Forwarded from PeaceCamp - Stand Up
Amistad, ist die Geschichte von Afrikanern die mit einem Sklavenschiff Amerika erreichten gegen ihren Willen
Auf dem Sklavenschiff „La Amistad" kommt es im Jahre 1839 zu einer Meuterei. Das Schiff war unterwegs von einer kubanischen Stadt nach Spanien mit 40 schwarzafrikanischen Sklaven.
Die Sklaven meutern unterwegs, bringen das Schiff in ihre Gewalt & töten die Besatzung bis auf zwei Männer, die sie nach Afrika zurückbringen sollen.
Knapp drei Monate später wird die beschädigte Amistad von einem Schiff der US-Küstenwache aufgebracht. Die Afrikaner werden als herrenloses Eigentum in den US-Staat Connecticut verschleppt.
Den 40 Rebellen droht die Todesstrafe in einem Land, dessen offizielle Politik die Sklaverei befürwortet. Den Angeklagten bleibt nur eine Hoffnung: John Quincy Adams, der letzte noch lebende Gründervater der amerikanischen Unabhängigkeit & einer der ersten Präsidenten der jungen Demokratie.
Nachdem sie dort angekommen sind, wird aus dem Drama ein Politikum, denn gleich mehrere Parteien beanspruchen das Schiff & die Sklaven, die überlebenden Seeleute Ruiz & Montes, die US-amerikanischen Kommandeure, die das Schiff in ihre Kontrolle gebracht haben, sowie die spanische Königin Isabella II.
Der junge Rechtsanwalt Roger Baldwin wird von zwei christlichen Abolitionisten engagiert, sich des Falles anzunehmen. Baldwin will den Prozess als einen Prozess über Eigentumsverhältnisse an landwirtschaftlichen Nutzmitteln (Sklaven) führen, während die Abolitionisten den Prozess aus Idealismus führen wollen. Baldwin versucht zu beweisen, dass die Afrikaner weder aus Spanien noch aus den USA kommen, sondern auf neutralem Boden gefangen & illegal in die Sklaverei verkauft wurden. Dabei lernt er deren Anführer Cinque kennen & erfährt, dass er zum Volk der Mende gehört.
Durch einen Dolmetscher erzählt Cinque, wie er in Afrika von anderen Afrikanern gefangen und an weiße Sklavenhändler verkauft wurde. Er berichtet ferner von den Grausamkeiten auf dem Schiff; eine Szene wird später von einem britischen Kapitän erklärt, der vor Gericht über den Sklavenhandel aussagt. Da die Schiffsführer nicht genug Proviant mitgenommen hatten, ertränkten sie fünfzig Afrikaner.
Nach einem ersten – für die Sklaven günstigen – Urteil legt der Präsident Martin Von Buren u. a. aus Furcht vor Schwierigkeiten mit den Südstaaten Berufung beim Obersten Gerichtshof ein. Dort werden die Sklaven durch den ehemaligen US-Präsidenten John Quincy Adams vertreten …
Freiheit, ist immer die Freiheit des Andersdenkenden
Die Geschichte ist ein Teil der Sklaverei die über Jahrhunderte die Menschheit prägte.
Die Sklaverei in Ketten wurde zwar abgeschafft, doch ist es nicht ihr Ende, denn noch immer herrschen die Reichen und Mächtigen über die Menschheit. Nur begreifen sie nicht, dass sie noch immer Sklaven sind, die wie Leibeigene behandelt werden.
Friede den Hütten, Krieg den Palästen
Vielleicht öffnet dieser Film die Augen einiger Menschen, um sich vom modernen Sklavenhaltertum befreien zu können.
Viva La Revolution
https://m.youtube.com/watch?v=XVPbkcW77wc&pp=0gcJCcUKAYcqIYzv
Auf dem Sklavenschiff „La Amistad" kommt es im Jahre 1839 zu einer Meuterei. Das Schiff war unterwegs von einer kubanischen Stadt nach Spanien mit 40 schwarzafrikanischen Sklaven.
Die Sklaven meutern unterwegs, bringen das Schiff in ihre Gewalt & töten die Besatzung bis auf zwei Männer, die sie nach Afrika zurückbringen sollen.
Knapp drei Monate später wird die beschädigte Amistad von einem Schiff der US-Küstenwache aufgebracht. Die Afrikaner werden als herrenloses Eigentum in den US-Staat Connecticut verschleppt.
Den 40 Rebellen droht die Todesstrafe in einem Land, dessen offizielle Politik die Sklaverei befürwortet. Den Angeklagten bleibt nur eine Hoffnung: John Quincy Adams, der letzte noch lebende Gründervater der amerikanischen Unabhängigkeit & einer der ersten Präsidenten der jungen Demokratie.
Nachdem sie dort angekommen sind, wird aus dem Drama ein Politikum, denn gleich mehrere Parteien beanspruchen das Schiff & die Sklaven, die überlebenden Seeleute Ruiz & Montes, die US-amerikanischen Kommandeure, die das Schiff in ihre Kontrolle gebracht haben, sowie die spanische Königin Isabella II.
Der junge Rechtsanwalt Roger Baldwin wird von zwei christlichen Abolitionisten engagiert, sich des Falles anzunehmen. Baldwin will den Prozess als einen Prozess über Eigentumsverhältnisse an landwirtschaftlichen Nutzmitteln (Sklaven) führen, während die Abolitionisten den Prozess aus Idealismus führen wollen. Baldwin versucht zu beweisen, dass die Afrikaner weder aus Spanien noch aus den USA kommen, sondern auf neutralem Boden gefangen & illegal in die Sklaverei verkauft wurden. Dabei lernt er deren Anführer Cinque kennen & erfährt, dass er zum Volk der Mende gehört.
Durch einen Dolmetscher erzählt Cinque, wie er in Afrika von anderen Afrikanern gefangen und an weiße Sklavenhändler verkauft wurde. Er berichtet ferner von den Grausamkeiten auf dem Schiff; eine Szene wird später von einem britischen Kapitän erklärt, der vor Gericht über den Sklavenhandel aussagt. Da die Schiffsführer nicht genug Proviant mitgenommen hatten, ertränkten sie fünfzig Afrikaner.
Nach einem ersten – für die Sklaven günstigen – Urteil legt der Präsident Martin Von Buren u. a. aus Furcht vor Schwierigkeiten mit den Südstaaten Berufung beim Obersten Gerichtshof ein. Dort werden die Sklaven durch den ehemaligen US-Präsidenten John Quincy Adams vertreten …
Freiheit, ist immer die Freiheit des Andersdenkenden
Die Geschichte ist ein Teil der Sklaverei die über Jahrhunderte die Menschheit prägte.
Die Sklaverei in Ketten wurde zwar abgeschafft, doch ist es nicht ihr Ende, denn noch immer herrschen die Reichen und Mächtigen über die Menschheit. Nur begreifen sie nicht, dass sie noch immer Sklaven sind, die wie Leibeigene behandelt werden.
Friede den Hütten, Krieg den Palästen
Vielleicht öffnet dieser Film die Augen einiger Menschen, um sich vom modernen Sklavenhaltertum befreien zu können.
Viva La Revolution
https://m.youtube.com/watch?v=XVPbkcW77wc&pp=0gcJCcUKAYcqIYzv
YouTube
Ein STEVEN SPIELBERG Meisterwerk mit MORGAN FREEMAN & ANTHONY HOPKINS: Amistad - Das Sklavenschiff
⭐ Die besten Filme mit bekannten Schauspielern – jetzt abonnieren: https://bit.ly/StarkinoABO
🎞️ Mit Morgan Freeman, Anthony Hopkins und Matthew McConaughey: Ein kraftvolles Spielberg-Drama über den Kampf gegen Sklaverei.
AMISTAD - DAS SKLAVENSCHIFF (1997)…
🎞️ Mit Morgan Freeman, Anthony Hopkins und Matthew McConaughey: Ein kraftvolles Spielberg-Drama über den Kampf gegen Sklaverei.
AMISTAD - DAS SKLAVENSCHIFF (1997)…
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Pakistan - Afghanistan-Krieg
Ein Konflikt der völlig aus dem Fokus gerückt ist. Seit dem Krieg gegen den Iran berichten Medien kaum noch über diesen Brennpunkt.
Mindestens 400 Menschen sind bei Luftangriffen auf Kabul ums Leben gekommen, wie das afghanische Gesundheitsministerium mitteilte.
Nach Angaben der Behörden traf einer der Angriffe ein Rehabilitationszentrum für Drogenabhängige, in dem sich Tausende von Patienten befanden.
Vertreter Afghanistans bezeichneten das Geschehene als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“.
In Pakistan werden diese Vorwürfe zurückgewiesen und erklärt, dass die Angriffe ausschließlich auf militärische Ziele und die Infrastruktur von Terroristen gerichtet waren.
Ein Konflikt der völlig aus dem Fokus gerückt ist. Seit dem Krieg gegen den Iran berichten Medien kaum noch über diesen Brennpunkt.
Mindestens 400 Menschen sind bei Luftangriffen auf Kabul ums Leben gekommen, wie das afghanische Gesundheitsministerium mitteilte.
Nach Angaben der Behörden traf einer der Angriffe ein Rehabilitationszentrum für Drogenabhängige, in dem sich Tausende von Patienten befanden.
Vertreter Afghanistans bezeichneten das Geschehene als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“.
In Pakistan werden diese Vorwürfe zurückgewiesen und erklärt, dass die Angriffe ausschließlich auf militärische Ziele und die Infrastruktur von Terroristen gerichtet waren.
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
💥 Israelische Rakete bringt Hochhaus in Beirut zum Einsturz
Bei israelischen Luftangriffen in der Hauptstadt Beirut sind nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums mindestens sechs Menschen getötet und 24 weitere verletzt worden. Am frühen Mittwochmorgen erschütterte eine Explosion das Stadtviertel Baschura: Laut Staatlichen Medien wurde ein Hochhaus getroffen und komplett in Trümmer gelegt.
Den Angaben zufolge traf ein Angriff eine Wohnung im Stadtzentrum, unweit der kürzlich vom israelischen Militär attackierten Filiale eines Finanzinstituts der Hisbollah-Miliz. Weitere Geschosse schlugen im ebenfalls zentral gelegenen Viertel Basta ein. Anwohner berichteten von mehreren deutlich vernehmbaren Explosionen.
Bei israelischen Luftangriffen in der Hauptstadt Beirut sind nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums mindestens sechs Menschen getötet und 24 weitere verletzt worden. Am frühen Mittwochmorgen erschütterte eine Explosion das Stadtviertel Baschura: Laut Staatlichen Medien wurde ein Hochhaus getroffen und komplett in Trümmer gelegt.
Den Angaben zufolge traf ein Angriff eine Wohnung im Stadtzentrum, unweit der kürzlich vom israelischen Militär attackierten Filiale eines Finanzinstituts der Hisbollah-Miliz. Weitere Geschosse schlugen im ebenfalls zentral gelegenen Viertel Basta ein. Anwohner berichteten von mehreren deutlich vernehmbaren Explosionen.
💥CORRECTIV-SKANDAL💥
Gericht verbietet mehrere Correctiv-Aussagen zum Potsdamer Treffen
Ein Treffen in Potsdam sorgte 2024 für Empörung - Auslöser ist ein Correctiv-Bericht
📌 Die Kernaussagen im Bericht zum Potsdam-Treffen wurden jetzt vom Gericht untersagt📌
Diese Falschaussagen von Correctiv wurden immer wieder in den Medien verwendet, obwohl diese widerlegt waren.
In dem Verfahren ging es im Kern darum, ob einzelne Aussagen von Correctiv als Meinungsäußerungen zu werten sind oder als Tatsachenbehauptung. Eine Begründung des Gerichts liegt noch nicht vor, die sogenannte Pressekammer verkündete nur den Urteilstenor. Die Entscheidung ist nicht rechtskräftig.
„Wir sind sehr überrascht über das Urteil des Landgerichts Berlin, insbesondere im Vergleich zum klar gewonnenen Verfahren in Hamburg“, teilte Chefredakteur von Daniels der Deutschen Presse-Agentur mit.
Er erklärte: „Der unbestrittene Faktenkern unserer Recherche wurde nicht angegriffen, lediglich zwei journalistische Wertungen.“ Huys Anwalt, Carsten Brennecke, meinte dagegen: „Wir fühlen uns in unserer Ansicht betätigt, dass Kernaussagen als Tatsachenbehauptung verstanden werden.“
Hintergrund ist der Correctiv-Bericht von Januar 2024 unter dem Titel „Geheimplan gegen Deutschland“ über ein Treffen von Rechten & Rechtsextremen in einem Hotel bei Potsdam im November 2023. Darin ging es unter anderem um die Einordnung, dass es bei dem in Potsdam vorgestellten Konzept der „Remigration“ um einen „Masterplan zur Ausweisung deutscher Staatsbürger“ gegangen sei.
Das Konzept war vom früheren Kopf der rechtsextremen Identitären Bewegung in Österreich, Martin Sellner, vorgestellt worden.
An dem Treffen hatten auch Politiker von AfD & CDU teilgenommen, darunter Huy. Die Abgeordnete, deren persönliches Erscheinen das Gericht angeordnet hatte, sagte, sie habe bei dem Treffen kaum jemanden gekannt. Dass Sellner sprechen würde, sei ihr nicht bekannt gewesen. Eine Einladung zu dem Treffen, in der Initiator Mörig dies nannte, hat Huy nach Angaben ihres Anwalts nicht erhalten.
Vor Gericht ging es konkret um eine Einordnung des „Masterplans“ zur Ausweisung von Staatsbürgern sowie eine Äußerung Vosgeraus. Zudem griff Huy eine Äußerung eines weiteren Teilnehmers des Treffens an. Diese hatte Correctiv im Rahmen eines anderen Textes im Internet zugänglich gemacht. Diese Äußerungen sind nach der Gerichtsentscheidung Correctiv und dem anderen Teilnehmer untersagt.
Diese Aussagen sind somit von strafrechtlicher Relevanz 📌
Das Konstrukt vom angeblichen „Deportations-Geheimtreffen“ ist damit endgültig in sich zusammengebrochen.
Die Urteilsbegründung des Gerichts steht noch dazu aus.
Gericht verbietet mehrere Correctiv-Aussagen zum Potsdamer Treffen
Ein Treffen in Potsdam sorgte 2024 für Empörung - Auslöser ist ein Correctiv-Bericht
📌 Die Kernaussagen im Bericht zum Potsdam-Treffen wurden jetzt vom Gericht untersagt📌
Diese Falschaussagen von Correctiv wurden immer wieder in den Medien verwendet, obwohl diese widerlegt waren.
In dem Verfahren ging es im Kern darum, ob einzelne Aussagen von Correctiv als Meinungsäußerungen zu werten sind oder als Tatsachenbehauptung. Eine Begründung des Gerichts liegt noch nicht vor, die sogenannte Pressekammer verkündete nur den Urteilstenor. Die Entscheidung ist nicht rechtskräftig.
„Wir sind sehr überrascht über das Urteil des Landgerichts Berlin, insbesondere im Vergleich zum klar gewonnenen Verfahren in Hamburg“, teilte Chefredakteur von Daniels der Deutschen Presse-Agentur mit.
Er erklärte: „Der unbestrittene Faktenkern unserer Recherche wurde nicht angegriffen, lediglich zwei journalistische Wertungen.“ Huys Anwalt, Carsten Brennecke, meinte dagegen: „Wir fühlen uns in unserer Ansicht betätigt, dass Kernaussagen als Tatsachenbehauptung verstanden werden.“
Hintergrund ist der Correctiv-Bericht von Januar 2024 unter dem Titel „Geheimplan gegen Deutschland“ über ein Treffen von Rechten & Rechtsextremen in einem Hotel bei Potsdam im November 2023. Darin ging es unter anderem um die Einordnung, dass es bei dem in Potsdam vorgestellten Konzept der „Remigration“ um einen „Masterplan zur Ausweisung deutscher Staatsbürger“ gegangen sei.
Das Konzept war vom früheren Kopf der rechtsextremen Identitären Bewegung in Österreich, Martin Sellner, vorgestellt worden.
An dem Treffen hatten auch Politiker von AfD & CDU teilgenommen, darunter Huy. Die Abgeordnete, deren persönliches Erscheinen das Gericht angeordnet hatte, sagte, sie habe bei dem Treffen kaum jemanden gekannt. Dass Sellner sprechen würde, sei ihr nicht bekannt gewesen. Eine Einladung zu dem Treffen, in der Initiator Mörig dies nannte, hat Huy nach Angaben ihres Anwalts nicht erhalten.
Vor Gericht ging es konkret um eine Einordnung des „Masterplans“ zur Ausweisung von Staatsbürgern sowie eine Äußerung Vosgeraus. Zudem griff Huy eine Äußerung eines weiteren Teilnehmers des Treffens an. Diese hatte Correctiv im Rahmen eines anderen Textes im Internet zugänglich gemacht. Diese Äußerungen sind nach der Gerichtsentscheidung Correctiv und dem anderen Teilnehmer untersagt.
Diese Aussagen sind somit von strafrechtlicher Relevanz 📌
Das Konstrukt vom angeblichen „Deportations-Geheimtreffen“ ist damit endgültig in sich zusammengebrochen.
Die Urteilsbegründung des Gerichts steht noch dazu aus.
Berliner Zeitung
Justizverwaltung: Alle News, Analysen und Berichte
Justizverwaltung im Fokus: Die Berliner Zeitung liefert topaktuelle News, Hintergrundberichte und Einblicke
Forwarded from PeaceCamp - Stand Up
Iran - Zunahme der weltweiten Hungersnot
Hungersnot ist kein Phänomen, bei dem ein großer Anteil der Bevölkerung einer Region oder eines Landes leiden muss. Es ist ein Resultat der Weltgemeinschaft, wozu auch hauptsächlich Kriege beitragen.
Die Verantwortlichen werden jedoch wie Obama, mit dem Friedensnobelpreis geehrt.
Weitere 45 Millionen Menschen auf der Welt könnten von Hunger betroffen sein, falls der Konflikt im Iran bis Juni andauert. Das geht aus einem Bericht der Vereinten Nationen hervor. Damit würden 320 Millionen Menschen weltweit unter Hunger leiden.
Laut Reuters haben Luftangriffe im Nahen Osten wichtige Routen für humanitäre Hilfe blockiert. Dies hat die Versorgung mit Lebensmitteln in Ländern, in denen Hunger herrscht, unmöglich gemacht.
Künstliche Hungersnöte entstehen durch Krieg oder verfehlte Politik oder werden absichtlich mit genozidaler Absicht ausgelöst.
Die USA wollen unterdessen Al-Jolani & somit den Islamischen Staat aktivieren, um die Hisbollah im Libanon zu bekämpfen
Hungersnot ist kein Phänomen, bei dem ein großer Anteil der Bevölkerung einer Region oder eines Landes leiden muss. Es ist ein Resultat der Weltgemeinschaft, wozu auch hauptsächlich Kriege beitragen.
Die Verantwortlichen werden jedoch wie Obama, mit dem Friedensnobelpreis geehrt.
Weitere 45 Millionen Menschen auf der Welt könnten von Hunger betroffen sein, falls der Konflikt im Iran bis Juni andauert. Das geht aus einem Bericht der Vereinten Nationen hervor. Damit würden 320 Millionen Menschen weltweit unter Hunger leiden.
Laut Reuters haben Luftangriffe im Nahen Osten wichtige Routen für humanitäre Hilfe blockiert. Dies hat die Versorgung mit Lebensmitteln in Ländern, in denen Hunger herrscht, unmöglich gemacht.
Künstliche Hungersnöte entstehen durch Krieg oder verfehlte Politik oder werden absichtlich mit genozidaler Absicht ausgelöst.
Die USA wollen unterdessen Al-Jolani & somit den Islamischen Staat aktivieren, um die Hisbollah im Libanon zu bekämpfen
Forwarded from PeaceCamp - Stand Up
💥Die Sanktionen der sogenannten Freien Welt treffen immer mehr Menschen mit Gewissen - Menschen die sich nicht dem Regime der Nato-Staaten beugen
📌 Konto von 𝗝𝗼𝘂𝗿𝗻𝗮𝗹𝗶𝘀𝘁𝗲𝗻 Ulrich von Heyden 𝗴𝗲𝘀𝗽𝗲𝗿𝗿𝘁 📌
Ortwin Rossner hat den offenen Brief an den deutschen Bundespräsidenten veröffentlicht.
Offener Brief
Moskau, 13.03.26
Sehr geehrter Herr Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier,
ich bin Russland-Korrespondent und schreibe ihnen, weil ich seit heute von einer Kontokündigung betroffen bin. Diese Maßnahme ist nicht nur geeignet meine Existenz zu zerstören, sie widerspricht auch den Grundsätzen der Demokratie und der Pressefreiheit. Ich bitte Sie, sich dafür einzusetzen, dass die Kontokündigung rückgängig gemacht wird.
Mein Konto bei der Hamburger Sparkasse habe ich seit Anfang der 1990er. Am Telefon erklärte mir gestern ein Mitarbeiter der Sparkasse, die Kündigung habe mit den EU-Sanktionen gegen Russland zu tun. Der Mitarbeiter der Sparkasse meinte, ich würde in einem „Hochrisiko-Land“ leben.
Wenn ich in einem „Hochrisiko“-Land lebe, müsste die Bundesregierung und die EU-Kommission mich dann nicht unterstützen? Stattdessen wirft man mir Knüppel zwischen die Beine.
In dem Kündigungsschreiben, das ich heute erhielt, ist nur die Rede von einer „Überprüfung“ aller unserer „Geschäftsverbindungen zu Kunden, die ihren Wohnsitz in Russland haben.“ Konkrete Vorwürfe gegen mich werden nicht erhoben.
Ich bin nicht der Erste, in Russland lebende deutsche Journalist, der von einer Kontokündigung betroffen ist. Vor mir wurde schon meinen Kollegen Thomas Röper und Alina Lipp die Konten gekündigt und damit die Existenzgrundlage entzogen.
Dass man ausgerechnet uns drei für Kontokündigungen auswählt und nicht die Moskau-Korrespondenten der Zeit, der FAZ, des ZDF und der ARD liegt auf der Hand. Wir drei berichten über Russland mit Verständnis und nicht mit Schaum vor dem Mund. Doch Verständnis passt nicht zu der von der Bundesregierung geforderten Kriegsertüchtigung.
Wie geht das an, Herr Steinmeier? Projekte russischer Oppositioneller und Journalisten, die in Deutschland leben, werden durch Förderprogramme des Auswärtigen Amtes unterstützt und ein deutscher Journalist, wie ich, der in Moskau lebt und seit 34 Jahren für deutsche Leser und Radiohörer, Informationen und Hintergrundberichte aus Russland, der Ukraine und Zentralasien und dem Kaukasus liefert, wird die Existenzgrundlage entzogen?
Ich lebe ausschließlich von Einkünften deutscher, Schweizer und österreichischer Medien, die ich auf meinem Konto bei der Hamburger Sparkasse sammelte. In den letzten zwei Jahren ließ die Hamburger Sparkasse online-Überweisungen nach Moskau schon nicht mehr zu, mit der Begründung, sie sei eine „Regionalbank“.
Ich werde in diesem Jahr 72 Jahre alt. Was soll ich meinem Großonkel, Ulrich Wilhelm Graf Schwerin von Schwanenfeld, sagen, wenn ich ihn im Himmel treffe? Er wurde im September 1944 in Berlin-Plötzensee als Widerstandskämpfer gegen das Hitler-Regime mit einer Drahtschlinge ermordet. Ich trage meinen Vornamen zu seinen Ehren. Was wird mein Großonkel sagen? Er wird sagen, dass es Mord und Terror gegen Andersdenkende auch in der Nazizeit gab, und dass er sich nicht hätte vorstellen können, dass sich so etwas in Deutschland wiederholt.
Zu meiner Person: Zehn Jahre lieferte ich als freier Mitarbeiter Radio-Features zu Russland-Themen für den Deutschlandfunk. 13 Jahre war ich Moskau-Korrespondent der Sächsischen Zeitung. 30 Jahre berichtete ich für die Wochenzeitung „der Freitag“. Außerdem schrieb ich für den Tagesspiegel, den Rheinischen Merkur, die Financial Times, die Märkische Allgemeine, die Thüringer Allgemeine und die Mittelbayerische Zeitung. Heute arbeite ich für die Nachdenkseiten und andere deutsche Internetportale. Ich bin Autor mehrerer Bücher zu den Themen Russland, Ukraine und deutsche Nachkriegsgeschichte. 2024 erschien von mir im Promedia-Verlag das Buch „Mein Weg nach Russland. Erinnerungen eines Reporters.“
mit freundlichen Grüßen
Ulrich Heyden
📌 Konto von 𝗝𝗼𝘂𝗿𝗻𝗮𝗹𝗶𝘀𝘁𝗲𝗻 Ulrich von Heyden 𝗴𝗲𝘀𝗽𝗲𝗿𝗿𝘁 📌
Ortwin Rossner hat den offenen Brief an den deutschen Bundespräsidenten veröffentlicht.
Offener Brief
Moskau, 13.03.26
Sehr geehrter Herr Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier,
ich bin Russland-Korrespondent und schreibe ihnen, weil ich seit heute von einer Kontokündigung betroffen bin. Diese Maßnahme ist nicht nur geeignet meine Existenz zu zerstören, sie widerspricht auch den Grundsätzen der Demokratie und der Pressefreiheit. Ich bitte Sie, sich dafür einzusetzen, dass die Kontokündigung rückgängig gemacht wird.
Mein Konto bei der Hamburger Sparkasse habe ich seit Anfang der 1990er. Am Telefon erklärte mir gestern ein Mitarbeiter der Sparkasse, die Kündigung habe mit den EU-Sanktionen gegen Russland zu tun. Der Mitarbeiter der Sparkasse meinte, ich würde in einem „Hochrisiko-Land“ leben.
Wenn ich in einem „Hochrisiko“-Land lebe, müsste die Bundesregierung und die EU-Kommission mich dann nicht unterstützen? Stattdessen wirft man mir Knüppel zwischen die Beine.
In dem Kündigungsschreiben, das ich heute erhielt, ist nur die Rede von einer „Überprüfung“ aller unserer „Geschäftsverbindungen zu Kunden, die ihren Wohnsitz in Russland haben.“ Konkrete Vorwürfe gegen mich werden nicht erhoben.
Ich bin nicht der Erste, in Russland lebende deutsche Journalist, der von einer Kontokündigung betroffen ist. Vor mir wurde schon meinen Kollegen Thomas Röper und Alina Lipp die Konten gekündigt und damit die Existenzgrundlage entzogen.
Dass man ausgerechnet uns drei für Kontokündigungen auswählt und nicht die Moskau-Korrespondenten der Zeit, der FAZ, des ZDF und der ARD liegt auf der Hand. Wir drei berichten über Russland mit Verständnis und nicht mit Schaum vor dem Mund. Doch Verständnis passt nicht zu der von der Bundesregierung geforderten Kriegsertüchtigung.
Wie geht das an, Herr Steinmeier? Projekte russischer Oppositioneller und Journalisten, die in Deutschland leben, werden durch Förderprogramme des Auswärtigen Amtes unterstützt und ein deutscher Journalist, wie ich, der in Moskau lebt und seit 34 Jahren für deutsche Leser und Radiohörer, Informationen und Hintergrundberichte aus Russland, der Ukraine und Zentralasien und dem Kaukasus liefert, wird die Existenzgrundlage entzogen?
Ich lebe ausschließlich von Einkünften deutscher, Schweizer und österreichischer Medien, die ich auf meinem Konto bei der Hamburger Sparkasse sammelte. In den letzten zwei Jahren ließ die Hamburger Sparkasse online-Überweisungen nach Moskau schon nicht mehr zu, mit der Begründung, sie sei eine „Regionalbank“.
Ich werde in diesem Jahr 72 Jahre alt. Was soll ich meinem Großonkel, Ulrich Wilhelm Graf Schwerin von Schwanenfeld, sagen, wenn ich ihn im Himmel treffe? Er wurde im September 1944 in Berlin-Plötzensee als Widerstandskämpfer gegen das Hitler-Regime mit einer Drahtschlinge ermordet. Ich trage meinen Vornamen zu seinen Ehren. Was wird mein Großonkel sagen? Er wird sagen, dass es Mord und Terror gegen Andersdenkende auch in der Nazizeit gab, und dass er sich nicht hätte vorstellen können, dass sich so etwas in Deutschland wiederholt.
Zu meiner Person: Zehn Jahre lieferte ich als freier Mitarbeiter Radio-Features zu Russland-Themen für den Deutschlandfunk. 13 Jahre war ich Moskau-Korrespondent der Sächsischen Zeitung. 30 Jahre berichtete ich für die Wochenzeitung „der Freitag“. Außerdem schrieb ich für den Tagesspiegel, den Rheinischen Merkur, die Financial Times, die Märkische Allgemeine, die Thüringer Allgemeine und die Mittelbayerische Zeitung. Heute arbeite ich für die Nachdenkseiten und andere deutsche Internetportale. Ich bin Autor mehrerer Bücher zu den Themen Russland, Ukraine und deutsche Nachkriegsgeschichte. 2024 erschien von mir im Promedia-Verlag das Buch „Mein Weg nach Russland. Erinnerungen eines Reporters.“
mit freundlichen Grüßen
Ulrich Heyden
‼️🇨🇳🇺🇸
China hat mit den direkten Vorbereitungen auf einen Krieg mit den USA begonnen, der in den kommenden Jahren ausbrechen könnte, berichtet Bloomberg
• China studiert den Krieg der USA gegen den Iran genau, um die amerikanische Militärtaktik und Schwachstellen zu erkennen, insbesondere für einen möglichen zukünftigen Konflikt wegen Taiwan.
• Beamte sagen, dass China einen Vorteil darin sieht, dass die USA ihre Aufmerksamkeit und militärischen Ressourcen von Asien auf den Nahen Osten verlagern und so ihre Präsenz im Indo-Pazifischen Raum schwächen.
• Der intensive Einsatz amerikanischer Waffen und die steigenden Ausgaben werden ebenfalls als vorteilhaft für China angesehen.
Russland warnt vor „Ausbruch des Dritten Weltkriegs“
• Moskau forderte Krisensitzung des UN-Sicherheitsrat und warnt vor einem Flächenbrand in der Region. Auch China und die Türkei sehen diese Gefahr. So die Meldung vom 28.02. zu Beginn der Angriffe auf den Iran.
📱
China hat mit den direkten Vorbereitungen auf einen Krieg mit den USA begonnen, der in den kommenden Jahren ausbrechen könnte, berichtet Bloomberg
• China studiert den Krieg der USA gegen den Iran genau, um die amerikanische Militärtaktik und Schwachstellen zu erkennen, insbesondere für einen möglichen zukünftigen Konflikt wegen Taiwan.
• Beamte sagen, dass China einen Vorteil darin sieht, dass die USA ihre Aufmerksamkeit und militärischen Ressourcen von Asien auf den Nahen Osten verlagern und so ihre Präsenz im Indo-Pazifischen Raum schwächen.
• Der intensive Einsatz amerikanischer Waffen und die steigenden Ausgaben werden ebenfalls als vorteilhaft für China angesehen.
Russland warnt vor „Ausbruch des Dritten Weltkriegs“
• Moskau forderte Krisensitzung des UN-Sicherheitsrat und warnt vor einem Flächenbrand in der Region. Auch China und die Türkei sehen diese Gefahr. So die Meldung vom 28.02. zu Beginn der Angriffe auf den Iran.
📱
Forwarded from PeaceCamp - Stand Up
💥 Iran - Öllieferungen über Umgehungskorridore in Nahost eingestellt - Preis für Öl wird explodieren
Israelische Medien berichten unter Berufung auf Reuters, dass nach einem Drohnenangriff aus Iran am Donnerstag der Hafen von Yanbu am Roten Meer die Ölverladung eingestellt hat.
Yanbu ist Saudi-Arabiens einziger Hafen für den Ölexport außerhalb des Persischen Golfs & der Straße von Hormus.
Kuwait meldet zweiten Drohnenangriff auf Ölraffinerie
Gaspreise steigen ebenfalls deutlich an
Der Preis für europäisches Erdgas ist am Donnerstag stark gestiegen. Grund dafür sind schwere Schäden an Katars bedeutenden Flüssiggasanlagen durch einen iranischen Raketenangriff, berichtete die FAZ.
An der Börse (Amsterdam) legte der Preis für den richtungsweisenden Erdgas-Terminkontrakt TTF zur Lieferung in einem Monat am Morgen um 24,5 Prozent auf 67,89 Euro pro Megawattstunde (MWh) zu.
Vor Beginn der Angriffe der USA & Israels auf Iran lag der TTF-Preis noch bei lediglich 31 Euro – er hat sich seitdem mehr als verdoppelt.
Israelische Medien berichten unter Berufung auf Reuters, dass nach einem Drohnenangriff aus Iran am Donnerstag der Hafen von Yanbu am Roten Meer die Ölverladung eingestellt hat.
Yanbu ist Saudi-Arabiens einziger Hafen für den Ölexport außerhalb des Persischen Golfs & der Straße von Hormus.
Kuwait meldet zweiten Drohnenangriff auf Ölraffinerie
Gaspreise steigen ebenfalls deutlich an
Der Preis für europäisches Erdgas ist am Donnerstag stark gestiegen. Grund dafür sind schwere Schäden an Katars bedeutenden Flüssiggasanlagen durch einen iranischen Raketenangriff, berichtete die FAZ.
An der Börse (Amsterdam) legte der Preis für den richtungsweisenden Erdgas-Terminkontrakt TTF zur Lieferung in einem Monat am Morgen um 24,5 Prozent auf 67,89 Euro pro Megawattstunde (MWh) zu.
Vor Beginn der Angriffe der USA & Israels auf Iran lag der TTF-Preis noch bei lediglich 31 Euro – er hat sich seitdem mehr als verdoppelt.
Forwarded from PeaceCamp - Stand Up
🇨🇺 Trotz US-Embargo: Russische Öl- und Gaslieferungen wohl auf dem Weg nach Kuba
Zwei Frachtschiffe mit russischem Öl und Gas befinden sich auf dem Weg nach Kuba & könnten dem Inselstaat die ersten Energielieferungen seit drei Monaten bringen. Das berichtet die Financial Times unter Berufung auf maritime Nachrichtendienste. Die Lieferungen erfolgen in direktem Widerspruch zu dem von US-Präsident Donald Trump verhängten Energieembargo.
Der Kreml ignoriert die Ölblockade der US-Regierung - Zwei Schiffe mit Öl & Gas an Bord sollen sich auf dem Weg in Richtung des Inselstaats befinden
Laut Fox News setzen die Schiffe Täuschungsmanöver ein, darunter das Abschalten des automatischen Identifikationssystems (AIS), um ihre Position zu verschleiern – Methoden, die typisch für Russlands sogenannte Schattenflotte sind, eine Gruppe alternder, unterversicherter Tanker zur Umgehung internationaler Sanktionen, wie der Kyiv Independent berichtet.
Erst am Montag brach Kubas gesamtes Stromnetz zusammen und stürzte das Land in einen landesweiten Blackout.
Kreml-Sprecher Dmitri Peskow erklärte laut der Moscow Times, Russland sei „bereit, jede mögliche Unterstützung“ für Kuba zu leisten.
Mexiko stellte Lieferungen offenbar unter US-Druck ein. Auch Venezuela, Kubas wichtigster Öllieferant, fiel aus, nachdem US-Kräfte den venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro im Januar festgenommen hatten.
Die humanitäre Lage auf Kuba verschärft sich unterdessen weiter: Krankenhäuser mussten Operationen absagen, die Lebensmittelverteilung ist gestört und Fluggesellschaften haben wegen Treibstoffmangels Flüge gestrichen.
US-Embargo führte zu landesweiten Stromausfall
Trump verschärfte die Rhetorik zuletzt erheblich: „Ich glaube, ich werde die Ehre haben, Kuba in irgendeiner Form zu übernehmen“, sagte er am 16. März. Am Montag erklärte er im Weißen Haus, er könne mit dem Land alles tun, was er wolle.
Kuba wird aller Voraussicht das nächste Angriffsziel von Trump werden
Zwei Frachtschiffe mit russischem Öl und Gas befinden sich auf dem Weg nach Kuba & könnten dem Inselstaat die ersten Energielieferungen seit drei Monaten bringen. Das berichtet die Financial Times unter Berufung auf maritime Nachrichtendienste. Die Lieferungen erfolgen in direktem Widerspruch zu dem von US-Präsident Donald Trump verhängten Energieembargo.
Der Kreml ignoriert die Ölblockade der US-Regierung - Zwei Schiffe mit Öl & Gas an Bord sollen sich auf dem Weg in Richtung des Inselstaats befinden
Laut Fox News setzen die Schiffe Täuschungsmanöver ein, darunter das Abschalten des automatischen Identifikationssystems (AIS), um ihre Position zu verschleiern – Methoden, die typisch für Russlands sogenannte Schattenflotte sind, eine Gruppe alternder, unterversicherter Tanker zur Umgehung internationaler Sanktionen, wie der Kyiv Independent berichtet.
Erst am Montag brach Kubas gesamtes Stromnetz zusammen und stürzte das Land in einen landesweiten Blackout.
Kreml-Sprecher Dmitri Peskow erklärte laut der Moscow Times, Russland sei „bereit, jede mögliche Unterstützung“ für Kuba zu leisten.
Mexiko stellte Lieferungen offenbar unter US-Druck ein. Auch Venezuela, Kubas wichtigster Öllieferant, fiel aus, nachdem US-Kräfte den venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro im Januar festgenommen hatten.
Die humanitäre Lage auf Kuba verschärft sich unterdessen weiter: Krankenhäuser mussten Operationen absagen, die Lebensmittelverteilung ist gestört und Fluggesellschaften haben wegen Treibstoffmangels Flüge gestrichen.
US-Embargo führte zu landesweiten Stromausfall
Trump verschärfte die Rhetorik zuletzt erheblich: „Ich glaube, ich werde die Ehre haben, Kuba in irgendeiner Form zu übernehmen“, sagte er am 16. März. Am Montag erklärte er im Weißen Haus, er könne mit dem Land alles tun, was er wolle.
Kuba wird aller Voraussicht das nächste Angriffsziel von Trump werden
Berliner Zeitung
Greta Thunberg fordert Ende der US-Ölblockade gegen Kuba
Greta Thunberg wirft den USA vor, die kubanische Bevölkerung gezielt in eine humanitäre Krise zu treiben und ruft weltweit zu Protesten auf. Besonders aus Kuba hagelt es Kritik.
Großvater der MI6-Chefin war ukrainischer Nazi-"Schlächter" - das Nazi-Erbe
Die "Daily Mail" hat bestätigt, dass der Großvater von Blaise Metreweli ein Nazi-Kriegsverbrecher mit ukrainischen Wurzeln war, behauptet aber, dies habe keinen Einfluss auf ihren künftigen Dienst. Als erste Frau in der Geschichte führt Metreweli den britischen Geheimdienst MI6, was sonst nur in Filmen von James Bond vorbehalten war.
Die Daily Mail hat aufgedeckt, dass der Großvater von Blaise Metreweli ein Nazi-Kollaborateur war, der Gräueltaten in der besetzten Ukraine beaufsichtigte.
Metrewelis Vater, Konstantin, wurde 1966 in dem von Großbritannien verwalteten Hongkong eingebürgert. Die London Gazette identifizierte ihn damals als Dobrowolski, bekannt als Konstantin Metreweli, mit unklarer Staatsangehörigkeit.
In einem veröffentlichten Bericht bestätigte die Daily Mail, dass Konstantin der Sohn eines deutsch-polnischen Ukrainers – ebenfalls mit dem Namen Konstantin – war, der für die Nazis gearbeitet habe und in den Massenmord an Juden und andere Gräueltaten während des Zweiten Weltkriegs verwickelt gewesen sei.
Die Zeitung berichtete, sie habe "Hunderte Seiten an Dokumenten in Archiven in Freiburg, Deutschland, durchgesehen, die das außergewöhnliche – und blutgetränkte – Leben und die Zeiten von Dobrowolski beschreiben, die selbst eines Spionagethrillers würdig sind".
Den Aufzeichnungen zufolge wurde Dobrowolski Senior in einer Familie adliger Landbesitzer in der heutigen ukrainischen Region Tschernigow geboren. Nach der bolschewistischen Revolution wurde das Anwesen gewaltsam geplündert, was den jüngeren Konstantin zu einem erbitterten Feind der neuen Machthaber werden ließ.
Er wurde 1926 wegen antisowjetischer und antisemitischer Agitation inhaftiert. Bei der ersten Gelegenheit schloss er sich 1941 den deutschen Besatzern an und erhielt für sein brutales Vorgehen den Spitznamen "Schlächter". Es wird angenommen, dass er im Jahr 1943 getötet wurde, oder in die Dienste westlicher Geheimdienste getreten sein soll. Seine Frau Barbara, geborene Warwara Andrejewa, heiratete 1947 den in Georgien geborenen David Metreweli in Yorkshire (Britannien).
Die Daily Mail behauptete, dass die russische Regierung versuchte, Metrewelis Familiengeschichte auszunutzen, um ihre Ernennung zu diskreditieren.
Während russische Medien über die Ernennung der ersten weiblichen MI6-Chefin und die Verbindungen ihrer Familie zur Ukraine und zu Hongkong berichteten, scheinen die britischen Medien die ersten gewesen zu sein, die die Nazi-Verbindung herstellen.
"Frau Metreweli kann nicht für die Sünden ihres Großvaters verurteilt werden", so die Zeitung. "Sie ist eine der besten Geheimdienstmitarbeiterinnen unseres Landes und hat ihrem Land zwei Jahrzehnte lang bei gefährlichen Operationen für den MI6 in ganz Europa und im Nahen Osten mit Auszeichnung gedient."
Nach dem Zweiten Weltkrieg gewährten westliche Staaten Tausenden ukrainischer Nazi-Kollaborateure Unterschlupf. Viele von ihnen wurden von der CIA rekrutiert, oder auch vom britischen Geheimdienst, um an verdeckten Operationen gegen die Sowjetunion teilzunehmen, wobei der Guerillakrieg in der Westukraine bis in die Mitte der 1950er Jahre andauerte.
Stephan Bandera hatte seinen Unterschlupf in München, wovon dieser operierte unter dem Schutz der westlichen Geheimdienste.
Die Nazis von damals wurden mit wehender Fahne von westlichen Geheimdiensten aufgenommen und gedeckt. Identitäten wurden neu erfunden für ihre neue Tätigkeit.
Die "Daily Mail" hat bestätigt, dass der Großvater von Blaise Metreweli ein Nazi-Kriegsverbrecher mit ukrainischen Wurzeln war, behauptet aber, dies habe keinen Einfluss auf ihren künftigen Dienst. Als erste Frau in der Geschichte führt Metreweli den britischen Geheimdienst MI6, was sonst nur in Filmen von James Bond vorbehalten war.
Die Daily Mail hat aufgedeckt, dass der Großvater von Blaise Metreweli ein Nazi-Kollaborateur war, der Gräueltaten in der besetzten Ukraine beaufsichtigte.
Metrewelis Vater, Konstantin, wurde 1966 in dem von Großbritannien verwalteten Hongkong eingebürgert. Die London Gazette identifizierte ihn damals als Dobrowolski, bekannt als Konstantin Metreweli, mit unklarer Staatsangehörigkeit.
In einem veröffentlichten Bericht bestätigte die Daily Mail, dass Konstantin der Sohn eines deutsch-polnischen Ukrainers – ebenfalls mit dem Namen Konstantin – war, der für die Nazis gearbeitet habe und in den Massenmord an Juden und andere Gräueltaten während des Zweiten Weltkriegs verwickelt gewesen sei.
Die Zeitung berichtete, sie habe "Hunderte Seiten an Dokumenten in Archiven in Freiburg, Deutschland, durchgesehen, die das außergewöhnliche – und blutgetränkte – Leben und die Zeiten von Dobrowolski beschreiben, die selbst eines Spionagethrillers würdig sind".
Den Aufzeichnungen zufolge wurde Dobrowolski Senior in einer Familie adliger Landbesitzer in der heutigen ukrainischen Region Tschernigow geboren. Nach der bolschewistischen Revolution wurde das Anwesen gewaltsam geplündert, was den jüngeren Konstantin zu einem erbitterten Feind der neuen Machthaber werden ließ.
Er wurde 1926 wegen antisowjetischer und antisemitischer Agitation inhaftiert. Bei der ersten Gelegenheit schloss er sich 1941 den deutschen Besatzern an und erhielt für sein brutales Vorgehen den Spitznamen "Schlächter". Es wird angenommen, dass er im Jahr 1943 getötet wurde, oder in die Dienste westlicher Geheimdienste getreten sein soll. Seine Frau Barbara, geborene Warwara Andrejewa, heiratete 1947 den in Georgien geborenen David Metreweli in Yorkshire (Britannien).
Die Daily Mail behauptete, dass die russische Regierung versuchte, Metrewelis Familiengeschichte auszunutzen, um ihre Ernennung zu diskreditieren.
Während russische Medien über die Ernennung der ersten weiblichen MI6-Chefin und die Verbindungen ihrer Familie zur Ukraine und zu Hongkong berichteten, scheinen die britischen Medien die ersten gewesen zu sein, die die Nazi-Verbindung herstellen.
"Frau Metreweli kann nicht für die Sünden ihres Großvaters verurteilt werden", so die Zeitung. "Sie ist eine der besten Geheimdienstmitarbeiterinnen unseres Landes und hat ihrem Land zwei Jahrzehnte lang bei gefährlichen Operationen für den MI6 in ganz Europa und im Nahen Osten mit Auszeichnung gedient."
Nach dem Zweiten Weltkrieg gewährten westliche Staaten Tausenden ukrainischer Nazi-Kollaborateure Unterschlupf. Viele von ihnen wurden von der CIA rekrutiert, oder auch vom britischen Geheimdienst, um an verdeckten Operationen gegen die Sowjetunion teilzunehmen, wobei der Guerillakrieg in der Westukraine bis in die Mitte der 1950er Jahre andauerte.
Stephan Bandera hatte seinen Unterschlupf in München, wovon dieser operierte unter dem Schutz der westlichen Geheimdienste.
Die Nazis von damals wurden mit wehender Fahne von westlichen Geheimdiensten aufgenommen und gedeckt. Identitäten wurden neu erfunden für ihre neue Tätigkeit.
❤1
Iran-Krieg treibt Düngemittelpreise nach oben – Hungersnöte werden Resultat sein
Der Iran-Krieg treibt die Düngerpreise weltweit nach oben. Das SKW Piesteritz kann daher die Produktion hochfahren, warnt jedoch vor einer Preisspirale, die ärmeren Ländern zum Verhängnis werden.
Die Stickstoffwerke (SKW) Piesteritz in Lutherstadt Wittenberg erleben gerade turbulente Zeiten: Trotz Energiekrise laufen beide Ammoniakanlagen des größten deutschen Düngemittelproduzenten derzeit auf Hochtouren.
Geschäftsführer Carsten Franzke warnt jedoch vor einer gefährlichen Preisspirale, die am Ende Verbraucher und Landwirte gleichermaßen treffen könnte. Der Ende Februar ausgebrochene Iran-Krieg und die damit verbundene Blockade der Straße von Hormus haben die ohnehin angespannte Lage auf den Energie- und Rohstoffmärkten weiter verschärft.
„Sollte die Situation so bleiben, wie sie ist, droht eine Spirale in Gang zu kommen, die die Preise weiter verschärft“, warnte Franzke. Als Produzent von Grundstoffchemie sei man gezwungen, die stark gestiegenen Rohstoffkosten bei Erdgas an die Kunden weiterzugeben.
„Entsprechend wird auch die Inflation angeheizt – ein Effekt den wir alle nicht gebrauchen können.“
Dabei profitiert das Wittenberger Werk derzeit paradoxerweise von der globalen Krise. Stickstoffdünger hat sich weltweit massiv verteuert – allein in der vergangenen Woche seien Preissprünge von 20 bis 30 Prozent verzeichnet worden. Rund ein Drittel des weltweiten seegestützten Düngemittelhandels wird über die Straße von Hormus abgewickelt. Durch deren Blockade ist dieser Transportweg versperrt. Hinzu kommt, dass China keinen Dünger mehr exportiert, weil das Land die Produktion für den Eigenbedarf benötigt. Viele landwirtschaftliche Großhändler setzten daher verstärkt auf regionale Produzenten wie SKW Piesteritz, erklärte Franzke gegenüber MDR Sachsen-Anhalt.
Landwirte in der Zwickmühle
Bei der eigenen Energieversorgung gibt sich der Geschäftsführer vorerst gelassen: „Wir beziehen unser Gas aus Norwegen, den Niederlanden und aus den USA. Da sind die Preise zwar hoch, aber einigermaßen stabil.“ Für die Preisrallye an den Energiemärkten machte er vor allem Spekulanten verantwortlich, die beim Ölpreis „zocken“. Versorgungsengpässe seien aktuell nicht gegeben, allerdings bestehe die Sorge, dass bei einer längeren Blockade der Meerenge Engpässe auf den Weltmärkten auftreten könnten.
Gestiegene Gaspreise und EU-Zölle auf Dünger
80 bis 90 Prozent der Produktionskosten bei Düngemitteln entfallen auf Gas. Weil konkurrierende Hersteller aus anderen Ländern deutlich weniger für Energie zahlen, konnte SKW am Markt zeitweise kaum mithalten. Die Auslastung lag nach Angaben des Geschäftsführers seit 2022 nur noch bei 50 bis 60 Prozent im Vergleich zur Vorkriegszeit. Franzke kritisierte, Deutschland sperre zwar die Energiezufuhr aus Russland, importiere aber gleichzeitig Produkte, die mit russischem Gas hergestellt werden.
Die aktuelle Belebung im Fall von SKW Piesteritz kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die ostdeutsche Chemiebranche strukturell unter Druck steht. Hohe Energie- und Rohstoffkosten in Europa schwächten die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber den USA und Asien massiv. Im Zusammenhang mit der „bereits eingesetzten Deindustrialisierung“ stelle der Iran-Konflikt die „schwerste Krise“ für die ostdeutsche Chemiebranche dar. Derzeit seien zwar keine Arbeitsplätze bei SKW Piesteritz durch die aktuelle Krise gefährdet, erklärte Franzke. „Wir bewegen uns alle in der Branche und in der Wirtschaft aber auf sehr dünnem Eis – die Lage ist fragil.“
Der Iran-Krieg treibt die Düngerpreise weltweit nach oben. Das SKW Piesteritz kann daher die Produktion hochfahren, warnt jedoch vor einer Preisspirale, die ärmeren Ländern zum Verhängnis werden.
Die Stickstoffwerke (SKW) Piesteritz in Lutherstadt Wittenberg erleben gerade turbulente Zeiten: Trotz Energiekrise laufen beide Ammoniakanlagen des größten deutschen Düngemittelproduzenten derzeit auf Hochtouren.
Geschäftsführer Carsten Franzke warnt jedoch vor einer gefährlichen Preisspirale, die am Ende Verbraucher und Landwirte gleichermaßen treffen könnte. Der Ende Februar ausgebrochene Iran-Krieg und die damit verbundene Blockade der Straße von Hormus haben die ohnehin angespannte Lage auf den Energie- und Rohstoffmärkten weiter verschärft.
„Sollte die Situation so bleiben, wie sie ist, droht eine Spirale in Gang zu kommen, die die Preise weiter verschärft“, warnte Franzke. Als Produzent von Grundstoffchemie sei man gezwungen, die stark gestiegenen Rohstoffkosten bei Erdgas an die Kunden weiterzugeben.
„Entsprechend wird auch die Inflation angeheizt – ein Effekt den wir alle nicht gebrauchen können.“
Dabei profitiert das Wittenberger Werk derzeit paradoxerweise von der globalen Krise. Stickstoffdünger hat sich weltweit massiv verteuert – allein in der vergangenen Woche seien Preissprünge von 20 bis 30 Prozent verzeichnet worden. Rund ein Drittel des weltweiten seegestützten Düngemittelhandels wird über die Straße von Hormus abgewickelt. Durch deren Blockade ist dieser Transportweg versperrt. Hinzu kommt, dass China keinen Dünger mehr exportiert, weil das Land die Produktion für den Eigenbedarf benötigt. Viele landwirtschaftliche Großhändler setzten daher verstärkt auf regionale Produzenten wie SKW Piesteritz, erklärte Franzke gegenüber MDR Sachsen-Anhalt.
Landwirte in der Zwickmühle
Bei der eigenen Energieversorgung gibt sich der Geschäftsführer vorerst gelassen: „Wir beziehen unser Gas aus Norwegen, den Niederlanden und aus den USA. Da sind die Preise zwar hoch, aber einigermaßen stabil.“ Für die Preisrallye an den Energiemärkten machte er vor allem Spekulanten verantwortlich, die beim Ölpreis „zocken“. Versorgungsengpässe seien aktuell nicht gegeben, allerdings bestehe die Sorge, dass bei einer längeren Blockade der Meerenge Engpässe auf den Weltmärkten auftreten könnten.
Gestiegene Gaspreise und EU-Zölle auf Dünger
80 bis 90 Prozent der Produktionskosten bei Düngemitteln entfallen auf Gas. Weil konkurrierende Hersteller aus anderen Ländern deutlich weniger für Energie zahlen, konnte SKW am Markt zeitweise kaum mithalten. Die Auslastung lag nach Angaben des Geschäftsführers seit 2022 nur noch bei 50 bis 60 Prozent im Vergleich zur Vorkriegszeit. Franzke kritisierte, Deutschland sperre zwar die Energiezufuhr aus Russland, importiere aber gleichzeitig Produkte, die mit russischem Gas hergestellt werden.
Die aktuelle Belebung im Fall von SKW Piesteritz kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die ostdeutsche Chemiebranche strukturell unter Druck steht. Hohe Energie- und Rohstoffkosten in Europa schwächten die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber den USA und Asien massiv. Im Zusammenhang mit der „bereits eingesetzten Deindustrialisierung“ stelle der Iran-Konflikt die „schwerste Krise“ für die ostdeutsche Chemiebranche dar. Derzeit seien zwar keine Arbeitsplätze bei SKW Piesteritz durch die aktuelle Krise gefährdet, erklärte Franzke. „Wir bewegen uns alle in der Branche und in der Wirtschaft aber auf sehr dünnem Eis – die Lage ist fragil.“
Ostdeutsche Allgemeine
Iran-Krise erschüttert ostdeutsche Chemie: Jetzt drohen Schließungen und Jobverluste
Die Iran-Krise bedroht wichtige Lieferketten – und wird zur Gefahr für ostdeutsche Chemiebetriebe. Experten warnen vor Preisschocks, Jobverlusten und Schließungen.
Der Iran-Krieg als Tor zu einem Krieg mit China und Russland - Syrien was der Schlüssel zum Luftkorridor zum Iran
Bereits im März 2014 betonte die Page Anonym (damals auf Facebook), dass Syrien geostrategisch die wichtigste Rolle einnimmt im Nahen Osten und Putin dort deshalb die IS bekämpfen müsse. Dies bewahrheitete sich in Folge der Ereignisse.
In einem aktuellen Interview mit dem geopolitischen Analysten Brian Berletic, ehemaliger US-Marine, Autor und Host des Kanals „The New Atlas“, wird die Eskalation im Nahen Osten als Teil eines langfristigen, strukturellen US-Strategieplans enthüllt.
Berletic, der schon Monate vor der Wahl 2024 vor einer Fortsetzung der Kriege warnte – unabhängig vom Wahlsieger –, erklärt, warum der Iran-Krieg unter Trump kein Zufall, sondern ein kalkulierter Schritt auf dem Weg zu einer Konfrontation mit Russland und China ist.
Das Gespräch zeigt: Die USA kämpfen nicht nur um Hegemonie im Nahen Osten, sondern versuchen, die aufstrebende multipolare Weltordnung durch Energieblockaden und Proxy-Kriege zu ersticken.
Brian Berletic beginnt mit einer klaren Analyse der US-Außenpolitik: Sie sei nicht von einzelnen Präsidenten abhängig, sondern von einer strukturellen Realität, die seit Jahrzehnten von großen Konzern- und Finanzinteressen gesteuert werde.
Diese Interessen seien auf unendliches Wachstum von Profit und Macht ausgerichtet und könnten eine multipolare Welt – mit gleichberechtigten Machtzentren – schlicht nicht akzeptieren.
Berletic verweist auf das 2009 erschienene Brookings-Papier „Which Path to Persia“, das Kapitel für Kapitel die Strategie gegen Iran beschreibe:
Von der Bush-Ära über Obama, Biden bis hin zur Trump-Administration 2025 sei jeder Schritt exakt umgesetzt worden.
Das Ziel sei nie ein einzelner Weg gewesen, sondern die Kombination mehrerer Optionen – Sanktionen, Proxy-Kriege, Sabotage und direkte Angriffe –, um Iran auszuhöhlen und zu stürzen.
Ein zentraler Baustein war der Zusammenbruch Syriens Ende der Biden-Ära.
Berletic erklärt, wie die USA und Israel gezielt die integrierten Luftverteidigungssysteme Syriens zerstörten, um einen „Luftkorridor“ für Angriffe auf Iran zu schaffen – genau wie im Brookings-Papier gefordert.
Der Angriff auf das iranische Konsulat in Damaskus sei nur ein Testlauf gewesen.
Sobald der Korridor frei war, begann 2025 die eigentliche Eskalation.
Israel dient dabei bewusst als „Wegwerf-Proxy“: Es löst den Konflikt aus, absorbiert die erste Welle der Vergeltung und trägt die öffentliche Schuld.
Trump selbst schiebt die Verantwortung für Angriffe auf iranische Energieanlagen Israel zu – exakt die Taktik, die das 2009er-Papier unter dem Kapitel „Leave it to Bibi“ beschreibt.
Vom Arabischen Frühling zum Iran-Krieg
Der Iran-Krieg ist kein isoliertes Ereignis, sondern der nächste Stein in einer Kette, die bereits mit dem „Arabischen Frühling“ 2011 begann.
Berletic erinnert daran, dass John McCain und Lindsey Graham damals offen sagten: „Heute der arabische Raum, morgen Iran, das Endziel Moskau und Peking.“
Der „Arabische Frühling“ war kein spontaner Aufstand, sondern eine jahrelang vorbereitete US-Operation, um die arabische Welt in eine Front gegen Iran zu verwandeln.
Parallel dazu lief das RAND-Papier „Extending Russia“ (2019), das exakt die heutigen Maßnahmen gegen Russland beschreibt:
Energie-Exporte sabotieren, Ukraine als Proxy-Krieg nutzen, Peripherie destabilisieren und Russland in Syrien binden – bis Syrien fiel und der Weg nach Iran frei wurde.
Das eigentliche Ziel China wird militärstrategisch so mehr und mehr anvisiert
Daher hat China mit direkten Vorbereitungen auf einer militärischen Ebene begonnen sich vorzubereiten.
Bitte dazu folgenden Artikel studieren:
https://t.me/Fire_roller/439
Der Iran-Krieg ist kein regionaler Konflikt – sondern ein Vorbote einer Konfrontation mit Russland und China.
Dies ist keine Intuition, sondern aus der Analyse strategischer Dokumente und geopolitischer Entwicklungen.
Die offene Frage bleibt:
Nicht ob die USA scheitern – sondern welchen Preis die Welt bis dahin zahlen muss.
Bereits im März 2014 betonte die Page Anonym (damals auf Facebook), dass Syrien geostrategisch die wichtigste Rolle einnimmt im Nahen Osten und Putin dort deshalb die IS bekämpfen müsse. Dies bewahrheitete sich in Folge der Ereignisse.
In einem aktuellen Interview mit dem geopolitischen Analysten Brian Berletic, ehemaliger US-Marine, Autor und Host des Kanals „The New Atlas“, wird die Eskalation im Nahen Osten als Teil eines langfristigen, strukturellen US-Strategieplans enthüllt.
Berletic, der schon Monate vor der Wahl 2024 vor einer Fortsetzung der Kriege warnte – unabhängig vom Wahlsieger –, erklärt, warum der Iran-Krieg unter Trump kein Zufall, sondern ein kalkulierter Schritt auf dem Weg zu einer Konfrontation mit Russland und China ist.
Das Gespräch zeigt: Die USA kämpfen nicht nur um Hegemonie im Nahen Osten, sondern versuchen, die aufstrebende multipolare Weltordnung durch Energieblockaden und Proxy-Kriege zu ersticken.
Brian Berletic beginnt mit einer klaren Analyse der US-Außenpolitik: Sie sei nicht von einzelnen Präsidenten abhängig, sondern von einer strukturellen Realität, die seit Jahrzehnten von großen Konzern- und Finanzinteressen gesteuert werde.
Diese Interessen seien auf unendliches Wachstum von Profit und Macht ausgerichtet und könnten eine multipolare Welt – mit gleichberechtigten Machtzentren – schlicht nicht akzeptieren.
Berletic verweist auf das 2009 erschienene Brookings-Papier „Which Path to Persia“, das Kapitel für Kapitel die Strategie gegen Iran beschreibe:
Von der Bush-Ära über Obama, Biden bis hin zur Trump-Administration 2025 sei jeder Schritt exakt umgesetzt worden.
Das Ziel sei nie ein einzelner Weg gewesen, sondern die Kombination mehrerer Optionen – Sanktionen, Proxy-Kriege, Sabotage und direkte Angriffe –, um Iran auszuhöhlen und zu stürzen.
Ein zentraler Baustein war der Zusammenbruch Syriens Ende der Biden-Ära.
Berletic erklärt, wie die USA und Israel gezielt die integrierten Luftverteidigungssysteme Syriens zerstörten, um einen „Luftkorridor“ für Angriffe auf Iran zu schaffen – genau wie im Brookings-Papier gefordert.
Der Angriff auf das iranische Konsulat in Damaskus sei nur ein Testlauf gewesen.
Sobald der Korridor frei war, begann 2025 die eigentliche Eskalation.
Israel dient dabei bewusst als „Wegwerf-Proxy“: Es löst den Konflikt aus, absorbiert die erste Welle der Vergeltung und trägt die öffentliche Schuld.
Trump selbst schiebt die Verantwortung für Angriffe auf iranische Energieanlagen Israel zu – exakt die Taktik, die das 2009er-Papier unter dem Kapitel „Leave it to Bibi“ beschreibt.
Vom Arabischen Frühling zum Iran-Krieg
Der Iran-Krieg ist kein isoliertes Ereignis, sondern der nächste Stein in einer Kette, die bereits mit dem „Arabischen Frühling“ 2011 begann.
Berletic erinnert daran, dass John McCain und Lindsey Graham damals offen sagten: „Heute der arabische Raum, morgen Iran, das Endziel Moskau und Peking.“
Der „Arabische Frühling“ war kein spontaner Aufstand, sondern eine jahrelang vorbereitete US-Operation, um die arabische Welt in eine Front gegen Iran zu verwandeln.
Parallel dazu lief das RAND-Papier „Extending Russia“ (2019), das exakt die heutigen Maßnahmen gegen Russland beschreibt:
Energie-Exporte sabotieren, Ukraine als Proxy-Krieg nutzen, Peripherie destabilisieren und Russland in Syrien binden – bis Syrien fiel und der Weg nach Iran frei wurde.
Das eigentliche Ziel China wird militärstrategisch so mehr und mehr anvisiert
Daher hat China mit direkten Vorbereitungen auf einer militärischen Ebene begonnen sich vorzubereiten.
Bitte dazu folgenden Artikel studieren:
https://t.me/Fire_roller/439
Der Iran-Krieg ist kein regionaler Konflikt – sondern ein Vorbote einer Konfrontation mit Russland und China.
Dies ist keine Intuition, sondern aus der Analyse strategischer Dokumente und geopolitischer Entwicklungen.
Die offene Frage bleibt:
Nicht ob die USA scheitern – sondern welchen Preis die Welt bis dahin zahlen muss.
Telegram
Fire Roller - Aktivist
‼️🇨🇳🇺🇸
China hat mit den direkten Vorbereitungen auf einen Krieg mit den USA begonnen, der in den kommenden Jahren ausbrechen könnte, berichtet Bloomberg
• China studiert den Krieg der USA gegen den Iran genau, um die amerikanische Militärtaktik und Schwachstellen…
China hat mit den direkten Vorbereitungen auf einen Krieg mit den USA begonnen, der in den kommenden Jahren ausbrechen könnte, berichtet Bloomberg
• China studiert den Krieg der USA gegen den Iran genau, um die amerikanische Militärtaktik und Schwachstellen…
US-Militärbasis angegriffen - Diego Garcia liegt im Indischen Ozean
Der Iran soll einen von Großbritannien und den USA gemeinsam genutzten Militärstützpunkt auf den Chagos-Inseln im Indischen Ozean angegriffen haben. Das berichten das "Wall Street Journal" und der Sender CNN unter Berufung auf ranghohe US-Beamte. Der Iran feuerte demnach zwei ballistische Raketen mittlerer Reichweite auf einen Stützpunkt auf der Insel Diego Garcia. Keine der beiden habe getroffen. Die Attacke soll am Freitagmorgen Ortszeit stattgefunden haben. Eine offizielle Bestätigung seitens der britischen oder der US-Regierung gibt es bislang nicht.
Irans Möglichkeiten begrenzt
Eine der Raketen sei abgestürzt, schreibt die US-Zeitung "The Hill", eine zweite sei von einer schiffsgestützten SM-3-Rakete abgefangen worden.
Iran zeigte somit, dass ihre Raketen nicht in der Lage sind das US-Raketenschild auf dieser Entfernung zu durchbrechen.
Die militärischen Möglichkeiten Irans wurden somit überschätzt von vielen Beobachtern.
Der Iran soll einen von Großbritannien und den USA gemeinsam genutzten Militärstützpunkt auf den Chagos-Inseln im Indischen Ozean angegriffen haben. Das berichten das "Wall Street Journal" und der Sender CNN unter Berufung auf ranghohe US-Beamte. Der Iran feuerte demnach zwei ballistische Raketen mittlerer Reichweite auf einen Stützpunkt auf der Insel Diego Garcia. Keine der beiden habe getroffen. Die Attacke soll am Freitagmorgen Ortszeit stattgefunden haben. Eine offizielle Bestätigung seitens der britischen oder der US-Regierung gibt es bislang nicht.
Irans Möglichkeiten begrenzt
Eine der Raketen sei abgestürzt, schreibt die US-Zeitung "The Hill", eine zweite sei von einer schiffsgestützten SM-3-Rakete abgefangen worden.
Iran zeigte somit, dass ihre Raketen nicht in der Lage sind das US-Raketenschild auf dieser Entfernung zu durchbrechen.
Die militärischen Möglichkeiten Irans wurden somit überschätzt von vielen Beobachtern.