere Analyst des…
Stationiert im bis heute umkämpften Donbas erlebte der erfahrene Reserveoffizier und frühere Analyst des…
📌📌 Kein Bock auf Krieg - Ukrainische Soldaten desertieren zu Hunderten bei Ausbildung in Deutschland 📌📌
Mehr als 80 ukrainische Soldaten, die in Deutschland für den Krieg in der Ukraine ausgebildet werden, sind seit 2022 allein in Sachsen-Anhalt von ihrem Übungsgelände geflohen. Das berichtet die „Zeit“.
Deutschlandweit sollen es mehrere Hundert Fälle sein. Die Männer gelten nach ukrainischem Recht als Deserteure. Ihnen drohen zu Hause bis zu zwölf Jahre Haft & auch oft Folter.
Viele Deserteure haben sich in der Ukraine nicht freiwillig zur Armee gemeldet, sie wurden zwangsrekrutiert. Als sie zur Ausbildung auf dem Truppenübungsplatz Altengrabow in Sachsen-Anhalt entsandt wurden, nutzten sie die Gelegenheit zur Flucht.
📌📌Zwangsrekrutierte genießen keinen Schutz & werden der Ukraine gnadenlos ausgeliefert📌📌
Seit Beginn des russischen Angriffskriegs im Februar 2022 haben rund 29.000 ukrainische Soldaten eine mehrwöchige Ausbildung in Deutschland durchlaufen. Anfangs seien hochmotivierte, erfahrene Soldaten angekommen, heißt es in dem „Zeit“-Bericht weiter. Sie hätten auf den unterschiedlichen Übungsplätzen in Deutschland den Umgang mit Haubitzen und Panzern gelernt.
Da die Ukraine mittlerweile kaum noch Freiwillige für den Kampf gegen Russland finde, würden zunehmend Männer brutal zwangsrekrutiert.
Anders als Ukrainer, die nach Deutschland fliehen, fallen ukrainische Soldaten in Deutschland nicht unter Paragraf 24 des deutschen Aufenthaltsgesetzes. Das sieht Schutz vor, wenn jemand aus der „Ukraine vertrieben“ wurde. Das aber gilt nicht für Soldaten, die von ihrer Regierung nach Deutschland entsandt wurden.
Die Deserteure müssen so untertauchen & illegal leben. Dies birgt auch Gefahren mit sich, dass diese so in die Kriminalität rutschen, um Lebensmittel auftreiben zu können.
Deutschland jagt diese auch mit Feldjägern erbarmungslos.
https://t.me/Fire_roller/584
Mehr als 80 ukrainische Soldaten, die in Deutschland für den Krieg in der Ukraine ausgebildet werden, sind seit 2022 allein in Sachsen-Anhalt von ihrem Übungsgelände geflohen. Das berichtet die „Zeit“.
Deutschlandweit sollen es mehrere Hundert Fälle sein. Die Männer gelten nach ukrainischem Recht als Deserteure. Ihnen drohen zu Hause bis zu zwölf Jahre Haft & auch oft Folter.
Viele Deserteure haben sich in der Ukraine nicht freiwillig zur Armee gemeldet, sie wurden zwangsrekrutiert. Als sie zur Ausbildung auf dem Truppenübungsplatz Altengrabow in Sachsen-Anhalt entsandt wurden, nutzten sie die Gelegenheit zur Flucht.
📌📌Zwangsrekrutierte genießen keinen Schutz & werden der Ukraine gnadenlos ausgeliefert📌📌
Seit Beginn des russischen Angriffskriegs im Februar 2022 haben rund 29.000 ukrainische Soldaten eine mehrwöchige Ausbildung in Deutschland durchlaufen. Anfangs seien hochmotivierte, erfahrene Soldaten angekommen, heißt es in dem „Zeit“-Bericht weiter. Sie hätten auf den unterschiedlichen Übungsplätzen in Deutschland den Umgang mit Haubitzen und Panzern gelernt.
Da die Ukraine mittlerweile kaum noch Freiwillige für den Kampf gegen Russland finde, würden zunehmend Männer brutal zwangsrekrutiert.
Anders als Ukrainer, die nach Deutschland fliehen, fallen ukrainische Soldaten in Deutschland nicht unter Paragraf 24 des deutschen Aufenthaltsgesetzes. Das sieht Schutz vor, wenn jemand aus der „Ukraine vertrieben“ wurde. Das aber gilt nicht für Soldaten, die von ihrer Regierung nach Deutschland entsandt wurden.
Die Deserteure müssen so untertauchen & illegal leben. Dies birgt auch Gefahren mit sich, dass diese so in die Kriminalität rutschen, um Lebensmittel auftreiben zu können.
Deutschland jagt diese auch mit Feldjägern erbarmungslos.
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Fire Roller - Aktivist
📌📌 Kein Bock auf Krieg - Ukrainische Soldaten desertieren zu Hunderten bei Ausbildung in Deutschland 📌📌
Mehr als 80 ukrainische Soldaten, die in Deutschland für den Krieg in der Ukraine ausgebildet werden, sind seit 2022 allein in Sachsen-Anhalt von ihrem…
Mehr als 80 ukrainische Soldaten, die in Deutschland für den Krieg in der Ukraine ausgebildet werden, sind seit 2022 allein in Sachsen-Anhalt von ihrem…
📌📌 Der Ribbentrop-Molotow-Vertrag - Polens zwiespältiges Spiel mit dem Feuer
Der Auslandsdienst des Polnischen Rundfunks betreibt dieser Tage polnische Desinformation & Geschichtsrevisionismus.
Die halbe Wahrheit ist die gefährlichste Lüge!!
Am 23. August 1939 haben die Außenminister des Deutschen Reiches (Joachim von Ribbentrop) & der Sowjetunion (Wjatscheslaw Molotow) in Moskau den Nichtangriffsvertrag, sog. Ribbentrop-Molotow-Vertrag, welcher fälschlich als Hitler-Stalin-Pakt bezeichnet wird, unterzeichnet. Dieser Vertrag beinhaltete auch ein geheimes Zusatzprotokoll, das die Einflusszonen in Europa unter dem Deutschen Reich & der Sowjetunion aufteilte. Den Deutschen sicherte er die Ostfront während des bereits geplanten Überfalls auf Polen & der Sowjetunion die Verbreiterung des Staatsgebiets in alten Grenzen von 1918. Der Ribbentrop-Molotow-Vertrag wird auch als IV. Teilung Polens bezeichnet, was historisch jedoch mehr Propaganda darstellt in Anbetracht der Eroberung sowjetrussischer Gebiete, wo Sowjetrussland 80 % seiner Industriekraft verloren hatte.
Doch die wirklichen historischen Fakten werden nur ungern in Deutschland & Polen wahrgenommen.
https://www.ns-archiv.de/krieg/sowjetunion/vertrag/nichtangriffspakt.php
Polen hatte im Auftrag des britischen Außenministers in London dagegen laut interveniert in der Presse einen Beistandsvertrag Englands, Frankreichs & der Sowjetunion gegen Hitler abschließen.
Stalin stand mit dem Rücken zur Wand, da das Land gegenüber Deutschland nicht die geringste Chance hatte zu diesem Zeitpunkt militärisch einen Angriff Deutschlands abzuwehren. Die Deutschen waren bis an die Zähne hochgerüstet, so ebenfalls auch Japan.
Da England & Frankreich 1938 Deutschland die Tschechoslowakei quasi übergab, wo auch Polen Gebiete annektiert hatte, musste Stalin Zeit schinden. Nur mit der Übergabe der ĆSR an Deutschland war der Barbarossa-Plan durchsetzbar.
Auch wusste Stalin nicht ob Japan gleichzeitig angreifen würde. Die SU brauchte Zeit um sich hochrüsten zu können.
Der Auslöser für diesen Vertrag war eindeutig Polen, da sie den Beistandsvertrag verhindert hatten.
Und es ist auch befremdlich, England und Frankreich haben Polen völlig in Stich gelassen trotz Beistandsvertrag. Warum war das so? Weil die Transatlantiker wollten, dass Hitler Polen überrennt und sofort die SU überfallen sollte, doch Hitler wusste wie Stalin auch, dass vom Westen aus die transatlantischen Kräfte Deutschland angreifen könnte.
Eine in Kämpfen mit der Roten Armee geschwächte Wehrmacht zu besiegen ist einfacher & würde die eigenen Verluste minimieren.
England, Frankreich & die USA erhofften sich leichtes Spiel.
Doch der Plan der Transatlantiker ging nicht auf. Hitler kämpfte sich den Rücken frei bevor dieser seinen Plan Barbarossa umsetzte.
Die Sowjetunion beanspruchte nur ehemalige russische Gebiete, die Polen in den 20er Jahren annektiert hatte & verschaffte sich wichtige Zeit ihre militärischen Defizite auszugleichen. Dies war überlebenswichtig für die Sowjetunion.
Das Münchner Abkommen von 1938 & die Sanktionen gegen Deutschland sollten Hitler ermutigen den Feldzug in Osten durchzuführen & einen Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion zu führen. Die SU trug die höchsten Verluste des 2. Weltkrieges mit 27 Millionen toten Menschen. Dagegen ist die Zahl deutscher Verluste von 6 Millionen Menschen relativ gering. Auch müssen wir festhalten, dass 6 Millionen Juden dem Vorgehen Deutschlands zu beklagen waren.
https://t.me/Fire_roller/585
21/08/2026
Der Auslandsdienst des Polnischen Rundfunks betreibt dieser Tage polnische Desinformation & Geschichtsrevisionismus.
Die halbe Wahrheit ist die gefährlichste Lüge!!
Am 23. August 1939 haben die Außenminister des Deutschen Reiches (Joachim von Ribbentrop) & der Sowjetunion (Wjatscheslaw Molotow) in Moskau den Nichtangriffsvertrag, sog. Ribbentrop-Molotow-Vertrag, welcher fälschlich als Hitler-Stalin-Pakt bezeichnet wird, unterzeichnet. Dieser Vertrag beinhaltete auch ein geheimes Zusatzprotokoll, das die Einflusszonen in Europa unter dem Deutschen Reich & der Sowjetunion aufteilte. Den Deutschen sicherte er die Ostfront während des bereits geplanten Überfalls auf Polen & der Sowjetunion die Verbreiterung des Staatsgebiets in alten Grenzen von 1918. Der Ribbentrop-Molotow-Vertrag wird auch als IV. Teilung Polens bezeichnet, was historisch jedoch mehr Propaganda darstellt in Anbetracht der Eroberung sowjetrussischer Gebiete, wo Sowjetrussland 80 % seiner Industriekraft verloren hatte.
Doch die wirklichen historischen Fakten werden nur ungern in Deutschland & Polen wahrgenommen.
https://www.ns-archiv.de/krieg/sowjetunion/vertrag/nichtangriffspakt.php
Polen hatte im Auftrag des britischen Außenministers in London dagegen laut interveniert in der Presse einen Beistandsvertrag Englands, Frankreichs & der Sowjetunion gegen Hitler abschließen.
Stalin stand mit dem Rücken zur Wand, da das Land gegenüber Deutschland nicht die geringste Chance hatte zu diesem Zeitpunkt militärisch einen Angriff Deutschlands abzuwehren. Die Deutschen waren bis an die Zähne hochgerüstet, so ebenfalls auch Japan.
Da England & Frankreich 1938 Deutschland die Tschechoslowakei quasi übergab, wo auch Polen Gebiete annektiert hatte, musste Stalin Zeit schinden. Nur mit der Übergabe der ĆSR an Deutschland war der Barbarossa-Plan durchsetzbar.
Auch wusste Stalin nicht ob Japan gleichzeitig angreifen würde. Die SU brauchte Zeit um sich hochrüsten zu können.
Der Auslöser für diesen Vertrag war eindeutig Polen, da sie den Beistandsvertrag verhindert hatten.
Und es ist auch befremdlich, England und Frankreich haben Polen völlig in Stich gelassen trotz Beistandsvertrag. Warum war das so? Weil die Transatlantiker wollten, dass Hitler Polen überrennt und sofort die SU überfallen sollte, doch Hitler wusste wie Stalin auch, dass vom Westen aus die transatlantischen Kräfte Deutschland angreifen könnte.
Eine in Kämpfen mit der Roten Armee geschwächte Wehrmacht zu besiegen ist einfacher & würde die eigenen Verluste minimieren.
England, Frankreich & die USA erhofften sich leichtes Spiel.
Doch der Plan der Transatlantiker ging nicht auf. Hitler kämpfte sich den Rücken frei bevor dieser seinen Plan Barbarossa umsetzte.
Die Sowjetunion beanspruchte nur ehemalige russische Gebiete, die Polen in den 20er Jahren annektiert hatte & verschaffte sich wichtige Zeit ihre militärischen Defizite auszugleichen. Dies war überlebenswichtig für die Sowjetunion.
Das Münchner Abkommen von 1938 & die Sanktionen gegen Deutschland sollten Hitler ermutigen den Feldzug in Osten durchzuführen & einen Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion zu führen. Die SU trug die höchsten Verluste des 2. Weltkrieges mit 27 Millionen toten Menschen. Dagegen ist die Zahl deutscher Verluste von 6 Millionen Menschen relativ gering. Auch müssen wir festhalten, dass 6 Millionen Juden dem Vorgehen Deutschlands zu beklagen waren.
https://t.me/Fire_roller/585
21/08/2026
www.ns-archiv.de
Der deutsch-sowjetische Nichtangriffsvertrag mit geheimem Zusatzprotokoll
Der deutsch-sowjetische Nichtangriffspakt sieht die Teilung Polens vor.
Harald Kujat über Merkels "Minsk"-Täuschung: "Ja, das ist ein Völkerrechtsbruch"
Generalmajor a. D. Kujat, ehemaliger Generalinspekteur der Bundeswehr, räumt in einem Interview mit einigen in Deutschland weit verbreiteten Irrtümern über den Ukraine-Konflikt auf. Deutschland sei mit Schuld an der Lage, Russland wolle verhandeln, Waffen würden der Ukraine keinen Frieden bringen.
Die Zeitschrift Emma druckte ein Interview mit dem Generalmajor a. D. Harald Kujat nach, das ursprünglich in der Schweizer Internet-Zeitung Zeitgeschehen im Fokus erschienen war. In diesem Interview räumt Kujat mit zahlreichen Vorurteilen über den Ukraine-Konflikt auf, die in Deutschland verbreitet worden sind und weiter verbreitet werden.
Interview Emma:
https://www.emma.de/artikel/russland-will-verhandeln-340083
Schweizer Internet-Zeitung Zeitgeschehen im Fokus:
https://zgif.ch/wp-content/uploads/2024/02/01-19012023-web.pdf#article_1460
Besonderes Augenmerk verdienen seine Ausführungen zu den Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland im März des vergangenen Jahres. Demnach bestand damals eine gute Chance auf einen raschen Frieden, die vom Westen hintertrieben wurde.
"Russland hatte sich in den Istanbul-Verhandlungen offensichtlich dazu bereit erklärt, seine Streitkräfte auf den Stand vom 23. Februar zurückzuziehen, also vor Beginn des Angriffs auf die Ukraine. (...) Die Ukraine hatte sich verpflichtet, auf eine NATO-Mitgliedschaft zu verzichten und keine Stationierung ausländischer Truppen oder militärischer Einrichtungen zuzulassen. Dafür sollte sie Sicherheitsgarantien von Staaten ihrer Wahl erhalten. Die Zukunft der besetzten Gebiete sollte innerhalb von 15 Jahren diplomatisch, unter ausdrücklichem Verzicht auf militärische Gewalt gelöst werden."
Dieser für die Ukraine positive Friedensschluss wurde laut Kujat vom damaligen Premierminister des Vereinigten Königreichs Boris Johnson verhindert.
"Nach zuverlässigen Informationen hat der damalige britische Premierminister Boris Johnson am 9. April in Kiew interveniert und eine Unterzeichnung verhindert. Seine Begründung war, der Westen sei für ein Kriegsende nicht bereit."
Damit macht Kujat auch deutlich, dass es sich bei dem Konflikt keineswegs mehr um einen Konflikt zwischen der Ukraine und Russland handelt, sondern vielmehr zwischen der von der von den USA geführten NATO und Russland.
Die Rolle der deutschen Medien ist in den Augen Kujats in diesem Zusammenhang unrühmlich. Faktisch verschweigen sie diese Möglichkeit eines frühen Friedensschlusses. Auch die in deutschen Medien oft erhobene Anschuldigung, Russland wolle nicht verhandeln, ist laut Kujat falsch. Russland hat zu unterschiedlichen Zeitpunkten des Konflikts seine Verhandlungsbereitschaft signalisiert, die immer wieder zurückgewiesen wurde – unter anderem von der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen).
Unrühmlich war auch die Haltung Deutschlands im Rahmen von Minsk 2, das die territoriale Integrität der Ukraine erhalten sollte. Die damalige deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat mittlerweile eingestanden, dass es bei den Verhandlungen seitens der westlichen Partner nie um Frieden, sondern lediglich darum gegangen sei, der Ukraine Zeit zur Aufrüstung zu verschaffen. Sowohl der damalige französische Präsident François Hollande als auch der damalige Präsident der Ukraine Petro Poroschenko bestätigten dies. Kujat benennt dies ganz klar als Völkerrechtsbruch.
"Russland bezeichnet das verständlicherweise als Betrug. Und Merkel bestätigt, dass Russland ganz bewusst getäuscht wurde. (...) Die Bundesregierung hatte sich in der UNO-Resolution dazu verpflichtet, das 'gesamte Paket' der vereinbarten Maßnahmen umzusetzen. Darüber hinaus hat die Bundeskanzlerin mit den anderen Teilnehmern des Normandie-Formats eine Erklärung zur Resolution unterschrieben, in der sie sich noch einmal ausdrücklich zur Implementierung der Minsk-Vereinbarungen verpflichtete. (...) Ja, das ist ein Völkerrechtsbruch, das ist eindeutig. Der Schaden ist immens."
https://t.me/Fire_roller/586
Generalmajor a. D. Kujat, ehemaliger Generalinspekteur der Bundeswehr, räumt in einem Interview mit einigen in Deutschland weit verbreiteten Irrtümern über den Ukraine-Konflikt auf. Deutschland sei mit Schuld an der Lage, Russland wolle verhandeln, Waffen würden der Ukraine keinen Frieden bringen.
Die Zeitschrift Emma druckte ein Interview mit dem Generalmajor a. D. Harald Kujat nach, das ursprünglich in der Schweizer Internet-Zeitung Zeitgeschehen im Fokus erschienen war. In diesem Interview räumt Kujat mit zahlreichen Vorurteilen über den Ukraine-Konflikt auf, die in Deutschland verbreitet worden sind und weiter verbreitet werden.
Interview Emma:
https://www.emma.de/artikel/russland-will-verhandeln-340083
Schweizer Internet-Zeitung Zeitgeschehen im Fokus:
https://zgif.ch/wp-content/uploads/2024/02/01-19012023-web.pdf#article_1460
Besonderes Augenmerk verdienen seine Ausführungen zu den Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland im März des vergangenen Jahres. Demnach bestand damals eine gute Chance auf einen raschen Frieden, die vom Westen hintertrieben wurde.
"Russland hatte sich in den Istanbul-Verhandlungen offensichtlich dazu bereit erklärt, seine Streitkräfte auf den Stand vom 23. Februar zurückzuziehen, also vor Beginn des Angriffs auf die Ukraine. (...) Die Ukraine hatte sich verpflichtet, auf eine NATO-Mitgliedschaft zu verzichten und keine Stationierung ausländischer Truppen oder militärischer Einrichtungen zuzulassen. Dafür sollte sie Sicherheitsgarantien von Staaten ihrer Wahl erhalten. Die Zukunft der besetzten Gebiete sollte innerhalb von 15 Jahren diplomatisch, unter ausdrücklichem Verzicht auf militärische Gewalt gelöst werden."
Dieser für die Ukraine positive Friedensschluss wurde laut Kujat vom damaligen Premierminister des Vereinigten Königreichs Boris Johnson verhindert.
"Nach zuverlässigen Informationen hat der damalige britische Premierminister Boris Johnson am 9. April in Kiew interveniert und eine Unterzeichnung verhindert. Seine Begründung war, der Westen sei für ein Kriegsende nicht bereit."
Damit macht Kujat auch deutlich, dass es sich bei dem Konflikt keineswegs mehr um einen Konflikt zwischen der Ukraine und Russland handelt, sondern vielmehr zwischen der von der von den USA geführten NATO und Russland.
Die Rolle der deutschen Medien ist in den Augen Kujats in diesem Zusammenhang unrühmlich. Faktisch verschweigen sie diese Möglichkeit eines frühen Friedensschlusses. Auch die in deutschen Medien oft erhobene Anschuldigung, Russland wolle nicht verhandeln, ist laut Kujat falsch. Russland hat zu unterschiedlichen Zeitpunkten des Konflikts seine Verhandlungsbereitschaft signalisiert, die immer wieder zurückgewiesen wurde – unter anderem von der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen).
Unrühmlich war auch die Haltung Deutschlands im Rahmen von Minsk 2, das die territoriale Integrität der Ukraine erhalten sollte. Die damalige deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat mittlerweile eingestanden, dass es bei den Verhandlungen seitens der westlichen Partner nie um Frieden, sondern lediglich darum gegangen sei, der Ukraine Zeit zur Aufrüstung zu verschaffen. Sowohl der damalige französische Präsident François Hollande als auch der damalige Präsident der Ukraine Petro Poroschenko bestätigten dies. Kujat benennt dies ganz klar als Völkerrechtsbruch.
"Russland bezeichnet das verständlicherweise als Betrug. Und Merkel bestätigt, dass Russland ganz bewusst getäuscht wurde. (...) Die Bundesregierung hatte sich in der UNO-Resolution dazu verpflichtet, das 'gesamte Paket' der vereinbarten Maßnahmen umzusetzen. Darüber hinaus hat die Bundeskanzlerin mit den anderen Teilnehmern des Normandie-Formats eine Erklärung zur Resolution unterschrieben, in der sie sich noch einmal ausdrücklich zur Implementierung der Minsk-Vereinbarungen verpflichtete. (...) Ja, das ist ein Völkerrechtsbruch, das ist eindeutig. Der Schaden ist immens."
https://t.me/Fire_roller/586
Emma
"Russland will verhandeln!"
Generalmajor a.D. Harald Kujat erklärt im Interview, warum der Krieg längst beendet sein könnte und klagt über Medien, die selbst Politik machen wollen. Der vormals ranghöchste deutsche Soldat und Vorsitzende des NATO-Russland-Rates sagt: „Vielleicht wird…
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📌📌
Ukraine zerstört russische Bomber auf Flugplatz - Anweisung kam vermutlich wieder aus Wiesbaden - Test für Tag X 📌📌
Wiesbaden und andere Militärstandorte geben Befehle an ukrainischen Befehlsstab. Es soll die westliche Technik ausgetestet werden für den Tag X, wo mit atomarer Gewalt gleichzeitig alle Bomber, U-Boote und Standorte der Atomraketen Russlands vernichtet werden sollen.
Dazu Atomarer Erstschlag könnte 2027 erfolgen:
https://t.me/Fire_roller/573
Durch die kurze Entfernung sind die Schläge möglich, da die Reaktionszeit viel zu kurz ist.
Die Ukraine hat einen russischen Frontbomber auf der von Russland kontrollierten Krim zerstört. Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigte am Samstag (22. August) auf Telegram: „Auf dem Flugplatz Saky wurden ein Su-24M-Flugzeug und vier Stück Flugfeldausrüstung zerstört.“ Auch der ukrainische Generalstab veröffentlichte eine entsprechende Meldung in den sozialen Medien.
Zudem seien im russischen Gebiet Brjansk Relaisstationen zur Drohnensteuerung eliminiert worden – Anlagen, mit denen russische Kräfte unbemannte Flugzeuge steuern können.
Die Su-24M – von der NATO als „Fencer-D“ bezeichnet – ist ein sowjetischer Überschall-Frontbomber, der für Angriffsmissionen bei jedem Wetter und auf niedrigen Höhen ausgelegt ist. Laut Kyiv Independent setzt Russland die Maschine ein, um Gleitbomben auf ukrainische Städte und Frontstellungen abzuwerfen.
Auf Saky ist laut dem Militär-Informationsdienst GlobalMilitary.net das 43. Unabhängige Marineangriffs-Luftfahrtregiment stationiert – mit Su-24M/MR-Bombern und Su-30SM-Kampfflugzeugen. Von dort aus starten russische Maschinen regelmäßig zu Angriffs- und Aufklärungsmissionen über dem Schwarzen Meer und der südlichen Ukraine.
Es ist nicht der erste Treffer auf Saky in kurzer Zeit. Bereits am 12. August hatte die Ukraine laut ukrainischem Generalstab den Kontrollturm des Militärflugplatzes getroffen. Am 20. August bestätigte der Generalstab zudem Schäden am russischen Flugplatz Primorsko-Akhtarsk in der Region Krasnodar – eine Niobi-Radarstation und 18 Drohnenlager wurden dabei beschädigt, berichtet Kyiv Independent.
Im Juli hatten sowohl der ukrainische Geheimdienst SBU als auch die Omega-Spezialeinheit der Nationalgarde Saky mehrfach angegriffen. Der SBU beschädigte oder zerstörte dabei nach eigenen Angaben mindestens sieben Flugzeuge – darunter Su-30SM-Kampfflugzeuge und Su-24-Bomber. Die Omega-Einheit vernichtete eine Su-24M kurz bevor die Maschine zu einem Kampfeinsatz gegen die Ukraine starten sollte.
Seit Beginn der russischen Operation hat Russland auf der Krim und über dem Schwarzen Meer laut dem ukrainischen Portal Intent Press mehr als 50 Militärflugzeuge und Hubschrauber verloren.
https://t.me/Fire_roller/587
24/08/2026
Ukraine zerstört russische Bomber auf Flugplatz - Anweisung kam vermutlich wieder aus Wiesbaden - Test für Tag X 📌📌
Wiesbaden und andere Militärstandorte geben Befehle an ukrainischen Befehlsstab. Es soll die westliche Technik ausgetestet werden für den Tag X, wo mit atomarer Gewalt gleichzeitig alle Bomber, U-Boote und Standorte der Atomraketen Russlands vernichtet werden sollen.
Dazu Atomarer Erstschlag könnte 2027 erfolgen:
https://t.me/Fire_roller/573
Durch die kurze Entfernung sind die Schläge möglich, da die Reaktionszeit viel zu kurz ist.
Die Ukraine hat einen russischen Frontbomber auf der von Russland kontrollierten Krim zerstört. Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigte am Samstag (22. August) auf Telegram: „Auf dem Flugplatz Saky wurden ein Su-24M-Flugzeug und vier Stück Flugfeldausrüstung zerstört.“ Auch der ukrainische Generalstab veröffentlichte eine entsprechende Meldung in den sozialen Medien.
Zudem seien im russischen Gebiet Brjansk Relaisstationen zur Drohnensteuerung eliminiert worden – Anlagen, mit denen russische Kräfte unbemannte Flugzeuge steuern können.
Die Su-24M – von der NATO als „Fencer-D“ bezeichnet – ist ein sowjetischer Überschall-Frontbomber, der für Angriffsmissionen bei jedem Wetter und auf niedrigen Höhen ausgelegt ist. Laut Kyiv Independent setzt Russland die Maschine ein, um Gleitbomben auf ukrainische Städte und Frontstellungen abzuwerfen.
Auf Saky ist laut dem Militär-Informationsdienst GlobalMilitary.net das 43. Unabhängige Marineangriffs-Luftfahrtregiment stationiert – mit Su-24M/MR-Bombern und Su-30SM-Kampfflugzeugen. Von dort aus starten russische Maschinen regelmäßig zu Angriffs- und Aufklärungsmissionen über dem Schwarzen Meer und der südlichen Ukraine.
Es ist nicht der erste Treffer auf Saky in kurzer Zeit. Bereits am 12. August hatte die Ukraine laut ukrainischem Generalstab den Kontrollturm des Militärflugplatzes getroffen. Am 20. August bestätigte der Generalstab zudem Schäden am russischen Flugplatz Primorsko-Akhtarsk in der Region Krasnodar – eine Niobi-Radarstation und 18 Drohnenlager wurden dabei beschädigt, berichtet Kyiv Independent.
Im Juli hatten sowohl der ukrainische Geheimdienst SBU als auch die Omega-Spezialeinheit der Nationalgarde Saky mehrfach angegriffen. Der SBU beschädigte oder zerstörte dabei nach eigenen Angaben mindestens sieben Flugzeuge – darunter Su-30SM-Kampfflugzeuge und Su-24-Bomber. Die Omega-Einheit vernichtete eine Su-24M kurz bevor die Maschine zu einem Kampfeinsatz gegen die Ukraine starten sollte.
Seit Beginn der russischen Operation hat Russland auf der Krim und über dem Schwarzen Meer laut dem ukrainischen Portal Intent Press mehr als 50 Militärflugzeuge und Hubschrauber verloren.
https://t.me/Fire_roller/587
24/08/2026
Telegram
Fire Roller - Aktivist
📌📌 Atomarer Erstschlag der NATO könnte bereits 2027 erfolgen 📌📌
Militärstrategische Bedingungen könnten für den Erstschlag bereits im Jahr 2027 abgeschlossen sein!
65.000 NATO-Soldaten wurden bereits zusätzlich an die russische Grenze abkommandiert Mitte…
Militärstrategische Bedingungen könnten für den Erstschlag bereits im Jahr 2027 abgeschlossen sein!
65.000 NATO-Soldaten wurden bereits zusätzlich an die russische Grenze abkommandiert Mitte…
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Forwarded from Fire Roller - Aktivist
📌📌Leider sieht es so aus, dass Telegram diesen Kanal abschalten wird. 📌📌
🇨🇺🇷🇺🇹🇷🇻🇳🇹🇩🇨🇿🇸🇮🇨🇭🇰🇷🇵🇷🇵🇱🇳🇴🇰🇵🇯🇴🇮🇩🇿🇦
Der Grund dafür ist, dass das Erstellerprofil ebenfalls ausläuft nach einem Jahr, da es keinen Zugriff mehr gibt durch eine Telegram-Panne.
Obwohl es weitere Admins gibt, könne es daher sein, dass trotzdem der Kanal nicht mehr bedient werden kann.
Ein neuer Ausweichkanal wurde daher erstellt, welcher dann auch mit der dazugehörigen Gruppe verbunden sein wird.
📌📌NEUER KANAL:
https://t.me/Fire_RollerII
Natürlich wird dieser Kanal noch weiter betrieben werden bis dahin.
Mal sehen was passiert nach diesen 30 Tagen. Vielleicht geht es doch weiter hier.
🇨🇺🇷🇺🇹🇷🇻🇳🇹🇩🇨🇿🇸🇮🇨🇭🇰🇷🇵🇷🇵🇱🇳🇴🇰🇵🇯🇴🇮🇩🇿🇦
Der Grund dafür ist, dass das Erstellerprofil ebenfalls ausläuft nach einem Jahr, da es keinen Zugriff mehr gibt durch eine Telegram-Panne.
Obwohl es weitere Admins gibt, könne es daher sein, dass trotzdem der Kanal nicht mehr bedient werden kann.
Ein neuer Ausweichkanal wurde daher erstellt, welcher dann auch mit der dazugehörigen Gruppe verbunden sein wird.
📌📌NEUER KANAL:
https://t.me/Fire_RollerII
Natürlich wird dieser Kanal noch weiter betrieben werden bis dahin.
Mal sehen was passiert nach diesen 30 Tagen. Vielleicht geht es doch weiter hier.
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📌ES IST ZUM KOTZEN!📌
1914 schwiegen sie als Bebel, Liebknecht, Zetkin, Luxemburg und andere vor dem 1. Weltkrieg warnten, welchen Friedrich Engels 27 Jahre (1887) vorher vorhergesagt hatte. Vor dem 2. Weltkrieg schwiegen sie wieder. Und jetzt schweigen sie noch mehr.
Es gibt keine mutigen Menschen mit Courage!
Es sind Populisten, Schwätzer, aber eben keine Friedensaktivisten!
Dieses entsetzliche Schweigen geht seit 2013, wo die westlichen Geheimdienste mit Hilfe von Neonazis und gekauften Söldnern den Maidan zum Platz des Putsches machten, damit die NATO einen atomaren Erstschlag gegen Russland durchführen kann.
Marschflugkörper, Hyperschallraketen oder gar Drohnen kann Russland aus so kurzer Entfernung nicht eliminieren, wie man jetzt gerade sieht. Die Ukraine und auch der Iran sind die Testfelder für westliche Militärausrüstung. Und noch immer klingeln nicht die Alarmglocken in den Köpfen der selbsternannten Friedensmenschen.
Mit dem atomaren Erstschlag werden hunderte Raketen die Standorte der russischen Raketen-Silos eliminieren, alle I-Boote versenken und natürlich auch die russischen Bomber, welche Atomraketen tragen können.
Aber das leuchtet euch natürlich nicht ein, weil ihr nur tolle Reden schwiegen könnte, aber euch nie mit der Thematik auseinandergesetzt hattet.
Die, die Überleben werden das Szenario, werden die Toten beneiden.
Eure Familien werden betroffen sein, eure Freunde und Bekannten, aber ihr schweigt weiterhin.
Die NATO könnte bereits zwischen Mitte und Ende des Jahres 2027 alle militärstrategischen Vorbereitungen abgeschlossen haben für diesen Einsatz.
Die Schweiger schweigen vor sich hin wie saitenlose Geigen. Sie schweigen im Amt, sie schweigen im Bett, sie schweigen im eigenen Zimmer. Und wenn sie nicht gestorben sind, so schweigen sie noch immer!
Dazu mal ganz genau lesen:
https://t.me/Fire_roller/565
Die Feigheit wird auch euch richten!
https://t.me/Fire_roller/589
25/08/2026
1914 schwiegen sie als Bebel, Liebknecht, Zetkin, Luxemburg und andere vor dem 1. Weltkrieg warnten, welchen Friedrich Engels 27 Jahre (1887) vorher vorhergesagt hatte. Vor dem 2. Weltkrieg schwiegen sie wieder. Und jetzt schweigen sie noch mehr.
Es gibt keine mutigen Menschen mit Courage!
Es sind Populisten, Schwätzer, aber eben keine Friedensaktivisten!
Dieses entsetzliche Schweigen geht seit 2013, wo die westlichen Geheimdienste mit Hilfe von Neonazis und gekauften Söldnern den Maidan zum Platz des Putsches machten, damit die NATO einen atomaren Erstschlag gegen Russland durchführen kann.
Marschflugkörper, Hyperschallraketen oder gar Drohnen kann Russland aus so kurzer Entfernung nicht eliminieren, wie man jetzt gerade sieht. Die Ukraine und auch der Iran sind die Testfelder für westliche Militärausrüstung. Und noch immer klingeln nicht die Alarmglocken in den Köpfen der selbsternannten Friedensmenschen.
Mit dem atomaren Erstschlag werden hunderte Raketen die Standorte der russischen Raketen-Silos eliminieren, alle I-Boote versenken und natürlich auch die russischen Bomber, welche Atomraketen tragen können.
Aber das leuchtet euch natürlich nicht ein, weil ihr nur tolle Reden schwiegen könnte, aber euch nie mit der Thematik auseinandergesetzt hattet.
Die, die Überleben werden das Szenario, werden die Toten beneiden.
Eure Familien werden betroffen sein, eure Freunde und Bekannten, aber ihr schweigt weiterhin.
Die NATO könnte bereits zwischen Mitte und Ende des Jahres 2027 alle militärstrategischen Vorbereitungen abgeschlossen haben für diesen Einsatz.
Die Schweiger schweigen vor sich hin wie saitenlose Geigen. Sie schweigen im Amt, sie schweigen im Bett, sie schweigen im eigenen Zimmer. Und wenn sie nicht gestorben sind, so schweigen sie noch immer!
Dazu mal ganz genau lesen:
https://t.me/Fire_roller/565
Die Feigheit wird auch euch richten!
https://t.me/Fire_roller/589
25/08/2026
Telegram
Fire Roller - Aktivist
📌📌Bereitet die NATO einen Atomkrieg in Europa vor? 📌📌
Offensichtlich sind nun nach Jahren weitere Militärblogger & Analysten bereit meine militärstrategischen Analysen von 2013 anzunehmen.
Was vor Jahren als Verschwörungstheorie gehandelt wurde, erreicht…
Offensichtlich sind nun nach Jahren weitere Militärblogger & Analysten bereit meine militärstrategischen Analysen von 2013 anzunehmen.
Was vor Jahren als Verschwörungstheorie gehandelt wurde, erreicht…
🤣1
📌📌 Über 6 Milliarden erhält die Ukraine für Abwehrwaffen & Raketen 📌📌
EU genehmigt 6,1 Milliarden Euro für Flugabwehrsysteme, Raketen und Munition. Hintergrund sollen massiv verschärfte russische Angriffe sein.
In Wirklichkeit war dies schon seit Frühjahr eingeplant, um die Spirale der Eskalation zu beschleunigen & westliche Waffensysteme auf Tauglichkeit zu testen.
Die EU-Kommission genehmigte das Paket am 24. August 2026. Wie die tagesschau berichtet, sind die Mittel für Flugabwehrsysteme, Lenkwaffen, Munition und Radaranlagen vorgesehen.
Hintergrund ist eine massive Zunahme russischer Raketen- und Drohnenangriffe: Allein im Juli registrierte die EU-Kommission 376 Raketenangriffe auf ukrainisches Gebiet, wie ZDFheute meldet.
Das Geld ist Teil eines neuen Unterstützungsdarlehens von bis zu 90 Milliarden Euro, von dem 60 Milliarden Euro für Militärhilfe reserviert sind. Wie die Zeit berichtet, waren zuvor bereits Beschaffungspläne über rund 16 Milliarden Euro genehmigt – ausgezahlt wurden davon 8,35 Milliarden Euro.
Der Großteil der Beschaffungen soll bei Rüstungsunternehmen aus der EU erfolgen. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erklärte: „Während Russland seine Angriffe verstärkt, weiten wir unsere Unterstützung aus, damit die Ukraine ihre Bevölkerung schützen und ihren Luftraum verteidigen kann.“
Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Costa, Burnham und Stubb dämpfte Selenskyj zugleich Hoffnungen auf schnelle Verhandlungen: „Es gibt bei vielen Staats- und Regierungschefs Skepsis dahingehend, dass Putin zu irgendwelchen Verhandlungen bereit ist.“ Die Ukraine strebe weiterhin ein Kriegsende an, sei aber nicht bereit, bedingungslos aufzugeben, meldet die Kronen Zeitung.
Selenskyi schiebt den Schwarzen Peter Putin zu - er handelt im Auftrag der NATO, da diese einen Abnutzungskrieg verfolgt bis die militärstrategischen Bedingungen für einen atomaren Vernichtungsschlag geschaffen sind, was bereits zwischen Mitte & Ende 2027 erfolgt sein könnte.
https://t.me/Fire_roller/590
25/08/2026
EU genehmigt 6,1 Milliarden Euro für Flugabwehrsysteme, Raketen und Munition. Hintergrund sollen massiv verschärfte russische Angriffe sein.
In Wirklichkeit war dies schon seit Frühjahr eingeplant, um die Spirale der Eskalation zu beschleunigen & westliche Waffensysteme auf Tauglichkeit zu testen.
Die EU-Kommission genehmigte das Paket am 24. August 2026. Wie die tagesschau berichtet, sind die Mittel für Flugabwehrsysteme, Lenkwaffen, Munition und Radaranlagen vorgesehen.
Hintergrund ist eine massive Zunahme russischer Raketen- und Drohnenangriffe: Allein im Juli registrierte die EU-Kommission 376 Raketenangriffe auf ukrainisches Gebiet, wie ZDFheute meldet.
Das Geld ist Teil eines neuen Unterstützungsdarlehens von bis zu 90 Milliarden Euro, von dem 60 Milliarden Euro für Militärhilfe reserviert sind. Wie die Zeit berichtet, waren zuvor bereits Beschaffungspläne über rund 16 Milliarden Euro genehmigt – ausgezahlt wurden davon 8,35 Milliarden Euro.
Der Großteil der Beschaffungen soll bei Rüstungsunternehmen aus der EU erfolgen. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erklärte: „Während Russland seine Angriffe verstärkt, weiten wir unsere Unterstützung aus, damit die Ukraine ihre Bevölkerung schützen und ihren Luftraum verteidigen kann.“
Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Costa, Burnham und Stubb dämpfte Selenskyj zugleich Hoffnungen auf schnelle Verhandlungen: „Es gibt bei vielen Staats- und Regierungschefs Skepsis dahingehend, dass Putin zu irgendwelchen Verhandlungen bereit ist.“ Die Ukraine strebe weiterhin ein Kriegsende an, sei aber nicht bereit, bedingungslos aufzugeben, meldet die Kronen Zeitung.
Selenskyi schiebt den Schwarzen Peter Putin zu - er handelt im Auftrag der NATO, da diese einen Abnutzungskrieg verfolgt bis die militärstrategischen Bedingungen für einen atomaren Vernichtungsschlag geschaffen sind, was bereits zwischen Mitte & Ende 2027 erfolgt sein könnte.
https://t.me/Fire_roller/590
25/08/2026
tagesschau
Ankündigung zum Unabhängigkeitstag: EU gibt Milliarden für Ukraine frei
Zum heutigen Unabhängigkeitstag der Ukraine hat die EU neue Finanzhilfen in Milliardenhöhe genehmigt - auch vor dem Hintergrund intensivierter russischer Angriffe. Viele Verbündete der Ukraine treffen sich heute in Kiew.
👍1🔥1💊1
📌📌 EU Strom-Shadow-Raketen für die Ukraine - NATO-Eskalation wird systematisch vorangetrieben: Weitergabe geheimer Waffentechnik 📌📌
Großbritannien will geheime technische Informationen über den Marschflugkörper Storm Shadow freigeben, damit die Ukraine die Rakete künftig im eigenen Land produzieren kann. Nach den Plänen soll bis Ende des Jahres gemeinsam mit Frankreich eine ukrainische Produktionslinie aufgebaut werden. Russland reagierte mit der Ankündigung, entsprechende Produktionsstätten aufzuspüren und militärisch anzugreifen, berichtet Reuters.
London plant, dem Rüstungsunternehmen MBDA die Offenlegung geheimer Informationen über britische Komponenten der SCALP-Rakete zu erlauben, die in Großbritannien als Storm Shadow bekannt ist. Ziel ist es, der Ukraine in Zusammenarbeit mit Frankreich den Aufbau einer eigenen Produktionslinie bis Ende des Jahres zu ermöglichen. Der Marschflugkörper hat eine Reichweite von ungefähr 250 Kilometern. Frankreich und Großbritannien liefern diese Raketen seit 2022 an die Ukraine, so NDTV.
Die britischen Pläne wurden im Zusammenhang mit dem Besuch von Premierminister Andy Burnham in Kiew zum Unabhängigkeitstag der Ukraine bekannt. Burnham bekräftigte dort die britische Unterstützung für die militärische Verteidigung des Landes und wies das zurück, was er als „ungeheuerliche russische Drohungen“ bezeichnete, berichtet Reuters.
Der Kreml wertet die geplante britische Unterstützung als weitere Beteiligung Londons am Krieg auf Seiten der Ukraine. Moskau wirft Großbritannien zudem vor, Fortschritte in Richtung einer Friedensregelung verhindern und den Konflikt durch die Weitergabe vertraulicher Informationen weiter verschärfen zu wollen.
https://t.me/Fire_roller/591
26/08/2026
Großbritannien will geheime technische Informationen über den Marschflugkörper Storm Shadow freigeben, damit die Ukraine die Rakete künftig im eigenen Land produzieren kann. Nach den Plänen soll bis Ende des Jahres gemeinsam mit Frankreich eine ukrainische Produktionslinie aufgebaut werden. Russland reagierte mit der Ankündigung, entsprechende Produktionsstätten aufzuspüren und militärisch anzugreifen, berichtet Reuters.
London plant, dem Rüstungsunternehmen MBDA die Offenlegung geheimer Informationen über britische Komponenten der SCALP-Rakete zu erlauben, die in Großbritannien als Storm Shadow bekannt ist. Ziel ist es, der Ukraine in Zusammenarbeit mit Frankreich den Aufbau einer eigenen Produktionslinie bis Ende des Jahres zu ermöglichen. Der Marschflugkörper hat eine Reichweite von ungefähr 250 Kilometern. Frankreich und Großbritannien liefern diese Raketen seit 2022 an die Ukraine, so NDTV.
Die britischen Pläne wurden im Zusammenhang mit dem Besuch von Premierminister Andy Burnham in Kiew zum Unabhängigkeitstag der Ukraine bekannt. Burnham bekräftigte dort die britische Unterstützung für die militärische Verteidigung des Landes und wies das zurück, was er als „ungeheuerliche russische Drohungen“ bezeichnete, berichtet Reuters.
Der Kreml wertet die geplante britische Unterstützung als weitere Beteiligung Londons am Krieg auf Seiten der Ukraine. Moskau wirft Großbritannien zudem vor, Fortschritte in Richtung einer Friedensregelung verhindern und den Konflikt durch die Weitergabe vertraulicher Informationen weiter verschärfen zu wollen.
https://t.me/Fire_roller/591
26/08/2026
Telegram
Fire Roller - Aktivist
📌📌 EU Strom-Shadow-Raketen für die Ukraine - NATO-Eskalation wird systematisch vorangetrieben: Weitergabe geheimer Waffentechnik 📌📌
Großbritannien will geheime technische Informationen über den Marschflugkörper Storm Shadow freigeben, damit die Ukraine die…
Großbritannien will geheime technische Informationen über den Marschflugkörper Storm Shadow freigeben, damit die Ukraine die…
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📌📌 CIA-Chef John Ratcliffe führte in Moskau Gespräche über Geheimdienstkontakte 📌📌
Das russische Präsidialamt hat eine Reise des CIA-Direktors John Ratcliffe nach Moskau bestätigt. Ratcliffe sei für Kontakte »zwischen den Geheimdiensten« in die russische Hauptstadt gekommen, sagte der Sprecher des Präsidialamts, Dmitri Peskow, der Washington Post.
Zu den genauen Inhalten von Ratcliffes Gesprächen in Moskau machte Peskow keine Angaben. Auch nicht dazu, ob die Kriege in der Ukraine oder im Iran thematisiert wurden. Allerdings sagte er auf Anfrage russischer Nachrichtenagenturen, es habe kein Treffen des russischen Staatschefs Wladimir Putin mit dem Direktor des US-Auslandsgeheimdienstes gegeben.
Keine ukrainischen Angriffe während Ratcliffes Besuch in Moskau
Für Ratcliffe ist es wohl der erste Besuch als CIA-Chef in Moskau. Zuletzt hatte 2021 der damalige CIA-Chef William Burns Russland besucht und damals auch Putin getroffen – mit dem Ziel, eine Eskalation in der Ukraine zu verhindern. Dennoch folgte im Februar 2022 die russische Vollinvasion.
Während Ratcliffes Aufenthalt in Moskau gab es keine ukrainischen Drohnenangriffe. Laut dem US-Medienportal Axios hatte die US-Regierung die Ukraine vorab über den Besuch des Geheimdienstchefs informiert und darum gebeten, Angriffe auf russisches Territorium bis zu seiner Abreise auszusetzen.
https://t.me/Fire_roller/592
26/08/2026
Das russische Präsidialamt hat eine Reise des CIA-Direktors John Ratcliffe nach Moskau bestätigt. Ratcliffe sei für Kontakte »zwischen den Geheimdiensten« in die russische Hauptstadt gekommen, sagte der Sprecher des Präsidialamts, Dmitri Peskow, der Washington Post.
Zu den genauen Inhalten von Ratcliffes Gesprächen in Moskau machte Peskow keine Angaben. Auch nicht dazu, ob die Kriege in der Ukraine oder im Iran thematisiert wurden. Allerdings sagte er auf Anfrage russischer Nachrichtenagenturen, es habe kein Treffen des russischen Staatschefs Wladimir Putin mit dem Direktor des US-Auslandsgeheimdienstes gegeben.
Keine ukrainischen Angriffe während Ratcliffes Besuch in Moskau
Für Ratcliffe ist es wohl der erste Besuch als CIA-Chef in Moskau. Zuletzt hatte 2021 der damalige CIA-Chef William Burns Russland besucht und damals auch Putin getroffen – mit dem Ziel, eine Eskalation in der Ukraine zu verhindern. Dennoch folgte im Februar 2022 die russische Vollinvasion.
Während Ratcliffes Aufenthalt in Moskau gab es keine ukrainischen Drohnenangriffe. Laut dem US-Medienportal Axios hatte die US-Regierung die Ukraine vorab über den Besuch des Geheimdienstchefs informiert und darum gebeten, Angriffe auf russisches Territorium bis zu seiner Abreise auszusetzen.
https://t.me/Fire_roller/592
26/08/2026
DIE ZEIT
John Ratcliffe: CIA-Direktor Ratcliffe soll zu Gesprächen in Moskau sein
Ein US-Militärflugzeug ist von Riga nach Moskau geflogen. An Bord befand sich Medienberichten zufolge CIA-Chef John Ratcliffe.
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Forwarded from NEUE LINKE
📌📌 Das Komplott - Ermordung von Rosa Luxemburg & Karl Liebknecht (1/3)
[Bezugnehmend auf den 2 Teiler aus dem Jahr 1969 (Ausstrahlung Januar ’69 im ARD) zum Verlauf der Ereignisse zur Ermordung & dessen „Aufklärung“]
Am 15. Januar 1919 wurden Luxemburg & Liebknecht feige ermordet. Das Komplott reicht von Gustav Noske, Friedrich Ebert, weiteren SPD-Mitgliedern, über die Schwarze Reichswehr, hin zur Person Wilhelm Canaris & dem Britischen Geheimdienst.
Damals war Canaris noch Leutnant der Marine & kam auf Umwege aus dem Internierungslager nach Deutschland zurück noch vor dem Jahr 1916.
Im März 1915 wurde Carnaris von den Briten gefangengenommen, interniert, vom britischen Geheimdienst verhört & als Agent angeworben.
📌📌 Bis heute verweigern die Briten bewusst die Öffnung ihrer Archive für Historiker. 📌📌
Weiter im Text
2. Teil - Der Fall Canaris:
https://t.me/neue_linke/192
3. Teil - Die Ermordung & ihre Protagonisten:
https://t.me/neue_linke/193
https://t.me/neue_linke/191
14/12/2024
[Bezugnehmend auf den 2 Teiler aus dem Jahr 1969 (Ausstrahlung Januar ’69 im ARD) zum Verlauf der Ereignisse zur Ermordung & dessen „Aufklärung“]
Am 15. Januar 1919 wurden Luxemburg & Liebknecht feige ermordet. Das Komplott reicht von Gustav Noske, Friedrich Ebert, weiteren SPD-Mitgliedern, über die Schwarze Reichswehr, hin zur Person Wilhelm Canaris & dem Britischen Geheimdienst.
Damals war Canaris noch Leutnant der Marine & kam auf Umwege aus dem Internierungslager nach Deutschland zurück noch vor dem Jahr 1916.
Im März 1915 wurde Carnaris von den Briten gefangengenommen, interniert, vom britischen Geheimdienst verhört & als Agent angeworben.
📌📌 Bis heute verweigern die Briten bewusst die Öffnung ihrer Archive für Historiker. 📌📌
Weiter im Text
2. Teil - Der Fall Canaris:
https://t.me/neue_linke/192
3. Teil - Die Ermordung & ihre Protagonisten:
https://t.me/neue_linke/193
https://t.me/neue_linke/191
14/12/2024
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Forwarded from NEUE LINKE
📌📌 Das Komplott - Der Fall Canaris (2/3)
Der spätere Chef der Deutschen Abwehr, Admiral Canaris, wird im 1. Teil des Film nur einmal beiläufig erwähnt als Freund von des Hauptmann Papst. Doch dieser erhielt Instruktionen lange vor der Ermordung Liebknechts & Luxemburgs von einer bis zum heutigen Tag unbekannten Person, welcher für den britischen Geheimdienst als Agent tätig war, wie Canaris auch seit seiner Entlassung aus chilenischer Internierung (März bis August 1915).
Der britische Geheimdienst durfte mit chilenischer Genehmigung internierte Deutsche verhören, nachdem die Briten Canaris & die Besatzung des Kreuzers Dresden ins Internierungslager auf die Gefangenen-Insel im März 1915 brachten. Canaris wurde Doppelagent & „floh“ mit zwei weiteren Besatzungsmitgliedern aus dem Internierungslager, was sich auf der Insel Quiriquina befand, um seiner Tätigkeit für die Briten nachgehen zu können. Die anderen Besatzungsmitglieder wurden natürlich zurückgelassen. Er brauchte zwei Zeugen für seine spektakuläre Flucht, denn er musste als Agent seine Flucht gegenüber den Deutschen glaubhaft erklären können, wozu er Zeugen brauchte die auch von dieser Insel entkamen.
Der britische Geheimdienst war Canaris kein unbekannter, da dieser seit 1907 bereits als Agent bei der Deutschen Marine tätig war. So gelang es ihm 1908 für den Kommandanten der Bremen ein Netz von Agenten in Brasilien & Argentinien aufzubauen. Dies blieb dem Briten nicht verborgen. So begann die Jagd auf Canaris die sich über Jahre erstrecken sollte.
Canaris wurde von den Briten auserkoren sozusagen tätig zu werden in ihrem Sinne, was sich als fruchtbar erweisen sollte bis zum Ende des 2. Weltkrieges, wo er nicht mehr benötigt wurde, sogar gefährlich geworden wäre, wenn er als Zeuge vor einem internationalen Gericht stehen würde.
So beschloss man in den letzten Atemzügen Hitler-Deutschlands ihn liquidieren zulassen, in dem man in Zossen in seinem Panzerschrank belastendes Material durch einen weiteren britischen Agenten hinterlegte.
Canaris war klug genug niemals Material was auf Agententätigkeit oder auf eine Verschwörung (Hitler-Attentat, Aktion Walküre) hindeuten könnte in seinem Panzerschrank zu deponieren. Er war ein erfahrener Agent, welcher sich immer in der Position seines Gegners hineinversetzen konnte. Wäre dieses Material nie aufgetaucht, wäre Admiral Canaris nie in Verdacht geraten in der Aktion Walküre verwickelt gewesen zu sein.
Warum scheiterten all die Attentate auf Hitler? Wer verhinderte diese sogar aktiv? Wer hatte einen Nutzen davon & warum?
Waren es nicht die transatlantischen Kräfte, welche Canaris Beauftragten für die Deutsche Marine seit 1923 neue U-Botte in Holland konstituieren & in Spanien bauen zu können?
Es gibt einen Ausspruch, „Lieber das halbe Deutschland ganz, als das ganze Deutschland halb“, der deutlich daraufhin verweist, welche Interessen tatsächlich dahinter steckten.
Wäre ein Attentat auf Hitler gelungen, hätte es noch weit vor der Kapitulation im Mai 45 vermutlich einen Waffenstillstand gegeben, wo aber die transatlantischen Kräfte vor der Tür gesessen hätten. Im Umkehrschluss bedeutet dies aber, dass alle Bemühungen gescheitert wären, Europa unter der Fahne der Transatlantischen Kräfte zu Versallenstaaten machen zu können. Außerdem bestand ja noch die Hoffnung, dass Hitlers Wehrmacht die Sowjetunion überrennen könnte, bzw sie so zu schwächen, dass die transatlantische Kräfte leichtes Spiel gehabt hätten um die Sowjetunion okkupieren & damit den Kommunismus ausrotten könnte.
Der 1. Teil zum Film „Der Fall Luxemburg Liebknecht“:
https://m.youtube.com/watch?v=fh4ZO6NRsUY&t=206s
Weiter im Text 3. Teil:
https://t.me/neue_linke/193
https://t.me/neue_linke/192
14/12/2025
Der spätere Chef der Deutschen Abwehr, Admiral Canaris, wird im 1. Teil des Film nur einmal beiläufig erwähnt als Freund von des Hauptmann Papst. Doch dieser erhielt Instruktionen lange vor der Ermordung Liebknechts & Luxemburgs von einer bis zum heutigen Tag unbekannten Person, welcher für den britischen Geheimdienst als Agent tätig war, wie Canaris auch seit seiner Entlassung aus chilenischer Internierung (März bis August 1915).
Der britische Geheimdienst durfte mit chilenischer Genehmigung internierte Deutsche verhören, nachdem die Briten Canaris & die Besatzung des Kreuzers Dresden ins Internierungslager auf die Gefangenen-Insel im März 1915 brachten. Canaris wurde Doppelagent & „floh“ mit zwei weiteren Besatzungsmitgliedern aus dem Internierungslager, was sich auf der Insel Quiriquina befand, um seiner Tätigkeit für die Briten nachgehen zu können. Die anderen Besatzungsmitglieder wurden natürlich zurückgelassen. Er brauchte zwei Zeugen für seine spektakuläre Flucht, denn er musste als Agent seine Flucht gegenüber den Deutschen glaubhaft erklären können, wozu er Zeugen brauchte die auch von dieser Insel entkamen.
Der britische Geheimdienst war Canaris kein unbekannter, da dieser seit 1907 bereits als Agent bei der Deutschen Marine tätig war. So gelang es ihm 1908 für den Kommandanten der Bremen ein Netz von Agenten in Brasilien & Argentinien aufzubauen. Dies blieb dem Briten nicht verborgen. So begann die Jagd auf Canaris die sich über Jahre erstrecken sollte.
Canaris wurde von den Briten auserkoren sozusagen tätig zu werden in ihrem Sinne, was sich als fruchtbar erweisen sollte bis zum Ende des 2. Weltkrieges, wo er nicht mehr benötigt wurde, sogar gefährlich geworden wäre, wenn er als Zeuge vor einem internationalen Gericht stehen würde.
So beschloss man in den letzten Atemzügen Hitler-Deutschlands ihn liquidieren zulassen, in dem man in Zossen in seinem Panzerschrank belastendes Material durch einen weiteren britischen Agenten hinterlegte.
Canaris war klug genug niemals Material was auf Agententätigkeit oder auf eine Verschwörung (Hitler-Attentat, Aktion Walküre) hindeuten könnte in seinem Panzerschrank zu deponieren. Er war ein erfahrener Agent, welcher sich immer in der Position seines Gegners hineinversetzen konnte. Wäre dieses Material nie aufgetaucht, wäre Admiral Canaris nie in Verdacht geraten in der Aktion Walküre verwickelt gewesen zu sein.
Warum scheiterten all die Attentate auf Hitler? Wer verhinderte diese sogar aktiv? Wer hatte einen Nutzen davon & warum?
Waren es nicht die transatlantischen Kräfte, welche Canaris Beauftragten für die Deutsche Marine seit 1923 neue U-Botte in Holland konstituieren & in Spanien bauen zu können?
Es gibt einen Ausspruch, „Lieber das halbe Deutschland ganz, als das ganze Deutschland halb“, der deutlich daraufhin verweist, welche Interessen tatsächlich dahinter steckten.
Wäre ein Attentat auf Hitler gelungen, hätte es noch weit vor der Kapitulation im Mai 45 vermutlich einen Waffenstillstand gegeben, wo aber die transatlantischen Kräfte vor der Tür gesessen hätten. Im Umkehrschluss bedeutet dies aber, dass alle Bemühungen gescheitert wären, Europa unter der Fahne der Transatlantischen Kräfte zu Versallenstaaten machen zu können. Außerdem bestand ja noch die Hoffnung, dass Hitlers Wehrmacht die Sowjetunion überrennen könnte, bzw sie so zu schwächen, dass die transatlantische Kräfte leichtes Spiel gehabt hätten um die Sowjetunion okkupieren & damit den Kommunismus ausrotten könnte.
Der 1. Teil zum Film „Der Fall Luxemburg Liebknecht“:
https://m.youtube.com/watch?v=fh4ZO6NRsUY&t=206s
Weiter im Text 3. Teil:
https://t.me/neue_linke/193
https://t.me/neue_linke/192
14/12/2025
YouTube
DER FALL Luxemburg & Liebknecht TEIL 1
"Die Krimihomepage SPEZIAL":
Klassiker des deutschen Fernsehspiels
Der Fall Liebknecht-Luxemburg
(Teil 1 & Teil 2)
Erstsendung (ARD/ SDR):
Dienstag, 14.01.1969, 21.00-22.40 Uhr (Teil 1)
Mittwoch, 15.01.1969, 21.00-22.25 Uhr (Teil 2)
Regie:
Theo Mezger
Dauer/…
Klassiker des deutschen Fernsehspiels
Der Fall Liebknecht-Luxemburg
(Teil 1 & Teil 2)
Erstsendung (ARD/ SDR):
Dienstag, 14.01.1969, 21.00-22.40 Uhr (Teil 1)
Mittwoch, 15.01.1969, 21.00-22.25 Uhr (Teil 2)
Regie:
Theo Mezger
Dauer/…
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Forwarded from NEUE LINKE
📌📌 Das Komplott - Die Ermordung & ihre Protagonisten (3/3)
Es war daher auch kein Zufall, dass ausgerechnet Kapitän Leutnant Canaris (als Doppelagent) zum Beisitzer im Gerichtsverfahren ernannt wurde, wo er das Verfahren beeinflussen konnte, und somit die wahren Hintermänner, Auftraggeber schützen zu können. Dies betrifft zwei Seiten, den Auftrag durch die Sozialdemokraten, die den Tod von Luxemburg & Liebknecht forderten, da ihnen die Macht entglitt, aber auch den Auftrag des britischen Geheimdienstes, welche ein kommunistisches Lauffeuer über Europa fürchteten.
Karl Liebknecht & Rosa Luxemburg wurden am 15. Januar 1919 kurz nach der blutigen Niederschlagung des Spartakus-Aufstandes durch die Schwarze Reichswehr in Berlin festgenommen & ins Hotel Eden gebracht. Dort residiert der Stab der Garde-Kavallerie-Schützendivision, ein Teil der Schwarzen Reichswehr, die als Rückgrat der Regierungstruppen galt unter den Sozialdemokraten.
Nach einer Vernehmung erklärt Hauptmann Pabst den beiden Verhafteten, sie würden ins Moabiter Untersuchungsgefängnis verbracht. Während Liebknecht & die Rosa Luxemburg aus dem Hotel geführt werden, schlägt der Wachtposten Otto Runge mit einem Gewehrkolben auf die beiden Spartakisten ein. Doch dies ist umstritten, dass nur eine Person auf Karl & Rosa eingeschlagen haben soll. Beide wurden somit noch vor Beginn des Transportes, den sie nicht überlebten, schwer verletzt. Otto Runge erhielt vor der Tat 5.000 Reichsmark, was ein klarer Beweis ist für diese Inszenierung der Ermordung & nichts dem Zufall überlassen wurde. Leutnant Papst handelte im Auftrag, übergab aber nicht Runge das Sold persönlich. Diese Entlohnung wurde von Canaris in die Wege geleitet, damit kein Verdacht auf ihn über Papst zurückfallen kann.
Nach der Rückkehr meldet die „Begleitmannschaft“, ihr Gefangener sei bei einem Fluchtversuch im Tiergarten erschossen worden. So wurde auch behauptet, dass Luxemburg von einer protestierenden Menschenmenge heraus gelyncht worden sein soll. Doch dies war wie zu vermuten nicht glaubhaft für die Massen, so kam es zu Plan B, einem Scheinprozess wo am Ende es ein Bauernopfer gab ohne die wahren Auftraggeber & Drahtzieher benennen zu müssen.
Gustav Noske wurde im Februar 1919 erster Reichswehrminister der Geschichte Deutschlands. Er befehligte somit Marine & Reichswehr.
Friedrich Ebert war seit dem 11. Februar 1919 erster Reichspräsindent. Er ließ alle Erhebungen & Aufstände der Sozialisten blutig niederschlagen durch Freikops & Schwarzer Reichswehr im Einvernehmen mit Gustav Noske.
Die Weimarer Republik sollte ein Übergang zum Hitlerfaschismus sein. Es waren somit die Sozialdemokraten die das Volk wieder in ein Krieg führten indem sie Hitler gewähren ließen. So stimmten sie auch für den Ausschuss der KPD aus dem Reichstag 1933.
Den 1. Weltkrieg befürworteten sie im Gegensatz zu Liebknecht & Luxemburg.
Auch heute sind es wieder Sozialdemokraten, welche einen europäischen Krieg forcieren. Geschichte wiederholt sich offenbar.
Der 2. Teil des Film „Der Fall Luxemburg Liebknecht“:
https://m.youtube.com/watch?v=U2HH5PFdiDE
https://t.me/neue_linke/193
14/12/2024
Es war daher auch kein Zufall, dass ausgerechnet Kapitän Leutnant Canaris (als Doppelagent) zum Beisitzer im Gerichtsverfahren ernannt wurde, wo er das Verfahren beeinflussen konnte, und somit die wahren Hintermänner, Auftraggeber schützen zu können. Dies betrifft zwei Seiten, den Auftrag durch die Sozialdemokraten, die den Tod von Luxemburg & Liebknecht forderten, da ihnen die Macht entglitt, aber auch den Auftrag des britischen Geheimdienstes, welche ein kommunistisches Lauffeuer über Europa fürchteten.
Karl Liebknecht & Rosa Luxemburg wurden am 15. Januar 1919 kurz nach der blutigen Niederschlagung des Spartakus-Aufstandes durch die Schwarze Reichswehr in Berlin festgenommen & ins Hotel Eden gebracht. Dort residiert der Stab der Garde-Kavallerie-Schützendivision, ein Teil der Schwarzen Reichswehr, die als Rückgrat der Regierungstruppen galt unter den Sozialdemokraten.
Nach einer Vernehmung erklärt Hauptmann Pabst den beiden Verhafteten, sie würden ins Moabiter Untersuchungsgefängnis verbracht. Während Liebknecht & die Rosa Luxemburg aus dem Hotel geführt werden, schlägt der Wachtposten Otto Runge mit einem Gewehrkolben auf die beiden Spartakisten ein. Doch dies ist umstritten, dass nur eine Person auf Karl & Rosa eingeschlagen haben soll. Beide wurden somit noch vor Beginn des Transportes, den sie nicht überlebten, schwer verletzt. Otto Runge erhielt vor der Tat 5.000 Reichsmark, was ein klarer Beweis ist für diese Inszenierung der Ermordung & nichts dem Zufall überlassen wurde. Leutnant Papst handelte im Auftrag, übergab aber nicht Runge das Sold persönlich. Diese Entlohnung wurde von Canaris in die Wege geleitet, damit kein Verdacht auf ihn über Papst zurückfallen kann.
Nach der Rückkehr meldet die „Begleitmannschaft“, ihr Gefangener sei bei einem Fluchtversuch im Tiergarten erschossen worden. So wurde auch behauptet, dass Luxemburg von einer protestierenden Menschenmenge heraus gelyncht worden sein soll. Doch dies war wie zu vermuten nicht glaubhaft für die Massen, so kam es zu Plan B, einem Scheinprozess wo am Ende es ein Bauernopfer gab ohne die wahren Auftraggeber & Drahtzieher benennen zu müssen.
Gustav Noske wurde im Februar 1919 erster Reichswehrminister der Geschichte Deutschlands. Er befehligte somit Marine & Reichswehr.
Friedrich Ebert war seit dem 11. Februar 1919 erster Reichspräsindent. Er ließ alle Erhebungen & Aufstände der Sozialisten blutig niederschlagen durch Freikops & Schwarzer Reichswehr im Einvernehmen mit Gustav Noske.
Die Weimarer Republik sollte ein Übergang zum Hitlerfaschismus sein. Es waren somit die Sozialdemokraten die das Volk wieder in ein Krieg führten indem sie Hitler gewähren ließen. So stimmten sie auch für den Ausschuss der KPD aus dem Reichstag 1933.
Den 1. Weltkrieg befürworteten sie im Gegensatz zu Liebknecht & Luxemburg.
Auch heute sind es wieder Sozialdemokraten, welche einen europäischen Krieg forcieren. Geschichte wiederholt sich offenbar.
Der 2. Teil des Film „Der Fall Luxemburg Liebknecht“:
https://m.youtube.com/watch?v=U2HH5PFdiDE
https://t.me/neue_linke/193
14/12/2024
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DER FALL Luxemburg Liebknecht TEIL 2
"Die Krimihomepage SPEZIAL":
Klassiker des deutschen Fernsehspiels
Der Fall Liebknecht-Luxemburg
(Teil 1 & Teil 2)
Erstsendung (ARD/ SDR):
Dienstag, 14.01.1969, 21.00-22.40 Uhr (Teil 1)
Mittwoch, 15.01.1969, 21.00-22.25 Uhr (Teil 2)
Regie:
Theo Mezger
Dauer/…
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Der Fall Liebknecht-Luxemburg
(Teil 1 & Teil 2)
Erstsendung (ARD/ SDR):
Dienstag, 14.01.1969, 21.00-22.40 Uhr (Teil 1)
Mittwoch, 15.01.1969, 21.00-22.25 Uhr (Teil 2)
Regie:
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📌📌Leider sieht es so aus, dass Telegram diesen Kanal abschalten wird. 📌📌
🇨🇺🇷🇺🇹🇷🇻🇳🇹🇩🇨🇿🇸🇮🇨🇭🇰🇷🇵🇷🇵🇱🇳🇴🇰🇵🇯🇴🇮🇩🇿🇦
Der Grund dafür ist, dass das Erstellerprofil ebenfalls ausläuft nach einem Jahr, da es keinen Zugriff mehr gibt durch eine Telegram-Panne.
Obwohl es weitere Admins gibt, könne es daher sein, dass trotzdem der Kanal nicht mehr bedient werden kann.
Ein neuer Ausweichkanal wurde daher erstellt, welcher dann auch mit der dazugehörigen Gruppe verbunden sein wird.
📌📌NEUER KANAL:
https://t.me/Fire_RollerII
Natürlich wird dieser Kanal noch weiter betrieben werden bis dahin.
📌📌 Mal sehen was passiert nach diesen 30 Tagen. Vielleicht geht es doch weiter hier.
Theoretisch würde der Kanal in 2 Tagen abgeschaltet. Bitte abonniert den neuen Kanal jetzt.
🇨🇺🇷🇺🇹🇷🇻🇳🇹🇩🇨🇿🇸🇮🇨🇭🇰🇷🇵🇷🇵🇱🇳🇴🇰🇵🇯🇴🇮🇩🇿🇦
Der Grund dafür ist, dass das Erstellerprofil ebenfalls ausläuft nach einem Jahr, da es keinen Zugriff mehr gibt durch eine Telegram-Panne.
Obwohl es weitere Admins gibt, könne es daher sein, dass trotzdem der Kanal nicht mehr bedient werden kann.
Ein neuer Ausweichkanal wurde daher erstellt, welcher dann auch mit der dazugehörigen Gruppe verbunden sein wird.
📌📌NEUER KANAL:
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Natürlich wird dieser Kanal noch weiter betrieben werden bis dahin.
📌📌 Mal sehen was passiert nach diesen 30 Tagen. Vielleicht geht es doch weiter hier.
Theoretisch würde der Kanal in 2 Tagen abgeschaltet. Bitte abonniert den neuen Kanal jetzt.
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📌📌 CIA-Chef soll in Moskau vor Angriff auf NATO gewarnt haben - Mainstream schaut in die Glaskugel & verbreitet Desinformation 📌📌
Ganz in der Propaganda-Manier verschaukelt der Mainstream mal wieder die Bevölkerung. Kein CIA-Chef setzte sich je in ein Flugzeug um Moskau warnen zu wollen. Drohungen wurden nie persönlich überbracht. Was der wirkliche Grund für seinen sehr kurzen Besuch in Moskau ist, werden wir in den kommenden Wochen erfahren. Bis dahin bleibt alles reine Spekulation.
Der Mainstream hält fest:
John Ratcliffe reist mitten im Ukraine-Krieg überraschend für Gespräche nach Russland. Jetzt berichten US-Medien über den Grund des Besuchs.
CIA-Direktor John Ratcliffe hat Russland bei einem seltenen Besuch in Moskau vor militärischer Eskalation gegen NATO‑Partner gewarnt. Das berichteten das Wall Street Journal und das Magazin Politico unter Berufung auf nicht namentlich genannte Quellen. Der Besuch des US-Geheimdienstchefs am 25. August markiert den ersten bekannten Moskau-Besuch eines CIA-Direktors unter Präsident Donald Trump. Über den genauen Inhalt der Gespräche wurde offiziell wenig bekannt. Der Besuch von CIA-Chef Ratcliffe in Moskau löste in den USA und Europa erhebliche Spekulationen aus.
Das Hauptziel des Besuchs war den Berichten zufolge eine klare Botschaft an Moskau. „Das Treffen diente hauptsächlich dazu, Russland vor eskalatorischen Maßnahmen gegen die baltischen Staaten zu warnen“, zitierte Politico eine mit dem Vorgang vertraute Person. Gemeint sind Estland, Lettland und Litauen – drei NATO‑Mitglieder an der russischen Grenze.
Ratcliffe nutzte den Besuch auch, um Druck in einer weiteren Frage auszuüben. Er drängte Russland dazu, seine militärische und wirtschaftliche Unterstützung für den Iran zu reduzieren. Ratcliffe habe den Wunsch übermittelt, dass Moskau keine Waffen und Verteidigungstechnologie mehr an Teheran liefert. Zudem habe er Russland davor gewarnt, auf mögliche neue US-Sanktionen zu „überreagieren“, so ein britischer Regierungsvertreter gegenüber Politico.
Der Kreml bestätigte den Besuch, schränkte dessen Bedeutung jedoch ein. Kremlsprecher Dmitri Peskow erklärte, Ratcliffe sei für Gespräche „zwischen den Geheimdiensten“ nach Moskau gekommen. Ein Treffen mit Präsident Wladimir Putin habe es nicht gegeben, betonte Peskow. US-Präsident Donald Trump bezeichnete den Besuch in einem Radiointerview als „halbwegs routinemäßig“, räumte jedoch ein, dass es darum gehe, den Ukraine-Krieg zu beenden. „Ich möchte die Leute nicht enttäuschen. Wir würden gerne sehen, dass der Krieg mit der Ukraine endet“, sagte er.
Lankford begrüßte die Gesprächsaufnahme. „Die Dinge werden nicht besser, wenn man nicht redet“, sagte Lankford gegenüber Politico. Der letzte bekannte Besuch eines CIA-Chefs in Russland war 2021 die Reise des damaligen Direktors William Burns. Er traf damals auch Putin und sollte im Auftrag von US-Präsident Joe Biden eine Eskalation im Ukraine-Konflikt verhindern. Nur drei Monate später begann auf Putins Befehl der russische Einmarsch in die Ukraine. (Quellen: Politico, WSJ, dpa) (cs)
Ende der Spekulation
https://t.me/Fire_roller/600
27/08/2026
Ganz in der Propaganda-Manier verschaukelt der Mainstream mal wieder die Bevölkerung. Kein CIA-Chef setzte sich je in ein Flugzeug um Moskau warnen zu wollen. Drohungen wurden nie persönlich überbracht. Was der wirkliche Grund für seinen sehr kurzen Besuch in Moskau ist, werden wir in den kommenden Wochen erfahren. Bis dahin bleibt alles reine Spekulation.
Der Mainstream hält fest:
John Ratcliffe reist mitten im Ukraine-Krieg überraschend für Gespräche nach Russland. Jetzt berichten US-Medien über den Grund des Besuchs.
CIA-Direktor John Ratcliffe hat Russland bei einem seltenen Besuch in Moskau vor militärischer Eskalation gegen NATO‑Partner gewarnt. Das berichteten das Wall Street Journal und das Magazin Politico unter Berufung auf nicht namentlich genannte Quellen. Der Besuch des US-Geheimdienstchefs am 25. August markiert den ersten bekannten Moskau-Besuch eines CIA-Direktors unter Präsident Donald Trump. Über den genauen Inhalt der Gespräche wurde offiziell wenig bekannt. Der Besuch von CIA-Chef Ratcliffe in Moskau löste in den USA und Europa erhebliche Spekulationen aus.
Das Hauptziel des Besuchs war den Berichten zufolge eine klare Botschaft an Moskau. „Das Treffen diente hauptsächlich dazu, Russland vor eskalatorischen Maßnahmen gegen die baltischen Staaten zu warnen“, zitierte Politico eine mit dem Vorgang vertraute Person. Gemeint sind Estland, Lettland und Litauen – drei NATO‑Mitglieder an der russischen Grenze.
Ratcliffe nutzte den Besuch auch, um Druck in einer weiteren Frage auszuüben. Er drängte Russland dazu, seine militärische und wirtschaftliche Unterstützung für den Iran zu reduzieren. Ratcliffe habe den Wunsch übermittelt, dass Moskau keine Waffen und Verteidigungstechnologie mehr an Teheran liefert. Zudem habe er Russland davor gewarnt, auf mögliche neue US-Sanktionen zu „überreagieren“, so ein britischer Regierungsvertreter gegenüber Politico.
Der Kreml bestätigte den Besuch, schränkte dessen Bedeutung jedoch ein. Kremlsprecher Dmitri Peskow erklärte, Ratcliffe sei für Gespräche „zwischen den Geheimdiensten“ nach Moskau gekommen. Ein Treffen mit Präsident Wladimir Putin habe es nicht gegeben, betonte Peskow. US-Präsident Donald Trump bezeichnete den Besuch in einem Radiointerview als „halbwegs routinemäßig“, räumte jedoch ein, dass es darum gehe, den Ukraine-Krieg zu beenden. „Ich möchte die Leute nicht enttäuschen. Wir würden gerne sehen, dass der Krieg mit der Ukraine endet“, sagte er.
Lankford begrüßte die Gesprächsaufnahme. „Die Dinge werden nicht besser, wenn man nicht redet“, sagte Lankford gegenüber Politico. Der letzte bekannte Besuch eines CIA-Chefs in Russland war 2021 die Reise des damaligen Direktors William Burns. Er traf damals auch Putin und sollte im Auftrag von US-Präsident Joe Biden eine Eskalation im Ukraine-Konflikt verhindern. Nur drei Monate später begann auf Putins Befehl der russische Einmarsch in die Ukraine. (Quellen: Politico, WSJ, dpa) (cs)
Ende der Spekulation
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27/08/2026
Telegram
Fire Roller - Aktivist
📌📌 CIA-Chef soll in Moskau vor Angriff auf NATO gewarnt haben - Mainstream schaut in die Glaskugel & verbreitet Desinformation 📌📌
Ganz in der Propaganda-Manier verschaukelt der Mainstream mal wieder die Bevölkerung. Kein CIA-Chef setzte sich je in ein Flugzeug…
Ganz in der Propaganda-Manier verschaukelt der Mainstream mal wieder die Bevölkerung. Kein CIA-Chef setzte sich je in ein Flugzeug…
🤪1
Kalter Kaffee aus der Stube des Mainstream - ein Kommentar der Jungen Welt
Die Junge Welt stellt richtig fest:
Nach dem Besuch von CIA-Chef John Ratcliffe am Dienstag in Moskau legte die NATO-Propaganda mit Halluzinationen über das los, was in der russischen Hauptstadt geschehen sein soll. Murdochs Wall Street Journal und Springers Politico erzählten als erste, Ratcliffe habe Russland vor einem Angriff auf NATO-Verbündete gewarnt. Das schrieb die Presse im NATO-Beritt kollektiv brav ab. Am Donnerstag sprach Wladimir Putins Pressesprecher Dmitri Peskow von »Schauergeschichten«.
Mit denen machte das Handelsblatt am Donnerstag weiter: »Ratcliffe ist bekannt für eine gewisse Russland-Nähe. So griff er als republikanischer Abgeordneter 2019 im Kongress den früheren US-Sonderermittler Robert Mueller scharf an, der eine mögliche Beeinflussung der US-Wahl 2016 durch Moskau und die Russland-Kontakte von Trump untersucht hatte.« Dumm nur: Die russische Beeinflussung der US-Wahlen 2016 war eine Erfindung, Muellers Nachforschungen erbrachten daher nichts, und Ratcliffes Kritik war insofern berechtigt. Am selben Tag teilte die Neue Zürcher Zeitung mit: »Allerdings gilt Ratcliffe in der amerikanischen Regierung als Russland-Falke, also als Vertreter einer traditionellen harten Linie gegenüber Moskau. Der CIA-Direktor hat sich sowohl für amerikanische Militärhilfe wie für die Weitergabe amerikanischer Geheimdiensterkenntnisse an die Ukraine ausgesprochen.« Überschrift: Qualitätszeitungen.
https://www.jungewelt.de/artikel/528710.html
Im Handelsblatt kommt am selben Tag der Militärexperte Nico Lange zu Wort. Sein Text beginnt mit dem Satz: »Die NATO flog in den letzten Tagen ein großes Militärmanöver, das viele überraschte.« Es sei ein »hochkomplexes Luft-Boden-Manöver direkt neben der russischen Exklave Kaliningrad« gewesen, »mit militärischen Fähigkeiten, die man nur zeigt, wenn man der anderen Seite etwas sagen will«. Im Zentrum habe das US-Flugzeug EA-37B »Compass Call« gestanden: »eine technologisch hochgerüstete Plattform für elektronischen Kampf. Damit kann man Kommunikation unmöglich machen. Damit kann man Radare blenden. Damit kann man Steuerungssysteme für Luftverteidigungssysteme und Raketen ausschalten.« Das sei eine Antwort auf »hybride Operationen« Russlands. Und dann lande Ratcliffe in Moskau. Lange fühlt sich an das Treffen des damaligen CIA-Chefs William Burns mit seinem russischen Gegenüber Sergej Narischkin am 14. November 2022 in der Türkei erinnert: »Er überbringt eine klare Warnung: Wenn Russland taktische Nuklearwaffen in der Ukraine einsetzt, wird es schwerwiegende Konsequenzen geben.« Das habe gewirkt. Ach, herrje.
Die NATO-Eskalation durch das Manöver vor Kaliningrad gab es wirklich, der Rest ist Langes kalter Kaffee.
https://t.me/Fire_roller/601
27/08/2026
Die Junge Welt stellt richtig fest:
Nach dem Besuch von CIA-Chef John Ratcliffe am Dienstag in Moskau legte die NATO-Propaganda mit Halluzinationen über das los, was in der russischen Hauptstadt geschehen sein soll. Murdochs Wall Street Journal und Springers Politico erzählten als erste, Ratcliffe habe Russland vor einem Angriff auf NATO-Verbündete gewarnt. Das schrieb die Presse im NATO-Beritt kollektiv brav ab. Am Donnerstag sprach Wladimir Putins Pressesprecher Dmitri Peskow von »Schauergeschichten«.
Mit denen machte das Handelsblatt am Donnerstag weiter: »Ratcliffe ist bekannt für eine gewisse Russland-Nähe. So griff er als republikanischer Abgeordneter 2019 im Kongress den früheren US-Sonderermittler Robert Mueller scharf an, der eine mögliche Beeinflussung der US-Wahl 2016 durch Moskau und die Russland-Kontakte von Trump untersucht hatte.« Dumm nur: Die russische Beeinflussung der US-Wahlen 2016 war eine Erfindung, Muellers Nachforschungen erbrachten daher nichts, und Ratcliffes Kritik war insofern berechtigt. Am selben Tag teilte die Neue Zürcher Zeitung mit: »Allerdings gilt Ratcliffe in der amerikanischen Regierung als Russland-Falke, also als Vertreter einer traditionellen harten Linie gegenüber Moskau. Der CIA-Direktor hat sich sowohl für amerikanische Militärhilfe wie für die Weitergabe amerikanischer Geheimdiensterkenntnisse an die Ukraine ausgesprochen.« Überschrift: Qualitätszeitungen.
https://www.jungewelt.de/artikel/528710.html
Im Handelsblatt kommt am selben Tag der Militärexperte Nico Lange zu Wort. Sein Text beginnt mit dem Satz: »Die NATO flog in den letzten Tagen ein großes Militärmanöver, das viele überraschte.« Es sei ein »hochkomplexes Luft-Boden-Manöver direkt neben der russischen Exklave Kaliningrad« gewesen, »mit militärischen Fähigkeiten, die man nur zeigt, wenn man der anderen Seite etwas sagen will«. Im Zentrum habe das US-Flugzeug EA-37B »Compass Call« gestanden: »eine technologisch hochgerüstete Plattform für elektronischen Kampf. Damit kann man Kommunikation unmöglich machen. Damit kann man Radare blenden. Damit kann man Steuerungssysteme für Luftverteidigungssysteme und Raketen ausschalten.« Das sei eine Antwort auf »hybride Operationen« Russlands. Und dann lande Ratcliffe in Moskau. Lange fühlt sich an das Treffen des damaligen CIA-Chefs William Burns mit seinem russischen Gegenüber Sergej Narischkin am 14. November 2022 in der Türkei erinnert: »Er überbringt eine klare Warnung: Wenn Russland taktische Nuklearwaffen in der Ukraine einsetzt, wird es schwerwiegende Konsequenzen geben.« Das habe gewirkt. Ach, herrje.
Die NATO-Eskalation durch das Manöver vor Kaliningrad gab es wirklich, der Rest ist Langes kalter Kaffee.
https://t.me/Fire_roller/601
27/08/2026
junge Welt
Schauriges
Nach dem Besuch von CIA-Chef John Ratcliffe am Dienstag in Moskau legte die NATO-Propaganda mit Halluzinationen los. Das Handelsblatt hält Ratcliffe für einen Russland-Versteher, die Neue Zürcher Zeitung für einen Russland-Falken, und Nico Lange raunt etwas…
Zur Erinnerung 📌
‼️Geheimpapier zu Donbass-Offensive: Ukrainische Nationalisten sollten Anfang März 2022 kampfbereit sein‼️
Die Kampfkoordinierung der ukrainischen Nationalisten sollte laut einem Geheimdokument bis zum 28. Februar abgeschlossen werden, damit sie Kampfaufgaben im Rahmen der sogenannten „Operation gemeinsamer Kräfte“ der ukrainischen Armee im Donbass erfüllen könnten. Das teilte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, am Mittwoch auf einem Briefing mit.
Russlands Verteidigungsministerium hat das Original des geheimen Befehls des Kommandeurs der Nationalgarde der Ukraine, Generaloberst Nikolaj Balan, vom 22. Januar 2022 veröffentlicht. Dokument belegt die Offensivpläne der Ukraine gegen die Donbass-Volksrepubliken Donezk & Lugansk im März.
Das Dokument sei an die Leiter der territorialen Abteilungen der Nationalgarde der Ukraine gerichtet – der nördlichen in Kiew, der südlichen in Odessa & der Abteilung West.
Original: https://t.me/Liebknecht_Demo/509
‼️Geheimpapier zu Donbass-Offensive: Ukrainische Nationalisten sollten Anfang März 2022 kampfbereit sein‼️
Die Kampfkoordinierung der ukrainischen Nationalisten sollte laut einem Geheimdokument bis zum 28. Februar abgeschlossen werden, damit sie Kampfaufgaben im Rahmen der sogenannten „Operation gemeinsamer Kräfte“ der ukrainischen Armee im Donbass erfüllen könnten. Das teilte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, am Mittwoch auf einem Briefing mit.
Russlands Verteidigungsministerium hat das Original des geheimen Befehls des Kommandeurs der Nationalgarde der Ukraine, Generaloberst Nikolaj Balan, vom 22. Januar 2022 veröffentlicht. Dokument belegt die Offensivpläne der Ukraine gegen die Donbass-Volksrepubliken Donezk & Lugansk im März.
Das Dokument sei an die Leiter der territorialen Abteilungen der Nationalgarde der Ukraine gerichtet – der nördlichen in Kiew, der südlichen in Odessa & der Abteilung West.
Original: https://t.me/Liebknecht_Demo/509
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