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Forwarded from Anonym
Das Massaker von Buschta - Die unausgesprochene Wahrheit

2. Teil


Am 31. März 2022 meldete der Bürgermeister in einer fröhlichen Videobotschaft, Anatolij Fedoruk, dass es keine russischen Soldaten in der Stadt gebe, ohne in seiner Videobotschaft die Massenerschießungen und Leichen direkt auf den Straßen der Stadt zu erwähnen, die Russland zugeschrieben werden.

Erst am 2. April rückte die ukrainische Armee in Butscha ein, den Aussagen von Siman war er dabei. Der Befehl, über den damals auch ukrainische Medien berichtet hatten, lautete, eine „Säuberungsaktion“ durchzuführen und Butscha von „Komplizen Russlands“ säubern. Am nächsten Tag gingen die Bilder der Leichen auf den Straßen Butschas um die Welt, wobei die Leichen weiße Armbinden trugen, die das Erkennungsmerkmal pro-russischer Leute waren.

Siman, der vor Gesicht über seinen Einsatz in Butscha aussagte:

„Wir waren die Polizei, wir waren das Gericht, wir waren das Erschießungskommando, wenn es darauf ankam.”

Außerdem schilderte Siman, wie Seznam Zprávy berichtet:

„Siman schilderte dem Richter, dass er traumatische Erlebnisse aus der Ukraine mitgenommen habe, dass er zum letzten Mal in seinem Leben Mord oder Vergewaltigung gesehen habe.“

Da Siman nicht bei den Russen war, bedeutet seine Aussage, dass es die ukrainischen Kräfte waren, die gemordet und vergewaltigt haben.
Siman hatte sicherlich nicht vor, die ukrainische Legende des „russischen Massakers von Butscha“ stören, er hat offenbar darauf gesetzt, dass das Gesicht ihm wegen seiner angeblichen Traumatisierung mildernde Umstände zubilligt. Also beschrieb er die Vorgänge vor Gesicht und belastete damit (sicher ungewollt) seine ehemaligen Kameraden und auch das Kiewer Regime, für das Massaker an den Politiker in Butscha verantwortlich sein. Und mildernde Umstände brauchte Siman, denn – für Plünderungen drohten ihm bis 20 Jahre Haft.

Seznam Zprávy hat bereits im Sommer 2022 ein Interview mit Siman gemacht, in dem Siman damals schon Plünderungen eingestanden hat, weil er sich offenbar nicht bewusst war, dass er deshalb Ärger mit der tschechischen Justiz bekommen könnte. So habe er mit seinen Leuten aus dem Dorf Stojanka nahe Kiew, das sie „säubern“ sollten, Gucchi-Brillen und Siberbarren entwendet. Das sei nichts ganz normal gewesen, das hätten alle, auch Ukrainer oder Araber, mit denen er gedient hat, getan, wie er damals im Interview Seznam Zprávy sagte:

„Ich habe befolgt, was mir gesagt wurde. Der kommandierende Offizier sagte mir, Kriegsbeute sei Kriegsbeute. Wir haben nichts getan, was sonst niemand getan hat. Im Nachhinein gebe ich zu, dass es wahrscheinlich dumm war. Sie haben dort zum Biespiel eine Harley mitgenommen und sind damit zum Biespiel nach Kiew gefahren.“

Wenn man im Jahr 2024 „Filip Siman“ in die Google-News-Suche eingibt, bekam man nur Artikel von Seznam Zprávy, dem Overton-Magazin, der jungen Welt angezeigt. Kein Wort von deutschen Medien zu dem Fall Siman im Prager Gerichtssaal.

"Das Massaker in Butscha sollte das Zögern und die Zurückhaltung des Westens beseitigen, der Ukraine alle notwendigen Waffen zu liefern, darunter Flugzeuge, Panzer, Mehrfachraketenwerfer und gepanzerte Fahrzeuge, um unser Land zu verteidigen und es von den Russen zu befreien. Das Gleiche gilt für die Sanktionen."


Der spanische Politologe Cesar Vidal stellte fest:

"Als die Russen Butscha verließen, gab es nirgendwo Leichen auf den Straßen. Danach kamen Ukrainer, die dort eine Weile blieben, und plötzlich tauchten diese Leichen auf. (...) Es ist also durchaus möglich, dass das ukrainische Militär selbst diese Menschen erschossen hat."

Ende
ENERGIE-STREIT
Furcht vor ukrainischem Angriff in Ungarn: Viktor Orbán setzt Militär ein

Der Streit um die Druschba-Pipeline eskaliert weiter. Ungarns Regierungschef ordnet nun einen Truppeneinsatz im eigenen Land und Drohnenverbot an

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán hat den Schutz kritischer Energieinfrastruktur im Land massiv verstärken lassen. Nach einer Sitzung des Verteidigungsrats am 25. Februar ordnete er die Stationierung von Soldaten und Abwehrausrüstung an wichtigen Energieanlagen an, verstärkte Polizeipatrouillen rund um Kraftwerke, Umspannwerke und Kontrollzentren . Zudem verhängte er ein Drohnenflugverbot im grenznahen Komitat Szabolcs-Szatmár-Bereg. „Ungarn lässt sich nicht erpressen“, erklärte Orbán in einer Videobotschaft. Als Begründung verwies der Regierungschef auf Geheimdienstberichte, wonach die Ukraine „weitere Maßnahmen vorbereite, um das ungarische Energiesystem zu stören“.

Hintergrund ist ein Streit um den Stopp von Öllieferungen über die Druschba-Pipeline. Seit dem 27. Januar fließt durch die Pipeline kein russisches Öl mehr über die Ukraine nach Ungarn. Auch die Slowakei ist von dem Stopp betroffen.

Orbáns politischer Direktor Balázs Orbán schrieb derweil auf der Plattform X, „prokriegerische Anführer unter Führung von Ursula von der Leyen“ hätten sich in Kiew auf eine Fortsetzung des Krieges und auf Druck gegen Ungarn verständigt.

Dieselexporte eingestellt: Energie-Streit eskaliert

Der Konflikt hat bereits zu konkreten Vergeltungsmaßnahmen geführt. Ungarn und die Slowakei stoppten am 18. Februar ihre Dieselexporte in die Ukraine. Ungarns Außenminister Péter Szijjártó blockierte zudem das 20. EU-Sanktionspaket gegen Russland sowie einen 90 Milliarden Euro schweren EU-Kredit an die Ukraine, auf den sich die Staats- und Regierungschefs im Dezember geeinigt hatten.
Um die ausgefallenen Importe zu kompensieren, gab die ungarische Regierung gemeinsam mit dem Ölkonzern MOL strategische Ölreserven frei und plant, russisches Öl über die Adria-Pipeline per Seetransport zu ersetzen.


In Kiew werden nach einem Bericht des Kyiv Independent Orbáns jüngste Äußerungen vor allem als Wahlkampfmanöver gewertet. Im April stehen in Ungarn Parlamentswahlen an, bei denen Orbán mit dem Oppositionspolitiker Péter Magyar einen ernstzunehmenden Herausforderer hat. Orbán, der innerhalb der EU als Moskaus engster Verbündeter gilt, hat die Ukraine wiederholt kritisiert und deren EU-Beitritt abgelehnt.
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Forwarded from PeaceCamp - Stand Up
Fake-Profile des Verfassungsschutzes - Zehntausende Fake-Profile zur Überwachung & Manipulation der Öffentlichkeit

So soll der Brandenburger Verfassungsschutz im vergangenen Jahr 287 Profile unter falschen Nutzernamen auf verschiedenen Social Media-Plattformen betrieben haben. Die Zahl räumte das Innenministerium erst nach mehreren parlamentarischen Anfragen und einer erfolgreichen Klage ein.
Brandenburgs Innenminister René Wilke (SPD) verteidigte den Einsatz von Fake-Accounts des Verfassungsschutzes in sozialen Netzwerken.  Diese dienten laut Wilke unter anderem dazu, Anschlagspläne aufzudecken und Zugang zu nicht öffentlichen Gruppen im Internet zu erhalten.

„Wenn Sie in Ihren Gedanken nicht planen, diesen Staat umzustürzen, wenn Sie nicht planen, Menschen Schaden zuzufügen, wenn Sie nicht Waffen sammeln und dann sonst was machen, müssen Sie sich (...) gar keine Sorgen machen“, sagte Wilke.

In Brandenburg leben 3% der Bevölkerung. Würde dies man hochrechnen, gäbe es demnach 10.000 Fake-Profile allein vom Verfassungsschutz. Da die Polizei auch selbst eigene Fake-Profile betreibt, dürfte die tatsächliche Manipulation weit aus höher liegen. Auch ist es bekannt, dass sogenannte Nichtregierungsorganisationen und Lobbyistenverbände ebenfalls Fake-Accounts betreiben.

BSW und AfD gegen die Fake-Accounts

BSW- und AfD-Fraktion hatten gefordert, sämtliche Fake-Accounts zu löschen und deren Nutzung zu verbieten.
Lena Kotré warf dem Verfassungsschutz eine „Diffamierung der Opposition“ vor: „Der Staat greift also verdeckt in die öffentliche Meinungsbildung ein, verzerrt die Debatte und setzt jegliches Vertrauen in seine Institution aufs Spiel. Es sei zu befürchten, dass über die Profile zu Straftaten angestiftet werden könnte.“

Und natürlich wurde der Antrag vom Landtag mit Mehrheit abgelehnt aus guten Grund. Die Bevölkerung soll weiter manipuliert werden, sie soll wie ein Bär am Nasenring geführt werden.

Das Internet wird schon zensiert, Geschichte wird umgeschrieben und es auf YouTube wurden Dokumentation gelöscht. Oft werden nicht nur die Beiträge gelöscht, sondern auch die dazugehörigen Accounts. So wurden allein auf YouTube mehr als 10.000 Kanäle abgeschaltet.

Wer einen Account besitzt und selbst sich eine Playlist erstellt hatte, wird feststellen, dass 2/3 der Beiträge nach 10 Jahren nicht mehr aufrufbar sind.

So sind zum Beispiel fast alle Kanäle betroffen die unabhängig vom Mainstream über die Geschehnisse in der Ukraine berichtet hatten, aber auch eigene Beträge des Mainstream sind betroffen die einfach auf Privat geschaltet wurden wie von Monitor, ARD und ZDF.

Demokratie ist verkommen zur Totalüberwachung & Zensur - Willkommen in der Diktatur
AfD darf nicht als gesichert rechtsextremistisch eingestuft werden

Die AfD hat vor dem Verwaltungsgericht Köln mit einem Eilantrag einen Erfolg erzielt: Der Verfassungsschutz darf sie vorerst nicht als rechtsextremistisch einstufen. Dabei handelt es sich um eine vorläufige Entscheidung, das Hauptsacheverfahren steht noch aus.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) darf die AfD vorerst nicht als gesichert rechtsextremistisch einstufen und behandeln. Das Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass die Bundesbehörde den Ausgang des Hauptsacheverfahrens abzuwarten hat.
Auch die öffentliche Bekanntgabe einer solchen Einstufung müsse das Bundesamt für Verfassungsschutz vorerst unterlassen. Dem Eilantrag der AfD sei im Wesentlichen stattgegeben worden.

Alice Weidel spricht von „großem Sieg“

Die AfD reagierte erleichtert auf die Entscheidung. Nicht nur darf der Bundesverfassungsschutz die AfD nicht mehr als ‚gesichert rechtsextrem‘ führen, sondern wurde den Verbotsfanatikern ein Riegel vorgeschoben.
Der »Befreier« von Syrien, Abu Mohammad Al-Julani, der sich jetzt Ahmad Al-Sharaa nennt

Der Freund der Grünen, Abu Mohammad Al-Julani, der sich jetzt Ahmad Al-Sharaa nennt, hat in der Tat eine bemerkenswerte Laufbahn in verschiedenen islamistischen Gruppierungen hinter sich.

Al-Julani, geboren 1982 in Riad, Saudi-Arabien, begann seine militante Karriere im Irak nach der US-Invasion 2003

• 2004-2006: Al-Qaeda im Irak
• 2006: Majlis Shura al-Mujahideen
• 2006-2012: "Islamischer Staat" im Irak
• 2012-2016: Al-Nusra Front
• 2016-2017: Jabhat Fateh al-Sham
• Seit 2017: Hayʼat Tahrir al-Sham (HTS)

## Terroristische Einstufung

US-Außenministerium hat Al-Julani als Terroristen eingestuft

• Mai 2013: Als "Specially Designated Global Terrorist" gelistet
• 2017: Ausschreibung einer Belohnung von 10 Millionen US-Dollar für Informationen, die zu seiner Festnahme führen

https://x.com/RealWsiegrist/status/1865825665569914903

Zion
https://waltisiegrist.locals.com/upost/2486345/the-controversy-of-zion-douglas-reed
Pakistan erklärt Taliban-Regierung in Afghanistan den „offenen Krieg“

Der militärische Konflikt zwischen Pakistan und Afghanistan eskaliert: Luftangriffe auf Kabul, Kandahar und entlang der Grenze fordern zahlreiche Todesopfer. Die Taliban kündigen Vergeltung an.


Nach tagelangen gegenseitigen Angriffen hat der Konflikt zwischen Pakistan und der Taliban-Regierung in Afghanistan eine neue Eskalationsstufe erreicht. Pakistans Verteidigungsminister Khawaja Asif erklärte am Freitag auf der Plattform X: „Unsere Geduld ist am Ende. Jetzt herrscht offener Krieg zwischen uns und euch.“

Pakistan begründet seine Angriffe mit einer Serie von Attentaten, darunter ein Bombenanschlag auf eine schiitische Moschee in Islamabad vor zwei Wochen mit 31 Toten und über 160 Verletzten. Dazu bekannt hatte sich die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat. Pakistans Innenminister Mohsin Naqvi bezeichnete die Angriffe als „angemessene Reaktion“ auf die „offene Aggression“ der Taliban.
Am Donnerstag hatten afghanische Streitkräfte eine Offensive entlang der sogenannten Durand-Linie, der rund 2600 Kilometer langen und zwischen beiden Ländern umstrittenen Grenze gestartet. Der stellvertretende Taliban-Sprecher Hamdullah Fitrat behauptete laut CNN, 55 pakistanische Soldaten seien getötet und 19 feindliche Stellungen eingenommen worden.
Kriegssimulationen: In 95 Prozent der Fälle griffen KIs zu Atomwaffen


Publicado: 27 Feb 2026 | 11:02 Uhr

Eine Studie fand heraus, dass die führenden Sprachmodelle wenig "Schrecken oder Abscheu" vor der Aussicht auf einen umfassenden Atomkrieg zeigten. Dieses Ergebnis bestätigt Kritiker des zunehmenden Einsatzes von KI in militärischen Zusammenhängen.
Die führenden Modelle künstlicher Intelligenz wählten – wie eine kürzlich vom King’s College London veröffentlichte Studie ergab – in 95 Prozent der simulierten geopolitischen Krisen den Einsatz von Atomwaffen, was die Bedenken hinsichtlich der wachsenden Rolle von KI in militärischen Entscheidungen verstärkt.

Kenneth Payne, ein Professor für Strategiestudien, ließ GPT-5.2 von OpenAI, Claude Sonnet 4 von Anthropic und Googles Gemini 3 Flash in 21 Kriegsspielen gegeneinander antreten, die Grenzstreitigkeiten, Wettstreit um Ressourcen und Bedrohungen für das Überleben des Regimes umfassten. Die Modelle generierten etwa 780.000 Wörter, in denen sie ihre Entscheidungen in 329 Runden erläuterten.

In 95 Prozent der Simulationen setzte mindestens eines der Modelle taktische Atomwaffen gegen militärische Ziele ein. Drohungen mit strategischen Atomwaffen ‒ mit der Forderung nach Kapitulation unter der Drohung eines Angriffs gegen Städte ‒ erfolgten in 76 Prozent der Simulationen. In 14 Prozent eskalierte eines der Modelle bis zu einem umfassenden strategischen Atomkrieg und griff Bevölkerungszentren an.
Darunter war einmal eine bewusste Entscheidung von Gemini, während GPT-5.2 dieses Niveau zweimal durch simulierte Fehler erreichte, die reale Unfälle oder Fehlberechnungen nachbilden sollten und seine ohnehin extreme Eskalation über die Schwelle hinaustrieben.
"Der Einsatz von Atomwaffen war beinahe universell", schrieb Payne. "Auffälligerweise gab es wenig Wahrnehmung von Schrecken oder Abscheu bei der Aussicht auf einen umfassenden Atomkrieg, obwohl die Modelle an die zerstörerischen Folgen erinnert worden waren."
Keines der KI-Systeme entschied sich, aufzugeben oder einem Gegner gegenüber nachzugeben, egal, wie deutlich sie verloren. Die acht deeskalierenden Optionen ‒ von "minimalen Zugeständnissen" bis zur "vollständigen Kapitulation" ‒ wurden in allen 21 Spielen nicht genutzt.
James Johnson von der Universität Aberdeen beschrieb die Ergebnisse aus der Sicht des nuklearen Risikos als "beunruhigend". Tong Zhao von der Princeton University merkte an, auch wenn es unwahrscheinlich sei, dass Länder die Entscheidungen über Atomwaffen an Maschinen übergäben, könnten "militärische Planer unter Szenarien, in denen es um extrem verkürzte Entscheidungszeiträume geht, einen stärkeren Anreiz haben, sich auf KI zu verlassen".

Die Studie erscheint zu einem Zeitpunkt, an dem KIs weltweit zunehmend ins Militär integriert werden. Auch in den USA soll das Pentagon Berichten zufolge im Januar Anthropics Modell Claude bei der Militäroperation zur Ergreifung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro eingesetzt haben.
Während Anthropic Bedenken wegen der Nutzung seiner KI bei derartigen Einsätzen äußerte und sich in einer Auseinandersetzung mit dem Pentagon befindet, das für sein Militär die Abschaltung moralischer Sperren fordert, haben andere KI-Unternehmen, wie OpenAI, Google und Elon Musks xAI angeblich zugestimmt, die Beschränkungen für militärische Verwendung bei ihren Modellen zu beseitigen oder zu lockern.

https://rtde.org/nordamerika/271195-ki-technologie-pentagon-stellt-anthropic/
Israel & USA greifen gemeinsam Iran an - US-Militärs rechnen mit mehrtägigen Einsatz

Israel und die USA haben am Morgen gemeinsam Luftangriffe gegen den Iran gestartet. Nach Angaben des israelischen Militärs sollen bereits Raketen in ​Richtung Israel abgefeuert worden sein.

Nur zwei Tage nach einer weiteren Verhandlungsrunde zwischen den USA und dem Iran über das umstrittene Atomprogramm greift Israel im Iran an. „Der Staat Israel hat ​einen Präventivschlag gegen den Iran gestartet, um Bedrohungen für den Staat Israel zu beseitigen“, teilte der israelische ⁠Verteidigungsminister Israel Katz mit. Auch ​US-Streitkräfte haben ⁠nach Angaben von Präsident Donald Trump ⁠einen ​großen ‌Kampfeinsatz begonnen. Israelischen Verteidigungskreisen zufolge ist das Vorgehen mit dem Verbündeten abgestimmt. Es sei monatelang vorbereitet worden.

Was Analysten befürworten ist jetzt bittere Realität, Trump und Israel greifen nach den Iran, um diesen gänzlich zu vernichten. Doch der Iran wehrt sich und antwortet.

• Raketenwelle auf Israel gefeuert

Die iranischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben eine erste Welle an Raketen und Drohnen auf Israel gefeuert. Die Revolutionsgarden sprachen von einer „Antwort auf die Aggression des feindlichen und verbrecherischen Gegners“, wie aus einer Mitteilung der staatlichen Nachrichtenagentur Irna hervorgeht.

• Iran meldet massive Cyberangriffe

Der Iran ist nach Angaben der Nachrichtenagentur Fars Ziel von massiven Cyberangriffen geworden. Betroffen sind demnach mehrere inländische Nachrichtenagenturen und zentrale Plattformen, die mit erheblichen Störungen zu kämpfen hätten. Dazu zählten auch die Websites der Nachrichtenagenturen Irna und Isna.

Die NATO-Staaten werden wohl an diesem Konflikt beteiligt sein.

Das ist ein klarer Verstoß gegen das Völkerrecht

Das Völkerrecht sagt klar aus:

"Präventivschläge, also militärische Angriffe zur Abwendung eines befürchteten Angriffs, sind nach dem modernen Völkerrecht grundsätzlich verboten, da die UN-Charta nur auf einen bewaffneten Angriff (Art. 51) reagiert.
Zulässig ist lediglich die „präemptive Selbstverteidigung“ gegen einen unmittelbar bevorstehenden Angriff.
Rein präventive Schläge gegen potenzielle zukünftige Gefahren gelten als völkerrechtswidrige Angriffskriege."

Israel und die USA führen also einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran. Und dies zu einem Zeitpunkt, wo es Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran gibt. Und was machen Deutschland und Europa?
Sie applaudieren und senden Waffen!
Israel-Krieg gegen Iran – Der Luftraum über Iran, Irak und Israel ist gesperrt

Luftraum über Iran, Irak und Israel gesperrt


Israel, Iran und Irak haben ihren Luftraum für den zivilen Flugverkehr gesperrt. Dies berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Die Fluggesellschaften haben ihre Flüge in der Region komplett gestrichen.
Zudem soll ein Teil des syrischen Luftraums entlang der südlichen Grenze des Landes zu Israel für zwölf Stunden gesperrt werden, berichtete die französische Nachrichtenagentur unter Berufung auf die syrische Zivilluftfahrtbehörde.
Air France teilte AFP mit, dass die Gesellschaft ihre Flüge von und nach Beirut (Libanon) sowie von und nach Tel Aviv "aufgrund der Sicherheitslage am Zielort" am Samstag vorerst gestrichen habe.

Auch die deutsche Lufthansa habe Flüge von und zu Städten in der Region ausgesetzt.
British Airways hat vorsorglich alle Flüge nach Tel Aviv und Bahrain bis zum 3. März gestrichen. Die Fluggesellschaft erklärte in einer Stellungnahme:
"Wir beobachten die Lage aufmerksam und haben die operative Entscheidung getroffen, unsere Flüge nach Tel Aviv und Bahrain bis einschließlich 3. März zu streichen und den heutigen Flug nach Amman zu streichen."
Der israelische Fernsehsender Channel 12 berichtet, dass der Flughafen Ben Gurion mindestens bis Montag geschlossen bleiben wird. Die israelische Fluggesellschaft Israir teilt mit, dass alle Flüge von und nach Israel sowie Inlandsflüge bis Montagmorgen gestrichen sind.

Israel meldet Raketenangriffe aus Iran. In mehreren Regionen wurde der Luftalarm ausgelöst. Die Bevölkerung wurde aufgefordert, Schutzräume aufzusuchen. Während der Berichterstattung von RT-Reporterin Charlotte Dubenskij aus Jerusalem waren Explosionen zu hören.

Medwedew: Nuklearverhandlungen waren reine "Tarnoperation"
Der ehemalige russische Präsident Dmitri Medwedew hat die jüngsten Luftangriffe seitens Washingtons und Tel Avivs gegen Iran verurteilt.
Der stellvertretende Vorsitzende des Sicherheitsrats betonte in einem ersten Kommentar, dass alle jüngsten Verhandlungen mit Iran lediglich "eine Tarnoperation waren". Medwedew merkte zudem an, dass niemand wirklich an der US-israelischen Strategie gezweifelt und es kaum einen echten Willen gegeben habe, zu einer friedlichen Einigung zu gelangen.

https://t.me/Fire_roller/352
Israel & USA griffen gezielt Mitglieder der Iranischen Regierung an
- Nach Tötung Khameneis: Dreiköpfiger Rat soll Iran führen

Büchse der Pandora geöffnet - 3. Weltkrieg?


Bis zur Ernennung eines Nachfolgers von Irans oberstem geistigen Führer durch ein Gremium aus 88 Geistlichen soll ein dreiköpfiger Rat die Aufgaben Khameineis übernehmen. 
Die Verantwortung für die Übergangsphase sollen laut Berichten staatlicher iranischer Medien Präsident Peseschkian, der Justizminister sowie ein Mitglied des Wächterrats übernehmen. Die iranische Verfassung schreibt die Ernennung eines geistlichen Führers durch einen Rat aus geistlichen Experten vor. 

Iranischer Generalstabschef getötet

Der Generalstabschef der iranischen Streitkräfte, Abdolrahim Mussawi, ist dem iranischen Fernsehen zufolge ‌bei Angriffen auf Iran ums Leben ⁠gekommen.

Iran bestätigt Tod von Verteidigungsminister Aziz Nasirzadeh

Medienbericht: Khamenei wurde bereits bei erstem Angriff Israels getötet

Der israelische Fernsehsender Kanal 12 berichtete, dass die israelische Luftwaffe bei ihrem ersten Angriff auf Iran insgesamt 30 hochrangige iranische Beamte, darunter den iranischen Obersten Führer Ali Khamenei, "in nur einer halben Minute" getötet habe.

ISNA: Ayatollah Arafi wird Oberster geistlicher Führer Irans

Ayatollah Arafi ist zum amtierenden Obersten Führer Irans ernannt worden, berichtet die lokale Nachrichtenagentur ISNA. Er tritt die Nachfolge des getöteten Ayatollah Ali Khamenei an. Khamenei war bei Angriffen auf Iran ums Leben gekommen. In Iran wurde eine 40-tägige Staatstrauer ausgerufen. 

Das Völkerrecht sagt klar aus:

"Präventivschläge, also militärische Angriffe zur Abwendung eines befürchteten Angriffs, sind nach dem modernen Völkerrecht grundsätzlich verboten, da die UN-Charta nur auf einen bewaffneten Angriff (Art. 51) reagiert.
Zulässig ist lediglich die „präemptive Selbstverteidigung“ gegen einen unmittelbar bevorstehenden Angriff.
Rein präventive Schläge gegen potenzielle zukünftige Gefahren gelten als völkerrechtswidrige Angriffskriege."

Israel und die USA führen also einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran. Und dies zu einem Zeitpunkt, wo es Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran gab.

Es war klar ein Enthauptungsschlag der völkerrechtlich verurteilt werden muss!!


https://t.me/Fire_roller/354
Forwarded from Susan Bonath
In Pakistan und im Irak versuchten Demonstranten, die US-Botschaft zu stürmen.

Meldung von 09:12 Uhr:

"Mindestens zehn Menschen bei Protesten in Karachi getötet

Laut Medienberichten wurden bei Protesten vor dem US-Konsulat in Karachi, Pakistan, mindestens zehn Menschen getötet. Zwanzig weitere Personen wurden verletzt. Sicherheitskräfte eröffneten das Feuer, nachdem die Demonstranten versucht hatten, das Konsulat zu stürmen.

Auch im Irak kam es zu Protesten. In Bagdad versuchten Demonstranten zur US-Botschaft vorzudringen. Sicherheitskräfte lösten die Menschenmenge unter Einsatz von Tränengas und Wasserwerfern auf. Laut Augenzeugenberichten wurde scharf geschossen..."


Quelle: hier
Forwarded from PeaceCamp - Stand Up
💥💥 Ausbruch des Dritten Weltkriegs - Büchse der Pandora ist geöffnet 💥💥


Russland forderte ein sofortiges Ende der US-amerikanischen & israelischen Angriffe auf den Iran & erklärte, die Situation müsse „auf den Weg einer politischen & diplomatischen Lösung zurückgeführt werden“. In einer Stellungnahme erklärte das russische Außenministerium laut Al Jazeera, die internationale Gemeinschaft müsse rasch eine objektive Bewertung der aus seiner Sicht unverantwortlichen Aktionen abgeben, die die Region weiter destabilisieren könnten. Russland sei weiterhin bereit, wie bisher die Bemühungen um friedliche Lösungen auf der Grundlage des Völkerrechts, gegenseitigen Respekts & eines ausgewogenen Interessenausgleichs zu unterstützen.

Moskau fordert Krisensitzung des UN-Sicherheitsrat & warnt vor einem Flächenbrand. China & die Türkei sehen Gefahr sehr deutlich - Trump bringt die Welt an den Abgrund

Alle die Trump als Heilsbringer feierten, werden eines besseren belehrt

Skeptiker & Kritiker behalten somit Bestätigung
💥💥 Die Achse des Bösen - NATO vereint 💥💥

USA & Israel attackierten durch über 1000 gezielte Miliärschläge Iran

Teheran schlägt zurück - Ali Khamenei & 30 ranghohe Staatsfunktionäre fanden den Tod

• Die USA & Israel haben am frühen Samstagmorgen ihre Angriffe auf Iran begonnen. Dabei wurde Irans Oberster Führer Ali Khamenei getötet. Die Revolutionswächter drohen mit Vergeltung, US-Präsident Trump im Gegenzug mit beispielloser Gewalt.

Auch der frühere iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad soll der iranischen Nachrichtenagentur Ilna zufolge getötet wurden sein.
• Über den Sonntag dauerten die Angriffe gegen Iran an. Die iranischen Gegenattacken sind massiv: Iran feuerte Raketen auf Israel ab, außerdem unter anderem auf Bahrain, Katar, Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate. Dort befinden sich Stützpunkte des US-Militärs. Nach Angaben des US-Militärs starben drei Soldaten am Sonntag, fünf weitere wurden schwer verletzt.
• Iran hat bei seinen Angriffen auch Militärbasen im Irak und Jordanien ins Visier genommen, in denen Bundeswehrsoldaten stationiert sind.
• US-Präsident Trump hat der »Daily Mail« seinen Zeitplan für die Angriffe gegen Iran mitgeteilt: »Wir gehen davon aus, dass es etwa vier Wochen dauern wird.«
• Deutschland, Frankreich und Großbritannien haben erklärt, Maßnahmen zu ergreifen, um die eigenen Interessen und die von Verbündeten in der Region zu verteidigen.

Wadephul hofft immer noch auf Abkommen mit Teheraner Führung 

Bundesaußenminister Johann Wadephul glaubt noch immer an die Möglichkeit eines Abkommens mit dem iranischen Regime. Deutschland, Frankreich und Großbritannien hätten an einer Verhandlungslösung gearbeitet, sagte Wadephul in der ARD-Sendung »Caren Miosga«. Jedoch: »Das ist bisher nicht erfolgreich gewesen«, räumte Wadephul ein und fügte hinzu: »Ich hoffe immer noch, dass das gelingen kann, dass das iranische Regime versteht, dass es auf die Nuklearwaffe verzichten muss, auf ballistische Raketen.« 

Starmer: USA dürfen UK-Militärstützpunkte nutzen 

Großbritanniens Premierminister Keir Starmer hat eine Videobotschaft auf X veröffentlicht. Darin kündigte er an, dass Großbritannien den USA erlauben werde, von britischen Militärstützpunkten Verteidigungsmaßnahmen auszuführen.

»Die USA haben um die Erlaubnis gebeten, britische Stützpunkte für diesen spezifischen und begrenzten Verteidigungszweck nutzen zu dürfen«, sagte er. »Wir haben beschlossen, diesem Antrag stattzugeben …“

Sie auch:
https://t.me/Fire_roller/360

Eins ist klar, der heilige Krieg gegen den Wertewesten wird ausgerufen werden mit schwerstmöglichen Folgen für alle NATO-Staaten die diesen Schlag gegen Iran unterstützen.

Dies kann die Entfesselung des 3. Weltkrieges nach sich vollziehen in ungeahntem Ausmaß.
🫵 Versagte das iranische Abwehrschild?

Dabei müssen wir dies genauer durchleuchten


Das chinesische Flugabwehrraketensystem HQ-9B ist ein weitreichendes Boden-Luft-Raketensystem, das hochfliegende Ziele wie Bomber, Kampfjets und Marschflugkörper abfangen soll.

Teheran versuchte laut einer Quelle, seine Luftabwehr mit chinesischen HQ-9B- sowie russischen S-400-Boden-Luft-Raketen auszubauen.

In der Praxis wurde dieser Schutzschirm jedoch weitgehend durchbrochen. Dafür gibt es mehrere Gründe:

Erstens verweist die Quelle darauf, dass neben traditionellen Luftwaffenmitteln insbesondere elektronische Kriegsführung und Aufklärung eine zentrale Rolle spielten.

Zweitens kamen neben Tomahawk-Marschflugkörpern auch Tarnkappenjäger und -bomber zum Einsatz.

Diese Systeme galten jedoch als nicht in der Lage, den iranischen Luftraum wirksam zu verteidigen, da sie die US-amerikanischen und israelischen Luftschläge nicht abfangen konnten.

Die schwache Leistung der HQ-9B hat bereits eine breitere Debatte über die Zuverlässigkeit chinesischer Waffensysteme ausgelöst. Analysten stellen dabei insbesondere die Widerstandsfähigkeit gegen elektronische Gegenmaßnahmen und die Leistungsfähigkeit integrierter Aufklärungssysteme in den Mittelpunkt.

Die Bedeutung von elektronischer Kriegsführung, Aufklärung und KI-gestützten Missionen für den Erfolg moderner Militäroperationen ist unablässig.

Für Peking stellt sich nun die Frage, ob die eigenen Systeme einem vergleichbaren Angriff standhalten könnten. Die Ereignisse im Iran zeigen, dass selbst eine moderne Luftabwehr gegen einen technologisch überlegenen Gegner wirkungslos bleiben kann, wenn dessen elektronische Kriegsführung und Aufklärung das gesamte Verteidigungsnetz durchdringen.

Fast alle der 1000 US-Raketen erreichten ihre Ziele. Das Abwehrsystem Irans versagte somit in der Praxis.

Der Test für diesen Angriff fand schon vor wenigen Wochen dafür statt. Somit ist es eine vorläufiger Sieg des IS-geführten Militärschlags.

Dies kann im übrigen zu einer Flüchtlingswelle führen, wo 10 bis 20% der Iraner sich dieser anschließen könnten in Richtung Europa. Dies wären somit 8 bis zu 16 Millionen Flüchtlinge. Europa würde völlig destabilisiert werden und im Chaos versinken. Trumps Politik der Destabilisierung hätte seinen Erfolg.


Auch hier lesen bitte:

https://t.me/Fire_roller/361
Forwarded from PeaceCamp - Stand Up
💥💥

Der Iran hat heute Morgen einen Angriff auf
Netanjahus Büro verübt

So soll sein Schicksal unbekannt sein, so berichtet IRGC


Darüber hinaus hat der Iran den Standort des israelischen Luftwaffenkommandeurs getroffen haben.
Auch dies ist nicht verifiziert.

Netanjahus Regierungsmaschine steht seit Freitag jedoch auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld

Man könnte somit davon ausgehen, dass dieser sich vor dem Militäreinsatz nach Berlin abgesetzt hat.

Viel Spekulationsraum lässt dies zu.

Ab wann erreicht uns die Flüchtlingswelle aus dem Iran?
Die Türkei ist noch immer voll mit Flüchtlingen aus Syrien, daher bleibt anzunehmen, dass diese weitergeleitet werden über die Balkanroute.