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Forwarded from PeaceCamp - Stand Up
💥Die Sanktionen der sogenannten Freien Welt treffen immer mehr Menschen mit Gewissen - Menschen die sich nicht dem Regime der Nato-Staaten beugen

📌 Konto von 𝗝𝗼𝘂𝗿𝗻𝗮𝗹𝗶𝘀𝘁𝗲𝗻 Ulrich von Heyden 𝗴𝗲𝘀𝗽𝗲𝗿𝗿𝘁 📌


Ortwin Rossner hat den offenen Brief an den deutschen Bundespräsidenten veröffentlicht.

Offener Brief

Moskau, 13.03.26

Sehr geehrter Herr Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier,

ich bin Russland-Korrespondent und schreibe ihnen, weil ich seit heute von einer Kontokündigung betroffen bin. Diese Maßnahme ist nicht nur geeignet meine Existenz zu zerstören, sie widerspricht auch den Grundsätzen der Demokratie und der Pressefreiheit. Ich bitte Sie, sich dafür einzusetzen, dass die Kontokündigung rückgängig gemacht wird.

Mein Konto bei der Hamburger Sparkasse habe ich seit Anfang der 1990er. Am Telefon erklärte mir gestern ein Mitarbeiter der Sparkasse, die Kündigung habe mit den EU-Sanktionen gegen Russland zu tun. Der Mitarbeiter der Sparkasse meinte, ich würde in einem „Hochrisiko-Land“ leben.

Wenn ich in einem „Hochrisiko“-Land lebe, müsste die Bundesregierung und die EU-Kommission mich dann nicht unterstützen? Stattdessen wirft man mir Knüppel zwischen die Beine.

In dem Kündigungsschreiben, das ich heute erhielt, ist nur die Rede von einer „Überprüfung“ aller unserer „Geschäftsverbindungen zu Kunden, die ihren Wohnsitz in Russland haben.“ Konkrete Vorwürfe gegen mich werden nicht erhoben.

Ich bin nicht der Erste, in Russland lebende deutsche Journalist, der von einer Kontokündigung betroffen ist. Vor mir wurde schon meinen Kollegen Thomas Röper und Alina Lipp die Konten gekündigt und damit die Existenzgrundlage entzogen.

Dass man ausgerechnet uns drei für Kontokündigungen auswählt und nicht die Moskau-Korrespondenten der Zeit, der FAZ, des ZDF und der ARD liegt auf der Hand. Wir drei berichten über Russland mit Verständnis und nicht mit Schaum vor dem Mund. Doch Verständnis passt nicht zu der von der Bundesregierung geforderten Kriegsertüchtigung.

Wie geht das an, Herr Steinmeier? Projekte russischer Oppositioneller und Journalisten, die in Deutschland leben, werden durch Förderprogramme des Auswärtigen Amtes unterstützt und ein deutscher Journalist, wie ich, der in Moskau lebt und seit 34 Jahren für deutsche Leser und Radiohörer, Informationen und Hintergrundberichte aus Russland, der Ukraine und Zentralasien und dem Kaukasus liefert, wird die Existenzgrundlage entzogen?

Ich lebe ausschließlich von Einkünften deutscher, Schweizer und österreichischer Medien, die ich auf meinem Konto bei der Hamburger Sparkasse sammelte. In den letzten zwei Jahren ließ die Hamburger Sparkasse online-Überweisungen nach Moskau schon nicht mehr zu, mit der Begründung, sie sei eine „Regionalbank“.

Ich werde in diesem Jahr 72 Jahre alt. Was soll ich meinem Großonkel, Ulrich Wilhelm Graf Schwerin von Schwanenfeld, sagen, wenn ich ihn im Himmel treffe? Er wurde im September 1944 in Berlin-Plötzensee als Widerstandskämpfer gegen das Hitler-Regime mit einer Drahtschlinge ermordet. Ich trage meinen Vornamen zu seinen Ehren. Was wird mein Großonkel sagen? Er wird sagen, dass es Mord und Terror gegen Andersdenkende auch in der Nazizeit gab, und dass er sich nicht hätte vorstellen können, dass sich so etwas in Deutschland wiederholt.

Zu meiner Person: Zehn Jahre lieferte ich als freier Mitarbeiter Radio-Features zu Russland-Themen für den Deutschlandfunk. 13 Jahre war ich Moskau-Korrespondent der Sächsischen Zeitung. 30 Jahre berichtete ich für die Wochenzeitung „der Freitag“. Außerdem schrieb ich für den Tagesspiegel, den Rheinischen Merkur, die Financial Times, die Märkische Allgemeine, die Thüringer Allgemeine und die Mittelbayerische Zeitung. Heute arbeite ich für die Nachdenkseiten und andere deutsche Internetportale. Ich bin Autor mehrerer Bücher zu den Themen Russland, Ukraine und deutsche Nachkriegsgeschichte. 2024 erschien von mir im Promedia-Verlag das Buch „Mein Weg nach Russland. Erinnerungen eines Reporters.“

mit freundlichen Grüßen
Ulrich Heyden
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China hat mit den direkten Vorbereitungen auf einen Krieg mit den USA begonnen, der in den kommenden Jahren ausbrechen könnte, berichtet Bloomberg

• China studiert den Krieg der USA gegen den Iran genau, um die amerikanische Militärtaktik und Schwachstellen zu erkennen, insbesondere für einen möglichen zukünftigen Konflikt wegen Taiwan.

• Beamte sagen, dass China einen Vorteil darin sieht, dass die USA ihre Aufmerksamkeit und militärischen Ressourcen von Asien auf den Nahen Osten verlagern und so ihre Präsenz im Indo-Pazifischen Raum schwächen.

• Der intensive Einsatz amerikanischer Waffen und die steigenden Ausgaben werden ebenfalls als vorteilhaft für China angesehen.

Russland warnt vor „Ausbruch des Dritten Weltkriegs“

Moskau forderte Krisensitzung des UN-Sicherheitsrat und warnt vor einem Flächenbrand in der Region. Auch China und die Türkei sehen diese Gefahr. So die Meldung vom 28.02. zu Beginn der Angriffe auf den Iran.

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Forwarded from PeaceCamp - Stand Up
💥 Iran - Öllieferungen über Umgehungskorridore in Nahost eingestellt - Preis für Öl wird explodieren

Israelische Medien berichten unter Berufung auf Reuters, dass nach einem Drohnenangriff aus Iran am Donnerstag der Hafen von Yanbu am Roten Meer die Ölverladung eingestellt hat.
Yanbu ist Saudi-Arabiens einziger Hafen für den Ölexport außerhalb des Persischen Golfs & der Straße von Hormus.

Kuwait meldet zweiten Drohnenangriff auf Ölraffinerie

Gaspreise steigen ebenfalls deutlich an

Der Preis für europäisches Erdgas ist am Donnerstag stark gestiegen. Grund dafür sind schwere Schäden an Katars bedeutenden Flüssiggasanlagen durch einen iranischen Raketenangriff, berichtete die FAZ.
An der Börse (Amsterdam) legte der Preis für den richtungsweisenden Erdgas-Terminkontrakt TTF zur Lieferung in einem Monat am Morgen um 24,5 Prozent auf 67,89 Euro pro Megawattstunde (MWh) zu.

Vor Beginn der Angriffe der USA & Israels auf Iran lag der TTF-Preis noch bei lediglich 31 Euro – er hat sich seitdem mehr als verdoppelt.
Forwarded from PeaceCamp - Stand Up
🇨🇺 Trotz US-Embargo: Russische Öl- und Gaslieferungen wohl auf dem Weg nach Kuba

Zwei Frachtschiffe mit russischem Öl und Gas befinden sich auf dem Weg nach Kuba & könnten dem Inselstaat die ersten Energielieferungen seit drei Monaten bringen. Das berichtet die Financial Times unter Berufung auf maritime Nachrichtendienste. Die Lieferungen erfolgen in direktem Widerspruch zu dem von US-Präsident Donald Trump verhängten Energieembargo.

Der Kreml ignoriert die Ölblockade der US-Regierung - Zwei Schiffe mit Öl & Gas an Bord sollen sich auf dem Weg in Richtung des Inselstaats befinden

Laut Fox News setzen die Schiffe Täuschungsmanöver ein, darunter das Abschalten des automatischen Identifikationssystems (AIS), um ihre Position zu verschleiern – Methoden, die typisch für Russlands sogenannte Schattenflotte sind, eine Gruppe alternder, unterversicherter Tanker zur Umgehung internationaler Sanktionen, wie der Kyiv Independent berichtet.

Erst am Montag brach Kubas gesamtes Stromnetz zusammen und stürzte das Land in einen landesweiten Blackout.

Kreml-Sprecher Dmitri Peskow erklärte laut der Moscow Times, Russland sei „bereit, jede mögliche Unterstützung“ für Kuba zu leisten.

Mexiko stellte Lieferungen offenbar unter US-Druck ein. Auch Venezuela, Kubas wichtigster Öllieferant, fiel aus, nachdem US-Kräfte den venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro im Januar festgenommen hatten.

Die humanitäre Lage auf Kuba verschärft sich unterdessen weiter: Krankenhäuser mussten Operationen absagen, die Lebensmittelverteilung ist gestört und Fluggesellschaften haben wegen Treibstoffmangels Flüge gestrichen.

US-Embargo führte zu landesweiten Stromausfall

Trump verschärfte die Rhetorik zuletzt erheblich: „Ich glaube, ich werde die Ehre haben, Kuba in irgendeiner Form zu übernehmen“, sagte er am 16. März. Am Montag erklärte er im Weißen Haus, er könne mit dem Land alles tun, was er wolle.

Kuba wird aller Voraussicht das nächste Angriffsziel von Trump werden
Großvater der MI6-Chefin war ukrainischer Nazi-"Schlächter" - das Nazi-Erbe

Die "Daily Mail" hat bestätigt, dass der Großvater von Blaise Metreweli ein Nazi-Kriegsverbrecher mit ukrainischen Wurzeln war, behauptet aber, dies habe keinen Einfluss auf ihren künftigen Dienst. Als erste Frau in der Geschichte führt Metreweli den britischen Geheimdienst MI6, was sonst nur in Filmen von James Bond vorbehalten war.

Die Daily Mail hat aufgedeckt, dass der Großvater von Blaise Metreweli ein Nazi-Kollaborateur war, der Gräueltaten in der besetzten Ukraine beaufsichtigte.

Metrewelis Vater, Konstantin, wurde 1966 in dem von Großbritannien verwalteten Hongkong eingebürgert. Die London Gazette identifizierte ihn damals als Dobrowolski, bekannt als Konstantin Metreweli, mit unklarer Staatsangehörigkeit.

In einem veröffentlichten Bericht bestätigte die Daily Mail, dass Konstantin der Sohn eines deutsch-polnischen Ukrainers – ebenfalls mit dem Namen Konstantin – war, der für die Nazis gearbeitet habe und in den Massenmord an Juden und andere Gräueltaten während des Zweiten Weltkriegs verwickelt gewesen sei.

Die Zeitung berichtete, sie habe "Hunderte Seiten an Dokumenten in Archiven in Freiburg, Deutschland, durchgesehen, die das außergewöhnliche – und blutgetränkte – Leben und die Zeiten von Dobrowolski beschreiben, die selbst eines Spionagethrillers würdig sind".
Den Aufzeichnungen zufolge wurde Dobrowolski Senior in einer Familie adliger Landbesitzer in der heutigen ukrainischen Region Tschernigow geboren. Nach der bolschewistischen Revolution wurde das Anwesen gewaltsam geplündert, was den jüngeren Konstantin zu einem erbitterten Feind der neuen Machthaber werden ließ.

Er wurde 1926 wegen antisowjetischer und antisemitischer Agitation inhaftiert. Bei der ersten Gelegenheit schloss er sich 1941 den deutschen Besatzern an und erhielt für sein brutales Vorgehen den Spitznamen "Schlächter". Es wird angenommen, dass er im Jahr 1943 getötet wurde, oder in die Dienste westlicher Geheimdienste getreten sein soll. Seine Frau Barbara, geborene Warwara Andrejewa, heiratete 1947 den in Georgien geborenen David Metreweli in Yorkshire (Britannien).

Die Daily Mail behauptete, dass die russische Regierung versuchte, Metrewelis Familiengeschichte auszunutzen, um ihre Ernennung zu diskreditieren.

Während russische Medien über die Ernennung der ersten weiblichen MI6-Chefin und die Verbindungen ihrer Familie zur Ukraine und zu Hongkong berichteten, scheinen die britischen Medien die ersten gewesen zu sein, die die Nazi-Verbindung herstellen.

"Frau Metreweli kann nicht für die Sünden ihres Großvaters verurteilt werden", so die Zeitung. "Sie ist eine der besten Geheimdienstmitarbeiterinnen unseres Landes und hat ihrem Land zwei Jahrzehnte lang bei gefährlichen Operationen für den MI6 in ganz Europa und im Nahen Osten mit Auszeichnung gedient."

Nach dem Zweiten Weltkrieg gewährten westliche Staaten Tausenden ukrainischer Nazi-Kollaborateure Unterschlupf. Viele von ihnen wurden von der CIA rekrutiert, oder auch vom britischen Geheimdienst, um an verdeckten Operationen gegen die Sowjetunion teilzunehmen, wobei der Guerillakrieg in der Westukraine bis in die Mitte der 1950er Jahre andauerte.

Stephan Bandera hatte seinen Unterschlupf in München, wovon dieser operierte unter dem Schutz der westlichen Geheimdienste.

Die Nazis von damals wurden mit wehender Fahne von westlichen Geheimdiensten aufgenommen und gedeckt. Identitäten wurden neu erfunden für ihre neue Tätigkeit.
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Iran-Krieg treibt Düngemittelpreise nach oben – Hungersnöte werden Resultat sein

Der Iran-Krieg treibt die Düngerpreise weltweit nach oben. Das SKW Piesteritz kann daher die Produktion hochfahren, warnt jedoch vor einer Preisspirale, die ärmeren Ländern zum Verhängnis werden.

Die Stickstoffwerke (SKW) Piesteritz in Lutherstadt Wittenberg erleben gerade turbulente Zeiten: Trotz Energiekrise laufen beide Ammoniakanlagen des größten deutschen Düngemittelproduzenten derzeit auf Hochtouren.

Geschäftsführer Carsten Franzke warnt jedoch vor einer gefährlichen Preisspirale, die am Ende Verbraucher und Landwirte gleichermaßen treffen könnte. Der Ende Februar ausgebrochene Iran-Krieg und die damit verbundene Blockade der Straße von Hormus haben die ohnehin angespannte Lage auf den Energie- und Rohstoffmärkten weiter verschärft.

„Sollte die Situation so bleiben, wie sie ist, droht eine Spirale in Gang zu kommen, die die Preise weiter verschärft“, warnte Franzke. Als Produzent von Grundstoffchemie sei man gezwungen, die stark gestiegenen Rohstoffkosten bei Erdgas an die Kunden weiterzugeben.

„Entsprechend wird auch die Inflation angeheizt – ein Effekt den wir alle nicht gebrauchen können.“

Dabei profitiert das Wittenberger Werk derzeit paradoxerweise von der globalen Krise. Stickstoffdünger hat sich weltweit massiv verteuert – allein in der vergangenen Woche seien Preissprünge von 20 bis 30 Prozent verzeichnet worden. Rund ein Drittel des weltweiten seegestützten Düngemittelhandels wird über die Straße von Hormus abgewickelt. Durch deren Blockade ist dieser Transportweg versperrt. Hinzu kommt, dass China keinen Dünger mehr exportiert, weil das Land die Produktion für den Eigenbedarf benötigt. Viele landwirtschaftliche Großhändler setzten daher verstärkt auf regionale Produzenten wie SKW Piesteritz, erklärte Franzke gegenüber MDR Sachsen-Anhalt.

Landwirte in der Zwickmühle

Bei der eigenen Energieversorgung gibt sich der Geschäftsführer vorerst gelassen: „Wir beziehen unser Gas aus Norwegen, den Niederlanden und aus den USA. Da sind die Preise zwar hoch, aber einigermaßen stabil.“ Für die Preisrallye an den Energiemärkten machte er vor allem Spekulanten verantwortlich, die beim Ölpreis „zocken“. Versorgungsengpässe seien aktuell nicht gegeben, allerdings bestehe die Sorge, dass bei einer längeren Blockade der Meerenge Engpässe auf den Weltmärkten auftreten könnten.

Gestiegene Gaspreise und EU-Zölle auf Dünger


80 bis 90 Prozent der Produktionskosten bei Düngemitteln entfallen auf Gas. Weil konkurrierende Hersteller aus anderen Ländern deutlich weniger für Energie zahlen, konnte SKW am Markt zeitweise kaum mithalten. Die Auslastung lag nach Angaben des Geschäftsführers seit 2022 nur noch bei 50 bis 60 Prozent im Vergleich zur Vorkriegszeit. Franzke kritisierte, Deutschland sperre zwar die Energiezufuhr aus Russland, importiere aber gleichzeitig Produkte, die mit russischem Gas hergestellt werden.

Die aktuelle Belebung im Fall von SKW Piesteritz kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die ostdeutsche Chemiebranche strukturell unter Druck steht. Hohe Energie- und Rohstoffkosten in Europa schwächten die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber den USA und Asien massiv. Im Zusammenhang mit der „bereits eingesetzten Deindustrialisierung“ stelle der Iran-Konflikt die „schwerste Krise“ für die ostdeutsche Chemiebranche dar. Derzeit seien zwar keine Arbeitsplätze bei SKW Piesteritz durch die aktuelle Krise gefährdet, erklärte Franzke. „Wir bewegen uns alle in der Branche und in der Wirtschaft aber auf sehr dünnem Eis – die Lage ist fragil.“
Der Iran-Krieg als Tor zu einem Krieg mit China und Russland - Syrien was der Schlüssel zum Luftkorridor zum Iran

Bereits im März 2014 betonte die Page Anonym (damals auf Facebook), dass Syrien geostrategisch die wichtigste Rolle einnimmt im Nahen Osten und Putin dort deshalb die IS bekämpfen müsse. Dies bewahrheitete sich in Folge der Ereignisse.

In einem aktuellen Interview mit dem geopolitischen Analysten Brian Berletic, ehemaliger US-Marine, Autor und Host des Kanals „The New Atlas“, wird die Eskalation im Nahen Osten als Teil eines langfristigen, strukturellen US-Strategieplans enthüllt.

Berletic, der schon Monate vor der Wahl 2024 vor einer Fortsetzung der Kriege warnte – unabhängig vom Wahlsieger –, erklärt, warum der Iran-Krieg unter Trump kein Zufall, sondern ein kalkulierter Schritt auf dem Weg zu einer Konfrontation mit Russland und China ist.

Das Gespräch zeigt: Die USA kämpfen nicht nur um Hegemonie im Nahen Osten, sondern versuchen, die aufstrebende multipolare Weltordnung durch Energieblockaden und Proxy-Kriege zu ersticken.

Brian Berletic beginnt mit einer klaren Analyse der US-Außenpolitik: Sie sei nicht von einzelnen Präsidenten abhängig, sondern von einer strukturellen Realität, die seit Jahrzehnten von großen Konzern- und Finanzinteressen gesteuert werde.
Diese Interessen seien auf unendliches Wachstum von Profit und Macht ausgerichtet und könnten eine multipolare Welt – mit gleichberechtigten Machtzentren – schlicht nicht akzeptieren.

Berletic verweist auf das 2009 erschienene Brookings-Papier „Which Path to Persia“, das Kapitel für Kapitel die Strategie gegen Iran beschreibe:

Von der Bush-Ära über Obama, Biden bis hin zur Trump-Administration 2025 sei jeder Schritt exakt umgesetzt worden.

Das Ziel sei nie ein einzelner Weg gewesen, sondern die Kombination mehrerer Optionen – Sanktionen, Proxy-Kriege, Sabotage und direkte Angriffe –, um Iran auszuhöhlen und zu stürzen.

Ein zentraler Baustein war der Zusammenbruch Syriens Ende der Biden-Ära.

Berletic erklärt, wie die USA und Israel gezielt die integrierten Luftverteidigungssysteme Syriens zerstörten, um einen „Luftkorridor“ für Angriffe auf Iran zu schaffen – genau wie im Brookings-Papier gefordert.

Der Angriff auf das iranische Konsulat in Damaskus sei nur ein Testlauf gewesen.

Sobald der Korridor frei war, begann 2025 die eigentliche Eskalation.

Israel dient dabei bewusst als „Wegwerf-Proxy“: Es löst den Konflikt aus, absorbiert die erste Welle der Vergeltung und trägt die öffentliche Schuld.
Trump selbst schiebt die Verantwortung für Angriffe auf iranische Energieanlagen Israel zu – exakt die Taktik, die das 2009er-Papier unter dem Kapitel „Leave it to Bibi“ beschreibt.

Vom Arabischen Frühling zum Iran-Krieg

Der Iran-Krieg ist kein isoliertes Ereignis, sondern der nächste Stein in einer Kette, die bereits mit dem „Arabischen Frühling“ 2011 begann.

Berletic erinnert daran, dass John McCain und Lindsey Graham damals offen sagten: „Heute der arabische Raum, morgen Iran, das Endziel Moskau und Peking.“

Der „Arabische Frühling“ war kein spontaner Aufstand, sondern eine jahrelang vorbereitete US-Operation, um die arabische Welt in eine Front gegen Iran zu verwandeln.
Parallel dazu lief das RAND-Papier „Extending Russia“ (2019), das exakt die heutigen Maßnahmen gegen Russland beschreibt:

Energie-Exporte sabotieren, Ukraine als Proxy-Krieg nutzen, Peripherie destabilisieren und Russland in Syrien binden – bis Syrien fiel und der Weg nach Iran frei wurde.

Das eigentliche Ziel China wird militärstrategisch so mehr und mehr anvisiert

Daher hat China mit direkten Vorbereitungen auf einer militärischen Ebene begonnen sich vorzubereiten.

Bitte dazu folgenden Artikel studieren:

https://t.me/Fire_roller/439

Der Iran-Krieg ist kein regionaler Konflikt – sondern ein Vorbote einer Konfrontation mit Russland und China.

Dies ist keine Intuition, sondern aus der Analyse strategischer Dokumente und geopolitischer Entwicklungen.

Die offene Frage bleibt:
Nicht ob die USA scheitern – sondern welchen Preis die Welt bis dahin zahlen muss.
US-Militärbasis angegriffen - Diego Garcia liegt im Indischen Ozean

Der Iran soll einen von Großbritannien und den USA gemeinsam genutzten Militärstützpunkt auf den Chagos-Inseln im Indischen Ozean angegriffen haben. Das berichten das "Wall Street Journal" und der Sender CNN unter Berufung auf ranghohe US-Beamte. Der Iran feuerte demnach zwei ballistische Raketen mittlerer Reichweite auf einen Stützpunkt auf der Insel Diego Garcia. Keine der beiden habe getroffen. Die Attacke soll am Freitagmorgen Ortszeit stattgefunden haben. Eine offizielle Bestätigung seitens der britischen oder der US-Regierung gibt es bislang nicht.

Irans Möglichkeiten begrenzt

Eine der Raketen sei abgestürzt, schreibt die US-Zeitung "The Hill", eine zweite sei von einer schiffsgestützten SM-3-Rakete abgefangen worden.

Iran zeigte somit, dass ihre Raketen nicht in der Lage sind das US-Raketenschild auf dieser Entfernung zu durchbrechen.

Die militärischen Möglichkeiten Irans wurden somit überschätzt von vielen Beobachtern.
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Razzien in Berlin und weiteren Städten wegen Anschlag auf Stromnetz - Gibt es tatsächlich eine Spur?

An mehreren Orten in Berlin laufen nach rbb-Informationen derzeit Durchsuchungen im Zusammenhang mit dem Anschlag auf das Stromnetz in Adlershof im September 2025.

Aktionen gibt es laut Generalstaatsanwaltschaft unter anderem im Wedding, in Prenzlauer Berg, Neukölln und Kreuzberg. Des Weiteren sind Objekte in Brandenburg, Hamburg und Nordrhein-Westfalen betroffen. Insgesamt werden demnach 17 Objekte von 500 Einsatzkräften untersucht, 14 davon in Berlin.

Stromausfall-Schäden in Adlershof belaufen sich auf bis zu 70 Millionen Euro

45.000 Haushalte waren ohne Strom
Der Razzia waren laut Berliner Polizei Ermittlungen des Polizeilichen Staatsschutzes unter anderem wegen des Verdachts der verfassungsfeindlichen Sabotage, Bildung einer kriminellen Vereinigung sowie der Brandstiftung im Zusammenhang mit einem "Brandanschlag auf zwei Hochleitungsmasten für Starkstrom am 9. September 2025 in Berlin-Johannisthal" vorausgegangen. Die Ermittlungen, insbesondere die Auswertungen der aufgefundenen Beweismittel, dauern demnach an.
USA drohen EU mit LNG-Lieferstopp – Deutschland verwundbar

Im Ringen um das Handelsabkommen zwischen den USA und der EU verschärft die US-Regierung den Ton gegenüber Europa. Sollte die EU den sogenannten Turnberry-Deal nicht ratifizieren, droht nach Angaben aus Washington eine Verschlechterung der Bedingungen für Lieferungen von Flüssigerdgas (LNG). Der US-Botschafter bei der EU, Andrew Puzder, sagte der Financial Times, die Energiekomponente des Abkommens könne „gefährdet“ sein, falls Brüssel Nachverhandlungen anstrebe. „Ich weiß nicht, was mit der Energie passieren wird, wenn sie nicht vorankommen“, so Puzder. Ohne Umsetzung der Vereinbarung sei man „wieder bei null“. Zwar wollten die USA weiterhin Geschäfte mit Europa machen, „aber die Bedingungen werden möglicherweise nicht mehr so günstig sein“.

Drohung trifft Europa in einer ungünstigen Phase

Kern des Abkommens ist unter anderem die Zusage der EU, bis 2028 Energie im Wert von 750 Milliarden Dollar aus den USA zu beziehen, darunter LNG, Öl und zivile Nukleartechnologie. Gleichzeitig sollen Zölle neu geregelt werden.
Die Drohung trifft Europa in einer ungünstigen Phase. Aufgrund des Iran-Krieges und der Blockade der Straße von Hormus hat sich der Wettbewerb um LNG-Lieferungen verschärft und die Energiepreise sind in die Höhe geschossen. Europa gilt als besonders verwundbar, da viele Mitgliedstaaten – allen voran Deutschland – stark von Gasimporten abhängig sind.

„Trump erpresst uns“

Puzder machte gegenüber der Financial Times zudem deutlich, dass Washington weitergehende Erwartungen hat: Eigentlich hätten sich die Europäer sogar zu Energieimporten im Umfang von einer Billion Dollar verpflichten sollen. „Wenn sie wirtschaftlich überleben wollen, brauchen sie Energie, und wir können sie liefern“, sagte er.

Auch regulatorische Fragen sorgen für Streit. Die USA drängen auf Änderungen an einer EU-Vorschrift zur Methanemission, die ab 2026 greifen soll und nach Ansicht amerikanischer Produzenten kaum einzuhalten ist.

EU-Handelskommissar: „Ein Deal ist ein Deal“

Scharfe Kritik an den aktuellen Vorgängen kommt vom Europaabgeordneten Fabio De Masi. Er warnt vor einer Verschiebung von Abhängigkeiten. „Der Verzicht auf russisches Gas und Öl wurde mit der Verringerung der Abhängigkeit von Putin begründet“, sagt der BSW-Vorsitzende der Berliner Zeitung. „Wir haben sie aber offensichtlich nur gegen die Erpressung von Donald Trump eingetauscht und zerstören über die hohen Energiepreise unsere Wirtschaft.“
De Masi forderte eine breitere energiepolitische Strategie: „In einer multipolaren Welt braucht es multiple Optionen – auch russisches Gas und Öl.“ Zudem spricht er sich dafür aus, die Gewinne von US-Technologiekonzernen gemäß ihren Marktanteilen in der EU abzuschöpfen, „anstatt sich im Zollstreit erpressen zu lassen“, so De Masi. „Es ist widersinnig, dass Trump uns über Zölle erpresst und Frau von der Leyen ihm zum Dank mit LNG und Rüstung die Auftragsbücher vollhaut!“
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Russland bringt Breitband-Satelliten ins All

Nachdem Starlink-Terminals deaktiviert wurden, verloren russische Einheiten zeitweise den Zugang. Russland treibt nun ein eigenes Satelliteninternet voran.

Das russische Raumfahrtunternehmen Bureau 1440 hat am Abend des 23. März erstmals eine Serienpartie von 16 Satelliten der niedrigen Erdorbit-Konstellation „Rassvet“ ins All gebracht. Die Satelliten wurden mit einer Sojus-2.1B-Trägerrakete erfolgreich in eine Übergangsumlaufbahn befördert.

Die Satelliten nutzen laut Kommersant unter anderem 5G-NTN-Kommunikationstechnik, Laser-Terminals für die Verbindung zwischen Satelliten sowie Plasmaantriebe.
Die Konstellation soll Breitband-Internetzugang in ganz Russland ermöglichen und gilt als staatlich gefördertes Gegenstück zu Elon Musks Starlink-Netzwerk, wie die Moscow Times berichtet.

Starlink-Sperre erhöht den Druck auf Russland

SpaceX hatte zuvor in Zusammenarbeit mit der Ukraine nicht verifizierte Starlink-Terminals gesperrt

https://t.me/Fire_roller/449
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Berliner Journalist droht wegen EU-Sanktionen die Obdachlosigkeit

Das Amtsgericht Frankfurt am Main hat einen Eilantrag von Hüseyin Dogru abgewiesen. Dem sanktionierten Journalisten fehlen die Mittel für Miete und Alltag.

Die finanzielle Lage des Berliner Journalisten Hüseyin Dogru spitzt sich weiter zu. Das Amtsgericht Frankfurt am Main hat einen Eilantrag des von der EU sanktionierten Journalisten zurückgewiesen. Dogru wollte erreichen, dass seine Bank Überweisungen wieder zulässt und die Nutzung seines Kontos weniger stark eingeschränkt wird. Das Gericht stellte sich jedoch auf die Seite des Kreditinstituts. Dogru muss zudem die Kosten des Verfahrens tragen.

Im Kern ging es um die Frage, ob Dogru trotz der gegen ihn verhängten EU-Sanktionen Anspruch auf eine weitergehende Nutzung seines Kontos hat. Das Gericht verneinte dies. Ein sogenannter Anordnungsanspruch liege nicht vor, heißt es in dem Gerichtsbeschluss, der der Berliner Zeitung vorliegt. Damit fehle bereits die Voraussetzung für ein Eingreifen im Eilverfahren: Dogru habe keinen durchsetzbaren Anspruch darauf, dass die Bank die von ihm verlangten Überweisungen freigibt.

„Rechnungen zu bezahlen ist mir faktisch unmöglich“

„Ich habe laufende Verträge, die lange vor den Sanktionen abgeschlossen wurden – Telekommunikation, Versicherungen und andere ganz normale, alltägliche Verpflichtungen“, sagt Dogru der Berliner Zeitung. „Doch meine Bank, die Comdirect, verweigert mir jede Überweisung. Rechnungen zu bezahlen ist mir faktisch unmöglich.“

Nach Darstellung Dogrus verschärft sich die Lage weiter. Mit den genehmigten 506 Euro monatlich sei es unmöglich, eine fünfköpfige Familie zu versorgen. Zudem könne er über selbst diesen Betrag nicht frei verfügen.

Die Situation könne existenzbedrohend werden. Es bestehe die reale Gefahr, die Miete nicht mehr zahlen zu können. Als sanktionierte Person habe er faktisch keine Chance, einen neuen Mietvertrag abzuschließen. „Das Risiko, mit drei Kindern auf der Straße zu landen, ist längst keine abstrakte Befürchtung mehr, sondern eine konkrete Bedrohung.“
„Was wir hier erleben, wirkt wie eine koordinierte Form der Repression. Mein Leben und das meiner Familie sind faktisch in einen rechtsfreien Raum verschoben worden“, sagt Dogru. Es entstehe ein Zustand, in dem er geltendes Recht nicht nutzen könne, um sich zu schützen, dieses aber zugleich gegen ihn angewendet werde.

Die aktuellen Entwicklungen zeigten, dass die praktischen Konsequenzen der Sanktionen dazu führen könnten, dass elementare Grund- und verfassungsmäßige Rechte faktisch suspendiert würden, sagt Dogru – „nicht auf dem Papier, aber in der Realität unseres Alltags“.

Keine Beweise gegen Dogru

Der Journalist steht seit Mai 2025 auf einer EU-Sanktionsliste. Die EU begründet die Maßnahmen damit, dass Dogru mit seiner propalästinensischen journalistischen Arbeit „ethnische, politische und religiöse Zwietracht“ schüre und damit „destabilisierende Aktivitäten Russlands unterstütze. Öffentliche Belege für eine konkrete Verbindung nach Moskau wurden bislang nicht vorgelegt.

Dogru weist die Vorwürfe auch zurück. Er bestätigt, früher für Redfish gearbeitet zu haben, ein Format, das vom russischen Sender Ruptly finanziert wurde. Im Zuge des russischen Angriffs auf die Ukraine habe er das Arbeitsverhältnis jedoch beendet. „Ich habe immer kritisiert, dass es sich um eine Invasion in der Ukraine handelt“, sagte er bereits im November 2025 im Gespräch mit der Berliner Zeitung.

Scharfe Kritik an dem EU-Sanktionsregime äußern mehrere Juristen. In einem Rechtsgutachten, das im Herbst vergangenen Jahres im Europäischen Parlament vorgestellt wurde, kommen die ehemalige Richterin am Europäischen Gerichtshof, Ninon Colneric, und die Völkerrechtlerin Alina Miron zu dem Schluss, dass die Maßnahmen tiefgreifende Grundrechtseingriffe darstellen.

Die Autoren sprechen von einem faktischen „zivilrechtlichen Tod“: Vermögenswerte würden eingefroren, der Zugang zu Bankdienstleistungen blockiert und die wirtschaftliche Handlungsfähigkeit nahezu vollständig lahmgelegt.
Helium-Engpass wegen Iran-Krieg - Existenz der deutschen Chip- und Autoindustrie massiv bedroht

Der Iran-Krieg kappt Helium-Lebensader für deutsche Schlüsselindustrien. Die Spotpreise haben sich bereits verdoppelt, die kritischen 90 Tage laufen.

Die Eskalation im Iran-Krieg rund um die Straße von Hormus trifft die deutsche Industrie beim Helium. Seit die Schifffahrt nahezu zum Erliegen gekommen ist, gerät der Schlüsselrohstoff für Chip-Fabriken, Medizintechnik und Industrieautomation unter Druck – mit gravierenden Folgen.

Laut Reuters haben sich die Spotpreise für Helium seit Beginn der Krise bereits verdoppelt. Sollte die Störung länger als 60 bis 90 Tage anhalten, seien weitere Aufschläge von 25 bis 50 Prozent auf die gelieferten Preise möglich.

Helium wird überwiegend als Nebenprodukt bei der Verarbeitung von Erdgas und verflüssigtem Erdgas (LNG) gewonnen. Fällt die LNG-Produktion aus, fällt auch das Helium weg. Genau das geschieht derzeit in Katar, dem weltweit größten Einzelproduzenten des Edelgases.

Ein Drittel der globalen Produktion weg

Reuters zufolge hat der staatliche Energiekonzern des Landes die Produktion an einer Anlage mit 77 Millionen Tonnen Jahreskapazität gestoppt und höhere Gewalt – sogenannte Force Majeure – auf LNG-Lieferungen erklärt.

Helium kann nicht einfach ersetzt oder gelagert werden - Chip-Fabriken ohne Helium: Kein Ersatzgas in Sicht - Ein Drittel aller europäischen Chips, 81.000 Jobs in Sachsen bedroht

Mehr dazu: Iran-Krieg treibt Düngemittelpreise nach oben:

https://t.me/Fire_roller/443


https://t.me/Fire_roller/451
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Aufrüstung - „Heeresversuchsanstalt“ - Raketenforschung in Peenemünde wird wieder aufgenommen

📌 Mecklenburg-Vorpommern wird wieder Teil der Kriegsführung 📌

Die Urlauberinsel Usedom wird wieder Vorreiter in der Kriegstechnologie. Wo einst die V2 entwickelt wurde, wird jetzt nachgerüstet. Seit 1935 bauten und testeten die Nazis ihre tödlichen Raketen. Nun soll diese Insel zum Leuchtfeuer der Kriegswirtschaft werden.

Mit ihrem ersten erfolgreichen Flug am 3. Oktober 1942 war die ballistische Rakete das erste von Menschen gebaute Objekt, das in den Grenzbereich zum Weltraum eindrang. Allgemein gilt Peenemünde daher als „Wiege der Raumfahrt“.
Unter dem Kommando von Walter Dornberger entwickelte Wernher von Braun die V2, Hitlers „Vergeltungswaffe“.

Ganz in der Tradition soll an diesen „Erfolgen“ angeknüpft werden. In Mecklenburg wird schon seit Jahren aufgerüstet. So wird neben der Pennewerft auch Warnemünde (ehemalige Warnow-Werft) zum Standort für den Bau und die Entwicklung von Kriegsschiffen.
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Behörden sperren Konten von Journalisten-Ehefrau - Humanitäre Krise droht

Nach der Kontensperre gegen Hüseyin Doğru trifft es nun seine Ehefrau. Dem Journalisten und seinen Familie droht eine humanitäre Krise.

Wie bereits berichtet, wurde das Konto von Berliner Journalisten Hüseyin Doğru gesperrt, nun wurde auch das Konto seiner Frau mit der Begründung gekündigt, dass die Autoversicherung über ihr Konto bezahlt wurde und so dies eine Umgehung der EU-Sanktionen bedeute.

Link zum besagten Artikel:
https://t.me/Fire_roller/450

Was als Sanktionsverfahren gegen den Berliner Journalisten Hüseyin Doğru begann, ist inzwischen zu einer humanitären Krise für ihn und seine Familie geworden. Nachdem der seit Mai 2025 von der EU sanktionierte Journalist bereits selbst weitgehend vom Zahlungsverkehr abgeschnitten ist, hat die Zentralstelle für Sanktionsdurchsetzung (ZfS) nun auch die Konten seiner Ehefrau „sichergestellt“.

Die Behörde, die zur Generalzolldirektion gehört, vertritt nach einer der Berliner Zeitung vorliegenden Anordnung die Auffassung, dass die Konten der Frau zur Umgehung der gegen Doğru verhängten Sanktionen genutzt worden seien.

KfZ-Versischerung als Begründung für Kontoschließung

In dem Schreiben ist von einer „Sicherstellung nach § 3 Abs. 1 Sanktionsdurchsetzungsgesetz (SanktDG)“ die Rede. Betroffen sind zwei Konten bei der Commerzbank. Verfügungen über bestehende Guthaben sowie künftige eingehende Gutschriften seien untersagt. Die Behörde begründet die Maßnahme damit, dass die Gelder auf den Konten der Ehefrau als unter der Kontrolle ihres Ehemannes stehende Gelder anzusehen seien.

Zur Begründung verweist die Zentralstelle unter anderem auf eine Kfz-Versicherung: Nachdem eine bestehende Police aufgrund der Sanktionen gekündigt wurde, schloss Doğrus Ehefrau eine neue Versicherung für das gemeinsame Auto ab. Halter des Fahrzeugs sei weiterhin Doğru. Dass sie dabei seine Schadenfreiheitsklasse übernahm, wertet die Behörde als Indiz für eine Umgehung der Sanktionen.

Hinzu kommen nach Auffassung der Behörde familiäre und wirtschaftliche Verflechtungen. In der Anordnung wird ausdrücklich auf die Ehe sowie die drei gemeinsamen Kinder verwiesen. Zudem argumentiert die ZfS, der Begriff der „Kontrolle“ sei weit auszulegen.
Ein weiterer Punkt in der Begründung betrifft Geldbewegungen kurz nach Doğrus Listung. Laut Anordnung sollen Überweisungen von einem Konto Doğrus auf das Konto seiner Ehefrau bereits einen Tag nach der Sanktionierung erfolgt sein. Dies lasse, so die Behörde, den Schluss zu, dass die Überweisungen der Sanktionsumgehung dienten.
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Die Folgen „nachhaltiger Energie“ haben besondere Überraschungen für Natur & Umwelt - Windrad steht mitten in der Nacht in Flammen – Feuerwehr machtlos

Brennende Trümmerteile stürzen von einer Windkraftanlage bei Bautzen herab. Die Feuerwehr kann den Brand nicht löschen.

Giftstoffe werden freigesetzt📌📌

Immer wieder brennen Windkraftanlagen aus ungeklärten Gründen ab.

Millionen von Vögeln und Milliarden von Insekten werden getötet durch die Rotation der Blätter - Verantwortliche hüllen sich in schweigen

In der Nacht zum Montag ist an der Ortsverbindung zwischen Crostwitz und Sibnitz im Landkreis Bautzen ein Windrad in Brand geraten. Die Gondel – der Maschinenraum an der Spitze der Anlage – stand gegen 0.45 Uhr in voller Ausdehnung in Flammen. Die Feuerwehr konnte das Feuer aufgrund der extremen Höhe nicht löschen, wie die Sächsische Zeitung und xcitepress übereinstimmend berichten.

Auf Anfrage teilt die Polizeidirektion Görlitz mit, dass man derzeit von einem technischen Defekt ausgehe bei dem Windrad.
Grüner Wasserstoff bleibt graue Theorie - Wasserstoff wurde als Champagner der Energiewende gepriesen

Das Stahlwerk von ThyssenKrupp & andere sind in die Jahre gekommen. Im Herzen des Ruhrpotts raucht & dampft noch eine very old economy. Die Konkurrenz aus Indien & China produziert Flachstahl fast um die Hälfte günstiger als die Duisburger. Deswegen belegt die EU solche Importe aus Asien mit Einfuhrquoten, Zöllen und CO₂-Abgaben, um die heimische Industrie zu schützen.

Grüner Wasserstoff ist weiterhin viel zu teuer

Wegen der Konkurrenz hat die EU die europäische Stahlindustrie noch lange vom Emissionshandel ausgenommen & ihr gratis CO₂-Zertifikate zugeteilt. Doch bis 2030 sollen rund 50% der Gratis-Zertifikate wegfallen, bis 2034 dann alle. Für jede ausgestoßene Tonne Kohlendioxid müsste TK Steel dann ein entsprechendes Zertifikat an der Energiebörse kaufen.

https://ostdeutscheallgemeine.com/article/gruener-wasserstoff-bleibt-graue-theorie-stahlindustrie-setzt-auf-fossile-alternative-10025427
BSW - Zaklin Nastic verlässt das Bündnis Sahra Wagenknecht

Die ehemalige Hamburger Bundestagsabgeordnete Zaklin Nastic, eine der profiliertesten Gründungsfiguren des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW), hat am Dienstag ihren sofortigen Austritt aus der Partei und den Rückzug aus dem Bundesvorstand erklärt. Nastic, die 2024 maßgeblich am Aufbau der neuen Organisation beteiligt war und die Mitgliedsnummer elf trägt, vollzieht damit einen radikalen Bruch mit ihrer politischen Heimat. In einer fundierten Abrechnung wirft sie der Parteiführung eine Abkehr von den ursprünglichen Idealen, interne Intransparenz und eine elitäre Selektion von Mitgliedern vor. Ihr Abschiedsschreiben, das tiefe Einblicke in die internen Machtstrukturen der jungen Partei gewährt, beklagt sie das Dilemma des BSW, was auch ein Großteil der Basis so sieht.

Seit 2018 war Nastić Mitglied im Bundesvorstand der Linken und wurde im Oktober 2020 erneut zur Landessprecherin der Partei Die Linke Hamburg gewählt.

https://t.me/Fire_roller/457
Legalisierung von Cannabis war riskanter Fehler

Das Cannabisgesetz ist ein Rohrkrepierer, jugendgefährdend & kriminalitätsfördernd. Bedenken von Juristen, Psychologen & den Sicherheitsbehörden sind nicht berücksichtigt worden. Der Schwarzmarkt boomt, die Kriminalität steigt. Statt Jugendschutz bietet dieses Gesetz ausschließlich Gefährdung & Schutz der Dealer.

Familienministerin Karin Prien kritisiert die Ampel-Regierung scharf: Sie habe mit dem Cannabis-Gesetz der „Suchtprävention von Kindern und Jugendlichen einen Bärendienst erwiesen“.

Bundesdrogenbeauftragte Streeck sieht „erheblichen Missbrauch zu Konsumzwecken“. Es sei ein Cannabis-Markt entstanden, der sich nicht an Kranke richte, sondern an Freizeit-Konsumenten. „Das hat mit Medizin nichts mehr zu tun. Das weiterlaufen zu lassen, wäre fahrlässig“, so Streeck.

Warnungen zu einer Legalisierung wurden völlig ignoriert. Die Strafverfolgung von Dealern wurde erheblich erschwert. Straftaten im Zusammenhang mit dem Konsum nahmen deutlich zu.
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BSW - Das Beben in der Partei nach 2 Jahren innerparteilicher Kritik der Basis

Sind das die letzten Zuckungen nach der völligen Ignoranz gegenüber der Parteibasis und gegenüber erfahrenere Aktivisten, welche bereits im Januar 2024 Kritik übten über den verfehlten Kurs von Strategie und Taktik?

Amira Mohamed Ali ist neben Christian Leye ein Problem der Partei - Mitgliedschaft von Alexander Neu wurde bewusst durch beide verhindert

• BSW hatte völlig die Gesetzmäßigkeiten zum Aufbau einer linken Partei ignoriert & die Lehren von Liebknecht/Luxemburg missachtet

• Kritik am verfehlten Kurs & die Kultur des Pluralismus wurden mit allgemeinem Schweigen nicht nur ignoriert, sondern mit einem Aufnahmeverbot beantwortet

Bereits im Januar 2024, wo dem BSW noch 14% der Wählerstimmen zugesprochen wurden, gab es Aktivisten, die ein düsteres Bild zur Bundestagswahl skizzierten im Falle das es keine Korrektur in Strategie & Taktik geben würde.


Die Tageszeitung „Junge Welt“ hält fest:

„BSW-Vorstandsmitglied Zaklin Nastic ist aus der Partei ausgetreten. Das bestätigte eine Parteisprecherin. In einem Austrittsschreiben, das dpa am Dienstag vorlag, übt Nastic, die als Bundestagsabgeordnete 2023 gemeinsam mit Sahra Wagenknecht und anderen die Linkspartei verlassen und 2024 die neue Partei gegründet hatte, scharfe Kritik am Kurs des BSW und insbesondere an der Kovorsitzenden Amira Mohamed Ali. Nastic war bei der Bundestagswahl 2025 Spitzenkandidatin des Hamburger BSW.

Mohamed Ali stehe zunehmend für »katastrophale Wahlergebnisse, schlechte Ausstrahlung und miserable Außenwirkung in sozialen Medien«, schreibt Nastic. Sie verlasse das BSW wegen »Katzbuckelei« etwa vor Medien, wegen der sie damals auch die Linkspartei verlassen habe, so Nastic weiter.

Wagenknecht wird von Nastic in dem Schreiben vorgeworfen, »Putin mediengerecht ›einen Kriegsverbrecher‹« genannt zu haben.

Die BSW-Spitze setze »auf das Lob von NATO-Medien«, die »Russland und China zu Hauptfeinden erkoren haben«.

Außerdem habe die Parteispitze versäumt, sich an den »Interessen der arbeitenden Bevölkerung und deren Friedenssehnsucht zu orientieren«. Es dränge sich der Eindruck auf, dass man es »sich mit den etablierten Parteien nicht verderben will«.“

Link zum ganzen Artikel der „Jungen Welt“:

https://www.jungewelt.de/artikel/520476.bsw-nastic-verlässt-vorstand-und-partei.html?sstr=Zaklin%7CNatić
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