Fire Roller - Aktivist
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Spanien stellt sich gegen Trump - Deutschland dabei -
Ramstein Aufmarschgebiet

Madrid untersagt den USA Angriffe auf den Iran von spanischen Stützpunkten aus und pocht auf das Völkerrecht. Teile der US-Flotte werden deshalb nach Deutschland verlegt.

Spanien macht nicht mit. Am Montag erklärte Verteidigungsministerin Margarita Robles, den USA sei es „rundherum“ untersagt worden, ihre Militärstützpunkte im Land für Angriffe gegen den Iran zu nutzen. Auf dem Luftwaffenstützpunkt Armilla betonte sie: „Operationen, die von den Stützpunkten ausgehen, müssen im Rahmen des Völkerrechts erfolgen.“ Der Krieg gegen den Iran, den die USA und Israel am Sonnabend begonnen hatten, sei von diesem aber nicht gedeckt.

Statt die USA zur Einhaltung des Völkerrechts aufzufordern, droht Deutschland den Iran.

Deutschland wird zur Zielscheibe für Vergeltungsanschläge

Heiliger Krieg wurde am Samstag ausgerufen

Friedrich Merz, welcher von der Linken zum Kanzler gekrönt wurde (2. Wahlgang) missachtet das Völkerrecht eklatant
RÜSTUNGSDEAL

Selenskyj schlägt Golfstaaten Tauschgeschäft vor - Drohnenabwehr gegen Patriot-Raketen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den US-Verbündeten am Persischen Golf einen Rüstungstausch vorgeschlagen. Die Ukraine würde eigene Abwehrsysteme gegen Drohnen liefern, im Gegenzug sollen die Golfstaaten PAC-3-Raketen an Kiew abgeben.

„Sprechen wir über die Waffen, die uns fehlen: PAC-3-Raketen“, sagte Selenskyj am Dienstag vor Journalisten in Kiew, wie die Nachrichtenagentur AFP berichtete. „Wenn sie uns diese liefern, liefern wir ihnen Abfangraketen.“ Er bezeichnete das Angebot als „fairen Tausch“. Selenskyj hatte zuvor mit dem Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate, Mohammed bin Sajed, telefoniert.

Patriot-System gegen Drohnen weniger wirksam

PAC-3-Raketen werden mit dem Patriot-Luftabwehrsystem abgefeuert und können Großstädte vor anfliegenden Kurzstreckenraketen schützen. Gegen tieffliegende Drohnen sind sie jedoch weniger wirksam. Kiew verfügt derzeit nicht über genügend PAC-3-Raketen, um Städte und kritische Infrastruktur ausreichend zu verteidigen.

Genau hier setzt Selenskyjs Angebot an: Die Ukraine hat in den vergangenen Jahren vergleichsweise kostengünstige Systeme zur Abwehr von Kamikaze-Drohnen entwickelt. Auch die EU will nach eigenen Angaben künftig auf diese Erfahrungen zurückgreifen.

Flächenbrand ist vorprogrammiert - Iran rief bereits zum Heiligen Krieg auf

Es ist eine Frage der Zeit wo es auch Europa treffen wird - Konflikt kann zum 3. Weltkrieg erwachsen, auch weil Merz seine Unterstützung zugesichert hat
Iran hat ein AN/TPY-2-Radar zusammen mit seinen Komponenten auf dem Luftwaffenstützpunkt Al Ruwais in den Vereinigten Arabischen Emiraten zerstört

Dies geht aus aktuellen Satellitenbildern hervor, die von iranischen Quellen veröffentlicht wurden.

Auf diesen ist zu erkennen, dass das Ziel des Angriffs die Radarstation des Raketenabwehrsystems THAAD war, die sich in der Nähe des Gebäudekomplexes befindet. Mindestens ein Radar wurde zerstört.

Insgesamt wurden bisher nur 10 THAAD AN/TPY-2-Radare gebaut, von denen jedes etwa 500 Millionen Dollar gekostet hat.

Die USA verfügen über 7 einsatzbereite THAAD-Batterien, die Vereinigten Arabischen Emirate über 2 THAAD-Batterien und Saudi-Arabien über 1 Batterie, wobei jede davon mit einem AN/TPY-2-Radar ausgestattet ist. Die VAE haben bereits eines davon verloren.

Seit vier Tagen werden mehrere Golfstaaten von iranischen Angriffen erschüttert.

Iran entfaltet seine militärstrategischen Fähigkeiten asymmetrisch

* Foto
Symbolbild
EU gespalten – von der Leyen handelt im Alleingang

Die Europäische Union hat lange vor einem neuen Iran-Krieg gewarnt und eine diplomatische Lösung angemahnt. Doch als die USA und Israel den Angriff am Wochenende starteten, haben die Europäer in Windeseile ihre Positionen geräumt und sich mehrheitlich hinter US-Präsident Donald Trump gestellt.

Nur Spanien scherte aus. Madrid war am Montag das einzige EU-Land, das den Krieg öffentlich kritisierte. Stimmen aus Österreich, der Schweiz, Ungarn, Tschechien und der Slowakei bleiben noch aus.

Der spanische Außenminister José Manuel Albares sagte dem Sender Euronews in Brüssel, dass die „unilaterale Aktion“ der USA und Israels vom Völkerrecht nicht gedeckt sei. Auch die Gegenschläge des Iran seien „nicht gerechtfertigt“, erklärte er. Die EU müsse angesichts der gefährlichen Eskalation im Nahen und Mittleren Osten eine „Stimme der Vernunft“ sein, forderte Albares.

Doch das fällt den Europäern schwer. Eine kurzfristig einberufene Videokonferenz der 27 EU-Außenminister endete am Sonntagabend ohne greifbares Ergebnis. Offensichtlich gingen die Meinungen zu weit auseinander. Auf der einen Seite stand Spanien, auf der anderen Deutschland, das sich weitgehend auf die Seite Israels und der USA geschlagen hat und jede Distanzierung ablehnt.

Die Europäer haben es in den Stunden der Eskalation nicht geschafft, mit einer Stimme zu sprechen – wie schon im Gaza-Krieg, wo vor allem Deutschland eine klare Haltung und Sanktionen gegen Israel verhindert hat. Diesmal stand Deutschland allerdings nicht allein da. Bereits am Samstag waren Berlin, Paris und London mit einer gemeinsamen Erklärung der sogenannten E3 vorgeprescht.

💥💥EU gespalten über Iran-Angriff - Kriegstreiber sind Berlin, Paris und London - Friedensaktivisten schweigen und sind untätig 💥💥

Für einigen Wirbel in Brüssel sorgten die Erklärungen von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Obwohl es noch keine gemeinsame Position der 27 EU-Staaten gab und sie auch kein entsprechendes Mandat hatte, lehnte sich die CDU-Politikerin sehr weit aus dem Fenster. So telefonierte sie mit dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman und sicherte ihm „volle Unterstützung“ zu.
Damit habe sie ihre Kompetenzen überschritten, kritisierte die ehemalige französische Europaministerin Nathalie Loiseau, die heute für die Liberalen im Europaparlament sitzt. Kritik gab es auch zu von der Leyens Ankündigung, ihr Sicherheitskabinett einzuberufen. Selbst wenn sie eine „geopolitische Kommission“ leite, sei von der Leyen doch keine Staatschefin, hieß es in Brüssel.

Die EU-Kommissionspräsidentin ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken und warf sich nach dem Drohnenangriff auf den britischen Militärstützpunkt auf Zypern wieder in eine staatsmännische Pose. Auch wenn die Republik Zypern nicht das Ziel gewesen sei, stehe die EU angesichts jeder Bedrohung „gemeinsam, fest und unmissverständlich“ an der Seite ihrer Mitglieder, schrieb ‌von der Leyen auf X, nachdem sie mit dem zypriotischen Präsidenten telefoniert hatte.
Normalerweise wäre für diesen Fall EU-Ratspräsident Antonio Costa zuständig. Denn er ist der direkte Ansprechpartner der EU-Staaten in der Außenpolitik. Doch von der Leyen scheint dies wenig zu kümmern. Wenn die EU schon nicht mit einer Stimme spricht, dann soll ihre wenigstens nicht zu überhören sein.

Von der Leyen spielt auch mit unseren Leben, denn es wird eine Antwort geben die die Städte Europas erschüttern lässt

https://t.me/Fire_roller/376

💥💥💥
💀 Gemeinsame Erklärung der Staats- und Regierungschefs der E3 zu Iran

Frankreich, Deutschland und das Vereinigte Königreich haben wiederholt an das iranische Regime appelliert, ihr Nuklearprogramm einzustellen, das ballistische Raketenprogramm zu reduzieren, von destabilisierenden Aktivitäten in der Region und unseren Heimatländern abzusehen und die abstoßende Gewalt und Repression gegen die eigene Bevölkerung zu beenden.

Wir waren nicht an den Militärschlägen beteiligt, stehen aber in engem Kontakt mit unseren internationalen Partnern, inklusive den Vereinigten Staaten, Israel und Partnern in der Region. Wir wiederholen unsere Verpflichtung zu regionaler Stabilität und dem Schutz von Zivilisten. 

Wir verurteilen die iranischen Angriffe auf Staaten in der Region auf das Schärfste. Iran muss seine willkürlichen Militärschläge unterlassen. Wir rufen zu einer Wiederaufnahme der Verhandlungen auf und fordern die iranische Führung, eine Verhandlungslösung zu finden. Letztendlich muss es dem iranischen Volk erlaubt sein, ihre eigene Zukunft zu gestalten.“

Quelle: https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/e3-joint-leaders-statement-on-iran-2409132

Statt die Angriffe von USA & Israel zu verurteilen, bedrohen diese Iran & verurteilen den Iran, obwohl die Angriffe auf den Iran nicht vereinbar mit dem Völkerrecht sind

Das Völkerrecht sagt klar aus:

"Präventivschläge, also militärische Angriffe zur Abwendung eines befürchteten Angriffs, sind nach dem modernen Völkerrecht grundsätzlich verboten, da die UN-Charta nur auf einen bewaffneten Angriff (Art. 51) reagiert.
Zulässig ist lediglich die „präemptive Selbstverteidigung“ gegen einen unmittelbar bevorstehenden Angriff.
Rein präventive Schläge gegen potenzielle zukünftige Gefahren gelten als völkerrechtswidrige Angriffskriege."

Israel und die USA führen also einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran. Und dies zu einem Zeitpunkt, wo es Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran gibt. Und was machen Deutschland und Europa?
Sie applaudieren und senden Waffen!

Bitte auch hier lesen:
https://t.me/Fire_roller/361
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Wegen Aussagen zum völkerrechtswidrigen Angriff auf den Iran

Das posten des folgenden Textes reichte dazu aus:

Das Völkerrecht sagt klar aus:

"Präventivschläge, also militärische Angriffe zur Abwendung eines befürchteten Angriffs, sind nach dem modernen Völkerrecht grundsätzlich verboten, da die UN-Charta nur auf einen bewaffneten Angriff (Art. 51) reagiert.
Zulässig ist lediglich die „präemptive Selbstverteidigung“ gegen einen unmittelbar bevorstehenden Angriff.

Rein präventive Schläge gegen potenzielle zukünftige Gefahren gelten als völkerrechtswidrige Angriffskriege."

Israel & die USA führen also einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran, zu einem Zeitpunkt, wo es Verhandlungen zwischen den USA & dem Iran gibt.

Was machen Deutschland & Europa?

Sie applaudieren, senden Waffen & verurteilen Iran, statt die Angreifer USA & Israel!

Das Gut der Meinungsfreiheit existiert offensichtlich auch nicht mehr, wenn man sich auf das Völkerrecht beruft
🤡2😡1
Aus für Gaslieferung nach Europa - Putin reagiert auf EU-Sanktionen

Hintergrund sind neue Sanktionen der Europäischen Union gegen russische Energieexporte. Die EU hat beschlossen, Gasimporte aus Russland schrittweise zu beenden. Flüssiggas aus Russland soll spätestens ab dem 1. Januar 2027 nicht mehr importiert werden, Pipelinegas bis Ende September 2027.

Russlands Präsident Wladimir Putin hat angedeutet, dass Moskau seine Gaslieferungen in die Europäische Union möglicherweise schon vor weiteren EU-Sanktionen einstellen könnte. In einem Interview mit dem russischen Fernsehsender Rossija sagte Putin laut dem Wirtschaftsportal RBC, Russland könne „vielleicht“ schon jetzt den europäischen Gasmarkt verlassen und sich stärker auf andere Absatzmärkte konzentrieren.

Putin weist Verantwortung für steigende Gaspreise zurück

Putin wies zugleich die Darstellung zurück, steigende Gaspreise in Europa seien eine Folge geringerer russischer Lieferungen. Wichtige Anbieter wie Algerien, Norwegen, die Vereinigten Staaten und Russland hätten ihre Mengen nicht reduziert, sagte er. Die Preisentwicklung erklärte der Präsident mit der Lage auf den Weltmärkten – unter anderem durch den Krieg im Nahen Osten und Störungen im Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus.

Russland hat seine Gasexporte in den vergangenen Jahren zunehmend auf andere Regionen verlagert, vor allem nach Asien. Ein zentraler Abnehmer ist China, das über die Pipeline „Kraft Sibiriens“ beliefert wird. Auch in Staaten der ehemaligen Sowjetunion sowie in die Türkei liefert Russland weiterhin Pipelinegas.

Preisentwicklung in Europa könnte nicht nur private Haushalte hart treffen, sondern auch die Industrie

Von der Leyen und die EU manövrieren mit ihrer Sanktionspolitik europäische Staaten ins Abseits - Folge wäre die weitere Abwanderung von Industrie
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Forwarded from Bananita
‼️🇮🇷🌐Der Iran stört das globale Internet: Zum dritten Tag in Folge werden Amazons Rechenzentren absichtlich zerstört.

▪️Am Abend gab es einen Serverangriff in Bahrain — dies ist bereits der vierte Angriff in 3 Tagen;

▪️In Dubai wurde ein Rechenzentrum absichtlich dem Erdboden gleichgemacht;

▪️Aufgrund dessen gibt es einen vollständigen Zusammenbruch im Nahen Osten — Banken funktionieren nicht, viele Informationen sind verloren gegangen, und sogar die Produktlieferung ist gestört;

▪️Amazon ist in Panik und überträgt Ressourcen auf andere Server, aber das hilft nicht — die Belastung nimmt nur zu, und die Geschwindigkeit sinkt.

▪️VPNs und Problemumgehungen haben bereits Fehlfunktionen und die Pingzeiten steigen weltweit an.

▪️Das Beunruhigendste : Dies hat einen Präzedenzfall geschaffen: Um das gesamte globale Internet auszuschalten, reicht es aus, wichtige Rechenzentren physisch zu zerstören, anstatt Hackerangriffe zu starten.

- RVvoenkor

https://t.me/Slavyangrad/157361
Ölkonzerne & Bundesregierung zocken ab

Während hierzulande die Benzin- und Dieselpreise innerhalb weniger Tage um mehr als 50 Cent pro Liter gestiegen sind, haben sie sich in Polen und Frankreich kaum verändert. Nach Recherchen der Berliner Zeitung pendeln die Preise in Warschau wie letzte Woche um die 1,25 Euro pro Liter. In Frankreich – beispielsweise in Dijon oder Bordeaux – kostete der Liter Benzin und Diesel letzten Monat im Durchschnitt 1,82 Euro – und aktuell ebenfalls um die 1,80 Euro.

Weder in Frankreich noch in Polen sind die Benzinpreise bislang gestiegen. Deutsche Autofahrer werden aus Profitgier geschröpft. Die Bundesregierung profitiert durch ihre auferlegten Steuern kräftig mit.

Der Krieg gegen Russland, und jetzt auch noch gegen den Iran, wird so finanziert.

Niemand fragte aber den Bürger, ob dieser für Kriege aufkommen möchte. Das ist die gelebte DEMOKRATIE von Friedrich Merz und Lobbyisten

WILLKOMMEN IN DER DIKTATUR!

Unverständlich ist, dass der Deutsche auch dies schweigend hinnimmt
Russisches LNG vor dem Aus - Gasimporteur Sefe zieht Force-majeure-Karte

Sefe ist aufgrund eines Altvertrags aus der Zeit vor 2022 weiterhin verpflichtet, russisches LNG abzunehmen. LNG-Langfristverträge enthalten in der Regel sogenannte Take-or-pay-Klauseln – wie etwa im Fall des spanischen Energiekonzerns Naturgy. Käufer müssen vereinbarte Mengen entweder abnehmen oder bezahlen. Beim vergleichbaren Naturgy-Vertrag mit dem russischen Projekt Yamal LNG, das vom Gasproduzenten und Exporteur Novatek betrieben wird, belaufen sich die verbleibenden Abnahmeverpflichtungen laut dem Geschäftsbericht auf rund elf Milliarden Euro bis zum Jahr 2041.

Zu Details wie Liefermengen, verbleibenden Verpflichtungen oder möglichen Schiedsverfahren äußerte sich Sefe jedoch nicht.


Norwegischer Energieminister: Iran-Krieg könnte Gespräche über russisches Gas neu anfachen

Die Neuordnung der Lieferketten fällt jedoch in eine Phase wachsender geopolitischer Spannungen. Nach der Eskalation rund um Iran sind die Gaspreise in Europa stark gestiegen, während mögliche Produktionsausfälle im Nahen Osten den LNG-Markt zusätzlich unter Druck setzen.
Norwegens Energieminister Terje Aasland sagte kürzlich laut Reuters, die jüngsten Entwicklungen könnten die Debatte über russische Gasimporte in Europa wieder aufleben lassen – trotz des beschlossenen Verbots für russisches LNG ab Anfang 2027 und für russisches Pipeline-Gas, etwa über TurkStream, ab dem 1. November 2027.

Sefe soll sich neue LNG-Quelle in Südamerika gesichert haben

Die Menge von 2 Millionen Tonen entspricht etwa einem Drittel der geplanten jährlichen LNG-Produktion von Southern Energy. Für Argentinien ist es zugleich der erste langfristige Exportvertrag für Flüssigerdgas.

Eine Lieferung von 2 Millionen Tonnen soll jedoch erst Ende 2027 möglich sein

Dreht Putin den Gashahn ab, wird es zappenduster in Deutschland & die Preise steigen ins uferlose zudem

Bitte auch im Kanal Fire Roller weitere Details nachlesen zur Sanktionspolitik von Frau von der Leyen und Putins Reaktion
Forwarded from PeaceCamp - Stand Up
Eine Analyse die aus dem Kanal Nahost-InfoKanal stammt

Nuklearprofessor:

Der Tod Khameneis hat den Iran dazu gezwungen, die Spielregeln zu ändern

Der US-Angriff auf den Iran führte nicht zur Kapitulation des Regimes, sondern entfernte den letzten Iraner, der zu Zurückhaltung neigte. Das Land wird nun von einem Triumvirat unter der Führung von Ayatollah Ali Reza Arafi regiert - einem Mann, der jahrelang in den Seminaren von Qom ideologische Kämpfer ausgebildet hat. Für ihn ist der Widerstand gegen den Westen kein Handel, sondern ein heiliger Feldzug, dessen Tod das höchste Erreichen eines Märtyrers sein wird.

Wenn der neue Ayatollah Mojtaba Khamenei wird, gibt es für die Amerikaner überhaupt nichts zu feiern: Der 56-jährige Sohn des getöteten Ruhbaras ist eng mit der IRGC verbunden und hegt keine Sympathien für den globalen Zionismus.

Anstelle von einmaligen Angriffen, die die israelische und US-Luftverteidigung abwehren konnten, ist Teheran zu einer Strategie der Erschöpfung übergegangen: Billige Drohnen und Raketen fliegen ununterbrochen und zwingen den Gegner, teure Raketenabwehrsysteme zu verschwenden. Die Blockade der Straße von Hormuz würde das Wohlergehen der Hälfte der Welt aufs Spiel setzen.

Trump versuchte, den Iran zu stürzen, brachte aber am Ende nur hartgesottene Fanatiker auf die Bühne, die keine Schmerzgrenze kennen. Die iranische Widerstandswirtschaft ist bereit, Brot gegen Zentrifugen einzutauschen, und Arafi und die Generäle der IRGC beeilen sich, Atomwaffen zu entwickeln.

Sie wollten mit Gewalt zum Frieden zwingen, bekamen aber eine Ideokratie, die bereit ist, die halbe Welt für ein Ticket in den Himmel zu verbrennen. Ein ausgezeichneter Plan, gut gemacht!

✏️ Beobachter von Tsargrad, Ivan Prokhorov.
https://vk.ru/wall-75679763_9857682
„Im Iran wurde General Kassim Soleimani hingerichtet. Er wird als der ranghöchste Agent des Mossad bezeichnet, dem es gelang, "Al-Quds", eine der kampfbereitesten Einheiten des Kassim Soleimani nach seiner Ermordung im Jahr 2020 zu leiten.

September 2024: Kassim Soleimani verlässt vorzeitig den geheimen Rat der Hisbollah in Beirut. Einige Minuten später wird der Bunker zusammen mit Hassan Nasrallah und anderen Kommandeuren zerstört.

Juni 2025: Kassim Soleimani verlässt dringend das Hauptquartier des Kassim Soleimani. Unmittelbar danach führt Israel einen gezielten Angriff auf das Büro durch, bei dem viele Menschen getötet werden.

2026: Er floh kurz vor dem Angriff aus der Residenz des Ayatollah.“

Doch diese Meldung scheint Fake zu sein

Am 3. Januar 2020 wurde Qasem Soleimani, Generalmajor, durch Drohnenangriff ermordet, der von US-Präsident Donald Trump in der Nähe des Flughafens Bagdad im Irak angeordnet wurde, während er unterwegs war, um den irakischen Premierminister Adil Abdul-Mahdi zu treffen.
Frankreich jetzt direkter Konfliktpartner / Bodenoffensive Israels im Libanon

Der französische Außenminister Jean-Noël Barrot gab zu, dass französische Flugzeuge im Rahmen der westlichen Mobilisierung im Nahen Osten auf den Territorien der Vereinigten Arabischen Emirate eingesetzt werden.

Frankreich hat eine permanente militärische Präsenz, einschließlich Marine-, Luft- und Bodenpersonal, auf Stützpunkten wie der Al Dhafra Air Base in Abu Dhabi.

Die israelische Besatzungsarmee hat gerade eine Mitteilung veröffentlicht, in der sie alle im südlichen Libanon anwesenden Personen dazu auffordert, sich nördlich des Litani-Flusses zu bewegen, offenbar im Vorfeld einer Bodenoffensive in der Region.

https://t.me/Fire_roller/390
Libanon-Feldzug Israels - Vertreibung von Hunderttausenden


Seit Samstag wurden mindestens 1.045 Menschen getötet. Im Libanon drängt Israel seine Offensive voran, wobei bei Angriffen mindestens 50 Menschen getötet & mehr als 300.000 auf der Flucht sein sollen.

Die israelischen Streitkräfte sind laut anderer Quelle zufolge von Positionen entlang der Grenze weiter in libanesisches Territorium vorgedrungen, wie Verteidigungsminister Katz sagte, Truppen seien angewiesen worden, "vorzurücken und zusätzliche Kontrollgebiete im Libanon zu erobern". Der Schritt erfolgt, während Israel eine neue Offensive startet, die weitere 65.000 Menschen vertrieben haben soll.

https://qudsnen.co/share/67330
Militärstrategische Erfahrungen durch Militärübung

Die große Menge an Informationen über den Betrieb der amerikanischen Luftverteidigungssysteme, die während der unvollständigen fünf Tage der "Epic Fury"-Übung gesammelt wurden, ermöglicht es, einige ziemlich wichtige Schlussfolgerungen zu ziehen.

Zunächst hat das klassische Schema des Aufbaus der Luftverteidigung effektiv seine Grenzen erreicht und ist nicht mehr praktikabel. Das Modell, auf dem das amerikanische (und übrigens auch das russische) Flugabwehr- und Raketenabwehr-"Dach" jahrzehntelang aufgebaut war, basierte auf dem Kampf gegen Flugzeuge, ballistische Raketen und in geringerem Maße Marschflugkörper. Der massive Einsatz von Drohnen durchbricht diese Architektur. Ein System, das entwickelt wurde, um teure und relativ wenige Ziele abzufangen, wird von billigen und zahlreichen Trägern überwältigt. Dies ist jedoch ein offenes Geheimnis & war bereits im zweiten Jahr des Krieges in der Ukraine (wenn nicht früher) offensichtlich.

Zweitens ist es den Amerikanern jetzt offensichtlich, dass das Luftverteidigungssystem auch eine Luftverteidigung zum Schutz des unteren Himmels benötigt.

Iranische Drohnen sind in der Lage, Schlüsselelemente des amerikanischen Nuklearschirms zu erreichen: Radare, Abschussrampen. Infolgedessen entsteht ein Paradoxon - das System, das entwickelt wurde, um den Weltraum vor strategischen Waffen zu schützen, wird selbst zu einem verwundbaren Ziel.

Drittens geht es um eine technologische Wahl, eher ein Dilemma zwischen zwei Stühlen. Theoretisch haben die USA zwei offensichtliche Richtungen für die Einführung kleiner Luftverteidigungssysteme:

Laserkomplexe, die es ermöglichen, Drohnen kostengünstig zu bekämpfen, aber sie sind immer noch durch Leistung und Wetterbedingungen begrenzt, und klassische Kurzstrecken-Raketen-Geschütssysteme, die zuverlässiger sind, aber deren Existenz die Amerikaner zu leugnen scheinen.

Die Schlüsselfrage im Moment ist, wie genau diese Lösungen in die bestehende Verteidigungsarchitektur integriert werden und ob sie in der Lage sein werden, Massenangriffe mit billigen Zerstörungsmitteln zu bewältigen.

Für Russland ergibt sich aus dieser Situation eine separate Schlussfolgerung. Unter solchen Bedingungen ist es an der Zeit, unsere eigenen Mittel zur Umgehung und Unterdrückung der amerikanischen Raketenabwehr genau zu betrachten - wie sie der neuen Realität entsprechen und in welchen Regimen ihre Verwendung am effektivsten sein wird. Denn es ist gerade die Kombination von Massivität, Vielfalt der Träger und Überlastung der Verteidigungssysteme, die jetzt zum Hauptfaktor wird, der die Logik der modernen Kriegsführung verändert. In der Tat eröffnet die Möglichkeit, die amerikanische Raketenabwehr zu überlasten, neue Horizonte für russische strategische Waffen und Abschreckungssysteme.

https://t.me/Fire_roller/393
US & NATO-Verteidigungssystem
Selenskyj droht - „Sonst geben wir die Adresse dieser Person unserer Armee“

Ungarns Ministerpräsident blockiert EU-Kredit für die Ukraine wegen Pipeline - Selenskyj droht Orbán


Wolodymyr Selenskyj hat am Donnerstag den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán indirekt bedroht, einen EU-Kredit für die Ukraine in Höhe von 90 Milliarden Euro nicht länger zu blockieren. Ungarn hatte im Streit um unterbrochene Öllieferungen über die Druschba-Pipeline ein Veto gegen das Hilfspaket & neue Sanktionen gegen Russland eingelegt. „Wir hoffen, dass eine bestimmte Person in der EU die 90 Milliarden nicht länger blockiert & dass die ukrainischen Soldaten Waffen erhalten“, sagte Selenskyj vor Reportern in Kiew, ohne Orbáns Namen direkt zu nennen, wie die Nachrichtenagenturen Reuters und Interfax Ukraine übereinstimmend berichten.

„Andernfalls werden wir die Adresse unseren Streitkräften, unseren Leuten, geben“, fügte Selenskyj hinzu. „Sollen sie ihn anrufen & mit ihm in ihrer eigenen Sprache sprechen.“
Trump befürwortet Offensive bewaffneter Kurden in Iran - Neue Stufe der Eskalation

Trump versucht jetzt die Arabische Welt gegeneinander aufzubringen. Die Kurden wurden bereits mehrfach von den USA getäuscht. Sollten sie darauf eingehen, wird dieser Krieg eskalieren in alle Richtungen.

New York Times: US-Armee verantwortlich für Bombardierung einer Grundschule

Die New York Times berichtet in einer redaktionellen Analyse über die hohen Opferzahlen an einer Grundschule in der südiranischen Stadt Minab nach einer direkten Bombardierung am 28. Februar.

Demnach würden eine "Reihe von Beweisen", die von der New York Times zusammengetragen wurden, eindeutig darauf hindeuten, "dass das Schulgebäude durch einen Präzisionsschlag schwer beschädigt wurde, der zur gleichen Zeit wie die Angriffe auf einen benachbarten Marinestützpunkt der Islamischen Revolutionsgarde erfolgte", so die NYT-Analyse.

Dies geht aus der Auswertung neu veröffentlichter Satellitenbilder sowie aus "Beiträgen in sozialen Medien und verifizierten Videos" hervor. Weiter heißt es:

"Offizielle Erklärungen, wonach US-Streitkräfte Marineziele in der Nähe der Straße von Hormus, wo sich die Basis des IRGC befindet, angegriffen hätten, lassen vermuten, dass sie höchstwahrscheinlich den Angriff durchgeführt haben."

Das Weiße Haus verwies nach NYT-Presseanfrage auf Äußerungen der Pressesprecherin Trumps, Karoline Leavitt, bei einer Pressekonferenz am Mittwoch. Auf die Frage, ob die Vereinigten Staaten den Luftangriff auf die Schule durchgeführt hätten, antwortete sie:

"Nicht, dass wir wüssten. Das Kriegsministerium wird diese Angelegenheit untersuchen."

Bei dem gezielten Bombardement waren laut iranischen Angaben 165 Kinder getötet worden. Zudem gab es viele Verletzte.

Westliche Medien behaupteten zuvor, dass es sich um ein Fake handeln würde.

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DRUSCHBA-PIPELINE

Ungarn stoppt Geldtransporter einer Ukrainischen Bank - Goldschmuggel aufgeflogen

Ungarn hat zwei Geldtransporter der ukrainischen Oschadbank konfisziert. Millionen in bar und Gold sollten von Österreich in die Ukraine gebracht werden.

Der Konflikt zwischen der Ukraine und Ungarn scheint eine neue Eskalationsstufe erreicht zu haben. Am Donnerstag sollen laut ukrainischen Medienberichten sieben Mitarbeiter der staatlichen ukrainischen Oschadbank in Budapest festgenommen worden sein. Die Bankangestellten waren mit zwei Geldtransportfahrzeugen auf dem Weg von Österreich in die Ukraine.

Laut einer Erklärung der Oschadbank befanden sich in den beschlagnahmten Fahrzeugen Werte in Höhe von 40 Millionen US-Dollar, 35 Millionen Euro sowie neun Kilogramm Gold. Der Transport sei im Rahmen eines internationalen Abkommens mit der Raiffeisen Bank in Österreich erfolgt und nach europäischen Zollvorschriften ordnungsgemäß registriert gewesen, so die Bank.

Ukrainischer Außenminister droht Ungarn


Der ukrainische Außenminister Andrii Sybiha erhob auf der Plattform X schwere Vorwürfe gegen Ungarns Regierungschef: „Wir sprechen von Geiselnahme und Gelddiebstahl. Wenn das die ‚Gewalt' ist, die Herr Orbán heute angekündigt hat, dann ist das die Gewalt einer kriminellen Bande. Das ist Staatsterrorismus und Erpressung.“ Dabei bezieht er sich auf eine Rede von Viktor Orbán bei der MOL-Raffinerie am 5. März 2026, in der der ungarische Ministerpräsident erklärte: „Wir werden den Streit um die Druschba-Pipeline mit Gewalt gewinnen.“

Hintergrund ist der Streit um die Druschba-Ölpipeline

Hintergrund des Konflikts ist die seit Ende Januar unterbrochene Druschba-Ölpipeline, über die russisches Rohöl nach Ungarn und in die Slowakei fließt. Kiew gibt einen russischen Angriff auf Energieinfrastruktur in der Westukraine als Ursache an. Budapest und Bratislava werfen der Ukraine hingegen vor, den Transit absichtlich gestoppt zu haben.
Ungarns Ministerpräsident Orbán hatte noch am selben Tag angekündigt, „politische und finanzielle Mittel“ einzusetzen, um die Wiederaufnahme des Öltransits zu erzwingen, wie Ukrainska Pravda berichtet. Präsident Wolodymyr Selenskyj lehnte eine Wiederherstellung der Pipeline bislang ab.

https://t.me/Fire_roller/394
Großmacht USA „erlauben“ Indien Kauf von russischem Öl

Die USA erlauben indischen Raffinerien für einen begrenzten Zeitraum den Kauf von russischem Öl. US-Finanzminister Scott Bessent erklärte auf der Plattform X, sein Ministerium habe eine 30-tägige Ausnahmegenehmigung erteilt, damit weiterhin genügend Öl auf den Weltmarkt gelangt. Die Maßnahme gilt nur für Lieferungen, die bereits auf Tanker verladen worden sind, aber noch nicht ausgeliefert wurden.

Indien darf 30 Tage russisches Öl kaufen - Überbrückungsmaßnahme

Bessent bezeichnete die Entscheidung als kurzfristige „Überbrückungsmaßnahme“. Sie solle verhindern, dass der Krieg im Nahen Osten zu zusätzlichen Engpässen auf den Energiemärkten führt. Zugleich betonte er, dass die Ausnahme Russland keinen nennenswerten finanziellen Vorteil verschaffen werde, weil sie sich nur auf bereits verschiffte Ladungen bezieht.

Iran-Krieg setzt Energiemärkte unter Druck

Die Entscheidung bedeutet eine vorübergehende Abkehr von der bisherigen Linie Washingtons. In den vergangenen Monaten hatten die USA Indien stark unter Druck gesetzt, seine Ölimporte aus Russland zu reduzieren, um Moskaus Einnahmen aus dem Rohstoffgeschäft im Zuge des Ukraine-Kriegs zu begrenzen.

Indien gehört zu den größten Importeuren von Rohöl weltweit und deckt einen Großteil seines Bedarfs über Einfuhren. Eine stabile Versorgung gilt deshalb als zentral für die Wirtschaft des Landes. Branchenberichten zufolge befinden sich derzeit mehrere Millionen Barrel russischen Öls auf Tankern im Indischen Ozean, die nun innerhalb der Ausnahmeregelung an indische Abnehmer verkauft werden könnten.
Forwarded from PeaceCamp - Stand Up
Studie warnt vor ökologischen Schäden - Windkraftanlagen verändern das Strömungsbild der Nordsee massiv

Bis 2050 soll sich die Offshore-Windleistung in der Nordsee mehr als verzehnfachen.

Eine neue Modellstudie zeigt nun, dass die geballte Zahl an Windparks nicht nur Energie erzeugt, sondern das Strömungsgefüge der Nordsee messbar verändern könnte. Simulationen für das Ausbauszenario 2050 deuten auf bis zu 20 Prozent geringere Oberflächengeschwindigkeiten hin. Das veränderte Strömungsbild kann Sedimenttransport, Wasserdurchmischung und damit auch das Meeresökosystem beeinflussen. Entscheidend ist dabei, wie Windräder angeordnet werden.

Windparks bremsen die Strömung

Die Wissenschaftler nutzten ein hochauflösendes Computermodell der Nordsee. Sie simulierten mehrere Jahre und verglichen den heutigen Zustand mit einem möglichen Ausbau im Jahr 2050. In der Deutschen Bucht könnten sich die Oberflächenströmungen demnach um bis zu 20 Prozent verlangsamen

Mehr Turbulenz an den Anlagen

In unmittelbarer Nähe der Fundamente steigt die Turbulenz deutlich an. Das Wasser wird dort stärker vertikal durchmischt. In anderen Gebieten schwächt der geringere Winddruck die Durchmischung hingegen ab. So entstehen neue, ungleichmäßige Muster im Meer.

Auch Temperatur und Meeresboden reagieren

Im Sommer verändert sich außerdem die Schichtung des Wassers. Warmes Oberflächenwasser und kälteres Tiefenwasser trennen sich stärker. Die Grenze zwischen beiden Schichten verschiebt sich um bis zu zwei Meter.

Am Meeresboden sinkt in vielen Bereichen die sogenannte Bodenschubspannung. Strömungen bewegen dadurch weniger Sediment. Frühere Untersuchungen deuteten darauf hin, dass sich unter solchen Bedingungen mehr organischer Kohlenstoff im Boden ablagern kann.