Fire Roller - Aktivist pinned «Das Massaker von Buschta - Die unausgesprochene Wahrheit 1. Teil Nun ist es bald vier Jahre her, dass Kiew und die westlichen Medien das angebliche Massaker von Butscha gemeldet haben. Allerdings hat es bis heute keine internationale Untersuchung gegeben…»
Forwarded from Anonym
Anonym, 17. Dez. 2018
#KRIEGSVERBRECHEN DER BRD & #NATO
Terroristen Anfang der 90er Jahre auf dem Balkan - Gladio-Strukturen
#Jugoslawien-Krieg wurde vom Westen eingefädelt, organisiert und finanziert
Das was der gleichgeschaltete #Mainstream den Menschen bewusst vorenthält in diesem Video:
https://m.youtube.com/watch?v=wwebAZgdk64&ebc=ANy..
Bosnien wurde versorgt mit Arabischen bzw Muslimischen Söldnern
Wie #Anonym bereits im Jahr 2014 und 2015 das angebliche #Massaker von #Srebrenica als Lüge entlarvte, gibt es immer mehr Beweise über eine geheimdienstliche Operation der westlichen Staaten gegen die Staaten Osteuropas
Die dort gefundenen Leichen waren teilweise über 2 Jahre alt und wurden unter den Augen der NATO-Blauhelme der Holländischen Brigaden aus ganz Bosnien vor dem Eintreffen von Mladic verscharrt. #Mladic und seine Kämpfer gaben in der Ortschaft nicht einen einzigen Schuss ab
Mehr dazu zu lesen mit Videobeweis im Artikel vom 13. Aug 2017:
https://m.vk.com/wall-151609886_20
Kroatien wurde zur selben Zeit mit #Faschisten aus ganz Westeuropa versorgt, welche Massaker begannen an der Zivilbevölkerung um es dann den Serben unterzuschieben oder auch die Serbische Bevölkerung zu vertreiben. Mit Unterstützung der BRD wurden ethnische #Säuberungsaktionen auf den Territorien Kroatiens und Bosniens generalstabsmässig durchgeführt. Deutsche Militärausbilder standen den Faschisten und anderen Söldnern mit Rat und Tat zur Seite
Deutschland hat #Völkerrechtsbruch begangen durch die Bombardierung Rest-Jugoslawiens. Die Rot-Grüne Regierung hat nicht aus Unwissenheit gehandelt, sie war nicht nur informiert über das tatsächliche Geschehen, sie hat bewusst die Medienberichterstattung gesteuert und Millionen von Menschen belogen über angebliche Gräueltaten durch die Jugoslawische Volksarmee. Deutschland belieferte nicht nur die Kroatischen Freischärler (faschistische Separatisten und gekaufte Söldner) mit Waffen außerm Arsenal der NVA, was die Bundeswehr vorher in ihren Besitz brachte.
Die Nationalistische HDZ wurde von der %Konrad Adenauer Stiftung gegründet, organisiert und finanziert.
Deutschland und die NATO haben sich aktiv in innere Angelegenheiten eines anderen Staates eingemischt, in terroristischer Art und Weise in einer Geheimoperation einen Krieg organisiert und Kriegsverbrechen begangen
Das ist ein Artikel von Anonym vom 17.12.2018 um 13:35 Uhr
https://m.vk.com/wall-151609886_336
https://t.me/nachdenkseiteAnonym
#KRIEGSVERBRECHEN DER BRD & #NATO
Terroristen Anfang der 90er Jahre auf dem Balkan - Gladio-Strukturen
#Jugoslawien-Krieg wurde vom Westen eingefädelt, organisiert und finanziert
Das was der gleichgeschaltete #Mainstream den Menschen bewusst vorenthält in diesem Video:
https://m.youtube.com/watch?v=wwebAZgdk64&ebc=ANy..
Bosnien wurde versorgt mit Arabischen bzw Muslimischen Söldnern
Wie #Anonym bereits im Jahr 2014 und 2015 das angebliche #Massaker von #Srebrenica als Lüge entlarvte, gibt es immer mehr Beweise über eine geheimdienstliche Operation der westlichen Staaten gegen die Staaten Osteuropas
Die dort gefundenen Leichen waren teilweise über 2 Jahre alt und wurden unter den Augen der NATO-Blauhelme der Holländischen Brigaden aus ganz Bosnien vor dem Eintreffen von Mladic verscharrt. #Mladic und seine Kämpfer gaben in der Ortschaft nicht einen einzigen Schuss ab
Mehr dazu zu lesen mit Videobeweis im Artikel vom 13. Aug 2017:
https://m.vk.com/wall-151609886_20
Kroatien wurde zur selben Zeit mit #Faschisten aus ganz Westeuropa versorgt, welche Massaker begannen an der Zivilbevölkerung um es dann den Serben unterzuschieben oder auch die Serbische Bevölkerung zu vertreiben. Mit Unterstützung der BRD wurden ethnische #Säuberungsaktionen auf den Territorien Kroatiens und Bosniens generalstabsmässig durchgeführt. Deutsche Militärausbilder standen den Faschisten und anderen Söldnern mit Rat und Tat zur Seite
Deutschland hat #Völkerrechtsbruch begangen durch die Bombardierung Rest-Jugoslawiens. Die Rot-Grüne Regierung hat nicht aus Unwissenheit gehandelt, sie war nicht nur informiert über das tatsächliche Geschehen, sie hat bewusst die Medienberichterstattung gesteuert und Millionen von Menschen belogen über angebliche Gräueltaten durch die Jugoslawische Volksarmee. Deutschland belieferte nicht nur die Kroatischen Freischärler (faschistische Separatisten und gekaufte Söldner) mit Waffen außerm Arsenal der NVA, was die Bundeswehr vorher in ihren Besitz brachte.
Die Nationalistische HDZ wurde von der %Konrad Adenauer Stiftung gegründet, organisiert und finanziert.
Deutschland und die NATO haben sich aktiv in innere Angelegenheiten eines anderen Staates eingemischt, in terroristischer Art und Weise in einer Geheimoperation einen Krieg organisiert und Kriegsverbrechen begangen
Das ist ein Artikel von Anonym vom 17.12.2018 um 13:35 Uhr
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Jihad in Bosnia crimes against serbian civilians
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Fire Roller - Aktivist pinned «📌📌Tomahawks für Deutschland - NATO rüstet zum atomaren Inferno📌📌 „Wir haben am Rande des Nato-Treffens in Ankara mit der amerikanischen Regierung vereinbart, dass amerikanische Tomahawk-Raketen von uns erworben und in Deutschland stationiert werden“, skandiert…»
📌📌 17.000 Dokumente öffentlich - Kennedy doch ein Kriegstreiber & kein Friedensstifter? 📌📌
Kuba-Krise, oder der Weg sich von Atom-Raketen zu befreien an den Grenzen zur Sowjetunion - atomares Übergewicht der USA betrug damals 17:1
Heute haben wir das selbe Problem. Rund um Russland befinden sich Atom-Raketen & der Gürtel wird immer enger gezogen mit der Absicht diese auch einzusetzen in einem Blitzkrieg, welcher die totale Vernichtung Russlands und Osteuropas zur Folge hätte.
NATO-Atomraketen standen direkt im Umfeld der sowjetischen Grenze nicht nur im Irak & Afghanistan, sondern wurden auch in der Türkei stationiert, nachdem es bereits Atomraketen in Italien gab. Erst durch die Stationierung sowjetischer Raketen in Kuba konnte die Bedrohung nach erfolglosen diplomatischen Bemühungen gebannt werden. Es wurde ein Abzug der US-Raketen aus der Türkei erzwungen, was aber Medien noch immer versuchen zu verheimlichen. Die Bürger sind zu den damaligen Ereignissen und Hintergründen auch 60 Jahren danach nicht aufgeklärt. Auch werden an Universitäten die tatsächlichen Vorkommnisse bewusst verschwiegen. Es ist immer nur die Rede davon, dass die Sowjetunion ihre Raketen abgezogen habe, womit ein Sieg der USA über die Sowjetunion suggeriert wird. Tatsächlich stationierte die Sowjetunion die Raketen als Antwort zur Stationierung der NATO-Raketen in der Türkei. Die sowjetische Strategie ging auf und Kennedy musste einlenken.
www.youtube.com/watch?v=lt...
Die Kubakrise im Oktober 1962 war eine Konfrontation zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der UdSSR, die sich aus der Stationierung US-amerikanischer Mittelstreckenraketen vom Typ Jupiter auf einem NATO-Stützpunkt in der Türkei und die daraufhin beschlossene Stationierung sowjetischer Mittelstreckenraketen auf Kuba entwickelte. Während des Schiffstransports nach Kuba drohte die amerikanische Regierung unter Präsident John F. Kennedy, sie werde nötigenfalls Atomwaffen einsetzen, um die Stationierung auf Kuba zu verhindern.
Präsident John F. Kennedy läutete das größten Rüstungsprogramms der USA ein. Nachdem 17.000 Dokumente veröffentlicht wurden, sehen wir uns einer neuen Geschichtsschreibung über die Vorkommnisse und wahren Absichten der US-Regierung unter Kennedy gegenüber und können die Sachlage historisch besser bewerten.
Nun haben wir die Situation, dass die Ukraine,als Bruder Russlands mit der NATO packtiert und Russland in eine aussichtslose Situation bringt, wo Putin gezwungen ist offensiv zu reagieren. Nach dem Maidan, welcher durch westliche Geheimdienste inszeniert wurde, hatten die Menschen in der Ukraine 8 Jahre Zeit sich zu befreien von Oligarchen und Strukturen die das Volk leiden lässt. Ukrainische Menschen und Russische Volk sind Brüder und Schwestern, und keine Feinde. Aber die Politiker der Ukraine benutzen die Menschen, um selbst zu profitieren und reicher zu werden. Das Ukrainische Volk soll in einen Krieg gezwungen werden für wenige korrupte Oligarchen. Es ist Zeit für Aussöhnung und Zeit für Frieden der beiden Völker.
https://m.youtube.com/watch?v=ltV6JgurJdA&ra=m
Original-Artikel vom 09.02.2022 von der Page Anonym
Kuba-Krise, oder der Weg sich von Atom-Raketen zu befreien an den Grenzen zur Sowjetunion - atomares Übergewicht der USA betrug damals 17:1
Heute haben wir das selbe Problem. Rund um Russland befinden sich Atom-Raketen & der Gürtel wird immer enger gezogen mit der Absicht diese auch einzusetzen in einem Blitzkrieg, welcher die totale Vernichtung Russlands und Osteuropas zur Folge hätte.
NATO-Atomraketen standen direkt im Umfeld der sowjetischen Grenze nicht nur im Irak & Afghanistan, sondern wurden auch in der Türkei stationiert, nachdem es bereits Atomraketen in Italien gab. Erst durch die Stationierung sowjetischer Raketen in Kuba konnte die Bedrohung nach erfolglosen diplomatischen Bemühungen gebannt werden. Es wurde ein Abzug der US-Raketen aus der Türkei erzwungen, was aber Medien noch immer versuchen zu verheimlichen. Die Bürger sind zu den damaligen Ereignissen und Hintergründen auch 60 Jahren danach nicht aufgeklärt. Auch werden an Universitäten die tatsächlichen Vorkommnisse bewusst verschwiegen. Es ist immer nur die Rede davon, dass die Sowjetunion ihre Raketen abgezogen habe, womit ein Sieg der USA über die Sowjetunion suggeriert wird. Tatsächlich stationierte die Sowjetunion die Raketen als Antwort zur Stationierung der NATO-Raketen in der Türkei. Die sowjetische Strategie ging auf und Kennedy musste einlenken.
www.youtube.com/watch?v=lt...
Die Kubakrise im Oktober 1962 war eine Konfrontation zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der UdSSR, die sich aus der Stationierung US-amerikanischer Mittelstreckenraketen vom Typ Jupiter auf einem NATO-Stützpunkt in der Türkei und die daraufhin beschlossene Stationierung sowjetischer Mittelstreckenraketen auf Kuba entwickelte. Während des Schiffstransports nach Kuba drohte die amerikanische Regierung unter Präsident John F. Kennedy, sie werde nötigenfalls Atomwaffen einsetzen, um die Stationierung auf Kuba zu verhindern.
Präsident John F. Kennedy läutete das größten Rüstungsprogramms der USA ein. Nachdem 17.000 Dokumente veröffentlicht wurden, sehen wir uns einer neuen Geschichtsschreibung über die Vorkommnisse und wahren Absichten der US-Regierung unter Kennedy gegenüber und können die Sachlage historisch besser bewerten.
Nun haben wir die Situation, dass die Ukraine,als Bruder Russlands mit der NATO packtiert und Russland in eine aussichtslose Situation bringt, wo Putin gezwungen ist offensiv zu reagieren. Nach dem Maidan, welcher durch westliche Geheimdienste inszeniert wurde, hatten die Menschen in der Ukraine 8 Jahre Zeit sich zu befreien von Oligarchen und Strukturen die das Volk leiden lässt. Ukrainische Menschen und Russische Volk sind Brüder und Schwestern, und keine Feinde. Aber die Politiker der Ukraine benutzen die Menschen, um selbst zu profitieren und reicher zu werden. Das Ukrainische Volk soll in einen Krieg gezwungen werden für wenige korrupte Oligarchen. Es ist Zeit für Aussöhnung und Zeit für Frieden der beiden Völker.
https://m.youtube.com/watch?v=ltV6JgurJdA&ra=m
Original-Artikel vom 09.02.2022 von der Page Anonym
YouTube
Anatomie der Kubakrise
Die Kubakrise im Oktober 1962 war eine Konfrontation zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der UdSSR, die sich aus der Stationierung US-amerikanischer Mittelstreckenraketen vom Typ Jupiter auf einem NATO-Stützpunkt in der Türkei und die daraufhin…
📌📌 Russland besitzt kein Existenzrecht 📌📌
Ein Neonazi an der Spitze des ukrainischen Heeres
Am 21. Juli 2016 wechselte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj den ukrainischen Generalstabschef Oleksandr Syrskyj aus. Als dessen Nachfolger ernannte Selenskyj den 43 Jahre alten Mychajlo Drapatyj. Die deutschen Medien loben Drapatyj als jungen, erfolgversprechenden Militär, der „frei von allem Sowjetischen“ sei und keine Soldaten verheize wie sein Vorgänger Syrskyj. Die deutschen Medien schweigen über die Gesinnung von Drapatyj, der in einem Interview erklärte, Russland habe „kein Recht auf eine Existenz“.
Die Menschen im Donbass wollten „nicht arbeiten“. Sie seien „Umsiedler, Kriminelle“ und bedürften einer „Ukrainisierung“, so Drapatyj
Oberst Reisner berichtete über die Ernennung von Drapatyj im hoffnungsvollen Ton. Im Gegensatz zu dem abgesetzten Generalstabschef Syrskyj – er ist 61 Jahre alt und wurde noch in der Sowjetunion ausgebildet – gehöre Drapatyj zu einer neuen Generation von Militärs, die sich ihre Erfahrungen im aktuellen Ukraine-Krieg erarbeitet hätten. Zu den hoffnungsvollen jungen Militärs gehöre auch der jetzt zurückgetretene Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow, der 35 Jahre alt ist. Die jungen Militärs – so Reisner – würden angeblich verantwortungsvoll mit Untergebenen umgehen und ihre Untergebenen nicht wie Syrskyj verheizen.
Die jungen ukrainischen Militärs wie Drapatyj und Fedorow würden außerdem auf innovative Projekte setzen. Unter Fedorows Führung hätten sich die ukrainischen Drohnenschläge bis weit in das russische Hinterland ausgeweitet. Irgendwelche Zweifel an den Drohnenschlägen in das russische Hinterland, die sich oft direkt gegen zivile Ziele richten wie Warenverteilungszentren, zivile Busse und medizinisches Personal, wurden von Reisner nicht vorgebracht.
Der Kampf um die Polizeizentrale von Mariupol machte Drapatyj berühmt
Als besondere Leistung rechnete Reisner dem neu ernannten Generalstabschef Drapatyj eine Aktion in Mariupol am 9. Mai 2014 an. An diesem Tag habe Drapatyj die Befreiung von eingeschlossenen ukrainischen Sicherheitskräften in der Polizeizentrale von Mariupol befehligt. Der Schützenpanzerwagen von Drapatyj walzte eine von Separatisten errichtete Barrikade in der Innenstadt von Mariupol nieder. Das Video ging um die Welt.
Der österreichische Militärexperte Reisner sah in der Niederschlagung von Protesten in Mariupol gegen die Staatsstreichregierung in Kiew nichts Verwerfliches, sondern im Gegenteil etwas Positives. Den Ablauf der Proteste in Mariupol am 9. Mai 2014 blendet Reisner komplett aus.
Nach Berichten ereignete sich am 9. Mai 2014 in Mariupol Folgendes: Der am 1. Mai 2014 von Kiew eingesetzte Polizeichef von Mariupol, Waleri Andrustschik, hatte befohlen, auf „Provokateure“, die angeblich in großer Zahl an der Parade zum Siegestag über Hitlerdeutschland teilnahmen, ohne Vorwarnung zu schießen. Doch viele Polizisten wollten diesen Befehl nicht ausführen. Um sich Respekt zu verschaffen, soll der Polizeichef dann angeblich einen seiner Untergebenen mit einem Schuss aus der Dienstwaffe verletzt und sich danach in seinem Dienstzimmer verbarrikadiert haben. Von dort rief der Polizeichef die ukrainischen Truppen in der Stadt zu Hilfe. Die rückten mit Schützenpanzern sowie Angehörigen der Nationalgarde und Mitgliedern paramilitärischer Gruppen wie ASOW an und begannen, die Polizeizentrale zu beschießen.
Zu dem Vorgehen der von ihm befehligten Soldaten in Mariupol am 9. Mai 2014 erklärte Drapatyj im Interview, „wir hatten es mit Zivilisten zu tun, die von einem anderen Staat inspiriert wurden, um die Situation zu destabilisieren. Unsere Reaktion war entschlossen und hart. Aber das war nötig.“ Russland habe die Menschen in Mariupol mit Alkohol aufgeputscht.
Doch diese Darstellung ist falsch. Bereits im Dezember 2013 warnte ein dt. Blogger den Donbass & forderte sie auf für den Fall des Putsches Selbstverteidigungskräfte aufzubauen, um die Region vor Übergriffen durch Right Sector und anderen Neofaschisten zu schützen.
2. Teil:
https://t.me/Fire_roller/560
Ein Neonazi an der Spitze des ukrainischen Heeres
Am 21. Juli 2016 wechselte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj den ukrainischen Generalstabschef Oleksandr Syrskyj aus. Als dessen Nachfolger ernannte Selenskyj den 43 Jahre alten Mychajlo Drapatyj. Die deutschen Medien loben Drapatyj als jungen, erfolgversprechenden Militär, der „frei von allem Sowjetischen“ sei und keine Soldaten verheize wie sein Vorgänger Syrskyj. Die deutschen Medien schweigen über die Gesinnung von Drapatyj, der in einem Interview erklärte, Russland habe „kein Recht auf eine Existenz“.
Die Menschen im Donbass wollten „nicht arbeiten“. Sie seien „Umsiedler, Kriminelle“ und bedürften einer „Ukrainisierung“, so Drapatyj
Oberst Reisner berichtete über die Ernennung von Drapatyj im hoffnungsvollen Ton. Im Gegensatz zu dem abgesetzten Generalstabschef Syrskyj – er ist 61 Jahre alt und wurde noch in der Sowjetunion ausgebildet – gehöre Drapatyj zu einer neuen Generation von Militärs, die sich ihre Erfahrungen im aktuellen Ukraine-Krieg erarbeitet hätten. Zu den hoffnungsvollen jungen Militärs gehöre auch der jetzt zurückgetretene Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow, der 35 Jahre alt ist. Die jungen Militärs – so Reisner – würden angeblich verantwortungsvoll mit Untergebenen umgehen und ihre Untergebenen nicht wie Syrskyj verheizen.
Die jungen ukrainischen Militärs wie Drapatyj und Fedorow würden außerdem auf innovative Projekte setzen. Unter Fedorows Führung hätten sich die ukrainischen Drohnenschläge bis weit in das russische Hinterland ausgeweitet. Irgendwelche Zweifel an den Drohnenschlägen in das russische Hinterland, die sich oft direkt gegen zivile Ziele richten wie Warenverteilungszentren, zivile Busse und medizinisches Personal, wurden von Reisner nicht vorgebracht.
Der Kampf um die Polizeizentrale von Mariupol machte Drapatyj berühmt
Als besondere Leistung rechnete Reisner dem neu ernannten Generalstabschef Drapatyj eine Aktion in Mariupol am 9. Mai 2014 an. An diesem Tag habe Drapatyj die Befreiung von eingeschlossenen ukrainischen Sicherheitskräften in der Polizeizentrale von Mariupol befehligt. Der Schützenpanzerwagen von Drapatyj walzte eine von Separatisten errichtete Barrikade in der Innenstadt von Mariupol nieder. Das Video ging um die Welt.
Der österreichische Militärexperte Reisner sah in der Niederschlagung von Protesten in Mariupol gegen die Staatsstreichregierung in Kiew nichts Verwerfliches, sondern im Gegenteil etwas Positives. Den Ablauf der Proteste in Mariupol am 9. Mai 2014 blendet Reisner komplett aus.
Nach Berichten ereignete sich am 9. Mai 2014 in Mariupol Folgendes: Der am 1. Mai 2014 von Kiew eingesetzte Polizeichef von Mariupol, Waleri Andrustschik, hatte befohlen, auf „Provokateure“, die angeblich in großer Zahl an der Parade zum Siegestag über Hitlerdeutschland teilnahmen, ohne Vorwarnung zu schießen. Doch viele Polizisten wollten diesen Befehl nicht ausführen. Um sich Respekt zu verschaffen, soll der Polizeichef dann angeblich einen seiner Untergebenen mit einem Schuss aus der Dienstwaffe verletzt und sich danach in seinem Dienstzimmer verbarrikadiert haben. Von dort rief der Polizeichef die ukrainischen Truppen in der Stadt zu Hilfe. Die rückten mit Schützenpanzern sowie Angehörigen der Nationalgarde und Mitgliedern paramilitärischer Gruppen wie ASOW an und begannen, die Polizeizentrale zu beschießen.
Zu dem Vorgehen der von ihm befehligten Soldaten in Mariupol am 9. Mai 2014 erklärte Drapatyj im Interview, „wir hatten es mit Zivilisten zu tun, die von einem anderen Staat inspiriert wurden, um die Situation zu destabilisieren. Unsere Reaktion war entschlossen und hart. Aber das war nötig.“ Russland habe die Menschen in Mariupol mit Alkohol aufgeputscht.
Doch diese Darstellung ist falsch. Bereits im Dezember 2013 warnte ein dt. Blogger den Donbass & forderte sie auf für den Fall des Putsches Selbstverteidigungskräfte aufzubauen, um die Region vor Übergriffen durch Right Sector und anderen Neofaschisten zu schützen.
2. Teil:
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Telegram
Fire Roller - Aktivist
Mit einfachen Mitteln wie Barrikaden um die Polizeistation wollten diese die Stadt vor ein Ausrücken der Polizeikräfte schützen. Dies geschah völlig ohne Waffengewalt.
Donezk und Lugansk seien schwierige Gebiete, so Drapatyj. Dort würden vor allem „Umsiedler“…
Donezk und Lugansk seien schwierige Gebiete, so Drapatyj. Dort würden vor allem „Umsiedler“…
📌📌 Russland besitzt kein Existenzrecht 📌📌
2. Teil
Mit einfachen Mitteln wie Barrikaden um die Polizeistation wollten diese die Stadt vor ein Ausrücken der Polizeikräfte schützen. Dies geschah völlig ohne Waffengewalt.
Der Angriff ukrainischer Soldaten, Nationalgardisten und Asow-Mitglieder auf eine Demonstration zum Tag des Sieges über Hitler-Deutschland am 9. Mai 2014 in Mariupol und die Beschießung der örtlichen Polizeizentrale, wo sich meuternde Polizisten verbarrikadiert hatten, war ein weiterer Zündfunken im ukrainischen Bürgerkrieg.
In Mariupol starben am 9. Mai 2014 durch die Kugeln ukrainischer Nationalisten 26 Menschen. Über 35 Personen wurden teilweise verletzt.
Die Gewalt in Mariupol war Folge des ukrainischen Bürgerkrieges, der nach dem Staatsstreich in Kiew am 22. Februar 2014 begann.
Am 12. April 2014 besuchte der CIA-Direktor John Brennan Kiew. Bei den Beratungen mit der ukrainischen Regierung wurde offenbar der Beschluss gefasst, eine Anti-Terror-Operation in der Südost-Ukraine zu starten. Am Tag darauf gab der geschäftsführende ukrainische Präsident, Aleksandr Turtschinow, den Beginn einer Anti-Terror-Operation im Südosten der Ukraine bekannt.
Die Benennung des neuen Oberbefehlshabers dürfte eine weitere Eskalation mit Dich führen, welche einen Frieden in weite Ferne rücken lässt.
Donezk und Lugansk seien schwierige Gebiete, so Drapatyj. Dort würden vor allem „Umsiedler“ (aus Russland), „Kriminelle“ und Personen wohnen, „die nicht arbeiten und alles umsonst haben wollen.“ In Donezk und Lugansk lebe eine Bevölkerung „ohne Bewusstsein“. Mit „Bewusstsein“ meint Drapatyj das Gefühl, zur Ukraine zu gehören.
Russland ist laut Drapatyj eine „ständige Gefahr“ für die Ukraine. „Das ist eine Nation mit einer Führung, die kein Recht auf Existenz hat. Sie hat während tausend Jahren nichts Zivilisatorisches hervorgebracht, nicht in der Mentalität und nicht in dem imperial-ambitionierten Verhalten.“
Mit Russland könne die Ukraine, so Drapatyj, keinen Kompromiss finden. „Am Ende des Kampfes um unsere Unabhängigkeit muss unser Sieg stehen. Ein Sieg ohne Kompromisse.“
Der gewöhnliche ukrainische Ultranationalismus
Drapatyj ist mit seiner ultranationalistischen Geisteshaltung kein Einzelfall, sondern typisch für die Elite, welche seit 2014 die Ukraine regiert. Schon im Januar 2014 erlebte der Autor dieser Zeilen, wie auf der Hauptbühne des Maidan in Kiew ein Film über „die Mafia in Donezk“ vorgeführt wurde. In dem Film wurde die Bevölkerung des Gebietes, aus dem der 2014 gestürzte, russlandfreundliche Präsident Viktor Janukowitsch stammt, in Bausch und Bogen als mafiaverseucht, hinterwäldlerisch und demokratiefeindlich verdammt.
Eine ultranationalistische Geisteshaltung zeigte sich bei Wolodymyr Selenskyj bereits zwei Jahre nach seiner Wahl zum Präsidenten. Zuvor war er noch für einen Frieden mit Russland eingetreten. In dem Fernsehkanal Dom, der von Kiew speziell für die „Hinterwäldler“ in Donezk und Lugansk eingerichtet worden war, erklärte Selenskyj im August 2021 in einem Interview: „Wenn du auf ukrainischem Territorium lebst und fühlst, dass es zu Russland gehört, dann musst du dir – deinen Kindern und Enkeln zuliebe – einen Platz in Russland suchen.“
Schon der Vorgänger Selenskyjs im Präsidentenamt, Petro Poroschenko, hatte klargemacht, dass die Bevölkerung von Lugansk und Donezk ihre Rechte als ukrainische Staatsbürger durch ihre Sympathie für Russland verwirkt habe. 2015 wurden auf Befehl von Poroschenko alle Bankautomaten in Lugansk und Donezk abgeschaltet. Die dort lebenden Rentner mussten sich ihre Rente in der Zentralukraine abholen, wenn sie kräftemäßig dazu überhaupt in der Lage waren.
Link zum 1. Teil:
https://t.me/Fire_roller/559
2. Teil
Mit einfachen Mitteln wie Barrikaden um die Polizeistation wollten diese die Stadt vor ein Ausrücken der Polizeikräfte schützen. Dies geschah völlig ohne Waffengewalt.
Der Angriff ukrainischer Soldaten, Nationalgardisten und Asow-Mitglieder auf eine Demonstration zum Tag des Sieges über Hitler-Deutschland am 9. Mai 2014 in Mariupol und die Beschießung der örtlichen Polizeizentrale, wo sich meuternde Polizisten verbarrikadiert hatten, war ein weiterer Zündfunken im ukrainischen Bürgerkrieg.
In Mariupol starben am 9. Mai 2014 durch die Kugeln ukrainischer Nationalisten 26 Menschen. Über 35 Personen wurden teilweise verletzt.
Die Gewalt in Mariupol war Folge des ukrainischen Bürgerkrieges, der nach dem Staatsstreich in Kiew am 22. Februar 2014 begann.
Am 12. April 2014 besuchte der CIA-Direktor John Brennan Kiew. Bei den Beratungen mit der ukrainischen Regierung wurde offenbar der Beschluss gefasst, eine Anti-Terror-Operation in der Südost-Ukraine zu starten. Am Tag darauf gab der geschäftsführende ukrainische Präsident, Aleksandr Turtschinow, den Beginn einer Anti-Terror-Operation im Südosten der Ukraine bekannt.
Die Benennung des neuen Oberbefehlshabers dürfte eine weitere Eskalation mit Dich führen, welche einen Frieden in weite Ferne rücken lässt.
Donezk und Lugansk seien schwierige Gebiete, so Drapatyj. Dort würden vor allem „Umsiedler“ (aus Russland), „Kriminelle“ und Personen wohnen, „die nicht arbeiten und alles umsonst haben wollen.“ In Donezk und Lugansk lebe eine Bevölkerung „ohne Bewusstsein“. Mit „Bewusstsein“ meint Drapatyj das Gefühl, zur Ukraine zu gehören.
Russland ist laut Drapatyj eine „ständige Gefahr“ für die Ukraine. „Das ist eine Nation mit einer Führung, die kein Recht auf Existenz hat. Sie hat während tausend Jahren nichts Zivilisatorisches hervorgebracht, nicht in der Mentalität und nicht in dem imperial-ambitionierten Verhalten.“
Mit Russland könne die Ukraine, so Drapatyj, keinen Kompromiss finden. „Am Ende des Kampfes um unsere Unabhängigkeit muss unser Sieg stehen. Ein Sieg ohne Kompromisse.“
Der gewöhnliche ukrainische Ultranationalismus
Drapatyj ist mit seiner ultranationalistischen Geisteshaltung kein Einzelfall, sondern typisch für die Elite, welche seit 2014 die Ukraine regiert. Schon im Januar 2014 erlebte der Autor dieser Zeilen, wie auf der Hauptbühne des Maidan in Kiew ein Film über „die Mafia in Donezk“ vorgeführt wurde. In dem Film wurde die Bevölkerung des Gebietes, aus dem der 2014 gestürzte, russlandfreundliche Präsident Viktor Janukowitsch stammt, in Bausch und Bogen als mafiaverseucht, hinterwäldlerisch und demokratiefeindlich verdammt.
Eine ultranationalistische Geisteshaltung zeigte sich bei Wolodymyr Selenskyj bereits zwei Jahre nach seiner Wahl zum Präsidenten. Zuvor war er noch für einen Frieden mit Russland eingetreten. In dem Fernsehkanal Dom, der von Kiew speziell für die „Hinterwäldler“ in Donezk und Lugansk eingerichtet worden war, erklärte Selenskyj im August 2021 in einem Interview: „Wenn du auf ukrainischem Territorium lebst und fühlst, dass es zu Russland gehört, dann musst du dir – deinen Kindern und Enkeln zuliebe – einen Platz in Russland suchen.“
Schon der Vorgänger Selenskyjs im Präsidentenamt, Petro Poroschenko, hatte klargemacht, dass die Bevölkerung von Lugansk und Donezk ihre Rechte als ukrainische Staatsbürger durch ihre Sympathie für Russland verwirkt habe. 2015 wurden auf Befehl von Poroschenko alle Bankautomaten in Lugansk und Donezk abgeschaltet. Die dort lebenden Rentner mussten sich ihre Rente in der Zentralukraine abholen, wenn sie kräftemäßig dazu überhaupt in der Lage waren.
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Ein Neonazi an der Spitze des ukrainischen Heeres
Am 21. Juli 2016 wechselte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj den ukrainischen Generalstabschef Oleksandr Syrskyj aus. Als dessen Nachfolger ernannte…
Ein Neonazi an der Spitze des ukrainischen Heeres
Am 21. Juli 2016 wechselte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj den ukrainischen Generalstabschef Oleksandr Syrskyj aus. Als dessen Nachfolger ernannte…
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Fire Roller - Aktivist
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Leider sieht es so aus, dass Telegram diesen Kanal abschalten wird.
Der Grund dafür ist, dass das Erstellerprofil ebenfalls ausläuft nach einem Jahr, da es keinen Zugriff mehr gibt durch eine Telegram-Panne.
Obwohl es weitere Admins gibt, könne es daher sein, dass trotzdem der Kanal nicht mehr bedient werden kann.
Ein neuer Ausweichkanal wurde daher erstellt, welcher dann auch mit der dazugehörigen Gruppe verbunden sein wird.
https://t.me/Fire_RollerII
Natürlich wird dieser Kanal noch weiter betrieben werden.
Mal sehen was passiert nach diesen 30 Tagen. Vielleicht geht es doch weiter hier.
Der Grund dafür ist, dass das Erstellerprofil ebenfalls ausläuft nach einem Jahr, da es keinen Zugriff mehr gibt durch eine Telegram-Panne.
Obwohl es weitere Admins gibt, könne es daher sein, dass trotzdem der Kanal nicht mehr bedient werden kann.
Ein neuer Ausweichkanal wurde daher erstellt, welcher dann auch mit der dazugehörigen Gruppe verbunden sein wird.
https://t.me/Fire_RollerII
Natürlich wird dieser Kanal noch weiter betrieben werden.
Mal sehen was passiert nach diesen 30 Tagen. Vielleicht geht es doch weiter hier.
📌📌 Wachsende Bedrohung - Nato rüstet für nuklearen Erstschlag
Was seit Jahren analysiert wurde, findet jetzt seinen Abschluss, um einen nuklearen Erstschlag vollenden zu können.
Natürlich verkauft man dieses als Abschreckungsgeschichte.
So skandiert der Mainstream gestern: „Die Nato prüft den Ausbau ihrer nuklearen Abschreckung in Europa. Im Fokus stehen dabei auch die Stationierung zusätzlicher US-Atomwaffen.“
Tatsächlich ist dies der Abschluss der Militärstrategen der NATO. An Russlands Grenzen werden seit Jahren NATO-Einheiten stationiert, wo auch im Baltikum die Bundeswehr die Sperrspitze stellen soll. Zusätzlich werden 5.000 Elitesoldaten der US-Armee von Deutschland dahin verlegt. Dies musste natürlich vor der Stationierung der Atomraketen geschehen. Über 60.000 werden folgen in nächster Zeit.
Die Berliner Morgenpost schreibt dazu:
„Vor dem Hintergrund der Spannungen mit Russland treibt die Nato ihre Planungen zur Stärkung der nuklearen Abschreckung in Europa voran. Wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet, wird dabei auch eine Ausweitung der Stationierung von US-Atomwaffen erwogen. Fachleute schließen nicht aus, dass moderne B61-12-Bomben bereits nach Großbritannien gebracht wurden. Bei einer weiteren Eskalation könnten auch Polen, Finnland und Litauen in den Fokus rücken.“
Und wird dies als Abschreckung verkauft, doch dieser Plan war schon vor Jahrzehnten geplant. So wurden zwischenzeitlich auch Atomraketen direkt an russischer Grenze in der Türkei stationiert, welche mit dem Cuba-Deal allerdings wieder entfernt werden mussten.
Weiterhin heißt es in der Morgenpost: „Nato-Generalsekretär Mark Rutte schloss im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur nicht aus, dass künftig mehr US-Atomwaffen in Europa stationiert werden. Er wollte sich aus Geheimhaltungsgründen allerdings nicht zu Details der laufenden Prüfungen und Beratungen äußern. Das Bündnis prüfe fortlaufend, welche Fähigkeiten benötigt würden und wie der nukleare Abschreckungsmix aussehen müsse, erklärte er in einem Mitte Juli geführten Interview. „Wo immer wir Anpassungen vornehmen müssen, werden wir dies tun“, sagte Rutte. „Wir müssen sicherstellen, dass uns niemand mit Atomwaffen angreifen kann, ohne dass wir in der Lage wären, darauf zu antworten.“
Die NATO benötigt mindestens 220 Atomraketen die zur selben Zeit ihre Ziele in Russland treffen müssen. Zusätzlich müssen Raketen und Drohnen die russischen Militär-Standorte eliminieren, wo sich Atomraketen befinden. Diese könnten mit Einsatz von Dark Engel oder auch Tomahawks vernichtet werden. Daher ist es kein Zufall, dass Merz eine unbekannte Anzahl bei den USA bestellt hatte. Die Stationierung erfolgt noch bis zum Herbst diesen Jahres. Seit 2020 wurde unter dem Deckmantel Corona bereits die entsprechenden Vorbereitungen getroffen, wo mit über 1.400 Militärtransporten militärische Ausrüstung an die russischen Aussengrenzen verschafft wurden. Hubschrauber der Bundeswehr begleiteten diese sogar nach Polen und ins Baltikum.
Dazu bitte folgenden Link beachten:
https://t.me/Fire_roller/543
https://t.me/Fire_roller/563
Was seit Jahren analysiert wurde, findet jetzt seinen Abschluss, um einen nuklearen Erstschlag vollenden zu können.
Natürlich verkauft man dieses als Abschreckungsgeschichte.
So skandiert der Mainstream gestern: „Die Nato prüft den Ausbau ihrer nuklearen Abschreckung in Europa. Im Fokus stehen dabei auch die Stationierung zusätzlicher US-Atomwaffen.“
Tatsächlich ist dies der Abschluss der Militärstrategen der NATO. An Russlands Grenzen werden seit Jahren NATO-Einheiten stationiert, wo auch im Baltikum die Bundeswehr die Sperrspitze stellen soll. Zusätzlich werden 5.000 Elitesoldaten der US-Armee von Deutschland dahin verlegt. Dies musste natürlich vor der Stationierung der Atomraketen geschehen. Über 60.000 werden folgen in nächster Zeit.
Die Berliner Morgenpost schreibt dazu:
„Vor dem Hintergrund der Spannungen mit Russland treibt die Nato ihre Planungen zur Stärkung der nuklearen Abschreckung in Europa voran. Wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet, wird dabei auch eine Ausweitung der Stationierung von US-Atomwaffen erwogen. Fachleute schließen nicht aus, dass moderne B61-12-Bomben bereits nach Großbritannien gebracht wurden. Bei einer weiteren Eskalation könnten auch Polen, Finnland und Litauen in den Fokus rücken.“
Und wird dies als Abschreckung verkauft, doch dieser Plan war schon vor Jahrzehnten geplant. So wurden zwischenzeitlich auch Atomraketen direkt an russischer Grenze in der Türkei stationiert, welche mit dem Cuba-Deal allerdings wieder entfernt werden mussten.
Weiterhin heißt es in der Morgenpost: „Nato-Generalsekretär Mark Rutte schloss im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur nicht aus, dass künftig mehr US-Atomwaffen in Europa stationiert werden. Er wollte sich aus Geheimhaltungsgründen allerdings nicht zu Details der laufenden Prüfungen und Beratungen äußern. Das Bündnis prüfe fortlaufend, welche Fähigkeiten benötigt würden und wie der nukleare Abschreckungsmix aussehen müsse, erklärte er in einem Mitte Juli geführten Interview. „Wo immer wir Anpassungen vornehmen müssen, werden wir dies tun“, sagte Rutte. „Wir müssen sicherstellen, dass uns niemand mit Atomwaffen angreifen kann, ohne dass wir in der Lage wären, darauf zu antworten.“
Die NATO benötigt mindestens 220 Atomraketen die zur selben Zeit ihre Ziele in Russland treffen müssen. Zusätzlich müssen Raketen und Drohnen die russischen Militär-Standorte eliminieren, wo sich Atomraketen befinden. Diese könnten mit Einsatz von Dark Engel oder auch Tomahawks vernichtet werden. Daher ist es kein Zufall, dass Merz eine unbekannte Anzahl bei den USA bestellt hatte. Die Stationierung erfolgt noch bis zum Herbst diesen Jahres. Seit 2020 wurde unter dem Deckmantel Corona bereits die entsprechenden Vorbereitungen getroffen, wo mit über 1.400 Militärtransporten militärische Ausrüstung an die russischen Aussengrenzen verschafft wurden. Hubschrauber der Bundeswehr begleiteten diese sogar nach Polen und ins Baltikum.
Dazu bitte folgenden Link beachten:
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https://t.me/Fire_roller/563
Telegram
Fire Roller - Aktivist
💥💥💥
Rückblende - Worüber Die Linke & das BSW vehement schwiegen & noch schweigen
Analyse ist vom 13. Februar 2022 & somit wenige Tage vor der russischen Spezialoperation.
❗️Corona ist Teil des NATO-Think Tank zur Kriegsvorbereitung eggen Russland❗️
Die…
Rückblende - Worüber Die Linke & das BSW vehement schwiegen & noch schweigen
Analyse ist vom 13. Februar 2022 & somit wenige Tage vor der russischen Spezialoperation.
❗️Corona ist Teil des NATO-Think Tank zur Kriegsvorbereitung eggen Russland❗️
Die…
💥💥💥
📌 Kanaltipp 📌
In diesem Kanal findet ihr alte DDR-Filme, aber auch einige aus den sozialistischen Bruderstaaten.
Wer keine Lust auf Mainstream hat, wird hier garantiert fündig.
Das unsichtbare Visier ist eine sechzehnteilige deutsche Fernsehserie von Peter Hagen.
Sie wurde durch das DEFA-Studio für Spielfilme für das Fernsehen der DDR für das in den Jahren 1973 bis 1979 produziert und entstand in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS) der DDR.
Alle 16 Folgen
Diese Serie wird vom Westen gehasst wie kaum eine andere. Wer bei YouTube diese hochlädt in seinem Kanal, wir sofort gelöscht von YouTube.
https://t.me/verboteneDDR/87
Der verlinkte Kanal zur Serie wurde gesperrt, aber andere User haben auf Dailymotion auch die Serie hochgeladen. Einfach in der Suchspalte suchen. Ihr werdet fündig werden.
📌 Kanaltipp 📌
In diesem Kanal findet ihr alte DDR-Filme, aber auch einige aus den sozialistischen Bruderstaaten.
Wer keine Lust auf Mainstream hat, wird hier garantiert fündig.
Das unsichtbare Visier ist eine sechzehnteilige deutsche Fernsehserie von Peter Hagen.
Sie wurde durch das DEFA-Studio für Spielfilme für das Fernsehen der DDR für das in den Jahren 1973 bis 1979 produziert und entstand in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS) der DDR.
Alle 16 Folgen
Diese Serie wird vom Westen gehasst wie kaum eine andere. Wer bei YouTube diese hochlädt in seinem Kanal, wir sofort gelöscht von YouTube.
https://t.me/verboteneDDR/87
Der verlinkte Kanal zur Serie wurde gesperrt, aber andere User haben auf Dailymotion auch die Serie hochgeladen. Einfach in der Suchspalte suchen. Ihr werdet fündig werden.
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📌📌Bereitet die NATO einen Atomkrieg in Europa vor? 📌📌
Offensichtlich sind nun nach Jahren auch andere Militärblogger bereit meine betätigten Analysen anzunehmen.
Was vor Jahren als Verschwörungstheorie gehandelt wurde, erreicht nun tatsächlich auch andere Publizisten.
Dr. Peter F. Mayer veröffentlichte heute dies:
Das Militärbündnis treibt die nukleare Eskalation voran – bis an die russische Grenze. Die NATO plant eine Aufstockung der US-Nuklearstreitkräfte in Europa um 200 bis 250 Prozent, die sich gegen Russland richtet.
Es ist einer jener Momente, in denen man sich fragt, ob die Verantwortlichen eigentlich noch bei Verstand sind. Während die europäischen Bürger mit Inflation, Energiekrise und einem stetig wachsenden Überwachungsstaat kämpfen, plant die NATO im Hintergrund nichts Geringeres als die größte nukleare Aufrüstung in Europa seit dem Kalten Krieg.
Und das völlig ohne öffentliche Debatte.
Wie Military Watch Magazine berichtet, erwägt das Bündnis eine massive Ausweitung seiner nuklearen Präsenz. NATO-Generalsekretär Mark Rutte bestätigte gegenüber der Deutschen Presse-Agentur Mitte Juli, dass zusätzliche US-Atomwaffen in Europa stationiert werden könnten. Details wollte er „aus Sicherheitsgründen“ nicht nennen – die übliche Ausrede, wenn unangenehme Fragen drohen.
100 bis 150 neue Atomsprengköpfe – direkt an Russlands Grenze
Laut Recherchen der DPA geht es konkret um nicht-strategische Atomwaffen, also Gefechtsfeldwaffen mit geringerer Sprengkraft als die großen Interkontinentalraketen. Eingesetzt werden sie von Kampfflugzeugen oder Kurzstreckenraketen – und genau das macht sie so gefährlich.
Denn die Hemmschwelle für den Einsatz solcher „taktischer“ Nuklearwaffen ist deutlich niedriger. Was militärisch als „Abschreckung“ verkauft wird, ist in Wahrheit die Normalisierung des Undenkbaren.
Der US-Nuklearexperte Robert Peters von der erzkonservativen Heritage Foundation – also keineswegs ein linker Friedensaktivist – hält die Stationierung von zusätzlichen 100 bis 150 nicht-strategischen US-Atomwaffen in Europa für notwendig. Als mögliche Standorte nennt er Polen und Finnland.
Finnland. Ein Land, das jahrzehntelang neutral war und erst 2023 der NATO beitrat. Jetzt soll es Atomwaffen hosten – direkt an der 1.340 Kilometer langen Grenze zu Russland.
Peters begründet das mit einem angeblichen „mehr als zehnfachen Vorteil“ Russlands bei nicht-strategischen Atomwaffen. Die neuen Lagerstätten könnten „innerhalb weniger Monate“ gebaut werden.
Polen als nukleare Drehscheibe
Polen ist dabei der wahrscheinlichste Kandidat. Das Land verfügt über politische Unterstützung, wachsende Militärinfrastruktur und eine Flotte von F-35A-Kampfflugzeugen, die für den Atomwaffeneinsatz zertifiziert werden können.
Wie Army Recognition analysiert, geht es um weit mehr als nur um zusätzliche Sprengköpfe. Die Verlegung nuklearer Infrastruktur nach Osten würde die Flugzeit zu Zielen in Russland drastisch verkürzen:
• Von Polen aus sind es nach Kaliningrad – wo Russland Raketen, Luftabwehr und Marineeinrichtungen unterhält – nur wenige Minuten Flugzeit
• Belarus, das seit 2023 russische Nuklear-Infrastruktur beherbergt, läge in unmittelbarer Reichweite
• Der westliche Militärbezirk Russlands wäre von polnischen Basen aus schneller erreichbar als von den bisherigen Standorten in Westeuropa
Kürzere Anflugwege bedeuten höhere Angriffsgeschwindigkeit, weniger Betankungsaufwand und mehr operative Flexibilität. Für Russland bedeutet das: Mehr Basen, die überwacht und im Krisenfall neutralisiert werden müssten. Eine Spirale der Eskalation.
Die F-35: Nuklearer Erstschlag auf Abruf
Link zum vollständigen Artikel:
https://tkp.at/2026/08/02/irre-bereitet-die-nato-einen-atomkrieg-in-europa-vor/?
Möchte trotzdem darauf aufmerksam machen, dass die NATO nicht wie behauptet Anfang der 2030er Jahre mit ihren militärstrategischen Bedingungen zum Anschluss kommt, sondern bereits 2027 diese abschließen könnte. Auch wird das Baltikum und die Ukraine für einen atomaren Erstschlag benötigt.
https://t.me/Fire_roller/565
Offensichtlich sind nun nach Jahren auch andere Militärblogger bereit meine betätigten Analysen anzunehmen.
Was vor Jahren als Verschwörungstheorie gehandelt wurde, erreicht nun tatsächlich auch andere Publizisten.
Dr. Peter F. Mayer veröffentlichte heute dies:
Das Militärbündnis treibt die nukleare Eskalation voran – bis an die russische Grenze. Die NATO plant eine Aufstockung der US-Nuklearstreitkräfte in Europa um 200 bis 250 Prozent, die sich gegen Russland richtet.
Es ist einer jener Momente, in denen man sich fragt, ob die Verantwortlichen eigentlich noch bei Verstand sind. Während die europäischen Bürger mit Inflation, Energiekrise und einem stetig wachsenden Überwachungsstaat kämpfen, plant die NATO im Hintergrund nichts Geringeres als die größte nukleare Aufrüstung in Europa seit dem Kalten Krieg.
Und das völlig ohne öffentliche Debatte.
Wie Military Watch Magazine berichtet, erwägt das Bündnis eine massive Ausweitung seiner nuklearen Präsenz. NATO-Generalsekretär Mark Rutte bestätigte gegenüber der Deutschen Presse-Agentur Mitte Juli, dass zusätzliche US-Atomwaffen in Europa stationiert werden könnten. Details wollte er „aus Sicherheitsgründen“ nicht nennen – die übliche Ausrede, wenn unangenehme Fragen drohen.
100 bis 150 neue Atomsprengköpfe – direkt an Russlands Grenze
Laut Recherchen der DPA geht es konkret um nicht-strategische Atomwaffen, also Gefechtsfeldwaffen mit geringerer Sprengkraft als die großen Interkontinentalraketen. Eingesetzt werden sie von Kampfflugzeugen oder Kurzstreckenraketen – und genau das macht sie so gefährlich.
Denn die Hemmschwelle für den Einsatz solcher „taktischer“ Nuklearwaffen ist deutlich niedriger. Was militärisch als „Abschreckung“ verkauft wird, ist in Wahrheit die Normalisierung des Undenkbaren.
Der US-Nuklearexperte Robert Peters von der erzkonservativen Heritage Foundation – also keineswegs ein linker Friedensaktivist – hält die Stationierung von zusätzlichen 100 bis 150 nicht-strategischen US-Atomwaffen in Europa für notwendig. Als mögliche Standorte nennt er Polen und Finnland.
Finnland. Ein Land, das jahrzehntelang neutral war und erst 2023 der NATO beitrat. Jetzt soll es Atomwaffen hosten – direkt an der 1.340 Kilometer langen Grenze zu Russland.
Peters begründet das mit einem angeblichen „mehr als zehnfachen Vorteil“ Russlands bei nicht-strategischen Atomwaffen. Die neuen Lagerstätten könnten „innerhalb weniger Monate“ gebaut werden.
Polen als nukleare Drehscheibe
Polen ist dabei der wahrscheinlichste Kandidat. Das Land verfügt über politische Unterstützung, wachsende Militärinfrastruktur und eine Flotte von F-35A-Kampfflugzeugen, die für den Atomwaffeneinsatz zertifiziert werden können.
Wie Army Recognition analysiert, geht es um weit mehr als nur um zusätzliche Sprengköpfe. Die Verlegung nuklearer Infrastruktur nach Osten würde die Flugzeit zu Zielen in Russland drastisch verkürzen:
• Von Polen aus sind es nach Kaliningrad – wo Russland Raketen, Luftabwehr und Marineeinrichtungen unterhält – nur wenige Minuten Flugzeit
• Belarus, das seit 2023 russische Nuklear-Infrastruktur beherbergt, läge in unmittelbarer Reichweite
• Der westliche Militärbezirk Russlands wäre von polnischen Basen aus schneller erreichbar als von den bisherigen Standorten in Westeuropa
Kürzere Anflugwege bedeuten höhere Angriffsgeschwindigkeit, weniger Betankungsaufwand und mehr operative Flexibilität. Für Russland bedeutet das: Mehr Basen, die überwacht und im Krisenfall neutralisiert werden müssten. Eine Spirale der Eskalation.
Die F-35: Nuklearer Erstschlag auf Abruf
Link zum vollständigen Artikel:
https://tkp.at/2026/08/02/irre-bereitet-die-nato-einen-atomkrieg-in-europa-vor/?
Möchte trotzdem darauf aufmerksam machen, dass die NATO nicht wie behauptet Anfang der 2030er Jahre mit ihren militärstrategischen Bedingungen zum Anschluss kommt, sondern bereits 2027 diese abschließen könnte. Auch wird das Baltikum und die Ukraine für einen atomaren Erstschlag benötigt.
https://t.me/Fire_roller/565
tkp.at
Irre: Bereitet die NATO einen Atomkrieg in Europa vor?
Das Militärbündnis treibt die nukleare Eskalation voran – bis an die russische Grenze. Die NATO plant eine Aufstockung der US-Nuklearstreitkräfte in Europa um 200 [...]